Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,2Gehalt/Benefits
- 4,5Image
- 4,2Karriere/Weiterbildung
- 4,4Arbeitsatmosphäre
- 4,1Kommunikation
- 4,5Kollegenzusammenhalt
- 4,1Work-Life-Balance
- 4,3Vorgesetztenverhalten
- 4,4Interessante Aufgaben
- 4,5Arbeitsbedingungen
- 4,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,5Gleichberechtigung
- 4,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2007 haben 4.925 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte).
Alle 4.925 Bewertungen entdeckenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 4.665 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Internetnutzung
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Firmenwagen
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Essenszulage
Diensthandy
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Rabatte
Betriebsarzt
Barrierefrei
Gute Verkehrsanbindung
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die offene Kultur im Unternehmen ermöglicht es, diverseste Bereiche und Themengebiete kennenzulernen, was man vermutlich nur selten in diesem Ausmaß möglich gemacht bekommt. Zahlreiche Benefits wie Aktienprogramme, Auslandsaufenthalte über eine Praxisphase und kostenloses Mittagessen toppen das zusätzlich. Ich würde mich immer wieder für ein duales Studium bei SAP entscheiden.
Die Arbeitsathmosphäre und Aufgabenvielfalt während des Dualen Studiums sind unmatched. Dazu kommen zahlreiche Benefits, wie die Teilnahme am Aktienprogramm oder kostenfreies Mittagessen in den Kantinen auf dem Kampus. Desweiteren ergeben sich sehr gute Karrierechancen bei SAP selbst und oder bei Partnerunternehmen im SAP Umfeld.
Ich habe dort noch zu einer relativ guten Zeitperiode gearbeitet, dafür meinen wirklich herzlichen Dank.
Meine Verabschiedung in den Ruhestand war unterirdisch schlecht, dafür die rote Karte an den ehemaligen Vorgesetzten !
Solche Erinnerungen bleiben leider auch !
Die Identifikation der Kollegen mit der Firma und der Arbeit macht das Zusammenarbeiten sehr angenehm.
Es gibt immer super spannende Aufgaben und ich habe in meiner ganzen Zeit dort auch immer wählen können, was ich größtenteils machen will.
Weiterbildungschancen und Betriebsrat im Unternehmen. Neue Tools mit KI, welche die Arbeit erleichtern.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Bewusste Angstmacherei und Ignoranz gesundheitlicher Auswirkungen auf einzelne und Gruppen. HR wird strategisch gegen die Mitarbeiter aufgestellt. Ja, es wird weniger, aber der Grund für Vertrauensverlust wird externalisiert. Fühlt sich nach Ruhe vor dem Sturm an.
geringe Gehaltssteigerung, Abbau von Benefits, teils wenig spannende Aufgaben, geringe Entwicklungsperspektive, hoher Verwaltungsaufwand, Gehaltssteigerung nur durch interne Wechsel, wenn am Standort etwas frei wird, ansonsten soll man doch am besten umziehen
Manchmal lange Prozesse, aber das ist hier jammern auf ganz hohem Niveo. Von allen Jobs/Arbeitgebern die ich kenne auch aus meinem Umfeld, finde ich habe ich den geilsten Job der Welt und das sage ich auch jedem genau so.
Häufige interne Re-Strukturierung ohne erkennbare Verbesserung. Erheblicher Mangel an Management Koordination von Ressourcen und heufige redundante Projekte.
Der komplette Bewerbungsprozess ist katastrophal. Sowas darf nicht passieren. Auch die mangelnde Kommunikation intern sollte überdacht werden.
Verbesserungsvorschläge
- Qualitativ hochwertiges People Management priorisieren und fokussieren - aktuell frage ich mich ob ich diesen überhaupt brauche?! Die Wertschätzung fehlt komplett für den motivierenden Mitarbeiter der eigentlich gerne arbeiten möchte aber nicht wirklich kann fehlt komplett.
- Soziale Komponente und Teamzusammenhalt als Goal in die People Manager Ziele verankern
- Ein Team Event pro Jahr durch die Firma bezahlen lassen - wir wissen alle, dass der freie "geschenkte" Tag mit dem aktuell beworben wird keiner wirklich ist weil jeder ...
Kommunikation verbessern: Viele Abstimmungen und Entscheidungen dauern schlicht zu lange. Gleichzeitig sind die Hierarchien inzwischen teilweise so ausgeprägt, dass Prozesse unnötig kompliziert und langsam werden.
Weniger Reorganisationen: Es gibt aus meiner Sicht deutlich zu häufig Reorgs. Kaum hat man sich an neue Strukturen, Zuständigkeiten und Ansprechpartner:innen gewöhnt, wird wieder umgebaut. Das sorgt für Unsicherheit, zusätzlichen Aufwand und macht effizientes Arbeiten schwieriger.
Mehr Wertschätzung und Perspektiven für DuSAs und Auszubildende: SAP bildet offiziell für den Eigenbedarf aus, davon merkt man in ...
Um mehr Dynamik und Innovationskraft zu fördern, wären regelmäßige Rollenrotationen sowie zeitlich begrenzte Managementmandate sinnvoll. Eine stärkere Entkopplung von Führungsverantwortung und langjähriger Zugehörigkeit könnte neue Impulse ermöglichen.
Zudem sollte der bereichsübergreifende Austausch systematischer gestaltet werden. Abteilungen arbeiten teilweise sehr unterschiedlich, ohne voneinander zu lernen. Ein aktiver Best-Practice-Transfer innerhalb des Unternehmens würde Effizienz und Qualität steigern, insbesondere, da dieses Prinzip gegenüber Kunden regelmäßig betont wird.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von SAP ist Kollegenzusammenhalt mit 4,5 Punkten (basierend auf 530 Bewertungen).
Ich arbeite größtenteils eigenständig und habe daher nur begrenzt direkte Zusammenarbeit mit Kolleg:innen. Mit den Personen, mit denen ich zusammenarbeite, funktioniert die Abstimmung grundsätzlich gut. Allerdings fehlt in meinem konkreten Fachbereich häufig die entsprechende Expertise, da ich dort oft die einzige Person mit diesem Schwerpunkt bin. Die Zusammenarbeit ist daher eher fachübergreifend und weniger ein Austausch innerhalb desselben Kompetenzbereichs.
Ich finde diese "Wir sind eine Familie" Metapher eher unpassend. Arbeitsbeziehungen muss man auf beiden Seiten pflegen, dann sind das offene Wort und der professionelle Diskurs auch zwischen Hierarchien möglich. Das ist bei mir absolut gegeben.
Schwer wenn das eigene Team global verteilt ist und man sich maximal nur virtuell sieht und durch die Zeitzonen-Verschiebung wenig Überlappung herrscht. Somit bekommt man auch weniger mit was der andere jeweils macht.
Da es bei SAP global verteilte Teams gibt hängt das ganz davon ob wie es das Team schafft räumliche, kulturelle oder charakterliche Distanz zu managen. Insgesamt jedoch eher positiv.
In meinem Umfeld noch gut. Aber das Konkurrenz Denken und Ellenbogen Taktik wird schon stetig vom Vorstand angefacht. Sie nennen es "Performance Management "
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von SAP ist Kommunikation mit 4,1 Punkten (basierend auf 555 Bewertungen).
Es gibt wahnsinnig viele (amerikanisierte Marketing) Worte von ganz Oben und sehr viele Mails - Kommunikation und Aktionen vom direkten Management ist so gut wie nicht da, es sei denn es geht um die SAP Talks da wird das nötigste gemacht um seinen Hintern zu retten. Der People Manager ist mehr fachlicher Umsetzer und "Kollege" und arbeitet einfach mit als dass dieser managed - die POs braucht es nicht mehr aber die People Manager die eigentlich keine sind,wohl weiterhin schon ...
Sture, eingeübt überzeugte Einweg-Kommunikation ohne wirksame Feedbackkanäle. Absage an Fehlerkultur. Lippenbekenntnisse + Lächeln = Really double-down on growth culture. Immer wenn die eigene Idee schon wieder nicht funktioniert hat. Orwellsche Euphemismen in der Strategie. Keiner glaubt, was zu verkünden ist.
Arbeitsergebnisse aus Projektgruppen für strategische Projekte werden m.E. nicht transparent und umfassend nach oben kommuniziert, Mitarbeiterversammlungen sind regelmäßig und informativ, kritische Themen werden aber eher mal ausgespart
Man gibt sich viel Mühe, das ist erkennbar, aber nur drüber reden ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss, vieles würde ein besseres Change Management benötigen, was rudimentär vorhanden ist und verbessert werden müsste.
Die Kommunikation wirkt umfangreich, bleibt jedoch inhaltlich häufig oberflächlich. Klare Positionierungen oder schriftlich fixierte Entscheidungen sind selten.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,2 Punkten bewertet (basierend auf 503 Bewertungen).
Zumindest aktuell als Student (extern) keine Chance. Egal wie lange man dort geschafft hat oder wie gut man sich angestellt hat, man ist nur eine Nummer und die war gut genug als billiger Werkstudent. Danach ist man einem völlig egal und es folgen nur Absagen ohne jegliche Begründung.
Auch im Bewerbungsprozess läuft alles schief: Bewerbung Anfang August abgeschickt und die erste Rückmeldung kam im November. Das ist doch völlig daneben. Sowas darf in so einem Konzern nicht passieren.
Am CEO, der auch mal als dualer Student begonnen hat, kann man erkennen, dass Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens existieren. Nach dem Studium erhalten Studierende in der Regel einen unbefristeten Vertrag. Mehr als 80 % aller Studierenden bleiben nach dem Studium als Vollzeitangestellte bei SAP. Dennoch muss zum Ende des Studiums selbst eine verfügbare Stelle gefunden werden, es ist keine Position für einen "reserviert" und es besteht damit keine Übernahmegarantie.
Unklare Karrierepfade. Weil keine vernünftigen, gerechten Gehaltserhöhungen passieren (nein, wir haben leider keinen Tarif) bleibt den Managern nichts anderes übrig, als die Mitarbeiter zu befördern, obwohl sie eigentlich fast den gleichen Job weiter machen. Das führt dazu, dass fast alle in der zweithöchsten Stufe landen und sich dann nicht mehr weiter entwickeln. Würde man die unteren Stufen vernünftig bezahlen, müsste man das nicht so machen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- SAP wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet SAP besser ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 84% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen SAP als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 4573 Bewertungen schätzen 80% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 1537 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei SAP als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.


























