163 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
163 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
163 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fleiß wird belohnt
Fairer Umgang Vorgesetzen Verhalten usw.
teilweise schlechter Umgang unter den einzelnen Filialen, manchmal sehr schade.
Klimaanlage installieren
Mehr Entscheidungsmöglichkeiten für den Verkäufer
Weniger eigene Bürokratie
mehr spezialisierte Schulungen
Samstagdienst noch Zeitgemäß ?
Mehr Personal um Bürokratieprozesse zu vereinfachen
Neue Marken schnell weitreichend integrieren (BYD, MG)
Ich bin grundsätzlich happy
Scherer ist bekannt und bei vielen beliebt, auch durch den Rennsport. Man hört in alle Richtungen verschiedene Meinungen
Der falsche Job für eine solche Bewertung. Durchschnittlich 45-50 Stunden Wochen, gerne auch mehr in Urlaubszeiten oder wenn es richtig gute Angebote gibt. Am Ende entscheidet jeder Vertriebler selbst wann er Feierabend macht oder kommt.
Div. Online Schulungen oder vor Ort Schulungen vom Hersteller. Einzelschulungen oder spezielle Verkaufsschulungen wären Interessant.
Keine Besonderheit
Es wird grundsätzlich an einem Strang gezogen.
Keine Besonderheit
Für meinen Standort exzellent. Es wird versucht zu fördern statt draufzuhauen. Über Geschäftsführer etc. kann ich keine Aussage treffen da hier fast kein Kontakt besteht (Weder Positiv noch negativ)
das Gebäude ist in die Jahre gekommen wie die Büros. Eine Klima fehlt.
Alles in allem aber für den Standort ausreichend. Trotzdem würde der ein oder andere Farbklecks oder neue Plissees, Fenster usw. hilfreich sein. Auch bei der Präsentation gegenüber Kunden.
Bei der Masse an Kommunikation bleibt auch mal etwas liegen, insgesamt aber gut. strukturiertere IT Systeme oder E-Mail Programme aus dem 21. Jahrhundert würden vieles vereinfachen (Thema Arbeitsgeschwindigkeit etc.)
Keine Besonderheit
Vertrieb ist das was man daraus macht. Sitze ich nur am Schreibtisch und warte oder versuche ich aktiv zu verkaufen. Es sind quasi keine Limits gesetzt. Fahr ich zum Kunden, arbeite ich im Büro, es liegt an jedem selbst
Faire Bezahlung und guter Umgang
Geht zu wenig auf gesundheitliche Körperbeschwerden ein. Besonders zur Vorbeugung. Vertretung bei Urlaub ist auch schwierig in manchen Abteilungen.
Höhenverstellbare Tische, ergonomische Maus. Mehr für die Gesundheit
Stets pünktliche und korrekte Bezahlung
Kommunikation habe ich als sehr schlecht empfunden, viele Themen wurden zentral bestimmt, Menschlichkeit habe ich häufig vermisst.
Den Menschen schätzen und sehen. Kommunikation stärken und Zusagen verbindlicher gestalten.
Die Atmosphäre im Haus empfand ich als nicht gut. Lob und Feedbackgespräche habe ich kaum erlebt.
Ich habe keinen Mitarbeiter erlebt, der positiv über die Firma gesprochen hat oder mit Stolz dort gearbeitet hat. Das Bedürfnis, etwas Positives für die Firma zu tun, habe ich nicht erlebt.
Urlaub kann jederzeit genommen werden. Arbeitszeiten im normalen Autohaus-Rahmen. Dies ist aus meiner Sicht eher ein standortinternes Thema. Ich hatte den Eindruck, dass mehr zentrale Einflussnahme die Flexibilität deutlich verringert hätte.
Umweltbewusstsein war in Ansätzen vorhanden (nach Herstellervorgaben): Müll wurde getrennt und ordnungsgemäß entsorgt – Altöl, Papier, Metall. Ein darüber hinausgehendes Umwelt- oder Sozialbewusstsein habe ich nicht wahrgenommen. Fairer Handel war aus meiner Wahrnehmung kein Thema. Im Vordergrund stand ausschließlich der Preis. Ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein im Autohaus ist aus meiner Sicht generell schwer umzusetzen. Weiterführende Interessen und Bemühungen habe ich nicht erlebt.
Weiterbildungsmöglichkeiten waren bekannt und Wünsche konnten geäußert werden. Eine vollständig vom Arbeitgeber finanzierte Zertifizierung über mehrere Monate habe ich erfolgreich abgeschlossen. Meiner Auffassung nach war sie Voraussetzung für einen entsprechenden beruflichen Aufstieg bzw. eine entsprechende Position. Diese Hoffnung meinerseits wurde nicht erfüllt. Dies war einer der Gründe, das Unternehmen zu verlassen und diese Position in einem anderen Betrieb zu übernehmen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war gut. Dennoch erlebte ich eine für mich ungewöhnlich hohe Fluktuation. Selbst Auszubildende wechselten während ihrer Ausbildung den Betrieb.
Das Verhalten meines direkten Vorgesetzten war jederzeit vorbildlich und einwandfrei. Dank ihm auch 2 Sterne. Das Verhalten der weiteren Vorgesetzten und der Firmen-Zentrale empfand ich als nicht gut. Ich fühlte mich als Mensch nicht respektiert und geschätzt.
Alles auf neuestem Stand und in Ordnung. Abgesehen von einem Arbeitsplatz "mittendrin" mit direktem Blick auf eine Betonwand und zu wenig Bewegungsfreiheit. Vor Kunde sind alle Bereiche tip top.
Die Kommunikation habe ich als sehr schlecht empfunden.
Gehalt normal – weder sehr hoch noch sehr gering. Gehälter wurden stets pünktlich und korrekt gezahlt.
Ich hatte keinen Einfluss auf die Gestaltung meiner eigenen Tätigkeit. Die Belastung habe ich in allen Abteilungen als sehr hoch wahrgenommen. Abteilungsintern haben wir uns gut verstanden und die Arbeit gemeinsam gerecht verteilt, was ich darauf zurückführe, dass die Führung hier kaum direkt und aktiv beteiligt war.
Es ist abwechslungsreich.
Wertschätzung an der Arbeit ist nicht da. Undankbar für das was wir leisten. Man muss oft selber etwas sagen um schwerer Tätigkeiten zu bekommen. Falls etwas schief läuft wird direkt gehetzt, aber aus Fehlern lernt man und muss dadurch wieder betteln die Arbeit nochmal machen zu dürfen.
Arbeitsabläufe müssen besser ablaufen
Es ist manchmal hecktisch, laut aber es ist halb eine Werkstatt also meist normal
Ehr schwierig, weil die Firma ehr selten Finanziell unterstützt für Schulungen etc
Sind normal normale 40h
Ehr weniger
Lockere Ausbilder mit denen man Spaß haben kann, aber auch ernste Gespräche führen kann.
Es ist immer wieder interessant wie
Neben der Arbeit hab ich Zeit fürs lernen. Ich mach nur meine Arbeit. Die Ausstattung ist schwierig oft brauch ich mehr Zeit weil die Ausstattung fehlt
Es ist abwechslungsreich. Verantwortung ist mit der Zeit gewachsen. Bereits in der Ausbildung Tätigkeiten durchgeführt die Gesellen machen. Ich werde bereits auch oft gefragt von neuen Gesellen.
Ehr weniger. Der Respekt von den Führungspositionen kommt nicht an, Aber von den Kollegen und Ausbilder schon.
Verständnisvoll und Fair er behandelt fast jeden gleich.
Manchmal ein bisschen abgehoben.
Mehr Werkzeug zu Verfügung stellen oder sich schneller darum kümmern es zu ersetzen wenn es kaputt ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist an sich ganz gut, wenn man mit den richtigen Leuten arbeitet.
Man darf egal welchen Abschluss man hat leider nicht die Ausbildung verkürzen.
Seinen Meister darf man dort auch nicht machen.
Arbeitszeiten sind ziemlich Standard. Mo-Fr 9h von 7:30-16:35 und zwei Pausen morgens 15min und Mittagspause 35min
Die Vergütung ist sehr fair im vergleich zu anderen Betrieben. Man hat bereits damals im ersten Lehrjahr schon über 900€ netto bekommen
Der Grund warum ich hier nur 3 Sterne vergebe ist, das manche Ausbilder die Azubis nur als Mittel zum Zweck sehen. Wenn man bei so einem Gesellen zugewiesen wurde, hat man leider keine nicht so eine schöne Arbeitserfahrung.
Oft bekommt man als Azubi dort im vergleich zu anderen Betrieben eintönige und langweilige, nicht anspruchsvolle Aufgaben zugewiesen obwohl man auch andere Optionen hätte was Schade ist. Wenn man sagt man möchte als Azubi etwas lernen und daher was neues machen wird dieser Wunsch leider meist nicht wahrgenommen.
Die Meisten Personen sind respektvoll und verständnisvoll. Doch es gibt Einzelfälle (Personen) wo man sich nicht wirklich respektiert fühlt von den Personen. Außerdem bekomme ich des öfteren mit wie hinter dem Rücken von anderen Personen schlecht gesprochen wird und das nicht gerade wenig leider…
Größtenteils sehr gut,
Man versucht immer auf die Wünsche einzugehen.
Mit einigen kann man gut, mit anderen besser.
Einwandfrei
Brauchen mehr Parkplatz.
Kann dazu nichts negatives sagen.
Das hat man sich ja so ausgesucht. Viel Routine, aber immer mal wieder neues.
Das es im Sommer ab und an gratis Eis gab.
Es ist schon einiges verbesserungsfähig.
Bessere Kommunikation mit den Kollegen und auch den Azubis, denn Azubis sind die Zukunft eines Unternehmens.
Die Kollegen sind wirklich alle sehr nett, aber seit Sommer letzten Jahres ist die Stimmung einfach überall kontinuierlich schlechter geworden
Wurden zum Glück angepasst, aber auf 1 Stunde Mittagspause hätte ich gut verzichten können, 30 Minuten hätten gereicht.
Und noch einen Stern Abzug, weil Azubis an der Zentrale auch freitags bis 18:00 Uhr arbeiten müssen, obwohl ab 16:30 Uhr nichts mehr passiert und sowieso die meisten Kollegen schon weg sind :(
Ohne Nebenjob wäre nichts gegangen, auch wenn einige Kollegen der Meinung waren, dass die Azubis „zu viel“ verdienen.
Der Vorgänger war der Horror und hat sich nie wirklich mit den Azubis beschäftigt.
Der Nachfolger ist bei weitem besser und sehr nett.
Es hat schon oft Spaß gemacht, man musste sich aber trotzdem 2/3 der Zeit aufregen:(
Die Arbeit war schon interessant und ich hab versucht meine Kollegen so gut es ging zu unterstützen.
Ich hab von Anfang an gebeten nur die Kreditoren und Debitoren kennenzulernen und das wurde auch umgesetzt
motiviertes Team, top moderne Arbeitsplätze, Autohaus nach neuester CI.
Dienstwagen inkl Tankkarte. Super Arbeitsklima
Große Wege für Kommunikation
Kürzere Kommunikationswege
Gehalt pünktlich, flexibel mit dem Urlaub, Flexibel bei spontanen Terminen, Freundlicher Umgang mit Mitarbeitern.
Zu viel Wechselende Mitarbeiter. Kein Konstantes Kollegium
Grundsätzlich nichts. Das was geändert werden sollte können nur die angestellten beeinflussen
So verdient kununu Geld.