116 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist ein super Arbeitsklima, mir macht mein Job sehr viel Spaß, die Kollegen/innen sind super. Ein dynamisches Umfeld. Es sind alle sehr nett und dankbar. Ich bin einfach mega happy, dass ich bei Schleich dieses Jahr starten durfte.
Trotz der Dynamik ist es an der ein oder anderen Stelle etwas schleppend und zeitaufwändig.
Ich beginne jeden Morgen mit Freude und es macht mir wahnsinnig viel Spaß bei Schleich zu arbeiten.
Mit eigenverantwortlichem Handeln, finde ich es ganz gut.
Kann ich noch nicht beurteilen
Büros in MUC sind top, sehr modern und offen gehalten. Schwäbisch Gmünd nicht super modern, aber man kann dort auch sehr gut arbeiten.
Frauenanteil im höheren Managementbereich „unterbesetzt“, aber ich habe nicht das Gefühl, dass dieser Umstand bewusst „gesteuert“ wird
Mein Job ist vielfältig, geht über den Tellerrand hinaus. Wenn man es möchte und sich einbringt, kann man Aufgaben auch über seine Job-Discription hinaus übernehmen.
Die Arbeitsatmosphäre war vor langer Zeit mal schön und angenehm. Jetzt muss man nur noch funktionieren.
Die Meinung einzelner zählt nur wenn Vorgesetzte sich nicht angegriffen fühlen. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt und manipuliert. Man soll nur ohne Hirn funktionieren.
Nach außen will mangut da stehen allerdings sieht es innerbetrieblich ganz anders aus. Langjährige Mitarbeiter werden entsorgt und sollen es einfach hinnehmen. Wenn man sich Wert kommen versteckte Drohungen bis hin zu Mobbing.
Gibt es in diesem Unternehmen nicht. Man soll nur funktionieren.
Gebt es nicht. Man benötigt nur billige Mitarbeiter die keine Meinung und Ziele haben.
Unteres Niveau. Vor allem bei langjährigen Mitarbeitern.
Gibt es nur nach außen.
Man kann sich auf seine Kollegen nicht verlassen. Dies ist schon lange Geschichte. War vielleicht früher mal so.
Werden einfach entsorgt. Ohne schlechtes Gewissen
Unter aller Kanone. Man ist nur gut genug wenn man dem Vorgesetzt den A.... retten muss. Wiederworte sind nicht gern gehört.
Altes Material. Sobald es etwas zu Verbessern gibt werden nur große Worte geschwungen aber es passiert sehr selten etwas,da es ja Geld kostet.
Es gibt keine!
Gibt es nur auf dem Papier.
Gab es mal.
Interessiert euch wirklich mal für eure Angestellten. Da stecke so viel Potential, das einfach verheizt wird, weil sich jeder nur an Zahlen und nicht an Menschen orientiert.
Die Atmosphäre ist sehr schlecht. Nicht mal vor neuen Kollegen wird sich etwas zurück genommen. Man bekommt ein gestresstes und hektisches Arbeitsumfeld zu spüren.
Schleich lebt aktuell noch von seinem guten Ruf aus der Vergangenheit
Wer engagiert ist, wird relativ schnell ausgebeutet. Wer regelmäßig pünktlich Feierabend macht, wird hintenrum als wenig interessiert abgestempelt.
War stets bemüht - nach außen will man sehr nachhaltig wirken und man versucht auch einzelne Themen anzugehen. Vermehrt werden aber an den Verkaufsflächen Bildschirme angebracht, oder auch in der Firma werden auf großen Bildschirmen Image-Filme in Dauerschleife abgespielt. Ob das den Weg Richtung Nachhaltigkeit weist, sei mal dahingestellt. Grundsätzlich wird das Thema Nachhaltigkeit in erster Linie für Marketing-Zwecke genutzt, wenn man sich dadurch mehr Umsatz verspricht. Dies ist sehr Länder-spezifisch.
Man hat einen Udemy-Zugang, den man mangels Kapazitäten nicht nutzen kann.
Die Kollegen sind das einzige, weswegen man noch da arbeiten möchte. Zumindest auf menschlicher Ebene. Sobald es an die arbeits-technischen Themen geht, ist auch hier abteilungsübergreifend Misstrauen gepaart mit schriftlicher Absicherung die Tagesordnung. Schon relativ früh lernt man „traue niemandem aus einer anderen Abteilung!“
Es macht zunächst den Anschein, als wollten die Vorgesetzten sich auch für jeden Einzelnen einsetzen. Ein freundschaftliches „Du“ wird einem direkt am ersten Tag angeboten. Am Ende wollen sie nur ihre eigene Position halten, oder sich weiter nach oben kämpfen. Da sind einigen durchaus alle Mittel recht. Grundsätzlich kann man sich auf mündliche Absprachen nicht verlassen, da diese gerne wöchentlich umentschieden werden. Oder falls es nicht den gewünschten Erfolg hatte, wird der Mitarbeiter dann für die entsprechende Arbeit schlecht gemacht. Dass die Entscheidung von „oben“ kam, will dann keiner mehr wissen. Daher immer alles schriftlich absichern. Grundsätzlich gibt es fast ausschließlich Top-Down Entscheidungen. Auf erfahrene Mitarbeiter wird nicht gehört, sobald die Meinung mal etwas unbequemer gegenüber der Geschäftsführung wäre.
Immerhin bekommt man höhenverstellbare Schreibtische
Es wird viel geredet aber nichts damit gesagt. Die Führungsebene versucht durch regelmäßige Meetings die Firma über aktuelle Themen zu informieren. Der o-Ton ist immer: uns geht es relativ gut und wir haben gesicherte Jobs - wir sind die besten. Kritische Themen wie die hohe Mitarbeiterfluktuation werden schön geredet.
Grundsätzlich gilt: jede Absprache schriftlich festhalten. Wer seinen Kollegen und Vorgesetzten vertraut, wird irgendwann hart enttäuscht. Es wird alles irgendwann gegen einen eingesetzt.
Die Ausbeutung macht sich auch im Gehalt spürbar. Wertschätzung der Arbeit ist Fehlanzeige
Gäbe es genug, neben dem Alltagsgeschäft bleibt aber dank chronischer Unterbesetzung keine Zeit mehr dafür.
Unter Kollegen meist gut, der ständige Druck von oben nagt aber auch hier.
Man wird klein gehalten.
War schon besser.
Bonusorientiertes arbeiten
Digitalisierung sehr gut, das war’s aber auch.
Klare Kommunikation Fehlanzeige. Wichtige Entscheidungen werden getroffen ohne die Fachbereiche mit einzubeziehen. Man steht vor vollendeten Tatsachen. Mach das unmögliche möglich.
Der eine mehr der andere weniger.
Sehr gute Zusammenarbeit mit verschiedenen Abteilungen.
Masken Pflicht.
Gibt's keine, alles prima
Leider nicht mehr so viel, wie zu Beginn meiner Reise mit Schleich.
Dieser verkramfpte Zwang in den sozialen Medien das Unternehmen als eine Art Paradies zu vermarkten. Das ist einfach nur noch zum fremdschämen. Hier schießt das Marketing sowas von darüber hinaus.
Jede kleine Verbesserung oder Goodie wird sofort sozial ausgehängt "Hey schaut mal her, was wir hier haben".
Alle Reden hier von Transformation... aber keiner, also keiner kann das mal in genauen Zahlen, Daten, Fakten erklären. Mehr Digital... also noch ein Tool. Egal of sinnhaft oder nicht.
Leute, kommt doch mal wieder runter von diesem Höhenflug. Mal ein bisschen weniger mit Lego vergleichen...die sind fast 40x größer und haben ne eigene Produktion + Know How.
Bisher waren es die Menschen die hier arbeiten, welche die Firma zu dem gemacht hat, was sie heute leider nicht mehr ist. Zu viele Urgesteine sind gegangen (worden) und zu viel oberes Management kam, welches keine emotionale Bindung zum Unternehmen hat.
Aktuell war es noch nie so unstrukturiert und chaotisch. Einige Personen mit echt viel Know How sind in den letzten Monaten gegangen. Teilweise funktioniert hier nicht mal mehr die einfachsten Dinge.
Tage an denen ich mich nicht am SAP anmelden muss sind Tage die ich genieße.
An sich positiv, jedoch wird häufig der hohe Preis und die abnehmende Qualität häufig thematisiert.
Einfach mal den Laptop ausmachen. Kann auch sein, dass mal der Vorgesetzte um 17 oder 18 Uhr Abends mal anruft. Sorry - bei einem Notfall kein Thema. Aber nur um was kurz zu besprechen... no go.
Kommt auf die Führungskraft an. Teile der neuen "Future Leader" sind noch keine 12 Monate im Haus... Für die Personen die schon länger da sind, wirkt das mehr als demotivierend.
VWL passt, Essenszulage und EBike sind gut - aber hey, das gibts auch wo anders.
Wird langsam besser, aber bei Weitem noch nicht so weit, wie es in den sozialen Medien dargestellt wird.
Leider zu hohe Fluktuation. Hier entsteht einfach keine Gruppendynamik.
Wurden einige Gegangen. Daher nur 2 Sterne, sonst kenn ich kaum noch "ältere" Kollegen. Sind hier ja fast nur noch junge Uniabsolventen.
Führungsprinzipien wurden entwickelt, erklärt und verteilt. Das reicht aus. Ende. Jetzt haben wir lauter Top-Führungskräfte. Ah ja...
Austattung soweit gut. Kaffee kostenlos.
München sehr schon, HER... mmh gewöhnungsbedürftig.
Hier wird auch mal vom Grund des Weggangs von Kollegen einfach gelogen.
Viele Kommunikationsrichtilinien und Guidelines... danke, wusste nicht wie ich die letzten Jahre nur ohne damit überleben konnte. Sorry, aber schaut die sich tatsächlich jemand an und verwendet diese?
Vordergründig wirkt alles Transparent und Positiv und im gleichen Zuge wird an Stühlen gesägt.
Gut
Verhältnis Mann/Frau bei Future Leader und Head ofs (beide bei ca 50%)
Herkunft, Religion spielt Gefühlt keine Rolle
Flurfunk: Gehalt bei Frauen soll auch bei gleicher Arbeit niedriger sein, als bei den männlichen Kollegen
Neutral
Frauenanteil oberes Management (GLT) = 3/9
Schlecht
Frauenanteil bei: Directors (< 20% und wengier) und Teamleads
Ausreichend ist diese Quote nicht für jeden.
Es kann wohl zu Problemen führen, wenn Personen aus der Elternzeit zurück kommen wollen oder länger krank waren. Dieser Punkt ist daher so irritierend, da die Kinder unsere eigentliche Zielgruppe sind... ein familienfreundlicher Arbeitsplatz sieht anders aus.
Hier kann man wohl nach Aufgaben suchen... oder so kenn ich das: man wird für ein Projekt eingezogen. Egal ob man die fachlichen Fähigkeiten hat oder nicht (Da wächst rein). So entstehen dann auch hier und da Projekte mit fragwürdiger Projektsteuerung.
Mitarbeiter-Beteiligung
Fake News in den sozialen Medien
Hören Sie Ihren Mitarbeitern überhaupt zu?
Stress pur
Es ist nicht alles Gold, was glänzt
Was? Wie?
Nur für wenige Auserwählte, ansonsten on-line.
Nein
Suche nach China Labor Watch 2018
Gut
Gibt es noch welche?
Die "Elite"
Gut
Einbahnstraße
Von Bayern-München-Macho-Männern geführt
Es gibt viel zu tun
Sehr vieles (s. Bewertung) Ich finde das viele (Ex) Mitarbeiter gar nicht wissen was Ihnen hier geboten wird. Wenn ich manche Bewertung hier lese, kann man nur den Kopfschütteln. Wer der Meinung ist : Früher war alles besser, ist in einem Unternehmen im Transformationsprozess halt nicht richtig aufgehoben. Da gibt es sicherlich im Bereich der öffentlichen Hand bessere Jobs.
Da gibt es sicherlich das ein oder andere etwas. Aber wo gibt es das nicht? Eine Firma/ ein Arbeitgeber besteht aus (sehr) vielen Menschen. Da gibt es immer wieder mal Herausforderungen. Aber dann gilt wieder die Überschrift.
Nicht die Herausforderungen, welche durch die (derzeit) hohe Fluktuation entstehen zu unterschätzen. Mit jedem Mitarbeiter (unabhängig von seiner wahren Qualifikation) geht Wissen und (Wo)Man Power verloren. Und das zu Lasten der verbliebenen Mitarbeiter. Augen auf bei der Bewerber-Auswahl!
Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Man kann sich frei äußern und bekommt mehr als ausreichend Anerkennung.
Es herrscht im allgemeinen ein fairer und menschlicher Umgang miteinander und wird auch von den Führungskräften gelebt.
Hier wird gerade via Social Media viel versucht. Vielleicht manchmal ein wenig zu viel.
Entscheidet jeder für sich. Wer etwas erreichen will muss halt die Extrameile gehen (siehe Überschrift). Ist sicherlich jedoch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich zu betrachten. Grundsätzlich ist das Arbeitstempo, bzw. der Workload als hoch zu bezeichnen. Bedeutet aber auch: Langweilig wird es nicht!
Gerade für junge und ambitionierte Leute wird hier herausragend viel gemacht. Allerdings gilt auch hier der Leitspruch: von nix kommt nix!
Auch hier gilt wieder die Überschrift. Es gibt neben VWL, Dienstrad, Essenzuschuss, Betriebliche Altersvorsorge auch in der Regel ein angemessenes Gehalt. Sollte das mal nicht so sein hat man es ja selber in der Hand. Wenn andere Firmen ja so viel mehr bezahlen, dann muss ja ja nur handeln. Persönlich halte ich die Bezahlung für angemessen.
Schwieriges Thema in einer Kunststoffverarbeitenden Industrie. Aber man arbeitet aufrichtig an wegweisenden Projekten.
Grundsätzlich sehr gut. Zuletzt durch den neuen Standort und der damit verbundenen Fluktuation ein wenig nachlassend.
Gemäß der Führungsprinzipien werden älteren Kollegen gleichermaßen gewertschätzt.
Moderne Führungsprinzipien. Wertschätzend und Fürsorglich. Auch dies mag von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich sein. Ich bewerte hier in erster Linie meine Abteilung.
Es wird offen, klar und regelmäßig kommuniziert.
Haben hier nie negatives feststellen können. Nicht umsonst sind ausreichend gute Führungskräfte weiblich.
Jeder hat die Möglichkeit (sofern er möchte) sich Projekte zu suchen oder an Projekten teilzunehmen.
Bisher nicht
Sehr gut und Angenehm
In Transformationsmodus zum Global Player
Es gibts viel zu tun aber privat leben / zeit wird auch respektiert
Es gibt ein guten Konzept und es gibt Weiterbildungs Möglichkeiten
Ist Fair
Ist auf dem richtigen Weg
Top Zusammenarbeit in dem Abteilung und auch außerhalb
Es gibt überall Respekt
Top Führungskräfte in Bereich Finance
Es wird viel in Neue Technologien und Infrastruktur investiert
Gute interne Kommunikation und kurze / schnell entscheidungswege
Niemand wird diskriminiert
Man wird hier nie langweilig, es gibt viel und abwechslungsreiche Aufgaben. Man muss nur Prioritäten richtig setzen.
Tolles Klima
Sehr viele spannende Projekte, man muss für sich erkennen, was wichtig ist.
Normal
Super Kolleg:innen
Führungskräfte könnten mehr Feedback geben
Offene Arbeitsweise
So verdient kununu Geld.