3 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen ist in der Kürze der Zeit sehr schnell erheblich gewachsen.
Zukäufe von Unternehmen haben sehr schnell unsere Leistungsfähigkeit gesteigert damit wir uns vom Markt abheben.
Das ein Wachstum auch Veränderungen mit sich bringt ist unausweichlich.
Dazu gehören auch interne Prozesse die das Arbeiten vielleicht im ersten Augenblick umständlicher machen. Ist doch ganz normal das jede Veränderung Zeit braucht damit man die eigene Arbeitsweise anpassen kann.
Clickenbildung.
Gehören nicht in diese Plattform.
Dafür gibt es interne Prozesse wo ein Mitarbeiter seine Ideen und Wünsche einbringen kann.
grundsätzlich sehr angenehm.
Makellos
ist vom persönlichem Zeitmanagement abhängig.
Arbeitsaufwand ist durch interne Prozesse etwas gestiegen.
Durch die Anforderung im Markt auch erheblich, aber das ist doch auch gut so.
SALTO ist gefragt und beratungsintensiv weil kein Standard Anbieter für Zutrittskontrollen. Von nichts kommt nichts....
Wird gefördert
Gehalt angemessen. Benefits sogar eine Krankenzusatzversicherung
alles in Ordnung
Die meisten Kollegen sind sich freundschaftlich gesonnen und ich fühle mich dort sehr sehr wohl. Ist doch normal das man immer mal die eine oder andere Nase dazwischen hat die man nicht abkann. Sind nur sehr wenige ;-)
Alter spielt keine Rolle
CEO top. Ohne wenn und aber...
Natürlich anspruchsvoller Job und es besteht selbstverständlich auch ein gewisser Druck. Hey, das ist Vertrieb! Aber in den letzten Jahren immer eine positive Entwicklung.
Jeder Mitarbeiter kann eine sehr große Freiheit genießen und ich glaube nicht das es bei Marktbegleitern vergleichbare Arbeitsbedingungen gibt.
Natürlich gibt es Regeln, Vorschriften und Prozesse. Oft reicht der gesunde Menschenverstand.
Aber es ist immer genug Freiraum für eine persönliche Arbeitsweise.
Der Umgang mit unseren Kunden im B2B und auch im Endkundenbereich macht sehr viel Freude.
Manche Personen sind durch Überlastung manchmal nicht kurzfristig erreichbar. Freundlicher Umgang.
kann ich nichts zu sagen
Die Beratung des umfangreichen Portfolios ist immer eine sehr interessante Aufgabe. Sehr vielseitig. Einfach Zutritt, können gerne andere machen.
Die sehr gute Arbeitsatmosphäre, den starken Zusammenhalt unter den Kollegen sowie die offene Kommunikation auf allen Ebenen. Besonders positiv sind außerdem die flachen Hierarchien, die attraktiven Zusatzleistungen, gut geplante Events sowie das insgesamt sehr gute Unternehmensimage.
Teilweise dauern Entscheidungs und Lösungswege bei eigentlich einfachen Themen etwas länger.
Zudem gibt es stellenweise noch Optimierungspotenzial bei bestimmten Prozessen.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem in der Modernisierung von Prozessen (weg von papierbasierten Abläufen) sowie in der Optimierung einzelner Prozesse. Insgesamt entwickeln sich die Abläufe jedoch stetig in eine positive Richtung.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Besonders positiv ist für mich das Büro, wodurch konzentriertes Arbeiten möglich ist. Insgesamt herrscht ein angenehmes und professionelles Arbeitsumfeld.
Das Image des Unternehmens ist ausgesprochen gut. Ich empfehle die Firma auch gerne nach außen weiter, wenn es thematisch passt.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt in Ordnung. Der längere Arbeitsweg ist ein kleiner Nachteil der mein Fehler ist, wird aber durch andere Benefits und Boni gut ausgeglichen.
Durch die flache Hierarchie sind schnelle oder sehr hohe Karrieresprünge begrenzt, grundsätzlich jedoch möglich. Schulungen werden angeboten und eigene Vorschläge können eingebracht werden, die voraussichtlich freigegeben werden. Aktuell besteht an meiner Position jedoch wenig Weiterbildungsbedarf.
Das Gehalt entspricht der Berufserfahrung und liegt inklusive Boni im marktüblichen Median für meine Stelle. Besonders positiv sind zusätzliche Leistungen wie betriebliche Altersvorsorge und variable Boni bei gutem Geschäftsjahr.
Das Unternehmen legt Wert auf eine ausgewogene Kombination aus Umwelt‑ und Sozialbewusstsein. Maßnahmen wie der Einsatz von Solarenergie sowie E‑Autos und Hybridfahrzeugen zeigen ein nachhaltiges Denken, ohne dabei den Arbeitsalltag unnötig zu verkomplizieren.
Der Zusammenhalt im Team ist stark und wird kontinuierlich weiter geprägt.
Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist unkompliziert, selbst wenn nicht alle technisch immer auf dem neuesten Stand sind.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten empfinde ich als sehr effizient und gut. Innerhalb der Business Unit ist alles transparent, in Richtung HQ ist es etwas schwieriger zu beurteilen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Besonders positiv ist das Büro, das ruhiges und konzentriertes Arbeiten ermöglicht. Zusätzlich gibt es attraktive Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Boni bei gutem Geschäftsjahr sowie gut organisierte Events und Ausflüge. Insgesamt fühlt man sich gut ausgestattet und wertgeschätzt.
Die Kommunikation funktioniert auf allen Ebenen sehr gut telefonisch, per Mail, über Teams oder persönlich vor Ort.
Themen können offen angesprochen werden und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht, auch wenn es Zwischenzeitlich etwas Zeit brauch.
Zur Gleichberechtigung kann ich keine eindeutige Aussage treffen, da mir hierzu bislang keine negativen oder auffälligen Beispiele begegnet sind.
Die Aufgaben sind insgesamt sehr interessant. Teilweise ist der Weg zur Lösung bei eigentlich simplen Themen etwas aufwendiger, was jedoch noch im Rahmen liegt.
Dienstwagen-Policy, die zweijährlichen Team-Events
Siehe oben. Toxische Führung.
Die Führungsebene müsste eigentlich komplett ausgetauscht werden. Davor sollte aber mal definiert werden, was eine gute Führungskultur ausmacht. Das "Schlaraffenland der Inkonsequenz" Wuppertal benötigt dringend eine führungstechnische Reform.
Leider mittlerweile katastrophal. Die Abteilungen arbeiten gegeneinander statt miteinander. Produkte sind zunehmend fehlerhaft, Software verbuggt oder nicht fertiggestellt. Mir scheint auch, als würde es ernstzunehmende Konflikte in der Führungsetage geben. Die Fassade der Einigkeit bröckelt stark.
Die Fehlerhäufigkeit der Produkte hat sich in den letzten Jahren deutlich erhöht. Das Vertrauen schwindet zunehmend.
Vertrauensarbeitszeit. Mal mehr Stress, mal weniger. Arzttermine können ohne Nachfrage wahrgenommen werden.
Für mich bislang eine Sackgasse. Weiterbildungen werden zumindest nicht aktiv angeboten.
Mittelmäßig. Es gibt leider keine festen Bewertungsrunden oder dergleichen. Möchte man mehr Geld, geht meist das hin- und Her der Zuständigkeit los. Büroausrüstung gibt es nur das Minimum. Ergonomische Möbel muss man selbst bezahlen. Dafür aber sehr flexible Dienstwagen Politik.
Hinterbliebenenschutz, BAV, etc.
In meiner Abteilung noch gut. Wobei mittlerweile leider immer mehr unzufrieden sind und sich fast jedes Telefonat um das Thema dreht. Die Unzufriedenheit schaukelt sich dadurch immer höher.
Hiervon bin ich leider maßlos enttäuscht. Absprachen scheinen nur von kurzer Dauer an Gültigkeit zu haben. Die Einarbeitungsplanung war wild und ohne Sinn zusammen gewürfelt, somit eigentlich nicht existent . Wertschätzung findet so gut wie nicht statt. Man wird mit allem alleine gelassen. Bis dann mal wieder ein "Rundumschlag" erfolgt, weil dann doch jemand nicht-sichtbare Grenzen überschritten hat. Hierdurch wird man indirekt zum "Dienst nach Vorschrift" gezwungen. Doch was die "Vorschrift" ist, ist eigentlich nie wirklich klar.
Für mich aktuell der Weg in den Burn- oder Bore-Out. Ich werde baldigst die Reißleine ziehen.
Die Vorgesetzten sind so gut wie nie erreichbar. Es gibt zwar interne Newsletter, hier gehen aber die wichtigen Dinge am Grundrauschen des "Cutting-Edge-Marketing" unter.
Sehr männerlastig, aber nicht im negativen Sinne.
Neuerungen und Innovationen sind zwar da, aber durch die nicht vorhandene strategische Steuerung, kommen die PS nicht auf die Straße. So macht dann doch jeder nur das, was er immer schon getan hat.