14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite sehr gerne bei der Schiele AUH GmbH.
Das Betriebsklima ist super und man fühlt sich im Team wohl.
Ich habe 2017 hier meine Ausbildung zur Industriekauffrau gemacht und bin bis heute zufrieden.
Man kann selbstständig arbeiten und wenn man mal Fragen hat oder Unterstützung braucht, ist immer jemand da.
Die schlechten Bewertungen kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Klar gibt es wie in jeder Firma mal kleinere Probleme oder Meinungsverschiedenheiten. Wichtig ist doch, wie damit umgegangen wird. Hier wird zugehört, gemeinsam nach Lösungen gesucht und versucht, Dinge zu verbessern.
Die Firma hat sich über viele Jahre einen guten Ruf aufgebaut.
Im Büro ist die Work-Life-Balance wirklich gut.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, lässt sich Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbaren. Gerade mit Kindern ist diese Flexibilität heutzutage Goldwert und erleichtert den Alltag enorm.
Weiterbildung wird hier unterstützt und es gibt die Möglichkeit an Schulungen teilzunehmen.
Wer sich weiterentwickeln möchte, bekommt die Chance neues Wissen aufzubauen und sich beruflich weiter voranzubringen.
Beim Thema Gehalt gibt es wahrscheinlich kaum jemanden, der sagt:
„Ich verdiene genug.“ Trotzdem ist Geld nicht alles.
Wenn das Drumherum passt, also Arbeitsklima, Flexibilität und Wertschätzung, geht man deutlich lieber zur Arbeit.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich gut. Egal ob jung oder alt, alle ziehen an einem Strang.
Man hilft sich gegenseitig, unterstützt sich und kann sich aufeinander verlassen.
Die älteren Kolleginnen und Kollegen sind ein fester und wichtiger Bestandteil des Teams.
Ihre langjährige Erfahrung und ihr Fachwissen werden sehr geschätzt.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und zeigen Wertschätzung gegenüber ihren Mitarbeitern
Ich finde die Arbeitsbedingungen gut.
Auch an die Monteure auf den Baustellen wird gedacht und versucht ihnen die Arbeit so angenehm wie möglich zu machen.
Perfekt ist natürlich nichts, eine Klimaanlage im Büro wäre sicherlich eine tolle Ergänzung :D
Trotzdem kommt man auch im Sommer gut durch den Arbeitstag und bei hohen Temperaturen stehen kostenlose Getränke bereit.
Die Kommunikation klappt gut und man kann jederzeit aufeinander zugehen. Auch ein lockerer Spruch oder ein kleiner Spaß unter den Kollegen gehört zum Arbeitsalltag dazu.
Hier werden alle gleich behandelt.
Langweilig wird es hier definitiv nicht.
Je nach Auftragslage gibt es mal mehr und mal weniger zu tun.
Wenn viel Arbeit anfällt, kann man sich aber immer auf die Kollegen verlassen.
Jeder hilft mit, sodass die Aufgaben gemeinsam gut bewältigt werden.
Offener ehrlicher Umgang miteinander.
Versprechungen werden eingehalten sofern die Gegenleistung stimmt.
Es herrscht ein freundlicher, offener Umgangston über alle Abteilungen hinweg.
Das Image ist sehr gut auch wenn nicht alle Projekte 100%-ig optimal verlaufen.
Was jedoch auch nicht unbedingt mit unserem Leistungsumfang zusammen hängt.
Es wird immer versucht auf persönliche oder familiäre Wünsche einzugehen.
Trotzdem muss berücksichtigt werden dass wir ein mittelständisches Unternehmen mit Schwerpunkt Handwerk sind und eine kundenorientierte Projektabwicklung unser Ziel ist.
Unsere Monteure haben bei wochenweiser Baustellentätigkeit in der Regel eine 4-Tage-Woche.
Weiterbildungsmöglichkiten und Seminare werden regelmäßig angeboten.
Sozialleistungen, auch freiwillige wie bspw. Jobticket, Leasingbike werden angeboten
Der Kollegenzusammenhalt ist über alle Abteilungen hinweg sehr gut. Dies ist bei unseren teils hochkomplexen Aufgabenbereichen und Projekten auch notwendig, um die Aufträge für alle mit bestmöglichem Erfolg abzuschließen.
Die älteren Kollegen und Kolleginnen werden sehr geschätzt und fühlen sich meiner Meinung nach auch sehr wohl.
Die Vorgesetzten nehmen sich für eine offene Gesprächskultur sehr viel Zeit.
Probleme können diskutiert werden und eine Lösung für „beide Seiten“ wird immer gesucht.
Die Technik ist auf dem aktuellen Stand, die Büros sind in einem älteren Gebäude aber mit viel Charme.
Es gibt keine regelmäßigen Meetings. Information werden jedoch laufend im normalen Tagesgeschäft weitergegeben.
Ich habe in meiner bereits langjährigen Zugehörigkeit noch nie ein Problem mit der Thematik Gleichberechtigung wahrgenommen oder mitbekommen.
Die Aufgabengebiete sind sowohl in der Verwaltung als auch im technischen Bereich sehr abwechslungsreich.
das Betriebsklima ist sehr gut und wird auch gepflegt, alle Kollegen helfen
sich gegenseitig, es wird keiner alleine gelassen !
Die Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr, auch für private Angelegenheiten und unterstützt in Belegschaft in allen Belangen.
Auch ich kann die schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen und die
Darstellung von Unwahrheiten muß wohl dem schlechten
Charakter des Erstellers geschuldet sein !!
Sollten die Anschuldigen so stimmen, dann wären sicher viele der Mitarbeiter nicht schon 20, 30 oder 35 Jahre im Betrieb !
das Image der Firma, auch nach außen, ist sehr gut, man hört viel positives von den Ingenieurbüros und auch von unseren Kunden. Natürlich gibt es auch zeitliche oder technische Probleme, dies bleibt nicht aus, aber diese werden sachlich, kommunikativ und konstruktiv gelöst.
Leider gibt es ehemalige Arbeitnehmer der Firma, die auf öffentlichen Plattformen die Firma nicht nur schlecht bewerten (das ist ihr gutes Recht) aber Kommentare schreiben die in keinerlei Weise der Wahrheit entsprechen und dadurch der Firma schaden.
Schämt euch das macht man nicht !!
wird sehr groß geschrieben und wird durch viele Umstände, wie flexible Arbeitszeiten, eine 4 Tage Woche für die Monteure, betriebliche Altersversorgungen, Diensthandy, Job- Rad und Job Ticket, sichtbar.
Urlaubsanträge werden so gut wie immer, wie vom Arbeitnehmer gewünscht, genehmigt.
wer sich engagiert und Interesse an einem Weiterkommen hat, wird in dieser Firma auch die Karriereleiter hochsteigen können.
Weiterbildungsmaßnahmen werden vom Betrieb bezahlt.
Es werden regelmäßig Fachmessen besucht und es werden auch im Firmengebäude immer wieder Fachvorträge und Schulungen abgehalten.
das Gehalts- und Lohngefüge der Firma entspricht der Branche
Natürlich darf es immer ein bisschen mehr sein.
Leistungen wie Weihnachtsgeld, Firmenauto, Handy auch zur Privatnutzung sind vorhanden.
Was wünschenswert wäre, wenn Lohn- und Gehaltserhöhungen von der Geschäftsleitung und nicht nur von den Arbeitnehmer angestoßen werden würden.
die Firma ist ein umweltbewusstes Unternehmen in dem Nachhaltigkeit groß geschrieben wird.
da diese Firma recht familiär geprägt ist, ist ein sehr guter Zusammenhalt zwischen allen Kollegen sei es Werkstatt, Baustelle, Büro oder Geschäftsleitung vorhanden.
Dies spiegelt sich auch in verschiedenen Veranstaltungen die über das Jahr angeboten werden, wie Grillabende oder Skiausflüge wieder, diese Aktionen werden sehr gut angenommen.
die älteren Kollegen, zu denen auch ich gehöre, werden sehr wertgeschätzt, die Berufserfahrung wird an die jüngere Generation weitergegeben und bei technischen Fragen wird oft auf die
Erfahrung der älteren zugegriffen.
die Vorgesetzten sind in einem eher freundschaftlichen Verhältnis mit Ihren Mitarbeiter.
Auftretende Probleme werden sachlich in Gesprächen diskutiert, angegangen und wenn auch nicht immer gleich, dann aber zeitnah erledigt.
Es werden den Mitarbeiter viel Vertrauen und einen hohen Grad an Selbstständigkeit übertragen.
die Arbeitsbedingungen im eigenen Bürogebäude und Werkstatt sind sehr gut. Auf den Baustellen werden die bestmöglichen Voraussetzungen geschaffen um die Arbeiten der Monteure zu erleichtern und zu optimieren.
Es werden voll ausgestattete Montagefahrzeuge zur Verfügung gestellt und auf größeren Baustellen werden Büro/ Materialcontainer während der Bauphase Vorort bereitgestellt. Natürlich kommt es aber auf jeden Mitarbeiter an, was er daraus macht !!
Es herrscht eine wertschätzende, freundliche und konstruktive Kommunikation in allen Bereichen der Firma. Probleme werden angesprochen und miteinander in vernünftigen Gesprächen und in einem angemessenen Ton gelöst.
jeder in dieser Firma ist Gleichberechtigt, es gibt keine Unterschiede zwischen weiblicher und männlicher, älterer oder junger Arbeitskraft !
die Arbeiten in der Fa. Schiele AUH umfasst ein großes Spektrum mit viele interessanten und forderten Aufgaben, von der Projektierung von Schaltanlagen über Programmierung von verschiedenen SPS'n und Prozessleisystemen, Verdrahtung und Montage mit Inbetriebnahme
der Schaltschränke im neuen Schaltanlagenbau, Baustellenarbeiten wie Aufstellung, Verkabelung Anschluß der elektrischen Anlagenperipherien auf überwiegend Wasser und Abwasseranlagen.
Projektleitung mit Koordinations- und Abklärungsarbeiten mit Überwachung der Termine und den kompletten Aufmass und Abrechnungmodus mit Besprechungen.
Man kann sich immer auf sie verlassen, so flexibel arbeiten zu dürfen. Man hat sehr viele Freiheiten, auch bei Problemen sei es Privat oder im Geschäft finden sie meistens eine Lösung.
Wie überall. Die Lohnverhandlungen gestalten sich teilweise etwas zäh. Ansonsten kann ich hier nicht viel mehr aufzählen.
Wünschenswert wäre der Einsatz von mehr technischen Hilfsmittel, Laptop, Tablets o.ä. , Abschaffung von alten Listen und Vorlagen. Mal ein kleines Benefit zwischendurch.
Ich verstehe die schlechten Bewertungen nicht. Es scheint dass sich ein zwei enttäuschte Mitarbeiter sich rächen wollen. Ich bin schon über 13 Jahre in diesem Betrieb. Alles was diese Schreiberlinge aufführen ist erstunken und erlogen. Ich kenne diese Mitarbeiter. Es gab wirklich schwierige Situationen. Aber der Betrieb hat alles dafür getan um diese zu lösen. Es ist eine entspannte, kollegiale Arbeitsatmosphäre. Jeder hilft jedem. Probleme werden im Team gelöst. Auch bei projektbedingtem Zeitdruck werden Lösungen gesucht und gefunden.
Das Image der Firma ist bei Kunden sehr angesehen. Nur durch solche falschen, erlogenen Kommentaren kann ein Image auch Schaden tragen. Dies ist den Schreiberlingen nicht klar. Diese schauen nur auf sich, und haben dann halt Pech beim Denken.
Im Büro ist die Work-Life-Balance sehr gut. Sehr flexible Arbeitszeiten, Urlaub wird auch kurzfristig genehmigt. Bei den Monteuren auf der Baustelle ist es nicht so einfach. Dennoch besteht eine 4-Tage Woche. d.H. 4 Tage Arbeiten, 3 Tage frei. Da sollte man doch dies hinbekommen.
Es gibt die Chancen sich auf der Karriereleiter nach oben zu arbeiten. Genügend Mitarbeiter haben bei uns in der Werkstatt oder als Monteur angefangen und sind jetzt Projektleiter, Techniker oder arbeiten in der Planung oder der Softwareabteilung. Dazu gehört einfach der Wille und das Engagement. Dann ist alles möglich.
Das ist wie überall. Das Gehalt spiegelt Ausbildung, Qualifizierung, Engagement und Betriebszugehörigkeit wieder. Es kann ja nicht sein, dass einer mit ner niedrigeren Qualifizierung gleich ein Riesen Lohn bekommt. Auch das Lohnniveau ist bestimmt nicht so hoch wie in der Industrie. Aber wie man in der heutigen Zeit sieht, die Industrie schwächelt. Es gibt viele Entlassungen. Bei uns hätte man wenn man sich nicht ganz ungeschickt anstellt einen sicheren Job. Wenn auch mit etwas weniger Lohn als in der Industrie.
Auch bei uns wird Umweltbewusstsein groß geschrieben. Die Dieselfahrzeuge auf die sich die Schreiberlinge beziehen sind immer stand der Technik. Andere Antriebstechniken sind für diesen Einsatz nicht rentabel. Zustimmen muss ich den Vorgängern nur in einem Punkt. Der Einsatz von Tablets o.ä. wäre von Vorteil. Dies würde den enormen Papieraufwand entlasten. Aber auch hier dran wird gearbeitet.
Auch hier verstehe ich die schlechten Bewertungen nicht. Es besteht ein großer Zusammenhalt. Jeder hilft jedem. Natürliche Reibereien gibt es überall. Es werden aber immer Lösungen gefunden.
Die älteren Kollegen sind das wichtigste Bindeglied. Egal ob im Büro oder Draußen. Ihr Wissen ist unersetzlich und wird darum auch sehr geschätzt.
Die Vorgesetzten sind loyal und hilfsbereit. Bei Problemen kann man sich immer an sie wenden. Lösungen werden gefunden. Versprechen werden eingehalten, wenn auch die Gegenleistung eingehalten wird. Was man von den Schreiberlingen mit den schlechten Bewertungen nicht behaupten kann
Die Bedingungen sind durchweg sehr gut. Im Büro hervorragend. Ein sehr gutes Miteinander. Die Büros sind zwar betagt aber mit sehr viel Charme. Die Technik ist bestimmt nicht Highlevel, aber es genügt zum Arbeiten, und es wird auch in Modernisierungen investiert. Draußen auf den Baustellen geht es härter zu. Da gibt es wie auf allen Baustellen schöne und nicht so schöne Arbeiten. Manchmal ist man auch den Witterungseinflüssen ausgesetzt. Diese lassen sich auch nicht vermeiden, doch wenn es einigermaßen geht versucht man auch durch Verschiebungen das ganze einzugrenzen. Manchmal muss man, wie es halt auf Kläranlagen üblich ist, auch mal in Schächte. Die sind nicht immer lecker. Aber auch dies ist handelbar.
Auch hier muss ich den schlechten Bewertungen widersprechen. Klar ist dass alles verbesserungswürdig ist. Das ist aber überall so. Die Kommunikation funktioniert, wenn auch manchmal etwas umständlich. Intern über kurze Wege, Probleme oder Wünsche auf der Baustelle werden meistens über Telefon, oder bei Baustellenbesuche gelöst.
Hier werden alle gleich behandelt. Ob Frau , ob Mann. Aufstiegschancen haben beide. Die einen im Büro die anderen Draußen auf der Baustelle. Aber man muss es sich auch verdienen.
Als Interessant finde ich das sehr breite Spektrum unserer Arbeit. Planung, Programmierung, Ausführung , Inbetriebnahmen von sehr komplexen elektrotechnischen und Anlagentechnischen Projekten.
Die Mitarbeiter können selbstständig und eigenverantwortlich die gestellten Aufgaben bearbeiten. Falls hierfür Unterstützung erforderlich ist wird Diese umgehend geleistet.
Sehr gutes Betriebsklima.Respektvoller Umgang.
Kein Problem. Natürlich sollte wie überall gearbeitet werden.Unter dem Strich zählt auch das Ergebnis
Nachhaltigkeit und Umwelt sehen wir als sehr wichtig an und versuchen auch dem gerecht zu werden.Umweltschutz fängt aber bekanntlich bei jedem selbst an.
Bei Problemen wird , falls notwendig , gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Respektvoll
Die Meinung der Mitarbeiter wird berücksichtigt.
Alles was man braucht auf dem neuesten Stand
Alles Wichtige und Relevante wird an die zuständigen Personen zeitnah weitergegeben.Die Kommunikation zwischen Geschäftleitung und Kollegen sowie die Kommunikation unter den Kollegen funktioniert sehr gut.
Nach meiner Einschätzung fühlen sich die Kolleginnen in unserem Betrieb sehr wohl. Stichwort Betriebsklima.
Jeder sollte wie auch in anderen Betrieben die ihm aufgetragene Arbeit gewissenhaft erledigen.Die Belastung ist bei großer Auftragslage natürlich dementsprechend höher. Bei zu hoher Belastung der Mitarbeiter wird so gut es geht nach Lösungen gesucht um die Mittarbeiter zu entlasten.
Vorschläge mache ich hier auf dieser Plattform keine....
Offen und kollegial. Ich bin nun seit 30 Jahren in der Firma Schiele AUH in der Verwaltung angestellt und kann den hier veröffentlichten negativen Bewertungen in vielen Bereichen so nicht zustimmen! Schlimm ist, dass es sogar falsche Darstellungen sind, die hier verbreitet werden (z.B. werden für die Monteure ordentliche Hotels gebucht!). Auch weitere Behauptungen sind nicht korrekt, das ist schade und verfälscht das Bild auf dieses kleine und feine Unternehmen.
Jeder trägt zum Image seiner Firma bei. Firma Schiele AUH ist in einem zukunftssicheren Geschäftsfeld tätig. Daher ist man ein Teil dieser Entwicklungen und kann das Image entsprechend gestalten.
In der Vergangenheit als Mutter von kleinen Kindern, konnte ich meine Arbeitzeiten flexibel gestalten. Auch heute ist nach Rücksprache mit den Kolleg*innen immer möglich frei zu nehmen.
Wer beruflich im Bereich Elektrotechnik voran kommen will, ist hier genau richtig. Allerdings muss man selbst auch die Initiative ergreifen.
Geld ist nicht alles - ein gutes Arbeitsklima ist eh unbezahlbar.
Es wird bei Anfrage z.B. ein Job-Ticket gewährt. Die Verkehrsanbindung in Hornberg ist mit der Schwarzwaldbahn bestens. Büro und Werkstatt liegen in der Stadtmitte - Hornberg ist ein Urlaubsort. Also arbeite ich, wo andere Urlaub machen. ;-)))
Bestens - bis hin zu außerbetrieblichen Feiern oder Ski-Ausfahrten.
Freundlich und nett, wie mit den jüngeren Kolleg*innen auch.
Ich empfinde die "Vorgesetzten" eher als Kollegen.
Den heutigen Anforderungen entsprechend.
In meinem Tätigkeitsbereich ist Kommunikation wichtig und wird offen gelebt.
Es gibt leider nur wenige Frauen in unserer Firma. Das liegt wohl an unserem Geschäftsfeld der Elektrotechnik. Probleme gibt es keine, da es ein kollegiales Arbeiten ist.
Jederzeit können Verbesserungsvorschläge eingebracht werden. Neue Ideen sind willkommen und werden gehört. Es gibt Abwechslung, wenn man diese will und sich einbringen mag.
Positiv hervorzuheben ist, dass es keine nennenswerten Vorteile im Umgang durch den Arbeitgeber gibt. Nachdem ich massiv getäuscht wurde – sowohl hinsichtlich Karrierechancen als auch der vereinbarten Vergütung – wurde ich gezwungen, meine körperliche und psychische Gesundheit erheblich zu riskieren. Gleichzeitig entwickelten sich am Arbeitsplatz Gerüchte und Lästerungen, die teilweise sogar von der Chefetage selbst ausgingen, was das Arbeitsumfeld zusätzlich belastete und das Vertrauen in die Führung endgültig zerstörte.
Negativ hervorzuheben ist vor allem die durchgehende Unehrlichkeit des Arbeitgebers. Informationen über Aufgaben, Vergütung, Sicherheitsvorgaben und Weiterbildungsmöglichkeiten wurden systematisch verzerrt oder verschwiegen. Zusagen, die zu besseren Arbeitsbedingungen, Karrierechancen oder finanzieller Anerkennung führen sollten, wurden wiederholt gebrochen oder nur unzureichend umgesetzt. Dieses durchgängige Täuschungsverhalten untergräbt das Vertrauen in die Unternehmensführung vollständig und macht eine verlässliche Zusammenarbeit unmöglich.
Arbeitsatmosphäre und Kommunikation:
Einführung einer offenen und wertschätzenden Fehlerkultur, bei der Mitarbeitende konstruktives Feedback erhalten, anstatt ausschließlich für Fehler verantwortlich gemacht zu werden.
Regelmäßige, transparente Kommunikation über Aufgaben, Sicherheitsvorgaben und betriebliche Abläufe, auch abseits von Mängelmeldungen.
Sicherheit und Arbeitsbedingungen:
Strikte Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften, Prüfung und Bereitstellung funktionsfähiger Ausrüstung.
Einsätze in Zweierteams, insbesondere in gefährlichen Bereichen wie Pumpwerken oder explosionsgefährdeten Zonen.
Schulung der Vorgesetzten hinsichtlich der tatsächlichen Anforderungen auf Baustellen und regelmäßige Sicherheitsunterweisungen für alle Mitarbeitenden.
Vergütung und Sozialleistungen:
Angemessene Bezahlung unter Berücksichtigung von Reisezeiten, Aufenthalten auf Baustellen und zusätzlichen Belastungen.
Einhaltung gesetzlicher Reisekostenerstattungen und Gewährung von Urlaubs- sowie Weihnachtsgeld.
Transparente und verlässliche Regelungen für Gehaltserhöhungen und Bonuszahlungen.
Karriere und Weiterbildung:
Umsetzung von Weiterbildungs- und Qualifizierungsangeboten, insbesondere für Quereinsteiger, unabhängig von den Kosten für das Unternehmen.
Klare Perspektiven für beruflichen Aufstieg und die Möglichkeit, notwendige Qualifikationen innerhalb eines festgelegten Zeit Rahmens zu erwerben.
Umwelt und Nachhaltigkeit:
Modernisierung des Fahrzeugfuhrparks und Nutzung umweltfreundlicher Technologien.
Nachhaltige Entsorgung von Materialien und Einsatz digitaler Systeme zur Reduzierung des Papieraufwands.
Gleichbehandlung und Teamkultur:
Faire Behandlung aller Mitarbeitenden, unabhängig von Herkunft oder Altersgruppe.
Vermeidung von Vergütungs- und Arbeitszeitunterschieden aufgrund von Standort, Nationalität oder Erfahrung.
Work-Life-Balance:
Reduzierung von überlangen Reise- und Arbeitstagen, Möglichkeit zur Erholung und Einhaltung arbeitszeitrechtlicher Vorgaben.
Unterstützung der Mitarbeitenden, um Privatleben und Arbeit in einem gesunden Verhältnis zu ermöglichen.
Gesundheit und Wohlbefinden:
Maßnahmen zum Schutz der physischen und psychischen Gesundheit der Mitarbeitenden, insbesondere bei belastenden Einsätzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem konstant hohen Zeitdruck, der den Arbeitsalltag erheblich belastet. Fehler, die unter diesen Bedingungen nahezu unvermeidlich sind, werden konsequent den ausführenden Mitarbeitenden angelastet, während mögliche Versäumnisse in der Arbeitsvorbereitung grundsätzlich ausgeblendet werden. Eine offene und faire Fehlerkultur ist somit nicht erkennbar.
Zudem wird ein äußerst breites Kompetenzspektrum vorausgesetzt – Mitarbeitende sollen möglichst alle Aufgabenbereiche souverän abdecken. Im Gegenzug stößt jedoch der Wunsch nach einer angemessenen finanziellen Wertschätzung auf wenig Verständnis. Statt einer sachlichen Auseinandersetzung wird dieser häufig mit unangemessener Kritik beantwortet, wodurch der Eindruck entsteht, dass entsprechende Anliegen als unberechtigt dargestellt werden.
Bemerkenswert ist hierbei der Widerspruch, dass einerseits hohe Anforderungen gestellt und Mitarbeitende langfristig gebunden werden sollen, andererseits jedoch die notwendige Anerkennung und Wertschätzung – insbesondere in finanzieller Hinsicht – nicht entsprechend zum Ausdruck kommt.
Ich kann dieses Unternehmen unter keinen Umständen weiterempfehlen – weder für Personen, die auf ihre körperliche Gesundheit achten, noch für diejenigen, die ihre psychische Belastbarkeit schützen möchten.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist unter den gegebenen Umständen faktisch nicht vorhanden. Regelmäßig sind Anfahrtszeiten von vier bis fünf Stunden zur jeweiligen Baustelle erforderlich, gefolgt von Arbeitstagen mit einer Dauer von bis zu zehn Stunden. Diese erhebliche zeitliche Belastung führt dazu, dass der überwiegende Teil des Tages ausschließlich der beruflichen Tätigkeit gewidmet ist.
Im Anschluss erfolgt die Unterbringung durchgehend in denselben, äußerst einfach gehaltenen Unterkünften, bei denen offenkundig primär auf minimale Kosten geachtet wird. Eine echte Möglichkeit zur Erholung oder zum persönlichen Rückzug besteht unter diesen Bedingungen kaum.
Erschwerend kommt hinzu, dass das zur Verfügung gestellte Dienstfahrzeug nicht für private Zwecke genutzt werden darf. Dadurch ist es faktisch unmöglich, die Umgebung zu erkunden oder einen Ausgleich zum Arbeitsalltag zu schaffen. In der Konsequenz bedeutet dies, dass über Wochen hinweg das gesamte Privatleben stark eingeschränkt und auf ein Minimum reduziert wird.
In der Gesamtbetrachtung entsteht so eine dauerhaft belastende Situation, in der Erholung, persönliche Freiheit und soziale Kontakte erheblich zu kurz komme
Karriere- und Weiterbildungsangebote dienen offenbar lediglich der positiven Außendarstellung, werden aber in der Praxis nicht umgesetzt, da sie mit zusätzlichen Kosten verbunden sind. Ich selbst wurde als Quereinsteiger ins Unternehmen übernommen und erhielt selbst nach der Probezeit nicht einmal die notwendige elektrotechnische Grundqualifikation.
Die Vergütung für Monteure liegt bei maximal 3.000 € brutto, selbst nach intensiven Verhandlungen, obwohl diese Mitarbeitenden die gesamte Woche unterwegs sind. Es wird lediglich eine Anfahrt vergütet, und gesetzlich vorgeschriebene Reisekostenpauschalen, die steuerfrei erstattet werden sollten, werden von der Firma Schiele zusätzlich gekürzt, sodass Mitarbeitende faktisch gezwungen sind, länger auf der Baustelle zu bleiben. Die Vergütung reicht oftmals nicht einmal aus, um einen Tag mit grundlegenden Lebensmitteln zu bestreiten.
Darüber hinaus werden Lohnverhandlungen von der Unternehmensführung mit Einschüchterung und Drohkulissen beantwortet. Selbst vereinbarte Erhöhungen werden häufig nicht eingehalten; wiederholte Nachfragen führen zu Ausflüchten oder falschen Zusagen. Zusätzliche Leistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld werden nicht gewährt, sodass eine angemessene finanzielle Anerkennung der geleisteten Arbeit vollständig fehlt.
Die Umweltpolitik des Unternehmens steht in auffälligem Widerspruch zu den tatsächlichen Praktiken. Es werden weiterhin veraltete Diesel-Fahrzeuge eingesetzt, während öffentlich mit Umweltschutz geworben wird. Überflüssige oder ungenutzte Materialien werden ohne Rücksicht auf Nachhaltigkeit entsorgt, und die Dokumentation erfolgt nahezu ausschließlich manuell, da digitale Systeme wie Tablets nicht genutzt werden. Diese Diskrepanz zwischen kommunizierter Umweltverantwortung und realem Handeln wirft ein kritisches Licht auf die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens.
Innerhalb des Montageteams ist grundsätzlich ein spürbarer Zusammenhalt sowie ein überwiegend konstruktiver und kollegialer Austausch vorhanden. Hinzu kommt, dass Mitarbeitende häufig allein auf Baustellen eingesetzt werden. Einsätze im Team, insbesondere zu zweit, stellen eher die Ausnahme dar. Nicht selten befindet man sich über längere Zeiträume vollständig allein vor Ort, ohne jegliche unmittelbare Unterstützung oder Austauschmöglichkeiten. Diese Form der Einsatzplanung erhöht nicht nur die Arbeitsbelastung, sondern verstärkt zugleich das Gefühl der Isolation und erschwert eine effiziente sowie sichere Arbeitsausführung. Einschränkend ist jedoch festzustellen, dass es in einzelnen Teilbereichen des Teams zu Spannungen kommt. Insbesondere dann, wenn unterschiedliche Vergütungsstrukturen bekannt werden, entstehen vereinzelt Missgunst und illoyales Verhalten. Dies wirkt sich negativ auf das Vertrauensverhältnis und die Teamdynamik aus und steht im Widerspruch zu dem ansonsten vorhandenen kollegialen Grundgedanken.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen erfolgt ohne erkennbare Unterschiede oder Diskriminierungen. Altersbedingte Aspekte spielen im täglichen Miteinander offensichtlich keine Rolle, sodass alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist insgesamt als äußerst kritisch zu bewerten. Eine unterstützende Führung ist kaum erkennbar; die Kommunikation beschränkt sich überwiegend auf das Beanstanden von Mängeln, während konstruktives Feedback und Wertschätzung weitgehend ausbleiben.
Besonders problematisch ist der Umgang mit sicherheitsrelevanten Themen. Mitarbeitende werden wiederholt in potenziell gefährliche Situationen gebracht, nicht zuletzt aufgrund unzureichend geprüfter oder nicht funktionsfähiger Ausrüstung. Trotz bekannter Problemlagen werden aus Kostengründen offenbar keine ausreichenden Maßnahmen ergriffen.
Erschwerend kommt hinzu, dass teilweise ein mangelndes Verständnis für die tatsächlichen Anforderungen auf der Baustelle besteht, was zu unrealistischen Erwartungen führt. Hinweise auf Missstände werden häufig nicht sachlich aufgenommen, sondern mit zusätzlichem Druck und unangemessener Reaktion beantwortet.
Insgesamt entsteht so ein Arbeitsumfeld, das sowohl in Bezug auf Führung als auch auf Arbeitssicherheit erhebliche Defizite aufweist.
Die Arbeitsbedingungen sind in hohem Maße problematisch und entsprechen keineswegs den gesetzlichen Vorgaben. Vorschriften werden regelmäßig missachtet, und Mitarbeitende, die auf diese Verstöße hinweisen, werden scharf kritisiert und lautstark zurechtgewiesen. Klare Anweisungen oder Zuständigkeiten sind kaum vorhanden, und wichtige Informationen über die Gefahren in Sammelgruppen oder Pumpstationen werden bewusst zurückgehalten.
Der direkte Kontakt mit Exkremente und anderen Abwässern ist unvermeidbar. Dennoch wird von der Unternehmensführung, insbesondere seitens der Vorgesetzten und der Geschäftsleitung der Firma Schiele, die Gefährdung bagatellisiert; Mitarbeitende sollen ihre berechtigten Sicherheitsbedenken nicht äußern.
Darüber hinaus werden in explosionsgefährdeten Bereichen Arbeiten – wie das Bohren von Löchern – mit herkömmlichen Bohrmaschinen durchgeführt, und die vorgeschriebene Prüfung von Gasmessgeräten, die für solche Stationen Pflicht ist, wird ignoriert. Trotz der erheblichen Risiken werden Mitarbeitende häufig allein und nicht im vorgeschriebenen Zweierteam eingesetzt, was die Gefahr für Leib und Leben weiter erhöht.
Die interne Kommunikation ist insgesamt als unzureichend zu bewerten. Ein konstruktiver Austausch findet kaum statt; vielmehr beschränkt sich die Kommunikation überwiegend auf das Ansprechen von Mängeln. Diese werden zudem häufig unmittelbar und vor der versammelten Belegschaft thematisiert, was nicht nur die professionelle Zusammenarbeit belastet, sondern auch als wenig wertschätzend empfunden wird.
Darüber hinaus erweisen sich getroffene Vereinbarungen – sowohl im Hinblick auf berufliche Entwicklungsperspektiven als auch auf finanzielle Aspekte – wiederholt als unverbindlich. Zusagen werden nicht nachhaltig eingehalten, wodurch der Eindruck entsteht, dass es sich hierbei lediglich um leere Versprechungen handelt.
Die Gleichberechtigung innerhalb des Unternehmens ist stark eingeschränkt. Es bestehen erhebliche Unterschiede in Vergütung und Arbeitszeit zwischen Ost- und Westmitarbeitenden. Aktuell werden zudem tschechische Kolleginnen und Kollegen eingesetzt, die mit den deutschen Arbeitsgesetzen nicht vertraut sind. Dies wird offenbar bewusst genutzt, um deren Lohn massiv zu drücken und die Arbeitsbedingungen zu verschärfen. Eine faire, transparente und rechtlich konforme Behandlung der Mitarbeitenden wird dadurch in erheblichem Maße untergraben.
Die Aufgaben bestehen darin, auf Kläranlagen Schaltanlagen in Betrieb zu nehmen und auf Leitern Lampen sowie Kabelkanäle zu installieren. Darüber hinaus wird, ohne dass dies im Bewerbungsprozess erwähnt wird, verlangt, sogenannte Pumpwerke zu betreten – Außenstationen, in denen der gesamte Abfluss aus Haushalten gesammelt wird.
Diese Arbeiten erfolgen häufig ohne jegliche Schutzmaßnahmen oder Hilfsmittel. Dabei handelt es sich um extrem gefährliche Tätigkeiten; in Deutschland sterben bei vergleichbaren Einsätzen regelmäßig Menschen. Die Geschäftsführung zeigt hierfür keinerlei Verantwortungsbewusstsein: Sicherheitsvorschriften der Mitarbeitenden werden missachtet, und offenbar besteht kein klares Verständnis darüber, was überhaupt in der eigenen Firma vor Ort geleistet wird.
Man kann und muss alles machen.
Schlechte Bezahlung bei gleichzeitiger Geringschätzung.
Mehr Geld. Bessere Arbeitsorganisation. Ruhigere Büros.
Das Betriebsklima ist geprägt von Unsicherheit und Angst. Schikanen, Sticheleien und Erniedrigungen.
Die Mitarbeiterfluktuation sagt alles.
Viel Arbeit, wenig Geld.
Mitarbeiter werden nicht geschätzt. Keine Weiterbildungen.
Sehr geringes Gehalt. Sozialleistungen Fehlanzeige.
Immer noch alte Dieselautos.
Anbrüllen und sich gegenseitig anschreien gehört zum "guten" Ton. Ganz schlimm hat es immer der "Mitarbeiter der Woche". Man wird vor anderen Kollegen grundlos kritisiert und lächerlich gemacht. Mobbing und gegeneinander ausspielen.
Gehaltserhöhungen gibt es nicht für langjährige Mitarbeiter.
Extrem unprofessionelles Vorgehen. Mitarbeiter werden aufgefordert auf Kununu positive Bewertungen abzugeben, damit das schlechte Image des Unternehmens verringert wird! Kein Lob, nur Kritik.
Die Büros sind nicht geeignet für Ruhe und Konzentration, ständig Unterbrechungen und laute Telefonate.
Kommunikation und Mitarbeitergespräche gibt es nur, wenn etwas schief läuft.
Das Rollen- und Geschlechterverständnis ist antiquiert. Kaffee machen, Spülmaschine für Frauen.
Keine richtige Organisation der Arbeit. Alles nur auf Zuruf ohne Plan.
Guter Umgang Miteinander, flexible Arbeitszeiten, keine Samstag-Arbeit, faires Gehalt mit betrieblicher Altersvorsorge...
gute Atmosphäre! Im Büro, sowie auf den Baustellen...
auf Montage oft 4 Tage-Woche, bis zu einem gewissen Grad können die Arbeitszeiten flexibel gestaltet werden...
klappt super...!
durch Ihre Erfahrung werden ältere MA`s sehr geschätzt! Manche dürften nie in Rente gehen...
offen...
auf Baustellen manchmal schwierig! Baustellen halt....
unkompliziert.....
Verhandlungssache! Gehalt immer pünktlich, Arbeitskleidung wird gestellt!
technisch Anspruchsvoll. Kann man noch was lernen...
Flexibilität und unkompliziert.Probleme werden wahrgenommen.
kollegial
sehr gut.Keine schlechten Erfahrungen bis jetzt.
Respekt gegenüber den jahrelangen Erfahrungen älterer Mitarbeiter
korrektes Verhalten wie man es von Unternehmensführung erwarten kann
bei Problemen wird zeitnah nach Lösungen gesucht.
Leistungsbezogen.
kann ich nichts negatives feststellen.
immer neue Herausforderungen durch technische Weiterentwickling und Vorschriften bezüglich den Aufträgen.
So verdient kununu Geld.