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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 12 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Schiefer Automobile die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 14 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Schiefer Automobile
Branchendurchschnitt: Automobil

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Schiefer Automobile
Branchendurchschnitt: Automobil

Die meist gewählten Kulturfaktoren

12 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    50%

  • Mitarbeiter loben

    FührungModern

    42%

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    42%

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    42%

  • Sich überschätzen

    Strategische RichtungModern

    42%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre ist teilweise regelrecht toxisch. Statt Probleme intern, sachlich und respektvoll zu klären, kommt es vor, dass Mitarbeitende sogar vor Kunden scharf angegangen oder für Vorgänge verantwortlich gemacht werden, die ihnen nach eigener Kenntnis gar nicht zuzurechnen sind. Dazu kommen Grüppchenbildung, Lästereien und spürbares Misstrauen. Rückhalt sucht man vergeblich, während persönliche Spannungen den Arbeitsalltag bestimmen. Professioneller Umgang auf Augenhöhe sieht anders aus.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Absprachen und Zusagen sind hier offenbar nicht besonders belastbar. Selbst grundlegende Vereinbarungen werden nicht zuverlässig eingehalten oder später anders dargestellt. Ein schriftlicher Arbeitsvertrag lag trotz vorheriger Zusage nicht vor, obwohl längst gearbeitet wurde. Auch auf Nachfragen folgten eher Vertröstungen als klare Antworten.
Informationen werden teilweise nur nebenbei, verspätet oder widersprüchlich weitergegeben. Entscheidungen werden verändert, ohne die Betroffenen einzubeziehen, und bei Problemen scheint die Verantwortung lieber weitergereicht zu werden, statt offen und verbindlich zu kommunizieren.
Wer Wert auf klare Absprachen, Verlässlichkeit und transparente Kommunikation legt, dürfte hier schnell ernüchtert sein.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Echten Zusammenhalt gibt es eigentlich nur unter den Monteuren in der Werkstatt. Dort funktioniert Teamarbeit, man hilft sich gegenseitig und zieht gemeinsam an einem Strang.
Außerhalb der Werkstatt ist davon deutlich weniger zu spüren. Statt Zusammenhalt prägen eher Grüppchenbildung, gegenseitige Kritik und viel Gerede übereinander das Miteinander. Bereichsübergreifend entsteht dadurch kein echtes Teamgefühl

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Von Work-Life-Balance kann kaum die Rede sein. Zusätzliche Arbeitsstunden wurden erwartet, obwohl eigentlich feste Arbeitszeiten vereinbart waren. Von mir geleistete Überstunden wurden nicht vergütet, während gleichzeitig selbstverständlich erwartet wurde, dass angefangene Arbeiten weiter erledigt werden.
Besonders problematisch ist, dass es weder eine vernünftige betriebliche Arbeitszeiterfassung noch eine transparente Regelung zum Umgang mit Mehrarbeit gab zu meiner Zeit gab. Wer länger arbeitet, sollte nicht anschließend selbst darüber diskutieren müssen, ob und wie diese Zeit überhaupt berücksichtigt wird.
Planbare Arbeitszeiten auf dem Papier helfen wenig, wenn Mehrarbeit erwartet wird und klare Strukturen für deren Erfassung und Vergütung fehlen.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Von professioneller Führung ist hier erschreckend wenig zu erkennen. Es entsteht vielmehr der Eindruck einer abgeschotteten Führungsblase, in der die eigene Sicht kaum noch hinterfragt wird. Der Status eines über Jahre aufgebauten Familienunternehmens scheint dabei teilweise mit echter Führungskompetenz verwechselt zu werden.
Wer Verantwortung übernimmt, sollte Kritik aushalten, Entscheidungen nachvollziehbar erklären und Konflikte souverän lösen können. Stattdessen wirken manche Reaktionen überheblich, unangreifbar und weit entfernt von echter Selbstreflexion. Personalthemen landen zudem teilweise bei Personen, bei denen weder eine erkennbare Führungsrolle noch die entsprechende fachliche Expertise vorhanden ist.
Das größte Problem liegt aus meiner Sicht ganz oben: Wenn klare Führung, Verantwortungsübernahme und professionelle Konfliktlösung fehlen, zieht sich das zwangsläufig durch den gesamten Betrieb. Der Satz „Der Fisch stinkt vom Kopf“ passt hier leider ziemlich gut.
Besonders groß ist die Diskrepanz zwischen Außenwirkung und interner Realität. Wer das Unternehmen nur als Kunde von außen kennt, dürfte kaum vermuten, wie chaotisch, persönlich und unprofessionell manche Abläufe

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1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben selbst können durchaus interessant und anspruchsvoll sein. Neben den klassischen Tätigkeiten im Service sollten beispielsweise auch Fahrzeugbewertungen übernommen werden – also Aufgaben, die Fachwissen, Erfahrung und Verantwortung voraussetzen.
Problematisch wird es bei der Wertschätzung dieser zusätzlichen Qualifikation. Trotz immer weiterer und teilweise deutlich anspruchsvollerer Aufgaben war eine entsprechende Anpassung der Vergütung für mich nicht erkennbar. Die tatsächlich angebotene beziehungsweise gezahlte Vergütung stand aus meiner Sicht in keinem angemessenen Verhältnis zu dem, was fachlich und an Verantwortung erwartet wurde.
So entsteht schnell der Eindruck: Mehr können, mehr Verantwortung übernehmen und mehr Aufgaben erledigen – ja. Entsprechend mehr bezahlen – eher nicht.
Interessante Aufgaben sind durchaus vorhanden. Wenn zusätzliche Qualifikationen aber hauptsächlich genutzt werden sollen, ohne dass sich deren Wert auch in den Arbeitsbedingungen widerspiegelt, verliert das Ganze schnell seinen Reiz.

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