187 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ca. 80 % Zeitarbeitueberlassung und 20 % Festangestellte, dass wird nicht mehr lange gut gehen!
Die Liste wäre zu lang…
Kommt auf die Abteilungen an….
Das so vieles rund lauft, hat Samsung seinen Mitarbeiter/Innen zu verdanken!
Einmal auf einer Position bis zur Rente!
Es sind nicht mehr viele da!
Das ist sehr unterschiedlich. Es gibt die, die Probleme von Mitarbeiter/Innen ernst nehmen und die, die sich nur selbst am nächsten sind! Feedback Gespräche finden nicht statt!
Gebäude aus den 60ern, was soll man dazu noch sagen!
Kommunikation und Transparenz ist das größte Problem in dieser Firma.
Kollegen/Innen mit koreanischen Skills werden ganz klar bevorzugt.
Es ging stark an, irgendwann war es nur noch Routine und langweilig!
Dass man ein Leihgerät hat
Arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld
Feiertage bezahlen anstatt den betreffenden. Arbeitstag zu tauschen
Nichts
Die Vorgesetzten besser überwachen. In den Abteilungen auf die hohe Fluktuation schauen. Dafür sorgen, dass die Compliance Regeln eingehalten werden. Vorgesetzte im Umgang mit Mitarbeitern schulen.
Es herrscht ein extremer Druck auf die Angestellten durch die Vorgesetzten. Die Aufgaben können in der vorhandenen Zeit nicht bewältigt werden. Es gibt keine Einarbeitung. Der Vorgesetzte ist nie erreichbar. Das Vorgesetztenverhalten ist mehr als nur respektlos. Während Meetings wird auf dem Handy gespielt oder andere Sachen erledigt. Mitarbeiter werden vor versammelter Mannschaft und vor externen Partnern fertig gemacht. Selbst externe Mitarbeiter sind davor nicht sicher. Es wird mit aller Härte die Marktmacht durchgesetzt. Das führt auch zu sehr viel Unzufriedenheit bei externen Partnern. Die Arbeitsergebnisse sind entsprechend schlecht. Das Fertigmachen hat auch keinen Halt vor Kollegen, welche die deutsche Sprache nicht so gut sprechen und teilweise nicht verstehen, dass sich gerade über sie lustig gemacht wird. Es herrscht ein Klima der Angst. Kündigungen während der Probezeit sind normal. Allgemein herrscht eine sehr große Fluktuation und als Mitarbeiter versucht man immer dem Vorgesetzten aus dem Weg zu gehen.
In der Außenwelt gutes Image. Bei Mitarbeitern und externen Partnern hat Samsung keinen guten Ruf.
Ebenfalls katastrophal. Auf dem Papier 37 Std. Woche. In der Realität nicht selten über 10 Std. am Tag. Es wird immer gesagt, dass Wert darauf gelegt wird nicht mehr als die 37 Std. zu arbeiten. Aber dies ist schlichtweg gelogen. Sobald über 10 Std. gestochen ist, bekommt man eine Mail vom Vorgesetzten und muss die Stunden korrigieren. Die Mehrarbeit verliert man dann und schenkt sie Samsung. Während des Urlaubs oder auch während Krankheit wird man angerufen. Überstunden sind nicht gern gesehen und die Möglichkeit zur Mitnahme in den Folgemonat ist begrenzt. Als Ergebnis daraus sticht man oft aus und arbeitet umsonst, um nicht so viele Überstunden aufzubauen.
Mit ein paar Kollegen kann man wirklich sehr gut zusammenarbeiten. Von anderen wird man aber auch einfach ignoriert. Manche Mitarbeiter haben aufgrund der hohen Arbeitsbelastung eine kurze Zündschnur und werden schnell laut. Hilfe untereinander ist vom Vorgesetzten nicht gewünscht und wird mit mehr Reporting der Arbeitszeit bestraft.
Arrogant, überheblich, narzisstisch. Mitarbeiter werden nur fertig gemacht. Meetings werden sehr oft laut. Vorgesetzte lügen einem ins Gesicht (sowas habe ich wirklich noch nie erlebt). Berechnungen aus den Vorjahren können nicht erklärt werden, man zaubert sich dann einfach etwas aus dem Hut und dreht sich alles so, dass es passt. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und man wird auch nicht eingebunden. Unfähig, den Mitarbeitern zu helfen, etwas zu zeigen oder zu motivieren. Hetzte gegen Mitarbeiter auch vor versammelter Mannschaft. Man wird mit allem alleine gelassen, selbst in personellen Fragen. Das Einhalten von Zielen ist nicht möglich. Alles ist sehr ineffizient durch ständiges Mikromanagement. Ständige Kontrolle und Überwachung in Form von Reportings und Meetings. Teilweise mehrmals am Tag.
Die bereitgestellten Samsung Laptops sind nicht für die Verarbeitung von großen Datenmengen ausgelegt. Was das Arbeiten sehr ineffizient und langsam macht. Es werden nicht genug Bildschirme bereitgestellt. Die Technik in Schwalbach ist veraltet und macht sehr oft Probleme.
Katastrophal. Es werden über viel zu viel Kanäle Aufgaben eingekippt (2 Mailadressen, 2 Teamaccounts, Diensthandy, privates Handy, Samsung internes Chatsystem). Vorgesetzter ist für Rückfragen fast nie erreichbar und antwortet oft nicht. Sollte mal ein Meeting zustande kommen werden Fragen fast nie beantwortet, da der Vorgesetzte nebenbei 100 andere Sachen macht und nicht zuhört.
Für die Anforderungen und das Arbeitspensum ist das Gehalt zu gering.
Keine Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern. Alle werden gleich schlecht behandelt.
Die Aufgaben sind interessant, allerdings wird man nicht eingearbeitet. Die Arbeitsbelastung ist viel zu hoch. Man erledigt den Job für 2–3 Personen. Man hat keinen Einfluss und kann nichts entscheiden. Man muss ständig reporten. Teilweise auch Untertägig oder in Meetings. Für die einzelnen Aufgaben bekommt man eine bestimmte Anzahl an Std. zur Verfügung gestellt. Diese reichen nicht im Ansatz aus.
Die Stimmung in den Teams ist an sich gut. Allerdings wird schnell klar, wer länger gebraucht wird. Die spannenden Projekte und die Verantwortung landet ausschließlich bei den Festangestellten. Auch in den Mails ist die Befristung bereits zu sehen.
Es gibt Phasen, in denen sich die Arbeitszeiten überschlagen. Dann wochenlang gähnende Leere.
Innerhalb der jeweiligen Anstellungen stärker, ansonsten ist starkes Konkurrenzdenken innerhalb der Teams. Die Festangestellten sehen sich in Sicherheit und stellen dafür auch gerne befristeten Angestellten ein Bein.
Es gibt kaum ältere Kollegen
Innerhalb der Teams erfährt man vieles, wenn man innerhalb der jeweiligen Anstellungsform bleibt. Es ist nicht unüblich, dass Abgänge teilweise gar nicht oder erst am letzten Tag mitgeteilt werden. Strukturelle Veränderungen (durch Elternzeit, Mutterschutz etc.) werden ebenfalls erst sehr kurzfristig an alle herangetragen, obwohl sie massive Auswirkungen auf die Teams haben, da sich diese zwischen 50-100% befristeter Besetzung bilden.
Sofern man eingearbeitet wurde, sind die Aufgaben interessant, aber auf Dauer auch sehr repetitiv und ohne Steigerung bei befristeter Anstellung.
Samsung Korea sollte Samsung Deutschland genauer auf die Finger schauen. Eigentlich ist der Personalbestand in einigen Abteilungen viel zu hoch. Arbeit wird künstlich erzeugt, potenziert sich aufgrund ineffizienter Prozesse und Technologien. Verbesserungen werden von den eigenen Mitarbeiter stark sanktioniert. An der Compliance muss dringend gearbeitet werden, v.a. bzgl. der Umsetzung der gelebten Unternehmenskultur.
Aufgrund der nach unten diktierten monotonen unsinnigen Arbeit leidet die Arbeitsatmosphäre extrem. Das System der Firma ist nicht durchdacht. Es werden viele Mitarbeiter von vornherein nur befristet eingestellt. In diese Mitarbeiter wird nicht investiert, wodurch sie deutlich weniger produktiv sind als normalerweise der Fall wäre. Insgesamt ist dadurch die Produktivität deutlich niedriger als bei konsistent gesetzten Anreizen.
Es wird künstlich Arbeit erzeugt, obwohl es kaum wichtige Arbeit gibt. Mit Ausnahme von Spitzenzeiten ist daher die Work-Life-Balance relativ gut. Eigentlich ist der Personalbestand total aufgebläht, es wäre für einige Aufgaben nur ein Bruchteil des Personals erforderlich.
Kollegen ignorieren sich teilweise, es wird von der Führungsseite wenig Wert auf den Zusammenhalt der Kollegen gelegt. Es grassiert offener Rassismus: oben die Koreaner, dazwischen die Deutschen und unten der ausländische Rest. Es gibt ein Klassendenken: zuerst die Festangestellten und darunter die Leiharbeiter.
Vorgesetzter kümmert sich in der Regel überhaupt nicht. Wenn er einem endlich mal Aufmerksamkeit widmet, dann ist er sehr schlecht informiert. Der Chef legt keinen Wert auf einen Dialog, vielmehr erfolgt ein Monolog. Danach übt er lediglich mehr Druck aus. Das Endergebnis dieser Vorgehensweise ist natürlich sehr schlecht. Auch sollte sich die Firma fragen, ob sie ihre Vorgesetzten nicht sorgfältiger auswählen oder schulen kann.
Die Deutschen ignorieren ausländische Mitarbeiter, die kein deutsch können. Sie nehmen keine Rücksicht auf fehlende Sprachkenntnisse und reden deutsch statt englisch. Es werden größtenteils unwichtige Informationen ausgetauscht. Die Sprache ist durchsetzt mit Anglizismen und irrwitzigen firmeninternen Abkürzungen. Leider wird viel Wert darauf gelegt Zahlen zu manipulieren und fingierte Begründungen gegenüber anderen Abteilungen zu erfinden. Wer bei diesem Spiel nicht mitmacht wird hart sanktioniert.
Katastrophal! Die Datenverarbeitung erfolgt manuell mit extrem schlecht strukturierten Tabellen. Das Design der Datenstruktur ist so gewählt, dass unfassbar viel unnötige Arbeit entsteht. Den Mitarbeitern wird diese miserable Datenverarbeitung aufgezwungen. Die Aufgaben sind daher unsinnig und monoton. Verbesserungsvorschläge einer effizienteren werden nicht nur ignoriert, sondern sogar sanktioniert. Wollen da Leute die Ineffizienz beibehalten, um ihren Arbeitsplatz zu behalten?
Image und Produkte
...
Europäische Aufstellung
Kollegialität und Hilfsbereitschaft
Top Marke
Guter Mix
Gute Voraussetzungen
1A
Top
Nichts negatives, offener Austausch auf Augenhöhe
Guter standard
Gute Stimmung
Vorhanden
Etwas viel Admin Kram für den Sales Bereich!
Nichts
Fast alles
Führung gskräfte erneuern
Inzwischen nichts mehr! Die Angestellten Merchandiser sind alle über eine Agentur angestellt, selbst diese bekommt ihren Auftrag nicht über Samsung! Es herschen streitichkeiten zwichen dem Kunden Samsung dem Auftraggeber und dem Arbeitgeber!
Samsung hat keine Ahnung wie es den Menschen auf dem Feld geht. Es scheint niemanden zu interesieren, dass inzwischen die Leiharbeiter oder einige davon mehr als 14 Stunden Arbeiten und das für ein Gehalt in dem man bei jedem Einzelhandel mehr verdienen würde. Ohne Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Selbst Pferflegungskosten müssen die Mitarbeiter selbst bezahlen! Die Aussendienst angestellten werden mit ihren Firmenwagen so voll mit Materiall belastet das selbst diese nicht nur sich selbst sondern auch andere im Strassenverkehr gefährden. Es gibt regelrecht eine Kündigungswelle die noch folgen wird! Auf Lösungsvorschläge geht man nicht ein bzw wird Mundtot geredet.
Verträge sind nicht rechtens. Merchandiser haben Verträge mit der Agentur und Überstunden klauseln. Obwohl diese noch gelten werden von heut auf morgen Systeme geändert die nicht Vertraglich vereinbart waren oder gar dem Arbeitgeber angehören. Arbeitszeiten werden je nach bedarf geändert wie es dem Auftraggeber passt.
Rechtlich bewegt sich Samsung auf ganz dünem Eis. Die Mörkte möchten kaum noch mit den Aussendienstangestellten Kooparieren. Es geht einfach den bach runter! Der schlechteste Arbeitgeber den ich je hatte!
Den Mitarbeitern auf dem Feld zuhören. Wir sind es die diese Marke representieren und nicht die am Schreibtisch sitzen!
Toller Teamspirit, konstruktive Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg
Top Marke
Tendentiell viele Überstunden; die sollen jedoch zunehmend abgebaut werden durch Gleitzeit.
Tolle Schulungsangebotr
Könnte nicht besser sein
Keierlei Benachteilugung zu erkennen
Optimale Unterstützung und Förderung.
Aktuell noch nicht optimal; nach Umzug in das neue Gebäude in 2024 sollen die top sein
Offen und konstruktiv
Keinerlei Benachteiligung zu erkennen
Sehr interessante Aufgaben und ständig neue Entwicklungen aufgrund des dynamischen Geschäftsumfelds.
Emphatielose, arrogante und selbstverliebte Vorgesetzte sollten lieber entlassen werden! Samsung macht sich seinen Namen als Arbeitgeber genau durch solche kaputt
Wer nicht unbedingt muss, sollte lieber nicht zu Samsung
Toxisch
Kommt auf das Team an. In manchen Teams gibt es keinen Zusammenhalt
Sogar ein Stern ist hier zu viel
Charakterlose, aufgeblasene Wichtigtuer
So verdient kununu Geld.