85 von 226 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen. Wir hatten viel Spaß, die Nerf-Schlachten waren der Knaller. Naja, das war aber leider als zu gefährlich eingestuft. Kinderspielzeug am Arbeitsplatz, was da alles passieren kann....
Kommunikation und die Entscheidungen, bei denen leider die Meinung der Experten nicht viel zählt.
Es gibt keine IT Strategie. Die Abteilungen wurschteln nur vor sich hin, die Verwalter haben das Ruder übernommen, jeder ist nur darauf bedacht, dass auf keinen Fall irgendwas auf ihn zurück fallen könnte. Da ist kein Mut, kein Drive, kein Ziel, keine Vision. Nur Verwaltung des Status quo und der ist grauenvoll schlecht. Automatisierung ist ein Fremdwort, die interne Sicht auf die IT ist die eines Hindernisses und nicht eines Partners, der Dinge möglich macht.
Mit den Kollegen super, es ist eher "wenn man nicht drüber lacht, müsste man den ganzen Tag heulen"
Scheint ganz gut zu sein, aber man verspielt durch schlechte Performance und Liefertreue immer mehr. Und wenn man sich den Sparkurs ansieht, bleibt man bei den Innovationen auch immer mehr zurück. Insgesamt noch gut, aber definitiv auf dem absteigenden Ast.
Es wird gestempelt, Überstunden abgefeiert, nichts zu meckern.
Es gibt eine Schulung pro Jahr. Es gibt auch eine interne Academy für allgemeins Skills wir Excel oder Powerpoint, Zeitmanagement usw. Allerdings darf man nur eine Weiterbildung pro Jahr, entweder interne Academy ODER extern.
Die Gehaltsvorstellungen von Samson und der freie Markt klaffen mittlerweile doch weit auseinander.
Scheint ganz gut.
Wenn die Chefs nicht so toll sind, fördert das meistens den Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Die sind wirklich super gewesen.
Es gibt kein Vertrauen in die Experten in der Abteilung. Es wird nach "Best Practice" entschieden oder vom Marktführer gekauft. Egal, ob sinnvoll oder nicht. Anregungen von Mitarbeiten größtenteils ignoriert, viel Flickwerk, Probleme nicht grundsätzlich angegangen. Der Spatz in der Hand... Nur müssen in der IT mittlerweile Millionen von Spatzen gefüttert werden und es bleibt keine Zeit für wirkliche Verbesserungen.
Großraumbüro mit ein paar Stellwänden. Ein paar Meter weiter arbeitet der Support Mitarbeiter und telefoniert den ganzen Tag, da soll sich einer konzentrieren. Nebendran sitzen die Vorgesetzten und haben immer ein Ohr bei den Mitarbeiter-Gesprächen, sodass man sich ständig beobachtet fühlt. Das Equipment ist so mittel, es wird halt gespart.
Sehr trauriger Punkt. Man gibt sich gerne offen und transparent, aber es sind dann nur Allgemeinplätze. Wenn es drauf an kommt, wird man doch vor vollendete Tatsachen gestellt.
Die interessanten Aufgaben muss man sich allerdings selbst suchen. Da es kaum Automatisierung gibt, kann man sich auch schnell im daily business verlieren und arbeitet eher wir am Fließband.
Sich selbst durchleuchten (Wo wollen wir hin? Wie wollen wir sein? / Was sind ist unsere Identität?)
Ich denke es kommt auf den Bereich an, in dem man arbeitet (Das ist in vielen Fimren so). Bei mir gibt es einige Projekte - auch teamübergreifend. Allerdings hat man manchmal das Gefühl, die Leute die wirklich was bewegen wollen, werden ausgebremst. Klar gibt es oft Gründe die gegen eine neue Idee sprechen. Aber selbst wenn die Idee begrüßt und umgesetzt wird, fehlt hier die Wertschätzung. (Es heißt dann, es würde nichts anderes erwartet).
Das IMage hatte in den letzten Jahren ziemlich zu leiden, ist dennoch noch gut. SAMSON verlässt sich auf seine starken Tochtergesellschaften und den guten Namen, den man sich in Jahrzehnten aufgebaut hat. Durch steigende Liefertreue und bessere Qualitätskontrolen ist man auf dem Weg das IMage bald auch wieder zu bestätigen
Es gibt - vorübergehend wegen Corona - die Möglichkeit zur Arbeitszeitflexibilisierung. Das ist ein guter Anfang...bezweifle jedoch, dass das auch nach Corona anhält. Auch beim Thema Home-Office-Möglichkeit ist jetzt die Chance endlich duerhaft eine Regelung dazu aufzusetzen... Mal sehen. Leider sind Worte wie Langzeitkonto/ Sabbatical / unbezahlter Urlaub/ etc. immer noch fremd
Ein großer Schwachpunkt ist der Punkt Weiterbildung: Es gibt zwar eine interne "Akademie", aber wir leben immer noch in Deutschland , wo man nur für anerkannte Abschlüsse "Zählbares" bekommt. Hier unterstütz SAMSON quasi gar nicht. Es bleibt Privatsache. Auch studieren kann man nach der Ausbildung mit SAMSON nur ein paar Fächer - und das ohne Übernahmegarantien. Ich bin der Meinung, dass SAMSON sich klar werden muss, was sie wollen in Bezug auf die Nachwuchskräfte. Wollen sie ausbilden und dafür sorgen, dass bei SAMSON so ein "Wir" - Gefühl erzeugt wird, ein starker Zusammenhalt herrscht , we es bei traditionellen, familiären Industrieunternehmen der Fall ist? Dann muss mehr in die Aus- und Weiterbildung im eigenen Haus investiert werden! Möchte SAMSON eine Art "Silicon Valley" / der neueste Schrei in der Branche sein - hipp/ modern und mit hoher Fluktuation? Dann braucht man entsprechend UNi-Partnerschaften und sollte sich bei den Fachkräfte eher auf Leiharbeitnehemr konzentrieren, um flexibler agieren zu können.
Ich finde die erste Variante besser, da ich mich damit besser indentifizieren kann.
Auch wenn es paradox klingt, da der IGM-Tarifvertrag eigentlich gut ist. Bei SAMSON wird ststs das Minimum ausgereizt. Oft gilt: Nur wer sich beschwert wird fair eingruppeiert. Dennoch kann man im Veglrich zu ähnlichen Jobs in anderen Branchen nicht meckern. SAMSON setzt es einfach nur nicht gut um.
Wirklich gut! Pfandsystem für Plastik-Bowl in der Kantine/ Regelmäßige ENergier und Abfall- Zielsetzungen, die auch kontrolliert werden. Support von Elektro - Autos durch Ladestationen. Bezahltes Job-ticket, damit man nicht das Auto nutzen muss. Das einzige was ich mir noch wünschen würde , wäre die "Jobrad" - Option mit Leasing. Aber man kann nicht alles haben...
Bei mir im team herrscht ein guter Zusammenhalt. Privat ist zwar kein Kontakt, ist aber für mich kein Problem.
Habe ich bisher wenn dann nur Positives gehört. Einziges Mano ist die manchmal fehlende Bereitschaft ältere Kollegen "abzuholen" um sie auf Veränderungen geduldig zu begleiten.
Sehr unterscheidlich. Ich hatte breits drei Vorgesetzte in meiner kurzen Zeit bei SAMSON. Alle waren menschlich OK. Allerdings sollte man nie zuviel Anerkenneung für die Arbeit erwarten. Damit meine ich nicht LOb- das habe ich ab und an bekommen. Sondern DInge wie eine gerechte EIngruppierung/ Support nach oben hin (zum Beispiel wenn die Abteilung unterbesetzt ist)/ gerechte Leistungszulage usw.
Da ich aber eher der Typ bin, dem ein angenehmes Klima auf der Arbeit wichtig ist, gebe ich 3 statt 2 Sternen
Bei mir in der Abteilung wird Wert auf gutes Equipment gelegt. Kommt aber stark auf den Vorgesetzten und das Abteilungsbudget an...
Das ist aber auch schwer muss ich dazu sagen. Viele Hintegründe erfährt man natürlich nicht, da Geschäftsleitung und auch Betriebsrat logischerweise - wie in vielen anderen Fiormen auch - Informationen zurückhalten oder unterstreichen um ihre jeweiligen politischen Ziele zu erreichen. Das mag wie abscihtliche Desinformation oder mangelnde Information rüberkommen- ist letzten Endes aber nur ein Produkt gegenseitigen Taktierens.
Hierzu 2 Punkte. Ansich kann jeder - unabhängig von Farbe, Herkunft, Geschlecht usw. hier ankomme und wird als Mitarbeiter gleich behandelt. Das ist gut.
Aber gerade in den letzten Jahren wurden "höhere" Positionen gerne extern besetzt. Ist auch ok, wenn das eben die Firmenkultur so will - demotiviert natürlich aber jüngere Kollegen und ist auch nicht wirklich sinnvoll, da das Unternehmen gleichzeitig ja auch ausbildet.
ich kann mich nicht beschweren. Mein ebeiden letzten Vorgesetzten waren auch gewillt, stupide Arbeiten sukzessive abzubauen, um mehr Raum für Projekte zu schaffen. Das freut mich sehr. EInziger Minuspunkt ist der, dass Mitarbeiter immer noch ehr nach Abschluss bzw. vorhandenen Zertifikaten und nicht nach Fähigkeiten oder Talenten eingesetzt werden. Das liegt aber auch an mangelnder Menschankenntnis - und die haben schließlich nicht viele Menschen.
Der Fisch........... Mehr muß man nicht sagen
In der Abteilung super. Allgemein nicht gut
In der Abteilung gut
Die meisten haben einfach keine Ahnung von Führung. So verhalten sie sich auch. Unten treten oben lecken
Kein Kommentar
Tradition, Zusammenhalt, dass was Samson mal ausgemacht hat, dass man stolz war Samsoner zu sein!
Mangelnde Menschlichkeit und Ignoranz!
Unbedingt an der Kommunikation und der Art und Weise arbeiten!
An sich gut, Dank der Kollegen, aber langsam stößt man an seine Grenzen des Zumutbaren, was die Arbeitsziele angeht! Leider zeigen die mittlerweile jahrelangen Änderungen negative Wirkung!
Auf einem Absteigenden Ast! Dank der mangelhaften Kommunikation der Geschäftsleitung und der "leitenden Angestellten"! Wenn es so weiter geht, ist eine 120 Jahre alt bewerte Tradition in Frankfurt dahin!
Mit Homeoffice jetzt etwas besser, aber ich schließe mich meinen Vorrednern an, geleistete Überstunden werden erwartet, können dann aber nicht immer wie gewünscht verwendet werden, was teils am immer größeren Arbeitspensum liegt und die damit verbundene Unflexibilität des zeitlichen Rahmens für alle. An sich wäre es besser, die Arbeit auf mehr Kollegen / Mitarbeiter zu verteilen, aber nun wird noch rationalisiert!
OK, aber bei Samson gibt es aktuell größere Probleme!
Oft der einzige Lichtblick des Tages!
War früher besser, leider macht das mangelnde Interesse der Chefs viel zu nichte und die Umstrukturierung aktuell in Vertrieb tut Ihr übriges!
Nett, aber leider niemand mit Rückrad! Auch hier kann ich mich nur anschließen, die Geschäftsleitung kennt das Empfinden der Mitarbeiter nicht bzw. nicht mehr! Und die Vorgesetzen sagen gefühlt nichts dazu. Meiner Meinung nach, könnte es so bei Samson sein, aber diese eklatante Führungsschwäche und Ignoranz in allen Bereichen macht leider alles zu nichte, was andere über 120 Jahre aufgebaut und errungen haben!
Die guten Bedingungen, als man noch als Mensch und als Samsoner gewertschätzt wurde sind leider vorbei!
Unter Kollegen gut und die Kunden sind dankbar für jede offene Kommunikation, aber mit Vorgesetzen oder gar der Geschäftsleitung sehr Bedenklich!
Gut bzw. wünschenswert, aber durch die zu sehens schlechte Stimmung und Bedingungen auch kein Anreiz mehr!
Frauen in Führungspositionen waren für mich selbstverständlich.
Eigentlich sehr gut und die Arbeit machte Spaß. Aber nun wird alles zentralisiert und man soll Ersatzbar gemacht werden! Leider geht die Gleichung nicht auf, wer viel macht, macht nun noch mehr und die anderen weniger oder haben auf geben.
Da fällt mir leider nichts ein.
So gut wie alles.
Da ist Hopfen und Malz verloren.
Inkompetente Vorgesetzte, Mobbing von in Ungnade gefallenen Mitarbeitern bis hin zur grund- und rechtlosen Kündigung.
Komischerweise nach außen gut. Ich kann dieses Unternehmen niemandem empfehlen.
Offiziell 35 Stunden Woche. In Wirklichkeit werden zusätzliche Überstunden erwartet, die dann irgendwann zwanghaft abgefeiert werden müssen.
Bringt jede Müllverbrennungsanlage zum Jubilieren. Im Gegensatz zu den Mitarbeitergehältern wird bei der Müllproduktion nie gespart.
Gibt es nur für die Großkopferten. Für niederes Personal gilt nur sparen, sparen, sparen. Aufstieg ohne persönliche Beziehungen kaum möglich.
Da zuviele Wichtigtuer auf den falschen Posten sitzen, ist die Stimmung in vielen Abteilungen sehr schlecht.
Man lockt sie frühzeitig in Rente zu gehen. Wer nicht mitmacht wird degradiert und gedemütigt. Anstatt auf deren fundiertes Wissen setzt man lieber auf vermeintliche Jungdynamiker mit Migrationshintergrund.
Unterirdisch.
Sparzwang auf der einen Seite und Verschwendung auf der anderen. Breite Hierarchie. Träge Entscheidungswege und ständige Überwachung.
Findet hauptsächlich hinter verschlossenen Türen in der Führungsetage statt. Mitarbeiter ohne gehobene Stellung werden nicht mit einbezogen und wie unmündige Kinder behandelt.
Auch hier zählt nur nach unten Sparen und nach oben verprassen.
War gerade unter den vielen türkischen Kollegen durch traditionelles Rollenverhalten eher selten gegeben.
Nix
Gibt es schon genügend, kann man viel davon erzählen
Wenn der der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern gerecht behandelt, würde er in der Außenwelt
nicht ein besseres Image abgeben können als das, was er grade geliefert hat
Unfreundlich und Respektloses verhalten der Mitarbeiter und Chefs
Schlecht durch die ständige negativ Bewertungen der Mitarbeitern
Nur arbeiten und nix weiteres
Würde nicht jeder die Chance bekommen und einer Weiterbildung zu absolvieren
Mit Zulagen werden die Löhne und Gehälter besser bezahlt
Arrogant und Überheblichkeit sind in diesem Unternehmen leider Alltag zur erleben
Jeder denkt nur an sich selbst
Respektlos und unwürdig
Ganz schlecht und unwürdiges Verhalten
Katastrophal waren leider die Arbeitsbedingungen
So gut wie nix
Das hat leider nicht erlebt
Fast alles das Gleiche
Geschäftsleitung hört meist auf falsche Propheten, Schönreder und Nicker.
Schlechte Abteilungsleiter bleiben ungerügt selbst bei erheblichen Führungsdefiziten.
Stellenbeschreibungen werden dem Mitarbeiter nicht gegeben.
Geschäftsleitung sollte mit Mitarbeitern reden (um zu hören, was die Probleme sind).
Geschäftsleitung sollte mit Kollegen in den Vertriebsbüros reden (bevor man per Hüftschuss die Büros schließt).
Geschäftsleitung sollte eine Plan haben beim ständigen Umstrukturieren.
Geschäftsleitung sollte als Team funktionieren und sich nicht uneins sein und gegenseitig am Stuhl sägen.
Betriebsrat sollte nicht prinzipiell kriegerisch gegen Geschäftsleitung, alle Vorgesetzte und gegen die Besserverdiener sein.
Betriebsrat sollte im Sinn aller Mitarbeiter und für alle handeln und nicht nur mit Blick auf die nächste Wahl.
Personalabteilung sollte mehr Mitarbeiterorientiert und nicht immer überfordert sein.
Personalabteilung sollte sich für die Mitarbeiter interessieren und nicht immer auf Seite der Vorgesetzten stehen.
Personalabteilung hat viele unerfahrene Mitarbeiter, die ohne firmenspezifisches Wissen zu firmenrelevanten Entscheidungen beitragen.
Zunehmend schlechter. Viele kleine und große Umstrukturierungen. In 2021 sollen 75 Kollegen aus dem Vertrieb gehen weil die anhand von irgendwelchen Berechnungen plötzlich überflüssig sind. 10 deutsche Vertriebsbüros sollen geschlossen werden. Mitarbeiter sollen austauschbar gemacht werden. Menschlichkeit schwindet rapide. Unerfahrener und undiplomatischer Betriebsrat kämpft unaufhörlich gegen oben. Das vergiftet seit 2 Jahren das Klima und geht zu lasten der Mitarbeiter.
War mal früher sehr gut. Noch gibt es Kunden, die an Samson glauben. Die werden aber auch noch verärgert. Kundennähe schwindet. Die meisten deutschen Vertriebsbüros werden 2021 geschlossen.
Gleitzeitkonto mit bis zu 14 ganzen Tagen zum Abfeiern. Home-Office wegen Corona-Pandemie war von Geschäftsleitung kein Problem, aber einige Vorgesetzten haben kein Vertrauen und bestehen auf Anwesenheit.
Ich glaube nicht. Wer die Klappe auf macht, wird nichts.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Auf unter Ebene gut, aber sobald irgendwelche Vorgesetzte ins Spiel kommen, geht es meist abwärts.
Untereinander OK. Aber Geschäftsleitung will viele nun los werden, weil zu teuer und zu große Einblicke. Im Schnitt sehr gleichgültig gegenüber langjährig erworbenem Know How.
Viele sind schlecht: Kein Vertrauen. keine Führungskompetenz. Reine Selbstsucht. Kein Teamgeist. Nach oben nicken sie und nach unten wird getreten. Kommunikationsschwach. Das Schlimmste ist aber, es wird von oben geduldet oder gewollt. Ganz weit weg von modernem Führungsstiel.
Kommunikation über viele Kanäle. Nur nicht die wichtigen Informationen. Meist unehrlich, verwischend, hinhaltend.
Viele Vorgesetzte bleiben gerne unter sich und sprechen nicht mit den Mitarbeitern.
Durchschnitt. Aktuell wurden Arbeitsplatzbeschreibungen erstellt und neu in Tarifgruppen eingeteilt. Viel Freud und viel Leid.
Je nach Bereich und Vorgesetzten. Viele Vorgesetze diktieren nach altem Muster jede Kleinigkeiten.
hat aktiv keinen interessiert, in anderen Firmen werden, Vorgesetzte, Außendienst, usw. besser kontrolliert. Die Firma weiß gar nicht, welche tolle Aufgaben eigentlich nur auf dem Papier gemacht werden
guter Kundenstamm vorhanden
OK
Wer funktioniert wird gefördert
In Ordnung
in Ordnung, wenn man sich anpasst
in Ordnung
Viele Vorgesetzte hätten Schauspieler werden sollen, jeder will der größte Häuptling sein, stilles Schweigen bei Fehlverhalten.
Wer funktioniert hat es schön, wer funktioniert kann sich viel erlauben
wichtige Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen gehalten
Verbesserungungsvorschläge ignoriert
Vorschlag SAP Bereich an Provider auslagern, da zu teuer und auf Kosten dieses langjährigen traditionsreichen Unternehmens und freies Kapital in eigentliche Geschäftsfelder investieren.
Taktierend und unaufrichtig von manchen Kollegen insbesonders im überbezahlten SAP Bereich
Traditionsreiches Unternehmen nach aussen, war früher definitiv anders positiv.
Work life Balance ist gut, aber mit Aussnahme SAP Abteilung
Kollegen grundsätzlich offen, aber es gibt leider die wenigen, in deren Natur es steckt andere auszuspielen bis zur Kündigung wird keine Rücksicht genommen, nach dem Motto ich muss mein eigenen hohen Lebenstandard verteidigen ohne Rücksicht auf Verluste, selbst ältere Kollegen oder Mitarbeiter mit Kindern sind gleichgültig.
Keine Wertschätzung bzw. kein Respekt vor deren langjährige Arbeitsleistung, sondern werden von manchen noch " jungen" als undynamisch und überbezahlt angesehen.
Selten Kontakt, nur wenige Mitarbeitergespräche die nach Schema F abgearbeitet werden. Feedback seitens Mitarbeiter wird nicht ernsthaft verfolgt, da schon alles vorgegeben vergleichsweise mit einer Beamtenstruktur. Langjährige Mitarbeiter Vorschläge werden nicht für voll genommen, weil im Hinterkopf der Profit zählt.
Feedback nie direkt oft Ablauf hinter Rücken des Betroffenen , einige wenige SAP Mitarbeiter halten gern direkten Kontakt zur zur nicht professionellen Führungsebene um eigenes Standing auf Kosten Kollegen zu optimieren
Sehr hochbezahlt der SAP Bereich natürlich auch zu lasten des Unternehmens bzw. Belegschaft in Produktion etc., die die eigentliche Wertschöpfung betreiben. Die ganzen Unternehmensweiten Kürzungen rühren auch aus den hohen SAP Personalkosten.
Keine ausländischen Führungskräfte im SAP Bereich, jedoch haben Frauen Chancen in diesem Bereich.
Kann man pauschal nicht sagen, jedoch sehr unorganisiert bzw. keine allgemein anerkannten Schulungen gerade im SAP Bereich, jedoch überlebenswichtig, falls notwendig für Mitarbeiter
- Versuch der gehaltlichen Neujustierungen
Vieles bleibt immer noch Stückwerk, zu viele Projekte auf einmal, vermisse solide Grundlage in vielen Bereichen
- Richtige Assessments durchführen, die den Namen verdienen
- konsequente Weiterbildung für jeden Mitarbeiter jedes Jahr
- bessere gehaltliche Anreize für engagierte performende Mitarbeiter (z. B. Prämien)
Selbst als jemand, der lange in der Firma beschäftigt ist, fühle ich ein größer werdendes Unbehagen. Hybris ist greifbar. Konstruktive Kritik käme einer Majestätsbeleidung gleich. Der Mitarbeiter soll austauschbar/ersetzbar sein.
Bis vor Kurzem beängstigende Machtstrukturen, Kundennähe leidet immer mehr (einst das Markenzeichen)
35-Stunden-Woche, Gleitzeitkonto, Home-Office in Coronazeiten
Ich bezeichne die Weiterbildungen bei der SAMSON AG als Pseudomaßnahmen. Es gibt keine stringente jährliche Weiterbildungsmatrix. 45 minütige Webinare, die in Wahrheit Verkaufsseminare sind, werden als Weiterqualifizierungsmaßnahme verkauft. Externe zahlende Kunden haben Vorrang vor den SAMSON-Mitarbeitern.
Wegfall des Bonus, Kürzung der Jubiläumsprämie, Kürzung des Weihnachtsgeldes um ~ 50 %, Kündigung aller 40-Stunden-Verträge trotz eines hohen Arbeitsumfanges, Wegfall einer Treueprämie
keine Mülltrennung, großer Anfall von Müll, keine Solarenergie auf den zahlreichen Dächern, langsam erwachendes Bewusstsein, Energie zu sparen, kein Thema Sozialstandards bei Lieferanten einzufordern
Loyale, hilfsbereite und kompetente Kollegen. Ein solches Netzwerk kann sich aufbauen, wenn man selbst so ist, ehrlich und autentisch bleibt. Auf Makroebene zwischen den Bereichen sieht es anders aus.
Die Treueprämie wurde eliminiert und die Jubiläumsprämie auf einen kümmerlichen und respektlosen Betrag reduziert. Langjährige, loyale und engagierte Mitarbeiter werden als unambitiös, undynamisch und innovationsfeindlich angesehen.
viele Vorgesetzte, die ihren Führungsaufgaben nicht gewachsen sind. Berühmte Nasenfaktor ist entscheidend, noch keine probates Instrument vorhanden, um wirkliche kompetente Führungskräfte zu rekrutieren/zu selektieren
Die Kommunikation über Info-Bildschirme ist Propaganda und gaukelt eine Scheinwelt vor. Ich hatte den Eindruck, man wolle eine wirkliche Kommunikation, gerade auch zwischen den Bereichen. Die Kommunikation ist aber verkümmert und degenerierte.
Es gibt nur eine verschwindend kleine Anzahl von Frauen in Führungspositionen. Bezahlung von Frauen in normaler Tätigkeit ist geringer als die der Männer.
Vielseitiger Arbeitsumfang, Eigeninitiative möglich, hoher Freiheitsgrad, umfangreiches Technologiespektrum, Zusammenarbeit im internationalen Umfeld, permanente Herausforderung, sich Produktkenntnisse anzueignen
So verdient kununu Geld.