186 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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186 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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186 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Aufgaben.
Keine professionelle, langfristige Schul- und Personalentwicklung mit angemessenen Ressourcen.
Ich würde mir wünschen, dass die Potentiale der Lehrkräfte zur Schulentwicklung mehr und dauerhafter genutzt werden. Dazu bleibt im Alltagsgeschäft leider oft kein Raum.
Schnell, oft spontan, laut, turbulent...
schlecht - besonders im Schulbereich
Durch fehlende Arbeitszeitregelung/ Arbeitszeiterfassung/ Arbeitszeitmodell ausufernde Arbeitszeiten und Zeiträume, in denen man zur Verfügung stehen muss. Teilweise schlecht planbar.
Es gibt nur wenige Karriere-Wege. Fortbildungen finden häufig online statt, es gibt keinen Zeitgutschrift dafür, wenn sie außerhalb des Unterrichtes (teilweise am Wochenende) stattfinden. Oft keine Erstattung der Reisekosten.
... das Land unternimmt gerade große Anstrengungen, um Geld für die Nachzahlung von einer jahrelang zu geringen Besoldung zu leisten. Dazu musste (ein anderes Bundesland, an dem man sich aber orientiert) erst vom Gericht verurteilt werden.
Reisekosten bei Fortbildungen werden oft nicht gezahlt, die für Klassenfahrten zur Verfügung stehenden Gelder reichen nicht für alle Fahrten (auch eintägige Ausflüge) aus.
Es gibt keine corporate Benefits.
Nachhaltigkeit wird zwar unterrichtet, im eigenen Handeln aber oft nicht ausreichend berücksichtigt. Gendern ist verboten.
Häufig kollegiales Miteinander, freundlicher Umgang
Es gib nur wenige offizielle Möglichkeiten, ältere Kolleg:innen im Schulalltag zu schonen (Klassenfahrten, Korrekturhäufung). An Schulen wird aber oft versucht, das individuell zu ermöglichen.
Teilweise versuchen Vorgesetzte vieles möglich zu machen. Teilweise ist das Leitungsverhalten auch intransparent und schwer nachvollziehbar.
Ausstattung sehr unterschiedlich, sehr abhängig von der einzelnen Schule, dem einzelnen Fachbereich, dem Schulträger.
Oft schlecht gereinigt, viele Arbeitsplätze ermöglichen kein kontinuierliches, konzentriertes Arbeiten. Oft Lärmbelastung.
Gesundheitsschutzmaßnahmen für Lehrkräfte werden nicht umgesetzt.
Vielfach erfährt man aus der Zeitung, in welche Richtung das Ministerium gehen will, welche Aufgaben noch neu zu erledigen sind.
Kommunikation in der Schule sind oft nur Ansagen/ Mitteilungen.
Durch ausufernde, nicht erfasste Arbeitszeiten und viele "selbstgesteuerte, eigenverantwortliche" Projekte fällt es Menschen mit Kindern/ pflegebedürftigen Angehörigen schwer, sich hier zu engagieren. Dieses verringert für sie die Chance auf Beförderung.
Ja - Schule ist ein spannender Bereich! Aber es kommen auch viele zusätzliche Aufgaben hinzu, die nicht zum Kernbereich der Tätigkeit gehören.
Die Herzlichkeit, Offenheit und Transparenz und das ehrliche Knteresse.
Sehr flexibel und abgestimmt
K
Zuvorkommend und herzlich
Nie von oben herab, immer auf gleicher höhe
Fast immer einen eigenen Platz
Immer transparent und hilfreich
Ähnliche Aufgaben, die bringen aber spaß
Sehr kollegial
Unflexibel Arbeitszeit
Funktioniert nicht immer
Worke Life Balance,HO
Kaum Förderung,man muss sich auf andere Stellen bewerben,wenn man aufsteigen will
Frauenförderung45+
Die Vorgesetzten werden nur nach dem Bildungsgrad ausgesucht.Schrecklich!!! Keine Vorbildung oder Ahnung von Führung!!
Faire Arbeitsbelastung und Bezahlung, bessere Arbeitsbedingungen
Nur Forderungen nach mehr, nie ein Lob für gute Arbeit
Schlechtes Image
Schlechte Work-Life-Balance, da alles nur eingeschränkt möglich
Kaum passende Weiterbildungsmöglichkeiten, lediglich Fortbildungen in Bereichen, die nichts mit der eigentlichen Tätigkeit zu tun haben
Gehalt kommt pünktlich, ansonsten aber schlechte Bezahlung für die Arbeit die gefordert wird. Tarifverhandlungen zeigen die schlechte Behandlung gegenüber den eigenen Einkünften der Landesabgeordneten
Fair Trade nicht erkennbar, es wird kaum auf das Klima bzw. die Umwelt geachtet
Kaum ein Zusammenhalt
Ältere Kollegen werden nicht wertgeschätzt sondern aufgrund Erfahrung und Wissen ausgenutzt
Keine Reaktion der Vorgesetzten bzw. falsches Verhalten (egoistisch)
Schlechte Bedingungen, viel zu kleiner Arbeitsbereich, mehrere Personen in einem Büro wodurch der Lärmpegel extrem steigt, alte und sehr langsame Technik
Selten Informationen und wenn, dann immer auf letzter Minute
In meinem Fall sind es die Männer, die leider schlechter abschneiden bzw. ausgenutzt werden, Frauen werden stark gefördert und bevorzugt
Zu hohe Arbeitsbelastung, aber dennoch interessante Aufgaben
Flexible Arbeitszeiten, Dienstrad, zahlreiche Gesundheitsangebote und Weiterbildungsangebote, Ministerium loegt direkt an der KIELER Förde
Umgang mit den Mitarbeiter, Struktur, starke Hierarchie
Bewertungssystem ist fragwürdig, Führungskräfte besser qualifizieren, den Menschen mehr würdige
Weiterbildungsauswahl oft nicht ausreichend.
Ältere Kolleginnen werden wenig bei Neuerungen abgeholt.
Intransparente Wege und Kommunikation, zu viel Kurzfristigkeit
Aufstiegsmöglichkeiten
Vollkommen fehlende Fehlerkultur. Wer entscheidet soll auch Fehler machen dürfen, oder es wird nichts mehr entschieden und nur noch verwaltet. Soweit ist es 2025 gekommen, traurig
Kreativität fördern statt keine Fehler zuzulassen
Kommt auf das Team an
CDU hat Gendern verboten!!!
Vormals liberaler: alles was adressatengerecht war, durften Mitarbeitende machen.
Umwelt spielte
noch nie eine Rolle
War früher viel besser: jetzt alles Einzelkämpfer. Niemand will Fehler machen
Keine festen Büros mehr: das nervt
Als sind zu blöd, sich auf den Verlust der Microsoft-Produkte einzulassen
Nach wie vor brenne ich für meine spannenden Themen
Bessere Büros wünschenswert
Sicherheit
Reformfeindlichkeit
flexibler
So verdient kununu Geld.