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Zuletzt aktualisiert am 1.9.2026
Das Profil von Santis im Auftrag von AstraZeneca weist ein positives Gesamtbild auf. Die Arbeitsatmosphäre wird als respektvoll, kollegial und wertschätzend beschrieben, wobei das Onboarding besonders positiv hervorsticht. Mehrere Bewertungen betonen jedoch, dass die Atmosphäre stark vom jeweiligen Regionalmanager abhängt – einzelne berichten von zunehmendem Druck und einem kontrollierenden Führungsstil. Der Kollegenzusammenhalt gilt als ausgeprägt, mit hoher gegenseitiger Hilfsbereitschaft. Kritische Stimmen verweisen auf Einzelgängermentalität nach Umstrukturierungen.
Das Vorgesetztenverhalten zeigt ein gespaltenes Bild: Viele Mitarbeiter:innen erleben Führungskräfte als fair, nahbar und entwicklungsfördernd, während andere von unrealistischen Erwartungen und mangelnder Wertschätzung berichten. Die Kommunikation ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Santis im Auftrag von AstraZeneca wird von den Nutzer:innen als kollegial, respektvoll und motivierend beschrieben. Viele heben ein angenehmes Miteinander, ein wertschätzendes Auftreten untereinander sowie eine offene und unterstützende Teamkultur hervor. Besonders der Onboarding-Prozess und die ersten Außendiensteinsätze werden positiv erwähnt.
Allerdings betonen einige Bewertungen, dass die Atmosphäre stark von der jeweiligen Regionalleitung abhängt. Während manche Mitarbeiter:innen von einem motivierenden Umfeld berichten, sehen andere einen zunehmenden Druck zur KPI-Erfüllung sowie einen kontrollierenden Führungsstil als belastend an. Zudem bemängeln wenige Nutzer:innen, dass das Unternehmen Wettbewerb unter den Mitarbeiter:innen fördere und wenig Flexibilität für nicht abrechenbare Tätigkeiten biete. Trotz dieser Einschränkungen fällt das Gesamtbild der Arbeitsatmosphäre deutlich positiv aus.
Der Kollegenzusammenhalt bei Santis im Auftrag von AstraZeneca wird von den Nutzer:innen sehr positiv bewertet. Viele beschreiben eine starke Hilfsbereitschaft unter Kolleg:innen, die auch über Teams und Regionen hinweg spürbar ist. Gegenseitige Unterstützung, ein gutes Miteinander und ein ausgeprägter Teamgeist stehen dabei im Vordergrund. Einige Bewertungen heben hervor, dass Kolleg:innen zwar selbstständig arbeiten, sich aber dennoch gegenseitig helfen. Kritisch erwähnt wird eine hohe Teamfluktuation, die von wenigen Nutzer:innen als bedauerlich empfunden wird. Wenige Bewertungen zeichnen ein negativeres Bild und berichten von egoistischem Verhalten sowie mangelndem Teamgeist, insbesondere nach Umstrukturierungen. Diese Einschätzungen stehen jedoch im klaren Widerspruch zur deutlichen Mehrheitsmeinung, die den Zusammenhalt als ausgesprochen gut bewertet.
Die Kommunikation bei Santis im Auftrag von AstraZeneca wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Viele berichten von klarem, transparentem und zeitnahem Informationsfluss über verschiedene Kanäle wie E-Mail, Telefon und persönliche Gespräche. Vorgesetzte gelten als zugänglich, und kurze Kommunikationswege ermöglichen schnelle Lösungen. Einige Nutzer:innen heben besonders die offene Kommunikation auf Augenhöhe hervor, die ein angenehmes Arbeitsklima schaffe.
Jedoch äußern wenige Nutzer:innen kritische Einschätzungen: Die Qualität der Kommunikation hänge stark von der jeweiligen Führungskraft und der Region ab. Auf Kolleg:innenebene funktioniere der Austausch gut, während die Kommunikation mit manchen Vorgesetzten als einsilbig und wenig wertschätzend wahrgenommen werde. Zudem empfinden wenige den Informationsfluss als übermäßig und schlecht getaktet, etwa durch E-Mails zu ungünstigen Zeiten oder kurzfristig verschobene Ankündigungen.
Das Vorgesetztenverhalten bei Santis im Auftrag von AstraZeneca wird von Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Viele beschreiben die Führungskultur als kollegial und auf Augenhöhe, mit offener Kommunikation und flachen Hierarchien, die einen einfachen Zugang zu Vorgesetzten ermöglichen. Führungskräfte werden häufig als fair, motivierend und unterstützend wahrgenommen, mit einem klaren Fokus auf die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeiter:innen. Transparente Entscheidungen und konstruktives Feedback werden ebenfalls positiv hervorgehoben.
Dem stehen jedoch kritische Stimmen gegenüber: Einige Nutzer:innen bemängeln unprofessionelles Verhalten einzelner Führungskräfte sowie unrealistische Erwartungen und mangelnde Work-Life-Balance. Darüber hinaus berichten wenige von Mikromanagement, fehlendem Rückhalt und einer Kultur, in der Verantwortung auf Mitarbeiter:innen abgewälzt wird. Diese widersprüchlichen Einschätzungen deuten auf unterschiedliche Erfahrungen je nach Führungsperson hin, wobei das Gesamtbild dennoch positiv ausfällt.
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