47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht nur reden, sondern machen!!!
Ähem...moment...da müsste ich suchen...könnte länger dauern...
Eine ellenlange Liste...liegt im Keller!
Interessant, diese letzte 5-Sterne-Bewertung ("Die etwas andere "Leadagentur"..........."). Dazu kaum Kommentare. Riecht nach Bewertung durch die hauseigene HR
EIn stetiger Abwärtsrend
Wie denn? Jeder kämpft für sich!
Kein Kommentar...
Im Grunde so wie immer!
Nein, nur telefonieren, telefonieren, telefonieren...
Homeoffice & Umgangsregeln
Sie bietet Homeoffice an. Top!
Sehr gute Bedingungen
Fair
Jeder hilft jedem
Top!!! Die Geschäftsführer sind auf dem Boden geblieben und sind quasi "gleiche" unter "gleichen". Sehr nett & symphatisch!
Schöne Arbeitsräume mit max. 3 Leuten
Offen, ehrlich & fair
Wechselnde & spannende Projekte mit neuen Herausforderungen
Ihr kennt doch sicher noch die alten Spielhersteller, oder? Ich glaub Parker war mir sehr sympathisch- auch Mattel. Jedoch MB oder RB (weiß gar nicht mehr genau wie das Unternehmen hieß) haben schon immer großen Mist fabriziert
Es hat sich einfach so viel ins Negative "gewandelt", dass es wirklich schwer fällt, irgendwo einen Anfang zu finden.
Alleine schon die Tatsache, dass hier auf Kununu haufenweise negative Bewertungen gelöscht wurden, oder man sich selbst betrügt, indem immer mal wieder eine positive Bewertung folgt (wer die wohl schreibt?)
Ansonsten haben sich mittlerweile Strukturen und Personen etabliert, welche mehr als fragwürdig sind.
Mit dem Auszug der GF begann der Abstieg. Als sich noch alle Mitarbeiter "frei" gefühlt haben, merkte man doch recht schnell, wem man hätte besser keine Verantwortung bzw Vollmacht hätte geben sollen.
Hat sich sukzessive verschlechtert. Man war damals echt ein schöner Gegenentwurf zu den ganzen 0815-Ballerbuden. Heute hat man immer noch kleine Büros, jedoch der Spirit in diesen ist gänzlich verloren gegangen. Von aktuellen Mitarbeitern hört man immer mal wieder aufkeimende Unzufriedenheit und welch fragwürdige Personen und Entscheidungen sich mittlerweile dort tummeln, lässt mich persönlich sprachlos zurück.
Ist wirklich abhanden gekommen. Aber wie will man hier auch einen Zusammenhalt aufbauen, wenn die Fluktuation so enorm ist, und etablierte langjährige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen (ob freiwillig oder nicht)
Eines der absoluten Hauptmankos. Wer darf sich hier überhaupt als solcher "schimpfen"? Es mangelt an allen Ecken und Enden am Thema Führung. Weniger Ego, mehr Weitsicht hätte ich mir hier gewünscht.
Außer gezielter Flurfunk und ständigen Vorwürfen passiert hier nicht viel. Gelebte Transparenz sieht definitiv anders aus.
Flache Hierarchien, habe noch nie den Mund verboten bekommen...
Zuviel Veränderung auf einmal, manchmal täte ein wenig inne halten und über die nächsten Schritte nachdenken und vorherige nach Sinnhaftigkeit bewerten gut...
Weiter an Euch arbeiten, dann arbeiten auch andere gerne mit Euch!
Jeder sollte sich selbst motivieren und ja, in erster Linie wird telefoniert...wer Spaß daran hat, hat auch Spaß hier zu sein...
Gleitzeitmodell und Fr. ab 14 Uhr spätestens Schluss...gut!
Schau mer mal, wie der Entwicklungsplan weitergeht...
Grüppchen und Geschlechterunterschiede gibt es überall, warum nicht auch hier?
Gibt sehr unterschiedliche Typen, aber alle lassen einen arbeiten, wenn die Zahlen stimmen...
Gute Monitore, Dreierzimmer...schon schlimmeres erlebt...
Neue Plattformen wie MS Teams schaffen ein gutes Forum, bisher wurde noch keine Frage unbeantwortet gelassen...
WIe erwähnt: Telefonieren, ein Entwicklungsplan ist im werden....mal schauen...
Meine Zeit bei SC ist schon Jahre her... Auch ich habe die Sales up Zeit noch mitbekommen - und hab mich unglaublich wohl gefühlt. Ich bin entsetzt, dass die Punkte, für die wir damals unglaublich lange "kommunzieren/verhandeln/intern nachhalten" mussten, was nur deswegen möglich war, weil unser Kollegenzusammenhalt grandios war, nicht nur nach wie vor Bestand haben, sondern sich scheinbar auch verschlechtert haben & zu einer (damals nicht ganz so gleichgültig) Fluktuation führen. Dabei ist für mich die subjektiv-gefühlte (persönliche Resignation) , fast noch schlimmer, wie die Tatsächliche.
Für mich hatte die Zeit unheimlich viel persönliche & fachliche Entwicklung zur Folge - was auch an dem "reibungs"losen, wenn auch distanzierten, nicht immer fairen Umgang mit GF & PL lag.
Meine Enttäuschung hat erst danach so richtig angefangen, denn als absoluter Leistungsträger, der mehrere Positionen in Personalunion begleitet hat (ich sage rückblickend - ich hab mir für die notwendige Abwechslung den Mund fusselig gequatscht, aber eben auch den A**** aufgerissen und NICHT locker gelassen), war eine Aussage wie "Sie können jederzeit wiederkommen" zum damaligen Zeitpunkt keine leere Worthülse war.
Drei Bewerbungsversuche später & mit Blick auf die bisher erfassten Kommentare, hält sich meine Enttäuschung über diese offensichtliche Charakterschwäche, aber in Grenzen.
Ich hoffe, dass SC die Kurve kriegt - aber 12 Jahre haben nicht gereicht - "Steine kann man eben nicht kauen".
Das UN weiß, wie Mitarbeiterförderung, Mitarbeiterbindung und Schaffung einer positiven Arbeitsatmosphäre funktioniert... Vielleicht mal 10-15 Jahre zurück gehen, dann dürfte auch der GF einfallen, wie das damals funktionierte. Ich wünsche gutes Gelingen!
Ausserbetriebliche Veranstaltungen zur Stärkung der Teams und des Zusammenhalts.
Führungsschwäche und Beförderungs- und Gehaltsanpassungskultur.
Mehr Zeit für interne Kommunikation zur Verfügung stellen. Führungsqualitäten der Vorgesetzten durch entsprechende Kurse verbessern.
klar es ist am ende des Tages ein Call Center was die Aufgaben angeht und das Unternehmen verdient sein Geld damit Termine zu generieren und für die Kunden die mühselige Arbeit der Interessentenselektion durchzuführen was auf Dauer langweilig ist und ja es wurden und werden Fehler gemacht unter denen gerade langjährige Mitarbeiter eher leiden mußten als neu hinzu gekommene. Die Arbeitsatmosphäre ist jedoch nicht so schlecht wie man aus den vielen Kommentaren von Exkollegen annehmen könnte. Klar gibt es unterschiedliche Interessengruppen, die auch nicht immer an einem Strang ziehen aber im großen und ganzen ist es eher besser als in anderen Callcentern.
Kommt jetzt drauf an von welcher Seite man das ganze beurteilt. Ja das Image war schon besser besonders was das Image bei Kollegen angeht. Es ist ein Unternehmen im Umbruch und Veränderungen verunsichern Mitarbeiter. Kann und will ich mich diesen Veränderungen anpassen und bin ich neuen Aufgaben gewachsen? Was wird die Zukunft für mich und das Unternehmen bringen? Kann ich in der neuen Struktur meine Karrierewünsche erfüllen und werden Versprechen und geweckte Erwartungen eingehalten? Wie das Image draussen bei Kunden ist mögen diese Beurteilen, denn da geht' um die erzielten Erfolge.
Was soll ich sagen 8 to 5 unter der Woche und Freitag von 8 bis 14 Uhr, aber wenn's Ausnahmefälle sind und man vorher mit seinen Vorgesetzten spricht wird auch bei Arztterminen in diesem Zeitfenster nichts gesagt und keiner drängt einen bei Krankheit doch wegen enger Personalressourcen doch bitte trotzt Krankmeldung früher wieder ins Büro zu kommen. Kenn ich auch anders.
Es kann nicht nur Häuptlinge geben. Die Leute am Telefon erwirtschaften die Gehälter aller anderen vom Projektleiter bis zum Geschäftsleiter, auch wenn sich das wenn man sich den Umgang miteinander ansieht nicht immer wiederspiegelt. Es kann interessante Sonderaufgaben geben, die gegen die Langeweile am Telefon helfen, aber letztendlich wird wer gut am Telefon ist, dort auch bleiben, alles andere wäre allen Versprechungen zum Trotz wirtschaftlicher Unsinn. Nur wenn sich die Aufgabenstruktur im gesamten Unternehmen ändert (agiles Unternehmen, Portfolioerweiterung) können neue Aufgaben und Positionen entstehen die gegebenenfalls bei entsprechender Eignung auch durch vorhandenes Personal aufgefüllt werden können. Weiterbildung macht dann auch nur zielgerichtet auf bestimmt Aufgaben Sinn. Ansonsten findet Weiterbildung in den Unteren Ebenen nur auf Projektebene und Inhaltsbezogen durch die Kunden statt.
Wenn man bedenkt, dass es sich was die Aufgaben angeht um ein Call Center handelt, sind die Gehälter was die Branche angeht ok zumal keine Provisionsbestandteile enthalten sind, das mag der eine besser, der andere schlechter finden. Betriebliche Altersversorgung wurde genannt und den Kaffee und Tee gibt's auch umsonst. Ausserdem gibt es einen durch das Unternehmen gesponserten Englisch Kurs auf freiwilliger Basis in der Arbeitszeit.
Na ja Müll wird getrennt, es gibt eine durch den Arbeitgeber unterstützte betriebliche Altersversorgung und gelegentlich gibt's ein "Bonbon" von Vorgesetzten, ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier eher der gehobenen Kategorie entsprechen und gelegentliche Zuschüsse zu Teamevents oder sonstigen ausserbetrieblichen Veranstaltungen. Also alles in allem gesundes Mittelmaß.
Mit der Größe des Unternehmens hat auch der Kollegenzusammenhalt nachgelassen und auch wenn's jetzt gegen den allgemeinen Konsens verstößt macht die zunehmende Zahl weiblicher Mitarbeiter das Thema Kollegenzusammenhalt oft unnötig Komplizierter als es sein müßte. Aber wenn man zum einen selbst darauf achtet, dass man seine Arbeit gut macht, dann spricht auch nichts dagegen neue Kollegen an seiner Erfahrung teilhaben zu lassen und ja Information ist eine Holschuld, wer Hilfe braucht muss auch manchmal fragen. Allerdings ist es nicht einfach den richtigen Ansprechpartner für seine Frage zu finden.
Das Alter spielt bei der Ungleichbehandlung der Kollegen die geringste Rolle. Hier wäre eher die Betriebszugehörigkeit zu nennen bei der der Eindruck entsteht, dass neue unverbrauchte Kollegen bevorzugt werden.
Kommt auf den Vorgesetzten an, leider finden hier keine einheitlichen Kriterien bezüglich des Vorgesetztenverhaltens gegenüber Mitarbeitern Anwendung. Vieles wird durch persönliche Mensch-Mensch-Beziehungen beeinflusst, wo objektiv-rationales Verhalten angebrachter wäre, aber hier sind eben aus der Historie und aus dem Call Center Geschäft heraus Quereinsteiger in Vorgesetztenpositionen gelangt die sich auf Grund Ihrer Arbeitsleistung zwar Qualifiziert hatten aber seitens der Geschäftsleitung leider nicht auf ein einheitliches Level gehoben wurden, was notwendige Werkzeuge und eine einheitliche Wissensbasis angeht. Aber auch hier im Vergleich nicht schlechter als anderswo in Vergleichbaren Branchen.
Büroausstattung passt, Parkplatzsituation passt, Sozialräume könnten besser auch was die räumliche Trennung von Meetingräumen und Büros angeht aber im großen und ganzen gesundes Mittelmaß. Andere Umstände wurden genannt.
Das Problem bei der Kommunikation ist nicht, dass es nicht gewünscht ist seine Meinung zu sagen sondern, dass auf der einen Seite diejenigen die man ansprechen will nicht verfügbar sind und andererseits man selbst wenn am am Telefon seinen Job machen will und soll nicht die Zeit hat andauernd seinen Vorgesetzten nachzulaufen um sie zu erreichen. Wenn dann tatsächlich der Adressat der Botschaft erreichbar ist, dann funktioniert die Kommunikation eigentlich. Problematisch ist, viele Informationen Holschuld sind und deshalb eben oft ungleichmäßig verteilt sind.
Wie schon gesagt im großen und ganzen ja aber leider wird es durch persönliche Beziehungen schwieriger objektiv zu sein, da viele die persönliche nicht von der sachlichen Ebene trennen können.
Wie eingangs es ist Telefonaquise, manche Projekte sind interessanter als andere, aber natürlich ist das ganze relativ eintönig. Je mehr Projekte desto abwechslungsreicher und dass kein Telefonleitfaden verwendet werden muß, läßt einem den Spielraum die Gespräche selbst zu gestalten was es etwas besser macht, aber auch hier wer Routineaufgaben machen muss wird sich früher oder später langweilen egal in welchem Job.
Dazu fehlen mir die passenden Worte.
kein Kommentar
ist in Ordnung
kein Kommentar
kein Kommentar
man wird von der teamleitung sehr verunsichert, mit den aussagen die getroffen werden oder aber auch in sicherheit gewogen, dabei wird ganz anders gedacht
durchschnitt
schwer zu erreichen
kollegial ist dort alles super
bei einer entlassung wird man nicht auf das gespräch vorbereitet, man kann im enddefekt direkt seine sachen nehmen und gehen, wied auch noch herausgeführt wie ein strafgefangener
im sommer ist es so heiss dass man sich nicht konzentrieren kann
siehe arbeitsatmosphäre
lieblinge werden bevorzugt behandelt
irgendwann wiederholt sich alles
Ich lese immer mal wieder hier mit und schaue mir die Bewertungen an und muss mit Entsetzen feststellen, dass sich in den letzten 10 Jahren wohl nichts geändert hat. Ich sehe hier viele parallelen und Übereinstimmungen zu damals, als die Firma noch "Sales Up" hieß.
Ich könnte hier jetzt ein riesen Bashing anfangen und mal so richtig aus dem Nähkästchen plaudern, aber das ist nicht meine Art. Das einzige was mich hier wirklich entsetzt, ist die Tatsache, das sich nach 10 Jahren nichts an der Haltung der GF verändert hat und man noch heute lesen muss, dass sie sich noch genauso verhalten wie damals. Von daher kann ich die schlechten Beurteilungen voll und ganz nachvollziehen, weil Sie einfach der Wahrheit entsprechen.
So verdient kununu Geld.