20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hoher Zeit-und Leistungsdruck, es wird erwartet, dass man Arbeiten erledigt für die man keine Qualifikation hat ohne eingearbeitet zu werden, klare Arbeitsstrukturen und Arbeitsabläufe fehlen.
Schlecht wenn man nicht Nein sagen kann.
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Sehr unterschiedliche Gehälter, manchmal nicht nachvollziehbar. Gespräche bezüglich Gehalt muss man einfordern. Inflationsanpassungen, wie sie bei manchen Firmen automatisch gemacht werden, werden hier nicht vorgenommen.
Der Großteil der Kollegen ist nett und teamorientiert. Bei Problemen sowohl beruflicher als auch privater Natur herrscht großes Verständnis füreinander. Wenig Intrigen.
Viel Kritik, kein Lob. Wertschätzung wird nur selten gezeigt.
In führenden Positionen wird mehr investiert als bei den normalen Angestellten.
Es wird wenig kommuniziert, Nachfragen muss man oft mehrmals stellen. An stressigen Tagen wird oft unsachlich kommuniziert und unrealistisch beurteilt.
Vielseitige und interessante Arbeiten, bei denen man viel lernen kann.
Dass hier der Mensch als Teil des Teams im Mittelpunkt steht und nicht nur als anonyme Arbeitskraft behandelt wird. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und technisch anspruchsvoll, bieten dabei aber ein ausgewogenes Maß an Herausforderung. Die Führungskräfte zeigen sich offen und respektvoll im Umgang, was eine positive Arbeitsatmosphäre fördert. Besonders hervorzuheben ist das ernsthafte Engagement für Gleichberechtigung und Nachhaltigkeit, das im Unternehmen spürbar gelebt und nicht nur als formelle Vorgabe kommuniziert wird. Diese Kombination macht das Arbeitsumfeld sowohl motivierend als auch vertrauensvoll.
Die interne Kommunikation könnte an manchen Stellen noch etwas klarer und konsistenter sein. Ebenso wäre eine leicht flexiblere Handhabung bei besonders arbeitsintensiven Phasen wünschenswert. Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen gut, dennoch könnten kleine Verbesserungen den Arbeitsalltag weiter erleichtern.
Das Unternehmen macht vieles richtig, dennoch gibt es Potenzial, die interne Kommunikation noch etwas transparenter und stringenter zu gestalten, damit alle Mitarbeitenden besser eingebunden sind. Auch in puncto Flexibilität bei der Work-Life-Balance könnten kleine Anpassungen helfen, den Alltag noch angenehmer zu machen. Schließlich würde eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Arbeitsumgebung den ohnehin guten Standard weiter stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend positiv. Der Umgang miteinander ist respektvoll und kollegial, und es herrscht meist ein konstruktives Miteinander. Auch in stressigeren Phasen bleibt das Klima größtenteils fair. Kleinere Spannungen oder Kommunikationslücken kommen vor, beeinträchtigen das tägliche Arbeiten aber nur selten spürbar.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf in der Branche und wird als verlässlich und kompetent wahrgenommen. Die Außendarstellung passt größtenteils zur tatsächlichen Unternehmenskultur. Insgesamt wird die Gruppe positiv gesehen, was auch die Mitarbeitenden mit Stolz erfüllt.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Die Arbeitszeiten sind meist gut planbar, und es gibt in der Regel Verständnis für private Belange oder flexible Lösungen, wenn nötig. Spitzenzeiten mit höherer Belastung kommen vor, sind aber nicht die Regel. Wer sich gut organisiert, kann Beruf und Privatleben recht gut in Einklang bringen – auch wenn in manchen Bereichen noch mehr Flexibilität wünschenswert wäre.
Das Unternehmen bietet ausgezeichnete Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Karrierewege sind klar strukturiert und werden aktiv unterstützt. Weiterbildung wird gefördert und gefordert – sei es durch interne Schulungen, externe Seminare oder gezielte Förderprogramme. Wer ambitioniert ist, findet hier echte Chancen, sich langfristig zu entfalten und aufzusteigen.
Das Gehalt ist fair und liegt im Branchendurchschnitt bis darüber. Sozialleistungen sind umfassend und sinnvoll gestaltet, inklusive betrieblicher Altersvorsorge, Gesundheitsangeboten und weiteren Benefits. Die Vergütung spiegelt die Verantwortung und den Einsatz gut wider, was für Motivation und Zufriedenheit sorgt. Insgesamt ein rundes Paket, das Wertschätzung zeigt.
Das Unternehmen zeigt ein deutliches Engagement für Umwelt- und Sozialverantwortung. Nachhaltige Maßnahmen werden umgesetzt, und es gibt Initiativen, die über das reine Pflichtprogramm hinausgehen. Verbesserungspotenzial besteht noch bei der konsequenten Integration dieser Werte in alle Unternehmensbereiche, aber insgesamt wird das Thema ernst genommen und sichtbar gelebt.
Der Zusammenhalt im Team ist spürbar und bildet eine solide Basis für die tägliche Zusammenarbeit. Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig und pflegen meist einen freundlichen, respektvollen Umgang. Besonders in herausfordernden Situationen zeigt sich, dass man sich aufeinander verlassen kann. Gelegentlich gibt es kleinere Reibungen oder Grüppchenbildung, die das Gesamtbild aber nicht stark trüben.
Ältere Kollegen werden im Unternehmen sehr wertgeschätzt und respektvoll behandelt. Ihre Erfahrung und ihr Wissen werden aktiv eingebunden und geschätzt. Es gibt eine offene und unterstützende Haltung, die es älteren Mitarbeitenden ermöglicht, weiterhin sinnstiftend und selbstbestimmt mitzuwirken. Altersbedingte Bedürfnisse werden ernst genommen und berücksichtigt.
Die Führungskräfte agieren größtenteils professionell und sind ansprechbar. Sie zeigen grundsätzlich Verständnis für Anliegen der Mitarbeitenden und fördern eine offene Gesprächskultur. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert.. Insgesamt vermitteln sie ein Gefühl von Sicherheit und Vertrauen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut und bieten eine solide Grundlage für produktives Arbeiten. Die Ausstattung ist modern und funktional, auch wenn es hier und da kleinere Verbesserungspotenziale gibt. Die Räumlichkeiten sind meist angenehm, und die Sicherheitsstandards werden zuverlässig eingehalten. Insgesamt fühlt man sich wohl, auch wenn nicht alle Wünsche immer sofort erfüllt werden.
Die Kommunikation ist grundsätzlich gut und transparent. Informationen werden meist zeitnah und klar weitergegeben, was den Arbeitsfluss unterstützt. Gelegentlich gibt es kleinere Abstimmungsbedarf, aber insgesamt sorgt die offene Gesprächskultur für ein positives Miteinander.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Gleichberechtigung und schafft ein Umfeld, in dem alle Mitarbeitenden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen fair behandelt werden. Diversity wird aktiv gefördert, und Diskriminierung hat hier keinen Platz. Das spürt man im täglichen Miteinander und in der Personalpolitik deutlich.
Die Aufgaben im Elektrounternehmen sind abwechslungsreich und fachlich anspruchsvoll. Man bekommt viel Verantwortung und die Möglichkeit, sich in spannende Projekte einzubringen, die echten Mehrwert schaffen. Die Arbeit fordert heraus, ohne zu überfordern, und bietet gute Chancen zur Weiterentwicklung und Spezialisierung im technischen Bereich. Langweilig wird es hier definitiv nicht.
Pünktliche Zahlung
Zu wenig konstruktive Reflektion bei Kritik.
Wenig Respekt gegenüber der Belegschaft.
Mehr Achtsamkeit gegenüber dem Produktionsfaktor Arbeit.
Verwaltung und Controlling schafft keinen Gewinn.
Einzig das produzierte Produkt ernährt die Belegschaft und auch die Leitung der Firma.
Gern werden Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt.
Transparenz bei Arbeitsprozesskontrollen negativ.
Mitarbeiter haben wenig Rückmeldung über ihre persönliche Leistung.
Eher werden negative Ergebnisse in der zeitlichen Erfassung des Projekts erwähnt (Termindruck).
Außendarstellung wird in Medien und Internetdarstellung professionell betreut.
Wenige Mitarbeiter würden die Firma Freunden empfehlen.
Schöne Homepage, aber nicht die reale Darstellung des alltäglichen Ablaufs bei der Arbeit im Betrieb.
Es gibt Gleitzeit und Stundenkonten. Früher Arbeitsbeginn ist kein Problem. Später aufstehen und nach 8.00 Uhr zur Arbeit kommen wird nicht gern gesehen (dann sitzen Andere hier rum und können Nichts machen).
Bei Stress wird eher auf Projekt als auf die Probleme der Mitarbeiter geschaut.
Überstundenauszahlung erfolgt erst bei Kontenüberlauf (Höhe Obergrenze Verhandlungssache).
Die Zeitmessung im Produktionsbereich ist auf Viertelstündlich festgelegt und Raucher müssen ihre Pausen stempeln; andere Bereiche stempeln Minutengenau (Zweiklassengesellschaft).
Urlaub wird, wenn möglich, auch kurzfristig gewährt.
Weiterbildung oder Fortbildung wird gewährt wenn es online möglich ist (vorausgesetzt Notwendigkeit). Bei eigenem Interesse möglich, aber bitte nicht während der Arbeitszeit.
Viele Mitarbeiter gehen nach Höherqualifizierung (keine Bleibeangebote/
zu geringe Angebote).
Freiwillige Qualifizierungen (Sanitäter, Feuerwehr) werden gern kostenfrei genutzt.
Löhne werden pünktlich gezahlt.
Rentenzusatzversicherung (Umwandlung Brutto für Netto) wird angeboten (Ersparnis dient auch dem Arbeitgeber).
Sonstige Vergütungen werden abhängig von Arbeitgebervorteilen (Gewinnoptimierung) gewährt.
Sonderzahlungen werden nach Entscheidung der Führung ohne erklärte Regel ausgelobt (kein Weihnachtsgeld).
Es wird Mülltrennung betrieben.
soweit das möglich ist helfen sich die Kollegen. Oftmals wird das vom Arbeitsablauf und der Führung, sowie dem Controlling unterbunden/ verhindert.
Auch ältere Mitarbeiter werden eher aus Not eingestellt (zu schlechten Konditionen) und dann weder gefördert noch erhalten sie Aussichten auf Entwicklung besseren Verdienstes (geringe Lohnerhöhung).
Ihr noch zu erwartender Nutzen wird als gering eingeschätzt.
Die Führung bestimmt. Untere Ebenen können sich äußern.
Teamleitung hat eher keinen Einfluss. Betriebsrat ist eher unbedeutend.
Keine Trennung zwischen mechanischem Aufbau (Lärm) und technischem Bereich (Verdrahtung/ Prüfung QS).
Außerdem wird eine lautstarke PV- Anlage innerhalb der Produktion betrieben (Dauerlärmbelastung; keine räumliche Trennung oder Schallschutz).
über Erfolge wird nicht informiert (Gewinne sind selbstverständlich/ normal)
Verluste werden gerügt (persönlich/ einzeln oder Betriebsversammlung/ allgemein).
Im produzierenden Bereich arbeiten keine Frauen (Umkleideräume für Frauen nicht vorhanden).
Im den Bereichen Projektleitung, Entwicklung, Programmieren und Management keine Frauen.
Im Bereich Verwaltung (Rechnungswesen, Versicherung, Mitarbeiterverwaltung/ Lohnbuchhaltung, Einkauf) hauptsächlich Frauen.
Einzig Liefertermin und Fertigstellung zur Auslieferung bestimmen den Takt der Arbeit (koste es was es wolle :).
Modernes Arbeitsumfeld. Nette Kollegen und ein offener Umgang mit Vorgesetzten.
Überarbeitung der Internetseite und Auftritt in sozialen Medien ist ausbaufähig.
Flexible Arbeitszeit (Teilzeit) ist möglich.
Workshops und Messebesuche sind gerne gesehen.
Moderne Ausstattung. Betriebskindergarten. Gute Sozialleistungen.
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Betriebsgrillen und Ausflüge finden regelmäßig statt.
Es besteht immer die Möglichkeit ein Gespräch zu suchen. Wenn Probleme auftauchen wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Moderne Ausstattung.
Direkte Kommunikation ist möglich. Keine Hierarchiestufen. Manche Prozesse könnten natürlich noch optimiert werden.
Sehr abwechslungsreiche Projekte. Möglichkeit neue Arbeitsbereiche zu übernehmen.
Das Unternehmen setzt auf zukunftsweisende Technologien.
Die hohen Ansprüche an das Unternehmen selbst.
Die Internetseite ist nicht optimal und sollte schnell verbessert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist oft entspannt und sehr kollegial, klar gibt es Tage an denen dies auch mal anders ist, aber wo gibt es das nicht?!
Das Unternehmen genießt Regional und National in allen Bereichen einen guten Ruf bei der Kundschaft. Mitarbeiter die sich hier einbringen und auch wollen, genießen hier ein hohes Gut und spiegeln auch das Unternehmens wieder.
Die "Work-Life-Balance"...eine Kategorie für sich. Diesen Punkt sieht wohl jeder etwas anders...im großen und ganzen fühle ich mich im Unternehmen in Bezug auf diese Kategorie sehr gut aufgehoben.
Wird hier in vielen Formen gefördert. Man muss es eben wollen, Seminare, Weiter- und Fortbildungen gehören hier genau so zur Tagesordnung wie Interne Schulungen.
Das Gehalt passt zu meiner Aufgabe. Die Sozialleistungen sind sehr gut, in der regel sogar eher überdurchschnittlich. BAV, Betriebskindergarten, Freizeitaktivitäten, Kicker usw., hier ist einfach für jeden etwas dabei.
Die Gruppe ist hier sehr engagiert und auf einem sehr hohen zukunftsorientierten weg unterwegs. E-Fahrzeuge, PV-Anlagen in Kombination mit Batteriespeichern usw. gehören hier zum guten Ton.
Der kollegiale Zusammenhalt ist wie in anderen Unternehmen meist unumstritten gut. Ganz klar das hier auch die Persönlcihkeit des ein oder anderen eine entscheidenen Rolle spielt. Im großen und ganzen sehr gut!
Der Rat von älteren Kollegen wird hier sehr geschätzt. Erfahrungswerte sind Gold wert.
Die Vorgesetzten verhalten sich korrekt gegenüber ihren Mitarbeitern. Vorgesetzte und Mitarbeiter bilden in der Regel ein Team, welches zusammen Entscheidungen trifft und Lösungen erarbeitet. Das Vorgesetztenverhalten hat sich deutlich verbessert und bei Fehlern oder negativen Aspekten ist man hier keinesfalls nachtragend.
Es herrscht keine Mangel an Maschinen, Werkzeug oder Büroausstattung, alles ist auf einem sehr guten Stand. Na klar, besser geht immer aber es muss auch nicht immer das aller neuste und beste sein.
Um eine offene und ehrliche Kommunikation wird hier stets gebeten. jder der etwas sagen möchte, sollte dies auch stets tun, da man nur so auf ein offenes Ohr des vorgesetzten stößt. Es liegt stets an einem selber, wie offen man hier spricht und dementsprechend auch gehört bzw. verstanden wird.
Generell haben Männer und Frauen hier die gleichen Chancen. Dem Berufsfeld geschuldet ist der Anteil weiblichen Monteuren einfach geringer.
Das Unternehmen bietet ein sehr sehr großes Spektrum an intressanten Aufgaben und Bereichen. Wir Sprcehen hier von vielen Entfalltungs- und auch Entwicklungsmöglichkeiten in den Bereichen: Elektrotechnik (Gebäudeinstallationen), Sicherheitstechnik (Einbruchmeldeanlagen, Brandmeldeanlagen, Kameraüberwachungsanlagen,...), Energietechnik (Mittelspannungsschaltanlagen, PV-und Batteriespeichersysteme,...), Daten- und Netzwerktechnik (Messen- und Spleißen von Glasfaserleitungen, Erstellung von kompletten Rechenzentren,...), Systemintegration (KNX und BUS-Programmierung,...), Schaltschrankbau...usw. Die Möglichkeiten hier etwas für sich zu finden und einen Weg zu priorisieren sind beinahe unbegrenzt, jedoch muss man es wollen. Getreu dem Motto von nichts kommt nichts.
Viel Platz auf den Büro Tischen.
Veraltete Arbeitsmittel und schlechtes Raumklima.
Die Geschäftsführung sollte mehr Vertrauen in sein Personal setzen.
Hab mich sehr wohlgefühlt, nette Kollegen.
Muss deutlich besser werden.
Wenn man nicht aufgepasst wird man bei der Unterzeichnung des Arbeitsvertrags schon betrogen. Der Finale Vertrag ist nicht immer der richtige. Dann bekommt man viel zuwenig Gehalt. Es gibt keine Nachverhandlungen!
Alles super mit einigen Ausnahmen.
Werden sehr schnell ausgenutzt, schlecht gemacht.
Es muss mehr direktes von denen kommen.
Das Prgramm EPlan wird schlecht genutzt in der Firma. Alles ist umständlich angelegt. EPlan kann viel mehr.
Direkte Kommunikation war gleich null, alle Aufgabenstellungen und Projektanordnungen wurde von Dritten übermittelt.
Immer neue Herausforderungen, sehr vielseitig.
Pünktliche Zahlungen
1 . Ausstattung Mitarbeiter umkleide und Aufenthaltsraum kommt der putz von der Decke .
2 . Mitarbeiter ordentlich Ausbilden Lager und verpacken . nie einer auf Lager anzufinden ständig unfreundlich und wenn einer da ist nur gemecker
3 . Die Mitarbeiter untereinander lästern gegenseitig .
4 , Fahrzeuge total veraltet bzw Ständig kaputt und für diese Arbeit nicht geeignet .
Bessere Mitarbeiter im Bereich Logistik Lager und qualifiziertere und fähige Mitarbeiter einstellen .
Mann kommt als neuer Mitarbeiter kaum ins Team rein . Hier wird nicht richtig und ordentlich eingearbeitet .
jeder für sich allein
ganz schlechtes material was für den Täglichen brauch benötigt wird entweder sehr veraltet ,schrott oder nicht vorhanden.
jeder für sich , nur Geläster über jeden .
Gehalt ist sehr gut in der Branche
-Geld kam bisher jeden Monat mehr oder weniger pünktlich
- kurzfristige private Termine werden immer versucht zu gewähren
Es ist hoffnungslos solange man so herablassend mit seinen Mitarbeitern umgeht und diese „jeder ist ersetzbar Politik“ fährt. Sehr viele Entscheidungen und Aussagen, die getroffen und gemacht wurden, sind mehr als fragwürdig. Vielleicht ist es ja auch kontrolliertes Runterfahren der Belegschaft?!
Es wären noch sehr viel mehr Themen zu behandeln, aber zu umfangreich um hier alles nieder zu schreiben
Wurden schon mehr als ausreichend oft von vielen Personen genannt
Unter den Mitarbeitern in einer Abteilung weitestgehend gut. Abteilungsübergreifend eher so la la.
Seit einigen Jahren kontinuierlich bergab. Nach außen hin wird wohl alles dafür getan einen positiven Eindruck zu vermitteln, aber jeder, der mal dort gearbeitet hat, rät jedem ab dort anzufangen. Die Leute kündigen am laufenden Band, aber wenn jeder ersetzbar ist. Kein Problem!
Gibt Home-Office für einige wo es Sinn macht. Auch Arzttermine oder sonstige Termine sind mit Absprache des Vorgesetzten kurzfristig möglich gewesen.
Leider auch hier Ernüchterung. Es gibt die jährliche Sicherheitsunterweisung, aber das war’s. Auch auf Anfragen zu einigen Lerngängen bezüglich Softwarenutzung oder ähnlichem wird dankend abgelehnt. „Ihr verlasst und ja sowieso irgendwann“ „wir machen intern eine Schulung“
Wenn man sich am Anfang gut verkaufen kann und nicht nach mehr strebt, akzeptabel. Ansonsten ein durchschnittliches Handwerksgehalt. Es werden einem zwar angeblicher Steigerungen in Aussicht gestellt, aber nachdem man jenen Aussagen vertrauen geschenkt hat, kommt die Ernüchterung. Man wird wochenlang oder teilweise monatelang auf Termine vertröstet nur um sich dann mit irgendwelchen Ausreden daraus zu winden nicht mehr Lohn springen lassen zu müssen.
Unterm Strich kann man sagen, es macht keinen Unterschied ob man schnell oder langsam arbeitet, es hat einfach keine Konsequenzen für den einzelnen. Hauptsache das Endergebnis des Projekts schreibt keine roten Zahlen.
- es gibt die 20 gesetzlichen Urlaubstage plus 10 freiwillige
- es gibt kein Weihnachtsgeld, sondern eine sogenannte Sondergratifikation, wo es allerdings auch nach Nasenfaktor geht und nicht nach Leistung. Ob Sie ausgezahlt wird, behält man sich jedoch vor
- es gibt Gleitzeit im Viertelstundentakt
- es gibt verschiedene Möglichkeiten zur Altersvorsorge
- es gibt eine Kindertagesstätte
Auf Mülltrennung wird weitestgehend geachtet.
Soweit ich das beurteilen kann, auch hier innerhalb der Abteilungen relativ gut, über die Abteilungen hinaus ... naja.
Jeder hat seine Stärken und Schwächen und wird dementsprechend eingesetzt.
Konkurrenzkampf, arrogantes und selbstgefälliges Verhalten. Ins Gesicht lügen ohne rot zu werden, sich die augenblickliche Situation immer so drehen, dass die anderen Schuld sind oder man sich nicht an Versprochenes halten muss.
Hier mal ein paar Zitate:
-Warum redest du denn mit dem Fußvolk?
-Da stehen sie wieder und kosten mich Geld
- dann muss man seinen Lebensstandard eben mal anpassen
- Jeder ist ersetzbar!
Diese Aussagen kamen von höchster Ebene!
Die Halle ist klimatisiert und sieht optisch gut aus.
Schwerlastkrane sind entgegen zur Montagerichtung montiert und Arbeitsflächen sind diagonal aufgemalt worden, sieht vielleicht elegant aus, aber produktiv völligst daneben.
Ein „Schwarzes Brett“ ist vorhanden. Ist auch schon vorgekommen, dass Freitag nachmittags, nachdem die meisten schon weg sind, etwas aufgehangen wurde was dann ab Montagmorgen gültig sein sollte.
Es gibt projektbezogen einige, die sich wirklich kümmern und versuchen Informationen zeitnah zu beschaffen. Es gibt aber auch einige, die es einfach aussitzen und einem die Arbeit sehr erschweren.
Siehe Kollegenzusammenhalt
Je nach Abteilung kann es durchaus interessant sein, sofern man denn Lust hat zu lernen.
besserer Informationsfluss
Strenge Hierarchien. Fragen und Fehler werden von der Führungsetage nicht vergessen.
Es wird eine Konkurenz aufgebaut, welche manche Kollegen sehr ernst nehmen.
Es ist vorgekommen das Mitarbeiter vor versammelter Mannschaft direkt angeschrien werden. Dergleichen sollte hinter verschlossenen Türen stattfinden.
Die Gebäude der Firma sehen schön aus. Das Werkzeug muss der Aussendienstmonteur selber kaufen. Das Werkzeug auf den Fahrzeugen hat die besten Tage hinter sich.
Keine Wertschätzung, Vertrauen und Fairness eher Fehlanzeigel. Siloverhalten - jeder hält seinen Bereich sauber.
Kein Thema...
Kollegen werden bewusst untereinander ausgespielt.
Kein Führungsstil.
Belüftung und Klimatisierung der Büros im Neubau fragwürdig.
Keine Infos zu allgemeinen Lage des Unternehmens. Kein Intranet.
Kein Einfluss auf die Prozessgestaltung.
So verdient kununu Geld.