171 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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171 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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171 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das kollegiale Umfeld, die hohe Flexibilität und die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten. Besonders positiv habe ich die Zusammenarbeit mit meinen direkten Kollegen und Vorgesetzten erlebt. Auch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten sind klare Pluspunkte.
Insgesamt sehr angenehme und kollegiale Arbeitsatmosphäre. Ich habe mich im Team jederzeit wohlgefühlt.
Durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice lässt sich die Arbeit grundsätzlich sehr gut mit dem Privatleben vereinbaren.
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen. Gegenseitige Unterstützung war für mich über die gesamte Zeit selbstverständlich.
Mit meinen direkten Vorgesetzten habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Der Umgang war vertrauensvoll, unkompliziert und auf Augenhöhe.
Die Kommunikation im direkten Team war offen und unkompliziert. Unternehmensweit könnten Entscheidungen und Veränderungen teilweise noch transparenter kommuniziert werden.
Die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit, sodass man sich nie allein gelassen fühlt.
Man hat die Möglichkeit, viel neues Wissen zu sammeln und sich fachlich weiterzuentwickeln.
Höhenverstellbare Schreibtische an den Arbeitsplätzen wären eine sinnvolle Verbesserung.
Eine Mikrowelle in der Küche wäre für die Mitarbeiter sehr praktisch. Aktuell muss man dafür in ein anderes Gebäude gehen und teilweise warten, um das Essen aufzuwärmen. Gerade während Kundenterminen ist das oft umständlich und zeitaufwendig.
Ich finde das Arbeitsklima bei Scheer sehr positiv. Die Zusammenarbeit im Team ist sehr gut und die Kollegen sind hilfsbereit und freundlich.
Flexible Arbeitszeiten
Ich finde es super, dass man verschiedene Zertifizierungen machen kann und man die Möglichkeit hat, an unterschiedlichen Lernkursen teilzunehmen.
Ich habe erfahren, dass der Umgang miteinander von Respekt und Aufgeschlossenheit ist. Unabhängig von der kulturellen Herkunft oder dem Geschlecht wird jeder gleich und fair behandelt.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist offen und respektvoll. Fragen und Anliegen können jederzeit angesprochen werden, und man fühlt sich dabei ernst genommen. Eigene Ideen kann man jederzeit einbringen und gemeinsam mit den Vorgesetzten besprechen.
Die Kommunikation mit den Leitern und Senior-Kollegen ist sehr offen und unkompliziert. Bei Fragen kann man jederzeit auf sie zugehen, und sie nehmen sich immer Zeit für einen.
Unabhängig von der kulturellen Herkunft oder dem Geschlecht wird jeder gleich und fair behandelt.
Man erhält vielfältige Aufgaben und hat dadurch viel Abwechslung im Arbeitsalltag. Es gibt keine eintönigen Aufgaben, sodass man immer wieder Neues lernt.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt eher angespannt. Innerhalb einzelner Teams kann der Zusammenhalt gut sein, aber das hängt stark von den jeweiligen Projekten ab. Häufig fehlt es an offener Kommunikation und Wertschätzung, was sich negativ auswirkt.
Das Image passt aus meiner Sicht nicht mehr zur Realität. Nach außen wird noch das Bild eines etablierten, modernen Beratungsunternehmens vermittelt – intern merkt man davon wenig.
Die Führung wirkt, als würde sie an einem alten Selbstverständnis festhalten, das so einfach nicht mehr stimmt.
Die Arbeitsbelastung ist stark projektabhängig und kann phasenweise hoch sein.
Karriereentwicklung wirkt wenig strukturiert und hängt stark davon ab, ob man gerade die „richtigen“ Projekte oder Vorgesetzten hat.
Gehalt liegt im Durchschnitt, wirkt im Vergleich zur Arbeitsbelastung jedoch nicht immer angemessen.
Auf Teamebene ok. Allerdings leidet der Zusammenhalt unter internen Spannungen zwischen Bereichen.
Die Führung ist uneinheitlich: Einige frühere Vorgesetzte waren unterstützend. Aktuell sind meine Führungskräfte jedoch wenig präsent und treffen schwer nachvollziehbare Entscheidungen. Führungskompetenz variiert insgesamt stark im Unternehmen.
Informationen werden nicht transparent oder rechtzeitig weitergegeben. Entscheidungen sind teilweise schwer nachvollziehbar.
Es gibt wenige echt innovative Projekte. Die größeren Projekte sind schlecht geführt. Das Potenzial wird daher durch organisatorische Probleme zunichte gemacht.
Leider gibt es nichts, was ich hier erwähnen könnte.
Mobbing und gespielte Freundlichkeit sind der Grund warum keiner mehr wirklich Freude hier an der Arbeit hat. Nicht die Arbeit selbst, sondern die Menschen dort sind das Problem. Die Angestellten kündigen nicht wegen Aufgaben, sondern wegen dem toxischem Umfeld. Ein Team das sich gegenseitig bekämpft und hintergeht, zerstört jegliche Motivation. Wenn Führung durch fehlende Kompetenz nicht eingreift, wird das Klima immer giftiger. Echte Führung erkennt Konflikte benennt sie klar und sorgt für ein Umfeld in dem Menschen gerne arbeiten.
Man sollte die Verantwortungsriege von Oben aus erneuern, falls Sie darin Unterstützung benötigen, um Rollen mit tatsächlich fachlicher Kompetenz zu besetzen, stehe ich Ihnen mit vollem Einsatz zu Verfügung.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als belastend und wenig professionell wahrgenommen. Aus meiner Sicht war das Umfeld stark von Hierarchiedenken, Abhängigkeiten und einer wenig offenen Kultur geprägt. Entscheidungen und Rollen wirkten nicht immer nachvollziehbar oder leistungsorientiert besetzt, was das Vertrauen in Führung und Zusammenarbeit spürbar beeinträchtigt hat. Statt eines konstruktiven, souveränen Miteinanders entstand für mich eher der Eindruck einer angespannten und in Teilen toxischen Unternehmenskultur.
Das Unternehmen wurde seinerzeit vom damaligen Eigentümer an ein anderes Beratungshaus verkauft. In dieser Phase wurde die Scheer nach meinem Eindruck wirtschaftlich und organisatorisch stark ausgehöhlt, bevor sie später wieder an den ursprünglichen Eigentümer zurückging. Bis heute leidet das Unternehmen spürbar unter diesem Imageschaden, was sich nach meiner Wahrnehmung auch in laufenden Projekten bemerkbar macht. Intern wird darüber diskutiert, dass es seitens der Kunden gegenüber den Projektleitungen teils kein positives Feedback gibt und man sich um die Entwicklung Sorgen macht. Diese Wahrnehmung kommt aus meiner Sicht nicht ohne Grund zustande.
Wie in vielen Beratungsunternehmen gibt es grundsätzlich Möglichkeiten, sich eine gewisse Work-Life-Balance zu schaffen. In meinem Fall wurde dieser Aspekt jedoch stark durch das Arbeitsumfeld relativiert. Die Atmosphäre habe ich als wenig gesund empfunden, sodass für mich eher das Bedürfnis entstand, den Arbeitstag möglichst schnell hinter mich zu bringen. Das spricht aus meiner Sicht nicht für eine nachhaltig gute Work-Life-Balance.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten verlieren aus meiner Sicht erheblich an Wert, wenn das Arbeitsumfeld gleichzeitig belastend und wenig förderlich ist. Selbst dann, wenn Entwicklung formal möglich erscheint, fehlt die Grundlage für eine nachhaltige fachliche und persönliche Entfaltung. In einem Umfeld, das ich als angespannt und teilweise toxisch wahrgenommen habe, rückt nicht die Weiterentwicklung in den Vordergrund, sondern eher die Frage, wie man den Arbeitsalltag überhaupt gut übersteht. Karriereperspektiven wirken unter solchen Bedingungen wenig attraktiv, wenn es an echter Unterstützung, gesunder Zusammenarbeit und einer konstruktiven Entwicklungskultur fehlt.
Das Gehalt ist auch hier Verhandlungssache, bewegt sich aus meiner Sicht jedoch eher auf einem Niveau, das der tatsächlichen Belastung und den Anforderungen nicht gerecht wird. Problematischer war für mich allerdings das teaminterne Klima: In Teilen habe ich die Zusammenarbeit als von Missgunst, Neid und starkem Gegeneinander geprägt erlebt. Das belastet das Arbeitsumfeld zusätzlich.
Die Kooperation mit seiner eigenen Stiftung, um auch Universitäten mit Entwicklung & Forschung voranzutreiben, empfand ich als bewundernswert.
Unkollegialität, fehlende Kooperationsbereitschaft, Neid, Misgunst, Ellenbogengesellschaft, Beleidigungen innerhalb der Teamssessions untereinander, sowohl zu starke Abweichungen von Arbeitsverhältnissen zwischen Kollegen führen zur Auseinandersetzungen innerhalb der Organisationeinheit.
Den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen habe ich teilweise als respektlos wahrgenommen. Nach meinem Eindruck wurden einzelne Personen hinter ihrem Rücken abwertend kommentiert und mit spöttischen Bezeichnungen versehen. Ein wertschätzender und professioneller Umgang, gerade gegenüber erfahrenen Mitarbeitenden, sieht für mich anders aus. Daher war dieser Punkt für mich klar negativ. Kollegen werden aktiv gemobbt, ich könnte hier mehrere "Spitznamen" nennen, die hinter Kollegen*innen negativ gesprochen werden. Ein Trauriges verhalten.
Das Verhalten von Vorgesetzten habe ich insgesamt nicht als überzeugend erlebt. Aus meiner Sicht fehlte es sowohl an der notwendigen fachlichen Souveränität als auch an zentralen Führungskompetenzen, um Teams klar, fair und konstruktiv zu führen. Statt Orientierung, Rückhalt und professioneller Steuerung entstand bei mir eher der Eindruck von Unsicherheit, mangelnder Klarheit und unzureichender Eignung für echte Führungsverantwortung. Das wirkte sich negativ auf Zusammenarbeit, Vertrauen und das allgemeine Arbeitsklima aus.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als unzureichend wahrgenommen. Weniger die formalen Rahmenbedingungen an sich, sondern vor allem die Art, wie im Arbeitsalltag gearbeitet wurde, war für mich problematisch. Es fehlte aus meiner Sicht an klaren Strukturen, verlässlichen Abläufen und einem professionellen Umfeld, das Mitarbeitende im Tagesgeschäft wirklich unterstützt. Dadurch wurde die Arbeit unnötig erschwert und zusätzliche Belastung geschaffen, die bei besseren organisatorischen Voraussetzungen vermeidbar gewesen wäre.
Die interne Kommunikation habe ich als unzureichend und wenig verlässlich erlebt. Vieles lief ausschließlich schriftlich, während auf Anrufe oder direkte Abstimmungsversuche häufig keine Rückmeldung erfolgte. Gerade dann, wenn ein zeitnaher persönlicher Austausch sinnvoll oder notwendig gewesen wäre, blieb dieser oft aus. Das erschwert die Zusammenarbeit erheblich und hinterlässt den Eindruck einer Kommunikationskultur, die weder verbindlich noch wirklich lösungsorientiert ist.
Aus meiner Wahrnehmung war Gleichberechtigung im Unternehmen kaum sichtbar gelebt. In verantwortlichen oder prägenden Rollen waren Frauen nach meinem Eindruck nahezu nicht vertreten. Abgesehen von einer einzelnen familiär angebundenen Person in der Führungsebene habe ich keine Frau in einer wirklich maßgeblichen Verantwortungsposition wahrgenommen. Das hinterlässt für mich den Eindruck, dass weibliche Perspektiven in Führungs- und Entscheidungsstrukturen nicht ausreichend vertreten sind. Darüber hinaus fehlte mir insgesamt ein erkennbares Signal dafür, dass Diversität und Chancengleichheit aktiv gefördert oder strukturell ernst genommen werden.
Interessante Aufgaben entstehen hier aus meiner Sicht eher selten aus eigener Initiative, weil Eigenständigkeit und Gestaltungswille nicht wirklich gefördert werden. Wer versucht, Themen proaktiv voranzubringen, eigene Ideen einzubringen oder sich inhaltlich über das Erwartbare hinaus einzubringen, wird eher ausgebremst als unterstützt. Statt Entwicklungsspielraum zu schaffen, entsteht der Eindruck, dass man sich möglichst in vorgegebene Bahnen einfügen soll. Das wirkt auf Dauer demotivierend und nimmt der Arbeit viel von dem, was sie fachlich eigentlich interessant machen könnte. Man wird in sämtlichen Instanzen im Unternehmen aktiv davon abgehalten, eigenständig interessante Aufgaben zu schaffen und selbstständig eigene voranzubringen.
Eigentümergeführter Mittelstand mit starker Vernetzung zur Entscheiderebene bei Kunden und Partnern wie SAP.
Vor Ort Präsenz in den Scheer Standorten sollte für Beschäftigte für eine bessere Vernetzung und Kommunikation wieder erhöht werden
Mehr Work-Life-Balance auch für die Macher (s.o.)
Anspruchsvolle Herausforderungen
Der Brand Scheer hat eine hohe Reputation am Markt, sei es für das Consultingunternehmen Scheer IDS, das Produkthaus für Learningmgt Scheer IMC sowie das Produkthaus Scheer PAS für Prozessintegration.
Es gibt die Macher und weniger Ambitionierten. Letztere haben eine sehr ausgewogene Work-Life-Balance
Zunehmende Elektrifizierung der Dienstwagen, verschiedene Umweltzertifikate
In den letzten Jahren kommen mehr Scheer Neueinsteiger in Führungspositionen, ansonsten viele langjährig bei Scheer Beschäftigte.
Das ewige Pfund von Scheer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - der Zusammenhalt
Zumeist auf Augenhöhe mit Teams, in der Regel besetzen fachlich seniore Kolleginnen und Kollegen die Führungspositiom.
Bei interner Kommunikation gibt es in den meisten Unternehmen notorisch Luft nach oben. Viele interne Meetingsformate haben die Transparenz bei Scheer verbessert
Verschiedene Maßnahmen zur Förderung von Mitarbeiterinnen
Mit den Themen rund um SAP und Prozessmanagement werden vielfältige Projekte in diversen Branchen wie z.B. Chemie & Pharma, Konsumgüter oder Public Sector akquiriert.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und geprägt von Vertrauen, Wertschätzung und einem offenen Umgang miteinander.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten ist eine gute Work-Life-Balance gegeben.
Durch interne Initiativen und fest zugesicherte Zeit für Weiterbildung gibt es ausgezeichnete Möglichkeiten, sich beruflich weiterzuentwickeln und Neues zu lernen.
Der Zusammenhalt im Unternehmen ist außergewöhnlich, jeder unterstützt sich gegenseitig und hilft, wo er kann.
Ältere Kollegen werden genauso wertgeschätzt wie jüngere und ihre Erfahrung wird im Team sehr geschätzt.
Die Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr und stehen jederzeit für Rückfragen oder Unterstützung zur Verfügung.
Die Kommunikation bei Scheer ist offen und transparent, was zu einem positiven Arbeitsklima beiträgt.
bei Scheer alle Mitarbeiter unabhängig von Herkunft oder Geschlecht gleich und mit Respekt behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich.
Überwiegend ok.
Über Teamgrenzen hinweg ist die Zusammenarbeit eher dürftig.
Entscheidungen werden in der Regel von oben vorgegeben. Die Ziele sind nicht immer realistisch.
Die technische Ausstattung ist für ein IT Unternehmen nicht erwähnenswert.
Es wird informiert, aber wirklich transparent ist die Kommunikation der Geschäftsführung nicht.
Sehr abhängig vom Projekt
Die flachen Hierarchien und das Verhältnis zu hochrangingen Führungskräften ist toll. Der Job selbst und die Projektarbeit bei der Scheer macht Spaß.
Mitarbeiter Benefits sind gut und einfach zugänglich.
Firmenfahrzeuge sind erst verfügbar ab relativ hohen Positionen.
Es gibt keine Mitarbeiter-Beteiligung am Unternehmen
Die Technik in den Büros kann deutlich besser werden: Mehrere Bildschirme pro Arbeitsplatz, Docking-Stationen, bessere Headphones mit Noise-Cancelling für Gespräche in Großraumbüros
Ich hatte bisher bei keinem Arbeitsgeber ein angenehmeres Arbeitsklima
Arbeitszeiten sind größtenteils flexibel aber der Branche entsprechend gibt es auch mal längere Arbeitstage
Ich bekomme durchweg die Möglichkeit mich weiterzubilden und definiere mindestens jährlich Ziele mit meinem Chef
Meistens TOP
Stand 2025 gibt es aus meiner Perspektive ausschließlich freundliche und bodenständige Führungskräftige
Die Büros sind schlicht eingerichtet befinden sich aber in gutem Zustand und toller Lage. Die Technik könnte deutlich besser sein als IT-Dienstleister
Kommunikationswege sind eiinfach und schnell
Es gibt viele interessante Projekte
Ich habe das große Glück, Teil von Scheer zu sein und kann das Unternehmen uneingeschränkt weiterempfehlen – sowohl für Berufseinsteiger als auch für erfahrene Fachkräfte im Consulting-Bereich.
Die Unternehmenskultur ist geprägt von Vertrauen, Offenheit und einem starken Teamgeist. Von Anfang an wurde ich herzlich aufgenommen und bekam die Möglichkeit, an spannenden und anspruchsvollen Projekten mit namhaften Kunden mitzuwirken.
Besonders hervorzuheben ist auch die Flexibilität, die Scheer bietet – sei es im Hinblick auf Remote-Arbeit, Arbeitszeiten oder individuelle Lebensumstände. Work-Life-Balance wird nicht nur propagiert, sondern tatsächlich gelebt.
Verbesserungspotenzial sehe ich aktuell noch im internationalen Auftritt des Unternehmens. Auch wenn Scheer derzeit überwiegend national tätig ist, sind die Weichen in Richtung Internationalisierung bereits gestellt. Die Ambitionen und ersten Schritte in diese Richtung sind klar erkennbar – ich bin überzeugt, dass sich hier in naher Zukunft spannende Perspektiven eröffnen werden.
Die Work-Life-Balance ist absolut stimmig. Trotz anspruchsvoller Projekte bleibt genügend Raum für persönliche Erholung und private Verpflichtungen.
Weil das Unternehmen eine überschaubare Größe hat, bieten sich hier besonders vielfältige und verantwortungsvolle Aufgaben. Man ist nicht nur ein kleines Rädchen im Getriebe, sondern kann aktiv mitgestalten, eigene Ideen einbringen und wird früh in strategisch wichtige Themen eingebunden. Diese Nähe zum Geschehen und die breite Aufgabenpalette machen die Arbeit hier besonders spannend und abwechslungsreich.
Man findet immer einen Ansprechpartner und man hat das Gefühl die Kollegen geben gern ihr Wissen weiter.
sicherlich ist über die Jahre viel passiert aber methodisch und fachlich auf einem guten Wege. Sehr gute Beraterkollegen mit hoher Kompetenz fachlich und methodisch.
Guter Mix aus Homeoffice und Präsenz. Auf persönliche Situationen wird Rücksicht genommen.
gutes Ausbildungsprogramm. Wird kontinuierlich erweitert und mit aktuellen Themen abgedeckt.
marktüblich in den meisten Bereichen
Dienstwagenmodell sollte überarbeitet werden
Sehr guter Zusammenhalt. Die Teams treten in der Regel geschlossen auf.
Der Mix aus jungen Beratern und erfahrenen Beratern ist gut und auch sinnvoll, gerade mit Hinblick auf die Cloud Strategie der SAP
Offen, direkt und fair. Es wird zugehört.
Homeoffice wird mitunter auch ohne Homeofficevereinbarung akzeptiert.
Multinationale Teams erfrischen die Zusammenarbeit
In Zeiten der Digitalisierung viele neue Themen - es wird nicht langweilig.
So verdient kununu Geld.