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Bewertung

Ihr Unternehmen?

Konzern mit entspr. Strukturen und Aufgaben. Trotz allem guter Arbeitgeber der noch von seinem guten Image profitiert

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei SAP SE in Garching bei München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work-Life-Balance, Firmenwagen, gute soziale Absicherung(Berufsunfähigkeit, AV etc.) neueste Technologien, freie Zeiteinteilung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

geringe Gehaltssteigerung, Abbau von Benefits, teils wenig spannende Aufgaben, geringe Entwicklungsperspektive, hoher Verwaltungsaufwand, Gehaltssteigerung nur durch interne Wechsel, wenn am Standort etwas frei wird, ansonsten soll man doch am besten umziehen

Verbesserungsvorschläge

Homeoffice wieder flexibel gestalten. Budgetrestriktion abbauen (Dienstreisen etc.), spannendere Tätigkeiten, weniger administrativer Aufwand

Arbeitsatmosphäre

Leider hat sich die Arbeitsatmosphäre sukzessive verschlechtert. Mehr und mehr Benefits wurde zurückgefahren, wie z.B. flexibles Homeoffice (nun drei Tage im Büro)

Work-Life-Balance

Sehr gute Work-Life-Balance. Man musste sich eher darum kümmern, genug zu tun zu haben. Urlaub konnte genommen werden ohne vorherige große Absprachen. Bis auf Regeltermine, freie Zeiteinteilung

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war immer vorbildlich, jedoch fehlte auch die Zeit für Coaching oder effektive Mitarbeiterentwicklung, da Manager oft in fachlichen Abstimmungsrunden involviert waren.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren leider nicht so interessant. Man ist halt doch sehr spezialisiert in einem Konzern dieser Größe. Auf das große Ganze hatte man nur sehr wenig Einfluss und war sehr von den Entscheidungen des oberen Managements und dessen Budgets abhängig. Fachlich / technische Weiterentwicklung leider gering.

Gleichberechtigung

Leider kann ich hier nur drei Sterne verteilen. Es war meiner Meinung nach offensichtlich, dass Kolleginnen aufgrund einer Quote befördert und gefördert wurden und für FK-Entwicklungsprogrammen nominiert wurden. Vom Junior zum Senior bzw. Manager in drei Jahren war somit kein Problem. Alle anderen müssen für die nächste Karrierestufe deutlich viel mehr leisten.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen wurden großzügig abgefunden, deren Erfahrung wertgeschätzt. Man wollte damit wohl Kosten sparen und Platz für junges und günstiges Personal schaffen. Wissenslücken /-verlust war die Folge

Arbeitsbedingungen

Top Arbeitsbedingungen, tolle Ausstattung und Büros.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird wert auf Nachhaltigkeit gelegt, wo es für das Unternehmen Sinn macht. Bei back-to-office war das Umwelt-Sozialbewusstsein nachrangig.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war leider nicht mehr konkurrenzfähig. Erhöhungen waren über die Jahre durchweg unter der Inflationsrate. Spot-Awards wurden gestrichen und Zuteilungen für aktienbasierte Vergütung wurden schwerer erreichbar gestaltet und sind in der Höhe leider auch nicht so, dass es total motivierend war.

Image

Wird immer noch als toller Arbeitgeber gesehen.

Karriere/Weiterbildung

Sparzwang auf allen Ebenen. Früher bekam man wohl noch das ein oder andere richtige Training, jetzt leider nur noch learning-on-the-job und Onlinekurse. Um weiter zu kommen, muss man öfter intern wechseln, ansonsten wenig Perspektive. Tendenz war eher Stellen im T1/2 und T3 Bereich zu schaffen und höher bewertete Stellen nicht nachzubesetzen


Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

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Puls

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.