297 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


SanData IT-Gruppe Bewertungen
Realitätsfremde Firma - in der eigenen zurechtgebogenen Blase gefangen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das diese Punkte permanent wegargumentiert werden. Das ist Realitätsverweigerung.
Verbesserungsvorschläge
Das Thema Kommunikation nicht nur am Papier und in Meetings hochhalten. Die „Überraschungen“ endlich mal abstellen. Die Mitarbeiter auch als wertvolle Ressource sehen und alle Dampfplauderer, Blender, Einschleimer dem Arbeitsmarkt zuführen.
Arbeitsatmosphäre
Könnte besser sein, wenn die Kommunikation nicht so hierachisch wäre. Wir sind ja nicht bei den Indern oder Chinesen.
Image
Wer ist Sandata? Nie gehört.
Karriere/Weiterbildung
Nur wenn man es dem Kunden verkaufen kann, oder wenn das Training ein Partner zahlt. Investitionen in den Mitarbeiter wird möglichst vermieden. Könnte ja was kosten.
Kollegenzusammenhalt
Die war auch schon mal besser. Es gibt viele Blender.
Arbeitsbedingungen
Könnte besser sein, wenn auf Augenhöhe kommuniziert würde. So ist es ein „Durchführen“.
Kommunikation
Man darf offiziell zu allem die Meinung äußern. Jedoch kann - eher wird - einem das negativ ausgelegt, anderseits spielt es absolut keine Rolle. Die Dinge werden von oben nach unten als neue Fakten mitgeteilt.
Ein Führungsverhalten wie im vorigen Jahrhundert.
Interessante Aufgaben
gibt es, doch die kommen nicht vom Sales.
Work-Life-Balance
Vorgesetztenverhalten
Gehalt/Sozialleistungen
Unterdurchschnittlicher IT Dienstleister
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Sehr unfreundliche Atmosphäre.
Sie versuchen nicht, die Arbeitnehmer im Unternehmen zu halten.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Nicht mehr das was es einmal war
Gut am Arbeitgeber finde ich
Eigentlich nicht mehr so viel.
Homeoffice ist ganz ok!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Vetternwirtschaft.
Verbesserungsvorschläge
Die Firma sollte schnellstens im 21 Jahrhundert ankommen.
Sei es mit der Ausstattung und auch mit dem Gehalt.
Arbeitsatmosphäre
War schon mal besser
Image
Nach außen besser.
Work-Life-Balance
Nicht schlecht aber ausbaufähig
Karriere/Weiterbildung
Gibt es nicht. Wird an die Familie oder extern vergeben.
Gehalt/Sozialleistungen
Im unteren Drittel. Freiwillige Gehaltsanpassung gibt es nicht.
Als alleinstehende/r muss man sich überlegen ob 2ten Job.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der Abteilung o.k.
Umgang mit älteren Kollegen
Kann ich nicht beurteilen
Vorgesetztenverhalten
Wenn man eine eigene Meinung hat, gibt es Probleme
Arbeitsbedingungen
Sehr veraltete Ausstattung
Kommunikation
Es geht nichts mehr auf dem kleinen Dienstweg
Gleichberechtigung
Geschlechtlich gibt es eine Gleichberechtigung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Interessante Aufgaben
schon lange mit dabei und nach wie vor super zufrieden!
Arbeitsatmosphäre
Ich freue mich jeden Tag auf die Arbeit. Klingt übertrieben ist aber so. Meinen vorherigen Arbeitgeber fande ich schrecklich und es ist mir absolut schwer gefallen jeden Tag ins Büro zu kommen. Ich bin hier jetzt schon einige Jahre im Team und das Gefühl hatte ich noch nie.
Work-Life-Balance
super, 3:2 Regelung für die Arbeit im Büro bzw. von zu Hause
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist super, tolle sympathische Menschen. Sicherlich auch mal jemand damit, mit welchem man nicht so auf der selben Welle surft aber Respekt und ein faires Miteinander, schaffen für mich ein tolles Umfeld
Umgang mit älteren Kollegen
Es sind viele "alte Hasen" mit dabei. Klar sind da ein paar konservative "das war schon vor 300 Jahren so, deshalb bleibt es so" Meinungen mit dabei aber allgemein ist die Zusammenarbeit gut und man schätzt die Expertise.
Vorgesetztenverhalten
Da geht noch was. "Teamleiter sollten mehr Teamleiter sein". Hab das Gefühl, dass in vielen Teams die Spitze sich eher so als "Buddy" ansieht und der Wille auch mal Entscheidungen zu treffen einfach zurück gehalten wird (weil sonst könnte es ja Probleme geben). Bin auch der Meinung, dass mehr Verantwortung auf Teamleiter bzw. Manager abgedrückt werden sollte aber das Thema liegt in der Geschäftsführung.
Kommunikation
Da ist noch Luft nach oben. Es gibt mitlerweile viele Formate und man erhält meiner Meinung nach genug Einblicke um als MA ordentlich informiert zu sein (wenn man es auch möchte). Oft gibt es viel zu viele Absprachen oder Meetings für Kleinigkeiten bei welchen es eigentlich nur einer Entscheidung Bedarf - ich nenne es mal Überkommunikation. Hier mischen meist auch unglaublich viele Menschen mit die zwar nicht wirklich involviert sind aber doch was sagen möchten.
Andererseits gibt es wichtige Themen bei welchen gar nicht gesprochen wird und einfach nur plumpe Entscheidungen fallen.
Ist denke ich in jedem Unternehmen so aber hier könnte man ein ausgeglicheneres Verhältnis schaffen (Prozesse einhalten)
Interessante Aufgaben
vielfältig, wird nicht langweilig
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Mehr Schattenseite als Sonnenseite
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Kaffee
- Vertrauensarbeitszeit
- Die Anbindung (Autobahn, öffentlicher Nahverkehr), Marienbergpark ist um Ecke
- Onboarding
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Gehalt
- Entwicklung relativ langsam
- Veraltete Büroplätze (nicht ergonomisch), das Büro sieht aus wie im Kindergarten, bei den Toiletten geht regelmäßig das Licht aus, das Geschirr sieht aus wie vom Flohmarkt zusammen gekratzt, nichts ist einheitlich, Kunden möchte man lieber nicht begrüßen
- Es wird ein enormer Druck aufgebaut und rote Fahnen nicht gesehen (Mitarbeiter nehmen ab, schauen müde aus, sind schlecht gelaunt, wirken antriebslos)
-Jeder ist mit jedem irgendwie verwand oder mit der Personalabteilung gut befreundet. Jegliche Anstrengung ist vergebens und eigentlich auch nur verschwendete Zeit. Im Hinblick auf die Personalabteilung ist demnach auch kein Vertrauen da
-Keinerlei Selbstreflexion
Verbesserungsvorschläge
SanData hat definitiv einige positive Seiten, die den Einstieg ins Unternehmen zunächst attraktiv machen. Die angebotenen Vorteile sind attraktiv, und die Personalabteilung wirkt erstmal kompetent und unterstützend. Dennoch gibt es auch einige problematische Punkte, die das Gesamtbild etwas dunkler erscheinen lassen.
Die Arbeitsorganisation bei ist unzureichend und kann zu Frustration führen. Zudem scheinen die Änderungen in den Arbeitsprozessen schwer umzusetzen zu sein, was sich negativ auf die Effizienz und die Produktivität auswirkt.
Es sollte das gesamte Management überdacht werden, um die Ursachen der Probleme dort zu identifizieren, anstatt die Fehler bei den einzelnen Mitarbeitenden zu suchen. Aber leider geht das wohl nicht so einfach bei der ganzen Vetternwirtschaft die da herrscht.
Es ist wichtig, die Kritik ernst zu nehmen und daraus zu lernen, anstatt sie nur zu rechtfertigen - kommt im Jahr 2025 endlich an!
Arbeitsatmosphäre
Viele Mitarbeitende sind unzufrieden, was sich auf das allgemeine Klima und die Zusammenarbeit auswirkt. Eine Negativität, die sich wie ein Mantel um die Abteilung(en) legt.
Work-Life-Balance
Die Aufteilung des Arbeitsvolumens ist eine absolute Katastrophe. Manche Kollegen sitzen nur herum, während andere Überstunden aufbauen. Es gibt zwar Gleitzeit, aber auch eine Kernzeit, bei der die Gleitzeit einem gar nichts bringt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man hat Ziele formuliert, aber die Firmenwagenflotte besteht aus leeren Kombis und SUVs? Die Kunden, die man betreut, finden sich jedoch oft in einem Sektor wo Umwelt- und Sozialbewusstsein keine Rolle spielt.
Kollegenzusammenhalt
Es wird so getan, als wäre man befreundet, aber hintenrum gibt es Lästereien und Geilheit auf Tratsch. Natürlich gibt es hier Ausnahmen, an die man sich halten musste und die Mehrheit ist auch nett.
Vorgesetztenverhalten
Es werden Personen zu Führungskräften ernannt, die eigentlich überhaupt keine Voraussetzungen dafür erfüllen. Es gibt einmal im Jahr ein Personalgespräch oder einen Workshop, indem man Kritikfähigkeit zeigt und sich Problemen annimmt - es ändert sich aber nichts und es bleiben leere Worte. Ernsthafte Probleme werden trotz Ansprechen nicht wahrgenommen und gesehen.
Arbeitsbedingungen
- Das Büro in Nürnberg gleicht optisch einem Kindergarten
- Einrichtung ist absolut unprofessionell und alt
- Keine Klimaanalage (die Fenster wurden mit einer Folie abgedunkelt)
- Es ist immer laut im Büro, zu viele Personen sitzen in einem Büro (kein Schallschutz o.ä.)
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt ist niedrig, die Sozialleistungen sind okay. Thema Gehaltserhöhung ist einfach lächerlich und sinnlos, weil die direkte Führungskraft keinerlei Entscheidungsgewalt hierüber hat. Hier sollte sich gute Leistung auch bezahlt machen und im 1on1 entschieden werden können.
Drum prüfe wer sich bindet, ob sich nicht was besseres findet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Aktuell leider nichts mehr, wie überall hält das Team zusammen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Den Umgang mit dem Personal durch die Geschäftsführung
Verbesserungsvorschläge
Das müssen die Mitarbeiter vorschlagen die noch im Unternehmen sind.
Generell jedoch sollte der Mitarbeiter wieder als solcher behandelt werden und nicht als austauschbare Ressource
Arbeitsatmosphäre
An sich ist die Atmosphäre in Ordnung, aber zu viele Entscheidungsträger trüben das Gewässer.
Image
Es wird viel für das Image getan, die Mitarbeiter wissen es besser. Nach außen hin gibt sich die Firma besser als sie tatsächlich ist.
Work-Life-Balance
Mehr Schein als Sein, viel wird versprochen und "genehmigt". Wird es vom MA umgesetzt, wird die Führungskraft aufmerksam und schiebt einen Riegel davor.
Karriere/Weiterbildung
Schulungen ja, wenn der MA stetig die Führungskraft bittet. Meist über die Interne Academy, es gibt bessere Trainees.
Gehalt/Sozialleistungen
Übertarifliche Arbeitszeiten, Gehalt unter dem Üblichen der Branche. 13 Gehalt wird aufgeteilt. Kein Spielraum bei Gehaltsgesprächen. "Nimm es, mehr gibt es nicht."
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umweltbewusstsein vorhanden. Sozialbewusstsein in der neuen Geschäftsführung nicht vorhanden.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt im Team war hervorragend. Innerhalb der großen Gruppe halten die Zusammen die sich kennen. OBER sticht UNTER.
Vorgesetztenverhalten
Wer es versteht seiner Führungskraft zu schmeicheln, kann es weit bringen.
Arbeitsbedingungen
In Ordnung, die Ausstattung ok, Schreibtische und Stühle etwas abgenutzt.
Arbeitsplätze alle annähernd gleich ausgestattet.
Kommunikation
Verschleierungstaktik. Halbwahrheiten keine offenen Worte. Der Mitarbeiter bekommt Informationen aus der Führungsetage wie sie sein Teamleiter weiter geben darf.
Gleichberechtigung
Dürfte vorhanden sein, ich kenne jedoch nur eine Seite. Hauptsache alles muss gegendert sein.
Interessante Aufgaben
Das Aufgabengebiet war ok
Umgang mit älteren Kollegen
Wird langsam, aber es wird gut
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es wird was verändert und es wird jetzt mehr auf den Arbeitnehmer gehört und die Wünsche umgesetzt
Verbesserungsvorschläge
Bisschen schneller werden und nicht der Zeit hinterher hinken
Arbeitsatmosphäre
Steigert sich zum guten
Work-Life-Balance
Es wird daran gearbeitet
Gehalt/Sozialleistungen
Könnte noch besser werden
Kollegenzusammenhalt
Perfekt
Arbeitsbedingungen
Steigert sich ins moderne
Kommunikation
Manchmal lässt diese zu wünschen übrig
Interessante Aufgaben
IT ist immer interessant
Image
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Gleichberechtigung
Schlechtes Gehalt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schwierige Kommunikation
Gehalt zu niedrig
Verbesserungsvorschläge
Gehaltsangleichung Ost West, da es ein Unternehmen mit identischen Arbeitsabläufen ist
Kommunikation
Teamleiter nicht kommunikativ
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Angenehmes Arbeitsumfeld
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gleitzeitmodell: macht einen sehr flexibel für private Termine, Kaffeemaschine ist top, mag auch den weichen Teppichboden, Teamevents sind immer witzig, kostenlose Parkmöglichkeiten sind wichtig und der Wasserspender auch sehr gut. Habe das Gefühl es wird sich oft beschwert, aber die Dinge die einem schon gegeben werden bekommen keine Wertschätzung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ein wichtiger Punkt ist der Laptop den ich habe, er ist nicht sehr schlecht aber man hätte ein besseres Modell nehmen können. Die Leistung ist nicht so gut, betrifft aber nur meinen Jahrgang, bei den neuen Jahrgängen gibt es bereits andere/bessere.
Über die Arbeitszeiten im Allgemeinen lässt sich streiten. Eine 40,5 Stunden Woche ist etwas unkonventionell und man könnte diese mindern.
Verbesserungsvorschläge
Azubis im dritten Lehrjahr sollten einen eigenen Schlüssel zum Büro erhalten um selbstständig in die Firma zu kommen, vor allem wenn sie früher als andere Mitarbeiter erscheinen.
ö
Arbeitsatmosphäre
Wie eine kleine Family
Arbeitszeiten
In meiner Abteilung selbst ist das Ganze sehr flexibel und so ziemlich alles möglich mit Absprache unter Kollegen.
Die Ausbilder
Helfen bei Problemen nach und gehen individuell auf einen ein
Spaßfaktor
Lockerer Umgang
Karrierechancen
Ausbildungsvergütung
Aufgaben/Tätigkeiten
Variation
Respekt
SanData - das G steht für "gönnen"
Gut am Arbeitgeber finde ich
Vertrauensarbeitszeit und Gleitzeit funktioniert für mich gut.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kurz gesagt:
Die Frima versucht nicht einmal, ein besserer Arbeitgeber als andere Firmen zu sein. Sie schaut nach links und rechts und versucht krampfhaft "so ähnlcih" zu sein, wie der Durchschnitt.
Offener rassistischer "Humor" wird nicht geahndet und teilwese auch von der GF gelebt.
"Hund erlaubt" grundsätzlich gut, aber neue Kollegen nicht nach Allergien zu fragen, eher schlecht umgesetzt.
Verbesserungsvorschläge
- Arbeitszeiten und oder Gehalt müssen deutlich angepasst werden.
- Gehaltstransparenz
- Betriebsrat gründen und nicht jeden kündigen, der nur daran denkt
- gute Mitarbeiter halten, statt lieber neue einzustellen (ist übrigens günstiger)
- Mitarbeiterbelange häufiger abfragen und ernstnehmen
- orginelle Benefits anbieten (freie Geburtstage, 3 Tage Homeoffice, Workation, Gewinnbeteiligung)
- Arbeitsplatz modernisieren (Möbel, Klima, Einrichtung)
- Anerkennung und Wertschätzung aller Mitarbeiter und Abteilungen, nicht nur den Vertriebsabteilungen
Arbeitsatmosphäre
Lob "von oben" gibt es so gut wie nie. Finanzielle Wertschätzung schon gar nicht. Innerhalb der Abteilungen gibt es einen guten Kollegenzusammenhalt.
Image
Für Kunden und Lieferanten hat SanData ein gutes Image, da sich hier ausgiebig um deren Angelegenheiten gekümmert wird.
Intern sieht es jedoch anders aus. Mitarbeiterumfragen ergeben, dass nur sehr wenig Mitarbeiter die Firma als Arbeitgeber weiterempfehlen würden. Bei manchen Abteilungen ist die Fluktation sehr hoch.
Work-Life-Balance
2 Tage Home Office werden in manchen Abteilungen angeboten. Andere Abteilungen machen einfach mehr Tage von zuhause. 40,5h Wochenarbeitszeit. Gleitzeit auch Abteilungsabhängig.
Karriere/Weiterbildung
Karriere wird nur angeboten, wenn eine offene Stelle benötigt wird. Stellenanforderungen sind für jeden einsehbar, doch fragt man sich, wie manche Personen diese Werte erfüllen sollen (Stichwort: Empathie und Fachkompetenz). Schulungen zur Weiterentwicklung werden angeboten, wenn sie "von oben" als sinnvoll erachtet werden. Fachliche Schulungen, die Mitarbeiter für ihr Know-How benötigen, werden auch bei häufiger Nachfrage nicht angesetzt.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Arbeitszeit ist übertariflich, die Bezahlung nicht annähernd am Tarif. Gehälter intransparent. Kein Inflationsausgleich.
Um "Gehaltserhöhungen" muss man jährlich betteln, dann gibt es keine Verhandlungen, hier heißt es "friss oder stirb".
Prämien gibt es nur bei "Mitarbeiter anwerben" oder "Betriebszugehörigkeit".
Sozialleistungen:
- VL wird angeboten, muss man sich aber aktiv kümmern.
- Corporate Benefits
- zusätzliche Altervorsorge möglich
- Bike-Leasing
- Obstkorb (wenn man das als Benefit zählen will)
- 30 Tage Urlaub Standard
- 13. Gehalt (teilt sich in Urlaubs und Weihnachtsgeld)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt einen CharityRide und (manchmal) Mülltrennung. Die Top-Kunden der IT-Gruppe stehen allerdings für das exakte Gegenteil von Umwelt-/Sozialbewusstsein.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb meiner Abteilung gut. Aber große Probleme zwischen den Abteilungen und in manchen Abteilungen ist die Stimmung sehr schlecht.
Egal wo man hinhört, fast jeder ist auf der Suche nach was anderem, die Unzufriedenheit ist hoch, das schweißt wiederum zusammen.
Umgang mit älteren Kollegen
Umgang mit Älteren ist sehr gut. Umgang mit Jüngeren eher schlecht. Azubis sind oft nur billige Arbeitskräfte.
Vorgesetztenverhalten
Mitarbeiter werden mit Entscheidungen überrumpelt und müssen sich danach richten. Mitarbeiter haben dann keine richtige Wahl. Entscheidungen werden nur von der GF getroffen und Teamleiter "drücken diese durch". Was die Mitarbeiter fordern, ist absolut nicht interessant. Viele Teamleiter sind nicht für die Stelle geeignet. Mangel an Empathie, Fachkompetenz, Organisation .... usw.
Arbeitsbedingungen
- Einrichtung absoult unprofessionell und alt
- Klimaanlagen fehlen
- nur manche erhalten neue Möbel (Tische, Stühle)
- keine Kantine
- zu wenig Parkplätze für Mitarbeiter
- technische Ausstattung nicht einheitlich. Was da ist, wird verteilt.
Kommunikation
In einigen Abteilungen werden die Mitarbeiter regelmäßig zum Unternehmen gebrieft. Häufig werden negative Punkte aber bewusst weggelassen.
Gleichberechtigung
Solange man im Sinne der Geschäftsführung arbeitet und nicht "meckert", haben alle hier die Möglichkeit Karriere zu machen. Tipp: wenn man mit der GF verwandt und verschwägert ist, geht das noch besser.
Interessante Aufgaben
In meiner Position und meiner Situation, ja. Länger als 5 Jahre würde ich mir das nicht zumuten
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 363 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird SanData IT-Gruppe durchschnittlich mit 3,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 73% der Bewertenden würden SanData IT-Gruppe als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 363 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 363 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich SanData IT-Gruppe als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.
