13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die familiäre und freundschaftliche Arbeitsatmosphäre, geprägt von Eigenverantwortung, welche genug Raum für die eigene positive Weiterentwicklung lässt. Was ich auch gerne noch besonders hervorheben möchte ist, die uneingeschränkte Unterstützung der Firma bzw. der Geschäftsführung bei persönlichen oder familiären Notlagen, wie es bei mir, beim Hochwasser 2024 der Fall war, wo ich mich voll und ganz den Aufräumarbeiten widmen konnte und mir vom Arbeitgeber in dieser schweren Zeit komplett und unkompliziert der Rücken freigehalten wurde. Dies ist absolut nicht selbstverständlich!
Leider teils sehr theoretische Anweisungen von Seiten des HQ im Hinblick auf die Abwicklung von werkvertraglichen Projekten im deutschen Markt, welche meines Erachtens so teilweise an der Realität und den bereits erarbeiteten hohen Qualitätsstandards vorbei gehen. Hier wäre weniger mehr.
Die zukünftige Challenge wird sicher sein, den Wecosystem-Gedanken in Deutschland über alle Unternehmen hinweg zu implementieren und trotz der mittlerweile erreichten Größe, das familiäre und freundschaftliche Miteinander aufrecht zu erhalten bzw. diese Kultur einzuführen. Hier und da gelingt dies schon recht gut, jedoch noch nicht an jeder Stelle. Da werden die Verantwortlichen -und da bin ich mir sehr sicher- gute Wege finden. Für Neueinstellungen und die internen personellen Weiterentwicklungen, würde sicherlich auch ein Mentoring- oder Buddy-System, welches dann auch wirklich gelebt wird, für die Grundlage von positiven Entwicklungen sorgen.
Perfekt für Menschen die eine Firma mit Raum für die eigene persönliche Weiterentwicklung suchen. Durch die vielen Projekte mit den unterschiedlichsten Stakeholdern habe ich so viel gelernt wie nirgends zuvor. Auch der Austausch mit den internationalen Kollegen und das Kennenlernen der baskischen Kultur (ein Besuch im schönen San Sebastian gehört für jede neue Kollegin und Kollegen dazu) tragen zu einer besonderen Arbeitsatmosphäre bei. Man hat hier definitiv keinen "Job von der Stange" und nur eine Nummer, wie in vielen anderen Betrieben, ist man hier definitiv auch nicht.
Definitiv Qualitäts- und Innovationsführer in der Branche. Die Produkte und Lösungen sind sehr innovativ, wenn auch in den letzten Jahren -vermutlich auch dem schnellen anorganischen Wachstum geschuldet- immer mal wieder kleinere Qualitätsprobleme auftraten. Hier sind die Kollegen im HQ aber immer bemüht und zügig, Problemlösungen oder zumindest kurzfristige Workarounds zu finden. Durch das außerordentliche Engagement in Umwelt- sowie Sozialthemen, ist auch hier ein entsprechend gutes Image vorhanden. Auch wird kein Partner bei Problemen im Stich gelassen, das wird von diesen sehr geschätzt. Auch wurden für die Partner extra Servicetechniker-Stellen geschaffen, welche für die Kunden im Feld gezielt bei Problemen oder der Weiterentwicklung -als Trainer on the job- zur Unterstützung bereitstehen.
Je nach Position und Tätigkeit unterschiedlich, jedoch grundsätzlich sehr gut. Im Management von Kundenprojekten natürlich sehr vom Status dieser abhängig, hier gab es aber auch immer Zeiten wo man diese Mehrstunden bzw. die Stress- und Druckphasen gut ausgleichen konnte. Und mit 30 Tagen Urlaub wird auch zudem, für genug Erholungszeit gesorgt.
Für mich waren die 8 Jahre geprägt von persönlicher und beruflicher Weiterentwicklung. Hier hat mir die Firma nicht nur ermöglicht viele Seminare und Schulungen zu besuchen, sondern mich sogar finanziell und organisatorisch bei der Weiterbildung zum Geprüften Technischen Betriebswirt unterstützt. Auch Einzelstunden im Business Englisch und gezielte Seminare zur Erlangung von Zertifikaten wurden bezahlt. Hier ist aber auch jeder selbst gefordert, Ausschau nach geeigneten Weiterentwicklungsmaßnahmen zu halten und dies dann auch beim Vorgesetzten anzufragen. Bei mir wurde jedenfalls noch nie etwas abgelehnt. Wenn man sich hier engagiert und bereit ist die Extrameile zu gehen, dann ist auch eine Fach- sowie als auch Führungskarriere möglich. Die Besetzungen der letzten mir noch bekannten Führungspositionen, waren alle aus den eigenen Reihen. Insbesondere auch junge Menschen bekommen hier eine große Chance die Grundsteine für eine erfolgreiche berufliche Zukunft zu legen.
In der Branche -je nach Position und Verantwortung- sicher ein gutes Gehalt sowie Boni. Wenn auch dafür rückblickend kein wirklicher Fahrplan der Gehaltsentwicklung vorhanden war. Hier ist aber auch jeder selbst gefordert, sich durch Leistung und Erfolge für die nächste Gehaltserhöhung zu qualifizieren. Absolut positiv ist aber auch für jeden, der Zuschuss zur beruflichen Altersvorsorge, zur privaten Krankenversicherung oder auch die Möglichkeit für Benefits wie das Jobrad. Ich glaube es gibt auch sonst nur wenige Firmen, welche eine ähnlich liberale Dienstwagenpolitik verfolgen. Man ist sehr frei in der Auswahl, da kommt jeder auf seine Kosten, egal ob Kombi, SUV, ja teilweise sogar Vans für Mitarbeiter mit großen Familien, werden ermöglicht.
Bereits auch vor der Gründung der Salto Foundation war das Unternehmen international wie national sehr engagiert in Projekten zum Schutz der Umwelt sowie als auch insbesondere in der Förderung von Behindertensport. Hier werden immer wieder neue Kooperationen geschlossen und Projekte umgesetzt. Man merkt, dass ist hier nicht nur für die Außendarstellung, sondern eine wirkliche Herzensangelegenheit der Gründer. Ich durfte dies auch schon selbst miterleben, als bei einer Veranstaltung in San Sebastian eine Tanzgruppe auftreten durfte, welche Menschen mit Beeinträchtigungen hier im besonderen Maße inkludierte.
Dem schnellen Wachstum der letzten Jahre geschuldet, gab es natürlich hier und da Reibungswärme, blieb jedoch grundsätzlich respektvoll und freundschaftlich. Auch nach Konflikten konnte man sich danach noch in die Augen schauen, da dies auch als Teil gemeinschaftlicher Weiterentwicklung gesehen wird. Was wirklich hervorzuheben ist, ist die Bereitschaft eines jeden, das eigene Wissen weiterzugeben und auch die Motivation, über den Tellerrand hinaus zu denken und neue Wege zu gehen bzw. diese zur Diskussion zu stellen. Insbesondere in der PM-Abteilung war dieser Innovationsgeist und die Motivation sich gemeinschaftlich zu verbessern außerordentlich vorhanden.
Hier geht das Unternehmen als Vorbild voran. Alle Kollegen und Kolleginnen gehören unabhängig vom Alter zur SALTO-Familie. Der gegenseitige Austausch zwischen Jung und Alt gehört zur gelebten Praxis und zum Selbstverständnis.
Freundschaftliches Verhältnis durch und durch. Durch die hohe Führungsspanne aber Verbesserungspotential in der Kommunikation und auch in der Möglichkeit des gemeinsamen Austauschs. Hier sind zumindest, so mein letzter Stand, aber auch Verbesserungen geplant bzw. bereits zusätzliche Führungsebenen eingeführt worden. Auch wenn man mal Fehler macht, wir hier keinem "der Kopf abgerissen" und gemeinsam eine Lösung gefunden. Hierbei kann man auf jeden Vorgesetzten uneingeschränkt zählen.
Eine Vertrauenskultur wie sie sonst nur selten zu finden ist. Hier wird dies tagtäglich gelebt und von allen geschätzt. Setzt aber natürlich aber auch voraus, dass man unter dieser Art der Eigenverantwortung arbeiten kann.
Hier gibt es sicherlich Verbesserungsbedarf. Es ist aber natürlich nicht einfach, eine zum großen Teil komplett dezentral organisierte Struktur, im Sinne von einer Kommunikationsqualität wie sie in Büros täglich vor der Kaffeemaschine stattfindet, aufrecht zu erhalten. Durch regelmäßige Events, insbesondere im Vertrieb u. Projektmanagement, wird dies aber gut ausgeglichen. Hier steht dann vor allem auch immer der persönliche Austausch und das gemeinsame Feiern der erreichten Erfolge weit oben auf der Agenda, sodass auch da immer daraus wieder gute Ideen entstehen und wieder Motivation, diese sodann im Nachgang auch umzusetzen.
Hier werden keine Unterschiede gemacht. Alle gehören dazu, unabhängig vom Geschlecht, Alter, der politischen Einstellung, etc.
Absolut spannende nationale wie internationale Projekte in der Sicherheitstechnik. Insbesondere mit zukunftsweisenden Technologien wie Face Recognition und Besuchermanagement, auch ordentlich Potential, noch komplexer aber dafür auch spannender zu werden. Ich durfte tolle Projekte leiten, von der Zutrittssteuerung in skyline-prägenden Gebäuden in Frankfurt, über weltweit-cloudvernetzte Systeme in Coworking-Centern bis hin zum, sich über drei Jahre erstreckenden Schließsystem-Austausch im Flughafenhotel während des laufenden Betriebs, mit besonderen und hohen Anforderungen an den Brandschutz sowie dem Design, war alles dabei. Auch die Unterstützung der Partner bei deren Projekten brachte immer wieder spannende Einblicke und Herausforderungen, die es zu meistern galt.
Das Unternehmen ist in der Kürze der Zeit sehr schnell erheblich gewachsen.
Zukäufe von Unternehmen haben sehr schnell unsere Leistungsfähigkeit gesteigert damit wir uns vom Markt abheben.
Das ein Wachstum auch Veränderungen mit sich bringt ist unausweichlich.
Dazu gehören auch interne Prozesse die das Arbeiten vielleicht im ersten Augenblick umständlicher machen. Ist doch ganz normal das jede Veränderung Zeit braucht damit man die eigene Arbeitsweise anpassen kann.
Clickenbildung.
Gehören nicht in diese Plattform.
Dafür gibt es interne Prozesse wo ein Mitarbeiter seine Ideen und Wünsche einbringen kann.
grundsätzlich sehr angenehm.
Makellos
ist vom persönlichem Zeitmanagement abhängig.
Arbeitsaufwand ist durch interne Prozesse etwas gestiegen.
Durch die Anforderung im Markt auch erheblich, aber das ist doch auch gut so.
SALTO ist gefragt und beratungsintensiv weil kein Standard Anbieter für Zutrittskontrollen. Von nichts kommt nichts....
Wird gefördert
Gehalt angemessen. Benefits sogar eine Krankenzusatzversicherung
alles in Ordnung
Die meisten Kollegen sind sich freundschaftlich gesonnen und ich fühle mich dort sehr sehr wohl. Ist doch normal das man immer mal die eine oder andere Nase dazwischen hat die man nicht abkann. Sind nur sehr wenige ;-)
Alter spielt keine Rolle
CEO top. Ohne wenn und aber...
Natürlich anspruchsvoller Job und es besteht selbstverständlich auch ein gewisser Druck. Hey, das ist Vertrieb! Aber in den letzten Jahren immer eine positive Entwicklung.
Jeder Mitarbeiter kann eine sehr große Freiheit genießen und ich glaube nicht das es bei Marktbegleitern vergleichbare Arbeitsbedingungen gibt.
Natürlich gibt es Regeln, Vorschriften und Prozesse. Oft reicht der gesunde Menschenverstand.
Aber es ist immer genug Freiraum für eine persönliche Arbeitsweise.
Der Umgang mit unseren Kunden im B2B und auch im Endkundenbereich macht sehr viel Freude.
Manche Personen sind durch Überlastung manchmal nicht kurzfristig erreichbar. Freundlicher Umgang.
kann ich nichts zu sagen
Die Beratung des umfangreichen Portfolios ist immer eine sehr interessante Aufgabe. Sehr vielseitig. Einfach Zutritt, können gerne andere machen.
Zweifellos das Beste in der Branche, seriös aber auf Augenhöhe
Top, Angebot von mehreren Tagen Homeoffice in der Woche in allen Abteilungen die es ablauftechnisch ermöglichen, Gleitzeit in sämtlichen Abteilungen. Vertrauensarbeitszeit im gesamten Außendienst, Zeiterfassung nach Wunsch der Abteilungen im Büro. Vertrauen wird hier wirklich gelebt und nicht bloß schriftlich vorgegeben.
Sehr große Karrieremöglichkeiten bei entsprechendem Engagement. Nach wenigen Jahren im Büro Wuppertal wurde mir der Wechsel in den Außendienst ermöglicht und zuletzt die Leitung eines kleinen Teams anvertraut. Engagement und Potenziale werden klar erkannt und gefördert. Anfragen für Fortbildungen wurden stets freigegeben
Vorreiter in der Branche mit diversen Sponsorings im sozialen sowie umwelttechnischen Bereich.
Innerhalb der Teams grandios und von starkem Zusammenhalt und familiengefühl geprägt. Zwischen den Abteilungen abhängig vom Grad der Zusammenarbeit
Der beste Chef den ich je hatte. Locker, menschlich und auf Augenhöhe. Man kann ohne Bedenken jedes Thema ansprechen und erhält eine ehrliche Antwort. Verhalten des Vorgesetzten steht dem, trotz der deutlicheren Nähe im operativen Geschäft, in nichts nach.
Büro in Wuppertal könnte kaum besser sein - technisch und komforttechnisch bestens ausgestattete Arbeitsplätze in einer Stadtvilla mit großem Garten und Blick ins Grüne. Im Außendienst sehr gute technische Ausstattung und sehr hochwertige Dienstwagen, beides ebenfalls zur privaten Nutzung.
Teils ausbaufähig zwischen den Abteilungen, aktuell finden jedoch grundlegende Änderungen der Strukturen statt
- das Miteinander
- flache Hierarchie
- immer ein offenes Ohr der Geschäftsleitung
kollegiales Miteinander
guter Name in der Branche, gilt als familienfreundliches Unternehmen
ausgewogen
gut, aber Weiterbildung sollte noch erweitert werden
faires Gehalt und Zusatzleistungen für Gesundheit
Vorreiter in der Branche und darüber hinaus
sehr freundschaftliche und kollegiale Zusammenhalt und Respekt
immer fair! Altersmischung stimmt
Top! das ist der Grund, weshalb ich seid bald 10 Jahren dort bin!
gut
in der Regel sehr positiv, aber es gibt immer Luft nach oben
meiner Ansicht nach hat jeder, der fleißig ist, gleiche Voraussetzungen
vielfältige Aufgaben im Office, sowie im Vertrieb
Freundschaftlich und Kollegial. Man fühlt sich zugehörig.
Im Markt als sehr zuverlässig und mit hochwertiger Ware bekannt. Da hört man nur ganz selten anderes.
Weiterbildung wird angeboten und gerne genutzt.
Tadellos. Es gibt kein "von oben herab".
Da gibt es immer was zu verbessern
familiär
es gibt genügend "work" und es bleibt Zeit für "Life"
sehr gut, vor allem teamintern
Die sehr gute Arbeitsatmosphäre, den starken Zusammenhalt unter den Kollegen sowie die offene Kommunikation auf allen Ebenen. Besonders positiv sind außerdem die flachen Hierarchien, die attraktiven Zusatzleistungen, gut geplante Events sowie das insgesamt sehr gute Unternehmensimage.
Teilweise dauern Entscheidungs und Lösungswege bei eigentlich einfachen Themen etwas länger.
Zudem gibt es stellenweise noch Optimierungspotenzial bei bestimmten Prozessen.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem in der Modernisierung von Prozessen (weg von papierbasierten Abläufen) sowie in der Optimierung einzelner Prozesse. Insgesamt entwickeln sich die Abläufe jedoch stetig in eine positive Richtung.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Besonders positiv ist für mich das Büro, wodurch konzentriertes Arbeiten möglich ist. Insgesamt herrscht ein angenehmes und professionelles Arbeitsumfeld.
Das Image des Unternehmens ist ausgesprochen gut. Ich empfehle die Firma auch gerne nach außen weiter, wenn es thematisch passt.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt in Ordnung. Der längere Arbeitsweg ist ein kleiner Nachteil der mein Fehler ist, wird aber durch andere Benefits und Boni gut ausgeglichen.
Durch die flache Hierarchie sind schnelle oder sehr hohe Karrieresprünge begrenzt, grundsätzlich jedoch möglich. Schulungen werden angeboten und eigene Vorschläge können eingebracht werden, die voraussichtlich freigegeben werden. Aktuell besteht an meiner Position jedoch wenig Weiterbildungsbedarf.
Das Gehalt entspricht der Berufserfahrung und liegt inklusive Boni im marktüblichen Median für meine Stelle. Besonders positiv sind zusätzliche Leistungen wie betriebliche Altersvorsorge und variable Boni bei gutem Geschäftsjahr.
Das Unternehmen legt Wert auf eine ausgewogene Kombination aus Umwelt‑ und Sozialbewusstsein. Maßnahmen wie der Einsatz von Solarenergie sowie E‑Autos und Hybridfahrzeugen zeigen ein nachhaltiges Denken, ohne dabei den Arbeitsalltag unnötig zu verkomplizieren.
Der Zusammenhalt im Team ist stark und wird kontinuierlich weiter geprägt.
Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist unkompliziert, selbst wenn nicht alle technisch immer auf dem neuesten Stand sind.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten empfinde ich als sehr effizient und gut. Innerhalb der Business Unit ist alles transparent, in Richtung HQ ist es etwas schwieriger zu beurteilen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Besonders positiv ist das Büro, das ruhiges und konzentriertes Arbeiten ermöglicht. Zusätzlich gibt es attraktive Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Boni bei gutem Geschäftsjahr sowie gut organisierte Events und Ausflüge. Insgesamt fühlt man sich gut ausgestattet und wertgeschätzt.
Die Kommunikation funktioniert auf allen Ebenen sehr gut telefonisch, per Mail, über Teams oder persönlich vor Ort.
Themen können offen angesprochen werden und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht, auch wenn es Zwischenzeitlich etwas Zeit brauch.
Zur Gleichberechtigung kann ich keine eindeutige Aussage treffen, da mir hierzu bislang keine negativen oder auffälligen Beispiele begegnet sind.
Die Aufgaben sind insgesamt sehr interessant. Teilweise ist der Weg zur Lösung bei eigentlich simplen Themen etwas aufwendiger, was jedoch noch im Rahmen liegt.
Dienstwagen-Policy, die zweijährlichen Team-Events
Siehe oben. Toxische Führung.
Die Führungsebene müsste eigentlich komplett ausgetauscht werden. Davor sollte aber mal definiert werden, was eine gute Führungskultur ausmacht. Das "Schlaraffenland der Inkonsequenz" Wuppertal benötigt dringend eine führungstechnische Reform.
Leider mittlerweile katastrophal. Die Abteilungen arbeiten gegeneinander statt miteinander. Produkte sind zunehmend fehlerhaft, Software verbuggt oder nicht fertiggestellt. Mir scheint auch, als würde es ernstzunehmende Konflikte in der Führungsetage geben. Die Fassade der Einigkeit bröckelt stark.
Die Fehlerhäufigkeit der Produkte hat sich in den letzten Jahren deutlich erhöht. Das Vertrauen schwindet zunehmend.
Vertrauensarbeitszeit. Mal mehr Stress, mal weniger. Arzttermine können ohne Nachfrage wahrgenommen werden.
Für mich bislang eine Sackgasse. Weiterbildungen werden zumindest nicht aktiv angeboten.
Mittelmäßig. Es gibt leider keine festen Bewertungsrunden oder dergleichen. Möchte man mehr Geld, geht meist das hin- und Her der Zuständigkeit los. Büroausrüstung gibt es nur das Minimum. Ergonomische Möbel muss man selbst bezahlen. Dafür aber sehr flexible Dienstwagen Politik.
Hinterbliebenenschutz, BAV, etc.
In meiner Abteilung noch gut. Wobei mittlerweile leider immer mehr unzufrieden sind und sich fast jedes Telefonat um das Thema dreht. Die Unzufriedenheit schaukelt sich dadurch immer höher.
Hiervon bin ich leider maßlos enttäuscht. Absprachen scheinen nur von kurzer Dauer an Gültigkeit zu haben. Die Einarbeitungsplanung war wild und ohne Sinn zusammen gewürfelt, somit eigentlich nicht existent . Wertschätzung findet so gut wie nicht statt. Man wird mit allem alleine gelassen. Bis dann mal wieder ein "Rundumschlag" erfolgt, weil dann doch jemand nicht-sichtbare Grenzen überschritten hat. Hierdurch wird man indirekt zum "Dienst nach Vorschrift" gezwungen. Doch was die "Vorschrift" ist, ist eigentlich nie wirklich klar.
Für mich aktuell der Weg in den Burn- oder Bore-Out. Ich werde baldigst die Reißleine ziehen.
Die Vorgesetzten sind so gut wie nie erreichbar. Es gibt zwar interne Newsletter, hier gehen aber die wichtigen Dinge am Grundrauschen des "Cutting-Edge-Marketing" unter.
Sehr männerlastig, aber nicht im negativen Sinne.
Neuerungen und Innovationen sind zwar da, aber durch die nicht vorhandene strategische Steuerung, kommen die PS nicht auf die Straße. So macht dann doch jeder nur das, was er immer schon getan hat.
Faire Behandlung, Gute Kommunikation.
Es fehlen Schulungssysteme, an denen die neuen Mitarbeiter wachsen können.
echtes Team
Solche Strukturen habe ich mir immer gewünscht
So verdient kununu Geld.