18 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts
Fast alles
Chefetage sollte Führungskräfte und HR hinterfragen
Negativ und stressig
Seit Jahren immer schlechter und schlechter
90% Work 10% Life
Nur bestimmte Personen steigen auf
Gibt sicher Unternehmen, die für so viel Leid, mehr zahlen
Neutral
Werden gegeneinander ausgespielt
Okay
Toxisch
Unzumutbar. Schaden der Gesundheit.
Findet nicht statt
Viele Vorurteile
Kommt auf Abteilung an
Ich bin intern gewechselt, meine vorherige Abteilung (Lagerlogistik) war menschlich super. Dort wurde man wertgeschätzt.
In meiner aktuellen Position wurde ich leider unsachgemäß von dem Geschäftsführer behandelt - von Druck trotz Neugeborenen zuhause, bis zu Erniedrigung vor anderen Kollegen. Hier müsste die Personalabteilung eigentlich eingreifen, jedoch war ein konstruktives Kündigungsgespräch nicht erwünscht (lt. GF)
Überstunden nicht jeden Monat verfallen lassen
Überstunden vernünftigen bezahlen
Arbeitskleidung zur Verfügung stellen (keine Gebrauchte)
Offener Kommunizieren
Man kann Glück oder Pech haben, im Großen und Ganzen wird das Unternehmen von einigen Alteingesesseneren Mitarbeitern zusammengehalten
in der Region als schlechter Arbeitgeber bekannt
Es wird an Sich viel angeboten - davon jedoch die meisten Dinge ungern gesehen (Home Office z.B)
Je nach Vorgesetzten
Bis auf die Überstunden, die nur bei gewerblichen MA vergütet werden (und dann auch pauschal mit 15 Euro) ganz gut
Müll wird nicht getrennt und alles doppelt und dreifach ausgedruckt - Logistik 4.0
Untereinander ist mein ein gutes Team
Ältere Kollegen sind die Felsen in der Brandung
Hier ist jeder anders, schade ist es, dass es keine klaren Regeln gibt und jeder führt wie er möchte
Die Büros haben alte Fenster und Heizungen(Im Sommer heiß im Winter kalt)
Viele Lagerbereiche werden gar nicht geheizt und es herrscht eine unglaubliche Staubbelastung.
Vielleicht hinter dem Rücken, offen zu den Mitarbeitern leider gar nicht.
Kommt auf die Aufgabe drauf an, bei mir war von Klimageräten bis Konzertkartenbuchen alles dabei…
Mehr Modernität und kein klein klein geklüngel
In der ersten Abteilung, in welcher ich saß, war die Atmosphäre top. Leider hatte sich das gewandelt als Personen ausgetauscht wurden und man selber unfreiwillig in eine andere Abteilung gesetzt wurde
Das Image im Ort ist doch angekratzt
Veraltete Strukturen, Home Office nicht so gerne gesehen, Freitags bis 17 Uhr, keine klare Kommunikation über Gleitzeit und Pausenregelung
Man bekam Schulungen, aber wenig zielführend
Gehalt war OK, die Boni wie Urlaubsgeld waren eher gering
Abteilungs-/Personenabhängig, bei den einen muss man aufpassen, das man das Messer nicht in den Rücken bekommt, bei anderen lief es echt super und kollegial
Da habe ich nichts negatives gehört
Mit einer Ausnahme kann ich mich über die direkten Vorgesetzten nicht beschweren. Die GF war teils eher schwierig
Zügige Fenster, wenig bis keine Home Office Möglichkeit
Ein Mittelding, man war nicht unter informiert, dennoch wünschte man sich zu einigen Themen mehr Infos und nicht nur die Infos über den Flurfunk
Gefühlt hab es dir nicht
Der absteigende Ast. Am Anfang super interessant und es hat Spaß gemacht dort zu arbeiten, doch dann kam das Personalroulette und man wurde auf eine andere Stelle gesetzt. Da fand man leider keine Freude an doch zermürbender Arbeit
Allgemeine Themen zu ignorieren
Leute aus dem Unternehmen Wert schätzen die ehrlich sind .
Sehr stillschweigend , auch wenn man nach außen demonstriert das viel zusammen halt besteht und man vielleicht aktiv macht
Nicht gerne gesehen , bestenfalls arbeitet man rund um die Uhr und auch am Wochenende sowie Feiertagen
Das besteht nicht. Hier ist jeder für sich und keiner für den anderen , und wenn wurde man rekrutiert vom Leiter etwas auszuhorchen , das nennt man dann kollegenzusamnenhalt, finde den Fehler !
Das lassen wir unkommentiert . Vorne raus nett und hinten rum ganz unmenschliche und manipulierende Art und Weise .
Nicht mal der Teamleiter spricht hier offen Probleme an und das gilt für Kollegen auch , man versucht über den Tag zu kommen
Wenn du zu den Leuten gehörst die gerne spioniert und Informationen weiter gibt , ist man hier genau richtig . Eine Gleichberechtigung gibt es hier nicht , viel heuchlerisches Verhalten beginnend von ganz oben bis unten .
Jeden Tag grüßt das Murmeltier
Mit der Zeit gehen
Sicherlich ist Kommunikation einer der besten Wege um Konflikte zu lösen , aber hier wird es ganz klar kommuniziert das es nicht gewünscht wird .
Arbeitszeitmodelle die komplett veraltet sind
Hier ist keiner für keinen
Mit Vorsicht zu genießen
Die basiert nur auf das nötigste
Sieht man hier nicht
Ich bin Schüler am Gymnasium und habe mich sehr gefreut, als ich meinen ersten Ferienjob bei Schäfer & SIS in der Lagerlogistik bekommen habe. Es war mein erster richtiger Job. Ich war stolz und motiviert. Nach meinem ersten Arbeitstag war ich begeistert: Die Arbeit lief gut, ich fühlte mich wohl und wollte mein Bestes geben.
Doch am nächsten Morgen wurde ich krank, Halsschmerzen, starker Husten und Fieber über 38 Grad. Ich habe meinen Vorgesetzten sofort informiert und am folgenden Tag den ärztlichen Krankenschein per E-Mail geschickt.
Ich war traurig, weil ich niemanden im Stich lassen wollte. Aber ich war wirklich krank.
Die noch größere Enttäuschung kam jedoch am Tag darauf: Ich erhielt per Post die Kündigung, kommentarlos, ohne Anruf, ohne Nachfrage, ohne ein einziges Wort. Ich habe versucht, mit meinem Vorgesetzten zu sprechen, aber er verweigerte jede Erklärung.
So geht man nicht mit jungen Menschen um, die gerade erste Arbeitserfahrungen sammeln wollen. Ja, vielleicht war die Kündigung formal korrekt, aber menschlich war sie kalt, respektlos und ernüchternd. Für mich war das ein bitterer Einstieg ins Berufsleben.
Meine Kündigung :-)
Überstunden bezahlen und nicht am Ende des Monats einfach löschen
Es wird zwar mit Gleitzeit geworben, aber in der Realität herrschen starre Zeiten von 8-17 Uhr. Sobald man einmal den PC um 16:59 Uhr ausmacht bekommt man das wochenlang vorgehalten.
Wird ebenfalls groß mit geworben, in der Realität bekommt man nicht mal eine 2 wöchige, eigenfinanzierte Weiterbildung durch.
Einige echt total lieb, andere stellen einen ohne mit der Wimper zu zucken vor allen bloß. Bei den meisten am besten zweimal drüber nachdenken was man sagt
Teils lustig und noch menschlich, andere absolut respektlos, faul und frech
Stühle und Tische mit Sicherheit schon 30-40 Jahre alt, die Lieblingsabteilungen bekommen natürlich regelmäßig neue Möbel, alle anderen gehen leer aus.
Wichtige Infos behält die Chefetage für sich.
Mit viel Glück erfährt man über den Flurfunk was.
Für Speditionsverhältnisse ok, am besten direkt am Anfang versuchen viel zu bekommen, da man danach erst mal jahrelang keine Chance auf mehr hat
Wer sich gut genug mit seinem Chef versteht hat entsprechend gute Chancen. Über Hausfrauen, Mütter und Väter wird pausenlos gelästert.
Jeden Tag der selbe Stress
Überstunden werden auf null gestellt. Personalmangel an jeder Ecke. Kommunikation und Zusammenarbeit unter den Abteilungen miserabel. Jeder denkt nur an seinen Hintern. Kein Zusammenhalt
Einfach mal auf die Mitarbeiter eingehen und denen zuhören. Nicht nur den Profit im Kopf haben, am Ende hat man den ohne Mitarbeiter sowieso nicht.
Überwiegend stressig, phasenweise in Ordnung
Überstunden sind selbstverständlich. Die Überstunden werden allerdings jeden Monat auf dem Zeitkonto auf null gestellt, Minusstunden verbleiben aber natürlich für immer
Egoistisch. Jeder schaut auf seinen Schreibtisch
Neuerdings Sitzungen mit Führungspositionen - allerdings interessiert sich keiner für die Anliegen die man dort kundgibt. Es wird nur über Zahlen gesprochen
Faires Gehalt, jährliche Sonderzahlungen, Förderung / Entwicklung stets möglich.
Bewusste Überbelastung der Mitarbeiter. Wirtschaftliche Ziele stehen vor dem Umgang mit Menschen.
Wenn man nicht genügend Hände hat, dann darf man die wenigen vorhandenen nicht noch ausbeuten und fertig machen. Schutz der Mitarbeiter als Wink mit dem Zaunpfahl !
Umgang unter den Kolleg:innen ist gut und harmonisch. Allerdings fast alle Abteilungen permanent unterbesetzt. Daher Dauerdruck für alle Kolleg:innen. Fünf Sterne für den Umgang untereinander, Null Sterne für das Arbeitsklima
Attarktivität komplett gefallen in den letzten Jahren. Liegt am Umgang mit den angestellten Mitarbeitern
Nicht möglich. Man muss ja schon ein schlechtes Gewissen haben, wenn man einen Arzttermin o.ä. hat, weil einen keiner vertreten kann. Schief angeguckt wird man meistens auch.
Förderung immer Möglich
Gehalt absolut i.O.
... wem's wichtig ist.
Siehe Punkt 1
Zu human. Viele kleine Grüppchen. Altlasten eben. Einige reißen sich ein Bein aus, während andere Fernseh gucken.
Abteilungsabhängig. Allgemein aber zu viel Druck für zu wenig Mitarbeiter.
Anno 1602. Mehr muss nicht gesagt werden
Verbessert im Vergleich der letzten Jahre. Trotzdem wird man nicht gehört. Man soll von Ängsten & Nöten berichten, es wird zugehört und dann folgt ein Monolog warum man jetzt zusammen stehen muss. Auf Überbelastung wird gar nicht eingegangen. "Sie verdienen ja auch ein gutes Gehalt, dann muss man auch gutes erwarten können"
Absolut i.O.
Logistik ist und bleibt ein geiler Job. Aber hier wird man zum psychischen Wrack bei der Überbelastung
Wenn man sich beim Meister etc eingeschleimt hat kriegt man die besseren aufgaben und man kann in der Halle rauchen. Jedoch wird man nicht gedeckt oder so sobald welche aus dem Büro kommen. Sobald man bei einem Fehler erwischt wird kennt dich dein Meister nicht mehr.
Kein Zusammenhalt und kein Respekt.
Sobald man das Gelände betritt hat man das Gefühl man würde auf seine Grundrechte verzichten.
Mehr Unterweisungen. Am besten man geht auf die Arbeiter ein.
Definitiv eine Einweisung für neue Verlader, so das nichts passieren kann, statt abzuwarten das was passiert um einen Schuldigen zu suchen.
Wie auf einer Galeere. Man hat sich durchzukämpfen um überhaupt seine Arbeit zu machen. Arbeitsschutz ist ein Witz. Um Handschuhe zu bekommen habe ich ein halbes Jahr gebraucht. bei Kaputten Schuhen musste ich auf das nächste Jahr warten damit die mir welche bestellen, da die Verwaltung vorerst keine bestellen wollte.
Wird von Anfang an versprochen das man Aufstiegschancen hat. Jedoch habe ich oft genug miterleben können, sobald es um das Thema geht alle ahnungslos sind oder angeblich noch nie sowas zu Sprache kam. Die die aufgestiegen sind haben nur mehr Verantwortung bekommen jedoch keinen wirklich höheren Lohn. Noch nie kam jemand zufrieden aus dem Personalbüro außer da hat jemand gekündigt.
Die Vergütung ist denke mal Branchen Typisch wenn man bedenkt das man in der Logistik arbeitet und nicht in der Industrie. Jedoch ist die Bezahlung für die Arbeit die man vor Ort macht mehr als mager wenn man bedenkt wie viel Verantwortung an einem hängt.
Zwar gibt es einen Ausbilder aber einen Ansprechpartner oder jemanden der einem was beibringt gibt es nicht. Das meiste lernt man in der schule und macht es dann im Betrieb woraufhin die Blicke der Festangestellten sehr neugierig sind, letztendlich können die ja nur was daraus lernen.
Spaß hat man hier Gewiss erst wenn man sich was bricht und sich vor Augen hält das man nachhause kann, auch wenn man meistens auf eine erst Hilfe verzichten muss und wahrscheinlich wieder selber einen Krankenwagen rufen muss.
Azubis machen das selbe wie Aushilfen. Meistens haben die Aushilfen sogar eher das sagen. Beigebracht wird einem in der Regel nichts vom Vorgesetzten sondern eher von Sub-Unternehmern.
Ebenfalls trägt man volle Verantwortung für die Verladung obwohl keiner drüber schaut. Somit ist ein Azubi ohne Einweisung dazu Verpflichtet ein LKW zu beladen der auf die Straße geschickt wird ohne das einer mal bei geschaut hat ob es so richtig und Straßensicher genug ist.
Die Arbeit Variiert von Halle Staubsaugen bis hin zu Matsch mit der Schaufel vor allen 23 Toren aufzunehmen.
Respekt hat hier keiner. Man wird weder als Mitarbeiter noch als Mensch Respektiert. Nett sind eher die Fahrer zu einem aber auch nur wenn man deren extra wünsche macht. (kleiner Tipp: macht das was die Fahrer sagen die scheinen mehr Ahnung zu haben und es läuft auch direkt besser)
So verdient kununu Geld.