69 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine, Produkte!
Gruppenleiter und teilweise die Arbeitsatmosphäre, was die 'Lieblinge" angeht. Mehr Flexibilität, was die Arbeitszeit angeht!
Es hat sich seit 2008 sicherlich viel getan, deswegen kann ich das nicht beurteilen.
Grundsätzlich gut, Gruppenbildung wie auch in anderen Unternehmen, aber grundsätzlich kommt man gut zurecht.
Sehr gutes Image als regionales Unternehmen!
Zu damaligem Zeitpunkt 8-16:45 Uhr. Keine Flexibilität!
Wird angeboten!
Gehalt war branchentypisch, zusätzliche Benefits durch Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Müll wird relativ vernünftig getrennt!
Gibt sicherlich Verbesserungen in einigen Bereichen, aber innerhalb der Abteilungen klappt meist alles!
Ältere Mitarbeiter gibt es viele, viele mit Jahrzehnten von Erfahrung.
Lieblinge werden bevorzugt, sehr schade bei solch einem großen Team!
Möblierung ok, Hardware für damaligen Zeitpunkt ne absolute Katastrophe... Es hat aber immer alles funktioniert, wenn dies mal nicht der Fall war, wurde es ausgetauscht bzw. repariert.
Wenig...Zu wenig.
Grundsätzlich da, durch die veraltete Struktur in der Firma wenig Vielfalt in der Verwaltung!
Grundsätzlich ja. Langweilige, stumpfsinnige Aufgaben, die täglich anfallen + interessante Aufgaben, die ab und an kommen + Urlaubsvertretung!
-Krisensicherer Job, Gehalt, Benefits
Alles sehr veraltet z.ß Maschinen und Technik, veraltetes Denken.
-Vlt mal im Jahre 2026 ankommen. Und nicht im Jahre 1950 rumhängen.
-Mehr Verantwortung an die Mitarbeiter übertragen.
-Mehr investieren und Mitarbeiter schulen.
-Mitarbeiter mehr einbeziehen und mehr informieren.
Immer wieder dasselbe, man hat hier kaum Abwechslung man macht immer wieder das gleich irgendwann stumpft man einfach ab.
Schichtbetrieb ist schwierig, das einziege positive hier, wenn man Spontan Urlaub brauch oder mann eher aufhören möchte mit Arbeiten Stunden abbauen oder versetzt Anfangen möchte funktioniert das immer.
Nix nur das nötige
Ist gut kann man sich nicht beschweren.
Zumindest bei mir nur Sonderbare Menschen die gerne einen Aluhut tragen und wirres Zeug von sich geben. Man merkt hier sehr schnell mit was für Menschen man hier zu tuen hat. Der Typische "Almann" trifft es auch ganz gut.
Naja, zumindest in meinen Abteil wenn du zum Vorarbeiter gehst und was verändern möchtest oder prozesse optimieren möchtest, kannst du gleich mit einer Wand sprechen. So ein verhalten ( Er weiß und bringt alles besser) habe ich noch nie erlebt, nicht Technologie offen, geschweige Emphatisch, nix so nach dem Motto: Es bleibt alles so wie das ist hier! Und wir ändern garnjx.
Wie in der Steinzeit hier, es wird kaum investiert.
Man kriegt als nornaler Mitarbeiter hier gar nix mit. Man wird hier kaum bis gar nicht informiert man bekommt es erst mit wenn es soweit ist oder dann wenn z.ß eine neue Maschine oder irgendwas da steht.
Zumindest von den Benefits hat jeder was hier, da gibt es keine Unterschiede.
Kaum man langweilt sich hier zu Tote. Und macht immer wieder das gleiche.
Sicherer Arbeitsplatz
Je höher die Führungskräfte desto uneinsichtiger
Diese alten Führungskräfte tauschen. Diese zu schulen ändert nicht ihre Einstellung
Immer von oben nach unten. Die Meinung von unten interessiert nicht
Die Kantine. Erschwingliches Essen in Restaurantqualität für Schülerpreise.
Die unterschiedlichen Kittel geben einem immer wieder das Gefühl das es unterschiedliche Klassen in der Firma gibt.
Die klassische Führungsstruktur ist gut aber doch etwas zu altbacken.
Ergonomischere Arbeitsplätze durch gute Stühle wäre definitiv gut.
Ich durfte in der Halle 6 arbeiten und muss sagen das die Arbeitsatmosphäre immer ganz gut war.
Leider schlechter als es tatsächlich ist. Hätte sich bei mir privat nicht etwas geändert dann würde ich da bleiben.
sollte man spontan einen Tag Urlaub brauchen hat man ihn eigentlich immer bekommen, wenn man für andere Mitarbeiter eingesprungen ist.
Hier ist das alles ein geben und nehmen.
Durch die Arbeit bei Sarstedt konnte ich meine Work-life-balance wieder herstellen. Dafür ganz klar 5 Sterne.
Wenn einem die Aufgaben auch zugetraut werden dann gibt es schon viele Bereiche wo man sich weiterbilden bzw. den Horizont erweitern kann. Sarstedt bietet dort immer die Chancen.
Hier muss ich auch sagen das der Zusammenhalt sehr gut ist. Persönliche Probleme mit den Kollegen werden zu 2 geklärt oder man geht sich aus dem weg. Es wird darauf geachtet das es kein lästern unter den Kollegen gibt auch wenn man nicht in allen punkten des Lebens übereinstimmt.
Ältere Mitarteiter müssen sich am Anfang erst einmal Beweisen. Dagegen werden ältere Arbeitskollegen, welche schon lange in diesem Betrieb sind, geschätzt und an "einfache" Arbeitsplätze gesetzt.
Wirklich sehr gut.
Entscheidungen waren manchmal nicht ganz verständlich aber bei nachfragen wurden die Hintergründe erklärt.
Probleme wurden direkt angesprochen und beide Seiten wurden angehört.
Egal wie lange Mitarbeiter X schon da war, bei negativem verhalten gab es Konsequenzen.
Etwas Warm im Sommer aufgrund schlechter Lüftung. Durch den Medizinischen Reinraumbereich aber verständlich.
Ich durfte in der QS mitarbeiten und dadurch viel in dem aktuellen geschehen mitbekommen was aktuell passiert. sollte etwas nicht nach Plan laufen wurde es mit dem entsprechendem Mitarbeiter kommuniziert. Bei größeren Themen wurde das ganze Team angesprochen.
Sarstedt wirbt nicht mit dem besten Gehalt in der Umgebung dafür aber mit der besten Sicherheit was den Job angeht. Außerdem gab es jede menge Benefits wie z.B. eine Guthabenkarte und vermögenswirksame Leistungen.
Ich glaube das eine Frau es schwierig hätte, als Führungskraft in gewissen Bereichen sich ihren Respekt zu verdienen.
Dafür wird bei schweren Tätigkeiten den Frauen geholfen bzw. Die Männer erledigen die schwereren arbeiten.
Wenn man Interesse gezeigt hat neue Aufgaben zu lernen dann wurde die auch direkt gefordert. neue Mitarbeiter sollten in allen Bereichen angelernt werden um diese zu beherrschen. wenn man allerdings nicht klar kam mit gewissen aufgaben wurde immer eine Lösung Gefunden.
Die Vorgesetzten hören zu und versuchen nach ihren Möglichkeiten zu helfen bzw. zu entlasten.
Die Viertelstunden Abrechnung.
Je nach Kollegen, mit den meisten ist es angenehm zu arbeiten.
Ist leider schlechter als die Realität.
Sehr viele Kollegen haben sich hier weitergebildet.
Wer bereit ist zu Arbeiten der verdient auch angemessen.
Bei wenigen körperlichen Tätigkeiten können Frau diese nicht alleine bewältigen.
Gut ist das es einen Sozialfound gibt mit dem Mitarbeiter in schweren Situationen unterstützt werden. Sowie die Möglichkeit von Jobrad sowie eine Karte auf die monatlich geld überwiesen wird mit der man in fast allen Geschäften bezahlen kann.
Schlechte Kommunikation führt zu Frust bei den Arbeitnehmern. Es muss immer geliefert werden jedoch kommt nichts zurück. Es fehlt an vielen Stellen jemand der etwas entscheidet. Es sind in den letzten Jahren immer mehr Teamleiter eingestellt worden um die eigentlich Vorgesetzten zu unterstützen was aber die Entscheidungsfreiheit einschränkt und zu dem die Kommunikation erschwert da viele berücksichtigt werden müssen was dafür sorgt das viele Prozesse in die Länge gezogen werden
Im Unternehmen sollte die Arbeitnehmer die bereits eine Ausbildung im Betrieb abgeschlossen haben besser in der Kariere unterstütz werden. Es werden überwiegend Externe Mitarbeiter für leitende Funktionen eingestellt, anstatt bereits langjährige Mitarbeiter bei der weiter Qualifikation zu unterstützen. Zudem ist die betriebliche Kommunikation sehr schlecht. Von unten nach oben ist es vorausgesetzt aber von Oben nach unten kommt keinerlei Informationen oder nur dürftig.
Sehr sicherer Arbeitgeber mit vielseitigen Weiterentwicklung Möglichkeiten
Langsame Entscheidung und Genehmigung verfahren.
Viel Flexibilität, sicherer Arbeitgeber
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte besser laufen. Außerdem wäre sowas wie Sommerfeste oder eine große Weihnachtsfeier fürs teambuilding wünschenswert
Sich Gehaltstechnisch Mal umschauen, leider wirklich unterdurchschnittlich
Es wird gerne extern eingestellt statt die internen Mitarbeiter zu berücksichtigen
Leider einfach nicht gut für das Arbeitspensum
Solides Unternehmen mit gutem Ruf! Tolle Produkte und viele langjährige Mitarbeiter zeigen, dass grundsätzlich gerne hier gearbeitet wird!
Starke Kategorisierung und hierarchische Struktur! Informationsfluss fast unmöglich, da eine extreme „Need-to-know“ - Mentalität gelebt wird. Bezahlung leider nicht branchenüblich! Kaum Karrieremöglichkeit, was jedoch stark von den Vorgesetzten abhängt! Der Umgang mit den Vertriebskollegen ist jedoch teilweise unterirdisch!
Die Gewissheit, dass das wichtigste Know-how eines Unternehmens die Mitarbeiter sind, wäre der erste Schritt zu einer besseren Arbeitsatmosphäre. Mitarbeitende wollen mitgenommen und gefordert werden. Dies kommt leider viel zu kurz, weshalb das erreichen gemeinsamer Ziele oftmals gefährdet ist!
Bezahlung und Sozialleistungen. Es gibt Infotafeln, auf denen Veränderungen etc im Unternehmen bekanntgegeben werden.
Führungskompetenzen, fehlende Rationalität und Kommunikation, unreflektierte Entscheidungsfindungen.
Es ist auch keine Seltenheit, dass man drei Führungskräften morgens dabei zusehen muss, wie sie die Maschinenbelegung eine Viertelstunde lang organisieren, während sich das Team dahinter darüber lustig macht (verständlicherweise).
Ebenso finde ich schlecht, dass ich einige Passagen meiner Bewertungen löschen musste, da diese "unwahr" seien. Ich möchte betonen, dass es sich bei Bewertungen stets um subjektive Erfahrungen und darauf basierte Meinung handelt. Hierfür hätte ich gerne noch einen Stern in meiner Bewertung abgezogen, da ich nicht offenlegen darf/durfte, was mir tatsächlich widerfahren ist.
Insgesamt ging es mir um die Führungskompetenzen, die stark ausbaufähig sind. Diese sollten regelmäßig überprüft werden, beispielsweise durch Mitarbeiterbefragungen. Ebenso sollten regelmäßige Feedback-Gespräche eingeführt werden, damit Mitarbeiter auch mal einen neuen Blickwinkel auf ihre Arbeit erhalten. Dies kann auch dazu verhelfen, dass befristet angestellte Mitarbeiter nicht am Ende ihrer zweijährigen Vertragslaufzeit vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Hier sehe ich einen großen Mehrwert für das Unternehmen.
Die Arbeitsatmosphäre war stark davon geprägt, mit welchen Kollegen man zusammenarbeitete. Führungskräfte (besonders Schichtführer) ließen einen bei der Planung der Maschinenbelegung schon merken, ob man gemocht wurde oder nicht. Ebenso wurde im Team viel negativ über andere Mitarbeiter gesprochen. Hierbei ging es stets um persönliches Empfinden von "Ungerechtigkeit" oder subjektiv bewerteter mangelhafter Ausführung der zu erledigenden Tätigkeit des anderen. Persönliche Probleme oder Meinungen wurden nie mit der betreffenden Person besprochen, sondern lediglich mit anderen, was zu einer unangenehmen Arbeitsatmosphäre führen konnte. Ebenso verhielt es sich mit einigen Führungskräften, die dort langjährige Kollegen beim Lästern unterstützten. Schlussendlich wurde mein befristeter Vertrag beendet. Nach einem ausführlichen Gespräch mit meinem Abteilungsleiter habe ich auch erfahren, dass die hier geschilderten Erfahrungen dazu geführt haben sollen.
Das Image des Unternehmens ist im Großen und Ganzen aufgrund der guten Bezahlung und der weiteren Leistungen nach Außen hin gut. Jedoch wird man schnell mit der Realität konfrontiert, sobald man dort arbeitet.
So wie es mit der 3-Schicht-Arbeit ist und gern gesehener Wochenendarbeit (sofern sie stattfindet), bleibt die Work-Life-Balance im Ermessen der jeweiligen Person. Für mich gab es gute und schlechte Tage. Nachtschichten werden meist in zwei aufeinanderfolgende Wochen verrichtet.
Da ich lediglich in der Produktion tätig war, kann ich diesen Punkt nur eingeschränkt bewerten. Als ich Interesse an einer Schulung äußerte, die gleichzeitig meinem Studium und im späteren Verlauf dem Unternehmen zugute gekommen wäre, wurde dies abgelehnt.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut. Man erhält Gutscheinkarten, die jeden Monat aufgeladen werden, gute Zuschläge und ein solides Grundgehalt. Ebenso gibt es viele medizinische Leistungen, die von festangestellten Mitarbeitern in Anspruch genommen werden können.
Schwierig zu bewerten. In meinem zwei Jahren dort habe ich beispielsweise den Bau von Vogelhäusern durch eine Behindertenwerkstatt erlebt, was ich positiv empfand. Umwelttechnische Aspekte sind fraglich in einer Kunststoffproduktion. Der Müll wird beispielsweise gut getrennt (auch wenn das von einigen Mitarbeitern nicht immer so gehandhabt wurde).
Sofern man sich mit jedem gut verstehen kann, selten seine eigene Meinung kommuniziert (besonders, wenn diese gegen die Meinung der anderen spricht) und stets "Ja" und "Amen" sagt, hat man hier gute Karten beim Thema Kollegenzusammenhalt. Man merkt allerdings auch schnell, wenn negativ über einen geredet wird. So wird beispielsweise nicht viel geholfen, Ablösen für eine Toilettenpause sind nur schwer zu kriegen. Sofern Probleme mit der Maschine bestehen und man aktuell Stau hat, wird sich in die Ecke gestellt und dabei zugesehen, wie man selbst scheitert. Ein Ansprechen dieser Problematik wurde abgewunken und von den Führungskräften nicht akzeptiert, da diese mehr Wert auf die Meinung der langjährigen Kollegen legten und nicht über rationales und kritisches Denken verfügten.
Grundsätzlich kann ich den Umgang mit älteren Kollegen nur eingeschränkt bemängeln. Es wird darauf geachtet, dass diese keine schweren Tätigkeiten verrichten und sind daher meist beim Quatschen zu beobachten. Sie haben viel Wissen, welches sie gerne mitteilen und von dem man viel lernen kann. Jedoch haben sie auch viel Macht, da ihre Meinung schwerer wiegt als die der neueren Mitarbeiter (bzw. sogar der Wahrheit). Man sollte sich also stets versuchen gut zu halten mit diesen Mitarbeitern, um nicht seinen Job zu verlieren.
Wie bereits beim Kapitel "Kommunikation" angesprochen, ließ das Verhalten des Abteilungsleiters sowie von den weiteren Führungskräften zu Wünschen übrig. Es gab zum Beispiel keine konstruktiven kritischen Äußerungen und keine Feedback-Gespräche mit Mitarbeitern mit befristeten Verträgen, jedoch ein offener Umgang mit den "Lieblingskollegen". Es ist nicht selten, dass Schichtführer und "Lieblingskollegen" für einige Minuten (und ich meine mind. 30 Minuten) dabei zu beobachten waren, wie über Gott und die Welt gesprochen wurde. Die Kompetenzen der Vertretung des Abteilungsleiters wurden von der gesamten Abteilung hinterrücks in Frage gestellt. Insgesamt hätte ich mir mehr Feedback und Offenheit gewünscht, was meiner Meinung nach einen hohen Schulungsbedarf aufweist. Letztendlich hätte ich den Betriebsrat aufsuchen sollen, jedoch saß der Schock so tief, dass ich nicht an diese Option dachte.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut, allerdings auch stark vom Team abhängig. Ich persönlich habe die Arbeitsbedingungen insgesamt als gut befunden. Es ist sauber und die Kantine der Firma ist eine Empfehlung für jede Mittagspause.
Das Thema Kommunikation kam in meiner Abteilung definitiv zu kurz. Wie bereits beim Kapitel "Arbeitsatmosphäre" angesprochen, konnten die kollektiven negativen Äußerungen über andere Personen stark belasten. Das Lästern untereinander wurde immer weiter hochgeschaukelt, sodass eine übergreifende schlechte Darstellung anderer Personen den Abteilungsleiter erreichte. So traf es auch mich. Allerdings habe ich auch andere Fälle mitbekommen, die sehr ähnlich abliefen. Der Abteilungsleiter hatte sich in diesem Fall die Meinungen der Führungskräfte sowie außenstehender Personen eingeholt, jedoch nicht meine. Der Grund dafür sei die zeitliche Knappheit in der Entscheidungsfindung gewesen. Schlichtweg eine Ausrede und ein Zeichen für mangelnde Führungskompetenzen. Die Kommunikation mit mir war somit gleich Null und im Endeffekt wurde ich vor vollendete Tatsachen gestellt - kein Festvertrag. Als ich Tage nach dieser Entscheidung mit meinem Abteilungsleiter sprach, erklärte er mir seine Sicht des Vorgangs und suchte sich in Ausreden. Ein nachträgliches Bereuen der Entscheidung wurde mir beteuert. Die Entscheidung sei jedoch nicht rückgängig zu machen (doch, das wäre sie).
Die Gleichberechtigung in meiner ehemaligen Abteilung ist fraglich. Die Aufgaben zwischen Männern und Frauen sind meist ungleich verteilt, sodass Männer die Maschinen mit schwereren Aufgaben/Kartonage erhalten haben. Ebenso lässt sich die Gleichberechtigung aus meinen zuvor hervorgebrachten Erfahrungen eher verneinen. Es gibt Mitarbeiter, die definitiv mehr leisten als andere und das bei gleicher Bezahlung.
Zwischen Maschinenbedienung, Einarbeitung neuer Mitarbeiter und dem Putzen gab es leider keine interessanten Aufgaben.
So verdient kununu Geld.