32 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich sowohl während des Bewerbungsprozesses als auch jetzt in meinen ersten Wochen der Einarbeitung sehr wertgeschätzt gefühlt.
Im Prozess wurde offen und transparent über die Erwartungen an mich gesprochen und die Kommunikation war immer sehr herzlich und auf Augenhöhe. Die Gespräche waren viel mehr ein gemeinsames Kennenlernen als ein simples Durchgehen eines Fragenkatalogs. Für mich persönlich war es einfach ein sehr angenehmer und vor allem transparenter Prozess, weshalb ich mich umso mehr freue, nun ein fester Bestandteil des Teams zu sein.
Sehr flache Hierachien, die zu einer entspannten Atmosphäre beitragen. Duz-Kultur durch alle Level hinweg. Lob & Kritik werden ernstgenommen
In der e-health Branche durchaus immer bekannter, nach außen hin meist jedoch noch recht unbekannt. Hier kennen viele eher noch die Konkurrenz.
Enorme Flexibilität durch Vertrauensarbeitszeit, dadurch super Vereinbarung von Familie & Job möglich. Homeoffice/remote wird wirklich gelebt, unkomplizierte Urlaubsregelung/-beantragung.
Mülltrennung, papierlose Büros, soziales Engagement, Zugreisen anstatt Flug, Jobrad
Sehr kollegiales und teilweise freundschaftliches Miteinander.
Es wird nach Qualifikationen eingestellt, das Alter spielt hier keine Rolle.
Moderne Technik, große & helle Räume. Höhenverstellbare Tische, bei Bedarf gibt es auch Equipment fürs Homeoffice. Kann jedoch ab und zu etwas lauter werden, wenn viele Kollegen aus einem Büro gleichzeitig in Calls sind.
Keinerlei Benachteiligung von Frauen, identische Aufstiegschancen auch bei Wiedereinstieg nach zB Elternzeit
Sehr liebe Kolleg*innen
Leider wird die Position zu wenig geschätzt und gefördert
Modernes Büro, nette Atmosphäre, teilweise freundliche Kollegen, Hunde erlaubt.
Leider keine echte Einarbeitung oder Betreuung, obwohl dies im Vorstellungsgespräch und in der Ausschreibung zugesichert wurde.
Von Beginn an wurden Aufgaben mit dem Anspruch einer voll ausgebildeten Fachkraft vergeben – ohne klare Anweisungen, Feedback oder Orientierung (z. B. Styleguide).
Als Praktikantin gab es keine Chance, sich schrittweise einzuarbeiten oder an Rückmeldungen zu wachsen.
Kleine Ungenauigkeiten werden kaum als Teil des Lernprozesses betrachtet, sondern schnell negativ bewertet.
Die interne Kommunikation war teils widersprüchlich („lockere Ideen“ wurden wie fertige Projekte bewertet).
Insgesamt wirkt das Unternehmen überfordert mit der Förderung und Begleitung von Praktikant*innen.
– Realistische Erwartungen an Praktikanten formulieren
– Echte Feedback- und Lernkultur etablieren
– Flexibles Arbeiten auch wirklich ermöglichen
Flexible Arbeitszeiten werden zwar beworben, sind in der Praxis aber eingeschränkt.
Vertrauensarbeitszeit funktioniert nur bedingt, da implizit feste Zeiten erwartet werden.
Für Praktikant*innen fehlt jede Begleitung oder Weiterentwicklung.
Wirkt nach außen menschlich und unterstützend, zeigt in der Praxis aber wenig echtes Interesse oder Führung.
Die interne Kommunikation ist schwach ausgeprägt; Zuständigkeiten sind unklar, Feedback kommt kaum oder zu spät. Entscheidungen wirken oft spontan und werden nicht transparent weitergegeben.
Aufgaben grundsätzlich interessant, jedoch wenig Raum für eigene Ideen oder echte Lernprozesse.
Die Stimmung, das Team: Herzlich, offen und ehrlich. Kollegial bis freundschaftlich. Multikulturalität aus nahezu der ganzen Welt.
Keine amerikanischen Verhältnisse, aber fair und gut bezahlt.
Computer/Laptops sind top. Peripherie könnte besser sein. Aber meckern auf hohem Niveau. Gibt Wichtigeres.
Kommunikation ist der größte Kritikpunkt. Es ist immer gut gemeint und gedacht, aber nicht immer gut (genug) gemacht. Die Kritik ist angekommen und wir hoffen auf Besserung.
- bemüht
- gute Sozialleistungen (zum Teil wurden sie auf Grund von finanziellen Problemen zurück gefahren)
- Management weiß nicht was es tut
- sehr unprofessionelles Umsetzen von Maßnahmen
- keine Strategie erkennbar
- oft wird einfach nur gemacht, ohne vorher nachzudenken oder Verantwortungen zu verteilen
- interne Prozesse sind nur rudimentär vorhanden (Leben mit dem Chaos und am Ende müssen die Mitarbeiter es ausbaden)
die Arbeitsatmosphäre, die Kolleg:innen, die regelmäßigen coolen Events
Die Punkte, die ich nicht so gut bewertet habe.
bessere Führung und mehr Wertschätzung
Es herrschte generell eine angenehme und freundlich Start-up Atmosphäre.
Nicht bekannt und daher kein besonderes Image
Ebenfalls positiv, nach meinen Beobachtungen hatte die Mehrheit eine gute Work-Life Balance
Es gab kaum Entwicklungsmöglichkeiten, zumindest in meinem Team.
Für Werki ganz okay
Ja, nach meinen Beobachtungen haben sie darauf geachtet.
Der Kollegenzusammenhalt ist insbesondere innerhalb des Teams stark ausgeprägt, aber auch teamübergreifend sind die meisten sehr nett.
Gut, sowie mit jüngeren.
Von mir wurde ziemlich viel verlangt – ich sollte die Aufgaben einer Vollzeitkraft übernehmen und dabei die gleiche Qualität liefern, obwohl ich als Werki angestellt war. Ich hatte auch nicht das Gefühl, dass ich gut betreut oder ausreichend unterstützt wurde.
Nettes Büro, man hat alles was man braucht.
Die Kommunikation verlief insgesamt ganz okay und persönlich hat mir nichts gefehlt.
Die interne Kommunikation erfolgte komplett auf Englisch, da einige Kolleg:innen kein oder nur wenig Deutsch sprachen. Das finde ich fair und rücksichtsvoll und nicht überall ist das selbstverständlich .
Spannend und abwechslungsreich.
Zusammenhalt innerhalb des Teams
- Ordentliche Führungskräfte einstellen oder dessen Kompetenzen mal prüfen und nicht nur mit paar "Lehrgängen" abtun und diese als "erledigt" einstufen
- Leistung bewerten anstelle von persönlichen Beziehungen
- Konsistent mit den Aussagen von "Oben" bis hin zu Leitenden positionen
Viel Remote arbeiten von daher ist die Frage, wie man selbst sein Home Office einrichtet. Bearbeitung von Equipment Anfragen kann sich schon mal in die länge ziehen
Nicht wirklich bekannt
Keine ehrliche Kommunikation und auch wie zuvor erwähnt sind Kompetenzen nicht wirklich vorhanden. Wieso und warum etwas so gemacht wird weiß keiner.
Nach dem On Boarding ist vieles Eigenleistung. Keiner hat eine Ahnung wie geführt wird oder was danach gemacht werden sollte.
Es wird nicht offen kommuniziert bzw. was von "Oben" gewollt ist, gilt nicht unbedingt für die nächste Ebene. So ist es schwer zu wissen, was jetzt u.a. gefordert wird
Der Selbst-Beweihräucherungs-Kurs
Siehe "Gut am Arbeitgeber finde ich:"
Investiert mehr in gute Mitarbeiter und haltet weniger Meetings ab.
Moderne Büros, die das Manko der manchmal schlechten Organisation (fehlende Technik, lange Bearbeitung von Equipment-Anfragen etc.) nicht wettmachen können.
Keines Vorhanden, da nur die wenigsten potenziellen Kunden samedi kennen.
(Sehr) Viel Arbeit ist hier eine (stillschweigend geforderte) Voraussetzung
Wenn man sich selber darum kümmert, dann evtl. die Möglichkeit, voranzukommen. Gehaltstechnisch wirkt sich das aber nicht aus.
Naja.... (mehr muss man hier wohl nicht erwähnen)
Hier wird sehr viel Wert darauf gelegt.
Abteilungsintern gut.
Es sind kaum ältere Kollegen vorhanden.
Zum Teil kumpelhafte Vorgesetzte, die aber nicht aus ihren Puschen kommen.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Viel Selbst-Beweihräucherung, wenig reales Statement. Zum Teil sehr viele Meetings, die von der eigentlichen Arbeit abhalten.
Passt.
Sehr interessantes Umfeld und die Arbeit an sich ist auch sehr abwechslungsreich.
Samedi ist an für sich ein toller Arbeitgeber.
Es gibt nichts negatives zum Arbeitgeber an sich zu sagen
Nehmt die Mitarbeiter ernst. Es kann nicht sein, dass Mitarbeiter auf dem Zahnfleisch kriechen, weil sie nicht mehr können & es wird immer noch einer oben drauf Gesetz.
Im großen und ganzen positiv
Kommt auf das Team an, in dem man arbeitet
Naja, könnte besser sein
So lange man Probleme nicht anspricht und nicht für sich selbst einsteht, ist das Vorgesetztenverhalten gut.
Innerhalb der Teams klappt das meist ganz gut. Weniger aber Teamübergreifend. So werden wichtige Änderungen nicht kommuniziert und Hinweise auf Probleme selten ernst genommen.
Die Arbeit mit dem Klientel ist prima und macht großen Spaß. Es gibt immer Mal was neues und es wird nie so richtig langweilig.
Remote ist möglich, Team-Events, Zusammenhalt
Das Image ist gut, aber ist nicht sonderlich sichtbar außerhalb des Unternehmens.
Interne Workshops finden statt, Karrieremöglichkeiten hat man verschiedene - fachlich, aber auch teamübergreifend
Hilfsbereit, gemeinsames Lunchen, Austausch
Kommunikation im Team ist super, manchmal scheitert es an der Kommunikation vom Management
Luft nach oben ist da, aber Gehalt wird regelmäßig verhandelt/besprochen
Es werden keinerlei Unterschiede gemacht - weder gehaltlich, noch für Aufstiegschancen
So verdient kununu Geld.