31 von 155 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine, Produkte!
Gruppenleiter und teilweise die Arbeitsatmosphäre, was die 'Lieblinge" angeht. Mehr Flexibilität, was die Arbeitszeit angeht!
Es hat sich seit 2008 sicherlich viel getan, deswegen kann ich das nicht beurteilen.
Grundsätzlich gut, Gruppenbildung wie auch in anderen Unternehmen, aber grundsätzlich kommt man gut zurecht.
Sehr gutes Image als regionales Unternehmen!
Zu damaligem Zeitpunkt 8-16:45 Uhr. Keine Flexibilität!
Wird angeboten!
Gehalt war branchentypisch, zusätzliche Benefits durch Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Müll wird relativ vernünftig getrennt!
Gibt sicherlich Verbesserungen in einigen Bereichen, aber innerhalb der Abteilungen klappt meist alles!
Ältere Mitarbeiter gibt es viele, viele mit Jahrzehnten von Erfahrung.
Lieblinge werden bevorzugt, sehr schade bei solch einem großen Team!
Möblierung ok, Hardware für damaligen Zeitpunkt ne absolute Katastrophe... Es hat aber immer alles funktioniert, wenn dies mal nicht der Fall war, wurde es ausgetauscht bzw. repariert.
Wenig...Zu wenig.
Grundsätzlich da, durch die veraltete Struktur in der Firma wenig Vielfalt in der Verwaltung!
Grundsätzlich ja. Langweilige, stumpfsinnige Aufgaben, die täglich anfallen + interessante Aufgaben, die ab und an kommen + Urlaubsvertretung!
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Die Kantine. Erschwingliches Essen in Restaurantqualität für Schülerpreise.
Die unterschiedlichen Kittel geben einem immer wieder das Gefühl das es unterschiedliche Klassen in der Firma gibt.
Die klassische Führungsstruktur ist gut aber doch etwas zu altbacken.
Ergonomischere Arbeitsplätze durch gute Stühle wäre definitiv gut.
Ich durfte in der Halle 6 arbeiten und muss sagen das die Arbeitsatmosphäre immer ganz gut war.
Leider schlechter als es tatsächlich ist. Hätte sich bei mir privat nicht etwas geändert dann würde ich da bleiben.
sollte man spontan einen Tag Urlaub brauchen hat man ihn eigentlich immer bekommen, wenn man für andere Mitarbeiter eingesprungen ist.
Hier ist das alles ein geben und nehmen.
Durch die Arbeit bei Sarstedt konnte ich meine Work-life-balance wieder herstellen. Dafür ganz klar 5 Sterne.
Wenn einem die Aufgaben auch zugetraut werden dann gibt es schon viele Bereiche wo man sich weiterbilden bzw. den Horizont erweitern kann. Sarstedt bietet dort immer die Chancen.
Hier muss ich auch sagen das der Zusammenhalt sehr gut ist. Persönliche Probleme mit den Kollegen werden zu 2 geklärt oder man geht sich aus dem weg. Es wird darauf geachtet das es kein lästern unter den Kollegen gibt auch wenn man nicht in allen punkten des Lebens übereinstimmt.
Ältere Mitarteiter müssen sich am Anfang erst einmal Beweisen. Dagegen werden ältere Arbeitskollegen, welche schon lange in diesem Betrieb sind, geschätzt und an "einfache" Arbeitsplätze gesetzt.
Wirklich sehr gut.
Entscheidungen waren manchmal nicht ganz verständlich aber bei nachfragen wurden die Hintergründe erklärt.
Probleme wurden direkt angesprochen und beide Seiten wurden angehört.
Egal wie lange Mitarbeiter X schon da war, bei negativem verhalten gab es Konsequenzen.
Etwas Warm im Sommer aufgrund schlechter Lüftung. Durch den Medizinischen Reinraumbereich aber verständlich.
Ich durfte in der QS mitarbeiten und dadurch viel in dem aktuellen geschehen mitbekommen was aktuell passiert. sollte etwas nicht nach Plan laufen wurde es mit dem entsprechendem Mitarbeiter kommuniziert. Bei größeren Themen wurde das ganze Team angesprochen.
Sarstedt wirbt nicht mit dem besten Gehalt in der Umgebung dafür aber mit der besten Sicherheit was den Job angeht. Außerdem gab es jede menge Benefits wie z.B. eine Guthabenkarte und vermögenswirksame Leistungen.
Ich glaube das eine Frau es schwierig hätte, als Führungskraft in gewissen Bereichen sich ihren Respekt zu verdienen.
Dafür wird bei schweren Tätigkeiten den Frauen geholfen bzw. Die Männer erledigen die schwereren arbeiten.
Wenn man Interesse gezeigt hat neue Aufgaben zu lernen dann wurde die auch direkt gefordert. neue Mitarbeiter sollten in allen Bereichen angelernt werden um diese zu beherrschen. wenn man allerdings nicht klar kam mit gewissen aufgaben wurde immer eine Lösung Gefunden.
Da wird schon viel gemacht
Top
Da werden Plätze geschaffen die dem Alter gerecht werden
Wer will kann sich hocharbeiten
Bezahlung und Sozialleistungen. Es gibt Infotafeln, auf denen Veränderungen etc im Unternehmen bekanntgegeben werden.
Führungskompetenzen, fehlende Rationalität und Kommunikation, unreflektierte Entscheidungsfindungen.
Es ist auch keine Seltenheit, dass man drei Führungskräften morgens dabei zusehen muss, wie sie die Maschinenbelegung eine Viertelstunde lang organisieren, während sich das Team dahinter darüber lustig macht (verständlicherweise).
Ebenso finde ich schlecht, dass ich einige Passagen meiner Bewertungen löschen musste, da diese "unwahr" seien. Ich möchte betonen, dass es sich bei Bewertungen stets um subjektive Erfahrungen und darauf basierte Meinung handelt. Hierfür hätte ich gerne noch einen Stern in meiner Bewertung abgezogen, da ich nicht offenlegen darf/durfte, was mir tatsächlich widerfahren ist.
Insgesamt ging es mir um die Führungskompetenzen, die stark ausbaufähig sind. Diese sollten regelmäßig überprüft werden, beispielsweise durch Mitarbeiterbefragungen. Ebenso sollten regelmäßige Feedback-Gespräche eingeführt werden, damit Mitarbeiter auch mal einen neuen Blickwinkel auf ihre Arbeit erhalten. Dies kann auch dazu verhelfen, dass befristet angestellte Mitarbeiter nicht am Ende ihrer zweijährigen Vertragslaufzeit vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Hier sehe ich einen großen Mehrwert für das Unternehmen.
Die Arbeitsatmosphäre war stark davon geprägt, mit welchen Kollegen man zusammenarbeitete. Führungskräfte (besonders Schichtführer) ließen einen bei der Planung der Maschinenbelegung schon merken, ob man gemocht wurde oder nicht. Ebenso wurde im Team viel negativ über andere Mitarbeiter gesprochen. Hierbei ging es stets um persönliches Empfinden von "Ungerechtigkeit" oder subjektiv bewerteter mangelhafter Ausführung der zu erledigenden Tätigkeit des anderen. Persönliche Probleme oder Meinungen wurden nie mit der betreffenden Person besprochen, sondern lediglich mit anderen, was zu einer unangenehmen Arbeitsatmosphäre führen konnte. Ebenso verhielt es sich mit einigen Führungskräften, die dort langjährige Kollegen beim Lästern unterstützten. Schlussendlich wurde mein befristeter Vertrag beendet. Nach einem ausführlichen Gespräch mit meinem Abteilungsleiter habe ich auch erfahren, dass die hier geschilderten Erfahrungen dazu geführt haben sollen.
Das Image des Unternehmens ist im Großen und Ganzen aufgrund der guten Bezahlung und der weiteren Leistungen nach Außen hin gut. Jedoch wird man schnell mit der Realität konfrontiert, sobald man dort arbeitet.
So wie es mit der 3-Schicht-Arbeit ist und gern gesehener Wochenendarbeit (sofern sie stattfindet), bleibt die Work-Life-Balance im Ermessen der jeweiligen Person. Für mich gab es gute und schlechte Tage. Nachtschichten werden meist in zwei aufeinanderfolgende Wochen verrichtet.
Da ich lediglich in der Produktion tätig war, kann ich diesen Punkt nur eingeschränkt bewerten. Als ich Interesse an einer Schulung äußerte, die gleichzeitig meinem Studium und im späteren Verlauf dem Unternehmen zugute gekommen wäre, wurde dies abgelehnt.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut. Man erhält Gutscheinkarten, die jeden Monat aufgeladen werden, gute Zuschläge und ein solides Grundgehalt. Ebenso gibt es viele medizinische Leistungen, die von festangestellten Mitarbeitern in Anspruch genommen werden können.
Schwierig zu bewerten. In meinem zwei Jahren dort habe ich beispielsweise den Bau von Vogelhäusern durch eine Behindertenwerkstatt erlebt, was ich positiv empfand. Umwelttechnische Aspekte sind fraglich in einer Kunststoffproduktion. Der Müll wird beispielsweise gut getrennt (auch wenn das von einigen Mitarbeitern nicht immer so gehandhabt wurde).
Sofern man sich mit jedem gut verstehen kann, selten seine eigene Meinung kommuniziert (besonders, wenn diese gegen die Meinung der anderen spricht) und stets "Ja" und "Amen" sagt, hat man hier gute Karten beim Thema Kollegenzusammenhalt. Man merkt allerdings auch schnell, wenn negativ über einen geredet wird. So wird beispielsweise nicht viel geholfen, Ablösen für eine Toilettenpause sind nur schwer zu kriegen. Sofern Probleme mit der Maschine bestehen und man aktuell Stau hat, wird sich in die Ecke gestellt und dabei zugesehen, wie man selbst scheitert. Ein Ansprechen dieser Problematik wurde abgewunken und von den Führungskräften nicht akzeptiert, da diese mehr Wert auf die Meinung der langjährigen Kollegen legten und nicht über rationales und kritisches Denken verfügten.
Grundsätzlich kann ich den Umgang mit älteren Kollegen nur eingeschränkt bemängeln. Es wird darauf geachtet, dass diese keine schweren Tätigkeiten verrichten und sind daher meist beim Quatschen zu beobachten. Sie haben viel Wissen, welches sie gerne mitteilen und von dem man viel lernen kann. Jedoch haben sie auch viel Macht, da ihre Meinung schwerer wiegt als die der neueren Mitarbeiter (bzw. sogar der Wahrheit). Man sollte sich also stets versuchen gut zu halten mit diesen Mitarbeitern, um nicht seinen Job zu verlieren.
Wie bereits beim Kapitel "Kommunikation" angesprochen, ließ das Verhalten des Abteilungsleiters sowie von den weiteren Führungskräften zu Wünschen übrig. Es gab zum Beispiel keine konstruktiven kritischen Äußerungen und keine Feedback-Gespräche mit Mitarbeitern mit befristeten Verträgen, jedoch ein offener Umgang mit den "Lieblingskollegen". Es ist nicht selten, dass Schichtführer und "Lieblingskollegen" für einige Minuten (und ich meine mind. 30 Minuten) dabei zu beobachten waren, wie über Gott und die Welt gesprochen wurde. Die Kompetenzen der Vertretung des Abteilungsleiters wurden von der gesamten Abteilung hinterrücks in Frage gestellt. Insgesamt hätte ich mir mehr Feedback und Offenheit gewünscht, was meiner Meinung nach einen hohen Schulungsbedarf aufweist. Letztendlich hätte ich den Betriebsrat aufsuchen sollen, jedoch saß der Schock so tief, dass ich nicht an diese Option dachte.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut, allerdings auch stark vom Team abhängig. Ich persönlich habe die Arbeitsbedingungen insgesamt als gut befunden. Es ist sauber und die Kantine der Firma ist eine Empfehlung für jede Mittagspause.
Das Thema Kommunikation kam in meiner Abteilung definitiv zu kurz. Wie bereits beim Kapitel "Arbeitsatmosphäre" angesprochen, konnten die kollektiven negativen Äußerungen über andere Personen stark belasten. Das Lästern untereinander wurde immer weiter hochgeschaukelt, sodass eine übergreifende schlechte Darstellung anderer Personen den Abteilungsleiter erreichte. So traf es auch mich. Allerdings habe ich auch andere Fälle mitbekommen, die sehr ähnlich abliefen. Der Abteilungsleiter hatte sich in diesem Fall die Meinungen der Führungskräfte sowie außenstehender Personen eingeholt, jedoch nicht meine. Der Grund dafür sei die zeitliche Knappheit in der Entscheidungsfindung gewesen. Schlichtweg eine Ausrede und ein Zeichen für mangelnde Führungskompetenzen. Die Kommunikation mit mir war somit gleich Null und im Endeffekt wurde ich vor vollendete Tatsachen gestellt - kein Festvertrag. Als ich Tage nach dieser Entscheidung mit meinem Abteilungsleiter sprach, erklärte er mir seine Sicht des Vorgangs und suchte sich in Ausreden. Ein nachträgliches Bereuen der Entscheidung wurde mir beteuert. Die Entscheidung sei jedoch nicht rückgängig zu machen (doch, das wäre sie).
Die Gleichberechtigung in meiner ehemaligen Abteilung ist fraglich. Die Aufgaben zwischen Männern und Frauen sind meist ungleich verteilt, sodass Männer die Maschinen mit schwereren Aufgaben/Kartonage erhalten haben. Ebenso lässt sich die Gleichberechtigung aus meinen zuvor hervorgebrachten Erfahrungen eher verneinen. Es gibt Mitarbeiter, die definitiv mehr leisten als andere und das bei gleicher Bezahlung.
Zwischen Maschinenbedienung, Einarbeitung neuer Mitarbeiter und dem Putzen gab es leider keine interessanten Aufgaben.
Viel Potential für die Zukunft. Die Aussichten sind insgesamt gut. Ich kann hier relativ beruhigt meine eigene berufliche Zukunft planen.
Eine leistungsbezogenere Vergütung wäre wünschenswert. Leistung sollte belohnt, bzw. nicht leistungsbereite Leute nicht über einen Kamm geschoren werden.
Bessere Kommunikation und Information an die Mitarbeiter.
Die Stimmung untereinander ist gut und die Atmosphäre insgesamt positiv.
Einer der größten Arbeitgeber der Region. Sicher Arbeitsplatz, produziert benötigte Materialien und keine Luxusgüter. Bezahlung könnte besser sein.
Es ist halt ein Dreischichtbetrieb.
Weiterbildungen werden normalerweise unterstützt. Aber man wird hier nicht vom Tellerwäscher zum Millionär getrieben. Letztendlich ist aber jeder auch für sich selber verantwortlich.
Der Lohn liegt im Kreisvergleich irgendwo im Mittelfeld. Einige zahlen besser, viele schlechter. Dafür ist das Geld pünktlich und der Job recht sicher. Die Benefits sind ganz nett, besonders das freie Gesundheitsbudget.
Es wird sich mit vielen Dingen beschäftigt. Wie hoch ist der Nutzen? Keine Informationen zu Ergebnissen oder Zahlen.
Bis auf sehr wenige Ausnahmen, die es sicherlich überall gibt, halten alle zusammen und helfen sich / sind offen freundlich.
Ich habe noch nie erlebt, dass ältere Kollegen diskriminiert oder benachteiligt werden.
In den letzten Jahren hat sich viel getan, man merkt einen Wandel, besonders deutlich im Vergleich zu vor 15 Jahren und weiter zurück.
Besser geht natürlich immer.
Die Infrastruktur und Einrichtung ist teilweise recht. In den letzten Jahren gab es aber endlich mal Investitionen.
Es gibt regelmäßige Meetings / Termine und man kann dinge jederzeit ansprechen.
Es arbeiten auch viele Frauen in der Produktion, insgesamt gut durchmischt.
Die Arbeit ins abwechslungsreich und anspruchsvoll.
Gehalt, Sozialität, Benefits z.ß Bezahlkarte, Urlaubstage, Firmenevents, entspannte Vorgesetzte (Zumindest in meinem Abteil) Katine
Zumindest in meinem Abteil sehr vieles Altmodisch Maschinen, Werkbänke, Schränke.
-Flexiblere Arbeitszeiten auch in der Produktion wären echt schön oder Anpassung der Arbeitszeiten in der Produktion
-Mehr Weiterbildungen anbieten
-Mehr Modernisieren bezogen auf Werkbänke, Schränke, Maschinen in der Produktion alles noch sehr veraltet, Klimagerät in der Produktion im Sommer viel zu Warm ( Mann muss in der Produktion mit Mantel und Haarnetz rumrennen. Das ist im Sommer schon sehr belastent ohne Klimaanlage.
-In der Produktion mehr Digitalisierung vorran.
Konzern
Arbeitszeiten sind in Ordnung, ich würde mir wünschen das Spätdienst ne solange geht. Spät von 14:30-23:00 Uhr hier wäre schön wenn man die Zeit verkürzen könnte und ne bis 23 uhr da sein muss.
Frühschicht von 6:00 - 14:30 Uhr
Es wird für die jeweilige Position in der man ist schon Weiterbildung angeboten doch leider viel zuwenig
Ich denke man kommt besser wenn man sich selber auf eigene Faust weiterbildet ich glaube kaum das Sarstedt so etwas anbietet es sei denn es wird vlt. für das Unternehmen gebraucht. Dann denke ich schon.
Gehalt kann man sich überhaupt nicht beschweren sehr gut + noch die Benefits die man kriegt! Sarstedt weiß schon wie man die Leute halten kann.
Alles wird ordentlich und sauber getrennt
Bis jetzt sind die Kollegen top, es wird einem geholfen und man wird mit eingebunden. Trotzdem ein Stern Abzug da Manche Kollegen echt wie Alte Klatschweiber hier sind die nur gerne über andere Lästern...
Viele Kollegen sind älter der Umgang mit ihnen ist super mir ist da nix negatives Aufgefallen.
Top, hab echt einen Glückstreffer gelandet toller Vorgesetzer sehr Ruhig und man hat das Gefühl es wird einem zugehört und man ist ne unwichtig.
Hier müsste noch einiges passieren zwecks Modernisierung, aber ansonsten in Ordnung
Naja in meiner Position ist schon Abwechslung aber viel zu wenig alles ist hier getrennt in verschiedene Abteile es macht noch spaß aber ich denke auf Dauer kann es doch sehr schnell langweilig hier werden.
Krisensicherer Arbeitsplatz
Lohn kommt pünktlich
Jährliche Gehaltserhöhung
Das neue Stellen sehr lange brauchen bis diese ausgeschrieben werden.
Bewerber 3 bis 4 Monate warten müssen bis diese mal eine Antwort bekommen.
Leider muss man sich privat Arbeitskleidung kaufen, da bei dieser Größe des Unternehmens, es nicht möglich ist Arbeitskleidung zu stellen.
Wann wird weder beobachtet noch steht man unter irgendwelchem Zeitdruck oder Kontrolle.
Image ist leider in der Umgebung sehr schlecht, für mich unerklärlich.
Urlaubswünsche können so umgesetzt werden wie man es möchte, man muss den Urlaub nicht lange im Voraus planen.
Überstunden können individuell abgebaut werden.
Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Gehalt stimmt, Sozialleistungen sind vorhanden.
Ist vorhanden
Kollegen sind super, man wird mit Problemen nicht alleine gelassen, manchmal gibt´s Kuchen wenn jemand Geburtstag hat.
Ältere Mitarbeiter können ihre Arbeitszeit minimieren ( 4-Tage Woche )
Vorgesetzte sind in Ordnung, unterschützen einen.
Betriebsleiter neigt dazu, die Mitarbeiter nicht ernst zu nehmen , Probleme von sich abzuwenden und auf Vorgesetzte zu wälzen.
Arbeitsplätze sind sauber und hell.
Hilfsmittel zur Arbeitserleichterung werden angeschafft.
Bei Problemen wird zugehört vom Vorgesetzten und dran gearbeitet.
Betriebsleiter hört zu, es wird aber nichts unternommen da es Geld kosten könnte.
Betriebsversammlung, sollte man nicht nur einmal in 5 Jahren machen.
Kein Ding
Man muss sich nicht kaputt arbeiten, man hat Zeit sich zu entspannen zwischendurch.
Sehr verlässlich, man muss keine Angst um seinen Arbeitsplatz haben und das Geld ist immer pünktlich auf dem Konto
Die Löhne sollten an andere Firmen angepasst, etwas verbessert werden
Das Betriebsklima ist aus meiner Sicht in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen
Aus meiner Sicht hat sich das Image besonders in der letzten Zeit gebessert
Urlaub ist quasi jederzeit auch kurzfristig möglich zu Mehrarbeit wird zwar gefragt aber nicht gezwungen
Die Fortbildungsmöglichkeiten sind selten und eher eingeschränkt
Das Gehalt kommt immer pünktlich, es könnte aber etwas mehr sein
Es gibt ein Umweltmanagement
Der Umgang untereinander ist m. E. sehr gut
Ältere Mitarbeiter werden von den anderen normalerweise unterstützt, wenn sie sich freundlich verhalten
Nicht alle Entscheidungen unserer Vorgesetzten können nachvollzogen werden, grundsätzlich machen sie aber ihren Job gut
Die Räume und Böden könnten aus meiner Sicht in einem besseren Zustand sein, mittlerweile hat man das wohl erkannt und mit Verbesserungen angefangen
Es wird befriedigend informiert, ich finde im Einzelfall könnte es etwas eher sein
Es gibt in der Regel keine Nachteile für Frauen
Die Aufgaben sind in meinem Bereich sehr abwechslungsreich, die Arbeit der Mitarbeiter an der Maschine natürlich nicht immer, man kommt aber immer wieder an andere Maschinen oder Arbeitsplätze in der Produktion
Sauber, nette Kollegen
Schicht halt, wie überall
Werden wertgeschätzt
Medizintechnik halt....
So verdient kununu Geld.