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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,2Gehalt/Benefits
- 4,5Image
- 4,2Karriere/Weiterbildung
- 4,4Arbeitsatmosphäre
- 4,1Kommunikation
- 4,5Kollegenzusammenhalt
- 4,1Work-Life-Balance
- 4,3Vorgesetztenverhalten
- 4,4Interessante Aufgaben
- 4,5Arbeitsbedingungen
- 4,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,5Gleichberechtigung
- 4,4Umgang mit älteren Kollegen
Jobs
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1 Angabe
Gehälter
Unternehmenskultur
Traditionelle
Kultur
Kultur
Moderne
Kultur
Kultur
SAP
Branchendurchschnitt: IT
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur
JobFür mich
SAP
Branchendurchschnitt: IT
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 4.636 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Internetnutzung
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Firmenwagen
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Essenszulage
Diensthandy
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Rabatte
Betriebsarzt
Barrierefrei
Gute Verkehrsanbindung
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
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Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die offene Kultur im Unternehmen ermöglicht es, diverseste Bereiche und Themengebiete kennenzulernen, was man vermutlich nur selten in diesem Ausmaß möglich gemacht bekommt. Zahlreiche Benefits wie Aktienprogramme, Auslandsaufenthalte über eine Praxisphase und kostenloses Mittagessen toppen das zusätzlich. Ich würde mich immer wieder für ein duales Studium bei SAP entscheiden.
Die Arbeitsathmosphäre und Aufgabenvielfalt während des Dualen Studiums sind unmatched. Dazu kommen zahlreiche Benefits, wie die Teilnahme am Aktienprogramm oder kostenfreies Mittagessen in den Kantinen auf dem Kampus. Desweiteren ergeben sich sehr gute Karrierechancen bei SAP selbst und oder bei Partnerunternehmen im SAP Umfeld.
Ich habe dort noch zu einer relativ guten Zeitperiode gearbeitet, dafür meinen wirklich herzlichen Dank.
Meine Verabschiedung in den Ruhestand war unterirdisch schlecht, dafür die rote Karte an den ehemaligen Vorgesetzten !
Solche Erinnerungen bleiben leider auch !
Die tollen Kolleg*innen, die dort arbeiten. Egal in welcher Abteilung ich bisher war, die Bereitschaft zur Unterstützung und das Miteinander untereinander ist ein riesiges Plus. Bei SAP arbeiten tolle Menschen und Persönlichkeiten. Flache Hierarchien und Du-Kultur.
Es ist alles wahnsinnig professionell und top organisiert. Ich habe hier schon das Gefühl, Teil von etwas Großem und dennoch nicht nur eine Nummer zu sein. Die Menschen hier sind einfach wahnsinnig freundlich, das erlebt man bei weitem nicht überall.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Bewusste Angstmacherei und Ignoranz gesundheitlicher Auswirkungen auf einzelne und Gruppen. HR wird strategisch gegen die Mitarbeiter aufgestellt. Ja, es wird weniger, aber der Grund für Vertrauensverlust wird externalisiert. Fühlt sich nach Ruhe vor dem Sturm an.
geringe Gehaltssteigerung, Abbau von Benefits, teils wenig spannende Aufgaben, geringe Entwicklungsperspektive, hoher Verwaltungsaufwand, Gehaltssteigerung nur durch interne Wechsel, wenn am Standort etwas frei wird, ansonsten soll man doch am besten umziehen
Die Kommunikation von der Führungsebene zu den Mitarbeitern ist nicht sehr gut. Ständig gibt es Umstrukturierungen und keiner hat sich so wirklich überlegt, wer die ganze Arbeit machen soll und mit welchen Personen/Erfahrungsprofilen.
Manchmal lange Prozesse, aber das ist hier jammern auf ganz hohem Niveo. Von allen Jobs/Arbeitgebern die ich kenne auch aus meinem Umfeld, finde ich habe ich den geilsten Job der Welt und das sage ich auch jedem genau so.
Der komplette Bewerbungsprozess ist katastrophal. Sowas darf nicht passieren. Auch die mangelnde Kommunikation intern sollte überdacht werden.
Verbesserungsvorschläge
Um mehr Dynamik und Innovationskraft zu fördern, wären regelmäßige Rollenrotationen sowie zeitlich begrenzte Managementmandate sinnvoll. Eine stärkere Entkopplung von Führungsverantwortung und langjähriger Zugehörigkeit könnte neue Impulse ermöglichen.
Zudem sollte der bereichsübergreifende Austausch systematischer gestaltet werden. Abteilungen arbeiten teilweise sehr unterschiedlich, ohne voneinander zu lernen. Ein aktiver Best-Practice-Transfer innerhalb des Unternehmens würde Effizienz und Qualität steigern, insbesondere, da dieses Prinzip gegenüber Kunden regelmäßig betont wird.
Wenn ganze Gruppen abgewickelt werden, sollte man sich doch wenigstens vorher Gedanken machen, wer den Job danach macht, insbesondere wenn täglich Kundenmeldungen abgearbeitet werden müssen. Und auch ältere Arbeitnehmer sind immer noch willig was zu reißen. Wenn man die auf einer Stelle versauern läßt, wo es wenig zu tun gibt und keine Wechselmöglichkeiten anbietet ist das wenig sinnvoll.
Unternehmensstrukturen vereinfachen, Matrixstrukturen verringern, Zuständigkeiten transparenter machen, Transparentere Kommunikation von Projektergebnissen nach oben, "Netzwerkabhängigkeit" für Aufstiegschancen verringern; bessere Steuerung der Arbeitsbelastung durch alle Ebenen und Bereiche, Mitarbeitergesundheit vor Sparzwang
Please promote or hire people as managers who are capable of encouraging people, mentor them, synergize them, protect them. People are key assets, a skilled employee should be taken care of independent of how manager feels about it.
It is in benefit of the organization to take care of skilled people.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
4,5
Der am besten bewertete Faktor von SAP ist Kollegenzusammenhalt mit 4,5 Punkten (basierend auf 524 Bewertungen).
Ich finde diese "Wir sind eine Familie" Metapher eher unpassend. Arbeitsbeziehungen muss man auf beiden Seiten pflegen, dann sind das offene Wort und der professionelle Diskurs auch zwischen Hierarchien möglich. Das ist bei mir absolut gegeben.
Schwer wenn das eigene Team global verteilt ist und man sich maximal nur virtuell sieht und durch die Zeitzonen-Verschiebung wenig Überlappung herrscht. Somit bekommt man auch weniger mit was der andere jeweils macht.
Unter den Kollegen ist es größtenteils (noch) OK, zu Führungskräften fehlt das Vertrauen, weil die Kommunikationen z.T. unterirdisch bis nicht existent sind.
In meinem Umfeld noch gut. Aber das Konkurrenz Denken und Ellenbogen Taktik wird schon stetig vom Vorstand angefacht. Sie nennen es "Performance Management "
Ich habe das Glück, in einem super Team gelandet zu sein. Innerhalb der ganzen SAP ist die Zusammenarbeit aber sehr gut und jeder versucht einem zu helfen.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
4,1
Der am schlechtesten bewertete Faktor von SAP ist Kommunikation mit 4,1 Punkten (basierend auf 549 Bewertungen).
Sture, eingeübt überzeugte Einweg-Kommunikation ohne wirksame Feedbackkanäle. Absage an Fehlerkultur. Lippenbekenntnisse + Lächeln = Really double-down on growth culture. Immer wenn die eigene Idee schon wieder nicht funktioniert hat. Orwellsche Euphemismen in der Strategie. Keiner glaubt, was zu verkünden ist.
Arbeitsergebnisse aus Projektgruppen für strategische Projekte werden m.E. nicht transparent und umfassend nach oben kommuniziert, Mitarbeiterversammlungen sind regelmäßig und informativ, kritische Themen werden aber eher mal ausgespart
Man gibt sich viel Mühe, das ist erkennbar, aber nur drüber reden ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss, vieles würde ein besseres Change Management benötigen, was rudimentär vorhanden ist und verbessert werden müsste.
Gut bis zum unteren Management. Darüber grausam. Wichtige Strategieentscheidungen und Reorg-Maßnahmen, die auf die eigene Arbeit z.T. großen Einfluß haben, kriegt man als Betroffener spät oder indirekt mit.
Die Kommunikation wirkt umfangreich, bleibt jedoch inhaltlich häufig oberflächlich. Klare Positionierungen oder schriftlich fixierte Entscheidungen sind selten.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
4,2
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,2 Punkten bewertet (basierend auf 500 Bewertungen).
Zumindest aktuell als Student (extern) keine Chance. Egal wie lange man dort geschafft hat oder wie gut man sich angestellt hat, man ist nur eine Nummer und die war gut genug als billiger Werkstudent. Danach ist man einem völlig egal und es folgen nur Absagen ohne jegliche Begründung.
Auch im Bewerbungsprozess läuft alles schief: Bewerbung Anfang August abgeschickt und die erste Rückmeldung kam im November. Das ist doch völlig daneben. Sowas darf in so einem Konzern nicht passieren.
Am CEO, der auch mal als dualer Student begonnen hat, kann man erkennen, dass Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens existieren. Nach dem Studium erhalten Studierende in der Regel einen unbefristeten Vertrag. Mehr als 80 % aller Studierenden bleiben nach dem Studium als Vollzeitangestellte bei SAP. Dennoch muss zum Ende des Studiums selbst eine verfügbare Stelle gefunden werden, es ist keine Position für einen "reserviert" und es besteht damit keine Übernahmegarantie.
Unklare Karrierepfade. Weil keine vernünftigen, gerechten Gehaltserhöhungen passieren (nein, wir haben leider keinen Tarif) bleibt den Managern nichts anderes übrig, als die Mitarbeiter zu befördern, obwohl sie eigentlich fast den gleichen Job weiter machen. Das führt dazu, dass fast alle in der zweithöchsten Stufe landen und sich dann nicht mehr weiter entwickeln. Würde man die unteren Stufen vernünftig bezahlen, müsste man das nicht so machen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- SAP wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet SAP besser ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 82% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen SAP als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 4545 Bewertungen schätzen 80% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 1509 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei SAP als eher modern.
























