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Bewertungsdurchschnitte

  • 49 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (20)
    40.816326530612%
    Gut (8)
    16.326530612245%
    Befriedigend (7)
    14.285714285714%
    Genügend (14)
    28.571428571429%
    3,13
  • 2 Bewerber sagen

    Sehr gut (1)
    50%
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    0%
    Befriedigend (0)
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    3,10
  • 0 Azubis sagen

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Sales Company Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,13 Mitarbeiter
3,10 Bewerber
0,00 Azubis
  • 09.Sep. 2019 (Geändert am 11.Sep. 2019)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Das was früher noch eines der absolut herausstechenden Merkmale war, ist heute wie in jedem 0815 Call-Center zu finden. Druck über Zahlen an Mitarbeiter weitergeben...
Wer versucht mit den Großen Schritt zu halten, sollte sich nicht an deren Fuhrpark orientieren, sondern vielmehr am Thema Führung und Prozesse (letzteres ist quasi nicht existent).. Die Mischung aus Groß- und Kleinkunden hat es immer ausgemacht. Jetzt versucht man auf "Teufel komm raus" unrealistische Ziele zu erfüllen und anstatt Ideen zu entwickeln, heizt man den Mitarbeitern ein.

Vorgesetztenverhalten

Vielleicht eines der Probleme des Unternehmens. Sicher sind nicht alle im BackOffice gänzlich unfähig, so ehrlich muss man sein. Es gibt durchaus den ein oder anderen Vertriebsmitarbeiter oder Marketingdame oder Projektleiter, die wirklich versuchen ihr Bestes zu geben. Jedoch wird das durch allgemeine Inkompetenz von oben zu Nichte gemacht. Man kann sich noch so anstrengen und versuchen das Unternehmen nach vorne zu bringen, wenn die Oberen in ihrer eigenen Welt leben, und immer wieder ihr Ego platzieren, anstatt mit Rat und TAT zur Seite stehen.
Hier sollte man auch erwähnen, dass wichtige Abteilungen, aus einer Person bestehen, welche mehr oder weniger in Teilzeit arbeitet, und hier auch nicht wirklich als Ansprechpartner herhalten kann. Die Buchhalterin hingegen, fungiert hier doch als gute Seele, und kann eher hervorgehoben werden.

Kollegenzusammenhalt

wurde von mir noch als eines der wirklich guten Attribute des Unternehmens wahrgenommen. Natürlich gibt es wie überall auch Stinkstiefel, doch wer Hilfe bei seinen Kollegen sucht, findet diese auch. Gerade das Know-How an der Basis ist nach wie vor sehr hoch, denn diese Leute sind es auch, die dem BackOffice ihr Gehalt und ihre Da-Seins-Berechtigung verschaffen. Dort sollte mehr Dankbarkeit gezeigt werden

Interessante Aufgaben

Das Themenfeld der Telefonie ist hier branchenüblich. Sicher sind die Themen je nach Auftraggeber anspruchsvoller, aber im allgemeinen hat man doch irgendwann den Bogen raus. Hier schielt man dann auf den Entwicklungsplan, welcher großspurig angekündigt wurde, jedoch von jedem anders interpretiert wird. Auch hier hängt das Gutdünken stark davon ab, bei welchem Projektleiter man aufgehangen ist. So kann es sein, dass man zu 100& telefoniert oder auch mal Leute einarbeiten darf oder durchaus mal administrative Aufgaben übernehmen darf / muss, welche der jeweilige Project Manager natürlich NICHT mit seinen Kollegen abspricht und man sich dann von anderer Stelle wieder einen Rüffel abholen darf.

Kommunikation

.. ist durchaus vorhanden. Im Schwingen großer Reden halten sich auch alle für extrem fähig. Fraglich nur, ob dahinter auch irgendeine soziale Kompetenz steckt, geschweige denn kaufmännisches oder unternehmerisches Denken. Wer wachsen will, sollte dies auch nachhaltig tun, und nicht fadenscheinige Führungspositionen integrieren, die nur versuchen ihr bekanntes Rudel um sich zu scharren, und links und rechts Leute aus dem Unternehmen zu befördern. Flurfunk funktioniert hier auch tadellos, als Panikmache und Info-Streuung egal in welche Richtung, je nach dem wie dies gerade passt.

Gleichberechtigung

ist durchaus vorhanden. Auch wenn ich persönlich keinen Überblick über die Gehälter hatte, denke ich, dass sich das ganze durchaus die Waage gehalten hat, und eher über Leistung, als über Geschlecht gesprochen wurde. Jedoch ist die Kluft zwischen BackOffice und Operations so groß, dass man hier wieder Sterne abziehen muss.

Umgang mit älteren Kollegen

auch vorbildlich, solange ich da war. Auch wenn die Motivation hier natürlich ist: Solange dem Herr / Dame noch ein Headset passt, ist es ja egal wie alt der oder diejenige ist.

Karriere / Weiterbildung

Jaja, die wurde immer wieder angesprochen und versprochen. Was hat man sich hier für tolle Gedanken gemacht. Sogar unterschiedliche Titel gibt's in der Telefonie. Wirklich was bringen tun sie niemandem was. Und wer an Weiterbildung denkt, sollte sich wirklich nicht hier umsehen.

Gehalt / Sozialleistungen

Denke das ganze ist branchenüblich. Nicht exorbitant hoch oder niedrig und im Rahmen

Arbeitsbedingungen

Haben sich durchaus verbessert. Mittlerweile ist sogar eine Klimaanlage installiert und einen Wasserspender gibt es auch. Zu meiner Anfangs-Zeit hat es auf den Mini-Bildschirmen wenig Spaß gemacht. Genauso die blauen Billigstühle, welche keinerlei ergonomischen Anforderungen genügt haben

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Man tut was man eben muss. Nachgehalten wird hier aber gar nix.

Work-Life-Balance

Die ist auch vorhanden. Ein klassischer Bürojob.. Egal ob Agent oder BackOffice, hier arbeitet eigentlich niemand länger als er muss. Klassiker sind auch die Project Manager, welche regelmäßig nach 08:00 Uhr eintrudeln und vor 17:00 gehen. Gleitzeit sei Dank, kann man das sicher nun hier auch überprüfen, wie man es bei seinen Agents tut. Denn wehe dem, man verspätet sich mal, darf man natürlich gerne die Zeit am Freitag nach 14:00 hintendranhängen. Wer auf Home-Office schielt, wie es in der Branche üblich ist, hat hier allerdings schlechte Karten. Außer natürlich, man gehört dem Back-Office an, da kann man auch mal Home-Office kurzfristig anmelden, wenn man "Kopfschmerzen" und Co hat :-)

Image

Dies befindet sich auf einer Talfahrt. Man hat über Jahre versucht Understatement zu zeigen, und dies auch durchaus gut hinbekommen. Hier konnte man sich abheben. Aber man sieht heute, wo es hinführt, wenn man falsche Entscheidungen trifft und falschen Personen zu viel Macht im Unternehmen gibt. Viele sind hier auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber, was ich absolut nachvollziehen kann. Denn den Kurs, der ausgegeben wurde, muss man definitiv nicht mitgehen. Wachstum ist wichtig, Veränderung genauso... Aber bitte alles in einem vernünftigen Rahmen. Seit Wochen werden die Leute nur so durchgeschliffen. Die Fluktuation bei neuen Mitarbeitern ist gefühlt so hoch wie noch nie. Die Wertschätzung verdienter Mitarbeiter ist quasi nicht mehr existent. Entweder du bringst Zahlen oder du darfst dir gerne was neues Suchen.. Ganz zu Schweigen davon, dass man nirgendwo mehr Gehört findet.

Verbesserungsvorschläge

  • Hilfe von außen holen. Damit ist nicht ein Spezialist zur Digitalisierung gemeint (was durchaus positiv zu werten war), sondern jemand der wirklich Führungskräfte schult, analysiert und formt. Und wer keine ist, sollte bitte auch nicht mehr als solche in diesem Unternehmen arbeiten. Irgendwann ist man es Leid, sich ständigen Schikanen und der Unfähigkeit einzelner Vorgesetzter ausgesetzt zu sehen.

Pro

pünktliche Gehaltszahlung... der Urlaub... die Arbeitszeit am Freitag... die Bildschirmpausen.. einzelne Projekte früher...

Contra

Dies habe ich oben versucht herauszustellen. Der Arbeitsmarkt war für Unternehmen nie so hart umkämpft wie heute. Mitarbeiter werden händeringend gesucht. Also traut euch, und taxiert euren Marktwert neu.. Oder versucht etwas zu verändern.. Egal ob hier (was wenig hoffnungsvoll erscheint) oder woanders.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Sales Company
  • Stadt
    Lampertheim
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • 16.Juli 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

klar es ist am ende des Tages ein Call Center was die Aufgaben angeht und das Unternehmen verdient sein Geld damit Termine zu generieren und für die Kunden die mühselige Arbeit der Interessentenselektion durchzuführen was auf Dauer langweilig ist und ja es wurden und werden Fehler gemacht unter denen gerade langjährige Mitarbeiter eher leiden mußten als neu hinzu gekommene. Die Arbeitsatmosphäre ist jedoch nicht so schlecht wie man aus den vielen Kommentaren von Exkollegen annehmen könnte. Klar gibt es unterschiedliche Interessengruppen, die auch nicht immer an einem Strang ziehen aber im großen und ganzen ist es eher besser als in anderen Callcentern.

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf den Vorgesetzten an, leider finden hier keine einheitlichen Kriterien bezüglich des Vorgesetztenverhaltens gegenüber Mitarbeitern Anwendung. Vieles wird durch persönliche Mensch-Mensch-Beziehungen beeinflusst, wo objektiv-rationales Verhalten angebrachter wäre, aber hier sind eben aus der Historie und aus dem Call Center Geschäft heraus Quereinsteiger in Vorgesetztenpositionen gelangt die sich auf Grund Ihrer Arbeitsleistung zwar Qualifiziert hatten aber seitens der Geschäftsleitung leider nicht auf ein einheitliches Level gehoben wurden, was notwendige Werkzeuge und eine einheitliche Wissensbasis angeht. Aber auch hier im Vergleich nicht schlechter als anderswo in Vergleichbaren Branchen.

Kollegenzusammenhalt

Mit der Größe des Unternehmens hat auch der Kollegenzusammenhalt nachgelassen und auch wenn's jetzt gegen den allgemeinen Konsens verstößt macht die zunehmende Zahl weiblicher Mitarbeiter das Thema Kollegenzusammenhalt oft unnötig Komplizierter als es sein müßte. Aber wenn man zum einen selbst darauf achtet, dass man seine Arbeit gut macht, dann spricht auch nichts dagegen neue Kollegen an seiner Erfahrung teilhaben zu lassen und ja Information ist eine Holschuld, wer Hilfe braucht muss auch manchmal fragen. Allerdings ist es nicht einfach den richtigen Ansprechpartner für seine Frage zu finden.

Interessante Aufgaben

Wie eingangs es ist Telefonaquise, manche Projekte sind interessanter als andere, aber natürlich ist das ganze relativ eintönig. Je mehr Projekte desto abwechslungsreicher und dass kein Telefonleitfaden verwendet werden muß, läßt einem den Spielraum die Gespräche selbst zu gestalten was es etwas besser macht, aber auch hier wer Routineaufgaben machen muss wird sich früher oder später langweilen egal in welchem Job.

Kommunikation

Das Problem bei der Kommunikation ist nicht, dass es nicht gewünscht ist seine Meinung zu sagen sondern, dass auf der einen Seite diejenigen die man ansprechen will nicht verfügbar sind und andererseits man selbst wenn am am Telefon seinen Job machen will und soll nicht die Zeit hat andauernd seinen Vorgesetzten nachzulaufen um sie zu erreichen. Wenn dann tatsächlich der Adressat der Botschaft erreichbar ist, dann funktioniert die Kommunikation eigentlich. Problematisch ist, viele Informationen Holschuld sind und deshalb eben oft ungleichmäßig verteilt sind.

Gleichberechtigung

Wie schon gesagt im großen und ganzen ja aber leider wird es durch persönliche Beziehungen schwieriger objektiv zu sein, da viele die persönliche nicht von der sachlichen Ebene trennen können.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter spielt bei der Ungleichbehandlung der Kollegen die geringste Rolle. Hier wäre eher die Betriebszugehörigkeit zu nennen bei der der Eindruck entsteht, dass neue unverbrauchte Kollegen bevorzugt werden.

Karriere / Weiterbildung

Es kann nicht nur Häuptlinge geben. Die Leute am Telefon erwirtschaften die Gehälter aller anderen vom Projektleiter bis zum Geschäftsleiter, auch wenn sich das wenn man sich den Umgang miteinander ansieht nicht immer wiederspiegelt. Es kann interessante Sonderaufgaben geben, die gegen die Langeweile am Telefon helfen, aber letztendlich wird wer gut am Telefon ist, dort auch bleiben, alles andere wäre allen Versprechungen zum Trotz wirtschaftlicher Unsinn. Nur wenn sich die Aufgabenstruktur im gesamten Unternehmen ändert (agiles Unternehmen, Portfolioerweiterung) können neue Aufgaben und Positionen entstehen die gegebenenfalls bei entsprechender Eignung auch durch vorhandenes Personal aufgefüllt werden können. Weiterbildung macht dann auch nur zielgerichtet auf bestimmt Aufgaben Sinn. Ansonsten findet Weiterbildung in den Unteren Ebenen nur auf Projektebene und Inhaltsbezogen durch die Kunden statt.

Gehalt / Sozialleistungen

Wenn man bedenkt, dass es sich was die Aufgaben angeht um ein Call Center handelt, sind die Gehälter was die Branche angeht ok zumal keine Provisionsbestandteile enthalten sind, das mag der eine besser, der andere schlechter finden. Betriebliche Altersversorgung wurde genannt und den Kaffee und Tee gibt's auch umsonst. Ausserdem gibt es einen durch das Unternehmen gesponserten Englisch Kurs auf freiwilliger Basis in der Arbeitszeit.

Arbeitsbedingungen

Büroausstattung passt, Parkplatzsituation passt, Sozialräume könnten besser auch was die räumliche Trennung von Meetingräumen und Büros angeht aber im großen und ganzen gesundes Mittelmaß. Andere Umstände wurden genannt.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Na ja Müll wird getrennt, es gibt eine durch den Arbeitgeber unterstützte betriebliche Altersversorgung und gelegentlich gibt's ein "Bonbon" von Vorgesetzten, ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier eher der gehobenen Kategorie entsprechen und gelegentliche Zuschüsse zu Teamevents oder sonstigen ausserbetrieblichen Veranstaltungen. Also alles in allem gesundes Mittelmaß.

Work-Life-Balance

Was soll ich sagen 8 to 5 unter der Woche und Freitag von 8 bis 14 Uhr, aber wenn's Ausnahmefälle sind und man vorher mit seinen Vorgesetzten spricht wird auch bei Arztterminen in diesem Zeitfenster nichts gesagt und keiner drängt einen bei Krankheit doch wegen enger Personalressourcen doch bitte trotzt Krankmeldung früher wieder ins Büro zu kommen. Kenn ich auch anders.

Image

Kommt jetzt drauf an von welcher Seite man das ganze beurteilt. Ja das Image war schon besser besonders was das Image bei Kollegen angeht. Es ist ein Unternehmen im Umbruch und Veränderungen verunsichern Mitarbeiter. Kann und will ich mich diesen Veränderungen anpassen und bin ich neuen Aufgaben gewachsen? Was wird die Zukunft für mich und das Unternehmen bringen? Kann ich in der neuen Struktur meine Karrierewünsche erfüllen und werden Versprechen und geweckte Erwartungen eingehalten? Wie das Image draussen bei Kunden ist mögen diese Beurteilen, denn da geht' um die erzielten Erfolge.

Verbesserungsvorschläge

  • Mehr Zeit für interne Kommunikation zur Verfügung stellen. Führungsqualitäten der Vorgesetzten durch entsprechende Kurse verbessern.

Pro

Ausserbetriebliche Veranstaltungen zur Stärkung der Teams und des Zusammenhalts.

Contra

Führungsschwäche und Beförderungs- und Gehaltsanpassungskultur.

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Betr. Altersvorsorge wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    Sales Company
  • Stadt
    Lampertheim
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Produktion
  • 28.Mai 2019 (Geändert am 03.Juli 2019)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Meine frühere Bewertung wurde gelöscht, wegen schwer zu belegenden Anschuldigungen. Ob nun ebendort tatsächlich, nennen wir es: "Gelästre" auf ganz hohem Niveau stattfindet, um seine eigene Haut vor den (meines Erachtens) offensiv-Seilschaften-bauenden und diese-destruktiv-nutzenden Missgünstlingen zu retten und ob dies fürderhin und obendrein seit langem vorgelebt zur Firmen DNA gehört, das mögen andere beurteilen, ich selbst mache mir nun einen schlanken Fuß, um mich von dieser Aussage ja aber mal sowas von zu distanzieren, man stelle sich meinen empörten, ganz und gar subjektiv geprägten Gesichtsausdruck vor!

Vorgesetztenverhalten

Seelenloses, dafür extrem zahlenaffines Controlling und darauf offensiv (vorab per Leckage Richtung Flurfunk) verkündete Zahlen und Leistungswerte, die dabei als "Transparenz" verkauft wird/werden, ist/sind das/die eigentliche/n Managementinstrumente. Der hier schon öfters thematisierte Flurfunk, der meiner Meinung nach wegen mangelnder Selbstreflektion des Top Mgmts das eigentliche Symptom der meines Erachtens niederen Charaktere desselben ist, (dessen Existenz aber konsequent geleugnet wird) ist tatsächlich keine Methode sondern eine nach und nach gewachsene niedere Kultur - gleichzeitig man versteht sich ja selbst als Born der Unschuld und Fairness im Umgang miteinander. Diese Unkultur entsteht, indes, nicht spontan aus der Mitte der Belegschaft. Sie hat auch keine echte böse Absicht. Sie folgt allerdings nach meiner jahrelangen Erfahrung und Meinung nach 10+ Jahren der als "Führung" und "Strategie" missverstandenen charakterlichen, leider Vorbild stiftenden asymmetrischen Verhaltensweisen der Leitfiguren des Unternehmens.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der beiden streng getrennten peer groups
(BACKOFFICE - mit der Mission: "wie können wir sie zu noch mehr Leistung zwingen"
Gegen (ja, gegen!)
Die Produktion (SPs) - mit der Mission "wie kann ich denen beibringen, dass das nicht immer so einfach ist")
funktioniert der Zusammenhalt so ein bißchen wie ein in Kauf genommener kalter Krieg - vermutlich noch so lange, bis auch die letzten braven Idealisten erkennen, dass der Arbeitsmarkt aktuell echt Freude macht und man _schnell_ etwas _weitaus_besseres_ findet, als den Call-Center-KPI-driven-Job in diesem Laden - vor allem, wenn man jahrelang richtig Gas gegeben hat und gelernt hat, was Vertrieb bedeutet. Jetzt kann man noch vom früheren Image profitieren und sich woanders weiß Gott besser verkaufen.

Kommunikation

Die wirklich aufrichtige und Wirkung versprechende (reaktions-fördernde) Kommunikation findet vermutlich gerade hier auf kununu statt:

Ehemalige Mitarbeiter forcieren (bewusst oder nicht) einen [wiederholten] Shitstorm, weil sie sich nicht wertgeschätzt fühl(t)en, (mimimi - oder ist da vllt doch was dran, bei soviel Sturm?) vielleicht auch, weil sie nur rein destruktiv und vollkommen bar jeder Ethik dem fairsten Unternehmen der Welt ganz ohne jeden echten Grund schaden wollen - ich bin so traurig wie überzeugt: letztere Wahrnehmung ist die vorherrschende und autosuggestive Position innerhalb des Managements/Backoffice - und das ist Teil und Symptom des zugrundeliegenden Problems in der Unternehmenskultur. Siehe AG-Kommentare und Löschanträge.

Reaktion auf die Kontroverse: Wenige versuchen, dagegen zu halten, denn die Großprojekte drücken den aktuell regierenden Herrschaften den (Ressourcen)Hals dermaßen zu, dass die vor Gier und Selbstgerechtigkeit eh schon geweiteten Augen noch ein ganzes, ungesundes Stück weiter hervorquellen.

Ob das die richtige Attitüde, Voraussetzung, Stimmung und mithin Kultur ist, neue, gute Leute zu rekrutieren, die das Unternehmen weiter bringen?

Image

War mal richtig, richtig gut, aber die Luft und die Seele ist raus und dieser Weg lässt sich auch nicht umkehren. Die Legenden über SC, dass es da besser sei als beim bekannten Wettbewerb in der Region sind wahr ... aber nicht mehr aktuell. Finger weg, und nicht von Prozessen und Professionalität und auch nicht von Empfehlungen (gegen Provi) blenden lassen. Genau so professionell und effizient wird nämlich auch noch der letzte Rest Spaß an der Arbeit vermiest - seid gewarnt.

Verbesserungsvorschläge

  • Leser*in - horch' [gerne wiederholt] in Dich hinein, wenn Du das gelesen hast und Dich angesprochen fühlst. Das, was Du dabei fühlst; das was Du mit Kritik immer machst, die zutreffend ist, die Du aber nicht wahrhaben willst - wenn sie von jemandem stammt, dem Du Dich wie so oft überlegen fühlst -- Genau das hat das Unternehmen maßgeblich mit geprägt. Und das ist es auch, was jetzt im Raum steht. Offenkundig ist das so, bei den vielen schlechten Bewertungen, auf die nur noch mit Textbausteinen regaiert wird - ein Schlag ins Gesicht aller Bewertenden und Leser*innen! Sprich es selbstkritisch und demütig an und stelle Dich Deinen Dämon*inn*en. Oder eben nicht, aber dann hätten die polemischen unsachlichen Kritiker*innen leider recht behalten. (die direkte Ansprache wurde aus rhetorischen Gründen gewählt, es ist tatsächlich aber keine einzelne Person*in angesprochen)

Pro

2010 - 2018

Contra

den Ausblick für meine ehemaligen Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Kommunikation
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    Sales Company
  • Stadt
    Lampertheim
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Management / Führungskraft

Bewertungsdurchschnitte

  • 49 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (20)
    40.816326530612%
    Gut (8)
    16.326530612245%
    Befriedigend (7)
    14.285714285714%
    Genügend (14)
    28.571428571429%
    3,13
  • 2 Bewerber sagen

    Sehr gut (1)
    50%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (1)
    50%
    3,10
  • 0 Azubis sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00

kununu Scores im Vergleich

Sales Company
3,13
51 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Administration / Verwaltung / Bürowesen)
3,30
19.157 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,38
3.692.000 Bewertungen