21 von 188 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Aufgaben.
Keine professionelle, langfristige Schul- und Personalentwicklung mit angemessenen Ressourcen.
Ich würde mir wünschen, dass die Potentiale der Lehrkräfte zur Schulentwicklung mehr und dauerhafter genutzt werden. Dazu bleibt im Alltagsgeschäft leider oft kein Raum.
Schnell, oft spontan, laut, turbulent...
schlecht - besonders im Schulbereich
Durch fehlende Arbeitszeitregelung/ Arbeitszeiterfassung/ Arbeitszeitmodell ausufernde Arbeitszeiten und Zeiträume, in denen man zur Verfügung stehen muss. Teilweise schlecht planbar.
Es gibt nur wenige Karriere-Wege. Fortbildungen finden häufig online statt, es gibt keinen Zeitgutschrift dafür, wenn sie außerhalb des Unterrichtes (teilweise am Wochenende) stattfinden. Oft keine Erstattung der Reisekosten.
... das Land unternimmt gerade große Anstrengungen, um Geld für die Nachzahlung von einer jahrelang zu geringen Besoldung zu leisten. Dazu musste (ein anderes Bundesland, an dem man sich aber orientiert) erst vom Gericht verurteilt werden.
Reisekosten bei Fortbildungen werden oft nicht gezahlt, die für Klassenfahrten zur Verfügung stehenden Gelder reichen nicht für alle Fahrten (auch eintägige Ausflüge) aus.
Es gibt keine corporate Benefits.
Nachhaltigkeit wird zwar unterrichtet, im eigenen Handeln aber oft nicht ausreichend berücksichtigt. Gendern ist verboten.
Häufig kollegiales Miteinander, freundlicher Umgang
Es gib nur wenige offizielle Möglichkeiten, ältere Kolleg:innen im Schulalltag zu schonen (Klassenfahrten, Korrekturhäufung). An Schulen wird aber oft versucht, das individuell zu ermöglichen.
Teilweise versuchen Vorgesetzte vieles möglich zu machen. Teilweise ist das Leitungsverhalten auch intransparent und schwer nachvollziehbar.
Ausstattung sehr unterschiedlich, sehr abhängig von der einzelnen Schule, dem einzelnen Fachbereich, dem Schulträger.
Oft schlecht gereinigt, viele Arbeitsplätze ermöglichen kein kontinuierliches, konzentriertes Arbeiten. Oft Lärmbelastung.
Gesundheitsschutzmaßnahmen für Lehrkräfte werden nicht umgesetzt.
Vielfach erfährt man aus der Zeitung, in welche Richtung das Ministerium gehen will, welche Aufgaben noch neu zu erledigen sind.
Kommunikation in der Schule sind oft nur Ansagen/ Mitteilungen.
Durch ausufernde, nicht erfasste Arbeitszeiten und viele "selbstgesteuerte, eigenverantwortliche" Projekte fällt es Menschen mit Kindern/ pflegebedürftigen Angehörigen schwer, sich hier zu engagieren. Dieses verringert für sie die Chance auf Beförderung.
Ja - Schule ist ein spannender Bereich! Aber es kommen auch viele zusätzliche Aufgaben hinzu, die nicht zum Kernbereich der Tätigkeit gehören.
Faire Arbeitsbelastung und Bezahlung, bessere Arbeitsbedingungen
Nur Forderungen nach mehr, nie ein Lob für gute Arbeit
Schlechtes Image
Schlechte Work-Life-Balance, da alles nur eingeschränkt möglich
Kaum passende Weiterbildungsmöglichkeiten, lediglich Fortbildungen in Bereichen, die nichts mit der eigentlichen Tätigkeit zu tun haben
Gehalt kommt pünktlich, ansonsten aber schlechte Bezahlung für die Arbeit die gefordert wird. Tarifverhandlungen zeigen die schlechte Behandlung gegenüber den eigenen Einkünften der Landesabgeordneten
Fair Trade nicht erkennbar, es wird kaum auf das Klima bzw. die Umwelt geachtet
Kaum ein Zusammenhalt
Ältere Kollegen werden nicht wertgeschätzt sondern aufgrund Erfahrung und Wissen ausgenutzt
Keine Reaktion der Vorgesetzten bzw. falsches Verhalten (egoistisch)
Schlechte Bedingungen, viel zu kleiner Arbeitsbereich, mehrere Personen in einem Büro wodurch der Lärmpegel extrem steigt, alte und sehr langsame Technik
Selten Informationen und wenn, dann immer auf letzter Minute
In meinem Fall sind es die Männer, die leider schlechter abschneiden bzw. ausgenutzt werden, Frauen werden stark gefördert und bevorzugt
Zu hohe Arbeitsbelastung, aber dennoch interessante Aufgaben
Freie Gestaltungsmöglichkeit im Lehrplanrahmen und auch bei Ausflügen/Exkursionen
Das bei den Verbesserungsvorschlägen Bemerkte...
Weniger Zweck-Enthusiasmus bitte, weniger Stuten Bissigkeit nach unten, weniger Babuschka um eindeutig identifizierbare und auch logisch umsetzbare Themen der Tagesordnung. Weniger Auftritt, mehr Tiefe - Niemand seit langer Zeit hat und wird sich bis zum Renteneintritt um den Psoten der Schulleitung bewerben, weil die jüngeren Generationen mutmaßlich nicht das Heft der Verantwortung haben möchten. Versehe ich, also wieso müssen Kolleg:innen stets auf Kollisionskurs abgehandelt werden. Den Familien kommt Lehrkräfteabgang vermutlich nicht zu gute. Schade.
Grundschule geht anders! Führung vom Kollegium geht deutlich anders!
Wir standen stets als "Eliteschule" bei Ankündigungen und auf dem Podium vor versammelter Elternschaft da und mussten dann unter Ausflüchten der Klassengemeinschaft danach stets mitteilen, wie wir die halb fertig gedachten Aussagen der Leitung noch mundgerecht verpacken, um nicht total absurd zu wirken. Hier wird Konzeption gelebt, aber nicht finalisiert. Erweiterte Brainstorming Phase. Mehr kam aber oft nicht an, Zumindest haben wir den vorgeschriebenen Lehrplan. Lief also bei uns.
Lehrer:inne Sein - viel Arbeit VIel Frei? aber nicht, wenn der Funk mit der Leitung stets neue Unvorhersehbarkeiten - auch persönlicher ungünstiger Art vermittelt
Grundschullaufbahn - sicherer Job, wenn nichts dazwischen kommt.
Standardisiert, nach Vorschrift, aber wenig innovativ behandelte "Nachhaltigkeit als gelebten Alltag"
Angenehm, wenn es das Nebenzimmer nicht gäbe mit dem stets offenen Ohr (an der Türe)
Wenn man freiwillig eine an sich schöne Stelle an einer Grundschule verlässt, darf das von anderen kritisch hinterfragt werden, aber nicht von einem selbst...
Immer noch 2 Punkte für den Job, den ich mir mal ausgesucht habe als Beruf:ung... Hoffentlich bald wieder + 3 Punkte an anderer stelle
+3 Punkte Kommunikation mit Kolleg:innen - 2 Abzug Kommunikation zur Leitung
nur unter Kolleg:innen
Grundschularbeit mit Abstrichen B-Note (Lehrer:in werden wollen und Lehrer:in sein sind seeehr unterschiedliche DInge)
Die Arbeitsatmosphäre wird u.a. dadurch belastet, dass zusätzliche Aufgaben mit weniger Personalressourcen erledigt werden müssen; andererseits aber zusätzliches Personal im politiknahen Umfeld eingestellt wird, ohne dass dies für Bürgerinnen und Bürger irgendeinen erkennbaren Nutzen hat.
Die Arbeitsplatzsicherheit im öffentlichen Dienst ist bekannt; zum schlechten Image von Beamten tragen diese weniger bei als Politik, Medien und Stammtische.
Die rechtlichen Möglichkeiten sind gut, werden in Teilen aber durch die Ignoranz der Arbeitsbelastungen und handwerkliches Unvermögen konterkariert.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut; die Karrierechancen werden seit dem Amtsantritt der derzeitigen Landesregierung von Faktoren geprägt, die von fachlicher Qualifikation und Leistung weitgehend unabhängig sind.
Als Lebenszeitbeamter wird man im aktiven Dienst zwar nicht besonders gut bezahlt (u.a. bekommen etliche Beamte weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld) und auch die Krankenbeihilfe ist vergleichsweise schlecht; dafür ist die Pension attraktiv.
Umwelt-/Sozialbewusstsein sind im praktischen Handeln der Verantwortlichen nicht erkennbar.
Viele Kolleginnen und Kollegen bemühen sich, Defizite im Führungsbereich durch professionelle und gute kollegiale Zusammenarbeit auszugleichen.
Eine besondere Wertschätzung von älteren Kollegen ist nicht erkennbar; eine Diskriminierung aufgrund des Alters aber auch nicht.
Seit dem Amtsantritt der gegenwärtigen Regierung werden Führungsfunktionen zunehmend nicht nach fachlichen Kriterien vergeben. Insofern gilt: Erstklassige Chefs bekommen erstklassige Mitarbeiter; zweitklassige Chefs bekommen drittklassige Mitarbeiter. Viele der aktuellen Vorgesetzten wurden von zweitklassigen Chefinnen und Chefs ausgewählt.
Das neu geschaffene Landwirtschaftsministerium ist seit über zwei Jahren eine Baustelle mit Lärm, Unsauberkeit, Gestank und anderen vielfältigen Störfaktoren.
Defizite werden nicht bearbeitet, sondern schön geredet und Kritik unterbunden.
Die Gleichstellung von Männern und Frauen wird durch ein entsprechendes Regelwerk gefördert.
Die Aufgaben in einer Ministerialverwaltung sind abwechslungsreich und herausfordernd.
Ein relativ sicherer Arbeitsplatz
Die politische Show der Führung insbesondere bei der Digitalisierung.
Echte Digitalisierung der Verwaltungsarbeit und echtes New Work mit einem Growth mindest und eine entsprechenden Führungskultur.
Schlecht Stimmung im Haus
Öffentliche Verwaltung hat auch durch die Art der politischen Führung einen schlechten Ruf in der Öffentlichkeit, den sie eigentlich nicht verdient hätte.
Jeder kann fast unbegrenzt Homeoffice machen
Eine Karriereplanung und Personalentwicklung durch den Arbeitgeber findet nicht statt
Angestellte sind in der öffentlichen Verwaltung immer noch gegenüber Beamten benachteiligt
Nervt, in der Art, wie es gelebt wird. Es geht immer nur um die Außendarstellung der politischen Führung
Es gibt immer noch Menschen, die zusammen was bewegen wollen
Normaler Umgang
Kein On-barding, keine ohne-o-one Gespräche,
Schlecht Digitalisierung der Verwaltungsarbeitsplätze. Findet in Hochglanz nur in der Presse statt.
Findet von der Leitung nicht statt
Gegeben
Es gibt auch interessante und spannende Aufgaben.
Die Flexibilität und die Bereitschaft dem Arbeitnehmer großmöglichst zu helfen und zu unterstützen.
die Bürokratie bremst sehr aus
an der Kommunikation muss noch weiter gearbeitet werden
gut bis sehr gutes Work-Life-Balance
Weiter- und Fortbildung wrd sehr gefördert
pünktliche Bezahlung, mehr Gehalt wäre immer gut
kann ich keine Angaben dazu machen
Teamgeist vorhanden, Hilfe untereinander ist groß
ältere kollegen werden sehr geschätzt und respektiert
Immer ein offenes Ohr und Auge
Arbeitschutz wird groß geschrieben, Mängel umgehend behoben
Daran muss noch gearbeitet werden
Alle werden in den Prozess mit eingebunden
Arbeit teilweise nicht gut verteilt, könnte verbessert werden.
Geregelte Arbeitszeiten, man kann sich auf Gesetze berufen, Lohn kommt immer pünktlich. Nachrechnen muss man trotzdem wie überall. Weihnachtsgelder, Krisenzahlungen (Corona, Inflation) sind auch üppig aber nichts worauf man bauen kann.
Steht alles oben.
Gehalt rauf, Arbeitszeiten runter. Wenigstens an Industrie und Handwerk angleichen. Wenn man Krisenfest werden will, müssen die Bedingungen besser als in der Wirtschaft werden.
Akuter Personalmangel auf unteren Ebenen sorgt für Stress. Aufgeblasener Wasserkopf auf oberen Ebenen stört Betriebsfrieden. Mit jeder Reform wird das Stellenungleichgewicht größer. Auf der Straße fehlen Leute und die Büros platzen aus allen Nähten. Paragraphenjongleure machen effizientes Arbeiten unmöglich. Die GMSH lähmt den gesamten Landesbetrieb.
Firmen und wirtschaftsakteure nehmen einen nicht ernst. Schlimmster Faktor ist hier die GMSH.
40h Woche wo Branchenkollegen bei gleichem Geld 30h in der freien Wirtschaft arbeiten. Chefs rufen einen im Urlaub und nach Feierabend auf Notfallnummern für Lapalien an. "Wo steht das?" "Wo ist XY?"
Es gibt zahlreiche kleinere Angebote. Große Sprünge sind für Angestellte eher unmöglich. Fachkräftemangel ist beim Land SH noch kein Begriff. Außer für Beamte. Da werden alle Türen geöffnet.
Unterdurchschnittlich. Kollegen "draußen " in Handwerk und Industrie verdienen weitaus mehr bei weniger Stunden.
Erschreckend schlecht für das Land zwischen den Meeren.
Auf gleicher Ebene gut. Hierarchien sind allerdings steil. Personalräte oft zahnlos.
Schlecht. Trotz demografischem Wandel wird bis zum letzten Arbeitstag viel zu viel abverlangt. Ich bin jung, aber habe Mitleid mit älteren Kollegen. Viele melden sich deswegen frühzeitig dauerkrank was wieder den Workload erhöht.
Grenzüberschreitend, fordernd bei gleichzeitigem Mangel an Verantwortungsbewusstsein für den Öffentlichen Dienst. Je weiter oben, desto desinteressierter. Der Hausmeister übernimmt mehr Verantwortung als der Institutsleiter.
Sind geregelt und man kann sich auf Gesetze berufen. Das ist "draußen" anders. Da machst du was Chef sagt oder suchst dir eine neue Firma. Was ja gerade auch kein Problem ist. Aber hier kann man sich den Arbeitsplatz im gesetzlichen Rahmen selbst gestalten.
Auf dem Flur unproblematisch und effizient. Per Mail und Telefon "nach oben" oder zur GMSH ist katastrophal schlecht. Arbeit liegt Wochen, Monate brach weil Autoritäten nur von Zwölf bis Mittag erreichbar sind und sich nicht zurückmelden. Das erhöht den Stress, wenn der Berg dann plötzlich abgearbeitet werden muss und Einrichtungen und Menschen darunter leiden.
Konservativ. Gleichberechtigung nur dort wo sie mit dem Holzhammer durchgesetzt wird. Ohne die Selbstverpflichtungen und Programme des Landes würden hier die 50er Jahre herrschen.
Bin im Bildungsbereich und bilde mich selbst weiter. Wer etwas Leidenschaft mit bringt, findet vmtl. auch gute Angebote und Aufgaben.
Räumliche Flexibilität
Zusagen bei der Einstellung gegenüber den Mitarbeitern werden häufig nicht eingehalten.
Führungskräfte-Schulungen!!!
Unter den Kolleg*innen ziemlich gut, Leitung lebt in ihrer eigenen Welt.
Eher negativ.
Sehr unterschiedlich. Teilweise große Freiheiten, teilweise sehr übergriffig. Wochenendarbeit und Mails/Anrufe nach Feierabend sind nicht selten.
Weiterbildungen nur auf eigenes Drängen.
Einordnung der Tätigkeitsfelder ist gegenüber anderen Ländern der heutigen Zeit hinterher.
Sehr engagiert auf diesem Feld.
Guter Zusammenhalt.
Ist meine ich ok.
Schwankende Launen, Scheu vor unangenehmen Gesprächen, Zusagen werden aus dem Nichts wieder aufgehoben.
Seit über einem Jahr keine angemessene technische Ausstattung für den Arbeitsbereich.
Wichtigen Informationen muss man hinterherlaufen, es wird aber erwartet, dass man informiert ist.
Wer das richtige Parteibuch hat wird bevorzugt.
Innovative Ideen werden durch die Bürokratie ausgebremst.
Spannender, sicherer Job!
- Verantwortungsdiffusion durch geteilte Zuständigkeiten Schulträger (Kommune) und Arbeitgeber (Land)
- oftmals schlechte Ausstattung der Lehrkräfte mit Arbeitsplätzen, IT, Telefon, ...
- Arbeitszeitmodell für Lehrkräfte um die gesamte Arbeitszeit transparent zu erfassen und Überlastungen zu vermeiden
- Besserer Arbeit- und Gesundheitsschutz für Lehrkräfte zur Erhaltung der Arbeitskraft
- Bessere Finanzierung aller Aufgaben im Zusammenhang mit Schule
Deutliche Belastungsspitzen wenn sich Korrekturen von Klausuren, Zeugniserstellung, Konferenzen, ... in bestimmten Zeiträumen ballen.
Urlaub kann bis auf ganz wenige Ausnahmen nur in den Ferien genommen werden - das weiß man aber natürlich vorher. Durch ein fehlendes Arbeitszeitmodell kommt es zu Belastungsspitzen und Überlastungen.
Die Maßnahmen der Personalentwicklung ist sehr von den einzelnen Dienststellen/ Vorgesetzten abhängig.
Die Qualität der einzelnen Weiterbildungsmaßnahmen des landeseigenen Fortbildungsinstitutes ist sehr unterschiedlich. Oft finden diese Fortbildungen/ Fachtage am Wochenende oder am Nachmittag statt, was zu einer starken Arbeitsbelastung führt.
Fahrtkosten zu den Fortbildungen werden bis auf wenige Ausnahmen nicht gezahlt.
Das Geld kommt pünktlich! Urlaubs- und Weihnachtsgeld zahlt das Land SH schon seit Jahren nicht mehr (Ausnahme: es gibt pro kindergeldberechtigtem Kind etwas Weihnachtsgeld). Zur Zeit läuft ein Verfahren, in dem überprüft wird, ob das Land SH überhaupt ausreichend besoldet. Die zeit- und wirkungsgleiche Übernahme der Ergebnisse der Tarifverhandlungen auf die Beamten wurde in der Vergangenheit zwar oft umgesetzt, wird im Moment aber nicht zugesagt. Im Vergleich zu anderen Bundesländern und dem Bund sind die Besoldungstabellen in SH teilweise niedriger.
Für Arbeit-/ Gesundheitsschutzmaßnahmen wie z.B. Computer-Arbeitsplatzbrillen für Lehrkräfte zahlt das Land nichts. Fährt man auf amtsärztliche Anordnungen ins Sanatorium, bleibt man auf einen großen Teil der Behandlungskosten sitzen weil die Beihilfe vom Land nur 50-70% zahlt und die private Krankenkasse diese Leistungen (teilweise?) ausschließt.
Für bestimmte schulische Veranstaltungen (Tagesausflüge, Theater- und Museumseintritte, ...) werden Kosten in der Regel nicht erstattet und müssen selbst getragen werden.
In der Dienststelle vor Ort oft OK. Zu den übergeordneten Vorgesetzten im Ministerium/ Institut für Berufliche Bildung gibt es quasi keinen direkten Kontakt/ kein Arbeitsverhältnis.
Der Arbeitgeber stellt keine Büro-Arbeitsplätze für Lehrkräfte an den Schulen zur Verfügung. Diese werden in unterschiedlichem Umfang vor Ort durch das Zusammenwirken von Schulträger und Schule geschaffen. Die allermeisten Lehrkräfte haben an der Schule keinen persönlichen Arbeitsplatz. Mit dem Dienstgeräten (Tablet) vom Land SH kann ich an meiner Dienststelle nicht drucken. Die zur Verfügung gestellte Kommunikationsplattform (schule-sh) ist recht störanfällig. Die Schulen sind oft nur minimal gereinigt, häufig ist es laut.
Kommunikation vom Ministerium an die Lehrkräfte über aktuelle Themen teilweise über Zeitungsveröffentlichungen.
Durch das fehlende Arbeitszeitmodell gibt es viele (zeitlich) nicht konkret definierte und planbare Sonderaufgaben, die beförderungsrelevant sein können. Kolleg:innen, die Kinder betreuen oder Angehörige pflegen (oft Frauen) haben teilweise Schwierigkeiten, sich hier einzubringen.
Leider nicht viel.
Bezahlen was uns zusteht!
Beteiligung wäre ein guter Anfang
Der öffentliche Dienst ist nicht mehr attraktiv.
Dafür bin ich echt zu alt. Warum sollte der Job sich nach meinem Privatleben richten?
Beförderungen,Max 1 x in der Dienstzeit. Weiterbildungen haben Alibicharakter.
Weniger Neid ist das Ziel
Der "Volkssturm" hält den Laden am laufen und niemand bemerkt es
Menschenführung gehört wohl nicht zum Pflichtprogramm der Ausbildung.
Kostet Geld, gibt es nicht oder in geringen Fällen
Von oben herab, nach Gutsherrenart? So wird das nichts!
Seit 2007 wird das Personal betrogen ungerechtfertigte Lohnkürzungen werden nicht ausbezahlt.
Bei gleicher Leistung werden Männer benachteiligt.
Muss man selbst suchen.
So verdient kununu Geld.