46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Schlimmer geht immer
Gut am Arbeitgeber finde ich
Habe zwei nette Menschen kennen gelernt, was aber mehr an der Branche liegt als an der sbh
Im Prinzip war alles richtig schlecht
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ehrlicherweise alles. Mir fällt nichts ein, was nicht schlecht ist
Verbesserungsvorschläge
Kündigt die Leute, die mit den Teamern und den Schulen kommunizieren
Arbeitsatmosphäre
Die Studierenden gehen super miteinander um, Atmosphäre soweit gut. Wenn da nicht die Vorgesetzten wären, die für schlechte Stimmung sorgen.
Image
Man wird in Schulen regelmäßig darauf hingewiesen, dass die SBH keinen guten Ruf hat und Arbeitszeugnisse von der SBH eher schlecht für die Bewerbung sind, egal wie gut das Zeugnis ist.
Work-Life-Balance
Hat man selbst in der Hand. Wenn's nach den Vorgesetzten gehen würde nicht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine Mülltrennung und jeder guckt auf dich
Kollegenzusammenhalt
Untereinander hält man zusammen - notgedrungen
Vorgesetztenverhalten
Noch nix schlimmeres gesehen oder gehört
Falsche Versprechungen
Unfreundlich
Inkompetent
Nicht Führungsfähig
Man wird hingehalten wenn es um die Auszahlung der Überstunden geht
1/10
Arbeitsbedingungen
Material schlecht
Selbst Schüler lachen darüber
Kommunikation
Hauptsächlich Email
Sehr kurzfristige Dienstplanänderungen
Unfreundliche Vorgesetzte
Sehr viel Chaos schlechte Orga= schlechte Kommunikation
Interessante Aufgaben
Lachhaft
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Katastrophal
Gut am Arbeitgeber finde ich
Zahlt das armselige Gehalt pünktlich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles oben angegebene.
Verbesserungsvorschläge
Dreirad und Bauklötze um nochmal ganz von vorne anzufangen.
Arbeitsatmosphäre
Eine würdige Arbeitsatmosphäre ist nicht gewünscht
Image
Das miese Image prallt an den Verantwortlichen gänzlich ab - hier zeigt man sich trotz aller berechtigten Kritiken immer NOCH unantastbar.
Work-Life-Balance
Life-Balance existiert bei der Masse an unnötiger Work nicht.
Karriere/Weiterbildung
Es werden unterhaltsame aber beruflich unwichtige Weiterbildungen angeboten.
Gehalt/Benefits
Mindestlohn für alle im Maßnahmebereich; wer also nichts vorweisen kann ist hier gut entlohnt. Die Mitarbeiter mit 583 Aufgaben verdienen hier nicht nur den Mindestlohn sondern erhalten ihn auch. Kein Urlaubsgeld. Kein Weihnachtsgeld. Selbst die läppische €100 Coronaprämie würde dem Bruttolohn aufgeschlagen. Armselig. Keine Gehaltsstaffelung, keine Perspektive.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umweltbewusstsein auf ganzer Linie nicht vorhanden. Sozialbewusstsein hat jede Führungskraft für sich selbst - da bleibt kein Sozialbewusstsein für Teilnehmer oder Mitarbeiter übrig.
Kollegenzusammenhalt
Obacht auf wen man sich einlässt.
Umgang mit älteren Kollegen
Ganz o.k.
Vorgesetztenverhalten
Manche Teilnehmer haben mehr Niveau.
Arbeitsbedingungen
Es wurden für den gesamten Standort neue Drucker angeschafft die ein zügiges abarbeiten unmöglich machen - die überteuerten Anschaffungspreise hätten auch gut in einen Anstrich der dreckigen Wände oder in die Grundreinigung der sanitären Anlagen investiert werden können.
Kommunikation
Findet nur statt wenn die Katastrophe vollbracht ist; keine Einarbeitung, keine Weitergabe wichtiger Informationen und großes Staunen wenn die Mitarbeiter im alten Trott weitermachen.
Gleichberechtigung
Ganz o.k.
Interessante Aufgaben
An den Aufgaben ist interessant wie beinahe wöchentlich noch mehr Ideen für noch mehr Arbeitsaufwand gefunden werden.
SBH West - Sie trägt nicht, Sie lässt Fallen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Traurigerweise NICHTS
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles oben genannte. Und noch viel mehr. Aber dann müsste ich Schriftsteller werden um ein Buch zu schreiben
Verbesserungsvorschläge
Aus manchen beruflichen Bereichen zurückziehen. Regelmäßige Mitarbeitergespräche.
Arbeitsatmosphäre
Aus den Augen aus den Sinn
Image
Unter vielen in der Branche sehr negativ betrachtet
Work-Life-Balance
Bei der SBH zählt nur Work - Work - Balance
Karriere/Weiterbildung
Versprechungen bei Mitarbeitergesprächen wurden nicht eingehalten
Gehalt/Benefits
Unter allen Firmen in der Branche, das niedrigste Gehalt
Kollegenzusammenhalt
Das einzige was einen dort hält
Vorgesetztenverhalten
Dumme Sprüche. Wertschätzung gleich Null. Das Wort der Vorgesetzten ist Gesetz - Eigene Meinung bzw. Vorschläge sind nicht gewünscht.
Arbeitsbedingungen
Katastrophe. Gebrauchte alte Laptops. Kein Arbeitsmaterial. Bundesweiter Einsatz statt am Vertraglich festgelegtem Standort und das noch mit eigenem PKW
Kommunikation
Nicht vorhanden. Oder man wird wie ein Flipper von einem zum anderen geschickt
Interessante Aufgaben
Man wird zu Tätigkeiten genötigt, die nicht dem Vertrag entsprechen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Diesen Laden würde ich nur meinen Feinden als Arbeitgeber empfehlen!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man kann ihn als Sprungbrett für seine Zukunft nutzen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Wertschätzung des Mitarbeiters ist unterirdisch!
Verbesserungsvorschläge
Verschwindet vom Arbeitsmarkt!
Arbeitsatmosphäre
So gut wie nicht vorhanden.
Funktionierst Du, ist das Gelsenkirchener Dreigestirn Dein Freund. Läuft was nicht so rund, hast Du keine schöne Zeit mehr.
Lob gibt es keines, Kritik wird mit einem Aufhebungsvertrag umworben.
Man lebt schließlich aus den Geldern der öffentlichen Hand. Daher wird alles gemacht, was den Kunden bei der SBH hält. Der Mitarbeiter ist nur Mittel zum Zweck!
Image
Es gibt Mitbewerber auf dem Markt, an dessen Ruf man sich nach und nach angleicht. Und dieser ist bei weitem nicht gut.
Work-Life-Balance
Wenn man es richtig anstellt, kann man die Zeit für sich arbeiten lassen.
Karriere/Weiterbildung
Muss bei diesem Punkt herzhaft lachen!
Gehalt/Benefits
Man ist, nach offener Meinungsäußerung der Vorgesetzten, überbezahlt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht vorhanden!
Kollegenzusammenhalt
Naja…. Kollegen halt
Umgang mit älteren Kollegen
Wer will, darf auch nach der Rente noch dort sein Wissen zum besten geben.
Vorgesetztenverhalten
Sprich sie nicht an, kritisiere sie nicht, mach Dich unsichtbar.
Dann ist sie Deine beste Freundin.
Aber Vorsicht im Umgang mit den Kollegen um sie herum. Ihr Netzwerk hat seine Finger überall. Ein Überwachungsstaat ist ein Kindergarten gegen sie.
Wer die richtige Perle hat, hat das geilste Leben ! ;-)
Arbeitsbedingungen
Mach es Dir so angenehm wie möglich.
Kommunikation
Nicht geschimpft ist schon gelobt.
So muss man es dort sehen!
Denn was Positives kommt nicht bei den Kollegen an.
Und schon gar nicht aus dem Führungsstab aus Gelsenkirchen. Die drei lassen sich alles aus der Nase ziehen.
Kritische Stimmen sind nicht erwünscht, und werden entweder im Keim erstickt, oder es geht direkt an die Persönlichkeit.
Gleichberechtigung
Ja gibt es!
Jeder bekommt den gleichen Lohn.
Egal wie qualifiziert er ist.
Sogar Mitarbeiter, die in anderen Betrieben ihre Zulassung verloren haben, bekommen das selbe Gehalt wie Fachkräfte, und bilden angehende Triebfahrzeugführer aus.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben als Ausbilder sind vorgegeben. Individuelle Ideen sind nicht gewünscht.
Verbesserungen …. Vergesst es!
Grausam und unerträglich
Gut am Arbeitgeber finde ich
nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Niederlassungsleitung
Verbesserungsvorschläge
Schließung
Vorgesetztenverhalten
Unmöglich und inkompetent
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Erschreckend
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Aussenauftritt, die Unternehmensgröße und damit verbundenemAngebotsbreite.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Umgang mit den Mitarbeitern, hat was von regelmäßigem Tetris-Spielen, sprich in regelmäßigen Zeitabständen wird die Struktur durchgeschüttelt und neu organisiert.... grundsätzlich ok.. leider ohne eine echte Absprache mit den Betroffenen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist von wechselnden Launen der Führung, und dem Ärger über mangelnder bzw. mangelhafter Ausstattung geprägt. Hier wären dringend Korrekturen nötig.
Work-Life-Balance
...not avilable
Kollegenzusammenhalt
Das scheint grundsätzlich gut, wenn auch abteilungsabhängig unterschiedlich.
Kommunikation
Basierend auf der Arbeitsatmosphäre ist die Kommunikation innerhalb des Unternehmens oder besser innerhalb der Ebenen recht unkomfortabel.
Willkürlicher Arbeitgeber, Außen hui, Innen pfui.
Gut am Arbeitgeber finde ich
einige Mensch-gebliebene Kollegen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kontrolle, Machtspiele und Unprofessionalität.
Verbesserungsvorschläge
Die meisten Führungskräfte mit Profis austauschen.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Gefälschte Unterschriften, organisatorisches Chaos und überlastete Mitarbeitende
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Maßnahme selbst, einige Mitarbeitende, eine der zwei Methoden, die Fortbildung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Unzählige Punkte, die oben bereits genannt wurden
Verbesserungsvorschläge
Auf Mitarbeitende hören, die Mitarbeitenden empowern, mehr Mitarbeitende einstellen und einplanen (ein besserer Betreuungschlüssel, wenn alle gesund sind, ist nie verkehrt), bessere Kommunikation zu den Schulen, sich an Gesetze und Regeln halten, Geld für An- und Abreisen und bei der Reiseorganisation unterstützen, Digitalisierung der Arbeitsprozesse vor Ort, nicht nur Hinz und Kunz einstellen und gleichzeitig die Anforderungen senken (ein Studium oder ein Meister sagt am Ende gar nichts über die Personen aus), regelmäßige Fortbildungen oder wenigstens ein sinnvoller Onboarding-Prozess für Nachzügler*innen.
Arbeitsatmosphäre
Die Veranstaltungsorte unserer Maßnahme ließen sehr oft zu wünschen übrig: Schlechte Erreichbarkeit mit Öffis ohne Bezahlung der An- und Abfahrt, jede Menge Treppen, ab und zu zu wenig Räume, schlechtes Internet, meistens so ab vom Schuss, dass es nicht mal eine Tankstelle, geschweige denn eine Bäckerei o. ä. gab.
Die "Pausen" wurden zwar bezahlt, jedoch gab es praktisch nie welche.
Es gab jeden Tag eine riesige Zettelwirtschaft (wir haben jeden Tag ca. 450 DIN A4-Blätter bearbeitet), obwohl am Ende die Ergebnisse sowieso digitalisiert wurden.
Die Kinder haben den Job in der Regel eher erleichtert und die Kommunikation mit diesen hat meistens Spaß gemacht, weshalb es immerhin zwei Sterne gibt.
Wir waren regelmäßig unterbesetzt, Krankheitsausfälle wurden selten kompensiert. Bei der SBH West wurde offensichtlich nur darauf geachtet, den Preis zu drücken auf Kosten der Mitarbeitenden (und letztendlich der Kinder)
Image
Wenn sogar ein Hausmeister zu einer Unterschrift überredet wird, damit der Betreuungsschlüssel gewährleistet wird (statt einfach noch mehr Mitarbeitende einzusetzen), dann läuft im Image gewaltig was schief. Die SBH West bewirbt sich auf öffentliche Ausschreibungen und damit auf Steuergelder. Die Maßnahmen sind meist sehr sinnvoll.
Es gibt kaum einen Job, der so dermaßen abhängig von den Mitarbeitenden ist wie dieser. Die SBH West hat leider wirklich sehr großen Mist gebaut und leider auch noch Dinge getan, die nicht rechtens sind.
Work-Life-Balance
Es gibt einen Bonusstern dafür, dass niemand Arbeit "mit nach Hause nehmen" musste. Jeder Tag war in sich abgeschlossen und private Probleme der Kids konnten nicht stark ans Licht rücken aufgrund der engen Taktung. Auch gab es gar keine Möglichkeit zu Hause zu arbeiten.
Verhältnismäßig viel Zeit hingegen habe ich benötigt, um geeignete Verbindungen zu den Veranstaltungsorten zu finden. Die SBH West hätte das zentraler organisieren können und Autofahrenden einen Bonus geben können im Austausch dazu, dass diese Kolleg*innen mitnehmen (wenn sie möchten).
Ansonsten habe ich mich nach einem Tag (und die Arbeit ist inhaltlich nicht anspruchsvoll gewesen) dermaßen ermüdet und gerädert gefühlt wie bei fast keinem Job vorher. Ich war psychisch und physisch am Ende. Um mal einen Vergleich zu nennen: Bei meiner anderen Stelle habe ich Führungsverantwortung und arbeite sehr selbstständig. Ich könnte theoretisch Arbeit mit nach Hause nehmen und erfahre viel private Leidensgeschichten. Das ist alles nicht mal im Ansatz so kräftezehrend wie die Arbeit bei der SBH West.
Karriere/Weiterbildung
Die Verträge waren alle befristet - so weit verständlich und in Ordnung. Die erste Fortbildungsreihe war qualitativ hochwertig, wenn auch zu kurz. Danach wurde niemand mehr fortgebildet.
Gehalt/Benefits
Stundenlohn war ganz gut, Fortbildungen auch, allerdings nicht ausreichend. Außerdem hätten kleinere Gefallen seitens des Arbeitgebers die Arbeit ungemein angenehmer und erstrebenswerter gestaltet.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Maßnahme selbst ist natürlich sozial und ich glaube auch sinnvoll. Allein aufgrund der extrem hohen Papierverschwendung (und wir reden wirklich von Verschwendung) und unorganisierter Prozesse und damit verbundenen unnötigen Autofahrten ist die SBH West in diesem Projekt alles andere als nachhaltig gewesen.
Kollegenzusammenhalt
Die Kolleg*innen waren meist sehr hilfsbereit und kommunikativ. Wir konnten uns gemeinsam über die schlimmen Zustände aufregen und ich hatte das Gefühl, dass wir wenigstens alle im selben Boot säßen.
Leider waren dort auch viele unfähige Kolleg*innen dabei, die keinerlei pädagogische Erfahrung hatten, unfreundlich zu den Kindern waren oder generell Arbeitsprozesse ungemein erschwert haben. Selten gab es auch mal Kolleg*innen, die stark unfreundlich und teilweise aggressiv zu anderen Teammitarbeitenden waren. Darauf hat die SBH nie reagiert. Wieso auch? Wir waren ja grundsätzlich unterbesetzt.
Statt eines abgeschlossen Studiums oder Meister bei den Mitarbeitenden sollte die SBH West Wert auf pädagogische Erfahrung legen. Ich kenne mindestens drei Personen, die keine der beiden genannten Abschlüsse haben und den Job trotzdem besser gemacht hätten als 80% meiner Kolleg*innen.
Umgang mit älteren Kollegen
siehe oben
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten taten mir grundsätzlich eher leid und waren oft so gestresst und mit Überstunden überhäuft, dass sie oft unfreundlich und destruktiv waren. Ihren Job hätte ich nicht gerne gemacht.
Die meisten von ihnen waren darüber hinaus noch unerfahren und wenig fortgebildet.
Arbeitsbedingungen
siehe oben
Kommunikation
Die Personalabteilung der SBH West hatte meine Anliegen zum Arbeitsvertrag nicht beantwortet und hat damit für eine finanzielle Notlage gesorgt. Dieser Stress zieht sich bis heute durch und ich darf hinterherlaufen.
Auch wenn die ursprünglichen Fortbildungen extrem gut waren (von einem Dozenten einer Uni), so wurden nachkommende Mitarbeitende nicht mehr geschult bzw. nicht mal mehr eingearbeitet und mussten sofort loslegen.
Auf Feedback wurde nie explizit eingegangen und nachträgliche Verbesserungen am Programm wurden immer verkauft, als seien sie Ideen der Vorgesetzten.
Einzig die IT-Plattform (dass es überhaupt eine gab grenzt ja bereits an ein Wunder) war vielfältig einsetzbar und wurde auch genutzt - natürlich auch nicht immer von unfähigen Kolleg*innen und auch lange nicht in dem Maße, in dem sie hätte genutzt werden können.
Gleichberechtigung
Ich kann da als Mann wenig zu sagen und sehe mich nicht in der Position dieshingehend qualifizierte Aussagen zu treffen. Was ich beobachtet habe: Viele Frauen (auch in höheren Positionen) und auch ältere Mitarbeitende.
Interessante Aufgaben
Die Aufgabe selbst war eigentlich spannend und vielfältig, wenn auch wiederholend. Die Aufgaben hätten noch viel gewinnbringender für alle Seiten und auch interessanter sein können, wenn kleinere Stellschrauben gedreht worden wären und die Mitarbeitenden mehr empowert worden wären, eigenständige Entscheidungen zu treffen.
Gefälschte Unterschriften, organisatorisches Chaos und überlastete Mitarbeitende
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Maßnahme selbst, einige Mitarbeitende, eine der zwei Methoden, die Fortbildung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Unzählige Punkte, die oben bereits genannt wurden
Verbesserungsvorschläge
Auf Mitarbeitende hören, die Mitarbeitenden empowern, mehr Mitarbeitende einstellen und einplanen (ein besserer Betreuungschlüssel, wenn alle gesund sind, ist nie verkehrt), bessere Kommunikation zu den Schulen, sich an Gesetze und Regeln halten, Geld für An- und Abreisen und bei der Reiseorganisation unterstützen, Digitalisierung der Arbeitsprozesse vor Ort, nicht nur Hinz und Kunz einstellen und gleichzeitig die Anforderungen senken (ein Studium oder ein Meister sagt am Ende gar nichts über die Personen aus), regelmäßige Fortbildungen oder wenigstens ein sinnvoller Onboarding-Prozess für Nachzügler*innen.
Arbeitsatmosphäre
Die Veranstaltungsorte unserer Maßnahme ließen sehr oft zu wünschen übrig: Schlechte Erreichbarkeit mit Öffis ohne Bezahlung der An- und Abfahrt, jede Menge Treppen, ab und zu zu wenig Räume, schlechtes Internet, meistens so ab vom Schuss, dass es nicht mal eine Tankstelle, geschweige denn eine Bäckerei o. ä. gab.
Die "Pausen" wurden zwar bezahlt, jedoch gab es praktisch nie welche.
Es gab jeden Tag eine riesige Zettelwirtschaft (wir haben jeden Tag ca. 450 DIN A4-Blätter bearbeitet), obwohl am Ende die Ergebnisse sowieso digitalisiert wurden.
Die Kinder haben den Job in der Regel eher erleichtert und die Kommunikation mit diesen hat meistens Spaß gemacht, weshalb es immerhin zwei Sterne gibt.
Wir waren regelmäßig unterbesetzt, Krankheitsausfälle wurden selten kompensiert. Bei der SBH West wurde offensichtlich nur darauf geachtet, den Preis zu drücken auf Kosten der Mitarbeitenden (und letztendlich der Kinder)
Image
Wenn sogar ein Hausmeister zu einer Unterschrift überredet wird, damit der Betreuungsschlüssel gewährleistet wird (statt einfach noch mehr Mitarbeitende einzusetzen), dann läuft im Image gewaltig was schief. Die SBH West bewirbt sich auf öffentliche Ausschreibungen und damit auf Steuergelder. Die Maßnahmen sind meist sehr sinnvoll.
Es gibt kaum einen Job, der so dermaßen abhängig von den Mitarbeitenden ist wie dieser. Die SBH West hat leider wirklich sehr großen Mist gebaut und leider auch noch Dinge getan, die nicht rechtens sind.
Work-Life-Balance
Es gibt einen Bonusstern dafür, dass niemand Arbeit "mit nach Hause nehmen" musste. Jeder Tag war in sich abgeschlossen und private Probleme der Kids konnten nicht stark ans Licht rücken aufgrund der engen Taktung. Auch gab es gar keine Möglichkeit zu Hause zu arbeiten.
Verhältnismäßig viel Zeit hingegen habe ich benötigt, um geeignete Verbindungen zu den Veranstaltungsorten zu finden. Die SBH West hätte das zentraler organisieren können und Autofahrenden einen Bonus geben können im Austausch dazu, dass diese Kolleg*innen mitnehmen (wenn sie möchten).
Ansonsten habe ich mich nach einem Tag (und die Arbeit ist inhaltlich nicht anspruchsvoll gewesen) dermaßen ermüdet und gerädert gefühlt wie bei fast keinem Job vorher. Ich war psychisch und physisch am Ende. Um mal einen Vergleich zu nennen: Bei meiner anderen Stelle habe ich Führungsverantwortung und arbeite sehr selbstständig. Ich könnte theoretisch Arbeit mit nach Hause nehmen und erfahre viel private Leidensgeschichten. Das ist alles nicht mal im Ansatz so kräftezehrend wie die Arbeit bei der SBH West.
Karriere/Weiterbildung
Die Verträge waren alle befristet - so weit verständlich und in Ordnung. Die erste Fortbildungsreihe war qualitativ hochwertig, wenn auch zu kurz. Danach wurde niemand mehr fortgebildet.
Gehalt/Benefits
Stundenlohn war ganz gut, Fortbildungen auch, allerdings nicht ausreichend. Außerdem hätten kleinere Gefallen seitens des Arbeitgebers die Arbeit ungemein angenehmer und erstrebenswerter gestaltet.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Maßnahme selbst ist natürlich sozial und ich glaube auch sinnvoll. Allein aufgrund der extrem hohen Papierverschwendung (und wir reden wirklich von Verschwendung) und unorganisierter Prozesse und damit verbundenen unnötigen Autofahrten ist die SBH West in diesem Projekt alles andere als nachhaltig gewesen.
Kollegenzusammenhalt
Die Kolleg*innen waren meist sehr hilfsbereit und kommunikativ. Wir konnten uns gemeinsam über die schlimmen Zustände aufregen und ich hatte das Gefühl, dass wir wenigstens alle im selben Boot säßen.
Leider waren dort auch viele unfähige Kolleg*innen dabei, die keinerlei pädagogische Erfahrung hatten, unfreundlich zu den Kindern waren oder generell Arbeitsprozesse ungemein erschwert haben. Selten gab es auch mal Kolleg*innen, die stark unfreundlich und teilweise aggressiv zu anderen Teammitarbeitenden waren. Darauf hat die SBH nie reagiert. Wieso auch? Wir waren ja grundsätzlich unterbesetzt.
Statt eines abgeschlossen Studiums oder Meister bei den Mitarbeitenden sollte die SBH West Wert auf pädagogische Erfahrung legen. Ich kenne mindestens drei Personen, die keine der beiden genannten Abschlüsse haben und den Job trotzdem besser gemacht hätten als 80% meiner Kolleg*innen.
Umgang mit älteren Kollegen
siehe oben
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten taten mir grundsätzlich eher leid und waren oft so gestresst und mit Überstunden überhäuft, dass sie oft unfreundlich und destruktiv waren. Ihren Job hätte ich nicht gerne gemacht.
Die meisten von ihnen waren darüber hinaus noch unerfahren und wenig fortgebildet.
Arbeitsbedingungen
siehe oben
Kommunikation
Die Personalabteilung der SBH West hatte meine Anliegen zum Arbeitsvertrag nicht beantwortet und hat damit für eine finanzielle Notlage gesorgt. Dieser Stress zieht sich bis heute durch und ich darf hinterherlaufen.
Auch wenn die ursprünglichen Fortbildungen extrem gut waren (von einem Dozenten einer Uni), so wurden nachkommende Mitarbeitende nicht mehr geschult bzw. nicht mal mehr eingearbeitet und mussten sofort loslegen.
Auf Feedback wurde nie explizit eingegangen und nachträgliche Verbesserungen am Programm wurden immer verkauft, als seien sie Ideen der Vorgesetzten.
Einzig die IT-Plattform (dass es überhaupt eine gab grenzt ja bereits an ein Wunder) war vielfältig einsetzbar und wurde auch genutzt - natürlich auch nicht immer von unfähigen Kolleg*innen und auch lange nicht in dem Maße, in dem sie hätte genutzt werden können.
Gleichberechtigung
Ich kann da als Mann wenig zu sagen und sehe mich nicht in der Position dieshingehend qualifizierte Aussagen zu treffen. Was ich beobachtet habe: Viele Frauen (auch in höheren Positionen) und auch ältere Mitarbeitende.
Interessante Aufgaben
Die Aufgabe selbst war eigentlich spannend und vielfältig, wenn auch wiederholend. Die Aufgaben hätten noch viel gewinnbringender für alle Seiten und auch interessanter sein können, wenn kleinere Stellschrauben gedreht worden wären und die Mitarbeitenden mehr empowert worden wären, eigenständige Entscheidungen zu treffen.
Wer seinen Arbeitsbereich engagiert mit gestalten will, ist hier richtig.
Gut am Arbeitgeber finde ich
siehe oben
Offene Kommunikationsstruktur, wertschätzender Umgang mit den MA, Erreichbarkeit des Vorgesetzten, Klarheit in den Aufgaben und Kompetenzen. Die Methoden mit Fehlern umzugehen, ist entlastend und motivierend. Jeder macht Fehler, die Frage ist, ob und wie im Unternehmen damit umgegangen wird und wie der MA weiter unterstützt wird? Ein Aspekt, der sich immer klarer zeigt und weiter entwickelt und gelebt wird, ist die Partizipation in die perspektivische Entwicklung des eigenen Arbeits-und Aufgabenbereichs. Während vor ca. 2 Jahren fertige Konzepte adaptiert werden mussten, gestalten wir diese mit den praktischen Erfahrungswerten aus der Alltagsarbeit selbst mit. Das bedeutet mehr Arbeit und Engagement, aber auch sichtbar mehr Vertrauen in die Fähigkeiten der MA. Was man selbst aktiv mit gestaltet, wird mit einem hohem Maß an Einsatzbereitschaft und Kreativität umgesetzt. Die intrinsischen Motivationen der Beteiligten werden genutzt und neue Ideen entwickeln sich. Weil man selbst mit gestalten/planen darf und muss, ist es selbstverständlich "sein Produkt" gut weiter zu entwickeln. Synergien werden freigesetzt, die ansonsten brach liegen. Der Weg ist insgesamt richtig.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es gibt keine Ideen, wie man den Einsatz privater PKW für dienstliche Obliegenheiten minimieren kann. Nicht jeder MA hat permanent ein eigenes Auto zur Verfügung. Die Fahrtkostenpauschale deckt den Aufwand, wie für Pendler allgemein, bei weitem nicht mehr.
Verbesserungsvorschläge
Aktuell ist das Unternehmen zügig auf dem richtigen Weg, um stabile und qualitativ hochwertige Produkte und Maßnahmen nachhaltig zu etablieren. Man arbeitet z.B. immer häufiger mit der Entrüstung von MA, um eine gezielte Personalentwicklung sicherzustellen. Die MA können sich nur mit dem Unternehmen identifizieren, wenn es soziale Sicherheit bietet. MA, die gedanklich mit der Existenzsicherung der Familie unterwegs sind, können sich nicht 100% für ihr Unternehmen einsetzen. Und wollen es vielleicht auch nicht, wenn sie in regelmäßigen Abständen mit befristeten Verträgen versorgt werden? Hier ist vieles im Flow und sowohl vertragliche Aspekte als auch die stabile Entwicklung von Qualitätsstandards ist im Fokus. Es braucht personelle Kontinuität und gezielte Teamentwicklung, um Produkte und Maßnahmen auf einem hohen fachlichen Standard zu halten.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre im multiprofessionellem Team gestaltet jeder positiv oder negativ mit. Aktuell arbeite ich in einem Team, dass engagiert, kreativ und sehr zielorientiert aufgestellt ist. Wir achten explizit auf eine Face to Face Streitkultur und versuchen auch in stressigen Zeiten die gegenseitige Wertschätzung zu zelebrieren, indem wir z.B. gezielt in der Proffession des anderen praktische Erfahrungen sammeln. So wird dessen Arbeitsbereich für alle im Team transparenter und ein effizienter fachlicher Austausch in Meetings, aber auch im Alltag erleichtert für alle Beteiligten die Zusammenarbeit.Die Reibungsverluste sind minimiert.
Image
Wir alle gestalten dieses Image durch unsere Arbeit jeden Tag aktiv mit. Wie wir wahrgenommen werden und was die Umwelt an positiven und negativen Eindrücken gewinnt, ist nur bedingt durch Promotion und Marketing zu steuern. Die MA an den Standorten müssen dieses Image aufbauen, pflegen und durch ihre Arbeit mit einem positiven Wiedererkennungswert sichtbar machen.
Work-Life-Balance
Es gibt feste, geregelte Arbeitszeiten. Das Pensum zu bewältigen ist nicht immer leicht, zu Mehrarbeit wird jedoch niemand genötigt. Mittlerweile sind Homeoffice und die Arbeitszeitgestaltung für Familien/Mütter sehr viel flexibler im Alltag angekommen. Auch hier ist es eine Option mit individuellen Modellen in Verhandlung zu gehen.
Karriere/Weiterbildung
Interne und externe Fortbildungen werden den MA regelmäßig angeboten. Eine vorstrukturierte "Karriereleiter" mit intervallartigen Gehaltsanpassungen, egal ob man gute oder miese Arbeit abliefert, wie z.B. im öffentlichen Dienst gibt es hier nicht. Karriere ist ein unpassender Terminus, Interne Aufstiegschancen gibt es, aber nach meinem Ermessen liegt es in der Natur von Bildungsanbietern, dass es an dieser Stelle nur punktuell echte Karrierechancen gibt.
Kollegenzusammenhalt
Ich habe ,vor allem in Krisenzeiten, ein hochfunktionales und kollegiales Zusammenarbeiten erlebt. In der Regel sind die MA sehr hilfsbereit und bringen ihre Erfahrungen auch in praktischer Form unterstützend ein. Mit fachlich-inhaltlichen Fragen hat man jederzeit einen "Wissenspool",den man anzapfen kann:) Vorgesetzte forcieren diese Art der Zusammenarbeit explizit und aktiv, in dem Sie ihr eigenes Netzwerk rekrutieren oder als Multiplikator fungieren.
Umgang mit älteren Kollegen
Kein Problem, ich bin selbst als ältere MA eingestiegen und fühle mich in der Rolle akzeptiert. Den damit einhergehenden Erfahrungen und dem verfügbaren Fachwissen wird durchaus mit Wertschätzung und Respekt begegnet.
Vorgesetztenverhalten
Ich persönlich benötige zum sinn stiftenden Arbeiten Freiraum und Handlungsoptionen. Beides ist im Rahmen der Vorgaben für mich sehr gut zu managen. Ich kenne meine Kompetenzen und die Grenzen der Autonomie. Vorgesetzte im Zweifelsfall zu kontaktieren oder Rückmeldung zu inhaltlichen Fragen zu erhalten, ist positiver Alltag.
Über eventuelle Fehler oder diverse "Störfaktoren" kann man mit dem Vorgesetzten entweder vertraulich oder im Teammeeting sprechen.Es gibt immer eine Lösung, die man natürlich mit erarbeiten und akzeptieren bzw. umsetzen muss. Ich persönlich erlebe diese Art der Interaktion als "Benefiz", weil es noch lange nicht in jeder Firma/Institution möglich ist, so entspannt mit den Vorgesetzten zu arbeiten.Manchmal, nicht selten wird auch kontrovers diskutiert. Es gibt, wenn es um die Sache geht, eine sehr flache Hierarchie. Das fördert das Engagement des Einzelnen und motiviert die Teams unkonventionelle Ideen mit dem Vorgesetzten zu erörtern.
Arbeitsbedingungen
In der Regel sind die Bedingungen von komplexen äußeren und inneren Bedingungen abhängig, die nicht immer zu beeinflussen sind. Was getan werden kann, um die Arbeitsbedingungen zu erleichtern, wird i.d.R. auch getan.
Kommunikation
Die Kommunikation über alle Hierarchieebenen hinweg ist klar strukturiert. Die jeweiligen Ansprechpartner sind erreichbar und stellen sich auch spontan und unkompliziert den diversen Gesprächsbedarfen der MA. Auch hier gilt die Prämisse, selbst Kommunikation anzustoßen oder sich mit anderen MA oder Abteilungen zu vernetzen, ist hilfreich und durch die internen Rahmenbedingungen jederzeit möglich.
Gehalt/Benefits
Wie in der Bildungsbranche üblich am unteren Einkommensrand verortet.
Sozialleistungen sind überschaubar.
Gleichberechtigung
Hier spiegelt sich ab und an noch der alt hergebrachte westfälische Charakter . Bodenständig und bedächtig werden "Neuerungen" angegangen. Frauen im mittleren oder unteren Management sind, wie überall in unserer Gesellschaft, als fleißige und agile Multitaskerinnen ein gern eingesetztes Humankapital:) In der oberen Führungsretage -wieder wie im Rest der Gesellschaft- tummeln sich gerne die männlichen Fach- und Führungskräfte. Mann überdenkt sicher noch, ob mehr Frauen Sinn machen:) Gelder Pay ist wie überall Thema und wird zunehmend offener in den Fokus genommen.
Interessante Aufgaben
Die Ausgestaltung der Arbeit erlaubt bzw. setzt kreative Ideen und Methoden voraus. Jeder kann sich im Rahmen der fachlichen Vorgaben frei entfalten und wird hier gefordert und gefördert.
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.