137 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Team. Hat aber im Endeffekt trotzdem nicht zu Zusammenhalt oder Transparenz geführt sondern zu einer respektlosen und diskriminierenden Kündigung
Konservative Einstellung. Mittelalterliches Denken. Zugeknöpfte Denkweise. Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld. Kein tankgeld. Zu niedriges Gehalt für weitere Anfahrt und und und
Mit offenen Augen durch die Welt gehen. Social Media, tattoos, piercings, Nägel und was weiß ich nicht alles gehört zur heutigen Generation. Konservativ zu sein und sich zu kleiden wie im Mittelalter ist weder modern, noch zeitgemäß noch persönlich angebracht
Kleine laute Büros, sehr verwinkelt und laut, Weltreise zum Kaffee AutomatikToilette, Küche im hintersten Eck
Man soll mehr arbeiten als man schafft. Überstunden werden gerne gesehen.
Naja ….
Da könnte ich jetzt einen Roman schreiben. Nur so viel ist gesagt, der Senior Chef hat seine Augen überall. Ich meine überall. Die Geschäftsführung diskriminiert einen wenn man optisch nicht ins System passt und schickt einen gern nach Hause/kündigt einen wenn man nicht adrett und konservativ genug aussieht
Work Life Balance
Urlaubs und Weihnachtsgeld oder 13tes Gehalt. Weiterbildungsbudget. Mitarbeiterbeteiligung am Betriebsergebnis.
Nur in der Branche bekannt
Flache Hierarchie, weiterbildung in Eigenregie
Kann immer mehr sein
Ich kann die Firma wirklich nicht empfehlen, es verbessert sich dort leider nichts.
Zuviel.... Geht bei den kleinen Dingen los wie das nicht mal der Kaffee bezahlt wird. Man bekommt noch nicht mal einen Obstkorb hingestellt.
Die Probleme liegen grundsätzlich bei den Mitarbeiter der die Firma verlässt, niemals bei der Firma.
Hört auf die Mitarbeiter, nehmt ihre Anliegen ernst.
Bezahlt ein anständiges faires Gehalt.
Lasst die Fakebewertungen.
Ihr könnt kein anständiges Gehalt bezahlen, weil ihr kein großer Konzern seid? Dann würde ich euch mal empfehlen eure Zahlen anzuschauen wo das Geld hinfließt, wenn ihr so erfolgreich seid.
unprofessionell, chaotisch, toxisch
Den Mitarbeitern sollen nach den Wünschen der Firma geformt werden, immer schön Ja und Amen sagen, die eigene Meinung soll draußen bleiben.
Es ist kein Geheimnis das der Seniorchef auch mal das ganze Gebäude zusammengeschrien hat, da wird aber nur darüber gelacht und an die guten alten Zeiten gedacht.
Druck und Angst und Akkordarbeit herrschen hier, lasst euch ja nicht bei einer kurzen Kaffeepause mit einem Kollegen erwischen, das ist nur den Vorgesetzen vorbehalten.
Katastrophe, siehe Bewertungen auf diversen Bewertungsportalen.
Leben für die Firma. Wer braucht schon eine Familie und Freunde wenn man die Firma als Familie hat.
Weiterbildungen werden nur bezahlt (man muss aber lange kämpfen bis überhaupt eine Zusage bekommt), wenn man sich unter nicht immer ganz fairen Bedingungen an die Firma bindet. Lieber selbst die Weiterbildung zahlen und dann frei sein.
Karrieremöglichkeiten gibt es nicht.
Das Gehalt ist lächerlich, vll. als Berufsanfänger für ein/zwei Jahre okay aber davon leben kann man nicht.
Sozialleistungen werden nur bestimmte Mitarbeiter angeboten und auch nur wenn man aktiv auf die Firma zugeht, ebenso mit Gehaltserhöhungen.
Es gibt kein Weihnachts-, Urlaubsgeld und auch keine Boni. (Achtung böse Wörter die man nicht benutzen sollte)
Der Wahnsinn schweißt zusammen.
Ältere Kollegen wurden eingestellt, oft mit dem Hintergedanken das diese froh sind noch eine Arbeit zu bekommen.
unprofessionell, unqualifiziert, mir fallen nur 1-2 Leute ein die für ihre Position wirklich geeignet waren.
Katastrophe! Alte PC´s und Programme. Die Büroräume sind abgenutzt, klein, laut und alle sitzen wir die Hühner auf der Stange.
Höhenverstellbare Schreibtische gibt es nicht. Klimaanlagen funktionieren nicht regelmäßig. Vorgesetzte sitzen immer so das sie den Mitarbeiter in den PC´s schauen könnnen.
häufig nur heiße Luft, ich habe mehr Info durch den Buschfunk als durch meine Vorgesetzten erhalten.
Es wurde mir gegenüber nie geäußert, aber ich habe oft genug mitbekommen wie über Kollegen/innen geredet wurde, gerade gegenüber Kollegen deren Muttersprache nicht Deutsch war.
immer der gleiche Trot.
Was mir am positivsten in Erinnerung geblieben ist, war der Zusammenhalt innerhalb meines Teams, egal in welcher Konstellation. Die grundsätzliche Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen war für mich persönlich oft stressig, aber größtenteils gut.
Da fällt mir leider einiges ein. Die Fluktuation in der gesamten Firma war sehr hoch - also auch in meinem Team, was dem viel zu hohen Stresslevel und dem schlechten Standing meiner Abteilung zuzurechnen war. Das wiederum hing mit der fachlichen Inkompetenz von Personen in höheren und höchsten Führungsebenen zusammen.
Mit Corona und der einhergehenden firmenweiten Kurzarbeit wurden die Kollegen schnell weniger, die vielen Projekte blieben leider. In dieser Zeit habe ich gesehen wie einige Kollegen mit Arbeit überhäuft wurden, die faktisch gar nicht zu stemmen war. Außerdem gab es weitere Entscheidungen von Führungskräften, die nicht nachzuvollziehen waren. Wegen einer dieser „Vorhaben“ bin ich dann gewechselt.
Auch der Umgang mit negativem Feedback auf Kununu ist ganz spannend: Leute, das mit den Fake-Bewertungen fällt auf!
Die Firmen- und Kompetenzstruktur überdenken. Manche Fach- sowie Führungskräfte benötigen dringend eine Schulung zu abteilungsübergreifender Projektarbeit oder Mitarbeiterführung.
In meinem Team oft gut. Durch das Stresslevel, gab es aber dennoch einige angespanntere Situationen, Gefühlsausbrüche jedweder Art von den unterschiedlichsten Personen, mit denen man zurechtkommen musste.
Nicht wirklich gut - und das hat definitiv Gründe.
Durch die Lage der Firma müssen viele Arbeitnehmer weit fahren, dementsprechend bleibt dafür viel Zeit auf der Strecke. Seitdem sich während Corona (spannenderweise nicht zu Beginn, sondern mittendrin) zu einer Home Office Regelung durchgerungen wurde hat sich das aber verbessert.
Es ist zwar Engagement da, aber sicher noch ausbaufähig. Das fängt bei den Home Office Möglichkeiten der Mitarbeiter an, damit weniger Sprit verfahren wird - für die sehr lange das Vertrauen fehlte.
Ich hatte in meiner mehrjährigen Arbeitszeit dort eine einzige Fortbildung über wenige Stunden. Für viele Kollegen gab es gar keine Möglichkeiten.
Innerhalb meines Teams sehr gut. Wahrscheinlich auch, weil man tagtäglich in denselben Stresssituationen war und sich gegenseitig unterstützen musste.
Für mich noch halbwegs okay. Andere Abteilungen hatten es schwerer.
Wichtige Informationen und Entscheidungen hat man oft über den Flurfunk im Unternehmen erfahren; das war nicht sonderlich professionell. Zu einigen wenigen Situationen wie z.B. Corona gab es E-Mails direkt von der Geschäftsführung; das hätte ich mir viel öfter gewünscht.
Meine betriebliche Altersvorsorge wurde mir durch die Firma bezuschusst; für meine Erfahrung und meine Arbeit im Unternehmen lag ich gehaltlich im Durchschnitt. Ich war damit scheinbar aber eher ein Einzelfall.
Die habe ich bei Mitarbeitern oft gesehen, auch wenn die Interpretation oft leider „gleich schlecht“ lauten müsste. Unter den Abteilungen hätte ich mir mehr Gleichbehandlung seitens der Geschäftsführung gewünscht.
Für mich waren die Aufgaben oft vielseitig und interessant.
- Es wird versucht, den Arbeitsplatz und die Arbeitsatmosphäre zum positiven zu verändern
- Persönliche Anliegen werden angehört
- Prozesse werden optimiert
- Ungleiche Bezahlung / Intransparenz
- Uneinheitliche Kommunikation
- Weiterbildungsangebote
- Leistungsorientierte Bezahlung
- Lob wird ausgesprochen
- Es wird versucht, uns Mitarbeiter weitgehend mit in die Entwicklung einzubinden
Es gibt einige Mitarbeiter, die positiv nach vorn schauen und offen für Veränderung / Entwicklung sind, aber leider auch viele Unruhestifter, die sich überwiegend beschweren und skeptisch sind, anstatt mitzuwirken.
Auf persönliche Befindlichkeiten wird oft Rücksicht genommen. Es gibt eine Urlaubsperre in Hauptbuchungszeit.
Wenig bis / keine Weiterbildungsangebote.
Meiner Tätigkeit entsprechend gut. Mittlerweile viele Vergünstigungen/ Gutscheine.
Sehr gut! Wenns brennt, unterstützt sich die überwiegende Menge des Kollegiums und ist füreinander da.
Fair und es wird versucht, eine gemeinsame Lösung zu finden.
Gute Technik, wird kontinuierlich weiterentwickelt. Überstunden werden vom Arbeitgeber als selbstverständlich hingenommen.
Noch uneinheitlich, aber es wird sich bemüht, offener und transparenter zu kommunizieren. Es gibt regelmäßige Meetings, Intranet und Teammitteilungen.
Ungleiche Bezahlung / intransparenz.
Reisen planen und verkaufen.
Mehr Mitarbeiter einstellen und den Hochdruck der Akkordarbeit einstellen. Zufriedene Mitarbeiter sind bekanntlich gute Mitarbeiter.
Schlecht, da jeder unter Hochdruck arbeitet
Im Homeoffice hat man generell den Vorteil keinen langen Arbeitsweg zu haben. Der Arbeitsaufwand und der Druck ist trotzdem sehr hoch.
Weiterbilden nur vor Ort wenn überhaupt. Aber die Möglichkeit besteht, einige Wochen in Geschwand zu Arbeiten.
Grüppchenbildung.
Die Vorgesetzten stehen selber unter Druck, daher ein Stern mehr von mir.
Man kann einige Wochen in der Zentrale arbeiten, wenn man möchte. Unterkünfte werden gestellt. Es gibt gute und schlechte Unterkünfte. Allerdings ist die Luft in den Büros sehr schlecht und es ist sehr kalt.
Ist schwierig im Homeoffice. Zu viele E-mails die persönliche Gespräche nicht ersetzen können. Das ist leider so meistens im Homeoffice
Mindestlohn
Nein, nicht im Callcenter
Menschlichkeit; durch die Größe der Firma hat man die Chance sich in Themen einzubringen und mitzugestalten; immer offene Tür bei Vorgesetzten und Geschäftsführung; wenn der Schuh drückt wird unkonventionell geholfen; tolle Dienstreisen; interessantes Tätigkeitsfeld;
Freiheiten
Nichts Erwähnenswertes
Am Image der Firma feilen; als Arbeitgeber attraktiver werden z.B. durch Urlaubs- und Weihnachtsgeld aber auch durch kleine, wirkungsvolle Gesten, die Wertschätzung zum Ausdruck bringen
Ich fühle mich sehr wohl bei Schmetterling und gehe gerne zur Arbeit.
Der Ruf ist schlechter als die Firma. Das liegt sicherlich auch in der Vergangenheit begründet und hängt Schmetterling ziemlich nach. Aber statt nach hinten zu blicken sollte man lieber im Auge haben, dass sich gerade richtig viel tut. Insbesondere die Personalabteilung ist hier positiv hervorzuheben, die mit vielen tollen Ideen am Start ist und für deren Umsetzung kämpft! Weiter so!
Angefangen habe ich mit 25 Tagen Urlaub, was definitiv zu wenig war. Nach ein paar Jahren Betriebszugehörigkeit passt das jetzt aber! Urlaub und spontane freie Tage sind überhaupt kein Thema und können unbürokratisch mit der Teamleitung abgesprochen werden.
Möglichkeit zum Homeoffice
Es gibt einige positive Beispiele wie Mitarbeiter ihren Weg gemacht haben.
Hier ist definitiv noch Luft nach oben. Es gibt weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld.
Andererseits wird in der Tourismusbranche allgemein nicht so viel gezahlt, was ja bekannt ist.
Gehälter werden pünktlich bezahlt, oftmals gibt es frisches Obst (auch von den eigenen Zwetschgen- und Kirschbäumen) und immer Tee und Wasser
Kann ich nur teilweise beantworten. Ich würde mir wünschen dass gerade jetzt darauf geachtet wird, dass Lichter ausgemacht werden, wenn sie nicht benötigt werden.
Perfekt - 7 Sterne!
Im Team wird die bunte Mischung aus jung und alt gewertschätzt
Sehr gut
Hier besteht noch etwas Optimierungspotential. Man muss aber auch dazu sagen, dass Firma und Räumlichkeiten stetig gewachsen sind und es sich so nicht um ein neu gebautes Bürogebäude mit allem Schnickschnack handelt - dafür haben die Räume Charakter :-)
Sowohl die Kommunikation zwischen Kollegen als auch mit Vorgesetzten ist sehr gut. Sicherlich könnte hier oder da die Kommunikation verbessert werden so dass man über laufende Projekte informiert ist.
Ich verstehe die Frage nicht… welchen Unterschied sollte es denn geben?
Mir ist in über vier Jahren bei Schmetterling noch nicht langweilig geworden!
Früher war da ein ganz toller Zusammenhalt.
Mit der Übernahme durch die Tochter hat der Zusammenhalt leider immer mehr abgenommen. Seit Corona ist nun gar nichts mehr gut und alle, die was taugen verlassen die Firma. Ich selbst werde da auch nicht mehr lange sein.
Mehr Ehrlichkeit und Offenheit wäre schön. Außerdem sollte zumindest im Buchungscenter endlich mal wieder eine ordentliche Abteilungsleitung und Teamleitung eingesetzt werden, die sich ihrer Aufgabe auch bewusst ist und überhaupt die Voraussetzungen und das Wissen hat, die gestellten Aufgaben zu erfüllen.
Viel zu viel Arbeit für viel zu wenig Angestellte, das wirkt sich auch auf die Stimmung untereinander aus.
Ich kenne keinen, der hier mehr glücklich ist.
Es wird zwar mit Familienfreundlichkeit geworben, damit ist es aber nicht weit her. Stunden- und Schichtanpassungen gibt es nur nach endlosen Diskussionen.
Wenn du Familie hast, keine Chance. Als Alleinstehender junger Mensch okay.
Hier wird nur Mindestlohn gezahlt
Nicht vorhanden. Nicht mal Kaffee und Getränke gibt's umsonst.
Die Kollegen untereinander haben einen super Zusammenhalt, denn allein könnte man diesen Druck nicht aushalten.
Die werden ganz schön gepiesackt. Immerhin kann man sich bei denen sicher sein, dass die ein paar Jahre vor der Rente keine neue Stelle suchen.
Die Team- und Abteilungsleiter sind so gut wie nie erreichbar. Sie sind den ganzen Tag in Meetings oder sonst wo unterwegs, aber für ihr Team sind sie nie da. Die Abteilung läuft nur durch den guten Zusammenhalt und die Planung der Angestellten selbst. Wenn man mit Sorgen und Problemen auf sie zukommt, wird alles polemisiert.
Vor Ort ganz schlecht. Die Räume sind nicht gesund klimatisier- bzw. beheizbar. Im Buchungscenter sind die Ecken teilweise schimmelig, durch die Decke dringt Sickerwasser. Die Internetanbindung ist grottig, so dass man schon mal eine halbe Minute warten muss, bis eine Email mit Anhang versendet wird. Jeder Schritt wird genau überwacht und wenn man z.B. zu wenige Emails versendet hat oder zu wenige Anrufe abgearbeitet, muss man sich zum Rapport melden.
Neue und wichtige Infos werden nicht weitergegeben. Die Anliegen der Mitarbeiter werden nicht beachtet.
Gibt es nicht. Wer Familie hat, hat keine Chance aufzusteigen. Statt dem gut ausgebildeten Vater mit jahrelanger fundierter Erfahrung nimmt man da lieber eine junge ungebundene und unerfahrene Frau, die man sich noch zurechtbiegen kann.
Das Aufgabengebiet ist grundsätzlich sehr interessant. Man bekommt einen sehr tiefen Einblick in die Touristik.
Das dieser Arbeitgeber sich die letzten Jahre total verändert hat und man die schlechten Bewertungen aus der Vergangenheit nicht nachvollziehen kann.
Nichts
Mehr Freizeitoptionen für die Mitarbeiter und ein Catering/Speiseautomat
Seit Corona deutlich besser. Ich denke die meisten Arbeitnehmer die sowieso nichts konnten sind gegangen. Die Stimmung ist dadurch auch besser geworden
Wird immer mehr Wert drauf gelegt und daran gearbeitet
Wird immer mehr Wert drauf gelegt - es ist in nur einer kurzen Zeit ein moderner Arbeitgeber geworden. Insbesondere die Flexibilität mit Homeoffice macht das Arbeiten angenehmer
Es stehen einem viele Optionen zur Verfügung.
Seit Anfang des Jahres gibt es auch Mitarbeitervorteile über Corporate Benefits, super Rabatte und Angebote. Das Gehalt ist für die Region und der Branche angemessen
Auf Nachhaltigkeit wird immer mehr Wert gelegt
Nachdem man durch die Corona Zeit zusammen gekommen ist, wurde der Zusammenhalt gestärkt
Gibt nichts auszusetzen
Gibts nichts auszusetzen. Es gibt in jedem Unternehmen natürlich schwierige Vorgesetzte, aber im großen und Ganzen positiv
Total entspanntes Miteinander in der idyllischen fränkischen Schweiz
Deutlich besser wie die Jahre zuvor. Hier wird großen Wert drauf gelegt
Seit Corona wird auf jeden Fall auf Transparenz wert gelegt. Das spürt man im Unternehmen
Sehr Abwechslungsreiche Aufgaben. Es wird auf die einzelnen Vorstellungen eingegangen
- das Vertrauen und die Freiheiten die man als Mitarbeiter genießt
- die Gestaltungsmöglichkeiten die man hat
- den Spaß an der Arbeit, der sich durch die oben genannten Punkte ergibt
- s. Verbesserungsvorschläge
- Urlaubs- und Weihnachtsgeld einführen
- Wenn es dem Unternehmen gut geht es auch die Mitarbeiter "spüren" lassen (z.B. durch Erfolgsbeteiligungen) und nicht "nur" durch verbale Wertschätzung ausdrücken
Ich fühle mich ernstgenommen, wertgeschätzt und gut informiert über das was das Unternehmen aktuell macht, aber auch über die Visionen und die zukünftigen Pläne. Meine Vorgesetzten waren und sind immer ehrlich zu mir gewesen und ich habe immer hilfreiches Feedback und tolles Lob bei guter Arbeit erhalten!
Wie in den einzelnen Punkten schon geschrieben: Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren sehr stark gewandelt, COVID hat den Prozess nochmal beschleunigt. Ein Großteil der Kritikpunkte, die man den älteren Bewertungen hier entnehmen kann, treffen heute nicht mehr zu. Ich finde Schmetterling hat mittlerweile einen Ruf als guten Arbeitgeber verdient, daher hier 5*.
30 Tage Urlaub die eigenverantwortlich genommen werden können wann man will.
40 Stunden Woche mit flexiblen Arbeitszeiten (4 Stunden Kernzeit, ansonsten come and go as you like), dadurch kann man auch mal anfallende Überstunden noch in der selben Woche ausgleichen.
In der COVID Zeit hat das Unternehmen auch viel gelernt bezüglich Hybrid Work / Homeoffice. Man ist digitaler geworden und kann seine Arbeit von überall gleich gut erledigen. Hybrides Arbeitsmodell ist jedenfalls in der IT der Standard, sodass man Homeoffice machen kann wann man möchte aber auch im Office seinen Arbeitsplatz hat. Hier zählt die Eigenverantwortung - daher sehr gute Work-Life-Balance mittlerweile.
Man merkt dass das Unternehmen an langfristiger Mitarbeiterbindung und -entwicklung interessiert ist und damit auch plant.
Hier gilt weiterhin das alte Schmetterling-Motto: Wer kann, der darf.
Es werden aktiv Weiterbildungen (z.B. AdA & höhere Berufsbildung) angeboten.
Perspektiven & Chancen für die Karriere werden aufgezeigt.
Der Karriereweg "vom Azubi zur Führungskraft" ist hier definitiv möglich.
Auch hier wandelt sich das Unternehmen langsam.
Wer leistet und gut verhandelt wird auch dementsprechend bezahlt, man muss aber für sein individuelles Gehalt kämpfen und sich beweisen.
Wer hier nicht gut verhandelt kann sich nicht auf einen "Tarif" oder ähnliches verlassen.
Großer Kritikpunkt: Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, keine Erfolgsboni (sondern halt nur ein "Danke") obwohl gerne betont wird, wie gut es dem Unternehmen geht.
Hier muss sich etwas ändern, aber ich glaube das hat das Unternehmen schon gelernt und packt das gerade an. Jedenfalls hat sich die Ausbildungsvergütung kürzlich ca. verdoppelt und entspricht nun Konzernniveau. Ich bin daher gespannt auf weitere Verbesserungen.
Mein persönliches Umweltbewusstsein sagt "des basst scho":
- Trennung von Papier- und Restmüll
- es gibt keine Einweg-Plastikbecher sondern Keramiktassen und Gläser
- kostenloses Leitungswasser das gefiltert & gekühlt wird und auf Wunsch mit Kohlensäure aus dem Hahn kommt (dadurch spart man sich die tägliche Einweg-PET-Wasserflasche)
- Papierloses Arbeiten so gut es geht
Der Zusammenhalt ist unglaublich gut. Dadurch darf man ehrlich und direkt sein, denn so sind auch die Kollegen und es ist dadurch ein sehr produktives und angenehmes Zusammenarbeiten.
Man trinkt auch mal nach Feierabend gemeinsam ein Bier und unterhält sich über private Dinge.
Und wie schon viele hier geschrieben haben: Ja, aus Kollegen werden hier häufig Freunde, auch mit vielen Ex-Kollegen hab ich regelmäßig Kontakt.
Ebenfalls: Leistung zählt. Auch ältere Kolleg*innen werden genau so wertgeschätzt und gleichbehandelt.
Ich bin seit meiner Ausbildung im Unternehmen und hatte nur Top Teamleads im Technology Support - auch jetzt habe ich mit dem IT-Chef einen starken Vorgesetzten!
Kein Autoritärer Führungsstil sondern i.d.R. Kooperativ mit Laissez-Faire Elementen, flache Hierarchie, Matrixorganisation.
Riesen Pluspunkt!
Auch hier ist das Unternehmen über die Jahre immer besser geworden.
- Höhenverstellbare, große Tische
- Genug Platz um sich herum, nicht "zusammengepfercht"
- Moderne, leistungsfähige Laptops (z.B. MacBooks für die Devs, Dell Latitudes für die PMs)
- Zwei zusätzliche Bildschirme + Dockingstation am Arbeitsplatz
- Jabra Bluetoothheadsets
- Meetingräume durchweg mit PC, Beamer oder großem TV
Sehr offen, da merkt man noch den familiären Charakter des Unternehmens. Zahlen, Daten und Prognosen werden nicht hinter Verschluss gehalten. Man bekommt immer direkt mit, wie das Unternehmen gerade am Markt performt.
Auch bei Fragen zu Projekten und zur Arbeit haben Kollegen & Vorgesetzte (selbst bis zur Geschäftsführung) immer ein offenes Ohr.
Leistung zählt - Geschlecht, Religion, Aussehen oder Sexualität macht da keinen Unterschied.
Aufgaben werden auf die persönlichen Stärken abgestimmt, Wünsche werden berücksichtigt.
Man wird auch immer neu gefordert. Langweilig war es noch nie.
So verdient kununu Geld.