Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Schiefer 
Automobile
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Bei Schiefer läuft es schiefer – Vertragshändler ist eben nicht gleich Qualität

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Schiefer Automobile in Hilden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass ich die Erfahrung machen durfte, dass auch ein Vertragshändler nach außen professionell wirken kann, während es hinter den Kulissen völlig anders aussieht. Diese Erkenntnis nehme ich definitiv mit.
Ansonsten fällt mir tatsächlich wenig Positives ein. Die rund drei Monate rund um dieses Arbeitsverhältnis empfinde ich rückblickend als eine der größten beruflichen Zeitverschwendungen meines Lebens.
Immerhin weiß ich jetzt sehr genau, worauf ich bei einem zukünftigen Arbeitgeber schon im Vorfeld achten werde – und welche Warnzeichen ich kein zweites Mal ignoriere.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich fasst diese Kategorie fast die gesamte Bewertung zusammen: fehlende Führung, schlechte Kommunikation, unklare Zuständigkeiten und erstaunlich wenig Verbindlichkeit bei gleichzeitig hohen Erwartungen an die Mitarbeitenden.
In meinem Fall gab es trotz Arbeitsaufnahme keinen schriftlichen Arbeitsvertrag, kein strukturiertes Onboarding und keine nachvollziehbare Arbeitszeiterfassung. Beworben hatte ich mich als Serviceberater, tatsächlich sollte ich zusätzlich umfangreiche Aufgaben aus der Garantieabwicklung übernehmen und Fahrzeugbewertungen durchführen – mehr Verantwortung, ohne dass sich diese aus meiner Sicht angemessen in der Vergütung widerspiegelte. Wegen ausstehender Vergütung musste die Angelegenheit letztlich sogar vor dem Arbeitsgericht geklärt werden.
Auch organisatorisch habe ich vieles erlebt, was für mich kaum zu einem modernen Vertragshändler passt: Kunden werden nach meiner Wahrnehmung nicht zuverlässig zurückgerufen, offene Vorgänge bleiben liegen, bereits vorhandene Ersatzteile werden nicht immer zeitnah an Kunden kommuniziert und Papier wird trotz digitaler Systeme teilweise mehrfach produziert.
Selbst beim eAU-Verfahren hatte ich den Eindruck, dass grundlegende Arbeitgeberprozesse intern nicht zuverlässig funktionieren. Obwohl meine Arbeitsunfähigkeit ordnungsgemäß ärztlich festgestellt worden war, musste die Bescheinigung letztlich nochmals direkt übermittelt werden, damit der Vorgang überhaupt weiterbearbeitet werden konnte. Für ein Unternehmen dieser Größe fand ich das bemerkenswert.
Dazu kommen Grüppchenbildung, viel Gerede übereinander und Situationen, in denen Mitarbeitende vor Kunden für Dinge angegangen werden, die sie nach eigener Kenntnis gar nicht verursacht haben.
Am problematischsten finde ich aber die Haltung dahinter: Kritik wird aus meiner Sicht eher als Störung empfunden, als dass man sich ernsthaft fragt, warum diese Kritik überhaupt entsteht.
Nach außen Vertragshändler – intern habe ich teilweise Abläufe erlebt, die ich bei deutlich kleineren freien Werkstätten wesentlich professioneller organisiert gesehen habe.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Energie darauf verwenden, Kritik persönlich zu nehmen – und mehr darauf, die Ursachen dafür zu beseitigen.
Aus meiner Sicht müsste der Betrieb organisatorisch einmal grundlegend neu aufgestellt werden: klare Zuständigkeiten, vernünftiges Onboarding, funktionierende Arbeitszeiterfassung, schriftliche Arbeitsverträge vor Arbeitsaufnahme, transparente Vergütung, digitale Prozesse statt Papierchaos und vor allem eine Führung, die Konflikte löst, anstatt neue zu produzieren.
Auch beim Kundenservice wäre einiges zu tun: offene Vorgänge konsequent nachhalten, Rückrufe tatsächlich durchführen und Kunden informieren, wenn bestellte Teile längst eingetroffen sind.
Personalentwicklung sollte zudem mehr sein als kostenlose Herstellerschulungen, die sich Beschäftigte selbst zusammensuchen müssen, weil ihnen intern niemand die Aufgabe erklären kann.
Und vielleicht wäre etwas weniger Selbstverständnis nach dem Motto „Wir sind schließlich Vertragshändler“ hilfreich. Ein Herstellerlogo an der Fassade ersetzt weder Organisation noch Führung. Nach meiner persönlichen Erfahrung habe ich freie Werkstätten erlebt, die trotz deutlich kleinerer Strukturen professioneller, moderner und verbindlicher organisiert sind.
Mein wichtigster Verbesserungsvorschlag wäre deshalb: Kritik nicht mit Gegenwehr beantworten, sondern einmal ernsthaft prüfen, warum sie überhaupt entsteht. Neue Hochglanzdarstellung löst keine internen Probleme. Funktionierende Prozesse schon.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist teilweise regelrecht toxisch. Statt Probleme intern, sachlich und respektvoll zu klären, kommt es vor, dass Mitarbeitende sogar vor Kunden scharf angegangen oder für Vorgänge verantwortlich gemacht werden, die ihnen nach eigener Kenntnis gar nicht zuzurechnen sind. Dazu kommen Grüppchenbildung, Lästereien und spürbares Misstrauen. Rückhalt sucht man vergeblich, während persönliche Spannungen den Arbeitsalltag bestimmen. Professioneller Umgang auf Augenhöhe sieht anders aus.

Image

Die Außendarstellung wirkt deutlich professioneller als manche Abläufe, die ich selbst erlebt habe.
Nach meiner Wahrnehmung wurden Kunden teilweise nicht zurückgerufen, obwohl Rückmeldungen ausstanden. Besonders auffällig war für mich, dass Kunden teilweise bereits seit längerer Zeit auf Ersatzteile warteten, obwohl diese nach meiner Kenntnis schon im Lager vorhanden waren.
Ich habe daraufhin selbst mehrere Kunden kontaktiert. Als diese anschließend zeitnah erschienen, um ihre Teile beziehungsweise offenen Vorgänge abzuholen, wurde die plötzlich höhere Kundenfrequenz an der Kasse eher kritisch aufgenommen. Das fand ich schon bemerkenswert – schließlich sollte es aus meiner Sicht eigentlich positiv sein, wenn offene Kundenanliegen endlich erledigt werden.
Für mich zeigt das sehr gut die Diskrepanz zwischen Außenwirkung und interner Organisation: Nach außen steht ein professioneller Vertragshändler, intern hatte ich jedoch mehrfach den Eindruck, dass Rückrufe, Informationsweitergabe und die Nachverfolgung offener Kundenanliegen nicht zuverlässig funktionieren.
Ein gutes Image entsteht für mich nicht durch das Logo an der Fassade, sondern dadurch, dass Kunden informiert werden, Rückme

Work-Life-Balance

Von Work-Life-Balance kann kaum die Rede sein. Zusätzliche Arbeitsstunden wurden erwartet, obwohl eigentlich feste Arbeitszeiten vereinbart waren. Von mir geleistete Überstunden wurden nicht vergütet, während gleichzeitig selbstverständlich erwartet wurde, dass angefangene Arbeiten weiter erledigt werden.
Besonders problematisch ist, dass es weder eine vernünftige betriebliche Arbeitszeiterfassung noch eine transparente Regelung zum Umgang mit Mehrarbeit gab zu meiner Zeit gab. Wer länger arbeitet, sollte nicht anschließend selbst darüber diskutieren müssen, ob und wie diese Zeit überhaupt berücksichtigt wird.
Planbare Arbeitszeiten auf dem Papier helfen wenig, wenn Mehrarbeit erwartet wird und klare Strukturen für deren Erfassung und Vergütung fehlen.

Karriere/Weiterbildung

Eine strukturierte Einarbeitung in die Garantieabwicklung gab es in meinem Fall nicht. Da mir intern niemand wirklich erklären konnte, wie die entsprechenden Herstellerprozesse vollständig abgewickelt werden, habe ich schließlich die vom Hersteller angebotenen kostenlosen Online-Schulungen genutzt, um mich selbst einzuarbeiten.
Selbst der zuständige Außendienstmitarbeiter des Herstellers konnte mir die Abläufe nach meiner Wahrnehmung nicht so erklären, dass daraus eine vollständige praktische Einarbeitung entstanden wäre. Vieles lief deshalb über Eigeninitiative und Selbststudium.
Zu darüber hinausgehenden Weiterbildungsmaßnahmen kann ich wenig sagen. Mein Eindruck war eher, dass Weiterbildung hauptsächlich dann stattfindet, wenn sie vom Hersteller vorgegeben oder angeboten wird. Eine eigenständige, erkennbare Personalentwicklung oder individuelle Förderung habe ich nicht wahrgenommen.
Wer sich weiterentwickeln möchte, sollte hier also offenbar vor allem eines mitbringen: Eigeninitiative.

Gehalt/Benefits

Beim Thema Benefits war die Haltung schnell deutlich. Auf meine Nachfrage nach möglichen Zusatzleistungen kam sinngemäß die Reaktion: „Was für Benefits? Wir sind eine Autowerkstatt.“ Damit war das Thema praktisch erledigt.
Beim Gehalt wird es noch bemerkenswerter. Einen schriftlichen Arbeitsvertrag erhielt ich trotz Arbeitsaufnahme nicht. Damit waren selbst elementare Punkte wie Vergütung, Arbeitszeit und weitere Bedingungen nicht sauber schriftlich festgehalten, obwohl ein Arbeitsvertrag angekündigt worden war.
Gleichzeitig wurden anspruchsvolle Tätigkeiten erwartet. Beworben hatte ich mich als Serviceberater, tatsächlich sollte ich zusätzlich umfangreiche Aufgaben in der Garantieabwicklung übernehmen und unter anderem Fahrzeugbewertungen durchführen. Mehr Aufgaben, mehr Verantwortung und zusätzliche Qualifikation wurden gerne angenommen – eine entsprechende Vergütung dagegen nicht.
Für einen Beschäftigungszeitraum wurde mir schließlich überhaupt keine Vergütung ausgezahlt, sodass ich meine Ansprüche anwaltlich und letztlich vor dem Arbeitsgericht geltend machen musste. Und selbst zum Zeitpunkt dieser Bewertung – nach der Gerichtsverhandlung und der dortigen Befassung mit der Verg

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Umweltbewusstsein wirkt vieles nicht mehr zeitgemäß. Trotz digitaler Systeme werden Unterlagen und Aufträge teilweise mehrfach ausgedruckt – nach meiner Beobachtung einzelne Vorgänge sogar bis zu dreimal. Entsprechend groß ist der Papierverbrauch und das daraus entstehende Papierchaos. Für einen modernen Betrieb im digitalen Zeitalter ist das schwer nachvollziehbar.
Auch beim sozialen Bewusstsein gegenüber Mitarbeitenden besteht aus meiner Sicht erheblicher Verbesserungsbedarf. Respekt, verlässliche Absprachen, faire Arbeitsbedingungen und ein professioneller Umgang mit Konflikten sollten selbstverständlich sein.
Digitalisierung bedeutet eben nicht nur, Computer auf den Schreibtischen stehen zu haben – Prozesse müssen auch tatsächlich digital funktionieren. Und soziale Verantwortung beginnt bei den eigenen Mitarbeitenden.

Kollegenzusammenhalt

Echten Zusammenhalt gibt es eigentlich nur unter den Monteuren in der Werkstatt. Dort funktioniert Teamarbeit, man hilft sich gegenseitig und zieht gemeinsam an einem Strang.
Außerhalb der Werkstatt ist davon deutlich weniger zu spüren. Statt Zusammenhalt prägen eher Grüppchenbildung, gegenseitige Kritik und viel Gerede übereinander das Miteinander. Bereichsübergreifend entsteht dadurch kein echtes Teamgefühl

Umgang mit älteren Kollegen

Nur schwer zu bewerten, da es im Betrieb kaum ältere Mitarbeitende gibt. Deshalb wäre es unseriös, hier große Aussagen zu treffen.
Auffällig ist eher, dass viele Strukturen stark von einzelnen langjährig verbundenen Personen geprägt sind. Ein wirklich altersgemischtes Team, in dem unterschiedliche Erfahrungsstufen voneinander profitieren, ist kaum vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Von professioneller Führung ist hier erschreckend wenig zu erkennen. Es entsteht vielmehr der Eindruck einer abgeschotteten Führungsblase, in der die eigene Sicht kaum noch hinterfragt wird. Der Status eines über Jahre aufgebauten Familienunternehmens scheint dabei teilweise mit echter Führungskompetenz verwechselt zu werden.
Wer Verantwortung übernimmt, sollte Kritik aushalten, Entscheidungen nachvollziehbar erklären und Konflikte souverän lösen können. Stattdessen wirken manche Reaktionen überheblich, unangreifbar und weit entfernt von echter Selbstreflexion. Personalthemen landen zudem teilweise bei Personen, bei denen weder eine erkennbare Führungsrolle noch die entsprechende fachliche Expertise vorhanden ist.
Das größte Problem liegt aus meiner Sicht ganz oben: Wenn klare Führung, Verantwortungsübernahme und professionelle Konfliktlösung fehlen, zieht sich das zwangsläufig durch den gesamten Betrieb. Der Satz „Der Fisch stinkt vom Kopf“ passt hier leider ziemlich gut.
Besonders groß ist die Diskrepanz zwischen Außenwirkung und interner Realität. Wer das Unternehmen nur als Kunde von außen kennt, dürfte kaum vermuten, wie chaotisch, persönlich und unprofessionell manche Abläufe

Arbeitsbedingungen

Ein strukturiertes Onboarding gab es praktisch nicht. Man wird ins Tagesgeschäft gesetzt und muss sich die internen Abläufe, Systeme und Zuständigkeiten weitgehend selbst erschließen. Eigenständiges Arbeiten ist grundsätzlich kein Problem – eine vernünftige Einarbeitung bei einem neuen Arbeitgeber sollte trotzdem selbstverständlich sein.
Beworben hatte ich mich als Serviceberater. Tatsächlich sollte ich jedoch zu einem erheblichen Teil Aufgaben aus der Garantie- und Gewährleistungsbearbeitung übernehmen, einschließlich älterer Vorgänge und entsprechender Verantwortung. Nach meinem Kenntnisstand waren diese Aufgaben zuvor auf zwei Personen verteilt. Mehr Aufgaben und mehr Verantwortung wurden erwartet, eine entsprechend höhere Vergütung dagegen nicht.
Hinzu kamen fehlende klare Strukturen bei Arbeitszeit und Zuständigkeiten sowie trotz Arbeitsaufnahme kein vorgelegter schriftlicher Arbeitsvertrag.
Besonders gravierend: Für einen Beschäftigungszeitraum blieb die Vergütung zunächst aus. Ich musste meine Ansprüche letztlich vor dem Arbeitsgericht geltend machen. Dass es überhaupt so weit kommen muss, sagt für mich mehr über die Arbeitsbedingungen aus als jede Hochglanzdarstellung des U

Kommunikation

Absprachen und Zusagen sind hier offenbar nicht besonders belastbar. Selbst grundlegende Vereinbarungen werden nicht zuverlässig eingehalten oder später anders dargestellt. Ein schriftlicher Arbeitsvertrag lag trotz vorheriger Zusage nicht vor, obwohl längst gearbeitet wurde. Auch auf Nachfragen folgten eher Vertröstungen als klare Antworten.
Informationen werden teilweise nur nebenbei, verspätet oder widersprüchlich weitergegeben. Entscheidungen werden verändert, ohne die Betroffenen einzubeziehen, und bei Problemen scheint die Verantwortung lieber weitergereicht zu werden, statt offen und verbindlich zu kommunizieren.
Wer Wert auf klare Absprachen, Verlässlichkeit und transparente Kommunikation legt, dürfte hier schnell ernüchtert sein.

Gleichberechtigung

Ob Männer und Frauen grundsätzlich unterschiedlich behandelt werden, kann ich nicht pauschal beurteilen. Von gleicher Behandlung aller Mitarbeitenden hatte ich allerdings nicht den Eindruck.
Wer innerhalb der bestehenden Strukturen gut vernetzt ist oder zum engeren Kreis gehört, scheint deutlich mehr Rückhalt und Spielraum zu genießen. Bei anderen werden Fehler, Kritik oder Konflikte wesentlich schneller zum Thema. Leistung, Qualifikation und Verantwortungsbereitschaft wirken dadurch nicht immer wie der entscheidende Maßstab.
Besonders problematisch ist, wenn für verschiedene Personen offensichtlich unterschiedliche Maßstäbe gelten. Gleichbehandlung sollte nicht davon abhängen, wie lange man dazugehört, mit wem man gut steht oder welchen Platz man in der internen Hierarchie hat.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben selbst können durchaus interessant und anspruchsvoll sein. Neben den klassischen Tätigkeiten im Service sollten beispielsweise auch Fahrzeugbewertungen übernommen werden – also Aufgaben, die Fachwissen, Erfahrung und Verantwortung voraussetzen.
Problematisch wird es bei der Wertschätzung dieser zusätzlichen Qualifikation. Trotz immer weiterer und teilweise deutlich anspruchsvollerer Aufgaben war eine entsprechende Anpassung der Vergütung für mich nicht erkennbar. Die tatsächlich angebotene beziehungsweise gezahlte Vergütung stand aus meiner Sicht in keinem angemessenen Verhältnis zu dem, was fachlich und an Verantwortung erwartet wurde.
So entsteht schnell der Eindruck: Mehr können, mehr Verantwortung übernehmen und mehr Aufgaben erledigen – ja. Entsprechend mehr bezahlen – eher nicht.
Interessante Aufgaben sind durchaus vorhanden. Wenn zusätzliche Qualifikationen aber hauptsächlich genutzt werden sollen, ohne dass sich deren Wert auch in den Arbeitsbedingungen widerspiegelt, verliert das Ganze schnell seinen Reiz.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.