187 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Produkte. Tolle Arbeitsatmosphäre. Toller Zusammenhalt unter den Kollegen
Zu wenig headcount. Zu viele leiharbeitnehmer ohne Perspektive!!!
Prozesse sollten genauso schnell und Systeme genauso modern werden wie die Technik, die Samsung verkauft.
Spannungen, Druck der vom Management ungefiltert weitergegeben wird. „Friss oder stirb“
Nach außen toll !!! Hinter den Kulissen ist man enttäuscht.
Zeitarbeiter müssen mehr Stunden (40) als Feste Mitarbeiter (37) arbeiten. Home office -tage in BV geregelt
Immerhin dürfen die leiharbeitnehmer ab und zu an internen Trainings teilnehmen.
Leiharbeitnehmer werden deutlich schlechter bezahlt. Equal Pay lässt zu viel Interpretationsspielraum.
Samsung tut einiges für sein Image. Da sammeln die Mitarbeiter auch schon mal den Müll in Schwalbach und reinigen Spielplätze.
Ihnen den wäre man schneller wieder weg.
Welche älteren Kollegen?
Ignorant. Inakzeptabler Umgang mit Müttern ( werden unbefristet ersetzt und nach der Elternzeit abgefunden)
Nette Kantine, nette Events, Antike Meetingräume mit moderner Technik. Prozesse werden durch starke hierarchie und Mikromanagement aufgehalten. Entscheidungen werden aufgrund langwieriger Genehmigungsprozesse viel zu spät getroffen. Ausnutzung des AÜG bis zum Äußersten!!!! Es gibt keine vorûbergehende bedarfsdeckung sondern wechselnde Besetzung von dauerhaften Stellen ( nun aller 18 Monate). Vor der Gesetzesänderung wurden Leiharbeitnehmer nach 4 Jahren übernommen ( wenn die so lange blieben)
Lässt sehr zu wünschen übrig. Ausgeprägte Holschuld. Keine proaktive Kommunikation (newsletter, announcements etc.)
Aufgrund des Umgangs mit Müttern lässt diese zu wünschen übrig
Nicht sehr abwechslungsreich. Aber von Anfang an viel Verantwortung.
coole Projekte, tolle Produkte und Mitarbeiter, die wirklich bei der Sache sind und denen es Spaß macht, was sie tun
Vorausschauender arbeiten/planen, um unnötigen zusätzlichen Stress zu vermeiden
Enge Deadlines und häufig sehr hoher Workload für jeden einzelnen, aber dank sehr guter, sehr motivierter Kollegen und meist guter Teams lässt sich mit der nötigen Portion Humor und Spaß an der Arbeit (fast) alles schaffen!
Da muss sicherlich jeder selbst für sich sorgen... Stresslevel ist fast durchweg sehr hoch und in der Regel Überstunden nötig. Es gibt Gleitzeit und Zeiterfassung, in den meisten Teams ist man sehr flexibel. D.h. man kann eigtl alles mit seinem Vorgesetzten besprechen/regeln, falls privat mal etwas "dazwischen" kommt.
Super!! Man kann jeden jederzeit fragen, man unterstützt sich gegenseitig und hat Spaß bei der Arbeit, coole Firmen und Team-events
Ich kann nur Gutes berichten. Meine Chefs standen immer hinter mir und haben mich zu jederzeit gefördert, verantwortungsvolle Aufgaben gegeben, mich auch außerhalb des Teams unterstützt
Häufig sehr lautes Großraum-Büro. Das macht teilweise das Arbeiten aus, ein paar mehr Meetingräume würden sicherlich trotzdem gut tun. Manche nicht immer funktionierende Computer-systeme (aus Korea) machen das Arbeiten manchmal etwas lästig und nervenaufreibend.
Häufige Richtungswechsel, oft werden Aussagen mehrmals täglich revidiert, das lässt einen manchmal an seine Grenzen kommen. Da aber alle "im selben Boot sitzen", gehört es irgendwie zum Arbeiten bei Samsung dazu. Man sollte also tatsächlich flexibel sein und es nicht nur im Vorstellunsgespräch behaupten
Samsung hat tolle Produkte und ein spannendes Marketing. Vor allem auf der Roadshow oder IFA sieht man, welche Power dahinter steckt. Coole Projekte, viel Verantwortung, man ist immer offen für Neues!
Hllo
Die Kollegen
Viele langjährige Zeitarbeitnehmer
Innovative Produkte.
Zweiklassenkultur, hirarchische Struktur (koreanisch dominiert). Das Außenbild im Vergleich zum ernüchternden Innenbild. Oberste Manager sprechen fast kein Englisch.
Koreanische Kollegen sollten etwas mehr interkulturelle Kompetenzen aufbauen und ihre Mitarbeiter mehr auf menschlicher Ebene begegnen.
Der Ellenbogen ist bei Samsung Dein bester Freund. Und jeder ist sich selbst der Nächste.
Die Außenwirkung dieser Firma hat mit dem Innenbild rein gar nichts zu tun.
Das gute Gehalt bezahlt man i.d.R. mit vielen seiner Nerven.
Hält sich in Grenzen. Man tut so das Nötigste.
In gewissen Grüppchen funktioniert recht motivierend. Jedoch sehr von der Konstellation des Teams abhängig und nicht zuletzt von der Kultur aus Fernost dominiert.
Leider in meinem Fall ein sehr statisches Bild. Man bekommt da schon mal so Sätze wie "Was nützt es Samsung, wenn Sie sich weiterbilden?" an den Kopf geworfen.
Ist der Vorgesetzter ein "Nicht-Koreaner", hat er für gewöhnlich nur eingeschränkte Handlungsfähigkeit. Mobbing durch den Vorgesetzten wird nicht geahndet, wenn dieser genügend Einfluss/Vitamin-B nach Korea hat. Die Personalabteilung braucht man dann gar nicht erst anzusprechen. Und der Betriebsrat ist machtlos.
Informationen nicht weiter geben, zurückhalten oder gar nicht erst antworten ist leider gängige Praxis.
Man bekommt schon recht häufig das Gefühl, in Korea zu arbeiten. Gleichberechtigung ist dort bekanntlich ein Fremdwort.
In meinem Fall immer die selben Aufgaben. Reduktion
Spannende Aufgaben, gutes image, tolle Büros und Mitarbeiter specials
Zeitarbeiter warten ewig auf Übernahme und werden bei internen Themen nicht gleich berechtigt
Gleichberechtigung der Zeitarbeiter, Übernahme nach spätestens 24 Monaten obligatorisch
Produkte und gezielte Kunden
Kein Strategie, keine Orientierung an dem lokalen Markt
Vorschläge werden nicht angenommen.
Marke und Bekanntheitsgrad, Produkte
Work-Life-Balance
Massive Kosteneinsparung möglich durch Abzug der - und mit vollem Respekt - koreanischen Mitarbeiter/innen in den Landesgesellschaften (vorhandene Doppelspitzen oft ineffizient).
kühl und emotionslos
Außen hui, Innen pfui
seit Jahren wird diskutiert, effektiv passiert aber nichts. Hauptsache es wird gearbeitet! Kein Arbeitgeber für eine Standard-40-Std.-Woche.
Standard Schulung- und Weiterbildung umfasst einen ganzen Katalog. Das ist echt gute Arbeit seitens HR. Für Jahresgespräch werden gezielte Trainings vom und mit Mitarbeiter vereinbart und aktiv genehmigt. Ob diese auch zum erhofften Karriereschritt führen, bleibt eine individuelle Frage. Quantensprünge sollte keiner erwarten, wenn erst mal auf einer Funktion eingestellt.
Jahreszielgehalt i.d.R. ok. Fix plus monatliche a cto. Zahlungen führen zu einer hohen, monatlichen Stabilität. Die quartalsbezogenen Zielvorgaben sind meist und trotz guter Umsatzerfüllung, individuell unbeeinflussbar. Ziele oft konfliktär und unerreichbar, z.B. höchstmöglicher Umsatz bei geringstmöglicher Lagerreichweite.
es zählt zu 99.9% der lineare Produktions- und Verkaufsprozess. Nicht mehr, nicht weniger.
ein guter Grund, um jeden Tag zu arbeiten.
Bewerber mit Ü45 werden teils als zu alt abgestempelt. Altersdurchschnitt hat sich in den letzten Jahren wiederum von Anfang 30 auf Mitte/Ende 30 verschoben.
Gute Company, leider unfassbar schlecht geführt. Kein echtes Empowerment in und für die Landesorganisationen. Es gibt nur einen Vorgesetzten: Korea.
Alles andere verwaltet.
Grundsätzlich ok. Büroumfeld normal.
seit längerer Zeit schon: gelähmte Kommunikation. Flurfunk, persönliche Beziehungen und Raucherecken sind sehr wertvoll.
Erkenne hier keine wirklichen Nachteile. Frauenanteil im Management trotzdem gering
Strategieentwicklung immer gerne, viel und oft. Was aber eine Sekunde nach Erstellung dann wiederum interessiert: verkaufen und Zielvorgaben erreichen.
das er gut zu erreichen ist
so ziemlich alles. es gab eine Zeit wo ich gerne zur Arbeit bin, aber seit Monaten ändert sich das. Status Geplänkel, Geld wird zum Fenster rausgeworfen, an falschen Stellen eingespart, keine ehrliche Kommunikation,
Zeitarbeiter übernehmen anstatt jahrelang die zu verlängern, Einhaltung von internen Regeln auch durch Führungskräfte durchsetzen, ehrliche und offene Kommunikation
geht bald den Bach runter.
für mich Stillstand.
Zeitarbeiter seit einigen Jahren, Gehalt wird im Centbereich angepasst.
Sozilabewusstsein zumindest in meiner Zeit stark zurück gegangen.
wie überall gibt solche und solche.
wenn überhaupt dann durch Flurfunk.
Die Innovationen
So verdient kununu Geld.