303 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
303 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
303 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Übergreifender Teamgeist ist weitgehend verloren gegangen. Statt gemeinsam an einem Strang zu ziehen, arbeiten viele Bereiche und Kollegen zunehmend für sich und verfolgen vor allem die eigenen Interessen. Es gibt viel Gerede, Aufgabengeschiebe, unklare Zuständigkeiten und bei manchen absichtliche Schikanen oder Schweigen.
Wenig namenhaft.
Die Regelung zum mobilen Arbeiten wird je nach Team unterschiedlich umgesetzt und Verstöße haben keine Konsequenzen. Positiv ist vor allem die hohe Flexibilität, die man dadurch hat, wenn man im richtigen Team ist. Von anderen Teams habe ich aber auch anderes gehört.
Es gilt viele alteingesessene Kollegen. Die Kriterien für beruflichen Aufstieg sind aber nicht transparent oder klar an Leistung und Qualität erkennbar. Zertifizierungsziele bieten gute Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung. Schulungen sind möglich, müssen aber aktiv eingefordert und gut begründet werden. Eigeninitiative ist entscheidend, da Entwicklungsimpulse durch die Führungskraft selten oder gar nicht kommen.
Unter Markt. Dafür gibt es Zuschüsse für Kindergarten, Öffentliche und Bikeleasing. Nicht jeder hat einen aber Dienstwägen gibt es viele, im Außendienst aber auch ganz klar nötig.
Man versucht besser zu werden und digitaler zu arbeiten. Es gelingt an einigen Stellen, wirft aber neue Ineffizienzen auf, eine Guideline ist mir dazu unbekannt.
Im eigenen Team funktioniert die Zusammenarbeit meist gut. Bereichsübergreifend fehlt jedoch zunehmend der gemeinsame Blick. Unterschiedliche Interessen und Uneinigkeit im Direktorium wirken sich dabei spürbar auf die Ebenen darunter aus. Stimmung ist eher gedrückt.
Soweit ich weiß kann man hier auch über die Rente hinaus arbeiten. Man schätzt das langjährige Wissen. Ist nur fraglich ob man das nicht besser aufbauen und nachhaltig weitergeben kann.
Die Qualität der Führung ist sehr unterschiedlich und personenabhängig. Wertschätzende Worte und Handeln Fehlanzeige. Häufig fehlen klare Ziele, Zuständigkeiten und eine erkennbare gemeinsame Richtung. Das führt zu Unsicherheit, Reibungsverlusten und ineffizienten Abläufen. Auch die Geschäftsführung wirkt nicht abgestimmt und unprofessionell.
Gerade für ein IT-Unternehmen ist die technische Ausstattung schwer nachvollziehbar. Bei neuen Kollegen muss man damit rechnen, dass Hardware fehlt oder nicht richtig eingerichtet ist. Auch im laufenden Betrieb gibt es immer wieder Probleme mit instabilem Internet, zu knapp dimensionierter Hardware, Servern oder der Technik in Besprechungsräumen. Teilweise bleiben Störungen über Monate ungelöst und behindern die tägliche Arbeit erheblich. Zusätzlich sind die Räumlichkeiten und deren Ausstattung deutlich veraltet. Positiv ist, dass es seit kurzem fast überall verstellbare Tische gibt. Stühle sind aber fast alle zig Jahre alt.
Die entscheidenden Informationen kommen häufig nicht dort an, wo sie gebraucht werden. Alle paar Monate ein Meeting oder ein Artikel zu den Wins reicht nicht zum weiterkommen. Dadurch fehlt die Abstimmung, Aufgaben werden doppelt erledigt und vorhandene Fachexpertise nicht genutzt oder bei Entscheidungen zu kaum einbezogen. Der Geschäftsführer weiß es meistens besser als die Angestellten und dann muss auch keine Information fließen.
Entscheidungen zur Behandlung Vergütung und Zugeständnissen sind nicht nachvollziehbar und stark personenabhängig. Persönliche Nähe, Auftreten und angebliche Unabdingbarkeit haben scheinbar mehr Gewicht als Fähigkeiten, Leistung und objektive Kriterien.
Die Aufgaben sind je nach Bereich und Projekt sehr unterschiedlich von spannend bis monoton. Häufig prägt kurzfristiges Feuerlöschen den Alltag, ohne Ursachen nachhaltig zu beheben, sodass dieselben Probleme wieder auftreten.
Man sagt "du"
Immer ausgeglichen
Mehr Team geht nicht
Ältere Kollegen haben das Wissen und bekommen Wertschätzung
Super Team Lead
Immer direkt und ehrlich
Bei uns sind alle gleich
Immer Abwechslung
Das diese Punkte permanent wegargumentiert werden. Das ist Realitätsverweigerung.
Das Thema Kommunikation nicht nur am Papier und in Meetings hochhalten. Die „Überraschungen“ endlich mal abstellen. Die Mitarbeiter auch als wertvolle Ressource sehen und alle Dampfplauderer, Blender, Einschleimer dem Arbeitsmarkt zuführen.
Könnte besser sein, wenn die Kommunikation nicht so hierachisch wäre. Wir sind ja nicht bei den Indern oder Chinesen.
Wer ist Sandata? Nie gehört.
Nur wenn man es dem Kunden verkaufen kann, oder wenn das Training ein Partner zahlt. Investitionen in den Mitarbeiter wird möglichst vermieden. Könnte ja was kosten.
Die war auch schon mal besser. Es gibt viele Blender.
Könnte besser sein, wenn auf Augenhöhe kommuniziert würde. So ist es ein „Durchführen“.
Man darf offiziell zu allem die Meinung äußern. Jedoch kann - eher wird - einem das negativ ausgelegt, anderseits spielt es absolut keine Rolle. Die Dinge werden von oben nach unten als neue Fakten mitgeteilt.
Ein Führungsverhalten wie im vorigen Jahrhundert.
gibt es, doch die kommen nicht vom Sales.
Sehr unfreundliche Atmosphäre.
Sie versuchen nicht, die Arbeitnehmer im Unternehmen zu halten.
Eigentlich nicht mehr so viel.
Homeoffice ist ganz ok!
Die Vetternwirtschaft.
Die Firma sollte schnellstens im 21 Jahrhundert ankommen.
Sei es mit der Ausstattung und auch mit dem Gehalt.
War schon mal besser
Nach außen besser.
Nicht schlecht aber ausbaufähig
Gibt es nicht. Wird an die Familie oder extern vergeben.
Im unteren Drittel. Freiwillige Gehaltsanpassung gibt es nicht.
Als alleinstehende/r muss man sich überlegen ob 2ten Job.
Innerhalb der Abteilung o.k.
Kann ich nicht beurteilen
Wenn man eine eigene Meinung hat, gibt es Probleme
Sehr veraltete Ausstattung
Es geht nichts mehr auf dem kleinen Dienstweg
Geschlechtlich gibt es eine Gleichberechtigung
Ich freue mich jeden Tag auf die Arbeit. Klingt übertrieben ist aber so. Meinen vorherigen Arbeitgeber fande ich schrecklich und es ist mir absolut schwer gefallen jeden Tag ins Büro zu kommen. Ich bin hier jetzt schon einige Jahre im Team und das Gefühl hatte ich noch nie.
super, 3:2 Regelung für die Arbeit im Büro bzw. von zu Hause
Der Kollegenzusammenhalt ist super, tolle sympathische Menschen. Sicherlich auch mal jemand damit, mit welchem man nicht so auf der selben Welle surft aber Respekt und ein faires Miteinander, schaffen für mich ein tolles Umfeld
Es sind viele "alte Hasen" mit dabei. Klar sind da ein paar konservative "das war schon vor 300 Jahren so, deshalb bleibt es so" Meinungen mit dabei aber allgemein ist die Zusammenarbeit gut und man schätzt die Expertise.
Da geht noch was. "Teamleiter sollten mehr Teamleiter sein". Hab das Gefühl, dass in vielen Teams die Spitze sich eher so als "Buddy" ansieht und der Wille auch mal Entscheidungen zu treffen einfach zurück gehalten wird (weil sonst könnte es ja Probleme geben). Bin auch der Meinung, dass mehr Verantwortung auf Teamleiter bzw. Manager abgedrückt werden sollte aber das Thema liegt in der Geschäftsführung.
Da ist noch Luft nach oben. Es gibt mitlerweile viele Formate und man erhält meiner Meinung nach genug Einblicke um als MA ordentlich informiert zu sein (wenn man es auch möchte). Oft gibt es viel zu viele Absprachen oder Meetings für Kleinigkeiten bei welchen es eigentlich nur einer Entscheidung Bedarf - ich nenne es mal Überkommunikation. Hier mischen meist auch unglaublich viele Menschen mit die zwar nicht wirklich involviert sind aber doch was sagen möchten.
Andererseits gibt es wichtige Themen bei welchen gar nicht gesprochen wird und einfach nur plumpe Entscheidungen fallen.
Ist denke ich in jedem Unternehmen so aber hier könnte man ein ausgeglicheneres Verhältnis schaffen (Prozesse einhalten)
vielfältig, wird nicht langweilig
- Kaffee
- Vertrauensarbeitszeit
- Die Anbindung (Autobahn, öffentlicher Nahverkehr), Marienbergpark ist um Ecke
- Onboarding
- Gehalt
- Entwicklung relativ langsam
- Veraltete Büroplätze (nicht ergonomisch), das Büro sieht aus wie im Kindergarten, bei den Toiletten geht regelmäßig das Licht aus, das Geschirr sieht aus wie vom Flohmarkt zusammen gekratzt, nichts ist einheitlich, Kunden möchte man lieber nicht begrüßen
- Es wird ein enormer Druck aufgebaut und rote Fahnen nicht gesehen (Mitarbeiter nehmen ab, schauen müde aus, sind schlecht gelaunt, wirken antriebslos)
-Jeder ist mit jedem irgendwie verwand oder mit der Personalabteilung gut befreundet. Jegliche Anstrengung ist vergebens und eigentlich auch nur verschwendete Zeit. Im Hinblick auf die Personalabteilung ist demnach auch kein Vertrauen da
-Keinerlei Selbstreflexion
SanData hat definitiv einige positive Seiten, die den Einstieg ins Unternehmen zunächst attraktiv machen. Die angebotenen Vorteile sind attraktiv, und die Personalabteilung wirkt erstmal kompetent und unterstützend. Dennoch gibt es auch einige problematische Punkte, die das Gesamtbild etwas dunkler erscheinen lassen.
Die Arbeitsorganisation bei ist unzureichend und kann zu Frustration führen. Zudem scheinen die Änderungen in den Arbeitsprozessen schwer umzusetzen zu sein, was sich negativ auf die Effizienz und die Produktivität auswirkt.
Es sollte das gesamte Management überdacht werden, um die Ursachen der Probleme dort zu identifizieren, anstatt die Fehler bei den einzelnen Mitarbeitenden zu suchen. Aber leider geht das wohl nicht so einfach bei der ganzen Vetternwirtschaft die da herrscht.
Es ist wichtig, die Kritik ernst zu nehmen und daraus zu lernen, anstatt sie nur zu rechtfertigen - kommt im Jahr 2025 endlich an!
Viele Mitarbeitende sind unzufrieden, was sich auf das allgemeine Klima und die Zusammenarbeit auswirkt. Eine Negativität, die sich wie ein Mantel um die Abteilung(en) legt.
Die Aufteilung des Arbeitsvolumens ist eine absolute Katastrophe. Manche Kollegen sitzen nur herum, während andere Überstunden aufbauen. Es gibt zwar Gleitzeit, aber auch eine Kernzeit, bei der die Gleitzeit einem gar nichts bringt.
Man hat Ziele formuliert, aber die Firmenwagenflotte besteht aus leeren Kombis und SUVs? Die Kunden, die man betreut, finden sich jedoch oft in einem Sektor wo Umwelt- und Sozialbewusstsein keine Rolle spielt.
Es wird so getan, als wäre man befreundet, aber hintenrum gibt es Lästereien und Geilheit auf Tratsch. Natürlich gibt es hier Ausnahmen, an die man sich halten musste und die Mehrheit ist auch nett.
Es werden Personen zu Führungskräften ernannt, die eigentlich überhaupt keine Voraussetzungen dafür erfüllen. Es gibt einmal im Jahr ein Personalgespräch oder einen Workshop, indem man Kritikfähigkeit zeigt und sich Problemen annimmt - es ändert sich aber nichts und es bleiben leere Worte. Ernsthafte Probleme werden trotz Ansprechen nicht wahrgenommen und gesehen.
- Das Büro in Nürnberg gleicht optisch einem Kindergarten
- Einrichtung ist absolut unprofessionell und alt
- Keine Klimaanalage (die Fenster wurden mit einer Folie abgedunkelt)
- Es ist immer laut im Büro, zu viele Personen sitzen in einem Büro (kein Schallschutz o.ä.)
Das Gehalt ist niedrig, die Sozialleistungen sind okay. Thema Gehaltserhöhung ist einfach lächerlich und sinnlos, weil die direkte Führungskraft keinerlei Entscheidungsgewalt hierüber hat. Hier sollte sich gute Leistung auch bezahlt machen und im 1on1 entschieden werden können.
Aktuell leider nichts mehr, wie überall hält das Team zusammen.
Den Umgang mit dem Personal durch die Geschäftsführung
Das müssen die Mitarbeiter vorschlagen die noch im Unternehmen sind.
Generell jedoch sollte der Mitarbeiter wieder als solcher behandelt werden und nicht als austauschbare Ressource
An sich ist die Atmosphäre in Ordnung, aber zu viele Entscheidungsträger trüben das Gewässer.
Es wird viel für das Image getan, die Mitarbeiter wissen es besser. Nach außen hin gibt sich die Firma besser als sie tatsächlich ist.
Mehr Schein als Sein, viel wird versprochen und "genehmigt". Wird es vom MA umgesetzt, wird die Führungskraft aufmerksam und schiebt einen Riegel davor.
Schulungen ja, wenn der MA stetig die Führungskraft bittet. Meist über die Interne Academy, es gibt bessere Trainees.
Übertarifliche Arbeitszeiten, Gehalt unter dem Üblichen der Branche. 13 Gehalt wird aufgeteilt. Kein Spielraum bei Gehaltsgesprächen. "Nimm es, mehr gibt es nicht."
Umweltbewusstsein vorhanden. Sozialbewusstsein in der neuen Geschäftsführung nicht vorhanden.
Der Zusammenhalt im Team war hervorragend. Innerhalb der großen Gruppe halten die Zusammen die sich kennen. OBER sticht UNTER.
Wer es versteht seiner Führungskraft zu schmeicheln, kann es weit bringen.
In Ordnung, die Ausstattung ok, Schreibtische und Stühle etwas abgenutzt.
Arbeitsplätze alle annähernd gleich ausgestattet.
Verschleierungstaktik. Halbwahrheiten keine offenen Worte. Der Mitarbeiter bekommt Informationen aus der Führungsetage wie sie sein Teamleiter weiter geben darf.
Dürfte vorhanden sein, ich kenne jedoch nur eine Seite. Hauptsache alles muss gegendert sein.
Das Aufgabengebiet war ok
Es wird was verändert und es wird jetzt mehr auf den Arbeitnehmer gehört und die Wünsche umgesetzt
Bisschen schneller werden und nicht der Zeit hinterher hinken
Steigert sich zum guten
Es wird daran gearbeitet
Könnte noch besser werden
Perfekt
Steigert sich ins moderne
Manchmal lässt diese zu wünschen übrig
IT ist immer interessant
Schwierige Kommunikation
Gehalt zu niedrig
Gehaltsangleichung Ost West, da es ein Unternehmen mit identischen Arbeitsabläufen ist
Teamleiter nicht kommunikativ
So verdient kununu Geld.