305 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
305 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
305 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man fühlt sich als Person verstanden und wahrgenommen. Absolut jeder war bei Salt and Pepper zuvorkommend und hilfsbereit!
Siehe meinen Verbesserungsvorschlag. Wenn man diesen Punkt umsetzt, ist Salt and Pepper ein ausgezeichnetes Unternehmen für mich, das kaum Wünsche offenlässt.
Bike-Leasing für Mitarbeiter wäre ein riesengroßer Bonuspunkt, um die Mitarbeiter auch längerfristig an Salt and Pepper zu binden. Da reichen die Rabatte über den Corporate-Benefits-Store nicht, da es nicht vergleichbar ist.
Die Arbeitsatmosphäre war sowohl bei Salt and Pepper als auch beim Kunden immer super. Zu keinem Zeitpunkt hat man sich unwohl oder nicht willkommen gefühlt. Ich habe gerne aus den Salt and Pepper Büros gearbeitet und beim Kunden wurde ich wie ein Festangestellter gesehen.
Das Image von Salt and Pepper ist sehr hoch angesehen und wird auch so von Freunden und Bekannten wahrgenommen. Generell tut Salt and Pepper viel dafür, das starke Image aufrechtzuerhalten.
Dadurch, dass der Kunde eine 35-h-Woche hatte und ich die Möglichkeit hatte, aus dem Homeoffice zu arbeiten, war die Work-Life-Balance hervorragend.
Salt and Pepper hat im Laufe meiner Zeit den Karriereweg überarbeitet und transparenter dargestellt und fairer gestaltet. Da ich als ANÜ beim Kunden vor Ort war und der Kunde mich übernommen hat, kann ich nichts Weiteres dazu sagen. Aber je länger man als Consultant da bleibt, desto mehr wird es honoriert.
Das Gehalt ist für Absolventen relativ gut. Da der Kunde eine 35-h-Woche hatte, wurde das Gehalt entsprechend von 40h runterfaktoriert. Somit hat man beim Gehalt den prozentualen Anteil geringer ausgezahlt bekommen, was aber fair ist, schließlich wird auch weniger gearbeitet. Die Sozialleistungen hingegen würde ich auch als gut bewerten. Leider bietet Salt and Pepper kein Bikeleasing an.
Bei Salt and Pepper werden Umwelt und Sozialbewusstsein sehr großgeschrieben. Es wird sich Mühe gegeben, mehr und mehr in Richtung Nachhaltigkeit zu denken.
Sowohl bei Salt and Pepper als auch beim Kunden war der Kollegenzusammenhalt hervorragend. Bei Fragen wurde mir immer sehr schnell geholfen, und falls es die Situation erfordert hat, hat man eher zusammengearbeitet als gegeneinander.
Auch hier wurde kein Unterschied gemacht, wie alt man ist. Jeder hat von jedem gelernt.
Mein Teamleiter als auch der Standortleiter von Salt and Pepper sind immer gut gelaunt gewesen und man konnte sich auch abseits der Arbeit gut mit ihnen unterhalten. Das Vorgesetztenverhältnis beim Kunden war ähnlich super. In beiden Fällen wurde man als wichtiger Bestandteil angesehen und nicht als ein x-beliebiger Arbeitnehmer
Die Hardware wurde vom Kunden bereitgestellt und war wie zu erwarten ausgezeichnet. Man hat neue Laptops bekommen mit der Möglichkeit, von zu Hause zu arbeiten. Die Büroausstattung beim Kunden war ebenfalls sehr gut und es gab keine offenen Wünsche
Die Kommunikation mit Salt and Pepper war immer hervorragend. Ich konnte meinen Teamleiter immer per Telefon erreichen. Auch das Backoffice ist super zuvorkommend und antwortet auf alle Anfragen zuverlässig und schnell.
Es wurde absolut kein Unterschied gemacht, wer man ist und wo man herkommt!
Die Aufgabe beim Kunden hätte etwas interessanter sein können. Ich konnte viel lernen und meine Basics aufbauen, sodass ich im Laufe der Zeit auch andere Aufgaben beim Kunden übernehmen konnte.
Pluspunkte: kollegiales Miteinander, flache Hierarchien, spannende Industrieprojekte.
Verbesserbar: Prozesse/Standards variieren je nach Projekt/Standort; Auslastung/Reiseanteil schwankt.
Man ist bei Kunden im Einsatz und kann somit seine nächste Stelle vorbereiten.
Man ist nur so lange ein wertvoller Mitarbeiter , solange man in einem Projekt ist. Sobald das Projekt endet und kein das Unternehmen kein Folgeprojekt findet erfolgt unverzüglich die Kündigung.
Mehr Wertschätzung gegenüber den vorhandenen Mitarbeitern. Bevor neue Mitarbeiter eingestellt werden erstmal seine vorhandenen Mitarbeiter versorgen.
Mitarbeiter versuchen so schnell wie möglich beim Kunden unterzukommen. Ein langfristiges Verhältnis beim AG ist nicht erwünscht.
Nicht vorhanden
Gehalt ist zwar ordentlich, man ist dennoch schnell am tariflichen Mindestlohn sobald man einige Zeit im Projekt beim Kunden ist.
Innerhalb des Unternehmen, nicht vorhanden. Im Projekt unterschiedlich.
Vorgesetzte haben nur Interesse an der Besetzungen von Projekten. Ob das neue Mitarbeiter sind oder die vorhanden ist nicht wichtig.
Projektabhängig
Die Identifikation und das Wertesystem. Der Standort Osnabrück ist hier ein Paradebeispiel.
Nichts.
/
Kundenabhängig. Die Kollegen von SALT AND PEPPER versuchen aber das möglichste, sich bei entsprechenden Themen mit einzuklinken.
In meinen Augen der beste Ingenieursdienstleister am Markt
Kundenabhängig
Neues Konzept wird/wurde ausgearbeitet. Credits sind klar ersichtlich. Man kann sich weiterbilden, muss sich aber auch drum kümmern.
Manche Leute kriegen das nicht hin, anders kann ich mir die teilweise schlechten Bewertungen bei Kununu nicht erklären.
Top! Besser als die Kollegen bei meinem Projektpartner
Es wird viel gemacht. Manchmal vielleicht zu viel ;)
Passt! Gerade die Events stärken die Zugehörigkeit zu SALT AND PEPPER
Es gibt langjährige Kollegen an Board, die gerne dabei sind.
Regelmäßiger Austausch + Mittagessen! Immer auf Augenhöhe
Brauchte eine medizinische Maus. Musste nicht diskutieren und habe diese sofort bekommen.
Kann mich nicht beschweren. Jede Frage meinerseits von meinem Teamleiter geklärt.
Nichts zu beanstanden und nichts gegenteiliges gehört.
Mein Projekt hat mir sehr gefallen. Wurde dann übernommen, was von Anfang an sehr transparent kommuniziert wurde.
Im standpunkt Osnabrück wird man immer herzlich empfangen. Auch wenn man während der Projektphase wenig Kontaktpunte hat
Sehr beliebt bei Kunden
Kommt immer auf das Projekt an
Es gibt ein Kreditsystem und ein Schulungsportal. Leider sind im Portal viele Schulungen eher Softskill schulungen. Wenn man selber Schulungen beantragt muss man am Ball bleiben. Sonst passiert da nichts.
Generell muss man sich sich selber um die eigenentwicklung kümmern. Ein Mentoring o.Ä. gibt es kaum
- Mündlich abgesprochene Gehaltsanpassung wurde nie ausgezahlt.
- Wenig bis keine Gehaltsentwicklung. Inflation wird nicht ausgeglichen
+ viele Benefits (Sport, vergünstigungen etc.)
+ Urlaubstage steigen nach Betriebangehörigkeit
Legen viel Wert auf fair und ökologisch Hergestellten Merge
Leider hat man in der Regel wenig mit den Kollegen zu tun
Kann ich nichts zu sagen
Ich würde es als freunschaftlich hinterlistig beschreiben. Eigentlich kann man immer mit dem Vorgesetzten sprechen und es wird auch zugehört. Leider sind die taten oft sehr irritierend. Habe das gefühl, dass das Business vor den Mitarbeitern steht.
Kommt auf das Projekt an
Irreführende Aussagen kommen leider nicht selten vor
Kann ich nichts zu sagen
Kommt auf das Projekt an
Man geht schon nett miteinander um, wenn auch ziemlich unauthentisch.
Für junge Professionals, die für Projekte brennen und gerne unterschiedliche (namhafte) Kunden kennen lernen wollen, ist der Arbeitgeber nicht schlecht. (Allerdings kann man das heutzutage eigentlich auch genau so gut als Interner mit deutlich besseren Benefits - ein Arbeitgebwerwechsel alle paar Jahre wird zumeist nicht mehr negativ bewertet.)
Führungskräfte sollten als Vorbild agieren. Das tuen sie meiner Erfahrung nach nicht. Die sogenannten 'Teamleiter' sollten die Salt And Pepper Berater und Experten unterstützen, die bei den Kunden im Einsatz sind. Das ist offenbar leider oftmals nicht der Fall, im Gegenteil. Geleitet oder geführt wird da meiner Meinung nach nichts und niemand.
Die Berater und Ingenieure im Einsatz bringen das Geld rein. Die Locals gönnen sich aber ein entspanntes Arbeiten und Leben mit allerlei Annehmlichkeiten. Locals bestimmen dann auch (z.B. in (Selbst-)Befragungen), was die Mitarbeiter insgesamt brauchen oder nicht brauchen. - Hier stimmt doch etwas nicht.
Sich an seine Grundsätze halten:
- Entwicklung der Experten (Academy, Karriere, Gehalt)
- Moderne Führung
- Professionalität
- Verbindlichkeit
Einen Mehrwert schaffen für eine Beschäftigung als Dienstleister (vs. eine Beschäftigung als Interner).
Das Image hat mit dem auf LinkedIn kommuniziertem Image meines Erachtens kaum etwas zu tun. (Natürlich nicht ungewöhnlich, scheint trotzdem super Fake.)
Die 'Academy', mit der extrem viel geworben wird, hat für mich eigentlich überhaupt nichts Sinnvolles geleistet. Die Leitung und Organisation fand ich recht absurd.
Gibt es vielleicht bei den Locals.
Das Vorgesetztenverhalten ging überhaupt nicht klar und hatte mit Professionalität rein gar nichts zu tun. Das habe ich auch von anderen Seiten so gehört, auch von anderen Niederlassungen.
Die Kommunikation empfand ich als unterirdisch und extremst unverbindlich. Rückmeldungen bleiben regelmäßig aus. Die Teamleiter und Führungskräfte machen sich aktiv zum Nadelöhr, alles kann nur über sie geklärt werden, selber mit den Ansprechpartnern soll man offenbar nicht sprechen und dann bleibt alles ständig liegen.
Auch die Kommunikation der Geschäftsleitung bei größeren Kündigungsereignissen fand ich sehr irritierend.
Zuverlässigkeit und die passende Stellen Vergabe
Wirkt manchmal, als würde man mit seinen Freunden arbeiten
Hatte bisher nur Gutes
Ich hab einen 40h Vertrag, weil ich das so möchte. Flexibel weniger geht sicher auch. Mit den Vergünstigungen für Fitti, Schwimmbad und Co super Work Life Balance.
Schulungssystem funktioniert tatsächlich.
Geld war immer pünktlich und korrekt drauf.
Wir sind in der Abteilung mehrere Pepperonis und wir halten zusammen.
Soweit ich weiß ist Alter kein Problem.
Fordern und Fördern, Professionell aber nicht Lari-Fari.
Nicht immer proaktiv aber alles entspannt und professionell. Man kann alles ansprechen und es wird immer einer Lösung gefunden.
Mir sind keine Beschwerden zu Ohren gekommen.
Von Projekt zu Projekt unterschiedlich. Die letzten 2 Jahre auf jeden Fall sehr interessant.
Die Events sind ein Augenschmaus
Schafft euch Parkplätze für Ratingen an.
Verschlankt die Führungen. Reduziert eure Strukturen. Diese dürfen euch maximal 10% statt 20% kosten.
Stark vom Kunden abhängig.
Wenn man jedoch mal ins Büro gekommen ist, sind Aussagen vom Management wie "Ich hasse Equal Pay", nicht die richtige Leading by Example Art.
Leider hat das Unternehmen großartige Führungsgrößen verloren und durch Manager ersetzt, die nicht Fähig sind zu führen oder eine Machdiskrepanz eher fördern.
Was ich von meiner Führungskraft erwarte, ist niemals schlecht über meine Kollegen zu sprechen. Gute Tatsachen zu Missgunsten des Kollegen zu verdrehen oder mangelde Authezität an den Tag zu legen.
War mal gut, aber wandelt sich zum schlechten
Ist von jedem Selbst zu entscheiden.
Ausgezeichnete Academy. Das Credit Point System muss aber digitalisiert werden 4+ Sterne
Es herrscht eine Klufft zwischen Back-Office und Technology Consultants. Wenn es nicht ab und an Fackelträger gebe, die in den Kundenstandorten die Arbeit leisten würden, würdet Ihr im On-Boarding Prozess schon so viele Menschen verlieren
Aus aktuellen Anlass, möchte ich bitten, ob wirklich alle Kündigungen- welche gerade ausgesprochen wurden, auch schlau waren. Aus meiner Sicht spricht es nicht für die Kompetenz eines Unternehmens, wenn diese nicht einen Auftrag finden.
Bin kein Fan vom Kopf der NL RR
Wenn diese nicht Aktiv durch den Pepperonie geschieht, wird diese auch nicht stattfinden
Die hatte ich :)
Teamevents und Connection zu den richtigen Menschen.
War mal ein guter Arbeitgeber und seit Corona nicht mehr. Ich verstehe, dass die wirtschaftliche Lage dem Unternehmen zugesetzt hat. Allerdings hat die Entfremdung der Führungsebene zu Ihren Mitarbeitenden bereits vorher begonnen. Hier hilft auch keine erhöhte Büropräsenz...
Back to the roots: Nicht nur sagen, dass man auf die Menschen achtet sondern auch tun. Beschwerden ernst nehmen und Konsequenzen ziehen.
Gute Lage, viele Essensmöglichkeiten für die Mittagspause. Büroausstattung könnte besser sein.
Ansichtssache. Meine privaten Umstände passten nicht ins neue Office/Homeoffice Konstrukt von S&P. Allerdings eine Frechheit die Office-Anwesenheit nach Stunden zu berechnen. Wird auch nur vom Standortleiter Hamburg vorausgesetzt. An anderen Niederlassungen läuft es humaner.
Man muss sich selbst darum kümmern, das ist nicht jedem bewusst. Es gibt viele Kollegen, die für die Positionen im Officemanagement ein neues Konzept entwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre am eigenen Standort war leider unterirdisch. Gute Miene zum bösen Spiel ist hier leider nicht nur ein Sprichwort. Profilierung durch Fehler anderer, da der eigene Erfolg ausbleibt. Kunden werden mit aller Gewalt an sich gerissen, und im Nachhinein konnte man nichts dafür...
Habe mehrere Kollegen in die Rente begleiten dürfen. Hier wird kein Unterschied gemacht.
Leider unterirdisch. Wurde bereits auf mehreren Ebenen gemeldet, allerdings verschließt man hier lieber die Augen.
Deutschlandweit: immer ungewiss, welche Überraschungen an der nächsten Ecke lauern. Entweder es werden Themen totgeschwiegen oder zu früh und zu detailliert in die Welt posaunt. Ein gesundes Mittelmaß konnte noch nicht gefunden werden. Am Standort: scheinheilig trifft es gut. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt, auch von der Führungsebene. Es wird viel hinter dem Rücken gelästert und vorne herum nett gelächelt.
Ist okay, wird aber in der Regel immer unter dem Gehaltsband verhandelt (bezogen auf meine Position). Man muss mit Angeboten anderer Firmen drohen, um endlich ernst genommen zu werden. Wobei selbst dann wird man noch abgezogen.
Deutschlandweit: Top. Am Standort: Flop
So verdient kununu Geld.