283 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
283 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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283 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top Ausbildung und training/onboarding
In höheren Rollen sehr gut, Werksstudent durchschnittlich
Die offices sind mit nichts zu vergleichen! Da können deutsche Unternehmen noch viel lernen
Nichts
Nicht gut. Lug und trug
Tolle Benefits & gute Produkte
Kommunikation, schlechtes Management die nur mit Druck arbeiten und eigentlich keinerlei Businesserfahrung haben.
Achtet mal auf Eure Manager und wie die kommunizieren. Dazu gehört auch das Top Management aus den USA und Europa. Die letzte Entlassungswelle war dilettantisch und hat einen Riesen Einfluß auf die Mitarbeitermoral gehabt.
Furchtbar - Salesforce hat sich in den letzten 24 Monaten sehr schwer getan das Wachstum zu halten. Der Druck der vom oberen Management gemacht wird ist unerträglich. Es gibt nur wenige Manager die gut coachen können - es wird in meiner Erfahrung nur mit Druck gearbeitet.
immer noch ok
Ist ok wenn man mit dem Druck umgehen kann.
Top Bezahlung und tolle Benefits
Die Leute halten zusammen.
Top
Schimpfworte gehörten leider zum Alltag. Sehr umprofessionell und wenig bis kein kreativer Input. Mit die schlimmsten Manager die ich je hatte.
Schimpfworte gehören zum normalen Arbeitsalltag. Mir ist es oft passiert, dass Kollegen öffentlich an den Pranger gestellt wurden. Das Top Management arbeitet nur mit Plattitüden und hat wenig bis gar keine lokale Marktkenntnis.
Top
Man kann hier tolle Aufgaben finden wenn man einen guten Lauf hat.
Definierte Werte, die seit mehr als 20 Jahren aktiv gelebt werden. Hohen Wert wird an Charity gelegt.
Es finden sehr oft interne Umstrukturierungen statt, die die Zusammenarbeit der einzelnen Team erschweren.
Mehr und schneller eigene Technologien intern einsetzen und anwenden.
Leider nicht mehr viel, nur das Gehalt passt noch
Vorgesetzte, fehlende Strategie, plötzlich verpflichtende 4 Tage im Office/Woche
Transparente Kommunikation, Fortbildung der Führungskräfte, Kommunikation der Strategie!
Seitdem verkündet wurde, dass 10 Prozent der Belegschaft gekündigt werden rechnet jeder Mitarbeiter jederzeit mit einer Kündigung. Da es keinerlei Transparenz gibt ist die Unsicherheit sehr hoch. Vor der Ankündigung war dir Atmosphäre recht gut. Leider fehlt seitdem auch eine sichtbare Strategie, vor allem da alle fähigen Mitarbeiter sich nach Alternativen umschauen
Ist ok
Nicht vorhanden da viele Führungskräfte abgesagt wurden, allerdings hohes Trainingsbudget
(Noch) gute Konditionen
Auf dem Papier OK
Gut, auch in schwierigen Zeiten versucht man zusammen zu halten. Viele verlassen das sinkende Schiff
Kaum vorhanden
Marionetten gesteuert aus den US. Keinerlei Führungskills
4 Tage im Office verpflichtend (von 100% Homeoffice), Gefühl jederzeit gekündigt zu werden
Es gibt keine transparente Kommunikation von oben. Management in Deutschland ist heilos überfordert und fungiert nur als Marionette. Keinerlei Führungsfähigkeiten des verbleibenden deutschen Management
Produkte und Lösungen
Chaotische Führungsstruktur die große Angst um eigenen Job haben und deshalb nach unten treten
Zurück zu den Kulturwerten die SF groß gemacht haben
Die Marke macht momentan noch viel her.
Nach der Entlassung als Teil der Massenentlassung in 02/2023 wird man alleine gelassen. Es gibt keine effiziente Möglichkeit mit der Personalabteilung in Kontakt zu treten und Fehler in Richtung Arbeitsamt werden nicht korrigiert.
Auch nach der Kündigung sollte man sich um einen guten Umgang bemühen. Kontaktversuche um Dinge zu klären werden ignoriert und man wird alleine gelassen. So funktioniert "Ohana" nicht.
Die Atmosphäre in meinem Team war gut, bis zu dem Tag an dem 10% der Mitarbeiter entlassen wurden. Danach wusste keiner wie es weiter gehen würde.
Durch die Massenentlassungen in 02/2023 hat das Image stark gelitten. Das "Ohana" Umfeld stimmt nicht, denn man entlässt seine Familie nicht nur um profitabler zu sein.
Super Pensionsplan, Ankaufprogramm von Aktien, gute Vergütung (alles vor der Massenentlassung 02/2023)
Es wird offiziell auf Nachhaltigkeit verwiesen. Wenn es jedoch soweit ist, werden lieber 200 Mobiltelefone und Laptops eingesammelt, statt den Mitarbeitern anzubieten. Angeblich wegen Datenschutz, wobei es in anderen Ländern problemlos ging.
Meine direkten Vorgesetzte waren immer Fair und hatten ein offenes Ohr für alle Themen.
Die Kommunikation seitens Top Management war unterirdisch. Gekündigt werden per Email ist ein No-Go, auch wenn rechtlich die schriftliche Kündigung ein paar Tage später da war.
Produkt spannend.
Das man immer noch mit innovativen Themen zu tun hat und in den meisten Bereichen ein vertrauensvoller Umgang zwischen den Mitarbeitern stattfindet.
Das seit Mitte 2022 der Fokus immer mehr nur auf dem Aktienkurs und den Shareholdern liegt. Dadurch wird viel der bisher einmaligen Kultur kaputt gemacht.
Walk the talk. Die eigenen Werte wieder wirklich Leben und nicht nur nach Außen verkaufen.
Aufgrund der Layoffs aktuell etwas angespannt, jedoch generell gutes Team und auch angenehme Kommunikation mit direktem Vorgesetzem
Urlaub kann in Abstimmung fast jederzeit genommen werden. Man hat keine 38 Stundenwoche, jedoch auch keine 60 Stundenwoche. Luft nach oben ist immer, aber oft wird auf hohem Niveau geklagt. Nervig sind teilweise kurzfristige AdHoc Aktivitäten, die zu Mehrarbeit führen.
Generell gute Weiterbildungsmöglichkeiten, jedoch aufgrund der jüngsten Restrukturierungen schwer erkennbar, welche Bereiche eine gute Karriere Möglichkeit bieten.
Für die Branche (SaaS) typisch. Gegenüber Mitbewerbern nicht mehr ganz so attraktiv. Neueinstellungen teilweise besser bezahlt, wie langjährige Mitarbeiter die einen sehr guten Job machen.
Alles muss messbar sein, umständliche Prozesse, keine Teamspirit
Mehr Mehr Mehr
Mehr Schein als Sein
Druck nach unten weiterleiten ist die Hauptdivise
Wellnessdays wurden kurzerhand gestrichen, Büropflicht gegen Widerstand wieder eingeführt
Allenfalls durchschnittlich und nicht den Anforderungen entsprechend
Beim Personalabbau an Konkurrenten orientieren, die das auch anders als durch Intransparente betriebsbedingte Kündigungen erreichen können.
Insgesamt gut, wobei die Kündigungswellen in 2023 (10%) dem Image eher nicht zuträglich sein dürften.
Das Unternehmen tut einiges dafür, dass es dem einzelnen Mitarbeiter gut geht. Die Anforderungen sind allerdings sehr hoch und man sollte sich selbst Grenzen setzen können, denn das Umfeld wird dies nicht tun.
An sich sehr gute Gehälter, wobei Beförderungen zunehmend schwieriger werden und bevorzugt junge, wenig erfahrene und damit günstigere Mitarbeiter eingestellt werden.
Ältere und damit typischerweise teurere Mitarbeiter sind zunehmend im Fokus von sog. betriebsbedingten Kündigungen
Überwiegend engagierte Führungskräfte, in deren Vorbereitung und Entwicklung allerdings wenig investiert wird.
So verdient kununu Geld.