20 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Entlassungswelle und Abfindungen sprechen für sich.
Mehr Schein als sein.
Weiterbildung ist ein Fremdwort.
Abhängig von der Abteilung.
Spannende Geschäftsfelder
Gehalt
Schlecht ist nichts, es gibt verbesserungswürdige Themen, die gibt es überall
Mehr Transparenz und Kommunikation bei relevanten Informationen
Stimmung grundsätzlich gut und tolles Team
Viel zu tun. Wer Gleitzeit hat, kann zumindest zu Stunden Mehrarbeit offiziell abfeiern.
Luft nach oben
Grundsätzlich möglich, funktioniert in der Praxis aber nur mit sehr viel Vitamin B.
Top!
Kommt stark auf den Vorgesetzten an. In meinem Fall wertschätzend.
Solider Standard.
Regelmäßige virtuelle Mitarbeiterinfo-Sessions, BVen, HR News werden oft nur an Führungskräfte geschickt, daher ausbaufähig
Schaltbau zahlt gut. IG Metall TV.
Luft nach oben.
Bunter Mix
Sehr gute Schichten gutes Arbeitsklima
Führungspersonal sollte mehr auf die Ideen der Mitarbeiter eingehen
Ideen Umsetzung und Vorschläge der Mitarbeiter bessere Aufstiegsmöglichkeiten
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Als Quereinsteiger nach oben zu kommen eher schwierig wenn man die fachliche Ausbildung nicht hat
Gut
Gut
Gut
Sehr gut
Gut
Gut
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Nach wie vor im Tarifvertrag.
Die Ziele des Investors müssen ohne Rücksicht auf Verluste erreicht werden.
- Die aktuelle Strategie im New Energy Bereich muss dringend überdacht werden und man sollte dem Kernbusiness Bahn wieder mehr Beachtung schenken.
- Prozesse wieder realistisch gestalten
Aufgrund der aktuellen Geschehnisse weniger gut.
Schaltbau stand für eine Konstante und Qualität im Bahnbereich. Kunden kamen mit Sonderanforderungen und Schaltbau war in der Lage diese umzusetzen. Mit der neuen Strategie und neumodischen Marke Eddicy werden Kunden verwirrt statt gewonnen.
in der Regel gut
Je nach Vorgesetzten gut, allerdings gibt es auch Führungskräfte die nur auf sich und ihr Budget schauen bzw auch Kollegen in Meetings in die Pfanne hauen.
Planlose Kommunikation vom Management. Werden Maßnahmen im Führungskreis bekanntgegeben, lässt man sich Zeit die Belegschaft zu informieren und der Flurfunk arbeitet.
Arbeitszeit wird von 40h auf 35h gekürzt bei gleicher Arbeit
Sehr solider Arbeitgeber mit viel Potenzial.
Das Gejammere der Kollegen, die noch nie eine andere Firma von innen gesehen haben und meinen, dass es ihnen hier zu schlecht geht.
Homeofficeregelung beibehalten und nicht die Leute ins Office zurückdrängen.
Alle Kollegen sind nett und es herrscht ein angenehmes Miteinander.
Die Schaltbau arbeitet aktuell sehr stark an einem Imagewechsel und versucht sich unter anderem mit Eddicy möglichst breit zu positionieren. Hoffe sehr, dass das gelingen wird, da man aktuell die Schaltbau nur mit Rail in Verbindung bringt. Im Rail Bereich sind wir jedoch sowas wie die Miele unter den Waschmaschinen (zu ihren besten Zeiten).
Wer bei einem IG-Metall-Unternehmen nicht genug Work-Life-Balance hat, sollte mal zu einem Dienstleister oder zu einem Beratungsunternehmen mit Vertrauensarbeitszeit wechseln. Die Leute hier sind einfach viel zu verwöhnt und wissen gar nicht, wie schlimm es zum Teil da draußen sein kann.
Karrieretechnisch geht bei der SB viel, jedoch ist da noch sehr viel Potenzial im Bereich Weiterbildung und Schulungen.
IG-Metall - mehr muss man hier nicht sagen. Wer hier noch weiter über schlechte Bezahlung jammert, dem würde ich eine Weiterbildung empfehlen.
Hier besteht definitiv Verbesserungspotenzial, jedoch nicht innerhalb der Teams, sondern eher zwischen den Werken. Den Leuten muss stärker bewusst werden, dass wir am Ende im selben Boot sitzen, nur jeweils an einer anderen Stelle.
Durch den starken Wandel könnte es hier in Zukunft noch etwas Konfliktpotenzial geben. Die älteren Kollegen (>25 Jahre Betriebszugehörigkeit) sind die Geschwindigkeit und den Druck der neuen Geschäftsfelder nicht gewohnt und wünschen sich häufig die alte Zeit zurück. Kann ihnen niemand übel nehmen, doch die Welt dreht sich weiter.
Mit den meisten Vorgesetzten kann man sehr gut arbeiten. Es gibt ein paar sehr spezielle Führungskräfte, doch selbst die sind menschlich voll in Ordnung und vergreifen sich nicht im Ton oder sind bewusst bösartig. Die Erwartungshaltung der Vorgesetzen ist relativ klar - nur durch die große Anzahl der aktuellen Projekte (bedingt durch den Wandel) ist eine Fokussierung manchmal etwas schwierig und es wird Fire Fighting betrieben. Der aktuelle CEO ist sehr kompetent und gibt wirklich sein Bestes, doch auch sein Tag hat nur 24 Stunden.
Auch hier kann ich den Unmut einiger Kollegen überhaupt nicht nachvollziehen. Die Gebäude sind modern ausgestattet. Sowohl das Werksgelände in ALD als auch VLD befinden sich auf einem sehr hohen Industriestandard. Die Leute haben zeitgemäße und für ihre auszuübende Tätigkeit gute Laptops, Bildschirme, Smartphones, z.T. höhenverstellbare Arbeitsplätze und vieles mehr. Auch ein Lob an die IT, die relativ zügig die Anfragen bearbeitet.
Es gibt regelmäßig Pulse Checks, Insights und Betriebsversammlungen. Auch werden relevante Ereignisse mit den Angestellten geteilt. Mehr Kommunikation geht fast nicht. Mein alter Arbeitgeber hatte eine einzige Betriebsversammlung pro Jahr und das wars - der Rest wurde über den Flurfunk kommuniziert.
Die Schaltbau befindet sich aktuell im Wandel und es gibt wirklich viel zu tun. Wenn man möchte, dann kann man sich hier auch wunderbar zu verschiedensten Aufgabenstellungen einbringen und sich dadurch auch weiterentwickeln. Von nichts kommt nichts.
Modernes Arbeitsumfeld
Es sollte wieder als Option möglich werden, sich Überstunden auszahlen zu lassen (auch ohne Aufschlag). Die gewünschte Home Office-Quote wird nicht erreicht, wenn fast jeden Tag Termine mit persönlicher Anwesenheit eingestellt werden (Wunsch und Realität passen nicht zusammen)
Mehr Freiraum zur persönlichen Gestaltung wichtig
Auch im Stress kann man Probleme im Team fair lösen
Zu wenig bekannt in der Region. Durch soziale Projekte (Unterstützung Vereine) noch zu verbessern
Optionen für den Mitarbeiter vorhanden
Keine klare Strategie zu erkennen, man muss sich eher selbst darum kümmern
Passt, bin zufrieden
Passt, Verbesserungen sind immer möglich und der Ist-Stand sollte nicht selbstverständlich sein
Finde ich sehr gut
Verständnis von jüngeren zu verbessern, wenn ältere mit neuen Systemen Probleme haben
Nicht in allen Abteilungen gleich gut
Bin eigentlich zufrieden
Noch Potenzial nach oben
Für bestimmte Aufgaben können schon mal Mitarbeiter bevorzugt werden
Passt
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut.
Das Image der Firma ist im Aufwärtstrend. Moderne, junge Denkweise in der Führung.
Diese Work-Life-Balance ist sehr gut.
Weiterbildung wird angeboten, intern sowie auch extern durchgeführt.
Das Gehalt ist sehr gut.
Das Umweltbewusstsein ist stetig wachsend.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Man geht respektvoll miteinander um.
Das Vorgesetztenverhalten ist hervorragend. Individuell wird auf den einzelnen geschaut...
Die Arbeitsbedingungen wurden im neuen Werk sehr verbessert.
Die Kommunikation ist okay. Kollegen unterschiedlicher Abteilungen arbeiten gut zusammen.
Wechselnde, interessante Aufgaben sind vorhanden.
Den Standort Adlersbach.
Die Führungskräfte in Aldersbach verstehen noch was Wertschätzung und eine gute Zusammenarbeit mit allen Standorten bedeutet.
Hier wird eine Rückfrage gestellt und die Mitarbeiter bemühen sich sofort um eine schnellstmögliche Lösung, hier wird die Meinung der langjährigen Kollegen und deren Kompetenz noch ernst genommen und von deren Erfahrung profitiert.
Auch die meisten Mitarbeiter im Standort München und Velden sind sehr kompetent und hilfsbereit, hier liegt der Fehler aber innerhalb der Führungskräfte, was im täglichen Arbeitsalltag die Zusammenarbeit erschwert.
Den Betriebsrat.
Ein Betriebsrat hat die Aufgabe sich für die Mitarbeiter einzusetzen.
In der Schaltbau geht es gefühlt eher nach den eigenen Bedürfnisse des Betriebsrates, anstatt die Belange der Mitarbeiter ernst zu nehmen.
Wie die Zufriedenheitsumfrage aussah, kann man sich denken.
Anstatt das Ergebnis anzunehmen, wurde stattdessen den Mitarbeitern das Gefühl vermittelt, die Abstimmung nicht richtig verstanden zu haben und Ihnen somit die Kompetenz abgesprochen.
Der Betriebsrat hat eine komplett falsche Wahrnehmung von der Mitarbeiterzufriedenheit innerhalb des gesamten Unternehmens, was vielleicht auch daran liegt, dass sich der Betriebsrat des Standorts München womöglich kaum mit den Belangen der Mitarbeiter in Velden beschäftigt und den Anschein erweckt, dass dieser nur der Geschäftsführung gefallen möchte.
Die Schaltbau wundert sich, weshalb es für viele Stellen innerhalb der Verwaltung nahezu keine Bewerber gibt.
Es werden öffentliche Stellenausschreibungen erstellt in welchen die "Eierlegende Wollmilchsau" gesucht wird.
Anstatt einen Mitarbeiter mit einer abgeschlossenen Lehre und Berufserfahrung zu suchen, wird der 25 jährige Masterabsolvent mit Ingenieurshintergrund und gefühlten 10 Jahren Berufserfahrung im internationalen Bahn- und Automobilgeschäft gesucht.
Für nahezu alle Stellen in der Verwaltung reicht eine abgeschlossene Berufsausbildung aus und wäre absolut qualifiziert dafür.
Schaltbau denkt es hätte ein sehr gutes Image.
Die persönlichen Erfahrungen aus Rückmeldungen von der Kunden- und Lieferantenseite sagt aber etwas anderes.
Homeofficeregelung ist 50/50 somit ok
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind meiner Meinung nach eher gering.
Karriere ist möglich, dies könnte eventuell damit zusammenhängen, wie man mit dem ehemaligen Werksleiter in Velden befreundet ist.
Es hat den Anschein, als platziert dieser seine Kumpels aus seinem Heimatort in Positionen für welche sie keine Fachkompetenz und Erfahrung besitzen.
Der neue Werksleiter bediente sich stattdessen sehr gerne der Universität in Landshut und platziert diese Absolventen in speziellen Stellen, welche gefühlt keinen Mehrwert im Unternehmen bringen.
Der Kollegenzusammenhalt ist innerhalb der Abteilungen gut, weshalb auch viele Mitarbeiter noch in dem Unternehmen bleiben.
Werkübergreifend ist der Zusammenhalt meiner Erfahrung nach schlecht, da sich die Führungsebene des Standorts Velden eher von Aldersbach und München abgrenzt.
Ältere Kollegen erfahren nahezu keine Wertschätzung mehr.
Viele Kollegen die zum Teil 30 Jahre im Unternehmen waren und dieses quasi mit aufgebaut haben, sind nun nicht mehr in der Schaltbau tätig, ob es daran lag, dass sie auf einmal zu teuer waren und ob dies freiwillig geschah, sei einmal dahingestellt.
Das Vorgesetztenverhalten ist schlecht.
Die Führungskräfte in Velden vermitteln den Eindruck, dass sie sich selbst als Mittelpunkt des Gesamtunternehmens sehen.
Die Standorte München und Aldersbach werden von diesen eher als Dienstleister wahrgenommen und werden entsprechend mit fehlenden Respekt behandelt.
In Velden wurde ein neues Werk gebaut, in welchen kontinuierlich die Klimaanlage den Büroraum in eine Kältekammer verwandelt.
Für die Verwaltung sind viel zu wenig Arbeitsplätze zur Verfügung, obwohl noch genug ausbaubare Fläche zur Verfügung stehen würde, somit muss man morgens hoffen, einen freien Arbeitsplatz zu finden.
So viel in dieser Firma mittlerweile falsch läuft, über das Gehalt kann man sich innerhalb der Verwaltung nicht beschweren.
Außer man arbeitet in der Lagerverwaltung, diese ist chronisch unterbesetz und wird nahezu nur von 2 kompetenten Mitarbeitern getragen. Die Mitarbeiter aus der Lagerverwaltung würden hier eine höhere Eingruppierung verdienen, dann würden eventuell auch neue Mitarbeiter gefunden werden.
Sehr kompetente Mitarbeiterinnen innerhalb der Produktionsplanung wurden nicht gefördert und in höherwertigen Stellen platziert, obwohl sie mehr als qualifiziert dafür gewesen wären.
Dass die Konsequenz ist, dass gute Kollegen sich einen neuen Arbeitgeber suchen, liegt auf der Hand.
Selbständige Arbeitsweise
Ständig neue Aufgaben ohne genaue Zielvorgaben
Mehr Geld in Innovationen stecken statt in einen bürokratischen Wasserkopf und eine sich gegenseitig zerfleischende Geschäftsleitung mit ständig wechselnden Strategien, Umorganisationen und Personalwechsel.
Im Unternehmen herrscht viel Mistrauen unter den Kolleg*innen. Es gibt immer irgendwo eine Petze, die die Kolleg*innen bei der GL anschwärzt, ob gerechtfertigt oder nicht.
Das Unternehmen ist nur in Bahnkreisen bekannt, auch wenn es sich gegenüber der Belegschaft als Global Player im Bereich DC und Elektromobilität bezeichnet. Große Projekte wurden bisher nicht gewonnen wegen mangelndem Vertrauen und fehlender Lobby in der Automobilindustrie. Da helfen auch die amerikanischen Investoren nicht.
Überstunden werden nicht vergütet und eine wirkliche Vertretung im Fall von Abwesenheit gibt es nicht. Die Arbeit bleibt liegen und man kann im Urlaub nicht wirklich entspannen und auftanken. Aufgrund des Arbeitspensums gibt es auch keine Möglichkeit, Überstunden abzubauen. Home-Office gab es zu meiner Zeit nicht und auch keinen Ausgleich für Auslandsaufenthalte. Work-Life-Balance sieht anders aus.
Die gesetzlichen Umweltauflagen werden strikt eingehalten. Seitens der Werksleitung an den Produktionsstandorten werden immer wieder Anstrengungen unternommen, die Dachflächen zur Erzeugung von erneuerbaren Energien zu nutzen. Bisher erfolglos.
Bei Entlassung wird nicht auf Sozialverträglichkeit geschaut. Vielmehr setzt man die betroffenen Mitarbeiter*innen durch eine Outplacement Firma unter Druck, einen mehr oder weniger seriösen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben.
Weiterbildung für Führungskräfte beschränkt sich auf ein von der GL vorgeschriebenes Führungskräfteseminar, das außerhalb der Arbeitszeit stattgefunden hat. Während der regulären Arbeit war eine Fortbildung kaum möglich, da keine vollwertige Vertretung vorhanden war.
Der Zusammenhalt unter den älteren Kolleg*innen ist gut. Man bekommt auch Unterstützung von den Kolleg*innen, aber am Ende des Tages steht man alleine da. Der Nachwuchs besteht überwiegend aus Student*innen der Hochschule in Landshut, die fast ausschließlich im Auftrag der Geschäftsleitung agieren und ohne Rücksprache mit dem mittleren Management die undurchsichtige Strategie der Geschäftsleitung umsetzen. Von einer Zusammenarbeit kann da keine Rede sein.
Die älteren Kolleg*innen werden vorzeitig im Zuge von Umstrukturierungen
und Neuausrichtungen aussortiert. Ohne es auch nur zu ahnen, habe ich meine Stelle selbst wegrationalisiert.
Beim Vorstellungsgespräch wurde viel versprochen und wenig gehalten. Die Geschäftsleitung - bestehend aus mehreren Geschäftsführern, die alle paar Jahre wechseln - ist in einem permanenten Machtkampf und versucht, durch ständigen Strategiewechsel ihre Position gegenüber der Holding zu verteidigen, deren Mitglieder noch häufiger ausgetauscht werden.
Entscheidungen werden getroffen, ohne mit den betroffenen Mitarbeitern vorher zu sprechen, und vor versammelter Mannschaft bei Strategiemeetings oder Betriebsversammlungen mitgeteilt. Mangelnde Sozialkompetenz gepaart mit Ignoranz und Eitelkeit. Nur ständig wachsende Vorgaben, ohne die dazu benötigten Ressourcen bereitzustellen. Es wird erwartet, dass jeder alles kann, ohne eine entsprechende Schulung oder Weiterbildung.
Die Ausstattung erinnert an Siemens in den 90er Jahren. Viel zu kleine Büros mit einem Minimum an billigen, wenig ansprechenden Möbeln. Laufend wird umorganisiert und umgebaut. Ohne Rücksprache werden die Mitarbeiter zu neuen Teams zusammengestellt und in andere Büros verfrachtet. Als Bereichsleiter hatte ich zum Arbeitsantritt einen ausrangierten Schreibtisch und einen notdürftig organisierten Bürostuhl, die zusätzlich in ein Büro gequetscht wurden, das durch die 3 Kollegen eigentlich schon überfüllt war. An den Produktionsstandorten, an denen ich mehr als die Hälfte meiner Arbeitszeit verbrachte, musste ich ein Besprechungszimmer buchen, um überhaupt einen Platz zum Arbeiten zu haben. Oder ich habe mich notdürftig irgendwo eingerichtet. Aber man gewöhnt sich an alles.
Die Geschäftsleitung versucht bei Betriebsversammlungen, die Belegschaft durch überschwängliche Präsentationen bei der Stange zu halten, gibt sich volksnah und kommunikativ. Aufgrund ständig wechselnder Strategien und Ziele bleiben die Mitarbeiter*innen jedoch verwirrt und verunsichert zurück. Personalentscheidungen sind meist überraschend und nicht nachvollziehbar.
Die Kommunikation durch die Geschäftsleitung kann man nur als mangelhaft bezeichnen.
Das Gehalt war angemessen. Wegen des Arbeitspensums gibt es einen Stern Abzug.
Die Aufgaben sind interessant und sehr ambitioniert. Es fehlt jedoch die entsprechende Unterstützung seitens der Geschäftsleitung, die Aufgaben seriös zu bewältigen.
Kantine
Lohn
Es herrscht ein Misstrauen, mit der Zeit auch unter Kollegen. Keinem darf man vertrauen
Sauberraum - nur ein Witz.
Zu viel Folientüten
Weiterbildung auf Eigeninitiative. Aufstiegsmölichkeiten sind gleich Null: entweder extern oder Familienangehörige
Früher war einer für alle
Ausgenutzt und entsorgt
Über das Führen von Angestellten haben sie keine Ahnung. Manche Teamleiter nach der Nase ( Familienangehörige) ausgewählt, deswegen absolut inkompetent. Besteht ein Schulungsbedarf von Umgang mit den MA
Zu viel Petzerei, um besser bei Führungskraft dazustehen.
Die Aussagen von der Führungskraft sind so wechselhaft! Die Kommunikation von oben nach unten ganz schlecht.
Das Geld kommt immer pünktlich. Dank Tarifbindung eine gute Bezahlung. Nur das Geld hält in der Firma weiterzuarbeiten
Total unfair. Es werden Familienangehörige bevorzugt.
So verdient kununu Geld.