187 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Open Office und Home Office haben seit Corona einiges zum Positiven gewandt, worum Jahre vorher gekämpft werden musste.
Auch hier werden eigene Süppchen gekocht - allerdings durch den Vorgesetzten - flexibel 3-2? Nein, es werden Tage vorgeschrieben, in einigen Teams muss man sich auch noch für HO rechtfertigen.
Teils sind Abteilungen Einbahnstraßen, aber das ist anderswo genauso - hier muss man sich selbst die Frage stellen - reicht mir das oder geht's woanders besser?
Teils nur Augenwischerei - die Flugmeilen sind zwar gesunken, aber gerne wird durch die Weltgeschichte gedüstet. Teils sicherlich notwendig, aber hier wird leider zu wenig hinterfragt.
Innerhalb der kleinen Teams herrscht ein guter Zusammenhalt - sieht man das größere Bild bzw. Team kennt man sich kaum (noch).
Siehe oben, einiger Vorgesetzte stecken noch in den 2010ern fest.
Wiederum andere Vorgesetzte sind auch daran interessiert ihren Teams ein flexibles Arbeitsumfeld zu bieten. Hier ist man gerne selbst flexibel, weil man weiß, dass die andere Seite einem vertraut und die Arbeit und Innovation auch durchaus davon gedeiht.
Veraltete Büros und damit sind teilweise. Sanitär und Klimaanlage immer wieder ein Problem - noch ein Jahr durchhalten!
Jeder kocht sein eigenes Süppchen, Synergien und damit auch Budget werden verschenkt.
Abteilungsabhängig
Betriebliche Altersvorsorge ist ein Betrug an den Mitarbeitern, nur die Firma profitiert davon um Steuer zu sparen.
fehlende Wertschätzung, Überastung, Ausbeutung, Kosten sparen auf Kosten der Gesundheit seiner Mitarbeiter, die einer nach dem anderen ausfallen.
aussreichend Personal für die teilweise nicht realisierbare Anforderungen einstellen und ergonomische Arbeitsplätze gestallten, bessere Arbeitsbediengungen auch bei Partnern schaffen. Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter auf kleinen Service Stellen.
Wenn genug Personal einsatzfähig ist, passt die Arbeitsatmosphere, ist aber eine Seltenheit im Betrieb.
Mehr Schein als sein.
Keine
Gehalt könnte besser sein.
Vorgesetzten und Verantwortliche schauen weg anstatt mehr Personal in Service einzustellen oder miteinpacken. Personal kostet, aber die Gesundheit von Mitarbeitern nicht. Man wird von Kunden beledigt, nieder gemacht von morgens bis abends und wird man noch schlecht im Net bewertet, wenn man in der Pause war oder alleine in Servicebereich ist.
Partnershops müssen nur schön und cool aussehen...sind nicht als Arbeitsplätze gedacht. Ausstatung nur für Kunde,dass der sich wohl fühlt nicht für die Mitarbeiter, die da 8-9 Std am Tag am PC den Kunden bedienen muss oftmals alleine gelassen mit dem Ansturm von beschwerdenden Kunden!
Ist ein Fremdwort
Dass ich jetzt weiß, was für ein mieser Laden das ist, in den ich ganz sicherlich keinen Fuß mehr setzen werde :)
Koreanische Arbeitskultur, bei der künstlich Druck ausüben und fehlende Wertschätzung an der Tagesordnung steht. Die anderen koreanischen Großkonzerne wie LG & Co. ticken am deutschen Arbeitsmarkt genauso. Traurig, dass sich deutsche Arbeitnehmer so ein unflexibles Arbeitsmodell im Jahr 2022 noch gefallen lassen. Ebenso die Tatsache, dass Samsung meine Bewertung im Nachgang durch eine Neueinsteigerin kommentieren lässt, die mir auch noch offenkundig meine Erfahrung abspricht, anstatt meine Wahrnehmung zu respektieren. Diese Dinge haben sich so zugetragen wie ich sie hier schildere. Zu betonen, dass es für jemand anderen in Festanstellung(!) besser lief, dient nur dazu meine Schilderungen zu relativieren. Die Tatsache, dass Samsung das nicht eingestehen kann und Besserung gelobt, sondern stattdessen mangelndes Verständnis, Akzeptanz und Willen zur Verbesserung deutlich macht, zeigt erneut wie schäbig, respektlos und inhuman dieses Unternehmen gegenüber Angestellten agiert. Das Kürzel zur Unterscheidung von geliehenen festangestellten Mitarbeitern sei also keine Diskriminierung? Obwohl andere Unternehmen mit Leiharbeitern dies explizit vermeiden? Entweder hat man Tomaten auf den Augen oder man glaubt noch an Märchen. Aber junge Neuzugänge wie Sie sind eben noch naiv. Schön, dass die tolle Einarbeitung so gut geklappt hat. So ist das nun einmal, wenn der eine in dem einen Team als Festangestellter startet und der andere als Leiharbeiter in einem anderen Team. In meine Einarbeitung wurde wie gesagt keine einzige Stunde investiert, weil es die Stellenanforderung anscheinend überhaupt nicht erforderlich machte. Dass dieselbe Position nun ein Jahr später wieder besetzt werden muss, ist bei den Vorgesetzten kein Zufall.
Koreanische Arbeitskultur im deutschen Arbeitsmarkt durchzusetzen, führt langfristig zur wirtschaftlichen Pleite, weil die Konkurrenz am Markt zu groß ist. Und die weiß, wie sie ihre Mitarbeiter zu behandeln hat... So wirtschaftet man sich langfristig kaputt und einem laufen die Mitarbeiter von selbst weg. Ich wurde direkt nach dem Start für satte 45% mehr Gehalt abgeworben.
Willkommen in der Klassengesellschaft des Mittelalters
Während ohne vorgehaltener Hand rausposaunt wird, dass deutsche und koreanische Arbeitnehmer ungleich behandelt werden, bilden die geliehenen Arbeitnehmer die Unterschicht der Belegschaft. Während andere Unternehmen, die sich Leiharbeitern bedienen, diese vollkommen gleichgestellt zu ihren festangestellten Kollegen "einschleusen", ist hier auf einen Blick offensichtlich, wer Externer und Interner ist: Man sieht es direkt anhand der E-Mail-Adresse als auch im Personaleintrag. Man erhält nicht nur offensichtlich die älteren Geräte, sondern bekommt auch kein Diensthandy, das zudem auch jeder der festangestellten Mitarbeiter mit seiner privaten SIM auf eigene Kosten betreiben muss. Einfach nicht zeitgemäß. Geliehene Arbeitnehmer müssen außerdem mehr Stunden (40) arbeiten als festangestellte (37) und haben keine wirkliche Übernahmeperspektive. Wöchentlich liest man Abschiedsmails von "Partnern", die die Firma verlassen.
"Hier möchtest du nicht sitzen..."
Wenn man schon direkt vor Ankunft von Vorgesetzten gewarnt wird, nicht zu nah in ihrer Nähe zu sitzen, wundert man sich weshalb, nimmt die Warnung aber ernst.
Viel Schein, wenig Sein
Wer so viel Wert darauf legt, die neue digitale Innovation auf den Markt zu bringen und Trends von Technologielösungen zu dominieren, sollte hinsichtlich seiner Arbeitsmodelle nicht im Steinzeitalter feststecken !
So demotiviert man Arbeitnehmer, die wiederum das wirkliche Image nach außen tragen - und mit ihm, die ganzen absurden Vertriebsbeziehungen, die lukrativ unterhalten werden, während man die eigene Belegschaft ohne langfristige Perspektiven beschäftigt.
"Du willst Home Office? Darauf kannst du lange warten."
Trotz steigender Corona-Zahlen ist in manchen Samsung-Abteilungen Home Office ein Fremdwort. Der Betriebsrat arbeitet gerade 2 (läppische) Tage pro Woche für die Belegschaft aus, während alle anderen Großkonzerne im Umkreis (z.B. Accenture) bereits seit über einem Jahr komplett von Zuhause aus arbeiten. Selbst wenn man aus familiären Gründen ausnahmsweise um eine mobile Arbeitswoche bittet, wird das negativ ausgelegt, dabei ist das selbst für eingestaubte Behörden und stockkonservative Banken nun seit Langem völlig legitim. Aber nicht bei Samsung: Erkundigt man sich hier bei Kollegen, ob auch mal eine mobile Arbeitswoche möglich ist, hört man nur: "Das wird der Leitung gar nicht gefallen." Und das obwohl sie lauthals beklagt, dass sie sich wünscht "es würden mehr Mitarbeiter von Zuhause arbeiten", da sie gar nicht mehr weiß "wie man so viele Mitarbeiter noch ins Büro" kriegen soll.
Arbeitszeitmodelle aus dem Mittelalter
Ein richtiges Überstundenkonto gibt es nicht. Moderne Sabbatical-Lösungen oder Langzeitarbeitskonten? Fehlanzeige. Fällt man krankheitsbedingt in der Probezeit aus, wird man direkt gekündigt.
Umweltbewusstsein:
Handys aus rein recycelten Materialien, die sich leicht trennen lassen? Wirklich nennenswerte Boni für Kunden, die gut erhaltene Geräte gegen neue eintauschen? Austauschbare Akkus? Fehlanzeige.
Sozialbewusstsein:
Wie sozial kann ein Arbeitgeber sein, der einem Mitarbeiter eine befristete Anstellung anbietet und ihm dann nach 2-3 Wochen kündigt, wenn er krankheitsbedingt ausfällt? Das ist unterste Schublade. Erst recht, wenn man das leistungsbedingt begründen will, man als Vorgesetzte den neuen Mitarbeiter aber nur 2-3 Mal im Büro bzw. in 1-2 Meetings gesehen hat. Wie will man die Kündigung dann angeblich auf mangelnde Leistung zurückführen, wenn der Mitarbeiter die ihm zugetragenen Aufgaben fehlerfrei bearbeitet hat? In der Zeit arbeiten seriöse Unternehmen ihre Mitarbeiter erst noch ein. Aber das ist hier ja angeblich gar nicht notwendig.
Geliehenen Mitarbeitern wird keine Perspektive geboten.
Die Aufgaben sind derart anspruchslos, dass keine wirkliche Weiterbildung erfolgt - weder bzgl. neuen Software-Systemen, noch bestehenden Projektkonzepten und -plänen. Wirkliche Chancen für interessante Aufgaben bei großen Projekten erhalten nur Festangestellte.
An der Oberfläche läuft alles sehr entspannt und unkompliziert. Vieles wird mit Humor überspielt. Von außen betrachtet konkurrieren aber zu viele Geliehene Mitarbeiter mit kürzlichen Neuzugängen, die sich gegenseitig in den Rücken fallen. Vereinzelte Laberspechte und Labertaschen, die sich selbst gerne reden hören, dominieren die Meetings, nur um dann im Nachgang bei der Leitung zu betonen, wie still doch der Rest bzw. die Neuen sind. Auch eine tolle Strategie ist es, dem Neuen die Aufgaben erst dann weiterzuleiten, wenn die Deadline bereits abgelaufen ist. Wochenlang vertrösten einen Kollegen, sich die Zeit zur Einarbeitung zu nehmen und eine Einführung in Konzepte und Ordnerstrukturen zu geben. Dafür war in 4 Wochen nicht mal eine einzige Stunde drin. Diese Firma hat mich zumindest wie keine andere gelehrt, Kollegen nicht einfach so zu vertrauen.
Vorgesetzte? Welche Vorgesetzte?
Während die Mitarbeiter für scheinproduktive Arbeit an den Bürostühlen kleben, macht das Management und die Führungsriege natürlich ausgiebig Gebrauch vom mobilen Arbeiten. Oder sie kommt mal für 1-2 Stunden ins Büro, um nach dem Rechten zu sehen. Dann heißt es einmal kurz: "Ah, der Neue" und das war es dann auch schon mit dem Vorgesetztenverhalten. Es wird sich nicht erkundigt, wie das Onboarding läuft (ob es überhaupt existiert?!), noch wie der Einstieg war.
"Bitte Hellseherische Fähigkeiten mitbringen - das gehört zur Samsung DNA"
Anstatt mit Mitarbeitern zu kommunizieren, um Under-Performance zu adressieren oder für Verbesserungen das Gespräch zu suchen, muss der Mitarbeiter telepathisch erahnen, dass etwas falsch läuft - und das als Neueinsteiger. Erahnt man das nicht, fliegt man einfach raus, anstatt dass man erst gemeinsam redet. So geht man als Führungskraft nicht mit seinen Mitarbeitern um. Es sei denn, man möchte langfristig keine an sich binden. Angesichts des niedrigen Headcounts wohl auch so gewollt.
Regelmäßiger Austausch? Fehlanzeige!
Noch nie hatte ich so wenig Austausch mit der Führungskraft. Und wenn, dann nie unter 4 Augen.
"Du stehst hier jeden Tag auf dem Prüfstand"
Die Arbeitsleistung wird anhand von 1-2 kurzen Begegnungen im Meeting bewertet, wo man sich zu wenig eingebracht hätte, was dann sogar für eine Kündigung ausreicht. Wundert man sich über dieses Vorgehen, und betont, dass ein Meeting sich nicht als Prüfung für neue Mitarbeiter eignet, kriegt man zu hören, dass jeder permanent auf dem Prüfstand stehe.
Will man in so einem Unternehmen mit solch einer Devise arbeiten? Ich wünschte im Nachhinein ich hätte die Kritiken auf kununu ernster genommen und nicht eine unbefristete Anstellung für solche menschenunwürdige Bedingungen verlassen. Das ist weder wertschätzend, noch sozial: Die eigene Performance schwankt tagesabhängig. Bei jedem. Und nicht jede Thematik in einem Meeting tangiert den eigenen Bereich oder die Expertise.
"Der Neue hält die Stellung"
Auch in anderen Teams durfte ich mitleidig beobachten, wie der Neuankömmling einfach alleine im Büro sitzen gelassen wird, während der Rest von Zuhause arbeitet. Man bringt Neuankömmlingen ein derartiges Misstrauen entgegen, und lässt sie sich wie der letzte Horst vorkommen, wenn sie da alleine im Büro sitzen.
"Alles klar soweit?"
Anstatt mit Mitarbeitern das persönliche Gespräch zu suchen, wird im Vorbeigehen einmal "Alles klar?" reingerufen. Es werden nicht persönliche Gespräche gesucht, wenn etwas aus Sicht der Leitung falsch läuft, sondern erwartet, dass der Neuzugang Gedanken lesen kann und das von selbst erahnt.
Wöchentlich soll jeder im Meeting mit der gesamten Belegschaft in 1-2 Minuten erläutern, was an der eigenen Arbeit gut und schlecht läuft. Etwas, das auf eine Stunde angesetzt ist, bietet Selbstdarstellern die Möglichkeit die Anwesenheit aller auf zwei Stunden zu dehnen. Ein wirklicher Austausch entsteht hier nicht, dabei wäre ein persönliches Gespräch zur Situation der einzelnen Mitarbeiter so viel ergiebiger. Aber für diese 15-20 Minuten fehlt der Führung natürlich die Zeit.
"Du hast die falsche DNA"
Wenn etwas nicht passt, versucht man nicht den Mitarbeiter weiterzuentwickeln oder das in einem Gespräch zu klären, sondern fällt einfach ein Pauschalurteil, dass der Mitarbeiter per se "die falsche DNA" hätte. Das erklärt dann wiederum, warum eine Handvoll Mitarbeiter zufällig mit der Führung verwandt ist und denselben Nachnamen trägt. Es lebe Vitamin-B! Diversity? Fail!
Als geliehener Mitarbeiter verdient man weniger (46k) als ein Direkteinstieg (51k). Urlaubs- und Weihnachtsgeld fallen geradezu lächerlich gering aus. Erst nach 9 Monaten erfolgt eine Anpassung.
Welche interessanten Aufgaben?
Da sich niemand für die versprochene Einarbeitung (Onboarding-Programm) verantwortlich fühlt, startet man direkt in die "niveauvollen" Arbeitsaufgaben, die jeder dahergelaufene Praktikant übernehmen könnte. Das gibt einem wenig Perspektive auf anspruchsvollere Tätigkeiten. Sieht man sich um, was die erfahreneren Kollegen bearbeiten, stellt man jedoch schnell fest, dass sich das auch nicht groß unterscheidet: Daten überprüfen, Korrekturlesen, Excel-Tabellen und Diagramme befüllen.
"Wir müssen eine bessere Agentur finden, damit wir das nicht selbst erarbeiten müssen"
In der Ausschreibung stand, dass man kreativen Content entwickeln könnte. Wirklich selbst kreative Inhalte für digitale Weiterbildungsprogramme zu erarbeiten, steht hier aber nicht an der Tagesordnung. Das wird als grober Ideen-Input an eine Agentur delegiert, mit der man sein berufliches Dasein fristet, um ihnen über die Finger zu schauen. Und das lässt sich Samsung einiges kosten. Wo sonst an Personalkosten gespart werden muss, werden hier absurde Summen rausgeworfen.
Soziales Engagement , gutes Branding
Aktuell werde plötzlich die Überstunden nicht mehr ausgezahlt.
Momentan Pilotprojekt , bei dem die Überstunden nicht mehr ausgezahlt werden ( No go )
Zwischenmenschlich wird oft viel für die Mitarbeiter gemacht, auch HR ist am Wohl der Kollegen interessiert.
Keine Mitnahme meiner Betrieblichen Altersvorsorge. War bei meinem Kollegen auch. Er hatte sie kündigen müssen um die eigene zu machen.
Mitarbeiter wollen sich verbessern oder zumindest nicht verschlechtern. Bei mir wäre es so gewesen. Hätte ich meine Direktversicherung über Samsung weiterführen dürfen, hätte ich gerne angefangen.
War gut im Team
Samsung Korea macht viel mehr für die Mitarbeiter.
Hat gepasst
Es gibt viele Weiterbildungsangebote, auch durch die Partneragenturen. Karriere ist leider durch die fehlenden Headcounts beschränkt.
Unterdurchschnittlich, gerade in der aktuellen Zeit
Im Rahmen der Möglichkeiten super
Im Rahmen ihrer Möglichkeiten sehr gut, sehr transparent und offen.
Kann nicht klagen
Sehr spannend und abwechslungsreich
alles was ich mal gut fand, änderte sich ab Juni 2016.
Kritik ist unerwünscht.
wenn dir als Mitarbeiter gesagt wird...du hast dich kritisch im Web über uns geäußert? Bearbeite das oder wir zerstören Dir deine Karriere sollte sich ein Unternehmen mal hinterfragen was das für eine Art und Weise ist, und wo die Kritik seine Ursache hat. Wenn man sich hier die Bewertungen durchließt, werden eigentlich immer wieder die gleichen Dinge kritisiert. Entweder ist man bei Samsung blind für sowas oder ... ich weiß es nicht, aber Mitarbeiter zu bedrohen ist sicher nicht die Lösung.
kommt aufs Team und auf den Chef an
nach aaußen hin toll, aber hinter den Kulissen dank der koreanischen Führungskultur und einiger völlig deplatzierter Führungskräfte bin ich froh dort nicht mehr zu sein.
Karrieren werden um das Ego von sog. Führungskräften zu streicheln lieber zerstört als sie zu fördern.
es musste erst ein Gesetz her (equal payment) um als externer Mitarbeiter erzwungenermaßen halbwegs marktgerecht bezahlt zu werden. Zeitarbeiter gehören zwar zur Samsung Familie, das hat aber sehr schnell Grenzen und irgendwie merkt man immer das man eigentlich nur geduldet ist.
Zeitarbeiter werden zwar zur Mannschaft gezählt, aber letztlich nicht ernst genommen. Manche die jahrelang dort sind werden entlassen anstatt sie zu übernehmen. "die Stelle ist ja nicht frei"
ziemlich gut
ab Ende 40 kann man schon langsam mit dem Rauswurf rechnen
hatte ich jahrelang einen wirklich tollen Vorgesetzten. Das änderte sich aber dann.
Büros klimatisiert, kostenlose Getränke, Parkplätze aber nicht für jeden
meine Aufgabe war sehr interessant und hatte ein Alleinstellungsmerkmal im Unternehmen
Die Produkte
Alles weitere.
Größere Teams bzw. Bessere Verteilung der Arbeit zwischen den Teams.
Zum teil Remote Arbeit möglich. Bei Audits sind Urlaubsstreichungem normal.
Top Image nach außen.
Work-Work Balance ist vorhanden
Schwer sich bei der Arbeitszeit weiter zu bilden
Für die work-work Balance eindeutig zu wenig
Müllsammeln auf Arbeitszeit.
Solange es nicht um die Arbeit geht ist ein Zusammenhalt da. Kollegen die zu Freunden wurden helfen einem immer.
Gibt es kaum. Entweder gehen diese Personen wieder oder bewerben sich erst gar nicht.
Vorgesetzte Person ist auf flachen Hierarchien unterwegs, was die Führung angenehm, aber nicht besser macht.
Großraumbüro ist auc mit 20-30 Personen normal.
Nicht jedes Problem wird gerne geöhrt. Wenn diese ausgesprochen werden, sind sie genau so schnell kleingeredet.
Jeder ist gleich/ersetzbar. Ob die Arbeit gut oder negativ ist.
Sehr eintönig. Lediglich die KAMs bringen frische „Luft“ im Sinne von neuen Problemen mit sich.
Man erhält viel Gestaltungsfreiraum und hat die Möglichkeit, Prozesse mit zu verändern.
Prozesse könnten teilweise verschlankt werden
...
Den Umgang mit Mitarbeitern
Menschlichkeit fördern
Mobbing unter Kollegen
Schlecht
So verdient kununu Geld.