76 von 225 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige Unternehmen bieten bereits Leistungen wie Altersvorsorge, flexible Arbeitszeiten ohne Kurzarbeit und klare Gehaltsstrukturen. Eine 35-Stunden-Woche ist ebenfalls Teil dieser positiven Arbeitsbedingungen. Solche Initiativen können die Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung stärken. ~Lockere Arbeitshaltung bei manchen
Habe ich bereits oben schon genannt, aber in wenigen Worten runterzubrechen: Durchschnittliches, Gehalt, Unternehmenskultur, keine Mitarbeiterevents (zumindest taucht keiner auf)
Schnell und smart handeln, Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen – das sind Schlüsselfaktoren für effektive Aktionen und erfolgreiche Führung.
Eine positive Arbeitsatmosphäre ist entscheidend. Teamleiter spielen eine wichtige Rolle und setzen mitunter auf motivierende sowie fordernde Ansätze. Führungskräfte könnten stärker am Image arbeiten, um das positive Arbeitsklima zu betonen.
Die Art und Weise, wie SAMSON sein Geld verdient, war für mich immer ein Rätsel, aber offensichtlich läuft es erfolgreich.
Für einige ein Segen für manch einer ein Fluch. Denke hier kann SAMSON glänzen.
Gibt Kinderbetreuung als Förderangebote was mich positiv überrascht hat.
Ich glaube, was manche nicht verstanden haben, ist, dass hier Weiterbildung Budget existieren, aber nie offen außen kommuniziert wird und man sollte dies auch ausreizen in voller Höhe, weil das einem auch zusteht. Selbstverständlich hängt das individuell ab, ob man das möchte. Jedoch hat man ja mit einer eigenen Weiterbildung Programm was auf die Beine gebracht intern.
Für den einen ganz nett für manche zu wenig.
Da geht noch einiges!
Ein starkes Team ist entscheidend. Die Bereitschaft zur Hilfe ist wichtig, da ein "Ich schau mal im Kalender" oft als Ausweichen wirkt. Zusammenarbeit fördert Effizienz und stärkt die Teambindung.
Muss man abgrenzen zwischen Teamleiter/in, Abteilungsleiter etc.
Mehr für die Mitarbeitenden einsetzen.
Die Balance zwischen Remote und Präsenz kann herausfordernd sein. Hybride Modelle bieten Anpassung, doch in manchen Fachbereichen kann sich schnell das Gefühl der Ausgrenzung einstellen. Offene Kommunikation und Flexibilität sind entscheidend.
Tja…
Effektive Kommunikation und klare Rollen sind entscheidend für jedes Unternehmen. Die Etablierung von klaren Aufgaben und Verantwortlichkeiten, sowie die Schaffung geeigneter Systeme, sind notwendig, um Missverständnisse zu vermeiden. Ein transparentes Umfeld fördert Verantwortungsbewusstsein und verhindert, dass man sich vor Verantwortung drückt.
Nachholbedarf
Es kommt auf die Abteilung und die Führungskraft drauf an. Ich habe mit vielen Abteilung gut zusammenarbeiten können und manche schleppen gerne oder leiten dich an andere Abteilung
Mit der neuen mobilen arbeiten Regelung gut. Ist aber Abteilung und Führungskräfte abhängig
Für Kaufmännische Mitarbeiter*in nur auf eigene Kosten. Gewerbliche werden eher gefördert
Gehalt geht Rest ist gut
I'm großen und ganzen hatte ich die Unterstützung meiner Kollegen. Nur die Führungskraft ist Fortschritt bremsed.
Selten öfters Person an die ü50 sind und schätzen ältere. Die älteren schätzen aber auch die neue Generation
Hatte bis jetzt 2 und der eine ist Top und der andere Flop
Abgesehen von alten Bürostühlen und Laptops (neue Laptops werden bestellt) alles gut
Arbeitsabläufe sind nicht immer gut definiert und desto weniger man mit dem Prozess zu tun hat desto weniger bekommt man mit.
Hier wird auf die Person geachtet!
Wieder Abteilung abhängig aber im Vertrieb immer
Die Sicherheit und dass man auch gehört wird!
Manchmal zu festgefahren in Prozessen.
„Es wurde schon immer so gemacht“
Sehr gute Atmosphäre innerhalb des Teams und Abteilungsübergreifend
Home Office und Gleitzeit!
Fördert jede Art von Weiterbildung für den Beruf! Sie muss nur Sinn ergeben und samson wird sich daran auch beteiligen. Bei ernsthaftes Interesse für ein Wechsel oder eine Weiterbildung wird es möglich gemacht.
Zahlt gut für 35h/Woche, Kinderbetreuungs Zuschuss
TOP TOP TOP!!! Die Führungskraft hat einen großen Anteil daran !
Fair und zuvorkommend
Ohne Klimaanlage im Sommer ist es sehr schwer. Immerhin hilft das mobile Arbeiten hier aus
Der Flurfunk ist manchmal schneller, dennoch funktioniert die Kommunikation innerhalb des Unternehmens gut. Wir kennen immer die wirtschaftliche Lage und ich habe das Gefühl vom Betriebsrat und der Geschäftsführung hinsichtlich wichtiger Themen informiert zu sein. Klar wird nicht alles immer direkt Transparent offen gelegt, aber ich kenne keine Firma bei der das so ist..
Nicht unbedingt großartig abwechslungsreich aber fair aufgeteilte Arbeit. Auf die Tätigkeiten selbst habe ich keinen großen Einfluss
Kantine
Die Einstufung beim Gehalt, das komische übertarifliche was sich manche zuschustern weil sie befreundet sind….die Hygiene
Dringend die Vorgesetzten überprüfen….die MA bringen das Geld
Vorgesetzte
Mag gut sein
Fast unmöglich
Das wird fast nicht gefördert, nur so ne komische Akademie
Ehr schlecht im Vergleich, hab jetzt für gleiche Tätigkeit 1000€ mehr und nette Vorgesetzte
Lästern überall und Vorgesetzte unterbinden nichts
Kann ich nix zu sagen, darum neutral bewertet
Hab ich noch nie erlebt
Alles alt
Nur Buschfunk funktioniert
Das mag stimmen in einzelnen Gruppen
Immer das gleiche
Leider eher eine Atmosphäre von Unbehagen und Angst.
Scheint nach außen und zu den Kunden ganz gut zu sein. Aber eben nur SCHEINbar.
Die Fassade bröckelt immer mehr.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten + Homeoffice richtig gut.
Für junge Menschen eher unattraktiv.
Kommt auf die Abteilung an. Ansonsten aber viel Geläster und Narzissmus an der Tagesordnung.
Ego-getriebene Führung eben
Fake Empathie
Machtposition wird schamlos ausgenutzt
Mitarbeiter werden wie „Objekte“ behandelt
Auf den oberen Etagen wird eben zusammengehalten um bloß nicht seine „Macht“ zu verlieren aus Angst vor vermeintlicher „Schwäche/Verletzlichkeit“.
Das hat nichts mit moderner und authentischer Führung zu tun.
Kurzfristig mag das funktionieren aber langfristig unattraktiv gerade für jüngere Menschen.
Zum jetzigen Zeitpunkt sehr schlechte Austattung und das fängt schon bei den Bürostühlen an. Eventuell wird es ja besser mit dem Umzug nach Offenbach.
Es wird viel gelästert. Eine eigene Meinung ist nicht erwünscht.
IG Metall Tarif.
Es gibt eine Leistungszulage, die aber zum jetzigen Zeitpunkt absolut unfair verteilt ist.
Ab und an kommen auch mal neue und interessante Aufgaben aber ansonsten eben das monotone Hamsterrad.
Ich fühle mich sehr wohl & komme gerne zur Arbeit. Gute Räumlichkeiten.
Zeitkonto & flexible Arbeitszeiten. Top.
Super hilfsbereite Kollegen.
Ich erhalte regelmäßig Feedback. Wertschätzender Umgang.
Könnte verbessert werden. Wenig Infos von oben.
Kohle kommt pünktlich, man kann gut unter dem Radar fliegen,
Alles andere.
Bitte keine weiteren Fake Bewertungen!
Löst euch vom mittleren und hohen Management. Nimmt die Leute in den Fokus.
Mit den Vorgesetzten nur gut wenn man nie etwas gegensätzliches sagt. Man muss immer Angst haben, dass man nicht der Nächste ist, der ins Abseits gerät und plötzlich schaut dich kein Kollege mehr an.
Mit den Kollegen so lange gut, bis der Vorgesetzte ins Abseits bringt.
Alles ein Fake, Ansicht draußen bröckelt.
Hört auf mit den Fake Bewertungen!
Es geht, Homeoffice mittlerweile besser als früher. Früher musste man Bitten und Betteln um mal Homeoffice zu bekommen.
Mal hier und da ein Kurs wenn man beim Vorgesetzten gut steht.
Nach Außen hin
Siege oben
Nichts negatives mitbekommen.
Denken sie wären was besseres, wenn man nicht mehr gemocht wird wird man ignoriert und bekommt blöde Kommentare zu hören.
Auf der Ebene halten sie auch schön zusammen.
Seeeeedhr unterschiedlich. Von gut/modern, bis ekelhaft.
Nur das nötigste und das geschönt.
Im Bezug auf Frauen ja.
Nicht herausstechend
Kantine, Premium JobTicket, Gleitzeitkonto, Möglichkeit mobil zu arbeiten, Betriebsarzt, Parkplatz.
Gehaltsstruktur. Abteilungen arbeiten teilweise schlecht miteinander zusammen/gegeneinander. Schlechte Kommunikation in vielen Bereichen. Oft für junge ,engagierte und qualifizierte Mitarbeiter unattraktiv. Mangelnde Wertschätzung und Perspektive. Entscheidungsträgheit.
Kommunikation und Transparenz verbessern. Innovationen fördern und auch umsetzen. Mitarbeiter-/Teamevents.
Ok. Abhängig von Abteilung. Wertschätzung eher gering.
Nach außen gut, innen eher schlecht.
Gut. Es gibt die Möglichkeit Gleitzeit zu nutzen. Man kann sich die Arbeitszeit gut einteilen und z.B. auch sehr früh beginnen, sowie mobil arbeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten Abteilungs-/Vorgesetzten-/Budget-abhängig, aber nicht unmöglich. Teilweise Vetternwirtschaft/Gesichtsfaktor.
Unterdurchschnittlich, aber mittlerweile teilweise korrekte Eingruppierung in Tarif. Leistungsbeurteilungssystem nicht immer nachvollziehbar/motivierend. Geringe bis keine Möglichkeiten einer Gehaltssteigerung. Leere Versprechungen von Beginn an. Für junge qualifizierte Mitarbeiter schwierig. Abgrenzung Tarif- und AT-Eingruppierung in vielen Fällen nicht ganz nachvollziehbar. Gehalt immer pünktlich. Betriebliche Altersvorsorge und Zuschüsse (z.B. Premium JobTicket).
Insgesamt ganz gut. Allerdings gibt es auch Kollegen auf die man sich leider nicht verlassen kann.
Gut. Viele ältere Kollegen, die teilweise nur noch auf den Ruhestand warten und die Tage zählen…Gute Bezahlung langjähriger älterer Mitarbeiter aufgrund alter Verträge etc. Wertschätzung nach Austritt teilweise gering.
Ok. I.d.R. respektvoller Umgang. Allerdings teilweise unzureichende Rückendeckung (was z.B. Gehalt angeht). Abteilungsabhängig.
Teilweise sehr veraltete Büros mit schlechter Ausstattung. Jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz. IT-Ausstattung ok.
Könnte deutlich besser sein. Besonders abteilungsübergreifend. Teilweise sehr gefährlich, dass notwendige Informationen nicht an die entsprechenden Stellen zur Bewertung weitergegeben werden. Fragwürdige Strukturen.
Teilweise. Auf Dauer lässt dies aber nach. Teilweise sehr träge was Innovationen und Entscheidungen betrifft. Sehr konservativ. Projektmanagement mangelhaft.
Nichts
Vieles, einfach nur noch schlechter Arbeitgeber! Was ist aus diesem Unternehmen geworden? Wer nicht folgt wird entsorgt, Mund halten und nichts sagen ist ok, auf Missstände hinweisen ist verpönt!
Unmotivierte, unfähige Vorgesetzte Entlassen, Mobbing und Diskriminierung ernst nehmen und nich unter den Mantel des schweigens hüllen! Die Geplagten werden meistens noch als die bösen hingestellt!
Schlechter geht es kaum, jeder gegen jeden! Wer muckt ist der böse.
Früher Top, heute Flop
Lächerliches Leistungsbeurteilungsmodel, früher wurde Leistung noch gewürdigt und mit Lohnerhöhung belohnt, heute ist ausser Tariferhöhung nichts mehr drin! Hauptsache in der oberen Ebene wird das Geld versenkt! Hochbezahlte Leute eingestellt und dann mit hohen Abfindungen nach nur kurzer Zeit entsorgt!
Mehr schein als sein
Noch nie so ein schlechtes Miteinander erlebt
Einfach respeklos
Unqualifizierte Vorgesetzte, keine Führunsqualitäten, schlechte Wahrnehmung! Zumindest in mein Bereich würde ich sagen hatte ich noch nie so ein schlechtes Führungspersonal ein Frechheit was die für eine Arbeitsmoral an den Tag legen, wie soll da ein Mitarbeiter motiviert sein!?
Tag ein tag aus monotone Arbeit
Zuverlässiger Arbeitgeber mit guter Perspektive. In den letzten 20 Jahren gab es vielleicht 4 Wochen Kurzarbeit und keine betriebsbedingten Kündigungen.
Der komplette Neuaufbau der Firma in Offenbach ist schon ein starkes Signal an die Belegschaft, auch in Zukunft in Deutschland zu produzieren.
Die jährliche Bestimmung der individuellen Leistungszulage entspricht zwar der tariflichen Regelung, ist aber einfach nur grotesk. Über Bord damit!
Behandelt die erfahrenen Mitarbeiter pfleglich. Diese sollen ihr Wissen und ihre Arbeitseinstellung an den Nachwuchs weitergeben. Und nicht demotiviert und vergrault werden.
Lob, Dank und Wertschätzung haben in der Firmenkultur Einzug gehalten. Man versucht jedem Mitarbeiter so gut es geht gerecht zu werden.
Beim Vermieter hat der Name Samson einen guten Klang.
Da hat sich viel getan in den letzten Jahren: Gleitzeitkonto mit der Möglichkeit ganze Tage abzufeiern, Homeoffice-Regelung wo möglich, Urlaub auch mal sehr kurzfristig möglich, Tzug (IG Metall), auf persönliche Schichtwünsche wird so weit wie möglich eingegangen,
In erster Linie soll jeder das machen, wofür er eingestellt wurde. Es gibt aber immer wieder Möglichkeiten intern zu wechseln. Alle Stellen werden zuerst intern ausgeschrieben. Für Kollegen im Schichtsystem ist die berufsbegleitende Weiterbildung schwierig. Es gibt ein Talentmanagement und ein Mentoring-Programm. In einer eigenen Akademie werden Kurse zu Management- und Gesundheitsthemen angeboten, die allen Mitarbeitern offen stehen.
Lohn /Gehalt orientiert sich an den ERA-Stufen des IG-Metalltarifvertrags.
Geschenkt bekommt man nichts.
Das Gehalt kommt immer pünktlich. Letztes Jahr eine Erfolgsprämie
Die Kantine ist sensationell bei sehr moderaten Preisen. Außerdem gibt es Kinderbetreuungskostenzuschuss, Premium Jobticket, Mitarbeiterparkplätze, regelmäßige arbeitsmedizinische Untersuchungen,
Bildschirmbrillen, angepasster Gehörschutz, Arbeitskleidung und -schuhe,
Für das neue Werk in Offenbach wird in Richtung CO²-neutral geplant.
Soziale Belange haben einen hohen Stellenwert. Dafür sorgt auch der starke Betriebsrat.
2017 wurden gegen allerlei Widerstände zusätzliche Ausbildungsplätze für junge Flüchtlinge geschaffen. Diese jungen Leute sind heute geschätzte Mitarbeiter.
Wenn in der Produktion ein eiliger Auftrag abgewickelt werden muss, wird super zusammengearbeitet und persönliche Differenzen hinten angestellt.
Die Unterstützung aus anderen Bereichen ist mitunter schwach, weil diese chronisch unterbesetzt sind.
Eine lange Betriebszugehörigkeit wird heute nicht mehr honoriert. Treueprämie und Sonderzahlungen zu Jubiläen sind weitgehend entfallen. In der Vergangenheit wurden Gehaltserhöhungen oft über die Erhöhung der Leistungszulage abgewickelt. Dadurch hatten gute Leute mit langer Zugehörigkeit hohe Leistungszuschläge.
Mit Einführung der tariflichen Leistungszulage (IG Metall) können diese Summen nicht mehr erreicht werden. Es gibt noch einen Ausgleich, der jedoch mit der Tariferhöhung verrechnet werden soll. Damit fühlen sich ältere Mitarbeiter für Treue und gute Leistungen bestraft. Mein Eindruck: Hier wird versucht aus der sinkenden Wechselwilligkeit älterer Mitarbeiter Kapital zu schlagen.
Ansonsten werden auch ältere Bewerber bei Eignung eingestellt.
Die Altersteilzeitregelungen werden gemäß Tarifvertrag angewendet.
Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Unterstützung haben sich deutlich verbessert.
Der Maschinenpark ist auf einem modernen Stand. Es wurde fast jedes Jahr investiert. Tageslicht in der Produktion, Absauganlagen an fast allen Maschinen, EDV-Ausstattung zweckmäßig.
Info-Screens, Firmenjournal und wöchentliche Meetings sind Standard. Das Gespräch am Kaffeeautomaten vervollständigt das Bild.
Der Umzug nach Offenbach wird vorbereitet. Neue Produkte werden eingeführt. Neue Technologie wird entwickelt. Auf jeden Fall mehr interessante Aufgaben als in der Vergangenheit.
So verdient kununu Geld.