46 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
man zeigt sich auf vielen Ebenen wirklich bemüht, die Qualität der Produkte kontinuierlich zu verbessern
Fehler werden entweder ausgeblendet oder anderen in die Schuhe geschoben, anstatt sie zu analysieren, um sie zukünftig vermeiden zu können,
Führungskräfte sollten im wertschätzenden Umgang mit Untergebenen geschult werden auch eine Schulung zum Thema "positive commitment" und wie man es erreicht, könnte hilfreich sein.
Betriebsklima ist eher beherrscht von Misstrauen, von oben nach unten wird zwar Druck weiter gegeben aber kaum Information, die man benötigt um seine Aufgaben um zu setzen
kann man sich durchaus gut organisieren, man muss nur lernen, sich gut abzugrenzen, wie in allen Bereichen
vereinzelt gut, kommt immer auf die Größe des Teams und die Zusammensetzung an, gibt auch immer wieder welche die sich abkapseln
ist in Ordnung
Führungsstil: "Baumwollplantage"
fehlende Arbeitsmittel und -ausstattung fordern die Kreativität der Kollegen immer wieder aufs Neue
innerhalb einer Ebene und zwischen einzelnen Kollegen auf der zwischenmenschlichen Ebene gut, sachbezogene Informationen muss man allerdings selbstständig und permanent anfordern, auch von den Vorgesetzten
ist angemessen, betriebliche Altersversorge wird angeboten, gute Betriebsvereinbarung zum Thema Krankheit wurde auch abgeschlossen
Wer hier als Frau Karriere machen will, muss optisch ganz bestimmten Anforderungen entsprechen, bei Männern ist die Optik unerheblich
Arbeit ist abwechslungsreich und "Pflicht und Kür" hält sich die Waage
Der Zusammenhalt der leidgeprüften Mitarbeiter
Siehe Anmerkungen und es gäbe noch viel mehr zu schreiben!
Saubere und adäquate Arbeitsmittel, saubere Standorte, nur bei Massnahmen bewerben für die ausreichend Mitarbeiter vorhanden sind, Lehrpläne an Dozenten aushändigen, Schulung von Vorgesetzten, Mindeststandards an Hygiene einhalten und kontrollieren, usw.
Da kann und darf gelacht werden! Keine Zeit zur Unterrichtsvorbereitung während der regulären Arbeitszeit, zu wenig Dozenten und Koordinatoren die chronisch überfordert sind
Gerne Mitarbeiter welche von Hartz 4 bedroht sind und deshalb den Mund halten. Ebenso wie Kollegen 50+ mit super Background welche auf dem Arbeitsmarkt ansonsten keine Jobs finden
Es ist schmutzig! Nach Monaten immer noch keine Putzfee, Teilnehmer müssen Sanitäreanlagen reinigen ebenso Dozenten....wiederlich!
Mindestlohn der Bildungsbranche, unbezahlte Überstunden
Wer auf schreiende und überforderte Führungskräfte Wert legt ist hier richtig! Konstruktive Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden abgekanzelt und es wird mit Kündigung gedroht......
eigentlich nichts.
Keine positiven Ansprachen, keine Gratifikationen bei guter Arbeit, kein Interesse, unfähige Kollegen zu entfernen.
Bitte einmal für alle Vorgesetzten: selbst mitarbeiten!
Da es keine Fortbildungen gibt und auch kein Lob von der Fürhungsebene empfinde ich das Arbeiten als haltlos...
zutreffend schlecht
bisher noch nicht angeboten
Mindestlohn
Hauptsache der Laden läuft.
Gott-sei-Dank gibt es einige Lichtblicke. Aber die werden von machtbesessenen Kolleginnen klein gehalten.
Kein Lob, keine Gratifikation. Was kann man noch mehr Negatives sagen?
Unsaubere Umgebungen, kaum Arbeitsmaterial.
Es gibt immer mehr Kollegen, die schreiend die Klienten betreuen. Unmöglich als sozialer Träger...
Tolle Sache, aber kaum Personal, die diese verantwortungsvolle Aufgabe angemessen umsetzen kann.
Bezahlen. Sonst eigentlich nichts.
Schlechte Organisation von eigentlich allem: Verträge kommen verspätet, Material ist fast immer unvollständig oder wird verschwendet, Ausfälle werden nicht ausreichend kommuniziert, zusätzliche Aufgaben müssen ohne Ankündigung in Überstunden verrichtet werden.
Stellt mehr Koordinatoren ein!
Mitarbeiterbeteiligung und Events
Nichts
wenig
Jeder für jeden
teilweise verbesserungswürdig
Benefiz gegeben
Engagement zahlt sich ausweni
ist ok!
ausgeprägt
Besser geht es nicht
Immer gerne 50+
kooperativ und hilfsbereit
Ok!
Immer ein freundliches Wort
Charta der Vielfalt bereits vor 10 Jahren unterschrieben
absolut abwechslungsreich
Persönliche Gestaltungsfreiheit
Keine Lohnerhöhung oder Lob von höheren Stellen
Bitte die Ressourcen der Arbeitnehmer besser einschätzen und richtig in den Maßnahmen einsetzen
Es gibt viele, die schlecht über die SBH reden
Leider schlechter Ruf, obwohl teilweise gute Arbeit geleistet wird
Eigentlich viele Freiheiten aber zu lanfe Zeiten ohne Leitung
Keine innerbetrieblichen Qualifikationen
Viel zu wenig Geld für gute Leistung
Ich hoffe, Kollegen sehen meine Arbeit korrekt
Kenne keine Nachteile
Niederlassungsleiter sieht nicht meine guten Leistungen und gibt mir keine Sicherheit, im Unternehmen zu bleiben
Schlechte Computer und kein Support
Ich werde von Vorgesetzten nicht gelobt
Aufgaben kann man selbst annehmen und umsetzen
hohe Vielfalt der Arbeitsaufgaben, hohes Potential, Interessantes Aufgabengebiet
Entwicklungspotential wird nicht genutzt
Unbedingt müssen die Kommunikation verbessert werden. Hierarchien sind echte Hürden. Kein Interesse an der Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen. Chaotische - ode fehlende Planung auf allen Ebenen!
nichts
schlechte Arbeitsbedingungen, Druck und Ausbeutung. Fehlende Kommunikation
Führungsebene austauschen; Arbeitnehmer wertschätzen
Der Fisch stinkt vom Kopf.
grottenschlecht, Arbeitsmaterial ist nicht vorhanden bzw. alt und abgenutzt
Pädagogische Gestaltungsfreiheit.
Rahmenbedingungen der öffentlichen Ausschreibungen.
Wertschätzende Arbeitnehmergespräche.
Straffe Aufgaben.
Keine Arbeitsgespräche.
Zwischen den Hierarchien.
Kurz Zusammengefasst:
schlechte Bezahlung
schlechte technische Ausstattung
kein Arbeitsmaterial
befristete Verträge
geringe Wertschätzung der Mitarbeiter
bessere technische Ausstattung
Arbeitsmaterial
Wertschätzung der Mitarbeiter
In der Berufseinstiegsbegleitung arbeitet man in einer oder mehrere Schulen und muss die Arbeitsbedingungen nehmen wie sie vorliegen. Räume ohne Heizung, mit Heizung, mit Schimmel ohne Schimmel. Je mehr man sich aber mit der SBH West auseinandersetzen muss, verschlechtert sich die Arbeitsatmosphäre aber immens.
Erst wenn man als Mitarbeiter mit verschiedenen Trägern zusammenarbeiten möchte, merkt man schnell, dass die SBH West einen schlechten Ruf hat. Und intern merkt man dies erst recht. Durch die schlechten Arbeitsbedingungen, der miesen Bezahlung und der geringen Wertschätzung für die Mitarbeiter gibt es ständig Mitarbeiterwechsel.
Es gibt keine Möglichkeit der schlechten Lobby seitens den Schulen, dem Arbeitsamt oder anderen Trägern entgegenzuwirken. Mitarbeiter werden völlig alleine gelassen. Die Maßnahmekoordination ignoriert Veranstaltungen auf denen eine Päsentation wünschenswert wäre.
Überstunden werden nicht gerne gesehen, aber ohne ist die Arbeit/ Dokumentation nicht zu schaffen
nicht vorhanden
Karrieremöglichkeiten bieten sich nur für auserwählte Mitarbeiter bei der SBH West. In der Regel gibt es nur befristete Verträge. Selbst wenn man seine Arbeit wie vorgeschrieben erledigt, hat dies letztlich auch kaum positive Auswirkungen auf die Karrieremöglichkeiten. Bei den Weiterbildungen werden andere Dokumentationinhalte vermittelt, als die Maßnahmekoordination wünscht. (Salopp gesagt, der Eine sagt Hüh der andere Hott)
Man muss sehr vorsichtig agieren, denn manche Kollegen haben einen besseren Draht zur
Maßnahmekoordination als andere.
Auch nicht besser als mit jüngeren. Es scheint fast so, als ob die älteren Kollegen weggekelt werden durch schlechtere Verträge oder weniger Teilnehmer.
Die Vorgesetzten der Maßnahmekoordination ignorieren Beschwerden und Hinweise wie mangelndes Arbeitsmaterial.
In diesem Bereich liegt ein weiteres riesiges Problem bei der SBH West. Es wird immer mehr an Dokumentationsarbeit verlangt, die zur Verfügung gestellte technische Ausstattung deckt sich aber kaum mit den Anforderungen des Dokumentationsprogramms (Qualli:life). Die technische Ausstattung ist so schlecht, so dass sogar eine vernünftige Internetverbindung ein Luxus ist.
Es gibt kein Arbeitsmaterial: Blätter, Briefumschläge, Briefmarken, Druckerpatronen, Ordner
So wird das Erstellen einer Bewerbung für einen Teilnehmer ein Kunststück. Manche Kollegen bringen eigenes Arbeitsmaterial mit.
Sind die Räume die seitens der Schule gestellt werden schlecht , kalt, zugig, schimmelig
hat man einfach Pech gehabt.
Der Unternehmensführung ist völlig der Blick für die Mitarbeiter verloren gegangen und es scheint ihnen das Wohl der Mitarbeiter gleichgültig zu sein. Auf Kritik und Anregungen der Mitarbeiter wird nicht im Ansatz eingegangen. Probleme werden so lange ignoriert, bis sie dem Unternehmen um die Ohren fliegen. Und auch dann wird die Verantwortung völlig auf die Mitarbeiter abgeschoben. Man hat auch nicht das Gefühl, dass es jmd. interessiert, dass im letzten Monat zahlreiche Mitarbeiter gekündigt haben. Die Vorgesetzten der Maßnahmekoordination ignorieren Beschwerden und Hinweise wie mangelndes Arbeitsmaterial.
Schlechte Bezahlung , versprochene Gehaltserhöhung gab es nicht, Zusatzversicherung gab es dann doch nicht , geschlossene Verträge entfallen einfach
Die SBH West zahlt den seit 2012 geltenden Mindestlohn in der Weiterbildungsbranche. In der Vergangenheit wurde aber jeden sich bietende Gelegenheit genutzt, diesen nicht zu zahlen (womit die SBH West aber letztendlich mehrfach vor Gericht gescheitert ist).
Teilnehmer werden von den Lehrern ausgesucht, daher hat man viele Problemfälle
zu viel Dokumentation
So verdient kununu Geld.