116 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird versucht ein vertrauensvolles Arbeitsklima zu schaffen aber es gelingt nicht. Lob erfährt man nicht sehr oft. Wird viel an Leitlinien entworfen was umgesetzt werden soll aber entweder wird es komplett zwanghaft umgesetzt ohne die Mitarbeiter für die Veränderung von innen heraus zu motivieren oder es wird nicht gelebt.
Mitarbeiter reden oft nicht gut über ihre Firma. Außenstehende haben oft auch schon negatives über Schleich als Arbeitgeber gehört.
Sehr viel Druck, zu viel zu tun für zu wenig Köpfe, viele Überstunden
Keine Mülltrennung, viel Verschwendung noch innerhalb der Prozesse
Nur Udemy Kurse. Fehlt aber eindeutig die Ausbildung von tieferem Fachwissen
Innerhalb des Teams sehr gut. Teamübergreifend teilweise Silodenken vorhanden
Keine klare Kommunikation über Erwartungen und Aufgaben.
Regelmäßige Informationen über Unternehmensentwicklung von der Geschäftsführung erfolgen. Abteilungsintern ist die Kommunikation sehr schlecht. Wird nur sehr wenig kommuniziert und immer nur in eine Richtung. Kein offener und vorallem kein ehrlicher Austausch.
Gefühlt haben Frauen nicht die gleiche Chance
Da so viel zu tun ist mit zu wenig Leuten hat man fast keine Auswahl der Themen die einen interessieren
Eigene/ Neue Vorschläge werden immer offen und positiv aufgenommen und man hat oft die Möglichkeit sie umzusetzen.
Wenig Wertschätzung für das was die Mitarbeitenden leisten.
Die vielen tollen Projekte priorisieren, sodass die Mitarbeitenden die Möglichkeit haben diese auch wirklich umzusetzen ohne sich kaputt zu arbeiten
Sehr tolle Kollegen und Teams und insgesamt auch gute Zusammenarbeit. Allerdings sehr viel Druck und hohe Erwartungshaltung der Geschäftsführung ohne die entsprechenden Tools/ Budget zur Verfügung zu stellen.
Die Marke strahlt über vieles Hinweg
Gerade für die fachliche Weiterbildung wird nicht sehr viel getan.
Bisher nicht so stark ausgeprägt aber wird aktuell sehr stark und mit ehrlichem Interesse ausgebaut
Insgesamt ein gutes, offenes und konstruktives Miteinander.
Abteilungsabhängig
Leider gibt es sehr große Unterschiede, gerade in der technischen Ausstattung zwischen den Gmünder und dem Münchner Office. München top. Gmünd eher nicht so.
Abteilungsabhängig, aber gerade Top Down funktioniert die Kommunikation oft nicht so gut
Wenn man etwas bewegen und sich ausprobieren möchte ist man hier absolut richtig.
Altes Unternehmen in einer Transformationsphase, das wie ein neues Unternehmen agiert
Nachdem die Produktion vor einigen Jahren räumlich in den hinteren Teil des Gebäudes verlagert wurde, könnte der alte Produktionsbereich in moderne Großraumbüros umgestaltet werden.
Ja es ist hin und wieder stressig und einige Bereiche/Prozesse sind im Wandel, dennoch bietet all das auch eine Chance seine eigenen Fußstapfen zu hinterlassen.
Häufig sieht man abends einige Mitarbeiter wie sie in privater Runde den Tag ausklingen lassen, was den Zusammenhalt unter Kollegen nach fast 2 Jahren Pandemie wieder stärken lässt.
Bei Schleich hat jeder die Möglichkeit sich aktiv weiterzuentwickeln. So gibt es div. Förderprogramm für Future Leaders als auch online Kurse über udemy und learnship.
Das Thema Nachhaltigkeit rückt immer weiterhin den Fokus!
In den Teams ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut und als freundschaftlich/ familiär zu beschreiben. Crossfunktional könnte das Gefühl an einem Strang zu ziehen noch weiter gestärkt werden.
Teilweise Micromanagement statt Leadership & Vertrauen.
Dennoch gibt es seitens HR sehr gute Ansätze um Führungsleitlinien zu erstellen und durch übergreifende Führungskräfteschulungen diese in die Organisation zu implementieren.
Die Arbeitsbedingungen sind in der Regel sehr gut. Einige Büros sind bereits mit höhenverstellbaren Tischen & neuem IT Equipment ausgestattet und es gibt sehr flexible Home Office Möglichkeiten. Ein Großteil der Büros ist liebevoll eingerichtet und es herrscht auch bspw. in der neuen Kantine eine sehr gute Atmosphäre.
Einige Abteilungen sind bereits international aufgestellt, sodass vermehrt in englischer Sprache kommuniziert wird. Hierfür werden englisch Trainings angeboten.
Regelmäßige Townhall Meetings und Leader Networks stellen die Kommunikation des Management sicher. Ein Intranet ist aktuell im Aufbau.
Ca. 50% aller Führungskräfte sind Frauen. Die Aufstiegschancen orientieren sich an der Leistung ungeachtet von Alter, Religion oder Geschlecht.
Arbeitszeit
Die MA werden verbrannt.
Es gibt genügend Rückmeldungen durch Kollegen die aber anscheinend nicht relevant genug sind
Könnte besser sein. Aufgrund des unmenschlichen Pensums muss alles schnell schnell gehen.
Könnte besser sein.
Kein Kommentar dazu
So gut wie garnicht
Ist schwer. Jeder versucht seinen eigenen Arbeitsplatz zu retten.
In meiner Abteilung gut. Woanders.......
Unmöglich. Hier reagieren Männer ohne zu wissen welche Prioritäten in der eigenen Abteilung herrschen. Unbequeme MA werden einfach gekündigt ohne Rücksicht. Anscheinend sollen die MA alle 25 sein mit 40 Jahren Berufserfahrung.
Es besteht noch viel Luft nach oben
Wenn eine statt findet dann entspricht es nicht unbedingt den Tatsachen
Unterer Mittelwert
Mann ist Mann und Frau ist Beiwerk
Kaum
Die offene und ehrliche Kommunikation weiß ich sehr zu schätzen. Ich fühle mich wertgeschätzt und gehört.
Ein Zuschuss zum Homeoffice wäre gut.
Ich fühle mich akzeptiert, so wie ich bin. Muss mich nicht verstellen. Offene Kommunikation, wann immer man es braucht oder möchte hilft, den Arbeitsalltag zu bewältigen.
Ich komme wirklich jeden Tag mit einem guten Bauchgefühl ins Office.
Mein Arbeitgeber hat ein sehr gutes Standing in meinem Freundes- und Bekanntenkreis
Ich kann mich grundsätzlich an meine Arbeitszeit halten. Bei Bedarf komme ich früher oder gehe später, doch das passiert nicht regelmäßig.
Ich habe kein schlechtes Miteinander beobachten können. Ich werde immer freundlich begrüßt / empfangen und selbst an Tagen, an denen ich nicht so gut gelaunt bin, sind die Kollegen hilfsbereit und entgegenkommend.
Ich gehöre zu den Ältesten im Münchner Office und fühle mich pudelwohl
Meine Führungskraft hat immer ein offenes Ohr für mich. Der Umgang ist sehr wertschätzend und wohlwollend.
In München haben wir ein modernes Großraumbüro. Alles, was man braucht, ist da - es ist sauber und gepflegt. Die verstellbare Tische erleichtern den Arbeitsalltag.
Kommunikation fängt mit einem selber an - und so lebe ich das zumindest. Ich schaue, dass ich nicht nur via E-Mail kommuniziere, sondern zur Person gehe oder ein Videocall starte - das öffnet Türen und die Kollegen freuen sich. - meistens ;)
Meine Aufgaben verändern sich immer wieder - und das ist gut so. Langweilig wird mir nie.
pünktliches Gehalt
Die verlorene Bodenhaftung des Managements
Möchte der Arbeitgeber nicht wissen .
Die ständige Angst vor dem Jobverlust treibt sein Unwesen aus den Fluren .
Mittlerweile immer wchlexhter
Keine Rücksicht auf das Privatleben , jedenfalls nicht beim Fußvolk
Mit der Gießkanne , ohne Plan
Keine Struktur , keine Tarife
Chinaware - wie die wohl zum Kunde kommt
Durch die hohe Fluktuation kennen sich Kollegen nicht mehr. Da viele in der Probezeit wieder gehen/gehen müssen wird einen Zusammenhalt scheinbar nicht gewünscht .
Gibt es kaum noch
Unterschiedlich ! Immer um Kosten des kleinen Mitarbeiters.
Keine klimaamlage
Scheinheilig ! Nur top down methode
Männer regieren
An dreht sich im Kreise
Dienstfahrrad wurde endlich eingeführt. Die Verzögerung kam - man glaubt es kaum - aufgrund von Fluktuation zustande.
Essensmarken in der Logistik (Schwäbisch Gmünd) und München / Kantine in Schwäbisch Gmünd
Mitarbeiterrabatt im Onlineshop
Weihnachtsfeier
Das Unternehmen hat weder eine Vision noch eine wettbewerbsfähige Kultur. Wir befinden uns auf einem behäbigen Tanker der vor sich hintreibt. Aufgrund der fehlenden Vision und der Konkretisierung (Mission) weiß niemand, wo die Reise hingeht.
Top-Down Entscheidungen
Mitarbeiter haben wenig Bezug zum Unternehmen.
Es wird sich der kritischen Belegschaft entledigt
Jährliche Mitarbeiterumfrage mit stetigem schlechten Ergebnissen. Und täglich grüßt das Murmeltier, wenn wieder Initiativen diesen Zustand beheben sollen. Nach 2 Monaten verlaufen diese Initiativen im Sande.
Personen ohne fachlichen Background werden als Führungskraft eingestellt. Bestehende Personen ohne Fachkenntnisse erhalten interimistisch Abteilungen. Interne Bewerbe werden wegen "fehlenden" Kenntnissen abgelehnt.
In der Krise ist, nach meiner Meinung, das Unternehmen nicht überlebensfähig. Es wird nicht "an einem Strang" gezogen, sondern jeder Baut sich sein kleines Machgebiet auf ohne Rücksicht auf Stakeholder und getreu dem Motto "Ich bau mir die Welt, wie sie mir gefällt" und nicht wie sie möglichst positiv Schleich zu Gute kommt.
Kaum internes Know-How bzgl. Entwicklung und Herstellung von Spielzeug.
Kulturwandel, aber das habe ich bereits vor 3 Jahren schon gefordert. Klar aufzeigen was sind unsere Werte und nach diesen Handeln.
Mehr integres Verhalten aufzeigen und mehr Wertschätzung gegenüber Personen, die hier wirklich arbeiten und den Laden zusammenhalten, zeigen.
Weitestgehender Austausch des oberen Managements, da diese in den letzten Jahren das eigentliche familiäre Flair des Unternehmens zu Gunsten des Umsatz-Gottes unnötigerweise geopfert haben.
Weniger Wachstum und mehr Beständigkeit, hier muss aber auch der Investor PartnersGroup mitspielen.
Mehr Mitarbeiterevents. Auch vor Corona gab es zu wenige
Die Produkte sind leider einfallslos. Etwas wirklich Neues mit einem Aha-Effekt gab es schon länger nicht mehr. Wo soll die Innovation herkommen, wenn Mitarbeiter keine Zeit zum Ausruhen haben und die Motivation im Keller ist?
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Unsicherheit. Abteilungen werden geschlossen ohne große Vorankündigung, Mitarbeiter werden gegangen, egal ob neu oder alter Hase.
Der Standort in München war an sich nicht komplett falsch, jedoch die Kommunikation und Umsetzung zum Aufbau des neuen Standorts plus der aktuelle Trend des "das machen von nun an Externe" führt dazu, dass Kollegen sich nach neuen Jobs umsehen um einer Kündigung zu entgehen oder haben schon innerlich gekündigt.
Effekt: Hier wandert Know-How aus allen Abteilungen ab, da meist Leistungsträger gehen. Intern interessiert das niemanden, denn das kann ja jemand anderes im Team übernehmen oder wir holen hierzu einen Externen ins Boot.
Durch die Fluktuation und der ständigen Anpassungen am Organigramm laufen weder Prozesse noch Projekte rund. Dies führt wiederum zu einem erhöhten Workload. Kaum ein Projekt schafft es in Time, Budget und/oder Scope.
Mitarbeiter müssen sich mehr und mehr Aufladen: neue Programme, Änderungen von Abläufe und Zuständigkeiten, Aneignung von Sprachkenntnisse etc. Hier wird stets die "Transformationskeule" ausgepackt, selbst jedoch scheitert das Management an diesen Zielen.
Positiv. Hin und wieder wird man mit "Knopf im Ohr" verwechselt, aber nach Aufklärung sind die Leute meist interessiert am Unternehmen und den Produkten.
Negativ wird meist der Preis angegeben.
Stimmt das Image mit der Realität überein? Definitv nein.
Außenwirkung wird in den letzten Monate besonders in den sozialen Medien gepushed. Mit vielen Bildern junger Leuten. Sieht man sich jedoch die Kommentare an, sind es immer die gleichen Personen die positives Feedback geben und alles "great" und "awesome" finden.
Hier klopf man sich gerne gegenseitig auf die Schulter und feiert sich, ohne das etwas besser gemacht wurde. #Transformation #Buzzword #awesome
Häufig wird von Fun, Team, Responsibility gesprochen, aber nicht danach gehandelt.
Wird mit Kollegen aus den unterschiedlichen Abteilungen gesprochen, so ist der Workload teilweise extrem hoch. Die Arbeitszeit von 8 bzw. 10 Stunden kann von einigen Personen nicht eingehalten werden.
Hier muss jeder selbst nach sich schauen, damit er nicht ausbrennt - hier fühlt sich niemand dafür verantwortlich.
Wird dann immer erschwert, wenn die Führungskraft wechselt. Es gibt Möglichkeiten, aber ganz klar nicht in allen Abteilungen.
Hier kommt es zudem auch darauf an, wie "loyal" man ist (also zum erlauchten Kreis gehört). Wer Kritik ausübt oder auf Probleme hinweist, kommt nicht in die engere Wahl.
Der Fokus ist auf Mitarbeitern die den "Spirit" und die "Mentalität" haben, die zum unreflektierten Führungsstil des oberen Managements passt.
-VWL ist gut, hier hat Schleich mal was korrekt gemacht.
-Coronaprämie wurde jedem Mitarbeiter einmalig bezahlt.
Gehalt? Ich würde es gegen Ende hin eher als Schmerzensgeld bezeichnen.
-keine Gehaltsentwicklung
-keine Tarifbindung
-unterdurchschnittliche Bezahlung
-keine Boni oder Anreizsysteme für den "normalen" Mitarbeiter
Wer mehr Gehalt haben will -> Androhung von Kündigung hat sich nach Aussagen von Kollegen als bewährtes Mittel erwiesen.
Die letzte Gehaltsrunde soll besonders die niedrigen Gehälter pushen. Ob dies so stattgefunden hat, kann nicht verifiziert werden, da wohl selbst der Betriebsrat hier keine Einsicht hat. Es ist jedoch anzumerken das 10 % von wenig noch immer wenig ist.
Wenn man mit dem WWF kooperiert, sollte man annehmen, dass Umweltthemen einen Stellenwert haben.
Oberste Maxime ist jedoch: Umsatzsteigerung um jeden Preis
Hier ist Umweltschutz nur ein Mittel zum Zweck - Beispiel WWF und EuroWings als Partner.
Umsatz schlägt Umwelt. Hier kann jeder selbst eins und eins zusammenzählen, wie Waren aus China nach Deutschland kommen, wenn keine Schiffe fahren. Tipp: nicht CO2 neutral.
Die Verschrottung von funktionsfähiger Ware ist weit weg von Nachhaltigkeit.
Der Kollegenzusammenhalt war bisher gut. Aktuell leider nicht mehr. Grund sind hier nicht die Kollegen, den diese sind nicht mehr da (Kündigung oder Aufgelöst). Die Fluktuation macht die Arbeit auf operative Ebene zu einer unnötigen Herausforderung.
Stets kommen neue Kollegen, die zwar nett sind aber es wird Zeit dauern, um sich wieder einzuspielen, sofern diese nicht das Weite suchen. Es ist keine Seltenheit, dass neue Mitarbeit in der Probezeit wieder gehen.
Absolut... also wirklich absolut kein guter Umgang. Weder was Aufstiegschancen angeht, noch Gehalt. Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit (> 7 Jahre) werden immer weniger und diese gehen meist nicht freiwillig.
Personen die seit Jahren im Unternehmen sind, verdienen - laut Aussage einiger Kollegen - deutlich weniger. #keineTarifbindung
In einem Fall kann man einen hysterischen Vorgesetzten erhalten, welcher fachliche Themen betreut, für die er in keiner Weise geeignet ist und sich schnell in der Defensive befindet und dies durch "laute Aussprache" versucht zu kaschieren.
In einem anderen Fall, kann man eine Führungskraft erhalten, die weiß wo sie ihre Schwächen hat und bei den eigenen Mitarbeitern nach Rat fragt, bevor sie etwas nicht fundiert entscheidet. Leider gehen die guten aber wieder schnell.
Scheitern der Transformation bei Führungskräften:
Teilweise schaffen es Vorgesetzte nicht einmal die einfachsten Freigaben in den bestehenden Anwendungen zu erteilen. So kann es sein, dass Freigaben zu Urlauben, Prozessen oder Rechnungen wochenlang nicht erteilt werden.
Häufig wird argumentiert, dass "Der Zugang nicht funktioniert" o.ä., aber die Führungskraft im Grunde nicht weiß, wo sie sich eigentlich anmelden muss. Der Großteil der Vorgesetzten hat kein technisches Verständnis (IT Know-How), noch kaufmännisches Hintergrundwissen geschweige denn prozessuales Wissen.
Entweder Großraumbüro oder Containerbau. Lärmpegel kann nicht beurteilt werden, da aktuell viele im Homeoffice arbeiten. Es kann aber angenommen werde, dass der Lärmpegel sich im oberen Bereich befindet, den nicht alle Räume sind entsprechend gut ausgestattet.
Klimaanlage Fehlanzeige.
Laptops sind gut, Tische und Monitore Standard, manche haben
höhenverstellbare Tische.
Räume sind nicht wirklich geschmückt oder gemütlich. Hier sieht es nicht so aus, als ob man bei einem Spielwarenvertrieb arbeitet.
Bei der Kommunikation gibt es massive Probleme.
Es herrscht eine typische Top-Down Kommunikation gepaart mit einer hierarchischen Struktur.
Die Informationsweitergabe (in beide Richtungen) ist stark von der Führungskraft abhängig, da diese die Informationen filtern. Vorgesetze geben nur unzureichend Informationen an Mitarbeiter bzw. von Mitarbeitern nach oben weiter. So kann es dazu führen, dass in Projekten bereits kurz nach Start zu Verzögerungen kommt. Der Vorgesetzte meldet nach oben aber ein geschöntes Bild. Erst wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, werden personelle Konsequenzen gezogen. Meist wird auf operativer Ebene nach Schuldigen gesucht - das Management macht keine Fehler.
Flurfunk ist eine wichtige Quelle um an Informationen zu kommen.
Aktuell gibt es endlich (nach über Jahren des ständigen Nachfragens einiger Mitarbeiter) ein Intranet.
Aus dem Intranet erhält man endlich mal ein paar Informationen, auch wenn hier der Inhalt starke Qualitätsschwankungen hat. Nachrichten zum wirtschaftlichen Zustand des Unternehmens findet man nicht, dafür Mitteilung die nach Poesiealbum klingen "Einjähriges Jubiläum von [hier bitte etwas Unwichtiges eingeben]".
Zum Thema Wiedereingliederung kann es - laut Kollegen - zu Problemen kommen, wenn man fehlende Sprachkenntnisse hat. Wir brauchen nun auch Englisch als Sprache, obwohl dies bisher nicht zwingend notwendig war.
Das oberste Management (GLT) und Directors im Unternehmen sind fast alle männlich. Aufstiegschancen bei Frauen eher Richtung Teamlead.
Zwischen Verwaltungsangestellten und Mitarbeitern in der Logistik gibt es ein Ungleichgewicht der Wahrnehmung von Bedürfnissen.
Interessante Aufgaben kann man erhalten bzw. mitarbeiten. Das Problem ist nur, dass jeder selbst auf seinen Workload achten muss.
Projektarbeit, welche aufgrund der zunehmenden externen Dienstleister und fehlenden Strukturen zu einer administrativen Mehrbelastung wird, können auch den ambitioniertesten Mitarbeiter ausbrennen.
Zudem gibt es seitens oberen Managements keine klare Linie welche strategischen Ziele priorisiert werden, was dazu führen kann, dass Projekte auch mal ohne große Ankündigung verschoben werden oder Anforderungen sich grundlegend ändern. Alles zu Lasten der Projektgruppe.
Kleinere Projekte, wie z. B. der Aufbau eines Intranets, kann den ein oder anderen begeistern. "Silo-Projekte", welche mit wenig Schnittstellen zu anderen Abteilungen oder Software stattfinden, sind zu bevorzugen.
Dass er mein Ex-Arbeitgeber ist
Siehe Antworten der oberen Fragen. Leider viel zu viel.
- Datenschutz verbessern
- Das Gehalt der Branche anpassen
- Mehr über interne qualifizierte Mitarbeiter laufen lassen, statt über Berater, die das Unternehmen nicht kennen
- Management austauschen
- Aufhören mit diesem Größenwahn
Mitarbeiter sind ausgebrannt und müssen nur noch funktionieren. Ständige Angst unangekündigt „betriebsbedingt“ entlassen zu werden
Bei weitem nicht mehr so gut wie noch vor einigen Jahren
…bekommt nur die oberste Führungsebene zu sehen
Sofern man sich bei den richtigen Leuten einschmeichelt, ganz okay
Man muss um jeden Cent kämpfen. Wenn man eine Erhöhung von 100€ brutto nach 3 Jahren bekommt ist das leider nicht wirklich viel.
Made in China, viel Plastikmüll um das Produkt herum, keine nachhaltigen Lieferketten
Durch die hohe Fluktuation kann man nicht mehr über richtigen Kollegenzusammenhalt sprechen, da die meisten neuen Kollegen nach 2-3 Monaten schon wieder das Weite gesucht haben. Der Zusammenhalt unter den Kollegen, die es länger aushalten, ist meist gut und nach dem Motto: geteiltes Leid ist halbes Leid.
Gut, sofern es noch welche gibt.
Die meisten wurden in einem Schwung „betriebsbedingt“ entlassen oder einfach rausgeekelt. Das Management findet schon einen Weg ;-)
In meiner Abteilung okay
Schöne Räume
Nicht vorhanden. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Es gibt klare Lieblinge in der Firma
Wenn man mal eine abbekommt. Das meiste wird entweder an Externe weitergegeben oder an die „Lieblinge“
Hier hat man wirklich die Möglichkeit (egal in welcher Rolle man ist) seinen eigenen Fußabdruck zu hinterlassen.
wertschätzendes Miteinander, open door, per Du
Ja arbeiten bei Schleich ist herausfordernd durch die vielen spannenden Projekte und Themen, aber man hat die Flexibilität von zu Hause aus zu arbeiten und seine Arbeitszeit so zu gestalten, wie es für das eigene Privatleben am besten passt.
Der Zusammenhalt im Team ist super! Aktuell auch Initiativen, um die Zusammenarbeit auch teamübergreifend zu fördern.
Man wird gefördert und gefordert und das immer auf sehr wertschätzende Art und Weise! Feedback ist offen und ehrlich.
Tolles Büro, tolle und modernde technische Ausstattung
Viele Initiativen (z.B. Intranet), welche die Kommunikation in letzter Zeit erheblich verbessert haben.
Eins der großen Vorteile bei Schleich zu arbeiten: Viele spannende und herausfordernde Themen, mit welchen man wächst und sich entwickelt.
So verdient kununu Geld.