163 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
163 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
163 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Gehalt
Benachteiligung von Schichtgängern.
Benachteiligung von Eltern in Teilzeit und Elternzeit, Wiederkehr oft sehr problematisch. Sicherheitskultur ist grausam und wird nicht gelebt.
Aktuell nicht die beste da Sparmaßnahmen anstehen und Stellen gestrichen werden. Ein externer Berater ist aktuell vor Ort
Ist ok
Als Eltern ist man oft benachteiligt
Gutes Gehalt, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und wenn es gut läuft eine Sondergratifikation
Nach außen top, aber in den meisten fällen eher erlogen.
Gibt immer schwarze Schafe in allen Reihen
Es gibt ab einem gewissen Alter mehr Urlaub
Wenig Lob, die die fleißig sind, viel arbeiten und mit Denken werden nicht anders behandelt als die die faul sind
Im neuen Labor ist es ok, leider wurde aber an Klima und Raumluft Qualität gespart und es ist oft zu heiß und mit hoher Luftfeuchtigkeit zu kämpfen.
Aktuell recht schlecht da wir eine System Umstellung haben
Teilzeitkräfte und Schichtgänger sind immer benachteiligt
Wiederkehrende arbeit
Fordern und Fördern war gestern, heute: Fordern und Stressen.
kennt man nicht
Immerhin zwei Tage Homeoffice. Aber ansonsten darf der, der zuhause Arbeiten will -das gerne am Samstag tun-.
Nicht existent. Durch ständige Restrukturierung wird nur gestrichen und alle Gehaltsentwicklungen sind seit zwei Jahren auf Eis gelegt.
Viele Urlaubstage als Tarifler, gutes Gehalt, um den Bonus wird jedes Jahr wieder gerungen. Da letzterer für die gesamte Gesellschaft gleich ausfällt, hat man hier selber leider nichts in der Hand.
Oft hört man "Ich würde so gerne gehen aber das Schmerzensgeld stimmt".
Hauptsache das Projekt ist rentabel. Wenn es dann noch einen Umweltbenefit hat, wird gerne damit geworben.
Da viele so akut überlastet sind, ist wenig Platz für Zusammenhalt.
Das Unternehmern wird der Generation Babyboomern geleitet. Die Frage sollte eher andersherum gestellt sein.
Nach 'oben' konform und für 'die da unten' sind keine Kapazitäten mehr da. War früher besser.
Durch die Umstellung auf 'Open Desk', eine fehlende Kantine und heißes Klima leider 0 Sterne.
Es wird sehr selektiv nur das Beste kommuniziert. Vermeidlich schwierige Themen werden totgeschwiegen
Ganz oben sitzt eine Frau. Ansonsten ist die Diversität äußerst gering!
Durch Restrukturierung und ständigen Zeitdruck kann man kaum noch Aufgaben mit Leidenschaft und zufriedenstellend erledigen.
2028 soll ein Verkauf bzw. Börsengang durchgeführt werden. Vielleicht ist das die große Chance mit einem Investor, der wirklich an das Geschäft außerhalb Südafrikas glaubt. Mit dem aktuellen Setup wird es leider nichts mehr glaube ich.
Die Atmosphäre leidet unter ständigen Restrukturierungen und Sparprogrammen. Ich habe schon in mehrerer Konzernen gearbeitet aber das ist das erste Mal, dass selbst der Betriebsrat (zumindest in Hamburg) aktiv gegen die Belegschaft arbeitet. Ich gebe dennoch 2 Sterne, weil grundsätzlich potential da wäre, mit wirklich fähigen Kollegen. Die Aussicht auf Zusammenlegung auf einer Fläche im Großraumbüro und ggf. 5 Tage Office-Pflicht könnten allerdings das absolute "Ende" bedeuten
In Deutschland weitgehend unbekannt. In Südafrika gemischt, positiv als Arbeitgeber aber kritisch aus Sicht der Umweltschützer
Aktuell noch 2 Tage Home Office möglich, was selbst innerhalb von Hamburg bei deutlichen Pendelzeiten hilfreich ist. Aber es scheint im Herbst/Winter eine Rückkehr zu 5 Tagen geplant zu sein. Und das Ganze im Großraum was sehr laut und störend werden kann. Im Sommer heizt sich der Glaskasten zudem extrem auf und es gibt keine Klimaanlage. Alles in allem wird einem das Arbeiten eher erschwert.
Kostenlose Lernplattformen aber wirklich klar definierte Entwicklungen, Rollen und Pfade habe ich nicht gesehen
Grundsätzlich okay, aber AT sollte man sich gut überlegen. Das Mindesabstandsgebot gilt nur bei Einstellung danach kann man trotz Tariferhöhungen jedes Jahr leerausgehen und verzichtet auch auf anderer Vorzüge der Tarifbindung.
In Deutschland etwas besser aber der Mutterkonzern hat noch einen sehr langen Weg vor sich.
Grundsätzlich freundliche und fähige Kollegen, mit denen ich gerne zusammenarbeite. Dennoch nur 3 Sterne, weil ich aus anderen Abteilungen höre, dass der Zusammenhalt leidet, da man sich gegenseitig auf Anwesenheit kontrolliert und einige Kollegen zum Teil überlastet sind während andere Leerlauf haben.
Werden sicherlich bald über Frühverrentungen oder ATZ-Verträge versucht loszuwerden
Leider viel "alte Garde" und Protegieren um es mal nett auszudrücken. Ich habe nicht den Eindruck, das Kompetenz belohnt wird sondern wer wen kennt.
Heißes, stickiges und lautes Büro. Bald werden alle auf Großraumplätze verteilt ohne feste Plätze. Jeden Morgen "Reise nach Jerusalem" ob man noch einen Platz findet. Zudem oft Baulärm und Arbeiten im Foyer. Keine Kantine und sehr limitierte Parkplätze. Arbeitsplatz und Parkplatz muss gebucht werden
Was nützen Townhalls und Q&As, wenn unbequeme Fragen einfach ignoriert werden? Außerdem liegt der Fokus der Kommunikation ganz klar auf Südafrika. International Chemicals steht deutlich hinten an, was nicht gerade motivierend ist
Auf dem Papier groß geschrieben und sicherlich gibt es auch Ansätze und Initiativen aber es muss mehr passieren
Durch die ständigen Restrukturierungen arbeitet man zum Teil wochen- oder monatelang an Projekten, die dann obsolet werden. Teilweise arbeiten Personen an gleichen Aufgaben ohne von einander zu wissen.
Mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter und Ungleichbehandlung.
Mitarbeiter sollten für Veränderungen gehört werden statt im stillen Kämmerlein über deren Köpfe hinweg zu planen.
In den letzten Jahren große Unsicherheit und schlechte Stimmung.
Niemand kennt in Deutschland Sasol.
Hat stark gelitten seit plötzlicher Kündigung der Home Office Verträge.
Aus Kostengründen gestrichen.
Man hält oftmals zusammen.
Vorgesetzte behaupteten ähnlich schlecht informiert zu sein wie normale Mitarbeiter.
Abschaffung fester Büros bedeutete, dass man sich alles ständig neu für den Arbeitstag einrichten und seine eigenen Utensilien mitbringen musste. Ständig suchte man nach den Kollegen, die man seit Wegfall des Home Office doch nun im Büro treffen sollte.
Sehr schleppend. Fast nur Durchhalteparolen ohne Informationswert.
Gehalt
Den Umgang mit Kollegen, der schon als unmenschlich bezeichnet werden kann.
Kalt, kälter, Sasol
In DE nicht bekannt
Wenig Flexibilität, Home Office abgeschafft
Dafür gibt es kein Geld
Chemiebranchenüblich ganz gut
Gering. Jeder für sich.
Zumindest nicht schlechter als mit allen anderen.
Micromanagement und Kontrolle
Sehr wenig, wenn von oben herab
Wenig. Durch nicht vorhandenes Vertrauen muss jede Kleinigkeit genehmigt werden.
Hat in den letzten zwei Jahren stark abgebaut
Wird stark abgebaut.
Hat durch die neue Konzernführung stark nachgelassen. Ist auch so gewollt.
Ist auch den Umständen entsprechend schlecht geworden.
Werden kontinuierlich schlechter.
Mitarbeiter, werden nur noch sehr kurzfristig informiert. Besonders, wenn mal wieder soziale Leistung wie mobiles Arbeiten gestrichen werden.
Die Aussicht, in zwei Jahren an ein Unternehmen verkauft zu werden, das seine Arbeitnehmer mehr schätzt.
Das Management, die Führungskultur, die unsicheren Aussichten, das miserable Arbeitszeitmodell.
Der Arbeitgeber wird nichts anders machen, weil die Braut für einen möglichen Börsengang / Verkauf hübsch gemacht werden muss.
Nach einer missglückten Reorganisation ist die nächste Umstrukturierung schon avisiert. Ferner droht: 5 Tage im Office (in Südafrika schon umgesetzt), Großraumbüro mit der angekündigten Zusammenlegung "auf einer Fläche", Börsengang und möglicher Verkauf in 2 Jahren.
Starres 3-Tage-im-Büromodell, was für viele Rollen überhaupt nicht passt.
Es gibt ein Portal mit Gratis-Schulungen....
Vorgesetzte kümmern sich primär darum, dass es ihrer übergeordneten Führungsebene gut geht und dass ihr Netzwerk nach oben hin funktioniert.
Es fehlt ein motivierender, ermutigender Stil.
ich meine, man redet solange schlecht über seine Arbeit, bis man keine mehr hat. !
wer was erreichen will, kommt auch weiter. !!!
top
eher 4,5 Sterne
alles o.k.
Grenze Arbeitgeber / Nehmer stark ausgeprägt
kostet Geld, dann passiert wenig
alles o.k.
Mitarbeitern zuhören und aktiv Vorschläge umsetzen.
Ein rauer Ton auf Schicht ist vollkommen normal
Oft Überstunden wegen vielen kranken Kollegen
Wenn es nichts kostet, kann man drüber reden. Wenn es was kostet, geht es auf keinen Fall.
Kommt drauf an wo. Gibt Schichten, die verstehen sich, gibt aber auch viele, da läuft nichts. Auch die Zusammenarbeit mit den Laboren ist oft katastrophal. Genervte und völlig überforderte Mitarbeiter, die vollkommen überlastet sind.
Bevorzugung von oftmals jungen Mitarbeitern, die eigentlich vollkommen ungeeignet sind.
Es wird immer so auf Sicherheit wert gelegt, aber eigentlich ist das nur nebensächlich. Auch die physische und vor allem psychische Gesundheit scheint nicht so von Bedeutung zu sein.
Informationen werden leider oft von der Führungskraft nicht geteilt
Jeden Tag das gleiche
Zahlt Tarif, transparenter Jahresbonus, Betriebsrat vorhanden.
Nicht sehr Innovativ, brach liegende Verbesserungsvorschläge. Laaaaaange Entscheidungswege, dadurch verläuft vieles im Sand.
Hohe Fluktuation, dadurch werden Abläufe immer wieder "neu" erfunden.
Abteilungsübergreifende arbeiten gestalten sich teilweise als sehr erschwert.
Personalentwicklung innerhalb der Produktion, wird sehr klein gehalten.
Weiterbildung wird sehr unterschiedlich unterstützt (direkte Vorgesetzte)
Bildungsurlaub ebenfalls sehr unterschiedlich bewilligt bzw. Bewertung innerhalb der Abteilung eher schlecht akzeptiert.
Trotz guter Infrastruktur keine Ladepunkte vorgesehen (E-Bike, E-Mobilität)
Nicht von allen Himmelsrichtungen mit Öffis zu erreichen bzw. Utopisch langsam. Dadurch starke Fokussierung auf Pkw und entsprechende Staus zu den Hauptzeiten und lange Wege bis zum Arbeitsplatz.
Siehe: "Schlecht am AG"
In der Produktion
Das ist sehr individuell, die meisten Wechsel aufgrund schlechter Interaktion mit direkten Vorgesetzten
Muss teilweise persönlich eingefordert werden
Innerhalb des Teams meist gut
Wird langsam besser
So verdient kununu Geld.