98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
vor einigen jahren war sie gut. mittlerweile nicht mehr
Gleitzeit = nicht wirklich vorhanden. Du baust zwar gleitzeit auf aber du kannst nicht gehen wann du willst. Du bekommst deine Pläne und wenn du mal früher gehen willst musst du inmer brav früh genug fragen
Homeoffice = habe gehört dass es von einigen sogar entzogen wurde als druckmittel , ohne Abmahnung oder sonstiges . 50 Prozent
sehr schlecht.
Es gibt 1-2 gute Kollegen, rufst du bei einer anderen Abteilung an weil du fragen hast, wirst du manchmal angeschnauzt
Einige Teamleiter TOP aber sehr viele unterste Schublade
monoton
Work Life Balance! Absolut top.
Umgang mit neuen Mitarbeitern.
Transparentere Förderung. Manchmal kriegt man das Gefühl, dass man stecken bleiben soll!
HO 50%, eigenständige Aufteilung
Vereinzelt
Gefühlt gibt es anfangs keine Kommunalen. Wenn man selber hinterher ist, kriegt man erst nötige Informationen
Alles Top. Super tl super Kollegen
Die beste Firma
Viele tolle Projekte
Die Kantine mit entsprechender Auswahl sowie Bepreisung inklusive Snackautomaten und Kaffeemaschinen, die Möglichkeiten zur übergreifenden Arbeit mit anderen Abteilungen, die Austauschmöglichkeiten unter Mitarbeitern, das Angebot an feierlichen und betrieblichen Aktivitäten, dass lösungsorientierte Vorgehen des Betriebsrats, die professionelle Leistung der Sicherheits- und Reinigungskräfte, die Möglichkeit der Parkplatznutzung außerhalb der Arbeitszeiten, interne Rabatte mit vorhandenen Benefits, interne Veranstaltungen und Feierlichkeiten sowie genannte positive Aspekte in den Fragen.
Die in den Fragen genannten Kritikpunkte sowie die Hintergründe der Verbesserungsvorschläge.
Karrieremöglichkeiten definieren und für jüngere Mitarbeiter mehr Möglichkeiten schaffen. Sich an die vertragliche Gleitzeit halten, das Gehalt dem hier und jetzt anpassen, bessere Selektierung der Vorgesetzten (nicht nur fachlich sondern auch charakterlich & menschlich), Software der modernen Zeit anpassen.
Die Arbeitsatmosphäre, auch unter Kollegen und anderen Abteilungen, ist an sich gut, nur Lob von Vorgesetzten ist recht rar.
Das Image ist an sich gut, jedoch könnte man hier noch Verbesserungen intern sowie externe vornehmen indem z. B. Versprechen gehalten werden anstatt gebrochen und gebogen zu werden. An der ein oder anderen Ecke merkt man doch hin und wieder Unzufriedenheit.
Die Work-Life balance ist ausgeglichen. Urlaub muss dennoch am besten einen oder zwei Monate im Voraus bekannt angemeldet werden, ansonsten erfolgt standardmäßig die Jahresplanung immer zu Anfang des Jahres. Spontanes frei wegen Familie oder ähnlichem ist meistens möglich. Überstunden nehmen ist möglich, wenn die Auftragslage dies hergibt. Gleitzeit die im Vertrag steht, ist meistens nicht merkbar, normales Stunden- und Schichtsystem ist die Regel.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind in Form von internen Schulungen gegeben, diese kann man vollziehen wenn man vorher Rücksprache gehalten hat und das Arbeitsaufkommen es zulässt. Fortbildungen um auch Karriere mäßig weiterkommen zu können, kann man ansprechen jedoch werden diese meist von der Abteilungsleitung vorgegeben. Sprich wenn die Abteilungsleitung der Meinung ist, dass man noch nicht dazu bereit ist, dann stoppt die Karriere dort erstmal. Kriterien für einen beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt gegeben. Gerade junge Mitarbeiter haben es schwieriger eine stabile Karriere aufzubauen und ihre Karriere auszubauen.
Die angebotenen Sozialleistungen sind vielfältig sowie in Ordnung und das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Der Gehaltsansatz für nicht Führungskräfte ist dafür am untersten Ende des Durchschnitts für Bankangestellte, was leider in fast allen Abteilungen zu bemerken ist. Die Gehälter sind leider nicht der aktuellen Zeit, der jeweiligen Verantwortung, dem Branchenbereich und Wirtschaftssituation angepasst.
Auf Umwelt- und Klimaschutz wird geachtet und hin und wieder neue Projekte gestartet oder daran teilgenommen.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark und definitiv gegeben.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist stets positiv und schätzend. Auch neue ältere Mitarbeiter werden gut integriert und aufgenommen.
Das Vorgesetztenverhalten ist meist kollegial. Bei Diskussionen greift aber oft die "ich stehe über dir und fertig" Einstellung sowie manchmal harte, angrenzend an respektlose Wortwahl. Entscheidungen sind manchmal, zumindest nicht oft, widersprüchlich oder nicht nachvollziehbar.
Die Räume sind gut ausgestattet, einzelne Software (bisher 1 gefunden) ist leider gefühlt aus dem Jahr 1990, die Leistung der Server variiert merklich stark, je nachdem wie viele Mitarbeiter auf die Server zugreifen und wie lange diese mit dem Server verbunden sind können Abstürze, festhängen etc. mal vorkommen. Bei hoher oder maximaler Anmeldung von Mitarbeitern ist dies aber normal. Klimaanlagen sind gegeben sowie ein extra Sonnenschutz. Belüftung und Lärmpegel sind in Ordnung.
Die Kommunikation läuft an sich ganz gut, nur manchmal werden neue Vorschriften zu kompliziert oder mit Verzögerung weiter kommuniziert.
Gleichberechtigung ist gegeben. Frauen sowie Männer sind in den Möglichkeiten der Benefits und Aufstiegschancen gleichgestellt.
Interessante Aufgaben sind gegeben, da trotz "Routine" jede Sache immer etwas neues irgendwo mit verpackt hat. Die Arbeitsbelastung wird gerecht aufgeteilt.
Einige Boni
Viel zu viel.
Nicht nur an die Aktionäre, sondern auch an die Mitarbeiter denken.
Homeoffice
Gehalt
Gehalt anpassen, damit man damit leben kann
Gehalt ist unterirdisch, auch für neue Führungskräfte
Kommt auf den Vorgesetzten an
Fehlt oft zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter
Bessere Bezahlung, mehr transparent
Keine Förderung
Schlechte Bezahlung, keine Besserung in Sicht.
Kein Kollegen zusammen halt,
Grossraumbüro, zu laut und zu unruhig,
Ist nur schleppend
Im Unternehmen ist grundsätzlich jeder willkommen und für jeden gibt es die passende Abteilung. Der Wechsel dorthin wird einem auch einfach gemacht.
Gehaltstransparenz fehlt
Die SCOS ist immer im Wandel. Es wird Versucht alles zu verbessern auch wenn es nicht immer klappt.
Das viele Mitarbeiter jammern obwohl es einem da echt gut geht.
Aber ich glaube das ist normal, egal wo man arbeitet.
Öfter mal den Branchenvergleich versuchen um Arbeitsplatz und Gehalt Marktkonform zu halten.
Ich habe mich super mit meinem Teamleiter und meinem Teamleiter Verstanden!
Es wird sehr viel versucht um das Image gut Dastehen zu lassen und es sind auch gute Ideen dabei.
Durch Mobile-Work und Gleitzeit konnte ich gut meine Arbeit einteilen. Auch wenn immer viel zu tun war.
Weiterbildung gab es aber bei so vielen Mitarbeitern natürlich nicht genug für jeden.
Gehalt könnte natürlich höher sein aber auch in meinem neuen Job verdiene ich nicht wirklich mehr. Was gut war, war das 13. Gehalt.
Ab und an fehlte etwas die Möglichkeit zur Förderung aber mein TL hat uns immer sehr wertgeschätzt.
Es wird viel Kommunikation angeboten aber nicht immer ist das hilfreich.
Die Aufgaben in der Sachbearbeitung waren sehr Prozesslasstig. Was gut war, da man wusste was man zu tun hat. Aber es war manchmal etwas eintönig.
Die Work-Life-Balance, wenn sie dir nicht gerade von der Abteilungsleitung entzogen wird.
-Intransparenz
-Prioritäten innerhalb der Hierarchie
-Entlohnung
-Umgang mit High-Performern im Krankheitsfalle.
Seid transparenter in der Kommunikation bis nach unten.
Hört auf Mütter in der Urlaubsplanung zu bevorzugen. (Leute mit Partnern in pädagogischen Berufen wie Lehrer/in oder Erzieher/in müssen aktuell wirklich hart kämpfen finde ich.)
Sparsam sein ist gut. Aber spart nicht an der falschen Stelle - dem Personal was überhaupt dafür sorgt das der Personalangestellte einen Job hat.
Umgang mit Erkrankten. - Ich für meinen Teil würde mir jeden Aspekt von Menschlichkeit absprechen, wenn ich wie in meinem Fall, mit einer psychisch erkrankten Person umgehen würde, gerade wenn man von einem Leistungsschwund von 2-3 Monaten spricht.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich nicht wirklich als ein Favor dieser Arbeitsstelle. Hierzu zähle ich Umstände wie:
-Die Arbeit im den Großraumbüros, welche für mich im Sommer schlecht klimatisiert und im Winter schlecht beheizt wirkt.
-Die Vorgehensweise mit dem Personal umzugehen und zb. unter vorangegangenem Punkt, die Mitarbeiter noch auf zwei Gebäude zu reduzieren, war für mich auch keine mitarbeiterorientierte Entscheidung. So entstand für mich jedenfalls ein Herdentrieb in den Büros, wo man als "Single-Player" untergeht. (Ich war High-Performer, wurde aber so nur runtergewirtschaftet)
Man kann halt nicht alles gut reden oder dastehen lassen glaube ich.
50% Homeoffice ist ein wirklich netter Bonus, habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass einem dass als Druckmittel von der Abteilungsleitung genommen werden darf.
Und gibt es mittlerweile Arbeitgeber die sogar mehr Homeoffice anbieten, so fällt diese Bewertung für mich rein objektiv aus.
Wenn man es schafft sich Kontakte nach oben aufzubauen und diesen Weg darüber geht.
Ich habe leider selber für mein Empfinden zu oft mitbekommen, wie wirklich kompetentes Personal, nicht die Weiterbildungsmöglichkeiten ergreifen konnte, die er/sie verdient hätten.
Für mich wirkt das was geboten wird, eher wie eine Beschäftigung. Aber habe nicht von einem Fall gehört wo zum Beispiel ein Sprachkurs zu einer Beförderung oder etwaigen geführt hätte.
Sozialleistungen.
Das was ich verdient habe, war meine Arbeit nicht wert - muss ich meines Erachtens hier angeben.
Also ich empfinde die Schriftstücke die da Teilweise aufgrund fehlender Digitalisierung (Kommt jetzt aber langsam; immerhin) schon echt Katastrophal. Und zu weiteren darf ich auch nicht eingehen, da das eine interne Vorgehensweise ist und eine Veröffentlichung hier, einen Vertragsbruch darstellt.
Der ist Gewiss irgendwo da, ich betone hier aber das ich mehr ein Mensch für sich selbst bin und das passt wohl einfach nicht hier rein, was zumindest mir, dann schnell vermittelt wurde.
Der ist soweit man es nehmen mag und ich mir eine Meinung dazu bilden darf okay.
In meinem Fall liegt eine psychische Erkrankung zugrunde, wo ich mich meinen direkten Vorgesetzten offenbart habe und hier erstmal Verständnis geäußert bekommen habe. Letztendlich wurde ich aber auch deswegen auf günstigsten Wege ausgesourced. Und na, ich weis nicht wie ich es finde so mit erkrankten Menschen umzugehen, die sich öffnen aber auch schon in Behandlung befinden.
Aber Verständnis vorspielen und dann aufs Abstellgleis zu setzen ist halt nicht nett. Deswegen hier nur einen Stern.
Hinzu kommt das ich häufig das Problem hatte, dass es kein/e Teamleiter/in gab so richtig, der/die mir mal eine Frage beantworten konnte, wenn es mal sehr fachspezifisch wurde.
Wenn du da bist und viel weg arbeitest, bist du ein gern gesehener Arbeitnehmer. Wenn du dann aber mal wegbrichst oder dein Team, war die Stimmung meiner Meinung nach sehr sub-optimal.
Es wirkt für mich so, als würden hier mehrere Kommunikationsvariablen benutzt. Ich habe aber nur selten erlebt, dass etwas transparent an das unterste Glied der Kette kommuniziert worden ist.
3 Sterne weil es meiner Meinung nach zu viel nach Greenwashing wirkt.
Als Sachbearbeiter hat man halt immer dasselbe zu tun. Abwechslung bekommt man nicht wirklich geboten. Als Sachbearbeiter ist es gut viele Fälle abzuschließen.
So verdient kununu Geld.