28 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts mehr, viele gute Leute sind gegangen und es werden noch viele folgen.
Es werden Pappnasen teuer eingekauft die angeblich Profis in ihrem Bereich sein sollten und werden dann in Artfremde Bereiche gesteckt, was macht das für einen Sinn?
Umgang mit den Mitarbeitern
Ständig wechselnde Anweisungen
Keinen festen Fahrplan
Falsche Personen an wichtigen Positionen
Fehlende Schulungen
Schlechter Informationsfluss
Fehlendes Material
Katastrophale E-Mailkommunikation
Mal den Personen an der Basis zuhören, das was sich vorgenommen wurde mal länger als eine Woche verfolgen und Kundenorientiertes und Service leben!
Ist auf einem absteigenden Ast, vertrauen kann man nur sich selbst!
Sapio schafft sich selbst als! Kundenservice zunächst Zufriedenheit sollte sein wird aber nicht gelebt und kann so auch nicht erreicht werden
Umwelt was ist das? Sozial ist nur die freier Arbeitzritgestaltung im Vertrieb sonst gibt es nix!
WeiterEntwicklung ist nicht möglich, es werden ja nicht einmal zu. B. Verkaufschulungen organisiert nur nach langem betteln wird was in Aussicht gestellt, heißt aber nicht das es kommt.
Es sollen dieses Jahr Schulungen laufen aber noch kann man nicht sagen ob das was wird.
Ist nicht erwünscht, zumindest hat man das Gefühl das es nicht seine darf bzw gewollt ist
Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und Gleichberechtigung gibt es nicht!
Gibt es besseres und es wird erwartet das man Ware zu hause lagert oder Lager anmietet zum Traumpreis!
Im regionalen funktioniert es nur wer erwartet von der Geschäftsführung was zu hören der wird enttäuscht!
Es ist einfacher sich nicht zu melden.
Gehalt okay, Sozialleistungen gibt es bedingt!
Gibt es ausreichend, nur müsste man auch hierzu mal Schulungen bekommen.
Kollegialität und Hilfsbereitschaft
Struktur- und Planlosigkeit
Mangelhafte Kommunikation
Klare Strukturen, klare Ziele, offene und informative Kommunikation, strukturierte Einarbeitung, organisationsübergreifende Denkweise innerhalb des Unternehmens, Schulungen fachspezifisch als auch fachübergreifend, gerechte Bezahlung
Branchenübliches Gehalt, adäquate Firmenwagen
Die Entwicklung und Ausrichtung in den letzten 1,5 J.
m.E. wurde die Chance verpasst aus Sapio eine starke, gesund wachsende Firma zu machen, die durch ihre Größe Nischen bedient.
Nichts mehr seit neuem Management
Wurde und wird durch neue Chefs zu Grunde gerichtet. Patienten sind nur zahlende Ware.
Vorgesetzte entlassen und durch fähige/qualifizierte Menschen ersetzen, die auch Menschenführung und Fachkompetenz besitzen.
Keine Kommunikation in allen Bereichen, aber Schuldzuweisungen zuhauf.
Nicht einmal meinem schlimmsten Feind zu Empfehlen.
Findet nicht statt. Friss oder stirb ist Tagesordnung
Keine Möglichkeiten vorhanden
Gute Mitarbeiter (gut bezahlt und kompetent) werden entlassen, um Leiharbeiter billiger zu beschäftigen
Gibt es nicht.
Jeder gegen jeden und wer gut schmiert/schleimt, der gut fährt
Respekt Mangelware, auch gegenüber Kollegen, die mehr als 10 Jahre in der Firma waren und nun Entlassen werden
Keine Führungs-/Fachkompetenzen der Vorgesetzten vorhanden
Unterirdisch
Findet nicht statt
Wer gut schmiert, der gut fährt
Nur Hin- und Herschieben von Arbeit ist an der Tagesordnung
Kommunikation und denkweise ist nicht zufriedenstellend
kommt auf die Filiale drauf an
unterschiedlich in einzelnen Niederlassungen
Sehr Positiv, ein Starkes Team
Immer stets bemüht selbst am WE erreichbar
Das magere Gehalt wurde bisher immer pünktlich überwiesen.
Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt und ausgenutzt
Arbeitszeiten nach oben offen,Privatleben sollten Mitarbeiter nicht haben
Mitsprache gibt es nicht,selbst Probleme können nicht angesprochen werden.Es wird alles ignoriert.
Bezahlung liegt etwa im bundesweiten Durchschnitt,allerdings keine Vergütung oder Absetzung von Überstunden,die gelten wohl als privates Vergnügen der Mitarbeiter
Keinerlei Aufstiegschancen und keinerlei Gehaltserhöhungen
Seit einiger Zeit werden fest angestellte Mitarbeiter durch billige Subunternehmer mit Angestellten ohne Erfahrung oder Ausbildung ersetzt ebenso dreht sich das Personalkarussell in fast allen Abteilungen.
Das Arbeitsklima ist nur als schlecht zu bezeichnen,motivierte Mitarbeiter sucht man in dieser Firma vergeblich.
Es gibt fast überall etwas zu verbessern,allerdings muss dazu in der Führungsebene erst einmal die entsprechende Erkenntnis reifen.Die aktuelle Firmenpolitik wird unweigerlich mittelfristig auch zum entsprechenden Ergebnis führen.Wer die Möglichkeit hat,ist da bereits längst woanders...traurig,aber wahr.
Langweilig ist es hier nie, da jeden Tag etwas anderes Priorität hat. Die Zeit vergeht wie im Flug.
Mitarbeiter werden als Maschinen gesehen, nicht als Faktor Mensch.
In den Stellenausschreibungen werden Bewerber mit einer "attraktiven Gehaltsstruktur" gelockt. Diese besteht aus 12 Monatsgehältern im unteren Verdienstsektor. Keine Zulagen für regelmäßig angeordnete Überstunden oder Wochenendarbeit. Keine Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld - nichts.
Empathie und Bezahlung überdenken.
keine Zulagen, 12 geringe Gehälter, das ist alles
Abteilungsintern geht es gerade noch. Aber zwischen den Abteilungen/Teams ein Heulen und Stechen
Unter aller Kanone
Da muss man nicht lange überlegen: NICHTS.
Oder doch. Das Unternehmen gibt einem die Erfahrung, dass es im nächsten Job auf jeden Fall besser sein muss.
Die Mitarbeiter geben wirklich Gas und bekommen dafür echt keine Wertschätzung oder eine angemessene Bezahlung. Man bewegt sich zweifelsfrei auf dem Niedriglohnsektor, zumindest bei den Sachbearbeitern. Überstunden und Samstagsarbeit werden vorausgesetzt, allerdings gibt es dafür keine Zulagen. Einige Arbeiten auch an Sonntagen oder Feiertagen von zu Hause aus, um die Vorgaben zu schaffen - auch ohne Zulagen. und trotzdem sind alle noch "viel zu langsam. Da kann man noch etwas rauspressen. Real hat man auf Sachbearbeiterebene locker 50 Stunden in der Woche.
Die Räumlichkeiten sind abgewohnt, zum Teil ist es schmutzig. Aber dafür gibt es jetzt eine Kleiderordnung. Arbeiten bei 40 Grad in langen Hosen und fein gebügeltem Hemd. In einem Unternehmen ohne Publikumsverkehr ein Unding. Weder interne, noch externe Schulungen. Alles Learning bei Doing.Aber wehe dem, der einen Fehler macht.
Die Küche, die einzige Möglichkeit sich in der Pause nieder zu lassen, ist ein Graus. Wie auch der Rest des Gebäudes. Flecken an Decken und auf dem Boden. Das Raumklima ist im im Sommer katastrophal.
Extrem hohe Fluktuation. Wer nicht schnell genug ist und von selbst geht, wird gegangen. Im Prinzip ist jeder auf der Suche.
Gleitzeit, kostenloser Kaffee oder Tee und auch die zeitliche Möglichkeit, diesen zu ziehen und zu verzehren. Wertschätzung, Zulagen und vor allem eine bessere Bezahlung. Letzteres ist für viele die Voraussetzung, sich überhaupt an die Kleiderordnung halten zu können.
Mehr Personal, damit die Überstunden runtergefahren werden können. Bei denjenigen, die (noch) freiwillig hier sind, reißt langsam der Geduldsfaden
Keinerlei Schulungsangebot oder Weiterbildungen
Keinerlei Wertschätzung, Verbesserungsvorschläge werden beschmunzelt
Meetings sind One-Man-Shows zur Weitergabe von Druck und Arbeitsanweisungen
Wie überall: die Lieblinge werden bevorzugt.