45 von 186 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Aufgaben.
Keine professionelle, langfristige Schul- und Personalentwicklung mit angemessenen Ressourcen.
Ich würde mir wünschen, dass die Potentiale der Lehrkräfte zur Schulentwicklung mehr und dauerhafter genutzt werden. Dazu bleibt im Alltagsgeschäft leider oft kein Raum.
Schnell, oft spontan, laut, turbulent...
schlecht - besonders im Schulbereich
Durch fehlende Arbeitszeitregelung/ Arbeitszeiterfassung/ Arbeitszeitmodell ausufernde Arbeitszeiten und Zeiträume, in denen man zur Verfügung stehen muss. Teilweise schlecht planbar.
Es gibt nur wenige Karriere-Wege. Fortbildungen finden häufig online statt, es gibt keinen Zeitgutschrift dafür, wenn sie außerhalb des Unterrichtes (teilweise am Wochenende) stattfinden. Oft keine Erstattung der Reisekosten.
... das Land unternimmt gerade große Anstrengungen, um Geld für die Nachzahlung von einer jahrelang zu geringen Besoldung zu leisten. Dazu musste (ein anderes Bundesland, an dem man sich aber orientiert) erst vom Gericht verurteilt werden.
Reisekosten bei Fortbildungen werden oft nicht gezahlt, die für Klassenfahrten zur Verfügung stehenden Gelder reichen nicht für alle Fahrten (auch eintägige Ausflüge) aus.
Es gibt keine corporate Benefits.
Nachhaltigkeit wird zwar unterrichtet, im eigenen Handeln aber oft nicht ausreichend berücksichtigt. Gendern ist verboten.
Häufig kollegiales Miteinander, freundlicher Umgang
Es gib nur wenige offizielle Möglichkeiten, ältere Kolleg:innen im Schulalltag zu schonen (Klassenfahrten, Korrekturhäufung). An Schulen wird aber oft versucht, das individuell zu ermöglichen.
Teilweise versuchen Vorgesetzte vieles möglich zu machen. Teilweise ist das Leitungsverhalten auch intransparent und schwer nachvollziehbar.
Ausstattung sehr unterschiedlich, sehr abhängig von der einzelnen Schule, dem einzelnen Fachbereich, dem Schulträger.
Oft schlecht gereinigt, viele Arbeitsplätze ermöglichen kein kontinuierliches, konzentriertes Arbeiten. Oft Lärmbelastung.
Gesundheitsschutzmaßnahmen für Lehrkräfte werden nicht umgesetzt.
Vielfach erfährt man aus der Zeitung, in welche Richtung das Ministerium gehen will, welche Aufgaben noch neu zu erledigen sind.
Kommunikation in der Schule sind oft nur Ansagen/ Mitteilungen.
Durch ausufernde, nicht erfasste Arbeitszeiten und viele "selbstgesteuerte, eigenverantwortliche" Projekte fällt es Menschen mit Kindern/ pflegebedürftigen Angehörigen schwer, sich hier zu engagieren. Dieses verringert für sie die Chance auf Beförderung.
Ja - Schule ist ein spannender Bereich! Aber es kommen auch viele zusätzliche Aufgaben hinzu, die nicht zum Kernbereich der Tätigkeit gehören.
Die Herzlichkeit, Offenheit und Transparenz und das ehrliche Knteresse.
Sehr flexibel und abgestimmt
K
Zuvorkommend und herzlich
Nie von oben herab, immer auf gleicher höhe
Fast immer einen eigenen Platz
Immer transparent und hilfreich
Ähnliche Aufgaben, die bringen aber spaß
Sehr kollegial
Unflexibel Arbeitszeit
Funktioniert nicht immer
Faire Arbeitsbelastung und Bezahlung, bessere Arbeitsbedingungen
Nur Forderungen nach mehr, nie ein Lob für gute Arbeit
Schlechtes Image
Schlechte Work-Life-Balance, da alles nur eingeschränkt möglich
Kaum passende Weiterbildungsmöglichkeiten, lediglich Fortbildungen in Bereichen, die nichts mit der eigentlichen Tätigkeit zu tun haben
Gehalt kommt pünktlich, ansonsten aber schlechte Bezahlung für die Arbeit die gefordert wird. Tarifverhandlungen zeigen die schlechte Behandlung gegenüber den eigenen Einkünften der Landesabgeordneten
Fair Trade nicht erkennbar, es wird kaum auf das Klima bzw. die Umwelt geachtet
Kaum ein Zusammenhalt
Ältere Kollegen werden nicht wertgeschätzt sondern aufgrund Erfahrung und Wissen ausgenutzt
Keine Reaktion der Vorgesetzten bzw. falsches Verhalten (egoistisch)
Schlechte Bedingungen, viel zu kleiner Arbeitsbereich, mehrere Personen in einem Büro wodurch der Lärmpegel extrem steigt, alte und sehr langsame Technik
Selten Informationen und wenn, dann immer auf letzter Minute
In meinem Fall sind es die Männer, die leider schlechter abschneiden bzw. ausgenutzt werden, Frauen werden stark gefördert und bevorzugt
Zu hohe Arbeitsbelastung, aber dennoch interessante Aufgaben
Weiterbildungsauswahl oft nicht ausreichend.
Ältere Kolleginnen werden wenig bei Neuerungen abgeholt.
Intransparente Wege und Kommunikation, zu viel Kurzfristigkeit
Aufstiegsmöglichkeiten
Vollkommen fehlende Fehlerkultur. Wer entscheidet soll auch Fehler machen dürfen, oder es wird nichts mehr entschieden und nur noch verwaltet. Soweit ist es 2025 gekommen, traurig
Kreativität fördern statt keine Fehler zuzulassen
Kommt auf das Team an
CDU hat Gendern verboten!!!
Vormals liberaler: alles was adressatengerecht war, durften Mitarbeitende machen.
Umwelt spielte
noch nie eine Rolle
War früher viel besser: jetzt alles Einzelkämpfer. Niemand will Fehler machen
Keine festen Büros mehr: das nervt
Als sind zu blöd, sich auf den Verlust der Microsoft-Produkte einzulassen
Nach wie vor brenne ich für meine spannenden Themen
Freie Gestaltungsmöglichkeit im Lehrplanrahmen und auch bei Ausflügen/Exkursionen
Das bei den Verbesserungsvorschlägen Bemerkte...
Weniger Zweck-Enthusiasmus bitte, weniger Stuten Bissigkeit nach unten, weniger Babuschka um eindeutig identifizierbare und auch logisch umsetzbare Themen der Tagesordnung. Weniger Auftritt, mehr Tiefe - Niemand seit langer Zeit hat und wird sich bis zum Renteneintritt um den Psoten der Schulleitung bewerben, weil die jüngeren Generationen mutmaßlich nicht das Heft der Verantwortung haben möchten. Versehe ich, also wieso müssen Kolleg:innen stets auf Kollisionskurs abgehandelt werden. Den Familien kommt Lehrkräfteabgang vermutlich nicht zu gute. Schade.
Grundschule geht anders! Führung vom Kollegium geht deutlich anders!
Wir standen stets als "Eliteschule" bei Ankündigungen und auf dem Podium vor versammelter Elternschaft da und mussten dann unter Ausflüchten der Klassengemeinschaft danach stets mitteilen, wie wir die halb fertig gedachten Aussagen der Leitung noch mundgerecht verpacken, um nicht total absurd zu wirken. Hier wird Konzeption gelebt, aber nicht finalisiert. Erweiterte Brainstorming Phase. Mehr kam aber oft nicht an, Zumindest haben wir den vorgeschriebenen Lehrplan. Lief also bei uns.
Lehrer:inne Sein - viel Arbeit VIel Frei? aber nicht, wenn der Funk mit der Leitung stets neue Unvorhersehbarkeiten - auch persönlicher ungünstiger Art vermittelt
Grundschullaufbahn - sicherer Job, wenn nichts dazwischen kommt.
Standardisiert, nach Vorschrift, aber wenig innovativ behandelte "Nachhaltigkeit als gelebten Alltag"
Angenehm, wenn es das Nebenzimmer nicht gäbe mit dem stets offenen Ohr (an der Türe)
Wenn man freiwillig eine an sich schöne Stelle an einer Grundschule verlässt, darf das von anderen kritisch hinterfragt werden, aber nicht von einem selbst...
Immer noch 2 Punkte für den Job, den ich mir mal ausgesucht habe als Beruf:ung... Hoffentlich bald wieder + 3 Punkte an anderer stelle
+3 Punkte Kommunikation mit Kolleg:innen - 2 Abzug Kommunikation zur Leitung
nur unter Kolleg:innen
Grundschularbeit mit Abstrichen B-Note (Lehrer:in werden wollen und Lehrer:in sein sind seeehr unterschiedliche DInge)
Große Flexibilität und hohes Interesse an neuen Projekten.
Das Miteinander von Angestellten und Beamten verläuft nicht immer störungsfrei.
Es könnte zum Thema Resilienz noch mehr angeboten werden. Auch Betriebssport ist deutlich unterentwickelt.
In Abt. 2 herrschte eine insgesamt gute Atmosphäre
Gute Home-Office-Praxis
Überwiegend sehr gute Kollegialität
Wie üblich sehr unterschiedlich
Gute Immobilien, gute Ausstattung
Weitgehend gute und faire Kommunikation
Große Aufgabenvielfalt
Geld kommt regelmäßig.
Starres und unflexibles Regelwerk.
Mehr neue Mitarbeiter aus der freien Wirtschaft holen und endlich mal "alte Zöpfe" abschneiden.
Kaum Möglichkeiten .
Deutlich schlechteres Gehalt gegenüber der freien Wirtschaft.
Kann ich nicht beurteilen.
Werden kaum bei Veränderungen mit einbezogen.
reines Desinteresse seitens der Vorgesetzten
Vorgesetze informieren nicht über personelle Veränderungen und Arbeitsabläufe
Stupide und langweilige Tätigkeiten. Kein Unternehmen würde so in der freien Wirtschaft arbeiten. Völlig überflüssige Arbeitsabläufe. Beamtendünkel überall.
Die Arbeitsatmosphäre wird u.a. dadurch belastet, dass zusätzliche Aufgaben mit weniger Personalressourcen erledigt werden müssen; andererseits aber zusätzliches Personal im politiknahen Umfeld eingestellt wird, ohne dass dies für Bürgerinnen und Bürger irgendeinen erkennbaren Nutzen hat.
Die Arbeitsplatzsicherheit im öffentlichen Dienst ist bekannt; zum schlechten Image von Beamten tragen diese weniger bei als Politik, Medien und Stammtische.
Die rechtlichen Möglichkeiten sind gut, werden in Teilen aber durch die Ignoranz der Arbeitsbelastungen und handwerkliches Unvermögen konterkariert.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut; die Karrierechancen werden seit dem Amtsantritt der derzeitigen Landesregierung von Faktoren geprägt, die von fachlicher Qualifikation und Leistung weitgehend unabhängig sind.
Als Lebenszeitbeamter wird man im aktiven Dienst zwar nicht besonders gut bezahlt (u.a. bekommen etliche Beamte weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld) und auch die Krankenbeihilfe ist vergleichsweise schlecht; dafür ist die Pension attraktiv.
Umwelt-/Sozialbewusstsein sind im praktischen Handeln der Verantwortlichen nicht erkennbar.
Viele Kolleginnen und Kollegen bemühen sich, Defizite im Führungsbereich durch professionelle und gute kollegiale Zusammenarbeit auszugleichen.
Eine besondere Wertschätzung von älteren Kollegen ist nicht erkennbar; eine Diskriminierung aufgrund des Alters aber auch nicht.
Seit dem Amtsantritt der gegenwärtigen Regierung werden Führungsfunktionen zunehmend nicht nach fachlichen Kriterien vergeben. Insofern gilt: Erstklassige Chefs bekommen erstklassige Mitarbeiter; zweitklassige Chefs bekommen drittklassige Mitarbeiter. Viele der aktuellen Vorgesetzten wurden von zweitklassigen Chefinnen und Chefs ausgewählt.
Das neu geschaffene Landwirtschaftsministerium ist seit über zwei Jahren eine Baustelle mit Lärm, Unsauberkeit, Gestank und anderen vielfältigen Störfaktoren.
Defizite werden nicht bearbeitet, sondern schön geredet und Kritik unterbunden.
Die Gleichstellung von Männern und Frauen wird durch ein entsprechendes Regelwerk gefördert.
Die Aufgaben in einer Ministerialverwaltung sind abwechslungsreich und herausfordernd.
So verdient kununu Geld.