163 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
163 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
163 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- faires Gehalt
- Kein Weitblick
- starke Top-Down-Mentalität
- Weniger Arbeitskreise
- stärkeres Management
- bessere Führung
Leider sehr schlechte Stimmung. Vor allem verursacht durch die ständigen Umstrukturierungen.
Kein guter Ruf bei Kunden. Sonst recht unbekannt in Deutschland.
Überstunden sind Standard. Vor allem zur Kompensation der bereits abgebauten Stellen.
Aufgrund der ständigen Umstrukturierungen und damit verbundenen Fluktuation gibt es ständig neue Stellen zu besetzen.
Weiterbildungen werden zwar immer beworben, jedoch wenig gefördert.
Tarifliche Bezahlung.
Jeder hat Angst um seine Daseinsberechtigung und verfolgt nur eigene Ziele. Wenige auf die man sich verlassen kann.
Firmenveranstaltungen sind eher die Ausnahme als die Regel.
Werden weitestgehend in Ruhe gelassen.
In vielen Bereichen keine Führungs Kompetenz. Das ganze Unternehmen funktioniert nur noch "Top down"
Industrieübliche Bedingungen. Hohe Sicherheitsanforderung die zwar vom Management gefördert aber nicht wirklich umgesetzt werden. Vor allem aufgrund der damit verbundenen Kosten.
Wichtige Management-Entscheidungen werden "mal eben" Freitag nachmittag via Teams aus dem Wohnzimmer verkündet.
Wird viel darüber gesprochen, aber leider nur Aspekte wie Geschlecht und Hautfarbe berücksichtigt. Besonders der Unterschied der Betriebszugehörigkeit und die damit einhergehende Behandlung werden nicht betrachtet. Nicht-Leistung älterer Mitarbeiter wird einfach toleriert.
Viele Projekte gestoppt. Wenig Gestaltungsspielraum.
Da muss ich lange überlegen....die Bezahlung.
Siehe oben.
Die Sasol Germany GmbH an einen modernen Konzern verkaufen !
Es herrschen Missgunst und Kontrollwahn
Konservatives verkrustetes Unternehmen, das niemand kennt.
Der Arbeitgeber nutzt die Arbeitsflexibilität um die Arbeitskraft im Stand-By-Modus zu nutzen
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es kaum. Gefördert werden nur MA, die den verstaubten Kurs des Unternehmens weiterfahren und alles was vom Konzern vorgegeben wird ohne zu überlegen oder sich einzubringen durchdrücken.
Durch den Chemietarif sind Tarifmitarbeiter gut aufgestellt.
Man gibt sich einen grünen Anstrich, setzt aber auf den PKW. Die Dieselschleudern der Bosse werden immer größer.
Es gibt einen guten Zusammenhalt unter alten Kollegen.
Altere Mitarbeiter werden nicht gefördert. Der Arbeitgeber weiß, dass er mit denen machen kann, was er will. Diese älteren Arbeitnehmer kündigen wegen der alten Betriebsrentenregelung niemals von selbst. Sie sitzen hier ihre zeit ab.
Unterirdisch. Eigentlich Null Sterne. Vetternwirtschaft und Systemlinge. Keine Rückgrat. Die Dümmsten werden zur Führungskraft gemacht, weil sie dort den geringsten wirtschaftlichen Schaden anrichten können. Leider ist der verursachte menschliche Schaden um so größer.
Höhenverstellbare Schreibtische. Gute Stühle. Großzügiger Platz pro Arbeitsplatz. Schlechtes Bürogebäude. Trockene Luft. Keine Klimaanlage. Keine vernünftige Heizung. Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt. Keine Kantine. Homeoffice wurde auf max. 2 Tage pro Woche reduziert....jedoch nicht für alle MA. Die Lieblinge dürfen öfter im Homeoffice arbeiten.
Arbeitgeber ist total überfordert z.B. bei der Umstrukturierung und in Sachen Return to Office
Gleichberechtigung in Sachen Geschlecht, Hautfarbe, Religion ist vorhanden. Menschen mit Rückgrat werden jedoch bestraft. Es werden nur Mitarbeiter gefördert, die den Buckel machen und Alles was aus der Konzernzentrale kommt bejubeln.
Sind mir nicht bekannt. Wer sich einbringen möchte, wird "abgewürgt".
Die Kollegen.
Kommunikation, intransparente Entscheidungen. Die neue Reorganisationen ist die schlechtes der vier, die ich mitgemacht habe, da die Vorgesetzten nun z.B. in den USA sitzen und überhaupt nicht wissen, was einen bewegt oder wie die deutschen Gesetze sind oder was Teilzeit ist.
Nach 10 Jahren ständiger Umstrukturierungen, sollte man endlich mal eine Große machen und dann endlich auch mal ein paar Jahre keine neue machen. Wieder mehr regionale Teams mit klarer Aufgabenverteilung.
AT‘s zumindest teilweise an den Tarifverbesserung teilhaben lassen (Zukunftsbeitrag, Altersfreizeiten, Überstundenregelung).
Leider hat man das Gefühl, dass sich der AG und der BR nur noch streiten und beide Seiten auf Prinzipien beharren.
Durch viele unpopuläre Entscheidungen und die neue, von vielen als nicht zu Ende gedachte bzw. sogar teilweise als unlogisch empfundene Umstrukturierung (z.B. Trennung von Accounting und Reporting) sinkt die Arbeitsmoral.
Durch die Unstrukturierung hat man z.B. beim Bonus das Gefühl, dass die im Vorteil sind wo der VP im eigenem Land sitzt und die andere dann weniger erhalten (wie soll der VP auch die Arbeit beurteilen, wenn er den Mitarbeiter nur vom Namen kennt). Ansage 95% ist 100% aber andere Abteilung sind dann wieder 100=100%.
In Deutschland unbekannt
Back to the Office Regelung light (Starre Regelung 2 HO/3Bürotage). Keine besondere Regel für die Besonderheiten von TZ Kräfte. Durch die Reorganisation sind die Teams jetzt internationaler, was bedeutet das Meetings nun durch die Zeitverschwendung auch abends stattfinden. Durch „back to the Office“ echt herausfordernd.
Kein Budget für Schulungen. Da viele langfristige Kollegen aufgrund der „Alt“ Verträge nicht kündigen, kaum Aufstiegschancen in den meisten Abteilungen.
Kollegen die über 15 Jahre oder in bestimmten Abteilungen sind verdienen überdurchschnittlich.
Tarifmitarbeiter profitieren vom Chemie Tarifvertrag.
AT lohnt sich nicht wirklich.
Umweltbewusst: für ein Chemieunternehmen garantiert
Sozialbewusstsein: siehe andere Ausführungen
Viele langjährige Kollegen, obwohl auch hier tolle Kollegen das Unternehmen verlassen oder in Projekte gewechselt haben.
Auf Arbeitsebene wird sich gut unterstützt.
Man hat aber auch das Gefühl, dass die Kollegen ganz genau schauen, ob jemand z.B. doch nicht drei Tage im Büro ist.
Gerade für ältere Kollegen die lange im Unternehmen sind lohnt sich ein AG Wechsel nicht, da sie die guten Gehälter nirgendwo anders bekommen. Neue Kollegen steigen nicht so top ein, sondern im ganz normalen Branchenniveau.
Im Tarif gibt es ab einem bestimmten Alter Altersfreizeiten.
Mikromanagment, auch wenn das Gegenteil gewünscht ist. Aber hängt wie überall auch an der individuellen Person ab.
Leider gibt es keine festen Arbeitsplätte in Hamburg, sondern man muss sich immer einen Platz buchen. Kaum Einzelbüros. Oft 3 oder mehr Schreibtische.
IT Landschaft ist extrem verbesserungsfähig.
Leider werden auch wichtige Informationen kaum weitergegeben. HR informiert kaum bzw wird erst gehandelt und dann informiert und z.B. dann erst die Probleme angegangen. Durch die aktuelle Marktsituation gab es mal wieder eine Reorganisation, die gefühlt, die Zusammenarbeit deutlich verschlechtert hat. Teilweise weiß niemand wer jetzt, welche Aufgaben, hat.
Gerade außertarifliche Mitarbeiter (AT) profitieren nicht von den guten Tarifabschlüsse. Neuen Kollegen würde ich persönlich abraten AT zu werden, da viele Sachen, wie Urlaubsgeld, Überstundenausgleich, Altersfreizeiten, Zukunftsbeitrag nicht für ATs gelten.
Das Gehalt, aber 95% sind nicht 100%.
Die Perspektive und die allgemeine Stimmung.
Angst ist überall, Kollegen mit jahrzehntelanger Betriebszugehörigkeit finden nach der Reorganisation keinen Platz und "dürfen" gehen
Weitestgehend unbekannt in Deutschland
+10h Tage sind keine Ausnahme. Wochenendarbeit wird kurz vorher angekündigt und für selbstverständlich angenommen.
Viel Versprochen, wenig gehalten, weil keine Zeit und Geld vorhanden sind.
Das Gehalt kommt pünktlich und ist (noch) hoch, aber die Entwicklung außerhalb des Tarifs ist weit weg von den Tarifabschlüssen der IG BCE und auch deutlich unterhalb der Inflation, sodass es jährlich real weniger wird.
Die Werke haben diverse Energiesparmaßnahmen im Großen. Im Kleinen schwer zu sagen.
Grundsätzlich gut
Viele sehr langjährige Mitarbeiter im Unternehmer.
Teamleads sind ok, da drüber wird es wild.
Home Office wurde kurzfristig gekündigt, Schreibtische sind höhenverstellbar, was gut ist. Es gibt deutlich weniger Parkplätze als Mitarbeiter vor Ort.
Mit Glück kennt man jemanden, der hört was so auf uns zukommt.
Zwischen Geschlechtern gibt es Gleichberechtigung, Zwischen Nationalitäten nicht.
Man kann Glück haben.
Geld, leider nicht mehr.
Keine Teambildungsmaßnahmen, keine Reisen zu anderen Dienststellen, keine Firmenfeiern (wie eine Weihnachtsfeier).
HR sollte bei der nächsten Re-Orga Kollegen mit hohen Führungspotenzial und Innovationswillen aussuchen und Stellen entsprechend besetzen. Mobbing sollte ernsthaft und konsequent geahndet werden. Bereiche mit gleichen Aufgaben und Funktionen sollten zusammengelegt oder eine davon eliminiert werden.
Die Atmosphäre ist demotivierend und stellenweise (Konsequenz-los) aggressiv
Als Firma: Chemie nicht beliebt, wegen Umwelt
Als Arbeitgeber: Unattraktiv, weil unmodern, unbekannt und Office-Zwang (junge Menschen, wollen zurecht etwas anderes)
Office-Zwang und Kontrolle
Es werden nur bestimmte wenige Personen gefördert. Leider nicht die besten. Aber "leider" welcher schlechte Chef, befördert gute Mitarbeiter.
Die meisten werden bei Re-Organisationen heruntergestuft oder mit niederen Aufgaben beauftragt. Die meisten bleiben nur wegen des Geldes.
Gehalt gut, Sozialleistungen mau.
Auf dem Papier vielleicht. Fängt schon bei der Förderung von Parkplätzen an und hört bei der nicht Einführung von JobRad auf. Was soll man sagen.
Stellenweise sehr gut, aber in einigen Bereichen sehr schlecht
Tja, das hat auch manchmal eine Kehrseite
Überwiegend sehr schlecht, da die meisten Führungskräfte nicht auf ihre Position ausgebildet wurden, sondern seit Jahrzehnten hochschwimmen ohne etwas dafür zu tun. Kollegen mit Potenzial werden bewusst unterdrückt.
Schlechte und alte Technik, Hauptsache günstig, aber andere Bereiche dürfen richtig Geld ausgeben. Räume sind kalt und sehr unpersönlich. Büro ist eingebettet in Hauptstraßen und Baustellen. Mittagessensmöglichkeiten sehr schlecht. Es stinkt nach Abgasen.
Stellen werden unabhängig von Geschlecht, Ethnie, Hautfarbe und Orientierung besetzt.
Es herrscht Chaos und man versucht irgendwie in dem Gemenge seine Aufgaben zu erledigen, qualitativ aber unbefriedigend. Vieles wird umsonst gemacht und man stellt sich irgendwann die Frage nach der Sinnhaftigkeit. Am Ende gewinnt immer das Headquarter in Südafrika.
Sasol befindet sich derzeit in einer gefährlichen Gemengelage: Wirtschaftliche Herausforderungen treffen auf ein absolut frustriertes und demotiviertes Team.
Wissen von langjährigen Mitarbeitern die gehen müssen, geht verloren. Die Arbeitsbelastung dürfte durch gestrichene Positionen für die verbleibenden Mitarbeiter steigen. Die aber aufgrund der Erfahrungen aus der Reorganisation keinerlei Veranlassung sehen, sich über das vertragsmäßig verpflichtende hinaus noch zu engagieren.
Die anstehenden Übergaben von ausscheidenden Mitarbeitern bzw. Rollenwechslern an die verbleibenden Mitarbeiter dürfte sehr holprig werden und die Geschäftstätigkeit weiter negativ beeinträchtigen.
Ganz wichtig: Jeder Mitarbeiter der eine neue Rolle hat, sollte unverzüglich eine Stellenbeschreibung bekommen, damit klar ist, was die Rolle beinhaltet und was nicht. Sind Dinge zu übergeben, muss das Management sich darum kümmern dass jemand benannt wird der die Tätigkeit übernehmen soll (beim letzten Reorg hat man das einfach den Mitarbeitern überlassen, sich halt untereinander zu einigen - was entsprechend schlecht lief).
Die Motivation ist durch die unprofessionell durchgeführte Reorganisation am Tiefpunkt. Langjährige Mitarbeiter werden entlassen oder heruntergestuft und man fragt sich: Wozu soll man sich für das Unternehmen engagieren und eine Extra-Meile gehen, wenn sich das nicht auszahlt. "Ich mache nur noch Dienst nach Vorschrift" ist ein dieser Tage häufig gehörter Spruch in den Büros.
Sasol kennt so gut wie keiner.
Rückständige Office-Präsenzpflicht, die bei vielen regional verteilten Teams überhaupt keinen Sinn macht und für deutlichen Pendlerstress sorgt.
Derzeit weder Fortbildungen noch Karriereoptionen. Interessante Positionen wurden im Rahmen des Reorgs bereits in anderen Ländern besetzt, bevor Deutschland an der Reihe war und man musste nehmen was übrig ist.
Endlich mal ehrlich sein
Kein Geld mehr
Immer mehr legen sich eine Rechtsschutzversicherung zu… sagt wohl alles.
Es gilt: Salami-Scheibchen, und Mitarbeitende müssen nicht alles wissen…
Irgendwie nichts mehr,...
Die Unternehmenskultur geht gerade den Bach runter. Es werden MA "entfernt", die über 30 Jahre für das Unternehmen tätig waren. HIer ist man nur noch eine Nummer
Nichts mehr so richtig. Die besten Kollegen gehen, teilweise ohne einen neuen Job zu haben. Das sagt wohl alles...
Ich erwarte, dass in den nächsten 2-3 Jahren der Unternehmensteil an Private Equity verkauft wird. Entsprechend wird die Braut jetzt hübsch gemacht.
Vernünftig kommunizieren, Management einstellen, das der Aufgabe wirklich gewachsen ist.
Wird immer schlechter. Umstrukturierung dauert viel zu lange, Management ist neu und scheint völlig überfordert.
Kein Geld mehr da....
Bonus wird die nächsten Jahre wohl wegfallen
Management scheint überfordert mit der Größe der Aufgabe.
schlechte IT, kein Home office mehr
Das neue Management meint offensichtlich, Mitarbeiter müssen nicht alles wissen. Transparenz wird gepredigt, Informationen werden aber absichtlich zurückgehalten.
Im direkten Austausch mit Kolleg:innen im operativen Bereich war die Zusammenarbeit respektvoll und lösungsorientiert.
Die internationale Ausrichtung des Unternehmens bietet grundsätzlich spannende Märkte und Kontakte, mit dem richtigen Setup könnte hier viel bewegt werden.
Ich habe die Zusammenarbeit mit einer massiv überforderten Führungskraft erlebt, die stark ins Micromanagement verfiel. Vertrauen in Mitarbeitende war kaum vorhanden, stattdessen wurden Aufgaben doppelt vergeben und Entscheidungen überkontrolliert, wenn sie denn selbst getroffen werden durften.
Es wurde mit zweierlei Maß gemessen. Mitarbeitende wurden je nach Bedarf entweder schlechtgemacht oder kurzfristig wieder als Leistungsträger dargestellt, je nachdem, ob man gerade gebraucht wurde.
Das HR-Team war in meiner Erfahrung keine neutrale Instanz. Kritik oder Hinweise auf Missstände wurden ignoriert oder abgetan. Ein konstruktives Gespräch auf Augenhöhe war nicht möglich und Kompetenz in Mitarbeiterführung oder Konfliktlösung war nicht erkennbar.
Ehrlichkeit, offene Kommunikation und eigene Meinungen wurden nicht gefördert, sondern als störend empfunden. Wer Dinge hinterfragt oder Missstände offen anspricht, muss mit Abwehr, Ignoranz oder sogar Isolation rechnen.
Kolleg:innen reagierten intransparent oder sogar persönlich beleidigt, zum Beispiel im Fall einer Kündigung (Dieses Problem ist in verschiedenen Abteilungen zu beobachten. Ich habe von Kollegen aus anderen Abteilungen dasselbe gehört). Anstelle von Professionalität folgte oft Funkstille oder Ausgrenzung, ein Verhalten, das an Schulhofstrukturen erinnerte.
Die Erwartung ist: Aus fast nichts viel machen, und das dauerhaft.
Die aktuelle Arbeitsatmosphäre ist, nüchtern gesagt, zum Weglaufen. Kolleg:innen, die seit über 25 Jahren im Unternehmen sind, berichten, dass sie die Stimmung noch nie so schlecht, angespannt und düster erlebt haben wie derzeit. Die Stimmung im Büro ist geprägt von Unsicherheit, Überkontrolle und fehlender Wertschätzung. Viele sehen sich gerade nach neuen Jobs um.
Statt Kundenbeziehungen zu pflegen, scheint oft an der Realität des Marktes vorbeigeplant zu werden. Das Image des Unternehmens hat in den letzten Jahren spürbar gelitten, sowohl extern im Markt als auch intern bei potenziellen neuen Mitarbeitenden. Auch als Arbeitgeber hat das Unternehmen deutlich an Attraktivität verloren, vor allem für junge Fachkräfte. Die Aufkündigung der Home Office-Regelungen wurde als Rückschritt wahrgenommen und hat viele enttäuscht. Flexibles Arbeiten ist heute Standard, wer sich dem verschließt, verliert an Relevanz auf dem Arbeitsmarkt.
Kurz gesagt: Das Unternehmen wirkt weder modern noch offen für Veränderung. Stattdessen haftet ihm das Image einer starren, überregulierten Struktur an, in der neue Ideen kaum Raum bekommen und Mitarbeitende sich eher anpassen als mitgestalten sollen.
Aufkündigung aller Homeoffice-Verträge. Das ist ein Schlag ins Gesicht für all diejenigen, die vor Kurzem unter dem Vorwand eingestellt wurden, dass sie hauptsächlich aus dem Homeoffice heraus arbeiten dürfen. Die offiziellen Homeoffice-Anträge sollten nach der Probezeit gestellt werden, doch dazu kam es gar nicht erst.
Das Gehalt ist sehr gut, da nach Tarif gezahlt wird. Der Bonus fällt jedoch immer schlechter aus und ist kaum noch nennenswert.
Kommt ganz stark auf die Abteilung an.
So verdient kununu Geld.