85 von 225 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr leckere Kantine
Bezuschusst und damit bezahlbar
Grüppchenbildung. Wenn man die richtige Gruppe erwischt. Ist es gut. Wenn nicht, ist es verloren
Das Unternehmen lebt vom Ruf von früher
Keine Home Office möglich. Überstunden gibt's offiziell nicht
Mit viel Glück bekommt man eine höhere Stelle. Aber eher Prinzip Zufall
IG Metall Tarif. Das wars
Jede Nation steht für sic selbst zusammen
Früher wurden die Senioren wie Götter behandelt. Jetzt wird gespart.
Die Führungsebene ist gerne unter sich. Weihnachtsfeier z.B. gibt's schon lange nicht mehr
Alte Büros mit teils moderner Technik. Manchmal findet man noch eine Schreibmaschine
Führungskräfte teilen keine Infos um sich selbst einen Vorteil zu sichern
Kaum weibliche Vorgesetzte. Viele Migranten in "einfachen Jobs"
Kurzfristig gibt's mal was Spannendes. Sonst nur Dienst nach Vorschrift
Er zählt ganz gut
Kein Vertrauen
Mehr den Mitarbeiter vertrauen
Ausstattung gut,
Muss man zugeben ist echt gut
Wie oben erwähnt.
Gerüchteküche
Schlechte Vorgesetzten, Fehlendes Einfülssvermögen
Fehlende Kommunikation, Gerüchteküche
Ja Frauen haben hier auch was zusagen
Aufgaben sind meistens routiniert
Ich gehe bald in den Ruhestand.
Gefolgschaft scheint das Prinzip der Stunde, wenn es um die Besetzung von Positionen geht.
Eigene Fehler werden nicht eingestanden, es erfolgt keine Selbstkritik.
Die Identifiktation mit dem Unternehmen geht für die Mitarbeiter*innen zunehmends verloren.
Kollegial, hilfsbereit.
Die Außendarstellung funktioniert.
Welche Balance?
Was ist das?
Aufgrund einer grauseligen Bewertungsmatrix hat sich der Verdienst einzelner Mitarbeiter*innen sogar verringert. Bei anderen hat sich der Verdienst dadurch erhöht. Haleluja.
Sozialleistungen werden nicht für alle gleich angeboten. Wer am Hauptstandort arbeitet profitiert hier eindeutig, z.B. Kantine. Ein Ausgleich findet nicht statt.
Das ist die letzte Bastion.
Ja, es gibt noch ältere Kollegen*innen, werden weniger.
Das kommt, wie immer darauf an. Der Ton wird schärfer.
Reisende soll man nicht aufhalten (O-Ton aus der obersten Führungsebene).
Top down wird nur gesteuert, nicht gefragt. Es wird delegiert.
Bottom up werden nur Infomationen gezogen, zugehört wird jedoch nicht. Der Erfahrungsschatz der Mitarbeiter*innen liegt brach und wird nicht ausgeschöpft.
Interessante Aufgaben werden weniger.
Die Aufgaben werden aufgrund einer neuen, geänderten Unterhemensstruktur vorselektiert und somit immer gleichartiger.
Betriebsarzt (Impfungen etc.)
BaV falsch beraten und verkauft
An der Unternehmenskultur arbeiten
Ich Persönlich hatte eine bemühte Führungskraft mit einem modernen Verständnis für IT und Kultur. Das nutzt aber nichts, wenn der kulturelle Wandel nicht bei den Mitarbeitern ankommt. Liegt es denn überhaupt an den Führungskräften? In einigen Abteilungen würde ich sagen: Ja. Sichtliche Überforderung in der Führung und nicht nachvollziehbare Führungsentscheidungen tragen negativ zum Betriebsklima bei. Auch das kultureller Fortschritt nicht bei allen Führungskräften als notwendig angesehen wird.
Andererseits sind Mitarbeiter abgestumpft gegenüber neuen Initiativen. Regelmäßig wurden Stimmungstests eingefordert werden und es wurde gebeten, Verbesserungsvorschläge zu machen. Resultat: Kaum Antworten und kaum/keine Verbesserungsvorschläge. Dafür aber immer wieder „Wird ja eh nichts besser“ oder ein „Ich habe noch 7 Jahre bis zur Rente“. Und dieses Spannungsfeld aus „Cloud-First“ und „Ich sitze hier eigentlich ganz gut, warum soll sich was Ändern“ führte in meinen Augen zu einer Spaltung unter den Kollegen.
Diejenigen, die sich moderne wünschen – und die anderen die es zu verhindern wissen. Auch wenn das Verhältnis am Ende 1 zu 5 ist – so reicht es doch, um den kompletten Modernisierun
Kollegen reden nicht gut über die Firma, die Abteilung und teils über die eigenen Kollegen
War sehr gut umsetzbar. In der IT eines Industriebetriebs war es gut sehr früh beginnen und entsprechend Enden zu können. Überstunden waren verpöhnt.
Man konnte sich eine Weiterbildung im Jahr aussuchen.
Wenig.
Je nach Führungskraft sehr unterschiedlich.
Hardware war okay, wurde auf Wunsch gegen moderneres Gerät getauscht.
Wie erwähnt, wurde in meiner Abteilung Kommunikation eingefordert – weil Sie notwendig erschien. Außerhalb der Pflichtmeetings gab es aber keinerlei kollegiale Kommunikation. Ja, man hatte einzelne Kollegen, mit denen man sich regelmäßig ausgetauscht hat. Aber auf Team-Ebene war hier nichts zu sehen. Fachteams hatten oft einen eigenen regelmäßigen Austausch. Je nach Führungskraft auch mehr oder weniger Kollegial.
das Gehalt war unterdurchschnittlich
Hätte man haben können. Um das Firmenintern auch umsetzten zu können braucht man ein gutes Team. Wenn viele gehen wird viel von extern eingekauft. Also gehen die interessanten Aufgaben an externe Firmen und man findet sich in der Zukunftsperspektive des Provider-Managers wieder.
Naja wenn sie so gut wären wäre ich Dorf geblieben
Wie oben beschrieben
Du als Arbeiter bist dem Arbeitgeber egal
Hauptsache du bist anwesend und drehst an irgendeiner Schraube
Gerechte Bezahlung nach Leistung
Vorgesetzten austauschen —> Leute mit Fachwissen einstellen und die auch die weiter Bindungen haben
Die Ausbildung wieder zu einer Ausbildung machen
Leute die Arbeiten belohnen und nicht an den pranger stellen
Und so vieles mehr
Solange man seinen Mund hält und seine normale arbeit (bzw.60% am Tag gibt ) 80-90% wird man von Kollegen zurecht gewiesen , macht wird man in Ruhe gelassen.
Nach außen in tip top
Bester Arbeitgeber in der Region
100% gekauft
Beste Ausbildung in der Region
Das ich nicht lache die Azubis werden durchgeschleust
Prüfungen werden vor geschrieben
Gelernt wird wie man der arbeit aus dem Weg geht
Wie man das Handy bedient
Aber was vom Beruf ist Nebensache
Bei der Schicht früh spät Nacht
Treten man seine Schicht an
Wenn man sich durch setzen kann bekommt man extra die guten Schichten ansonsten hat man verloren
Kennst du die richtigen Leute wirst du hoch gehoben ob du was kannst oder nicht ist egal
Komplett falsche Einstufungen
Ein Fachmann bekommt so viel wie ein ausgelernter Azubi
Ein nicht gelernter verdient mehr wie ein Facharbeiter
Gezahlt wird zwar nach Tarif
Aber die unteren Regionen sind halt immer noch Tarif e4 e5 sind sehr beliebt in dieser firma
Gehaltserhöhungen vergiss es
Das Wort wurde in dieser firma verschlossen und der Schlüssel weg geworfen
Hauptsache die Teile werden gefertigt
Wie egal
Wann egal
Und wenn für 1 Mann die ganze firma hell beleuchtet ist egal
Nach außen tip top grün da, Energie hier
Doch innendrin kennen viel nicht man diese Wörter
Von 10 Leuten sind
2 die zusammen halten
3 die beim Vorgesetzen verpetzten
3 die hinter deinem Rücken reden
2 die normal sind
1 den überhaupt nichts interessiert
So könnte man es beschreiben
Manche sind der Hammer die noch nicht lange da sind
Leute die über 30 Jahre da sind denken sie haben das Rad erfunden und helfen bzw. halten von einem neuen gleich null
Es könnte ja der Job geklaut werden
Lass sie in Ruhe dann lassen sie sich in Ruhe
Mache sind komplett an falscher Stelle
Hoch gehoben durch die frühere Vorstandsgesellschaft
Interesse zu mitarbeiten gleich null
Arbeitsschutz ja
Interessiert es jemanden nein
Außer ein Kollege findet etwas um dich beim Vorgesetzten zu verpetzen
Kommt drauf an in welcher Abteilung man fest steckt ….. manche Abteilungen wissen heute nicht was 2020 beschlossen wurde
Komplett daneben
Man kann es schaffen 45 Jahre das selbe zu tun
Rein das selbe und wenn es nur um einen Knopf geht
das der Standort in Frankfurt ist, aber zieht ja bald nach Offenbach
Leider ist der Inhalt auf 5.000 Zeichen begrenzt
Guter Rat ist teuer
Viele Mitarbeiter sind verunsichert, in der Firma gab es große Skandale und Korruptionsfälle die weit in die Führungsetage reichen. Mitarbeiter und Führungskräfte wurden oft grundlos gekündigt, um alte Zäpfe abzuschneiden - jetzt fehlt Know-How an allen Ecken. Mitarbeiter werden als notwendiges Übel gesehen. Wertschätzung und Lob ist für viele ein Fremdwort.
Hat sehr stark nachgelassen, vom Familienunternehmen zur Vollkatastrophe.
Es wird im Unternehmen zwischen Arbeitern und Angestellten unterschieden. Arbeiter können mit Überstundenanträgen die Zeit mit entsprechenden Zuschlägen vergütet bekommen. Angestellte erhalten in der Regel keine Überstunden vergütet. Wer sich an die 35h Woche hält ist recht gut bedient. Kommt jedoch sehr selten vor.
Hängt vom Wunsch des Mitarbeiters und vom Vorgesetzten ab. Unternehmensrichtlinien gibt es nicht. Es werden daher willkürliche und für den Mitarbeiter nicht immer nachvollziehbare Entscheidungen getroffen.
Gehalt und Sozialleistungen sind generell im unteren Mittelfeld für Frankfurt. Die richtige Musik spielt bei Führungskräften, die Gehälter und Bonuszahlungen liegen in diesem Bereich weit über dem Markt.
Nach Außen versucht man den Schein zu wahren. Wenn man sich die Produktionsbereiche (Lackiererei, Pulverbeschichtung, Galvanik) anschaut, ist mit erhöhten Gesundheits- um Umweltrisiken zu rechen. Emissionziele wie Zero Emission 2050 sind Fremdwörter. Zudem wurde sehr lange mit Chrom6 (hoch toxisch und krebserregend) gearbeitet. Sozialbewusstsein wird oftmals vorgegaukelt, wenn das Unternehmen eine Möglichkeit sieht jemanden kostenlos oder günstig loszuwerden wird daran gearbeitet. Sozialbewusstsein ist für SAMSON ein Fremdwort und für mich weitgehendst beschämenswert hier gearbeitet und deren Interessen vertreten zu haben.
Die negativen Ereignisse (die man vermeintlich nur im Buch oder Film zu finden glaubt) schweißen auf eine Art zusammen und führen zu kollektiven Kopfschütteln.
Jubiläumsprämien für langjährige Mitarbeiter wurden gestrichen. Ansonsten hat man das Gefühl, dass das Unternehmen die Meinung vertritt, die sind halt noch da - was soll man machen... Wertschätzung ist nicht wirklich gegeben.
Erfahrene Führungskräfte die Produkte, Abläufe, Unternehmen und Kunden kennen wurden größten teils mit horrenden Abfindungszahlungen gekündigt. Den heutigen Führungskräften fehlen meisten die richtige Eignung und Erfahrung, die führt zu eklatanten Schwächen in Führung, Motivation, Förderung und Kommunikation.
Produktionsanlagen sind aus den 1960ern Jahren und wurden teilweise erneuert. Das Verwaltungsgebäude wurde zum 100 jährigen Jubiläum eingeweiht und ist auf einem normalen Stand. Die Personalabteilung ist im Sozialbau aus den 1960er Jahren untergebracht und hat Asbest in Decken und Wänden - Ich würde daher meiner/m Nachfolger/in empfehlen keine Nägel oder ähnliches in die Wand zuschlagen.
Wichtige Neuigkeiten über das Unternehmen und Entscheidungen die unmittelbar Mitarbeiter betreffen, werden sehr schlecht kommuniziert. Es wird viel über Change Management gesprochen. Leider fehlt die Kompetenz oder der Wille dies ordentlich voranzubringen.
Diversity, Equity & Inclusion (DE&I) bis heute ein Fremdwort
Das Unternehmen hat sich vom kleinen Handwerksladen zum mittleren Mittelstandsunternehmen über Jahrzehnte entwickelt. Die Arbeitsabläufe und Sichtweisen sind teilweise noch 20 Jahre hinter der Zeit.
Hohes soziales Engagement. Wertschätzung der Mitarbeiter.
Sehr hohes Aufholpotential was die IT-Unterstützung der eigentlichen Betriebsprozesse angeht.
Weiterhin die Prozesse modernisieren und die IT zu einem wichtigen Faktor machen welcher die normalen Betriebsprozesse unterstützt und daher vom ganzen Unternehmen geschätzt wird.
Aktuell sitzt die IT in einem Containerbau. Dieser ist modern und durchaus schön, hat aber natürlich wenig Charme. Ein Umzug mit Neubau wird geplant.
Durch den starken B2B-Fokus ist Samson in der Bevölkerung wenig bekannt. Beim Kunden anscheinend aber seit Jahren gern gesehen.
Es ist möglich Gleitzeittage zu nehmen um private Dinge zu regeln. Urlaub wird recht flexibel gehandhabt.
Es gibt eine Betriebseigene "Akademie" welche sich der Fortbildung der Mitarbeiter widmet. Leider ist die Anzahl der Kurse die man im Kalenderjahr belegen kann hart begrenzt (1 pro Jahr). Das ist für Leute die sich aktiv weiterbilden möchten sehr wenig.
Tarifvertrag mit allen Vorzügen und Problemen. Am Ende des Jahres ist das Gehalt ordentlich und konkurenzfähig. Dank des Tarifvertrags ein überkompliziertes Vergütungsmodell. Quasi jeden Monat einen anderen Betrag auf dem Konto.
Die Kantine bietet in Corona-Zeiten Mehrwegverpackungen. Ein generelles Umweltbewusstsein ist also vorhanden.
Man sitzt in gleichen Boot und versucht gemeinsam die Probleme zu bewältigen.
Ältere Kollegen werden geschätzt. Altersteilzeit kommt vor. Sehr lange Betriebszugehörigkeiten sind keine Ausnahme.
Auch die C-Level Menschen schauen mal auf einen Kaffee rein und freuen sich über ein offenes Gespräch. Dies zieht sich durch die Hierarchie.
Der Berg an Arbeit kann überwältigend wirken. Prozesse sind oft nicht rund. Man hat das Thema IT offensichtlich zu lange mit zu kleiner Priorität behandelt und hat jetzt zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter.
Es wird offen und konsistent Kommuniziert. Leider sind nicht immer alle wichtigen Ansprechpartner eingebunden so das man die ein oder andere wichtige Information per Zufall erfährt. Es steckt aber keine böse Absicht dahinter.
Gleichberechtigung wird groß geschrieben, ich habe absolut nichts anderes wahrgenommen.
Die IT bei Samson ist durchaus eine Herausforderung. Man hat Jahrzehnte im Dornröschenschlaf verbracht und muss jetzt unter Zeitdruck schauen den Anschluß an die Konkurenz nicht zu verlieren.
In der Abteilung ausgezeichnet, unter den alteingesessenen Mitarbeitern fasst schon familiär. Als Praktikant wurde man offen und herzlich aufgenommen. Kommunikation mit den vorgesetzten erfolgte auf einer Augenhöhe und relativ locker.
Positiv
Faire 35h Woche. Als Praktikant war es nach Rücksprache teilweise auch möglich etwas früher zu gehen. Sämtliche Urlaubstage konnten zum gewünschten Termin konsumiert werden.
Positiv
Ausschließlich positive Erfahrungen gemacht.
Das Gebäude, in welchem die Abteilung untergebracht ist, ist schon etwas in die Jahre gekommen. Die IT-Ausstattung ist teilweise aktuell. Der Lärmpegel ist bei geschlossenem Fenster angenehm.
Zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten innerhalb der Abteilung sehr gut. Darüber hinaus nicht beurteilbar.
Die Praktikantenvergütung fällt absolut fair und zufriedenstellend aus.
Die Aufgaben waren durchwegs interessant.
Überwiegend Routinetätigkeiten, wie die Aktualisierung & Pflege von Exceldateien oder auch die Archivierung von Jahresabschlüssen. Einblicke in vielerlei spannende Bereiche des Rechnungswesens konnten zudem gewonnen werden.
Teilweise gab es etwas wenig zu tun.
Ein relativ sicherer Arbeitsplatz. Keine Kurzarbeit.
Kommunikation nicht immer aureichend. Druck auf Produktion ohne Fehlerquellen wirklich zu beseitigen.
KPI`s richtig auswerten, Qualität zu Quantität und Arbeitsprozesse zu Rüstzeiten. Personal richtig zuordnen, fehlendes zuführen. Mitarbeiter mehr Wertschätzung schenken.
Ab und an, wie überall, unruhig und dicke Luft.
Für mich wurde es auf anderer Ebene immer unangenehmer, da man trotz sämtlicher Weiterbildung einfach unbeachtet bleibt bzw. vertröstet wird (man bekommt das Gefühl, das freiwerdende Positionen aufgrund Betriebszugehörigkeit, statt Kenntnisse vergeben werden), was letztendlich dazu führte mir einen neuen Job zu suchen.
Nach außen immernoch recht gut.
Kann keine negativen Aussagen treffen. Wenn familiär was anstand, gab es jederzeit Urlaub. Auch mal früher gehen war kein Problem. Dafür oft freiwillig auch länger gearbeitet.
Nur wenn man selbst die Fort- bzw. Weiterbildungen bezahlt. Dann gibt's 5 Tage Bildungsurlaub und 5 Tage bezahlten Sonderurlaub.
Es gibt eine eigene Akademie. Wurde seitens Vorgesetzten angemeldet, habe aber weder eine Zu- noch Absage erhalten.
Pünktlich ist der Lohn immer angekommen. Zusatzleistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld werden stetig nach unten geschraubt.
Arbeitsplatzbewertungen sind oft nicht richtig und Löhne dementsprechend falsch eingruppiert, trotz nun vorhandenen Leistungszulagen.
Für ein relativ großes Industrieunternehmen in Ffm sind die Löhne auf unterem Niveau.
Samson scheint einen eigenen Wald zu besitzen. Soviel Papier, welches dort benötigt wird, ist weit ab von Industrie 4.0.
Soziales Bewusstsein ist vorhanden.
Soweit super, allerdings Abteilungsabhängig.
Kann nur aus dem Bereich, in dem ich tätig war schreiben. Das Wissen und die Fachkenntnisse der älteren Mitarbeiter wurden immer zu Rate gezogen. Manche junge Mitarbeiter überschätzen sich im Umgang mit den älteren.
In dem Bereich in dem ich tätig war, kam ich mit allen Vorgesetzten gut zurecht (dachte ich zumindest)
Das leidige Thema Werkzeug. Leider nie wirklich ausreichend an verschiedenen Arbeitsplätzen vorhanden. Ständiges suchen und hin und her Gereiche. Unnötige Wege. Firma sollte Abteilungen das benötigte Werkzeug auch zur Verfügung stellen. Ist zu teuer...aber die Wege nicht. Unverständlich
An einigen Arbeitsplätzen muss zusätzliche Arbeit geleistet werden weil das benötigte Personal fehlt.
In Punkto Arbeitssicherheit muss an manchen Stellen schnell und vorallem gründlich nachgearbeitet werden.
Trotz mehrerer Standorte in den Gebäuden in denen Flatscreen TV`s aufgehängt sind, auf denen Firmeninfos in Dauerschleife laufen, gehen anderweitig Infos`s und Kommunikationen im persönlichen oft verloren.
Keine gravierenden Unterschiede im Bereich der Produktion erkennbar.
Naja Produktion. Sich dauerhaft wiederholende Arbeiten machen mir persönlich nicht wirklich Spaß. Die Anforderungen und das stetige Lernen sind schnell erschöpft.
Man wird "moderner" mit vielen Sachen
Man ist bei Kunden als Werkskundendienst gut angesehen
Freundlicher Umgang untereinander
Wie oben beschrieben, Kommunikation wichtiger Sachen könnte manchmal besser laufen
Ich kann nur meine Abteilung bewerten, hier passt das meiste
Ich arbeite gerne im Kundendienst, egal bei welchen Fragen wird einem stets kompetent geholfen. Man fühlt sich stets Willkommen
Lebt noch bei vielen Kunden vom guten Namen, aufgrund vieler internen Änderungen aber auch bei manchen in Verruf geraten. Ist aber wieder auf dem Weg zu alter Stärke
Noch kein Urlaubsantrag wurde nicht genehmigt, auch kurzfristige Termine nicht.
Zudem besteht die Möglichkeit auch Überstunden abzufeiern.
Es darf nicht über 10h Arbeitszeit/ Tag gekommen werden, da achtet man auch sehr streng darauf. Gesetze werden m.E. nach strikt eingehalten
Alle relevanten Schulungen für große Firmen/ Fabriken habe ich gleich in den ersten Monaten erhalten, seither auch wiederholende Unterweisungen bekommen.
Aufgrund Covid 19 gab es nicht viele interne Schulungen, dies soll aber auch wieder vermehrt stattfinden.
Bei Problemen mit einzelnen Themen kann man aber auch eine Einzelschulung mit dem entsprechenden Fachmann organisieren.
Jeder ist seines eigen Glückes Schmied, ich entscheide ob ich den Vertrag zu den ausgehandelten bedingungen unterschreibe und dann darf ich mich nicht darüber aufregen.
Ich persönlich bin mehr als zufrieden, zudem hat man die Möglichkeit über gute Leistungen eine Leistungszulage zu bekommen.
Ich kann nur meine Abteilung bewerten, in andere habe ich keinen Einblick
Für mich persönlich gibt es nichts auszusetzen, egal bei wem man sich meldet, man bekommt auch Abteilungsübergreifend immer die benötigte Hilfe
Ich kann nur meine Abteilung bewerten, in andere habe ich keinen Einblick
Man hat sehr viel Eigenverantwortung, bei strittigen / komplizierten Sachverhalten kann man sich aber jederzeit an den Vorgesetzten wenden.
Ateilungsleiter achtet auch sehr darauf, dass alle Kollegen die benötigten Schulungen/ Sicherheitsunterweisungen für größere Firmen/ Fabriken erhalten/ haben.
Für die Umstellung auf Home Office wurden mir alle benötigten Materialien/ Zubehör/ Schreibtische,... zur Verfügung gestellt
Es gibr regelmäßige Newsletter, Teams-Meetings, Neuigkeiten im Intranet,...
Die Kommunikation über "wichtige" Änderungen kommen aber meist zuerst über den Flurfunk, wobei aber auch oft dann unnötige Gerüchte zustandekommen.
Aber alles in allem funktioniert die Kommunikation
Ich kann nur meine Abteilung bewerten, in andere habe ich keinen Einblick
Jede Baustelle ist anders, Samson hat ein riesiges Portfolio, langweilig ist es mir noch nicht geworden.
Man hat zudem eine sehr hohe Eigenverantwortung für die Einsatzplanung/ abwicklung, also in kurz, man bekommt das Vertrauen.
So verdient kununu Geld.