85 von 225 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobiles Arbeiten
Flexible Arbeitszeit
gutes Kantinenangebot
weltweit aufgestelltes Unternehmen
technisch hochwertige Produkte
gute Qualität
es gibt noch wenige Kollegen, die zusammenhalten
Keine Führung, denn Führung bedeutet keine Diktatur, sondern Mitarbeiter mit unterschiedlichen Charakteren, Stärken und Schwächen bestmöglich einsetzten und fördern.
Vorgesetzte werden als Götter und unantastbar angesehen.
Führungsebene hält zusammen - egal was für Vergehen passieren. Wegschauen und nichts sagen, auch wenn Fehler offensichtlich und bekannt sind. Auch wenn auf der Führungsetage Mitarbeiter angeschrieben werden.
Kommunikation gibt es fast nur als Flurfunk.
Keine Chancengleichheit.
Angeblich kann sich jeder auf alle Stellen bewerben - die Realität ist oft, dass Stellen schon versprochen sind - Speed.
Vetternwirtschaft!
Wie kann das einzige Auswahlkriterium für einen Mentor sein, dass er Zeit hat? Sollten nicht andere Kriterien wie Vorbildfunktion, Erfahrung, Werte, Integrität und Coaching wichtig sein?
Unter Druck setzten und Mobbing wird gebilligt
Dass Mitarbeiter krank werden aufgrund von Mobbing, wird in Kauf genommen
Zuhören
Kritikfähigkeit
Kommunikation
Fehler eingestehen
Probleme erkennen, ansprechen und ändern
Mitarbeiter fördern
weniger Politik
Wo steht der Mensch im Mittelpunkt?
Das 21. Jahrhundert hat begonnen - da sollte es solche autoritäre / patriarchische Führung nicht mehr geben
Schön Alles unter den Teppich kehren - bloß nicht Probleme lösen und Fehler zugeben.
Offene und ehrliche Meinung ist nicht gewünscht
Viel zu wenig Frauen auf der Führungsebene
Kantine, Premium JobTicket, Gleitzeitkonto, Möglichkeit mobil zu arbeiten, Betriebsarzt, Parkplatz.
Gehaltsstruktur. Abteilungen arbeiten teilweise schlecht miteinander zusammen/gegeneinander. Schlechte Kommunikation in vielen Bereichen. Oft für junge ,engagierte und qualifizierte Mitarbeiter unattraktiv. Mangelnde Wertschätzung und Perspektive. Entscheidungsträgheit.
Kommunikation und Transparenz verbessern. Innovationen fördern und auch umsetzen. Mitarbeiter-/Teamevents.
Ok. Abhängig von Abteilung. Wertschätzung eher gering.
Nach außen gut, innen eher schlecht.
Gut. Es gibt die Möglichkeit Gleitzeit zu nutzen. Man kann sich die Arbeitszeit gut einteilen und z.B. auch sehr früh beginnen, sowie mobil arbeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten Abteilungs-/Vorgesetzten-/Budget-abhängig, aber nicht unmöglich. Teilweise Vetternwirtschaft/Gesichtsfaktor.
Unterdurchschnittlich, aber mittlerweile teilweise korrekte Eingruppierung in Tarif. Leistungsbeurteilungssystem nicht immer nachvollziehbar/motivierend. Geringe bis keine Möglichkeiten einer Gehaltssteigerung. Leere Versprechungen von Beginn an. Für junge qualifizierte Mitarbeiter schwierig. Abgrenzung Tarif- und AT-Eingruppierung in vielen Fällen nicht ganz nachvollziehbar. Gehalt immer pünktlich. Betriebliche Altersvorsorge und Zuschüsse (z.B. Premium JobTicket).
Insgesamt ganz gut. Allerdings gibt es auch Kollegen auf die man sich leider nicht verlassen kann.
Gut. Viele ältere Kollegen, die teilweise nur noch auf den Ruhestand warten und die Tage zählen…Gute Bezahlung langjähriger älterer Mitarbeiter aufgrund alter Verträge etc. Wertschätzung nach Austritt teilweise gering.
Ok. I.d.R. respektvoller Umgang. Allerdings teilweise unzureichende Rückendeckung (was z.B. Gehalt angeht). Abteilungsabhängig.
Teilweise sehr veraltete Büros mit schlechter Ausstattung. Jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz. IT-Ausstattung ok.
Könnte deutlich besser sein. Besonders abteilungsübergreifend. Teilweise sehr gefährlich, dass notwendige Informationen nicht an die entsprechenden Stellen zur Bewertung weitergegeben werden. Fragwürdige Strukturen.
Teilweise. Auf Dauer lässt dies aber nach. Teilweise sehr träge was Innovationen und Entscheidungen betrifft. Sehr konservativ. Projektmanagement mangelhaft.
Zuverlässiger Arbeitgeber mit guter Perspektive. In den letzten 20 Jahren gab es vielleicht 4 Wochen Kurzarbeit und keine betriebsbedingten Kündigungen.
Der komplette Neuaufbau der Firma in Offenbach ist schon ein starkes Signal an die Belegschaft, auch in Zukunft in Deutschland zu produzieren.
Die jährliche Bestimmung der individuellen Leistungszulage entspricht zwar der tariflichen Regelung, ist aber einfach nur grotesk. Über Bord damit!
Behandelt die erfahrenen Mitarbeiter pfleglich. Diese sollen ihr Wissen und ihre Arbeitseinstellung an den Nachwuchs weitergeben. Und nicht demotiviert und vergrault werden.
Lob, Dank und Wertschätzung haben in der Firmenkultur Einzug gehalten. Man versucht jedem Mitarbeiter so gut es geht gerecht zu werden.
Beim Vermieter hat der Name Samson einen guten Klang.
Da hat sich viel getan in den letzten Jahren: Gleitzeitkonto mit der Möglichkeit ganze Tage abzufeiern, Homeoffice-Regelung wo möglich, Urlaub auch mal sehr kurzfristig möglich, Tzug (IG Metall), auf persönliche Schichtwünsche wird so weit wie möglich eingegangen,
In erster Linie soll jeder das machen, wofür er eingestellt wurde. Es gibt aber immer wieder Möglichkeiten intern zu wechseln. Alle Stellen werden zuerst intern ausgeschrieben. Für Kollegen im Schichtsystem ist die berufsbegleitende Weiterbildung schwierig. Es gibt ein Talentmanagement und ein Mentoring-Programm. In einer eigenen Akademie werden Kurse zu Management- und Gesundheitsthemen angeboten, die allen Mitarbeitern offen stehen.
Lohn /Gehalt orientiert sich an den ERA-Stufen des IG-Metalltarifvertrags.
Geschenkt bekommt man nichts.
Das Gehalt kommt immer pünktlich. Letztes Jahr eine Erfolgsprämie
Die Kantine ist sensationell bei sehr moderaten Preisen. Außerdem gibt es Kinderbetreuungskostenzuschuss, Premium Jobticket, Mitarbeiterparkplätze, regelmäßige arbeitsmedizinische Untersuchungen,
Bildschirmbrillen, angepasster Gehörschutz, Arbeitskleidung und -schuhe,
Für das neue Werk in Offenbach wird in Richtung CO²-neutral geplant.
Soziale Belange haben einen hohen Stellenwert. Dafür sorgt auch der starke Betriebsrat.
2017 wurden gegen allerlei Widerstände zusätzliche Ausbildungsplätze für junge Flüchtlinge geschaffen. Diese jungen Leute sind heute geschätzte Mitarbeiter.
Wenn in der Produktion ein eiliger Auftrag abgewickelt werden muss, wird super zusammengearbeitet und persönliche Differenzen hinten angestellt.
Die Unterstützung aus anderen Bereichen ist mitunter schwach, weil diese chronisch unterbesetzt sind.
Eine lange Betriebszugehörigkeit wird heute nicht mehr honoriert. Treueprämie und Sonderzahlungen zu Jubiläen sind weitgehend entfallen. In der Vergangenheit wurden Gehaltserhöhungen oft über die Erhöhung der Leistungszulage abgewickelt. Dadurch hatten gute Leute mit langer Zugehörigkeit hohe Leistungszuschläge.
Mit Einführung der tariflichen Leistungszulage (IG Metall) können diese Summen nicht mehr erreicht werden. Es gibt noch einen Ausgleich, der jedoch mit der Tariferhöhung verrechnet werden soll. Damit fühlen sich ältere Mitarbeiter für Treue und gute Leistungen bestraft. Mein Eindruck: Hier wird versucht aus der sinkenden Wechselwilligkeit älterer Mitarbeiter Kapital zu schlagen.
Ansonsten werden auch ältere Bewerber bei Eignung eingestellt.
Die Altersteilzeitregelungen werden gemäß Tarifvertrag angewendet.
Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Unterstützung haben sich deutlich verbessert.
Der Maschinenpark ist auf einem modernen Stand. Es wurde fast jedes Jahr investiert. Tageslicht in der Produktion, Absauganlagen an fast allen Maschinen, EDV-Ausstattung zweckmäßig.
Info-Screens, Firmenjournal und wöchentliche Meetings sind Standard. Das Gespräch am Kaffeeautomaten vervollständigt das Bild.
Der Umzug nach Offenbach wird vorbereitet. Neue Produkte werden eingeführt. Neue Technologie wird entwickelt. Auf jeden Fall mehr interessante Aufgaben als in der Vergangenheit.
Top! Von innen sowie nach außen hin.
Die meisten bleiben bis zur Rente.
Offen, transparent, freundschaftlich, professionell & freundlich
Es herrscht ein kollegialer Zusammenhalt innerhalb des Teams. Die Vorgesetzte innerhalb des Bereichs verhalten sich sehr wertschätzend und sprechen Lob aus.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Gleitzeitmodell mit der Möglichkeit Überstunden abzufeiern, 30 Tage Urlaub
Marktgerechtes Gehalt, Jobticket, Kantine, Kinderbetreuungszuschuss, Altersvorsorge, persönliche Weiterentwicklung durch Inhouse Trainings
Auf das Team kann ich mich verlassen, man unterstützt sich gegenseitig. Die Zusammenarbeit ist sehr kollegial und wertschätzend.
realistische Zielvereinbarungen, regelmäßiger Austausch, Unterstützung und Rückgrat werden aktiv angeboten.
Es gibt regelmäßige Meetings, in denen innerhalb des Teams der Austausch über die Arbeit gefördert wird. Generell gibt es unterschiedliche Kommunikationskanäle, über die die Mitarbeiter zu aktuellen Themen informiert werden (Infoscreens, Team-Jourfixe, SAMSON Magazin, Video Podcasts, Informationsveranstaltungen etc.)
Ich kann Einfluss in meinem Arbeitsgebiet nehmen, mitgestalten und mich kontinuierlich weiterentwickeln.
Geld kam immer pünktlich.
Eigentlich vieles, hatte noch nie so einen schlechten Arbeitgeber.
Das Problem sind die Hälfte der Vorgesetzten, die HR und ein Vorstand.
Es wird sehr viel gelogen, HR arbeitet gegen die Mitarbeiter und die Vorgesetzten kümmern sich nicht um ihre Mitarbeiter.
Schrecklich, hatte ich noch nie so erlebt….werde demnächst auch kündigen.
Naja das lästern der Vorgesetzten über ihre MA läuft gut.
Naja, geht grade so…bin nur deswegen 7 Jahre geblieben.
Meistens das gleiche, Tag für Tag.
Pausenzeiten beachtet keiner.
Lohn kommt pünktlich.
Vorgesetztenverhalten
Hygiene
Die Vorgesetzten austauschen
Schädlingsbekämpfung öfters beauftragen, schon komisch wenn einem eine Kakerlake über den Fuß läuft, die Reinigung ist auch eine Katastrophe, sehr unhygienisch alles.
Nur unter den Kollegen gut
Das ist das Problem der Samson AG
Meistens nur per Mail
Könnte besser sein
Mal ja mal nein, aber meistens Langeweile den ganzen Tag.
Jahresurlaub, Urlaubsgeld!!!
Früher gab es mal bis zu 105% Weihnachtsgeld leider abgeschafft damit die Firma noch mehr Geld für Fehleinkäufe versenken kann
5000 Zeichen, ich lass es lieber!
Mit dieser Geschäftsführung und dem eingeschlagen Weg wird es schwierig.
Vorgesetzte in Produktion und Entwicklung sind teilweise ohne Plan .
Solange der Facharbeiter nichts mehr zählt und die Techniker und Meister (Vorgesetzte, Vorarbeiter)ahnungslos und teilweise eklatante Führungsschwäche offenbaren, ist hier guter Rat teuer!
Sehr schlechtes Arbeitsklima, Geschäftsführung sorgt regelmäßig dafür das es schlimmer wird!
Einst Top, heute lebt man noch davon! Mit dieser Führungsriege wird SAMSON in 5 Jahren in der Bedeutungslosigkeit verschwunden sein. Arme Aktionäre!
Normal
Fremdwort bei Samson, nur wer mit der Geschäftsführung gut kann wird was. Gefolgstreue zahlt sich hier aus!
Gehalt ist im Vergleich zu anderen Betrieben im unteren Mittelfeld angesiedelt! In gewissen Ebenen wird das Geld mit vollen Händen verschwendet und der gute Facharbeiter wird mit schlechter Bezahlung abgespeist und bekommt noch gesagt das er zu teuer ist. Sozialleistungen sind Fehlanzeige!
Mülltrennung wird teils durchgeführt ansonsten ist viel Einsparpotential bei Müll durch Verpackung und übermässiger Papierverbrauch durch SAP( man sagte vor der SAP Einführung,wir bekommen ein papierloses Büro... lachhaft, dies zeigt auch wie hier durch Unwissenheit geglänzt wird)
Früher richtig gut, heute Schulnote 6
Eine Frechheit wie heute langjährige Betriebstreue geschätzt wird!
Meistens Beschämend, viele ohne Ahnung von dem was in der Praxis passiert!
Veraltete Gerätschaften, IT- Technik eine Katastrophe, Prüfstände aus den 70er Jahren, geheitzt wird jetzt mit Strom ist ja billiger als Gas
Ist wird viel geredet, leider nicht miteinander!
Man sollte aufpssen was man zu wem sagt
Immer das gleiche
.
.
Habe bessere Situationen erlebt.
2 Sterne ,eine Ausnahme,sonst wurden auch durch Anweisung Überstunden gefordert.
Nichts dergleichen.
"Ich kann alles besser" und "Jeder gegen jeden" sonst sehr wenig Kollegialität.
Die sind froh das Sie bald raus sind. Freuen sich schon auf den Ruhestand.
Lässt zu Wünschen übrig.
Hammer,Meissel,Marmorplatte oder mit Hauruck in die Zukunft.
Meetings lassen zu Wünschen übrig. Sehr wenig Infos.
Bezweifle ich.
Nichts der gleichen,Monotonie.
War mal besser, viele sind demotiviert
Wird mehr übereinander als miteinander gesprochen
So verdient kununu Geld.