Mehr Schattenseite als Sonnenseite
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Kaffee
- Vertrauensarbeitszeit
- Die Anbindung (Autobahn, öffentlicher Nahverkehr), Marienbergpark ist um Ecke
- Onboarding
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Gehalt
- Entwicklung relativ langsam
- Veraltete Büroplätze (nicht ergonomisch), das Büro sieht aus wie im Kindergarten, bei den Toiletten geht regelmäßig das Licht aus, das Geschirr sieht aus wie vom Flohmarkt zusammen gekratzt, nichts ist einheitlich, Kunden möchte man lieber nicht begrüßen
- Es wird ein enormer Druck aufgebaut und rote Fahnen nicht gesehen (Mitarbeiter nehmen ab, schauen müde aus, sind schlecht gelaunt, wirken antriebslos)
-Jeder ist mit jedem irgendwie verwand oder mit der Personalabteilung gut befreundet. Jegliche Anstrengung ist vergebens und eigentlich auch nur verschwendete Zeit. Im Hinblick auf die Personalabteilung ist demnach auch kein Vertrauen da
-Keinerlei Selbstreflexion
Verbesserungsvorschläge
SanData hat definitiv einige positive Seiten, die den Einstieg ins Unternehmen zunächst attraktiv machen. Die angebotenen Vorteile sind attraktiv, und die Personalabteilung wirkt erstmal kompetent und unterstützend. Dennoch gibt es auch einige problematische Punkte, die das Gesamtbild etwas dunkler erscheinen lassen.
Die Arbeitsorganisation bei ist unzureichend und kann zu Frustration führen. Zudem scheinen die Änderungen in den Arbeitsprozessen schwer umzusetzen zu sein, was sich negativ auf die Effizienz und die Produktivität auswirkt.
Es sollte das gesamte Management überdacht werden, um die Ursachen der Probleme dort zu identifizieren, anstatt die Fehler bei den einzelnen Mitarbeitenden zu suchen. Aber leider geht das wohl nicht so einfach bei der ganzen Vetternwirtschaft die da herrscht.
Es ist wichtig, die Kritik ernst zu nehmen und daraus zu lernen, anstatt sie nur zu rechtfertigen - kommt im Jahr 2025 endlich an!
Arbeitsatmosphäre
Viele Mitarbeitende sind unzufrieden, was sich auf das allgemeine Klima und die Zusammenarbeit auswirkt. Eine Negativität, die sich wie ein Mantel um die Abteilung(en) legt.
Work-Life-Balance
Die Aufteilung des Arbeitsvolumens ist eine absolute Katastrophe. Manche Kollegen sitzen nur herum, während andere Überstunden aufbauen. Es gibt zwar Gleitzeit, aber auch eine Kernzeit, bei der die Gleitzeit einem gar nichts bringt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man hat Ziele formuliert, aber die Firmenwagenflotte besteht aus leeren Kombis und SUVs? Die Kunden, die man betreut, finden sich jedoch oft in einem Sektor wo Umwelt- und Sozialbewusstsein keine Rolle spielt.
Kollegenzusammenhalt
Es wird so getan, als wäre man befreundet, aber hintenrum gibt es Lästereien und Geilheit auf Tratsch. Natürlich gibt es hier Ausnahmen, an die man sich halten musste und die Mehrheit ist auch nett.
Vorgesetztenverhalten
Es werden Personen zu Führungskräften ernannt, die eigentlich überhaupt keine Voraussetzungen dafür erfüllen. Es gibt einmal im Jahr ein Personalgespräch oder einen Workshop, indem man Kritikfähigkeit zeigt und sich Problemen annimmt - es ändert sich aber nichts und es bleiben leere Worte. Ernsthafte Probleme werden trotz Ansprechen nicht wahrgenommen und gesehen.
Arbeitsbedingungen
- Das Büro in Nürnberg gleicht optisch einem Kindergarten
- Einrichtung ist absolut unprofessionell und alt
- Keine Klimaanalage (die Fenster wurden mit einer Folie abgedunkelt)
- Es ist immer laut im Büro, zu viele Personen sitzen in einem Büro (kein Schallschutz o.ä.)
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist niedrig, die Sozialleistungen sind okay. Thema Gehaltserhöhung ist einfach lächerlich und sinnlos, weil die direkte Führungskraft keinerlei Entscheidungsgewalt hierüber hat. Hier sollte sich gute Leistung auch bezahlt machen und im 1on1 entschieden werden können.


