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Schleswig-Holstein
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45 von 186 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 59%
Score-Details

45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Noch viel Luft nach oben

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Bundesland Schleswig-Holstein in Kiel gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Aufgaben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine professionelle, langfristige Schul- und Personalentwicklung mit angemessenen Ressourcen.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mir wünschen, dass die Potentiale der Lehrkräfte zur Schulentwicklung mehr und dauerhafter genutzt werden. Dazu bleibt im Alltagsgeschäft leider oft kein Raum.

Arbeitsatmosphäre

Schnell, oft spontan, laut, turbulent...

Image

schlecht - besonders im Schulbereich

Work-Life-Balance

Durch fehlende Arbeitszeitregelung/ Arbeitszeiterfassung/ Arbeitszeitmodell ausufernde Arbeitszeiten und Zeiträume, in denen man zur Verfügung stehen muss. Teilweise schlecht planbar.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt nur wenige Karriere-Wege. Fortbildungen finden häufig online statt, es gibt keinen Zeitgutschrift dafür, wenn sie außerhalb des Unterrichtes (teilweise am Wochenende) stattfinden. Oft keine Erstattung der Reisekosten.

Gehalt/Benefits

... das Land unternimmt gerade große Anstrengungen, um Geld für die Nachzahlung von einer jahrelang zu geringen Besoldung zu leisten. Dazu musste (ein anderes Bundesland, an dem man sich aber orientiert) erst vom Gericht verurteilt werden.
Reisekosten bei Fortbildungen werden oft nicht gezahlt, die für Klassenfahrten zur Verfügung stehenden Gelder reichen nicht für alle Fahrten (auch eintägige Ausflüge) aus.
Es gibt keine corporate Benefits.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit wird zwar unterrichtet, im eigenen Handeln aber oft nicht ausreichend berücksichtigt. Gendern ist verboten.

Kollegenzusammenhalt

Häufig kollegiales Miteinander, freundlicher Umgang

Umgang mit älteren Kollegen

Es gib nur wenige offizielle Möglichkeiten, ältere Kolleg:innen im Schulalltag zu schonen (Klassenfahrten, Korrekturhäufung). An Schulen wird aber oft versucht, das individuell zu ermöglichen.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise versuchen Vorgesetzte vieles möglich zu machen. Teilweise ist das Leitungsverhalten auch intransparent und schwer nachvollziehbar.

Arbeitsbedingungen

Ausstattung sehr unterschiedlich, sehr abhängig von der einzelnen Schule, dem einzelnen Fachbereich, dem Schulträger.
Oft schlecht gereinigt, viele Arbeitsplätze ermöglichen kein kontinuierliches, konzentriertes Arbeiten. Oft Lärmbelastung.
Gesundheitsschutzmaßnahmen für Lehrkräfte werden nicht umgesetzt.

Kommunikation

Vielfach erfährt man aus der Zeitung, in welche Richtung das Ministerium gehen will, welche Aufgaben noch neu zu erledigen sind.
Kommunikation in der Schule sind oft nur Ansagen/ Mitteilungen.

Gleichberechtigung

Durch ausufernde, nicht erfasste Arbeitszeiten und viele "selbstgesteuerte, eigenverantwortliche" Projekte fällt es Menschen mit Kindern/ pflegebedürftigen Angehörigen schwer, sich hier zu engagieren. Dieses verringert für sie die Chance auf Beförderung.

Interessante Aufgaben

Ja - Schule ist ein spannender Bereich! Aber es kommen auch viele zusätzliche Aufgaben hinzu, die nicht zum Kernbereich der Tätigkeit gehören.

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Arbeitgeber-Kommentar

Mitarbeiter von Land Schleswig-Holstein

Sehr geehrte/r Rezensent/in,

vielen Dank für Ihre offene und differenzierte Rückmeldung. Wir nehmen die genannten Punkte ernst und geben sie intern an das zuständige Bildungsministerium weiter. Wir schätzen das Engagement unserer Lehrkräfte sehr und arbeiten kontinuierlich daran, Rahmenbedingungen und Zusammenarbeit weiterzuentwickeln.

Viele Grüße
Ihr Team vom Zentralen Personalmanagement

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Sicher und transparent

4,2
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Land Schleswig-Holstein in Kiel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Herzlichkeit, Offenheit und Transparenz und das ehrliche Knteresse.

Work-Life-Balance

Sehr flexibel und abgestimmt

Gehalt/Benefits

K

Kollegenzusammenhalt

Zuvorkommend und herzlich

Vorgesetztenverhalten

Nie von oben herab, immer auf gleicher höhe

Arbeitsbedingungen

Fast immer einen eigenen Platz

Kommunikation

Immer transparent und hilfreich

Interessante Aufgaben

Ähnliche Aufgaben, die bringen aber spaß


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Mitarbeiter von Land Schleswig-Holstein

Sehr geehrte/r Rezensent/in,

danke für Ihre positive Bewertung. Zu Ihren Kriterien mit Optimierungspotenzial: Als Werkstudent/in gelten andere Vergütungsbedingungen; beim Berufseinstieg greifen die tariflichen bzw. besoldungsrechtlichen Regelungen. Flexible Arbeitsplätze, Homeoffice und vielfältige Aufgaben ermöglichen modernes Arbeiten.

Viele Grüße
Ihr Team vom Zentralen Personalmanagement

Stimmung noch gut im Bildungssektor

4,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Land Schleswig-Holstein in Lübeck gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr kollegial

Work-Life-Balance

Unflexibel Arbeitszeit

Kommunikation

Funktioniert nicht immer


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Mitarbeiter von Land Schleswig-Holstein

Sehr geehrte/r Rezensent/in,

vielen Dank für Ihre positive Bewertung. Ihre Kritik an der Work-Life-Balance können wir nur in Teilen nachvollziehen. Im Lehrberuf sind Arbeits- und Ferienzeiten durch feste Rahmenbedingungen geprägt. Bei Vor- und Nachbereitung sowie organisatorischen Aufgaben bestehen jedoch zeitliche Gestaltungsspielräume.

Viele Grüße
Ihr Team vom Zentralen Personalmanagement

Naja, öffentlicher Dienst mit starken Defiziten

2,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Land Schleswig-Holstein in Kiel gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Faire Arbeitsbelastung und Bezahlung, bessere Arbeitsbedingungen

Arbeitsatmosphäre

Nur Forderungen nach mehr, nie ein Lob für gute Arbeit

Image

Schlechtes Image

Work-Life-Balance

Schlechte Work-Life-Balance, da alles nur eingeschränkt möglich

Karriere/Weiterbildung

Kaum passende Weiterbildungsmöglichkeiten, lediglich Fortbildungen in Bereichen, die nichts mit der eigentlichen Tätigkeit zu tun haben

Gehalt/Benefits

Gehalt kommt pünktlich, ansonsten aber schlechte Bezahlung für die Arbeit die gefordert wird. Tarifverhandlungen zeigen die schlechte Behandlung gegenüber den eigenen Einkünften der Landesabgeordneten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fair Trade nicht erkennbar, es wird kaum auf das Klima bzw. die Umwelt geachtet

Kollegenzusammenhalt

Kaum ein Zusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden nicht wertgeschätzt sondern aufgrund Erfahrung und Wissen ausgenutzt

Vorgesetztenverhalten

Keine Reaktion der Vorgesetzten bzw. falsches Verhalten (egoistisch)

Arbeitsbedingungen

Schlechte Bedingungen, viel zu kleiner Arbeitsbereich, mehrere Personen in einem Büro wodurch der Lärmpegel extrem steigt, alte und sehr langsame Technik

Kommunikation

Selten Informationen und wenn, dann immer auf letzter Minute

Gleichberechtigung

In meinem Fall sind es die Männer, die leider schlechter abschneiden bzw. ausgenutzt werden, Frauen werden stark gefördert und bevorzugt

Interessante Aufgaben

Zu hohe Arbeitsbelastung, aber dennoch interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Mitarbeiter von Land Schleswig-Holstein

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,

vielen Dank für Ihr Feedback. Wir bedauern es sehr, dass Sie Ihre Arbeitssituation in mehreren Bereichen als unzufriedenstellend empfinden. Gerade Themen wie Kommunikation, Arbeitsatmosphäre und Führungskultur sind für uns zentrale Faktoren, die wir kontinuierlich weiterentwickeln. Gleichzeitig freut es uns, dass Sie die Aufgaben grundsätzlich als interessant wahrnehmen.

Gerne möchten wir einen Punkt aus Ihrer Kritik aufgreifen: All unseren Mitarbeitenden bieten wir eine große Auswahl an Fortbildungen an, mit denen unter anderem auch Führungskompetenzen gestärkt werden sollen. Das breit gefächerte Schulungsangebot dient dazu, die individuelle berufliche Entwicklung unserer Beschäftigten zu unterstützen und wird eigenverantwortlich genutzt.

Wir danken Ihnen für die Zeit, die Sie sich für diese Bewertung genommen haben, und nehmen Ihr umfassendes Feedback sehr ernst. Daher würden wir uns freuen, wenn Sie über Ihre Führungskraft oder die zuständige Personalverwaltungsstelle auch das persönliche Gespräch suchen, damit wir gemeinsam an Verbesserungen arbeiten können.

Wir hoffen, Ihre berufliche Situation gemeinsam positiv weiterzuentwickeln, und wünschen Ihnen privat wie auch beruflich alles Gute.


Mit freundlichen Grüßen
- Ihr Team vom Zentralen Personalmanagement -

Bürokratische Blase

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Land Schleswig-Holstein in Kiel gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsauswahl oft nicht ausreichend.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleginnen werden wenig bei Neuerungen abgeholt.

Kommunikation

Intransparente Wege und Kommunikation, zu viel Kurzfristigkeit


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Mitarbeiter von Land Schleswig-Holstein

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen beim Land Schleswig-Holstein auf kununu zu teilen. Ihr offenes Feedback hilft uns, unsere Arbeitsbedingungen und internen Prozesse weiter zu reflektieren und zu verbessern.

Ihre Hinweise zu intransparenten Kommunikationswegen, kurzfristigen Entscheidungen sowie zur Einbindung älterer Kolleginnen und Kollegen bei Neuerungen nehmen wir sehr ernst. Gerade in einer großen Organisation mit vielfältigen Aufgaben und Strukturen ist klare, frühzeitige Kommunikation ein wichtiger Erfolgsfaktor, an dem wir kontinuierlich arbeiten.

Die Weiterentwicklung unserer Fort- und Weiterbildungsangebote ist für uns ein zentrales Anliegen, das wir kontinuierlich überprüfen und ausbauen. Bereits heute verfügen wir über ein breites Angebot, sind jedoch stets daran interessiert zu erfahren, welche Ergänzungen aus Sicht unserer Mitarbeitenden sinnvoll wären. Zögern Sie daher nicht, Ihre Anregungen einzubringen. Unser Ziel ist es, ein möglichst bedarfsgerechtes und praxisnahes Weiterbildungsangebot für unser Personal zu gestalten.

Wir bedauern, dass Ihre Gesamterfahrung nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat. Sollten Sie Interesse an einem direkten Austausch haben, laden wir Sie herzlich ein, sich über die bekannten internen oder offiziellen Kontaktwege an uns zu wenden.

Für Ihre persönliche und berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
- Ihr Team vom Zentralen Personalmanagement -

Mehrfachbewertung

Es gab eine Zeit, da war Kreativität gefragt. Jetzt wünscht Chef der Staatskanzlei Kadavergehorsam zb IT Katastrophe

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Landesregierung Schleswig-Holstein in Kiel gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aufstiegsmöglichkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vollkommen fehlende Fehlerkultur. Wer entscheidet soll auch Fehler machen dürfen, oder es wird nichts mehr entschieden und nur noch verwaltet. Soweit ist es 2025 gekommen, traurig

Verbesserungsvorschläge

Kreativität fördern statt keine Fehler zuzulassen

Arbeitsatmosphäre

Kommt auf das Team an

Umwelt-/Sozialbewusstsein

CDU hat Gendern verboten!!!
Vormals liberaler: alles was adressatengerecht war, durften Mitarbeitende machen.
Umwelt spielte
noch nie eine Rolle

Kollegenzusammenhalt

War früher viel besser: jetzt alles Einzelkämpfer. Niemand will Fehler machen

Arbeitsbedingungen

Keine festen Büros mehr: das nervt

Kommunikation

Als sind zu blöd, sich auf den Verlust der Microsoft-Produkte einzulassen

Interessante Aufgaben

Nach wie vor brenne ich für meine spannenden Themen


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Mitarbeiter von Land Schleswig-Holstein

Sehr geehrte Kollegin/ Sehr geehrter Kollege,
 
wir begrüßen es sehr, wenn unsere Beschäftigten sich die Zeit nehmen, ihre Erfahrungen und Einschätzungen mit uns zu teilen.Wir sind aber davon überzeugt, dass zu einem Austausch auf Augenhöhe sachliche und konstruktive Kritik gehört.

Wir nehmen Ihr Feedback ernst und bedauern sehr, dass Sie Ihren Arbeitsalltag aktuell so negativ wahrnehmen.

Einzelne Formulierungen in Ihrer Bewertung scheinen uns allerdings sehr pauschal oder zugespitzt zu sein und nicht die Erfahrungen aller Kolleginnen und Kollegen widerzuspiegeln. Naturgemäß unterscheiden sich Arbeitsbedingungen und Teamkulturen in einer großen Organisation. Deshalb laden wir Sie ein, konkrete Beispiele oder Verbesserungsvorschläge vertraulich mit uns zu teilen.
 
Auch möchten wir anmerken, dass manche Aussagen über interne Entscheidungen oder politische Rahmenbedingungen in einer Bewertung schnell missverständlich wirken können, wenn der Kontext fehlt. Wir verfolgen grundsätzlich das Ziel, Veränderungen transparent zu kommunizieren und konstruktiv miteinander zu diskutieren – unabhängig von Funktionen oder Zuständigkeiten. Ein respektvoller Umgang miteinander ist uns dabei besonders wichtig.
 
Auf einige der Punkte, die Sie ansprechen, möchten wir gerne näher eingehen: Fehlerkultur, Arbeitsbedingungen sowie Umwelt-/ Sozialbewusstsein sind Themen, an denen wir kontinuierlich arbeiten. Veränderungen in großen Verwaltungen können herausfordernd sein, und wir möchten alle Mitarbeitenden bestmöglich begleiten und unterstützen. 
 
Um in allen Teams eine positive Fehlerkultur zu etablieren, bieten wir beispielsweise zahlreiche Seminare in unserem Fort- und Weiterbildungsprogramm an. Das Angebot wird gut angenommen und bedarfsgerecht ausgebaut.
 
Zu den erklärten Zielen des Energiewende- und Klimaschutzgesetzes (EWKG) gehört u.a. die Reduzierung der Gesamtbürofläche. Da beim Land Schleswig-Holstein das Angebot der Wohnraumarbeit auf sehr positive Resonanz stößt und weitreichend in Anspruch genommen wird, ist es weder sinnvoll, noch zu rechtfertigen, allen Beschäftigten dauerhaft ein festes Büro zur Verfügung zu stellen. Bei der schrittweisen Umsetzung moderner Büro- und Raumkonzepte wurden die Personalvertretungen kontinuierlich beteiligt, um eine weitreichende Akzeptanz herzustellen. Das bestehende Konzept des Desk-Sharing wird unserem Eindruck nach grundsätzlich gut von den Kolleginnen und Kollegen angenommen.  

Die aktuellen weltpolitische Geschehnisse zeigen uns, wie wichtig es ist, sich von marktbeherrschenden Großkonzernen unabhängig zu machen. Auf diesem Weg nehmen wir aktuell eine Vorreiterrolle ein und sind unseren Beschäftigten dabei sehr dankbar für ihre Unterstützung auf dem Weg zur digitalen Souveränität. Projekte dieser Größenordnung gehen allerdings auch mit Veränderungen einher, die uns alle im Arbeitsalltag gefordert haben.
 
Wir danken Ihnen noch einmal für Ihr offenes Feedback. Sollten Sie Interesse an einem vertraulichen Gespräch haben, würden wir uns freuen, wenn Sie über Ihre Führungskraft oder über das Personalreferat das persönliche Gespräch suchen. 
 
Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
- Ihr Team vom Zentralen Personalmanagement -

Dann mal weg... aus der Goethe Grundschule - Flucht nach vorne

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2004 bei Land Schleswig-Holstein in Kiel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freie Gestaltungsmöglichkeit im Lehrplanrahmen und auch bei Ausflügen/Exkursionen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das bei den Verbesserungsvorschlägen Bemerkte...

Verbesserungsvorschläge

Weniger Zweck-Enthusiasmus bitte, weniger Stuten Bissigkeit nach unten, weniger Babuschka um eindeutig identifizierbare und auch logisch umsetzbare Themen der Tagesordnung. Weniger Auftritt, mehr Tiefe - Niemand seit langer Zeit hat und wird sich bis zum Renteneintritt um den Psoten der Schulleitung bewerben, weil die jüngeren Generationen mutmaßlich nicht das Heft der Verantwortung haben möchten. Versehe ich, also wieso müssen Kolleg:innen stets auf Kollisionskurs abgehandelt werden. Den Familien kommt Lehrkräfteabgang vermutlich nicht zu gute. Schade.

Arbeitsatmosphäre

Grundschule geht anders! Führung vom Kollegium geht deutlich anders!

Image

Wir standen stets als "Eliteschule" bei Ankündigungen und auf dem Podium vor versammelter Elternschaft da und mussten dann unter Ausflüchten der Klassengemeinschaft danach stets mitteilen, wie wir die halb fertig gedachten Aussagen der Leitung noch mundgerecht verpacken, um nicht total absurd zu wirken. Hier wird Konzeption gelebt, aber nicht finalisiert. Erweiterte Brainstorming Phase. Mehr kam aber oft nicht an, Zumindest haben wir den vorgeschriebenen Lehrplan. Lief also bei uns.

Work-Life-Balance

Lehrer:inne Sein - viel Arbeit VIel Frei? aber nicht, wenn der Funk mit der Leitung stets neue Unvorhersehbarkeiten - auch persönlicher ungünstiger Art vermittelt

Karriere/Weiterbildung

Grundschullaufbahn - sicherer Job, wenn nichts dazwischen kommt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Standardisiert, nach Vorschrift, aber wenig innovativ behandelte "Nachhaltigkeit als gelebten Alltag"

Kollegenzusammenhalt

Angenehm, wenn es das Nebenzimmer nicht gäbe mit dem stets offenen Ohr (an der Türe)

Vorgesetztenverhalten

Wenn man freiwillig eine an sich schöne Stelle an einer Grundschule verlässt, darf das von anderen kritisch hinterfragt werden, aber nicht von einem selbst...

Arbeitsbedingungen

Immer noch 2 Punkte für den Job, den ich mir mal ausgesucht habe als Beruf:ung... Hoffentlich bald wieder + 3 Punkte an anderer stelle

Kommunikation

+3 Punkte Kommunikation mit Kolleg:innen - 2 Abzug Kommunikation zur Leitung

Gleichberechtigung

nur unter Kolleg:innen

Interessante Aufgaben

Grundschularbeit mit Abstrichen B-Note (Lehrer:in werden wollen und Lehrer:in sein sind seeehr unterschiedliche DInge)


Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Mitarbeiter von Land Schleswig-Holstein

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihre offenen Worte. Wir bedauern es, dass Sie rückblickend auf Ihre Tätigkeit an der Goethe-Grundschule gemischte Erfahrungen gemacht haben und Ihre Zeit dort nicht durchgängig als positiv empfunden haben.

Sie sprechen in Ihrer Bewertung sowohl positive Aspekte – wie die freie Gestaltungsmöglichkeit im Lehrplanrahmen sowie interessante Aufgaben in der Grundschularbeit – als auch eine Reihe kritischer Punkte an, insbesondere zur Kommunikation mit der Schulleitung, zur Führungsstruktur sowie zur allgemeinen Arbeitsatmosphäre.

Die geschilderten Eindrücke und Anmerkungen nehmen wir ernst. Auch wenn es sich hierbei um eine sehr persönliche Perspektive handelt, betrachten wir solche Rückmeldungen als wertvolle Hinweise im Sinne einer konstruktiven Feedbackkultur. Sie helfen uns dabei, bestehende Strukturen immer wieder zu hinterfragen und gegebenenfalls weiterzuentwickeln.

Nach Rücksprache mit der Schulleitung und auf Grundlage interner Prozesse lassen sich keine Hinweise auf strukturell bedingte Mängel oder dauerhaft belastende Führungskonstellationen feststellen. Themen wie kollegialer Umgang und Kommunikationspraxis sind fester Bestandteil schulinterner Qualitätsentwicklungsmaßnahmen und werden regelmäßig reflektiert. Hierzu zählen unter anderem strukturierte Mitarbeitergespräche sowie kollegiale und leitungsseitige Unterrichtsbesuche mit anschließender professioneller Rückmeldung.

Die Goethe-Grundschule ist ein engagierter Schulstandort mit hohem konzeptionellem Anspruch. Das Kollegium zeichnet sich durch eine auffallend geringe personelle Fluktuation aus – ein Indikator für eine insgesamt stabile Arbeitszufriedenheit. Versetzungsanträge an andere Schulen sind die Ausnahme. Dieses stabile Personaltableau lässt auf eine grundsätzlich positive strukturelle Zufriedenheit innerhalb des Kollegiums schließen. Dennoch sehen wir in Ihrer Rückmeldung wichtige Anhaltspunkte, die im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses aufgegriffen werden können.

Wir danken Ihnen für Ihre damalige Arbeit und Ihren Einsatz als Lehrkraft im Dienst des Landes Schleswig-Holstein. Für Ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
- Ihr Team vom Zentralen Personalmanagement -

Empfehlenswerter Arbeitgeber

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Recht / Steuern bei Ministerium für Justiz, Europa, Verbraucherschutz und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein in Itzehoe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Große Flexibilität und hohes Interesse an neuen Projekten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Miteinander von Angestellten und Beamten verläuft nicht immer störungsfrei.

Verbesserungsvorschläge

Es könnte zum Thema Resilienz noch mehr angeboten werden. Auch Betriebssport ist deutlich unterentwickelt.

Arbeitsatmosphäre

In Abt. 2 herrschte eine insgesamt gute Atmosphäre

Work-Life-Balance

Gute Home-Office-Praxis

Kollegenzusammenhalt

Überwiegend sehr gute Kollegialität

Vorgesetztenverhalten

Wie üblich sehr unterschiedlich

Arbeitsbedingungen

Gute Immobilien, gute Ausstattung

Kommunikation

Weitgehend gute und faire Kommunikation

Interessante Aufgaben

Große Aufgabenvielfalt


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Mitarbeiter von Land Schleswig-Holstein

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen aus Ihrer Tätigkeit im Ministerium für Justiz und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein so ausführlich zu teilen. Wir schätzen Ihr Feedback und Ihre Weiterempfehlung sehr und freuen uns, dass Sie insbesondere die Flexibilität und die Möglichkeit, an neuen Projekten zu arbeiten, als positiv wahrgenommen haben.

Auf einige Bereiche Ihrer Bewertung möchten wir im Folgenden gerne näher eingehen.

Arbeitsatmosphäre & Kommunikation:
Es freut uns zu hören, dass Sie in Ihrem Bereich eine insgesamt gute Atmosphäre erlebt haben und die Kommunikation als weitgehend gut und fair empfunden haben. Uns ist es wichtig, ein wertschätzendes und transparentes Miteinander zu fördern.

Kollegenzusammenhalt & Umgang mit älteren Kollegen:
Auch diese Kategorien bewerten Sie positiv und heben die überwiegend sehr gute Kollegialität hervor. Wir bedauern jedoch, dass Sie das Miteinander von Tarifbeschäftigten und Beamten nicht immer als störungsfrei empfunden haben. Ein guter Teamzusammenhalt ist uns sehr wichtig, und wir setzen uns dafür ein, dass Zusammenarbeit unabhängig von Position oder Status bestmöglich gelingt. Wir geben Ihren Hinweis hierzu gerne weiter und nehmen dies als Anstoß, weiter an unserer Unternehmenskultur zu arbeiten.

Work-Life-Balance:
Ihre positive Rückmeldung zur Möglichkeit von Home-Office-Lösungen freut uns. Wir legen großen Wert auf flexible Arbeitsmodelle, um unseren Mitarbeitenden eine gute Balance zwischen Berufs- und Privatleben zu ermöglichen.

Karriere & Weiterbildung:
Ein breit gefächertes Schulungsangebot soll die individuelle berufliche und persönliche Entwicklung sowie die Karriere unserer Beschäftigten unterstützen. Hierzu gehören übrigens auch Fortbildungen zu den Themen Gesundheit sowie Sozial- Methoden- und Selbstkompetenz, welche aktuell auch zahlreiche Angebote zur Stärkung der Resilienz enthalten. Die zuständige Personalentwicklung steht hier gerne beratend zur Verfügung.

Ihren Hinweis zum Betriebssport nehmen wir gerne auf. Es gibt bei uns bereits Betriebssportgruppen, beispielsweise für die Sportarten Fußball und Volleyball. Zudem arbeiten wir derzeit daran, unser Angebot mit einem Rahmenfitnessprogramm für alle Beschäftigten zu ergänzen.

Wir danken Ihnen für Ihre Tätigkeit beim Land Schleswig-Holstein und wünschen Ihnen für Ihre berufliche und persönliche Zukunft alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen
- Ihr Team vom Zentralen Personalmanagement -

nicht zu empfehlen

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein in Kiel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Geld kommt regelmäßig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Starres und unflexibles Regelwerk.

Verbesserungsvorschläge

Mehr neue Mitarbeiter aus der freien Wirtschaft holen und endlich mal "alte Zöpfe" abschneiden.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Möglichkeiten .

Gehalt/Benefits

Deutlich schlechteres Gehalt gegenüber der freien Wirtschaft.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nicht beurteilen.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden kaum bei Veränderungen mit einbezogen.

Vorgesetztenverhalten

reines Desinteresse seitens der Vorgesetzten

Kommunikation

Vorgesetze informieren nicht über personelle Veränderungen und Arbeitsabläufe

Interessante Aufgaben

Stupide und langweilige Tätigkeiten. Kein Unternehmen würde so in der freien Wirtschaft arbeiten. Völlig überflüssige Arbeitsabläufe. Beamtendünkel überall.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Mitarbeiter von Land Schleswig-Holstein

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,

vielen Dank für Ihren Arbeitgeberkommentar zum Innenministerium und die Verbesserungsvorschläge. Wenngleich wir bedauern, dass Sie das Innenministerium als Arbeitgeber nicht empfehlen können.

Sie stellen positiv heraus, dass das Geld regelmäßig kommt. Zu den Aufgaben des Dienstleistungszentrum Personal (DLZP) gehören die Abrechnung der Gehälter der Landesbediensteten, der Bezüge der Pensionärinnen und Pensionäre sowie der Beihilfe. Insgesamt betreut das DLZP mit seinen 320 Beschäftigten knapp 100.000 Menschen.

Auf die von Ihnen geäußerte Kritik und die Verbesserungsvorschläge möchten wir im Folgenden gerne näher eingehen.

„Karriere/Weiterbildung: Kaum Möglichkeiten“

Dem Innenministerium ist die Personalentwicklung ein besonderes Anliegen. Wir bieten für alle Beschäftigten vielfältige Fortbildungsangebote. Diese Angebot werden nicht nur im Bereich der fachlichen Qualifizierung, sondern auch auf dem Gebiet der persönlichen Weiterentwicklung gemacht. Daneben bietet das Land Schleswig-Holstein vielfältige Karriereperspektiven, um das berufliche Fortkommen zu ermöglichen. Neben Beförderungen und Höhergruppierungen werden die Potenziale von Beschäftigten individuell durch Qualifizierungsmaßnahmen für höhere Verwendungsebenen gefördert. Dazu stellen wir über das Personalreferat persönliche Beratungsmöglichkeiten bereit. Die Karrieremöglichkeiten im Innenministerium sind aufgrund der großen Bandbreite an Themen, die das Haus bereit hält, sehr vielfältig. Bei Veränderungswünschen und Informationsbedarfen zu Karrieremöglichkeiten im Hause oder der Landesverwaltung berät das Personalreferat Sie gerne.

„Vorgesetztenverhalten: reines Desinteresse seitens der Vorgesetzten & Kommunikation: Vorgesetzte informieren nicht über personelle Veränderungen und Abläufe“

Entsprechend dem Konzept zu Kompetenzen für Führungskräfte ist unser gemeinsames Leitbild eine vertrauensvolle, transparente sowie reflektierte Kommunikation. Dazu zählt auch eine gute Feedback-Kultur. Wir laden Sie daher ein, Kontakt zu Ihrer Führungskraft oder dem Personalreferat aufzunehmen, um Ihr Anliegen weiter klären zu können.

„stupide und langweilige Tätigkeiten“

Die Aufgabenbreite im Innenministerium ist sehr groß. Sollten Sie mit Ihrer konkreten Tätigkeit unzufrieden sein, wenden Sie sich gerne an Ihre Führungskraft oder Personalreferat, um sich über die Möglichkeiten einer Aufgabenveränderung zu informieren. Sollten Sie Ideen für die Verbesserung von Prozessen oder Arbeitsabläufen haben, freuen wir uns immer über Anregungen und setzen diese gern gemeinsam mit unseren Beschäftigten um.

„Mehr neue Mitarbeiter aus der freien Wirtschaft und endlich mal „alte Zöpfe“ abschneiden.“

Das Innenministerium achtet bei der Ausgestaltung von Stellenausschreibungen darauf, einen möglichst großen Bewerberkreis zu erreichen. Auf diese Weise konnten bereits viele Kolleginnen und Kollegen mit unterschiedlichen Qualifikationen, auch aus der „freien Wirtschaft“, für den Landesdienst gewonnen werden. Im Übrigen befindet sich auch die öffentliche Verwaltung in einem ständigen Wandel, so dass hier nicht von „alten Zöpfen“ gesprochen werden kann. Das Innenministerium befasst sich ganz bewusst mit den Themen Changemanagement und New Work und hat hierzu eine eigene Projektgruppe etabliert, um gemeinsam mit allen Beschäftigten des Hauses die neue Arbeitswelt zu gestalten.

Wir laden Sie ein, in einem gemeinsamen Gespräch das Verbesserungspotenzial zu erörtern und Ihre Erwartungen an uns als Arbeitgeber darzulegen.

Mit freundlichen Grüßen
- Ihr Team vom Zentralen Personalmanagement -

Die Aufstiegschancen erhöhen sich mit der Wahl des richtigen Parteibuchs. Für die Qualität der Arbeit ist das nicht gut.

2,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Land Schleswig-Holstein in Kiel gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre wird u.a. dadurch belastet, dass zusätzliche Aufgaben mit weniger Personalressourcen erledigt werden müssen; andererseits aber zusätzliches Personal im politiknahen Umfeld eingestellt wird, ohne dass dies für Bürgerinnen und Bürger irgendeinen erkennbaren Nutzen hat.

Image

Die Arbeitsplatzsicherheit im öffentlichen Dienst ist bekannt; zum schlechten Image von Beamten tragen diese weniger bei als Politik, Medien und Stammtische.

Work-Life-Balance

Die rechtlichen Möglichkeiten sind gut, werden in Teilen aber durch die Ignoranz der Arbeitsbelastungen und handwerkliches Unvermögen konterkariert.

Karriere/Weiterbildung

Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut; die Karrierechancen werden seit dem Amtsantritt der derzeitigen Landesregierung von Faktoren geprägt, die von fachlicher Qualifikation und Leistung weitgehend unabhängig sind.

Gehalt/Benefits

Als Lebenszeitbeamter wird man im aktiven Dienst zwar nicht besonders gut bezahlt (u.a. bekommen etliche Beamte weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld) und auch die Krankenbeihilfe ist vergleichsweise schlecht; dafür ist die Pension attraktiv.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt-/Sozialbewusstsein sind im praktischen Handeln der Verantwortlichen nicht erkennbar.

Kollegenzusammenhalt

Viele Kolleginnen und Kollegen bemühen sich, Defizite im Führungsbereich durch professionelle und gute kollegiale Zusammenarbeit auszugleichen.

Umgang mit älteren Kollegen

Eine besondere Wertschätzung von älteren Kollegen ist nicht erkennbar; eine Diskriminierung aufgrund des Alters aber auch nicht.

Vorgesetztenverhalten

Seit dem Amtsantritt der gegenwärtigen Regierung werden Führungsfunktionen zunehmend nicht nach fachlichen Kriterien vergeben. Insofern gilt: Erstklassige Chefs bekommen erstklassige Mitarbeiter; zweitklassige Chefs bekommen drittklassige Mitarbeiter. Viele der aktuellen Vorgesetzten wurden von zweitklassigen Chefinnen und Chefs ausgewählt.

Arbeitsbedingungen

Das neu geschaffene Landwirtschaftsministerium ist seit über zwei Jahren eine Baustelle mit Lärm, Unsauberkeit, Gestank und anderen vielfältigen Störfaktoren.

Kommunikation

Defizite werden nicht bearbeitet, sondern schön geredet und Kritik unterbunden.

Gleichberechtigung

Die Gleichstellung von Männern und Frauen wird durch ein entsprechendes Regelwerk gefördert.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben in einer Ministerialverwaltung sind abwechslungsreich und herausfordernd.

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Arbeitgeber-Kommentar

Mitarbeiter von Land Schleswig-Holstein

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Eindrücke auf kununu zu teilen. Gleichwohl bedauern wir, dass Sie das Land Schleswig-Holstein als Arbeitgeber nicht empfehlen.

Sie stellen positiv heraus, dass die Ministerialverwaltung abwechslungsreiche und herausfordernde Tätigkeiten bietet. Gleichzeitig sind Sie insbesondere mit der Arbeitsatmosphäre, der Kommunikation, dem Vorgesetztenverhalten sowie den Arbeitsbedingungen nicht zufrieden. Gerne möchten wir auf einige Punkte des kritischen Feedbacks näher eingehen.

Sie führen aus, dass Führungsfunktionen aus Ihrer Sicht zunehmend nicht nach fachlichen Kriterien vergeben werden. In den Stellenausschreibungen werden für die jeweilige Position Anforderungen formuliert, die in konkreten Beobachtungssituationen im Auswahlverfahren überprüfbar sein müssen. Hierbei werden für die unterschiedlichen Führungsebenen Schwerpunktkompetenzen gebildet, die vorrangig geprüft werden und bilden zugleich die Grundlage, weitere Kompetenzen heranzuziehen. Mit diesen klar definierten, einheitlichen und anforderungsbezogenen Kompetenzen ist es möglich, die potenziellen Kandidatinnen und Kandidaten sicher einstufen und bewerten zu können und so den Auswahlprozess effektiver zu gestalten sowie die Validität des Verfahrens ressortübergreifend zu erhöhen. Aus diesen Schwerpunktkompetenzen werden außerdem Anforderungen an das Fortbildungsprogramm abgeleitet.

Daneben können Sie ein Umwelt-/Sozialbewusstsein im praktischen Handeln der Verantwortlichen nicht erkennen. Seit 2022 kontrolliert die schleswig-holsteinische Landesverwaltung alle politischen Vorhaben mithilfe eines speziellen Prüfinstruments, dem sogenannten Nachhaltigkeitscheck. In das Prüfverfahren ist überdies ein Klimacheck integriert. Mit beiden Prüfinstrumenten wird abgefragt, wie sich ein Vorhaben auf die Handlungsfelder der Nachhaltigkeit der Vereinten Nationen auswirkt und ob beispielsweise Treibhausgabe freigesetzt werden. In diesem Fall müssen Alternativen geprüft werden.

Das Landwirtschaftsministerium wurde am 29. Juni 2022 neu gegründet und hat eine Liegenschaft bezogen, die umfassend saniert werden musste, um den rechtlichen Vorgaben zum Arbeitsschutz zu genügen und ein attraktives Arbeitsumfeld zu schaffen. Die Bauarbeiten sind mittlerweile größtenteils abgeschlossen und den Mitarbeitenden stehen moderne Arbeitsplätze, Teeküchen und Besprechungsräume zur Verfügung. Auch ein Fahrradkeller und Duschmöglichkeiten sind vorhanden.

Die Frage einer amtsangemessenen Besoldung unterliegt einer höchstrichterlichen Rechtsprechung. Das Finanzministerium in Schleswig-Holstein überprüft weiterhin kontinuierlich die Alimentationsregelungen, um eine verfassungskonforme Besoldung zu gewährleisten. 2024 wurde das Besoldungs- und Versorgungsanpassungsgesetz zuletzt mit weiteren Anpassungen auf den Weg gebracht. Die Streichung der Sonderzahlung war im Jahr 2007 ein notwendiger Schritt zur Haushaltskonsolidierung. Mit Blick auf die derzeitige Haushaltskonsolidierung, sinkende Steuereinnahmen und eine Vielzahl finanzieller Herausforderungen bleiben auch künftig umfangreiche Einsparmaßnahmen erforderlich. Ebenso orientieren sich die geplanten Änderungen der Selbstbehalte und Beihilfeleistungen, insbesondere die moderate Erhöhung zum 01.01.2025, an den Notwendigkeiten der Haushaltskonsolidierung. Dabei wird versucht, soziale Aspekte wie Familien- und Beschäftigungssituationen zu berücksichtigen. Der reguläre Beihilfesatz beträgt in Schleswig-Holstein wie auch sonst überall 50%. In Härtefällen gewährt das Land Beamtinnen und Beamten ferner den Arbeitgeberanteil von 50% an der gesetzlichen Krankenversicherung.

Wir wünschen Ihnen für den weiteren beruflichen und privaten Weg alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
- Ihr Team vom Zentralen Personalmanagement -

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.