187 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
HR ist eine Katastrophe
Mit den AN sprechen, Potientalle nutzen, erkennen und fördern. Mütter nicht degradieren, weil sie Mütter sind. Nicht gegen den Mitarbeiter kämpfen
Entweder du perfomced oder nicht....
Nach Elternzeit degradiert und nicht mal den Inflationsausgleich erhalten. Währen alle anderen eine vernünftige Erhöhung erhalten haben. Das ging mehrere Jahre so
Kommt natürlich auf die Kollegen an. Aber im Normalfall denkt sich jeder nur sein Teil und wird nicht aktiv.
K. A.
Unterste Schublade! Es wird über einen entschieden ohne Gespräch. Gesuchte Gespräche werden abgelehnt und im Kopf des Managements werden Unterstellungen zu Fakten.
IT Firma und uralt Notebooks zum arbeiten...
Nach Elternzeit würde ich nur noch als Mutter gesehen, die Qualifikationen oder Wünsche werden ignoriert.
Je nach Position durchaus möglich
Aufgaben, Kollegen und Projekte
Leider alles andere. Extremer Druck, Ellenbogenverhalten.
Work Life Balance endlich leben. Deutsche Gesetze beachten, denn oftmals werden über die gesetzlichen 10 Stunden gearbeitet, Betriebsrat schaut dabei untätig leider zu. Endlich sich zu einem globalen Unternehmen entwickeln und nicht mehr nur rein koreanische Werte durchdrücken.
Großraumbüro, viel Lärm, schlechte Klima/Heizung
Samsung lebt natürlich von seinem Image.
WLB nicht vorhanden. In einem koreanischen Unternehmen gilt: nur wer da ist, arbeitet auch. Mobile Working je nach Abteilung sehr ungern gesehen.
Wenn du ein Mann und Koreaner bist, hast du die besten Chancen.
Zusammenhalt ist super, anders würde man dies auch nicht schaffen.
Kaum vorhanden oder "werden gegangen".
Hängt stark vom Vorgesetzten ab. Wenn man einen deutschen Vorgesetzten hat, läuft es in der Regel gut. Aber sobald man einen koreanischen Vorgesetzten hat, gelten auch koreanische Regeln. Viel Nasenprinzip.
IT (Software und Hardware) ein absoluter Graus. Großraumbüro, keine Rückzugsmöglichkeiten, sehr laut. Dazu eine Klima bzw. Heizung die sehr unzuverlässig ist.
Kaum bis gar nicht vorhanden. Viele Informationen werden vorenthalten, außer man hat eine gute Führungskraft
Samsung bezahlt recht gut.
Als Mann und Koreaner kann man es bei Samsung sehr weit bringen.
Aufgaben und Projekte sind echt sehr interessant.
Die Kommandos kommen aus Korea.
Sehr schlecht; die Koreaner interessiert nur das Profit. Die deutschen Manager sind genauso schlimm, sie denken nur an deren Boni. Der Mitarbeiter ist nur ein Zahl.
Es gibt keine Gleichberechtigung: Koreaner sind 1. Klasse, die andren 2. Klasse
Modernes Arbeitsumfeld, gute Ausstattung, gute Bezahlung, interessante Aufgaben
Hierarchisches System, keine Work-Life-Balance, engmaschige Kontrolle der Vorgesetzten, wenig Vertrauen
Transparente Kommunikation
Vertrauen in die Mitarbeiter
Interkulturelles Training und bessere Integration der koreanischen Kollegen in europäische Denkweise
Vielfältige Projekte
Fehlende nachhaltige Strategie von HQ Seite
In ein anderes Gebäude ziehen um bessere
Arbeitsatmosphäre, kreatives Arbeiten und ausreichend meeting- und Rückzugsräume zu gewährleisten
Die Sozialleistungen, Parkplatz, Gesundheitsvorsorge, Gleitzeit
Hier ebenso, männliche und koreanische Kollegen werden bevorzugt behandelt
Wie oben schon erwähnt, werden männliche oder koreanische Kollegen besser gestellt
Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt gut, man unterstützt sich und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Gibt aber auch Kollegen die Ellebogen zum weiter kommen benutzen.
Der Umgang unter den Kollegen ist gut. Die Geschäftsführung strukturiert seit einigen Jahren um und beschäftigt langjährige Mitarbeiter nur noch ungern bis garnicht mehr und zieht Jüngere oder neue Mitarbeiter vor.
Hier wird nach dem Nasen-Prinzip gearbeitet und Mitarbeiterbewertungen durchgeführt
Da es eine koreanische Firma ist, werden Männer immer noch besser gestellt, gefördert und bezahlt als Frauen
Arbeitsatmosphäre zwischen die Kollegen
Der Arbeitgeber hat sich viel Zeit genommen, um mich einzuarbeiten und mich mit den unterschiedlichen Durchführungsmethoden vertraut zu machen. Bei Problemen oder Schwierigkeiten, wird man nie alleine gelassen.
Angenehme und familiäre Arbeitsatmosphäre.
Starker Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung im Team.
Respekt und Freundlichkeit wird sehr geschätzt.
Sehr vorbildlich.
Klar strukturiert und sehr gut geregelt.
Interessante und vielseitige Aufgaben.
Die direkten Kollegen, der repräsentative Ruf des Unternehmens.
Die Intransparenz auf allen Ebenen und in allen Bereichen. Unmögliche Genehmigungswege und komplizierte Prozesse. Realitätsfremde Entscheidungen am Tagesgeschäft vorbei.
Transparente Kommunikation auch in unangenehmen Themen.
Schlankere Prozesse, bessere und intelligentere Systeme.
Klare Verantwortlichkeiten und Priorisierung.
Aktivere Arbeit des Betriebsrats.
Der Zusammenhalt unter den direkten Teamkollegen ist in der Regel gut bis sehr gut. Das Management ist durchweg rückgratlos, nur auf den eigenen Vorteil aus bzw. buckelt vor der Konzernfühung in Korea. Hohe Fluktuation, Austauschquoten und Arbeitsbelastung bestimmen den Alltag. Überstunden sind an der Tagesordnung.
Einer der wenig guten Aspekte ist, dass Samsung weiß wie man den Schein aufrecht erhält und Marketing betreibt. So kann man vom Image des Weltkonzerns profitieren. Aber Schein ist eben nicht gleich sein.
Zeitarbeitnehmer müssen regulär 40 Std. arbeiten, - häufig bei nur 24 Tagen Urlaub pro Jahr. Festangestellte Mitarbeiter haben eine 37 Std. Woche und 30 Tage Urlaub pro Jahr.
Das Personalmanagement schert sich anscheinend nicht einmal darum, dass Zeitarbeitnehmer innerhalb einer Abteilung (!) verschiedene Konditionen haben. Einige Agenturen haben im Zuge von Equal Pay neben dem Gehalt auch die Wochenstunden und Urlaubsansprüche korrigiert, andere Agenturen eben nur das Gehalt. Führungskräfte und Personalmanagement schweigen sich hierzu aus oder glauben allen Ernstes, man tauscht sich hierzu nicht aus. Frust und Unzufriedenheit steigen.
Viele Kollegen (egal ob Zeitarbeitnehmer oder Festangestellte) arbeiten über die 10 Std. Höchstarbeitszeit - ohne ein Eingreifen seitens der Führungskräfte, des Personalmanagements oder des Betriebsrats. Wenn ein Eingreifen erfolgt, dann nur durch die Aussage "Du musst deine Aufgaben innerhalb der gesetzlichen Höchstarbeitszeit schaffen". Ob das schaffbar ist, interessiert dann wieder niemanden. Wenn etwas liegen bleibt, ist es das eigene Versagen, - nicht das des Managements.
Weiterbildungsangebot scheint veraltet bzw. intransparent und schwer zugänglich. Die Ansprechpartner bei HR wechseln wie die Fahne im Wind oder reagieren auf Anfragen nicht. Man muss schon einen guten Vorgesetzten erwischen, um Weiterbildungen zu erhalten.
Karriere macht generell der (und nicht die!), der am lautesten schreit. Die wenigsten verstehen hierbei die Beförderungslogik, bzw. diese scheint nicht existent.
Für Festangestellte Mitarbeiter ist das Gehalt fair. Zeitarbeitnehmer unterliegen vor Equal Pay, d. h. für 9 Monate, Lohndumping. Aber nicht selten gehen Kollegen schon bevor die 9 Monate erreicht sind, welches in Anbetracht des Verhältnisses zwischen Entlohnung und Arbeitsaufwand nicht verwundert.
Immerhin werden Getränke (Wasser, Tee, Kaffee) kostenlos zur Verfügung gestellt. Auch Obst -wenn auch viel zu wenig für alle Mitarbeiter- wird einmal pro Woche zur Verfügung gestellt. Zusatzleistungen wie Kinderbetreuung sind nicht vorhanden.
Positiv sind die Team- und Mitarbeiterveranstaltungen (hier wird auch kein Unterschied zwischen Leiharbeitnehmern und Festangestellten gemacht). Allerdings werden die Aufwände insgesamt spürbar zurück gefahren.
Schwer zu sagen. Nach außen hin versucht man das Image aufrecht zu erhalten. Intern legt man keinen Wert auf einfachste Dinge wie bspw. den Papierverbrauch.
Zwischen den direkten Kolleginnen und Kollegen i.d.R. sehr gut. Es herrscht aber verbreitet hohe und zunehmende Frustration aufgrund der gescheiterten Übernahme. Festangestellte Kollegen zeigen Verständnis, fürchten aber in erster Linie das zusätzliche Arbeitsvolumen, dass durch die weiter zunehmende Fluktuation entstehen wird. Einige Zeitarbeitskollegen sind bereits in fortgeschrittenen Bewerbungsprozessen und haben leider im angekündigt, erst in letzter Minute zu kündigen: "Wie die mir, so ich ihnen. Wer mir gegenüber nicht offen ist, dem bin ich gegenüber auch nicht offen".
Von der Sorte gibt es recht wenige. Die wenigsten Mitarbeiter sind über 50 Jahre alt.
Viele Teamleiter zeigen kein Rückgrat. Offener und proaktiver Dialog ist eine Seltenheit. Klarheit oft nur auf Nachfrage. Aussagen lässt man sich am besten schriftlich geben. Koreanische Vorgaben sind entscheidend und müssen ad hoc umgesetzt werden, - egal was vorher besprochen wurde. Entscheidungen werden über die Köpfe derjenigen entschieden, die es umsetzen müssen - ohne Rücksicht auf Konsequenzen.
Die Büroausstattungen sind in der Regel gut. Für Samsung als Weltkonzern aber peinlich. Schlechte Systeme, langsame Prozesse, veraltete Ausstattung der Meetingräume.
In Bezug auf die Arbeit generell:
Kommunikation von direkten Vorgesetzten erfolgt nur mäßig proaktiv. In Bezug auf die Arbeitsleistung wird das Gespräch oft nur dann gesucht, wenn Ziele nicht erreicht wurden/Korea nicht zufrieden war/Fehler gemacht wurden um die Unzufriedenheit auszudrücken. Zielsetzung erfolgt nicht selten einseitig.
In Bezug auf die Arbeitnehmerüberlassung:
Gute Leistung wurde hinter vorgehaltener Hand mit einer Übernahme belohnt - es erfolgte aber kein offener Dialog woran eine Übernahme gescheitert ist oder wie viele Übernahmen es überhaupt gab. Ehrlichkeit wäre das Mindeste gewesen, um jahrelange(!) Überlassung zu danken. So schlecht kann man dann ja wohl nicht gewesen sein...
Personalmanagement versagt hier ebenfalls auf ganzer Linie. Fachabteilungen werden alleine gelassen. Erst Wochen(!!!) nach der Übernahmeentscheidung wurde auf der Mitarbeiterversammlung das Aus nach 18 Monaten im September für Kollegen ohne Glück bekannt gegeben, - und zwar erst auf Nachfrage. Vorab wurden Fragen hierzu z. T. gemeinsam (online) eingereicht, der Personalleiter hat aber erst frech gelogen und behauptet es seien keine Fragen im dafür vorgesehenen Tool gestellt worden...
Gleichberechtigung zwischen Festangestellten und Zeitarbeitnehmern ist mangelhaft. Auch sind Frauen deutlich im Nachteil. Beförderungen gibt es hauptsächlich für männliche Kollegen und man hört von vielen (werdenden oder angeblich zurückkehrenden) Müttern, dass sie das Unternehmen verlassen haben ...
Absolut bereichsabhängig. Von/auf unterer Ebene wird viel erwartet und wenig Anerkennung zurück gegeben. Gute Arbeit wird nicht einmal mit Ehrlichkeit belohnt.
nix
Alles nur Schein. Koreaner ruft und wir rennen. Immer Koreaner befriedigen. Ist extrem nervig und anstrengend.
da müsste ich dicke Bücher schreiben
keins
So verdient kununu Geld.