5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man merkt, dass sie die Strukturen verändern, um die interne Kommunikation besser zu gestalten, damit Anliegen schneller und direkter besprochen werden.
Es wird aktiv darum gebeten Verbesserungsvorschläge zu machen - auch auf Werkstudenten wird gehört.
Der kollegiale Zusammenhalt ist besonders hervorzuheben. Firmenevents (z.B. Weihnachtsevent) außerhalb der Kanzlei stärken diesen nochmal.
Man findet immer jemanden bei dem man Hilfe suchen/Fragen stellen kann. Unterstützung der Kollegen untereinander.
Als Werkstudent hat man die Möglichkeit bei dem Arbeitgeber in vielen unterschiedlichen Bereichen (Empfang, Notariat, Sekretariat, Recherche) zu arbeiten. Es wird bereits daran gearbeitet, um dies in Zukunft regelmäßiger zu gewährleisten. Dadurch kann man viel lernen und Einblicke erhalten.
Die Guten Rahmenbedingungen wie z.B. überdurchschnittliches nicht fixes Gehalt für Werkstudenten, übernahme der Kosten für das Deutschlandticket, Restaurantchecks
Wertschätzendes Verhalten vieler Kollegen und Vorgesetzten auch gegenüber Werkstudenten. Herzliches Willkommen heißen, aber auch herzliche Verabschiedung.
- nicht gerade schlechte, aber eine verbesserungswürdigere Einarbeitung, wobei gesagt werden muss, dass ich zu einer "Umbruchszeit" in der Kanzlei eingestiegen bin
Ein Aspekt, der Raum für Verbesserung bietet, ist der Umgangston der Chefetage gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in einigen Situationen.
Verbesserungsvorschläge, die ich bereits im Rahmen einer internen Befragung unterbreitet habe, die, so wurde mir mitgeteilt, bereits in die Planung aufgenommen worden sind, waren:
- Schulungen für die Technik, dazu zählt die Technik der Konferenzräume, Drucker, Bedienung des Telefons und interne Programme
- bessere Einarbeitung, in den verschiedenen Bereichen
Die Arbeitsatmosphäre war stets sehr gut. Auch unabhängig von Meetings, wurde man von verschiedenen Personen gelobt (Partner der Kanzlei, Anwälte und Anwältinnen, Director of Business Development und Kollegen und Kolleginnen). Ich wurde gleich an meinem ersten Tag in das Arbeitsteam und in die gemeinsamen Pausen miteingebunden.
Als Student war es mir wichtig, dass ich meinen Arbeitsplan flexibel gestalten kann. Dies wurde bei der Planung auch berücksichtigt. Es wird auch darauf geachtet, dass man seine Pausen macht. Überstunden gab es primär nur bei größeren Veranstaltungen. Da diese abgesprochen waren, konnte ich gut planen und sie stellten kein Problem dar.
Als Werkstudent hat man auch die Möglichkeit an dem hausinternen Englischkurs teilzunehmen. Zu möglichen Fortbildungen für die Mitarbeitenden kann ich nichts sagen und daher auch nicht bewerten.
Das Einstiegsgehalt für einen Werkstudenten Job ist nicht fix und überdurchschnittlich.
Es wird darauf Wert gelegt - soweit es möglich ist - kleine Unternehmen/Händler zu unterstützen, in dem man Waren von ihnen kauft und nicht bei Großhändlern. Übrig gebliebene Lebensmittel von Beurkundungen werden nicht weggeworfen, sondern entweder weiterverarbeitet zu Smoothies/Säften oder direkt für die Mitarbeitenden zum Essen angeboten.
In meiner kurzen Zeit habe ich sofort Anschluss gefunden. Egal, ob es ein Vorgesetzter oder ein/e Werkstundent/in war. Bei Schwierigkeiten hat man immer Hilfe bekommen oder es als Team erledigt. Ich habe mich durch verbale Äußerungen und Gesten der Kollegen sehr wertgeschätzt gefühlt.
Keinen Unterschied zu anderen Kollegen festgestellt.
Zu den Vorgesetzten zähle ich bei diesem Punkt die Chefetage, Partner, Associates, Director of Business Development und die Empfangsleitung.
Dass man nicht immer das Verhalten eines Vorgesetzten gut findet, ist subjektiv und liegt in der Natur der Sache. Hervorheben möchte ich, dass, sobald der Ton oder das Verhalten eines Vorgesetzten in der Hektik des Geschehens rauer wurde, im Nachhinein Situationen entstanden sind, in denen sich entschuldigt wurde. Ich wurde auch gebeten, das Verhalten, das mir nicht gefällt, direkt anzusprechen. In der Regel war das Verhalten der Vorgesetzten angenehm und höflich.
Negativ zu erwähnen ist hier jedoch der Umgangston der Chefetage gegenüber den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in einigen Situationen.
Für meine werkstudentischen Tätigkeiten waren die Arbeitsbedingungen gut.
Selbst als Werkstudent wurde ich in verschiedene Meetings eingebunden, um Ergebnisse, Erfolge und Verbesserungsvorschläge zu besprechen. Notwendige Informationen für größere Veranstaltungen wurden auch vorab in Meetings besprochen. Zudem habe ich immer einen Ansprechpartner für meine Fragen gefunden.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass unterschiedliche Maßstäbe bzgl. des Geschlechts angelegt werden.
Die Aufgaben im Empfangsbereich, der zu Recht als das Herz der Kanzlei beschrieben wurde, waren vielfältig. Typische Aufgaben waren die Annahme von Telefonaten, die Bearbeitung von E-Mails und des Postein- und -ausgangs, die Vorbereitung der Konferenzräume und der Technik, das Tätigen von Bestellungen, das Empfangen von Mandanten und die Organisation von Veranstaltungen und Events. Um den Ablauf der Kanzlei kennenzulernen, ist eine Einarbeitung im Empfangsbereich unerlässlich. Als Student der Rechtswissenschaften wäre es jedoch noch interessanter, häufiger für Arbeiten mit rechtlichem Bezug eingesetzt zu werden. Aus Gesprächen ging hervor, dass dies in Planung stehe.
Nichts
Schließung der Kanzlei :)
Lästerei, Zickenkriege, Vorgesetzte, die ständig ausrasten
-0000
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
so so
Ohne Worte.....
Es wird viel versprochen aber zu wenig gezahlt.
Gibt's nicht
Das Arbeitsklima ist angenehm und der Zusammenhalt im Team sehr gut. Neue Mitarbeitende werden freundlich aufgenommen. Die Work-Life-Balance passt dank flexibler Arbeitszeiten und fairer Urlaubsregelung. Auch die Arbeitsplatzsicherheit ist hoch – das Unternehmen ist stabil aufgestellt und zuverlässig.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, aber nicht für alle klar zugänglich.
Mehr in interne Kommunikation investieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm, mit Freiräumen zum eigenverantworlichen Arbeiten.
Arbeitszeitregelungen und Urlaubsplanung funktionieren gut.
Das Team ist hilfsbereit und der Umgang untereinander freundlich. Neue Mitarbeiter werden gut aufgenommen.
Könnte offener und transparenter sein, insbesondere wenn es um Entscheidungen geht. Jedoch ist die Kommunikation in der letzten Zeit stetig besser geworden. Die Kommunikation unter den Mitarbeitern funktioniert super.
Durch die verschiedenen Aufgabenbereiche kann man viel lernen.
1. **Fachliche Expertise**: Manche Anwälte bringen umfangreiche Fachkenntnisse und Erfahrung mit, die eine qualitativ hochwertige rechtliche Beratung gewährleisten.
2. **Vielfältige Mandate**: Die Arbeit an unterschiedlichen und herausfordernden Fällen ermöglicht es den Mitarbeitern, ihre Fähigkeiten zu erweitern und Erfahrung in verschiedenen Rechtsgebieten zu sammeln.
4. **Teamgeist unter Kollegen**: Trotz der Herausforderungen gibt es oft einen starken Zusammenhalt unter den Mitarbeitern, die sich gegenseitig unterstützen.
5. **Gute Ressourcen**: Die Kanzlei stellt in der Regel angemessene Ressourcen und Technologien zur Verfügung, um die Arbeit effizient zu gestalten.
1. **Schlechte Kommunikation**: Vorgesetzte hören oft nicht zu und gehen nicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter ein, was zu Missverständnissen und Frustration führt.
2. **Unklare Anweisungen**: Mangel an klaren Richtlinien und Erwartungen erschwert die Arbeit und sorgt für Unsicherheit.
3. **Hoher Druck und Stress**: Die Anforderungen sind oft überzogen, was zu einem stressigen Arbeitsumfeld führt.
4. **Hierarchische Strukturen**: Eine ausgeprägte Hierarchie kann die Zusammenarbeit behindern und das Gefühl der Gleichwertigkeit unter den Mitarbeitern verringern.
5. **Mangel an Wertschätzung**: Die Leistungen der Mitarbeiter werden nicht ausreichend anerkannt, was die Motivation beeinträchtigt.
6. **Unangemessene Verhaltensweisen**: Häufiges Lästern und eine negative Atmosphäre unter den Mitarbeitern können das Arbeitsklima belasten.
1. **Offene Kommunikationskultur**: Förderung eines respektvollen und konstruktiven Dialogs zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, um Feedback und Anregungen ernst zu nehmen.
2. **Klare Anweisungen und Erwartungen**: Einführung von klaren Richtlinien und Anweisungen, um Missverständnisse zu vermeiden und die Arbeitsabläufe zu optimieren.
3. **Mitarbeiterzufriedenheit**: Regelmäßige Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit durchführen und auf die Bedürfnisse und Anliegen der Mitarbeiter eingehen.
4. **Teambuilding-Maßnahmen**: Förderung von Teambuilding-Aktivitäten, um den Zusammenhalt und die Zusammenarbeit im Team zu stärken.
5. **Schulungen für Führungskräfte**: Schulungen für Führungskräfte anbieten, um ihre Kommunikationsfähigkeiten und ihr Einfühlungsvermögen zu verbessern.
6. **Wertschätzung und Anerkennung**: Einführung von Programmen zur Anerkennung der Leistungen von Mitarbeitern, um deren Motivation und Zufriedenheit zu steigern.
Hier herrscht eine Atmosphäre, in der oft hinter dem Rücken der Kollegen gelästert und gepetzt wird, was das Gefühl der Gemeinschaft und Zusammenarbeit stark beeinträchtigt; stattdessen scheint jeder Mitarbeiter eher auf seinen eigenen Vorteil bedacht zu sein, anstatt ein echtes Team zu bilden.
Es wird über die Firma schlecht geredet, die die Mitarbeiter unzufrieden sind.
Kein Homeoffice, Häufige Überstunden die sehr schwer abzubummeln sind.
Es wird vieles versprochen aber nichts gemacht. Es gibt keine Förderung und keine Weiterbildung.
Pünktliche Zahlung des Gehaltes.
Die Gehälter entsprechen nicht der Verantwortung.
Da die Anwälte als Vorgesetzte oft herausfordernd sind, bemühen sich die Mitarbeiter, zusammenzuhalten und gegenseitig zu unterstützen, um die Belastungen des Arbeitsumfelds gemeinsam zu bewältigen.
So wie mit allen anderen …
Die Vorgesetzten (Anwälte) zeigen wenig Bereitschaft, auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen und hören oft nicht zu. Die Kommunikation erfolgt häufig in einem lauten Ton, und klare Anweisungen bleiben aus, während eine ausgeprägte Hierarchie vorherrscht. Die Anwälte suchen selten das offene Gespräch mit ihren Kollegen und neigen dazu, sich auf Kosten anderer zu äußern; wenn man sie darauf anspricht, versuchen sie oft, sich herauszureden.
Die Personalabteilung schaut nur zu.
Keine höhenverstellbaren Tische.
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern in dieser Anwaltskanzlei erfolgt häufig in einem lauten Ton, was zu einem angespannten Arbeitsumfeld führt; klare Anweisungen fehlen oft, während gleichzeitig hohe Erwartungen an die Mitarbeiter gestellt werden.
In dieser Kanzlei ist das ein Fremdwort!
Sehr abwechslungsreiche Themen und Bereiche. Man kann hier sehr viel lernen und durch die Abwesenheit des Ansprechpartners sehr schnell selbständig werden.