76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
25 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 48 Bewertungen nicht weiterempfohlen.
Mehrfachbewertung
Mein Traumjob in der besten Firma. Aber man kann immer noch etwas verbessern...
4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Samsung Electronics GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexibles Arbeiten mit tollen Produkten. Möglichkeit alles mal zu nutzen und kennenzulernen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Manchmal wird es stressig - besonders zu Produktvorstellungen. Muss man aushalten können und nicht zu sehr an sich ranlassen.
Verbesserungsvorschläge
Gleiche Voraussetzungen für alle Mitarbeiter im Team schaffen bzw. ermöglichen. Egal ob Voll- oder Teilzeit
Arbeitsatmosphäre
Bei MX ist es super anstrengend aber auch kollegial
Image
Top5 Global Brand. Noch Fragen? ;)
Work-Life-Balance
Man muss sich auch selber darauf einstellen
Karriere/Weiterbildung
Früher etwas schwierig aber mit den richtigen Chefs geht es auch wieder.
Gehalt/Sozialleistungen
Kann nicht meckern. Persokauf könnte noch attraktiver sein.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Super Kollegen mit vielen Ideen, welche sie auch umsetzen dürfen/können.
Kollegenzusammenhalt
Kein Zweifel.
Umgang mit älteren Kollegen
Manchmal bekommt man in dem hektischen Alltag ein paar Infos mit.
Vorgesetztenverhalten
Super Chef - direkter Vorgesetzter
Arbeitsbedingungen
Tolles neues Büro und zudem modern mit super Küche
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Samsung Electronics GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Außen hui, innen pfui - keine langfristige "Beziehung" möglich
1,6
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Samsung Electronics GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kolleginnen und Kollegen sind das einzig wirklich Positive. Der Zusammenhalt im Alltag ist stark, viele helfen sich gegenseitig und halten das Ganze überhaupt am Laufen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Management ist geprägt von fehlender Führungsstärke, mangelnder Empathie und einem sehr hierarchischen Denken. Entscheidungen werden häufig ohne Rücksicht auf Mitarbeitende getroffen, Feedbackkultur existiert kaum, und Vertrauen wird durch kurzfristiges Denken ersetzt. Mitarbeiterorientierung fehlt auf ganzer Linie. Zeitarbeit wird bewusst über Jahre genutzt, um Kosten zu sparen. Loyalität, Engagement und Leistung werden kaum honoriert. Es fehlt an Vertrauen, Fairness und Menschlichkeit – stattdessen prägen Unsicherheit, Druck und Distanz den Alltag.
Wer den eigenen Mitarbeiter nicht schätzt, schätzt auch alle anderen Menschen nicht!
Verbesserungsvorschläge
Samsung sollte dringend lernen, seine Mitarbeitenden nicht als austauschbare Ressourcen, sondern als Menschen zu behandeln. Besonders die langjährige Ausnutzung von Zeitarbeit ist ein riesiges Problem. Viele arbeiten über Jahre hinweg als Zeitarbeitskräfte, leisten denselben Beitrag wie Festangestellte, erhalten aber weder dieselben Chancen, noch Anerkennung.
Arbeitsatmosphäre
Durch die eigenen Teamkollegen gut. .
Image
Außen hui. Innen Pfui.
Work-Life-Balance
Nicht gegeben. Zu hohe Erwartungen aber was bekommt man zurück: NICHTS
Karriere/Weiterbildung
Es herrscht insgesamt Unsicherheit, Ausgenutztheit und fehlende Transparenz – geschweige denn eine echte Investition in Humankapital.
Gehalt/Sozialleistungen
Bezogen auf die Ungleichbehandlung von Festangestellten und Zeitarbeitnehmern schlecht!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine Mülltrennung im Büro.
Kollegenzusammenhalt
Der einzige Grund warum man aushält.
Umgang mit älteren Kollegen
Werden in Frührente geschickt.
Vorgesetztenverhalten
Teamlead super. Alles darüber Marcom und CE schlecht!
Arbeitsbedingungen
Ein Unternehmen dieser Größe sollte Verantwortung übernehmen – sozial, ethisch und menschlich. Weniger Fassade, mehr echtes Interesse am Wohl der Menschen wäre ein wichtiger Schritt.
Kommunikation
Im eigenen Kernteam gut. Durch das höhere CE Management schlecht
Gleichberechtigung
Bezogen auf Festanstellung und Zeitarbeit: nicht vorhanden!
Interessante Aufgaben
3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Extrem toxische Unternehmenskultur, Keine Unterstützung durch Führungskräfte, Null Jobsicherheit,Überstunden und Burnout
1,9
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Finanzen / Controlling bei Samsung Electronics GmbH in Eschborn gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Toxische Arbeitsatmosphäre: Eigenständiges Denken oder kritisches Hinterfragen ist unerwünscht. Es herrscht eine starre, hierarchische „asiatische Kultur“, in der es nur darum geht, Anweisungen blind zu befolgen. Wer Fragen stellt oder Vorschläge macht, wird schnell als Störfaktor gesehen.
Keine Unterstützung durch Führungskräfte: Abteilungsleiter zeigen keinerlei Interesse an der Weiterentwicklung oder Unterstützung ihrer Mitarbeiter. Feedback, Mentoring oder echte Führung sind nicht vorhanden. Man wird allein gelassen.
Null Jobsicherheit: Die Arbeitsplätze sind extrem unsicher. Jeder lebt ständig in Angst vor Entlassungen oder kurzfristigen Vertragsbeendigungen.
Arbeitsatmosphäre
Toxische Arbeitsatmosphäre: Eigenständiges Denken oder kritisches Hinterfragen ist unerwünscht. Es herrscht eine starre, hierarchische „asiatische Kultur“, in der es nur darum geht, Anweisungen blind zu befolgen. Wer Fragen stellt oder Vorschläge macht, wird schnell als Störfaktor gesehen.
Work-Life-Balance
Überstunden und Burnout: Überstunden sind die Regel, nicht die Ausnahme. Wochenendarbeit und ständige Erreichbarkeit werden stillschweigend vorausgesetzt. Work-Life-Balance existiert hier nicht. Burnout ist bei vielen Mitarbeitern sichtbar, wird aber ignoriert.
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei SAMSUNG Electronics GmbH gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Die zur Verfügung stehenden Tools sind mittelalterlich. Kein MS Teams. Outlook veraltet. Keine MS Produkte auf den Handys verfügbar. Wlan Zugang im Büro muss alle x Wochen neu beantragt werde. - Die Firmenkultur ist katastrophal, unzufriedene Mitarbeiter überall, dann wird ein Pflaster auf das Problem geklebt, indem man eine Party veranstaltet. - Mitarbeiter werden systematisch ins Burn-Out getrieben mit erzwungenen Überstunden. Absolut toxische Arbeitskultur. - Zeugnisse werden monatelang nicht ausgestellt. - Lohnsteuerbescheid u.a. Dokumente werde nach Austritt nicht mehr zur Verfügung gestellt.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Kollegenzusammenhalt
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gehalt/Sozialleistungen
Gleichberechtigung
2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Extreme Abhängigkeit von der Leitung der BU/Bereich
2,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Samsung Electronics GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Produkte, Innovation, Budgets
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Produkt Lebenszyklen künstliche verkürzt -> Umwelt? Da bringt auch der Umwelt Tag nichts. Einzelne Führungspersonen, z.B. bzw. vor allem die Marketing Leitung CE.
Verbesserungsvorschläge
Der Fisch stinkt vom Kopf. Dass es eine gegebene Tatsache ist, dass koreanische Top Manager entsandt werden, ist nunmal eine Tatsache, umso wichtiger sind die Deutschen Vorgesetzten, welche das ganze steuern müssen. Wenn hier dann keine guten Menschen Leiter sitzen, welche auch noch über Jahre hinweg durchgängig von den Mitarbeitern kritisiert werden, dann führt das zu der Fluktation und Frusttraktion bei ganzen Teams.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
3Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Schwierig - toxische Arbeitsbeziehung mit falschen Versprechungen
2,9
Nicht empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Samsung Electronics GmbH in Eschborn gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Coole Projekte, viel Verantwortung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben :-)
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiterrabatt lohnenswerter machen, Corporate Benefits attraktiver machen (auch für Zeitarbeiter), um übermäßig viel Arbeitszeit auszugleichen, 10h Regelung aufheben - oder so ausgleichen, dass man nicht an Event-Tagen regelmäßig unbezahlte Überstunden macht.
Arbeitsatmosphäre
Das Büro in Eschborn ist sehr schön eingerichtet, allerdings wird es oft sehr laut durch den sehr offenen Raum.
Work-Life-Balance
Nicht vorhanden. Überstunden von mind. 4 h die Woche sind normal. Früh anfangen lohnt sich nicht, die meisten Termine liegen sowieso noch am Nachmittag, man arbeitet hier mindestens von 9 bis 17 Uhr, tendenziell eher länger. Flexible Arbeitszeiten gibt es auf dem Papier, sind aber in der Realität nicht möglich.
Karriere/Weiterbildung
Durch 70% Zeitarbeit ist hier eine starke Fluktuation und einige Wechsel zur Normalität geworden.
Gehalt/Sozialleistungen
Equal pay & Zuschuss auf Überstunden sind gut. Aber man arbeitet halt immer mehr als die 37h die angegeben sind.
Kollegenzusammenhalt
Im Team war der Zusammenhalt da. Was Compliance & andere Abteilungen angeht, hat man oft das Gefühl, dass man gegeneinander arbeitet.
Vorgesetztenverhalten
Hier war alles in Ordnung
Kommunikation
Die Kommunikation auf anderen Ebenen (Korea, Europa Office) ist oft sehr schwierig, es entstehen viele Missverständnisse und Einbahnstraßen bei der Kommunikation. Innerhalb des eigenen Teams ist die Kommunikation aber gut.
Interessante Aufgaben
Ein großes Konzern bietet viele Möglichkeiten, hier hat man eben viele Gelder und auch außerhalb von Deutschland viele Projekte/ Events.
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Ex-Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei Samsung Electronics GmbH in Eschborn gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der erste Tag war super, weil man Leute aus anderen Abteilungen kennenlernen konnte.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles andere.
Verbesserungsvorschläge
Wirkliche Gleichberechtigung für Festanstellung und Zeitarbeit, wirkliches Kümmern und Fördern der einzelnen Mitarbeiter und Versprechen einhalten oder gar nicht erst machen.
Arbeitsatmosphäre
Durch die Abgrenzung Zeitarbeit und Festanstellung war das Arbeitsklima leider nicht immer das Beste. Angeblich werden alle gleich behandelt, aber der Zusatz *gilt nicht für Zeitarbeitnehmer/innen ist leider zu oft gefallen.
Image
Es gab niemanden in meinem Team, der wirklich zufrieden war, es wurde immer nur geschimpft über die Firma.
Work-Life-Balance
Die Urlaubsabstimmung im Allgemeinen hat gut funktioniert, leider war die Aufteilung der Arbeit nicht immer ganz richtig, die einen hatten zu viel zu tun, die anderen zu wenig.
Karriere/Weiterbildung
Als Zeitarbeitnehmer/in gibt es quasi keine Aufstiegsmöglichkeiten, Headcounts werden versprochen, aber nicht vergeben, man wird quasi nicht gefördert.
Kollegenzusammenhalt
Leider konnte man diese zusammengewürfelte Gruppe nicht als Team bezeichnen, Zusammenhalt gab es nicht, es wurde viel gelästert und kaum miteinander geredet.
Vorgesetztenverhalten
Leider wurde regelmäßiges Feedback nie besonders ernst genommen und Änderungen bezüglich der kritisierten Bereiche nicht durchgeführt. Es wurden außerdem Versprechungen gemacht, die im Laufe der Zeit immer kleiner wurden und am Ende dann auch nie umgesetzt wurden.
Kommunikation
Die monatlichen Meetings waren sinnlos und haben selten die wirklich wichtigen Informationen zutage gebracht.
Gehalt/Sozialleistungen
Angebliches Equal Pay wird nicht eingehalten, Zeitarbeitnehmer/innen erhalten keinen Bonus und durch die befristeten Arbeitsverhältnisse auch selten Ausgleichszahlungen/Prämien/Gehaltserhöhungen.
Interessante Aufgaben
Die Aufgabenbereiche waren nicht besonders spannend, auch bedingt durch die Gründung eines neuen Teams, in dem die interessanten Aufgaben dann leider wegfielen. Die Aufteilung war wie oben bereits erwähnt nicht sinnvoll oder gerecht.
1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Fehlende Verantwortung und unzureichendes Management
2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 im Bereich Finanzen / Controlling bei Samsung Electronics GmbH in Schwalbach am Taunus gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kollegenzusammenhalt: Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war insgesamt positiv. Trotz der internen Missstände hat man sich gegenseitig unterstützt, und es gab eine gute Atmosphäre während der Pausen, in denen oft auch außerhalb der Arbeit gemeinsame Aktivitäten unternommen wurden.
Spannende Aufgaben: Die Aufgaben, die im Rahmen des Jobs übernommen wurden, waren interessant und haben den Mitarbeitern die Möglichkeit gegeben, sich in verschiedenen Bereichen auszuprobieren.
Ruf des Unternehmens: Das Unternehmen hat nach außen hin ein sehr gutes Image. Es wird von vielen als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen, was für die Zukunft von Bedeutung sein kann, wenn einige interne Verbesserungen vorgenommen werden.
Karrieremöglichkeiten im Grundsatz: Es gibt grundsätzlich Raum für berufliche Entwicklung, wenn die richtigen Voraussetzungen gegeben sind und die internen Strukturen sich verbessern.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Unprofessionelles Management: Das Verhalten von Führungskräften, insbesondere die wiederholte Missachtung von Compliance-Vorgaben und die Verzögerung von wichtigen Entscheidungen, hat zu massiven Missständen geführt. Der Mangel an Verantwortung und Transparenz von Seiten des Managements war untragbar und hat das Arbeitsumfeld stark beeinträchtigt.
Fehlende Unterstützung bei rechtlichen Ansprüchen: Besonders in Bezug auf die Elternzeit wurde die gesetzlich garantierte Unterstützung verweigert. Diese Ablehnung durch HR, trotz der klaren gesetzlichen Regelungen in Deutschland, ist nicht nur unprofessionell, sondern auch gesetzeswidrig und zeigt das völlige Fehlen von Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Mangelnde Transparenz und Kommunikation: Entscheidungen wurden oft nur einer ausgewählten Gruppe mitgeteilt, wodurch die Transparenz innerhalb der Abteilung stark eingeschränkt war. Es gab keinen offenen Austausch und oft war man über wichtige Themen nicht informiert, was zu Verwirrung und Misstrauen führte.
Fehlende Karrieremöglichkeiten: Trotz der Möglichkeit, sich innerhalb des Unternehmens zu entwickeln, wurden berufliche Weiterentwicklungen blockiert, wenn Mitarbeiter an andere Stellen innerhalb des Unternehmens wechseln wollten. Das zeigt, dass die Möglichkeiten zur beruflichen Entfaltung stark limitiert sind, wenn man nicht in der "richtigen" Gruppe arbeitet.
Arbeitsbedingungen und Vertrauen: Die Arbeitsumgebung war von einem Mangel an Vertrauen geprägt. Selbst grundlegende Arbeitsmittel wie Laptops durften nicht mit nach Hause genommen werden, was nicht nur die Effizienz einschränkte, sondern auch ein negatives Signal in Bezug auf die Wertschätzung der Mitarbeiter sendete.
Verbesserungsvorschläge
Transparente Kommunikation: Die Kommunikation im Unternehmen sollte offener und transparenter gestaltet werden. Entscheidungen müssen klar und nachvollziehbar kommuniziert werden, um Missverständnisse und Frustration zu vermeiden.
Vertrauen und Mitarbeiterautonomie: Mitarbeiter sollten mehr Vertrauen entgegengebracht werden, sowohl in Bezug auf die Nutzung von Arbeitsmitteln (wie Laptops) als auch in Bezug auf ihre Arbeitsweise. Eine Atmosphäre des Misstrauens, wie etwa das Anketten von Geräten und das Fehlen von Eigenverantwortung, ist nicht zeitgemäß und fördert nicht das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Schulung des Managements: Ein geschultes Managementteam ist unerlässlich, um ein respektvolles und produktives Arbeitsumfeld zu schaffen. Die Führungskräfte sollten in Kommunikation, Konfliktlösung und Mitarbeiterführung geschult werden, um eine faire und unterstützende Arbeitsatmosphäre zu gewährleisten. Ein regelmäßiges Management-Audit könnte dazu beitragen, Schwächen im Führungsstil frühzeitig zu erkennen und zu beheben.
Karriereentwicklung: Eine strukturierte Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind unerlässlich. Das Unternehmen sollte mehr in die berufliche Entwicklung seiner Mitarbeiter investieren und den internen Transfer zwischen Abteilungen und Positionen fördern. Blockierte Entwicklungsmöglichkeiten tragen dazu bei, dass Mitarbeiter sich nicht wertgeschätzt fühlen und das Unternehmen verlassen.
Unterstützung bei Work-Life-Balance: Obwohl die Arbeitszeit offiziell bei 37 Stunden liegt, sollte eine flexiblere Handhabung dieser Zeiten möglich sein, ohne dass es negative Konsequenzen gibt. Es sollte mehr Rücksicht auf die individuelle Work-Life-Balance genommen werden.
Kritische Feedbackkultur: Ein klarer und respektvoller Umgang mit Kritik und Verbesserungsvorschlägen muss etabliert werden. Dies umfasst auch die Anerkennung von Mitarbeitern und das Ansprechen von Missständen, ohne dass eine Abwertung oder Schikane erfolgt.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war im Allgemeinen okay, und es gab einen regelmäßigen Austausch unter den Kollegen. Allerdings gab es immer wieder Situationen, in denen das Vertrauen fehlte. Ein Beispiel hierfür ist, dass Vorgesetzte häufig in der Nähe waren, besonders in der Kaffeeküche, und dann Fragen stellten, was man gerade mache, obwohl es sich um ganz alltägliche Aufgaben handelte. Diese ständige Überwachung und die unnötige Kontrolle sorgten für ein unangenehmes Gefühl der Misstrauens und hinderte an einem offenen und respektvollen Arbeitsumfeld.
Image
Das externe Image des Unternehmens war sehr gut und wurde in der Branche hoch geschätzt. Es gab eine starke Außendarstellung, die dem Unternehmen ein positives Bild verlieh, jedoch stimmte dies nicht immer mit der internen Realität überein.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich in Ordnung, da die reguläre Arbeitszeit 37 Stunden betrug. Allerdings wurde von den Mitarbeitern erwartet, auch nach offiziellen Arbeitszeiten bis spätestens 18 Uhr im Büro zu bleiben, unabhängig davon, ob es noch Aufgaben zu erledigen gab oder nicht. Diese Praxis führte dazu, dass die Arbeitszeit teils unnötig gestreckt wurde und es schwierig war, eine echte Balance zwischen Arbeits- und Privatleben zu finden. Es schien oft, als würde die Anwesenheit am Arbeitsplatz höher gewichtet als die tatsächliche Produktivität oder Notwendigkeit der Arbeit.
Karriere/Weiterbildung
Die Karriereentwicklung und Weiterbildungsmöglichkeiten waren praktisch nicht vorhanden. Aufgrund der kleinen Abteilung gab es wenig Raum für berufliches Wachstum. Als der Versuch unternommen wurde, in eine andere Abteilung zu wechseln, wurde dies von den Vorgesetzten blockiert, was die berufliche Weiterentwicklung stark einschränkte.
Gehalt/Sozialleistungen
Als Controller wurde das Gehalt als unzureichend empfunden, da es unter den branchenüblichen Standards lag. Trotz hoher Anforderungen und Verantwortung entsprach die Vergütung nicht den Erwartungen und dem Arbeitsaufwand, was eine demotivierende Wirkung hatte.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wurde als ausreichend wahrgenommen.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt war grundsätzlich gut. Trotz der bestehenden Missstände war man sich der Probleme bewusst und versuchte, die schwierige Situation gemeinsam zu bewältigen. Außerhalb der regulären Arbeitszeiten fand ein reger Austausch statt – viele Kollegen unternahmen etwas zusammen, gingen in der Pause gemeinsam in die Kantine oder spielten eine Runde Tischkicker. Diese gemeinsamen Aktivitäten halfen dabei, den Teamgeist zu stärken und die negativen Auswirkungen der internen Herausforderungen etwas abzumildern. Doch auch in diesen Momenten war es spürbar, dass die generelle Unzufriedenheit mit der Unternehmensführung und den Arbeitsbedingungen nicht unbeachtet blieb.
Umgang mit älteren Kollegen
Die Kommunikation und der Austausch mit älteren Kollegen waren in der Regel angenehm, aber auch hier gab es teilweise eine Tendenz, sie nicht so aktiv in Entscheidungsprozesse oder Entwicklungsmöglichkeiten einzubeziehen.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Vorgesetzten war von mangelnder Kommunikation und fehlender Unterstützung geprägt, was zu vielen Missverständnissen und einer negativen Arbeitsatmosphäre führte. Es gab wiederholt Unklarheiten über Erwartungen und Aufgaben, und die Führungskräfte zeigten wenig Bereitschaft, transparent mit den Mitarbeitern zu sprechen oder regelmäßig Feedback zu geben. Dies führte dazu, dass wichtige Entscheidungen, wie etwa Budgetfragen oder Personalressourcen, ohne klare Abstimmung und rechtzeitige Information getroffen wurden.
Besonders problematisch war, dass auf wiederholte Beschwerden bezüglich unprofessionellen Verhaltens und Missmanagements in der Vergangenheit keine konkreten Maßnahmen ergriffen wurden. Anstatt auf die bestehenden Probleme einzugehen, wurden diese häufig ignoriert oder minimiert, was das Vertrauen in die Führung weiter untergrub. In einigen Fällen erhielten Mitarbeiter keine Unterstützung, wenn sie versuchten, Bedenken bezüglich der unklaren Kommunikation oder der budgetären Missstände anzusprechen. Dass dies Personen nach 6 Jahren immer noch Teams leiten, sagt alles über das Unternehmen aus.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt ok, jedoch war das Fehlen von Vertrauen ein großes Problem. Ein besonders irritierendes Beispiel war, dass ich meinen eigenen Laptop nicht mit nach Hause nehmen durfte. Stattdessen war er mit einem Drahtschloss am Tisch befestigt, wobei der Schlüssel nicht in meiner Hand war, sondern bei meinem Vorgesetzten. Diese Maßnahme zeigte eine extreme Form von Misstrauen und untergrub das Gefühl von Autonomie und Verantwortung. Solche Praktiken schufen eine unangenehme Atmosphäre und trugen nicht zur Produktivität oder dem Wohlbefinden der Mitarbeiter bei.
Es ist enttäuschend und rechtlich fragwürdig, dass meine beantragte Elternzeit sowohl von meinen Vorgesetzten als auch von der Personalabteilung abgelehnt wurde, obwohl dies in Deutschland gesetzlich verankert ist. Es ist kaum zu fassen, dass eine solche Entscheidung überhaupt getroffen wurde, besonders in einer Firma, die sich als fortschrittlich und auf ihre Mitarbeitenden bedacht präsentiert. Die Ablehnung wurde ohne jegliche nachvollziehbare Begründung getroffen und stellt eine Missachtung meiner Rechte als Arbeitnehmer dar. Am Ende habe ich es durchgesetzt.
Kommunikation
Die Kommunikation im Unternehmen war häufig von Flurfunk geprägt. Wichtige Informationen wurden oft nur mit bestimmten Kollegen geteilt, während andere, die es ebenfalls betraf, im Unklaren gelassen wurden. Transparenz war kaum vorhanden, was zu Verwirrung und Missverständnissen führte. Entscheidungsprozesse fanden häufig hinter verschlossenen Türen statt, wodurch das Gefühl entstand, dass wesentliche Themen nicht offen und ehrlich angesprochen wurden. Dies trug zur Verschlechterung der Zusammenarbeit bei und verschaffte den Mitarbeitern das Gefühl, außen vor zu sein, insbesondere bei wichtigen Themen wie Budgetplanungen und Verantwortlichkeiten.
rotz eines deutschen Arbeitsvertrages mit Samsung wurden wir von der Personalabteilung von Samsung regelmäßig nicht ernst genommen. Es wurde uns immer wieder gesagt, dass unser Hauptsitz in London sei und wir uns daher an das dortige HQ wenden müssten. Diese wiederholte Aussage verdeutlicht, dass die deutsche Niederlassung und die dort ansässigen Mitarbeiter nicht die nötige Wertschätzung oder Unterstützung von der globalen HR-Abteilung erfuhren. Eine solche Haltung ist unprofessionell.
Gleichberechtigung
Die Gleichberechtigung im Unternehmen war eine große Herausforderung. Es gab klare Hinweise auf eine ungleiche Behandlung in verschiedenen Bereichen, sowohl in der Kommunikation als auch in der Zuweisung von Aufgaben. Obwohl offiziell Gleichberechtigung und Diversität gefördert werden, zeigte die Praxis oft eine andere Realität, in der Frauen und Minderheiten nicht immer dieselben Chancen und Anerkennung wie ihre Kollegen erhielten. Es gab auch keine klare Strategie zur Förderung der Gleichstellung in Führungspositionen.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben, die mir im Unternehmen zugewiesen wurden, waren grundsätzlich abwechslungsreich und haben mir die Möglichkeit gegeben, mich in verschiedenen Bereichen einzubringen. Die Arbeit war oft herausfordernd und bot mir die Chance, neue Fähigkeiten zu entwickeln und verschiedene Perspektiven zu gewinnen. Allerdings wurde der Arbeitsalltag auch von internen Unklarheiten und mangelnder Kommunikation überschattet, was die Ausführung dieser Aufgaben erschwerte, und vieles doppelt und dreifach von div. Kollegen gemacht wurde.
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