4 Mitarbeiter:innen, die bei Land Schleswig-Holstein eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten.
Verbesserungspotential besteht immer (Finanzamt, LG 2.1)
3,4
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Diplom Finanzwirt im Bereich Recht / Steuern bei Land Schleswig-Holstein in Kiel gemacht.
Verbesserungsvorschläge
Folgendes bezieht sich auf die Nachwuchskräftesituation im Finanzamt (LG 2.1)
Ich habe manchmal das Gefühl, dass dem Land die Probleme ganz klar bewusst sind, jedoch wenig gemacht wird um dies zu ändern.
Wie viele andere hat das Land SH Nachwuchskäftemangel. Dies erkennt man besonders daran, dass das Land gern mehr Leute einstellen würde, als es findet. Teilweise gehen ganze Finanzämter leer aus. Die Ursachen dafür werden leider nicht angegangen.
1. 41h Woche. Betriebe in der freien Wirtschaft bieten teils deutlich geringere Wochenarbeitszeiten an, da die aktiv gegen den Nachwuchsmangel ankämpfen wollen.
2. Situation FHVD Wenig Räume, Kompromisse bei den Stundenplänen.
3. neue Hürden für neue Einstellungsjahränge was Klausurregelungen angeht.
4. Wenn das Geld fehlt wird bei den Beamten gespart. Als Beamter verdient man immer weniger. Die Gehaltsanpassungen kommen nicht ansatzweise der Inflation, geschweige denn den Erhöhungen der privaten Krankenversicherung hinterher.
5. ich glaube das das Land noch denkt, dass sie vor allem als Arbeitgeber durch Sicherheit punkten können, vernachlässigt aber den Fakt, das junge Menschen in der heutigen Arbeitswelt sowieso eigentlich immer einen Job finden und diesen deshalb die Sicherheit gar nicht mehr so wichtig ist wie früher.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Land viel über den Nachwuchsmangel meckert, jedoch nichts dagegen machen will. Das Beamtentum wird, zumindest nach meiner Wahrnehmung, immer immer unattraktiver. Wenn ihr also mehr Nachwuchs haben wollt, müsst ihr was ändern. Ohne Investitionen wird sich nichts ändern.
Ich würde mir wünschen dass es intern eine/n Ansprechpartner/in zentral für solche Verbesserungsvorschläge gäbe.
Arbeitsatmosphäre
Entspannt
Karrierechancen
Da ich noch in der Ausbildung bin, kann ich dies nicht aus Erfahrung beurteilen.
Jedoch bekommt man von Erzählungen mit, dass man eher weniger nach Leistung, sondern nach Zeit befördert wird.
Wenig Budget für Beförderungen.
Arbeitszeiten
Vorteil: - Gleitzeit: Recht flexible Einteilung der Arbeitszeiten Dank Gleitzeit und (Homeoffice sowie unkomplizierter Teilzeitarbeit (nach der Ausbildung))
Nachteil: - 41h Woche! Auch wenn man um 6:00 anfängt kann man nicht vor 15:00 den Arbeitsplatz verlassen, da man sein Tagessoll von 8:12h erbringen sollte. Ein weiterer Nachteil ist auch das zur Zeit kein Home-Office für Auszubildende möglich ist. Dies wird damit begründet, dass die Auszubildenden ja noch nicht alleine arbeiten sollen da diese noch wenig Verantwortung übernehmen sollen. Wenn der Ausbilder, bei dem man zur Zeit sitzt, jedoch Home-Office macht, ist das gar kein Problem. Da funktioniert es dann auch über Telefon und Screen Sharing. Warum nicht andersrum?
3 Sterne da ich den Nachteil der 41h Woche persönlich am stärksten Gewichte.
Ausbildungsvergütung
Bei circa 1430 € monatlich netto nach Abzug der privaten Krankenversicherung kann man nicht meckern. Das ist schon wirklich sehr gut. Vor allem, wenn man die Ausbildung im mittleren Dienst macht, verdient man besonders gut, da man bei ca. gleichem Nettogehalt auch noch Unterkunft und Verpflegung in Malente gestellt bekommt.
Die Ausbilder
Zwischen den Ausbildern und den Anwärtern besteht meiner Wahrnehmung nach im allgemeinen ein gutes Verhältnis.
Mal gibts natürlich „bessere“ und „schlechtere“ Ausbilder.
Spaßfaktor
Der Hauptspaßfaktor ist wohl dass Kollegium, weniger die Arbeit, wobei diese auch spaß machen kann.
Variation
Die Hauptarbeit im Finanzamt ist relativ eintönig.
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für ein Feedback genommen haben. Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Erfahrungen während des dualen Studiums in der Steuerverwaltung – und insbesondere die Nachwuchskräftesituation – nicht als zufriedenstellend bewerten und das Land Schleswig-Holstein als Arbeitgeber nicht empfehlen. Im Nachfolgenden möchten wir auf Ihre Anmerkungen eingehen.
Zunächst freuen wir uns, dass Sie die Ausbildungsvergütung mit 5 Sternen bewerten und das Verhältnis zwischen Ausbilderinnen und Ausbildern sowie den Anwärterinnen und Anwärtern als gut empfinden. Die Verzahnung von Theorie und Praxis im dualen Studium ist wichtig, und die Ausbildungsabteilungen – die sogenannten Ausbildungsbezirke – in den Finanzämtern sind eine Besonderheit. Die dort eingesetzten Ausbilderinnen und Ausbilder geben ihr Wissen gern weiter – das ist eine unserer Stärken!
Zu Ihren Verbesserungsvorschlägen:
41h-Woche
Die 41-Stunden-Woche sowie die Regelungen zu Weihnachts- und Urlaubsgeld sind gesetzlich festgelegt. Eine Reduzierung der Wochenarbeitszeit würde beispielsweise im Schul-, Polizei- und Justizbereich zu großen personellen Herausforderungen führen. Angesichts des Fachkräftemangels und des demographischen Wandels sowie im Kontext der Haushaltskonsolidierung würde dies die Erfüllung aller Aufgaben eines öffentlichen Arbeitgebers erschweren. Dank flexibler Arbeitszeitmodelle können unsere Mitarbeitenden Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbaren. Das Land Schleswig-Holstein bietet hierfür einen Arbeitszeitrahmen zwischen 6 und 21 Uhr und grundsätzlich die Möglichkeit, von zuhause zu arbeiten. Einzig für die Zeit der Ausbildung können die Home-Office Möglichkeiten eingeschränkter sein, um eine best mögliche Ausbildungszeit vor Ort zu gewährleisten.
Situation FHVD
In den letzten 10 Jahren hat sich die Zahl der Studierenden in der Steuerverwaltung nahezu verdoppelt. Das bringt natürlich auch Herausforderungen für die Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung in Altenholz mit sich. Der Fachbereich Steuer hat sich mit innovativen Lehrmethoden auf diese Herausforderungen eingestellt. Während das Grundstudium für die „neuen“ Studierenden grundsätzlich in Präsenz stattfindet, werden im Laufe des Studiums auch Online-Lehre und asynchrone Lehrmodule eingesetzt. Diese werden regelmäßig evaluiert und es hat sich eine große Zufriedenheit bei den Studierenden gezeigt. Die Lehrpläne sind bundeseinheitlich geregelt, so dass lediglich kleinere Abweichungen in den Stundenplänen möglich sind.
Neue Hürden für neue Einstellungsjahrgänge durch Klausurenregelungen
Die wichtigsten Hilfsmittel in den Klausuren sind die Steuergesetze. Um den Umstieg auf eine zukünftige digitale Bearbeitungsweise zu erleichtern und gleiche Bedingungen zu schaffen – wurde die Möglichkeit, Markierungen in den Gesetzestexten zu setzen,angepasst. Wenn hier aus Ihrer Sicht weitere Hürden aufgebaut wurden, wären wir für einen Hinweis dankbar.
Wir investieren in unser Personal
Die Landesregierung stärkt die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten der Beschäftigten in der Steuerverwaltung und schafft gute Perspektiven für das berufliche Vorankommen. Zuletzt hat auch ein erhöhtes Beförderungsbudget dazu beigetragen, dass viele Beförderungen in allen Laufbahngruppen durchgeführt werden konnten.
Nachwuchskräftemangel – und was wir dagegen tun wollen
Die personelle Ausstattung der schleswig-holsteinischen Steuerverwaltung ist angespannt. In den vergangenen Jahren wurden Maßnahmen ergriffen, die zu einer Stärkung der Steuerverwaltung führen sollen, darunter die Erhöhung der Einstellungszahlen. Schleswig-Holstein treibt die Digitalisierung gemeinsam mit dem Bund und den anderen Ländern voran. Dies dient auch dazu, die Beschäftigten zu entlasten und zu unterstützen. Allerdings löst das allein nicht das Problem des Fachkräftemangels. Um junge Menschen für einen Beruf in der Steuerabteilung zu begeistern und diese gezielt anzusprechen, setzen wir verstärkt auf digitales Personalmarketing.
Zentraler Ansprechpartner
Sie finden bei den Ausbilderinnen und Ausbildern, den Ausbildungsleitungen sowie den Amtsleitungen in ihrem Ausbildungsfinanzamt kompetente Ansprechpersonen – auch das Referat für Personal in der Steuerverwaltung im Finanzministerium steht Ihnen gern für Fragen oder Anregungen zur Verfügung. Zum Abschluss danken wir Ihnen, dass Sie einen sehr wichtigen Aspekt unserer täglichen Arbeit hervorgehoben haben: Dass Sie Respekt erfahren haben und sich als wichtige Ressource wertgeschätzt gefühlt haben.
Ihre Anregungen sind uns willkommen. Sie helfen uns dabei, das Land Schleswig-Holstein als Arbeitgeber weiter voranzubringen.
Für Ihre berufliche und private Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen - Ihr Team vom Zentralen Personalmanagement -
Rechtsreferendarin
3,1
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Volljuristin im Bereich Recht / Steuern bei Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht in Schleswig absolviert.
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für einen Eintrag auf kununu genommen haben und grundsätzlich ein Rechtsreferendariat beim Land Schleswig-Holstein empfehlen. In den Kategorien Ausbilder, Aufgaben/Tätigkeiten sowie Arbeitsatmosphäre und –zeiten haben Sie eine gute Bewertung abgegeben. Gleichwohl möchten wir auf die Kategorien Ausbildungsvergütung, Variation und Karrierechancen näher eingehen.
1. Ausbildungsvergütung Die rund 640 Referendarinnen und Referendare in Schleswig-Holstein werden während des juristischen Vorbereitungsdienstes im Rahmen eines öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnisses beschäftigt. Die monatliche Unterhaltsbeihilfe beträgt derzeit 1.594,79 EUR brutto (Stand 01.02.2025, Lohnsteuerklasse 1), was dem bundesweiten Durchschnitt entspricht. Daneben dürfen die Referendarinnen und Referendare eine Nebentätigkeit ausüben und erhalten das „Deutschlandticket“ zu einem reduzierten Preis in Höhe von 25,10 EUR pro Monat (Stand 01.02.2025).
Die Höhe der Unterhaltsbeihilfe ist auf Grundlage einer dynamischen Anpassungsklausel (§ 1 Absatz 2 Satz 2 Referendarunterhaltsbeihilfeverordnung-SH) regelmäßig um denselben Prozentsatz oder Betrag und zu demselben Zeitpunkt zu erhöhen, welcher für die in einem Ausbildungsverhältnis zum Land stehenden Personen tarifvertraglich vereinbart wird. Sie wird folglich im Einvernehmen mit den Arbeitnehmervertretungen und nicht einseitig durch das Land Schleswig-Holstein festgesetzt. In der Vergangenheit haben Referendarinnen und Referendare zudem von Coronasonder- und Inflationsausgleichszahlungen profitiert.
2. Variation Während des juristischen Vorbereitungsdienstes durchlaufen die Referendarinnen und Referendare insgesamt fünf Stationen, von denen sie drei selbst wählen können. Sie werden dreieinhalb Monate bei einer ihnen zugewiesenen Staatsanwaltschaft, viereinhalb Monate bei einem Zivilgericht und vier Monate bei einer (selbst ausgesuchten) Verwaltungsbehörde eingesetzt. Darauf folgt eine neunmonatige Rechtsanwaltsstation und eine dreimonatigen Wahlstation, bei deren Wahl die Referendarinnen und Referendaren jeweils örtlich und fachlich nicht beschränkt sind.
Alternativ zu der Verwaltungsstation oder der Wahlstation bei einer Behörde, einem Gericht oder einer sonstigen Körperschaft haben die Referendarinnen und Referendare die Möglichkeit, drei Monate an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer zu studieren.
3. Karrierechancen Das Land bildet angehende Juristinnen und Juristen nicht nur im eigenen Interesse aus. § 1 des Juristenausbildungsgesetzes Schleswig-Holstein definiert als Ausbildungsziel die Feststellung, ob die Referendarin oder der Referendar zu selbständiger eigenverantwortlicher Tätigkeit in allen Bereichen der Rechts- und Verwaltungspraxis fähig ist. Nach erfolgreichem Abschluss des Referendariats steht den Referendarinnen und Referendaren daher eine nahezu unbegrenzte Zahl von Tätigkeitsfeldern offen; sie können alle Berufe ergreifen, die eine juristische Ausbildung voraussetzen. Bei der Karriereplanung liegt es jedoch in der eigenen Hand, die vielfältigen Berufschancen in In- und Ausland zu nutzen.
Unterstützen Sie uns, indem Sie Ihren Verbesserungsvorschlag, ein einheitliches Lehrangebot zu schaffen, konkretisieren. Nutzen Sie gern die Möglichkeit, Ihre Bewertung zu ergänzen oder Ihre Wünsche bei den Ansprechpersonen für den juristischen Vorbereitungsdienst zu beschreiben.
Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen.
Mit freundlichen Grüßen - Ihr Zentrales Personalmanagement -
Ausbildung zum Regierungsinspektor beim Land Schleswig Holstein
2,8
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Regierungsinspektor im Bereich Finanzen / Controlling bei Land Schleswig-Holstein in Kiel absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeitszeiten, mit Gleitzeit von 06:00-21:00uhr
vielen Dank für Ihre Arbeitgeberbewertung auf kununu, mit der Sie das Land Schleswig-Holstein als Arbeitgeber empfehlen.
Wir freuen uns, dass Sie unsere flexiblen Arbeitszeiten schätzen und hervorheben. Gleichzeitig nehmen wir Ihre Bewertungen in den Kategorien Ausbilder, Respekt und den Verbesserungsvorschlag für die offenere Kommunikation sehr ernst und möchten auf diese Punkte gern näher eingehen.
Unsere Nachwuchskräfte können sich über den gesamten Ausbildungszeitraum hinweg auf unterschiedlichen Wegen mit ihren Fragen, Anliegen und Verbesserungsvorschlägen an das Ausbildungsreferat wenden – ob persönlich, telefonisch oder auch per Videokonferenz. Wir nehmen die vorgebrachten Anliegen ernst und versuchen, den Wünschen und Bedarfen unserer Nachwuchskräfte entgegenzukommen, sofern dies im rechtlich vorgegebenen Rahmen möglich ist. Außerdem finden regelmäßig persönliche Ausbildungsgespräche mit dem Jahrgang statt. Daneben führt die FHVD nach Durchführung der Module Evaluationen zu den Lehreinheiten durch.
Es ist uns besonders wichtig, die Nachwuchskräfte während der Praxisphasen gut in ihren jeweiligen Stationen zu integrieren. Deshalb gibt es unterschiedliche Onboarding-Konzepte in den Dienststellen. Außerdem gibt es in allen Behörden Praktikumsbeauftragte, an die sich die Nachwuchskräfte jederzeit wenden können. Im Gegenzug sind wir darauf angewiesen, dass die Nachwuchskräfte ihre Erfahrungen in den Praxisstationen mit uns teilen. Nur so lassen sich Auffälligkeiten feststellen, bewerten und beheben.
Nutzen Sie gern diese verschiedenen Möglichkeiten: Sagen Sie uns, was wir konkret verbessern können oder teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns. Wir freuen uns sehr über einen Austausch.
Für den weiteren Verlauf der Ausbildung und die anschließende berufliche Zukunft wünschen wir alles Gute und viel Spaß.
Mit freundlichen Grüßen - Ihr Team vom Zentralen Personalmanagement -
Vielseitig und fordernd
4,8
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Rechtsreferendarin im Bereich Recht / Steuern bei Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht in Schleswig absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass es so vielseitig ist und einem Verantwortung übergeben wird.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass es zeitlich manchmal überfordernd ist, die Aufgaben, zB Akten, pünktlich zu bearbeiten.
Basierend auf 4 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Land Schleswig-Holstein durchschnittlich mit 3.7 von 5 Punkten bewertet. 67 der Bewertenden würden Land Schleswig-Holstein als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 4 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Interessante Aufgaben an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 4 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Land Schleswig-Holstein als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.