40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team Bonn:
Super Zusammenhalt, Tolle Mannschaft, super Chef!
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Siehe Umweltbewusstsein.
Tolle Stimmung untereinander, faires Miteinander, super Vorgesetzter!
Es könnte alles digitaler sein damit nicht so viel Papier verschwendet wird. Fuhrpark auf Elektro-Fahrzeuge umstellen.
Man kann sich auf die anderen verlassen.
Offen, fair, immer ein offenes Ohr
Kurze Entscheidungswege und offene Kommunikation.
Jeden Tag neue Menschen als Kunden.
Guter Informationsfluss, tolle Kollegen und schöne Benefiz
Mehr Beachtung für den einzelnen Mitarbeiter in Sache Gesundheit und Arbeitsplatzgestaltung
- Parkplätze
- Pünktliches Gehalt
- Kurze Aufstiegsmöglichkeit
- Flache hierarchien, keiner muss Angst haben mit den Teamleitern oder VCL´s zu sprechen
- Wenn man etwas braucht kriegt man es auch, Arbeitstechnisch betrachtet!
- Bike Leasing
- Urban Sports Club
Oben alle genannten Punkte.
- Mitarbeiterevents zur identifiezierung mit dem Arbeitgeber.
- Budget für Team-Events, stärkt die Teamarbeit. (Escape-Rooms, essen gehen, Stadion besuche)
- Kommunikationswege verbessern, alles den VCL zu geben ist falsch. Diese kümmern sich z.B. doch nicht um die Neuheiten.
- Mein Team besteht aus mehreren Mitarbeitern, gefühlt arbeiten dort aber nur zwei Leute effektiv. Der rest nur wenn er muss. Achtung! Mitarbeiterumsätze spiegeln nicht das wieder das einer auch wirklich macht.
- Zeiterfassung! Dankt den leuten die nicht jeden Kunden um Punkt 18 Uhr rauswerfen, die Stunde in der Woche sind hochgerechnet auf ein Jahr 6 Urlaubstage...Das man diese villeicht nicht in Freizeit aufwiegen kann verstehe ich, aber man findet hier sicherlich eine Lösung.
- Es steht bei neuen Stellenausschreibungen das Kaffee Kostenlos sein soll, aber das ist nicht in jedem Standort der Fall!
Die Arbeitsatmosphäre ist in unserem Standort nahezu excellent. Problem ist Teilweise aber das Mobbing unter Arbeitskollegen. Gerade gegenüber Kunden werden eigene Mitarbeiter als inkompetent abgestempelt, klassisches Eigentor...
Eins der größten Probleme. Vorgesetzte identifieren sich mit der Firma, normale Mitarbeiter leider weniger. Schlimmer ist es im Lager/Fuhrpark.
Einer der Vorteile meiner Position ist die Festlegung des Urlaubsplan. Gibt man aber speziellen Mitarbeitern nicht die gewünschten Brücktage muss ich Rechnen das sich die Person einfach Krankmeldet...Traurig aber wahr...
Wenn die Zeiterfassung bei uns Büromitarbeitern eingeführt wird freue ich mich schon die teilweise 20-30 minuten die wir 2-3 mal in der Woche länger bleiben aufgeschrieben werden. Manche Kollegen packen aber auch gerne 5 Minuten vor Feierabend die Klinke, ans Telefon gehen die meisten schon 10-15 minuten vor Feierabend nicht mehr, könnte ja noch etwas meinen überpünktlichen Feierabend stören.
Hier aber muss auch gesagt werden das jeder mal durch Private termine 5-10 min Früher von der Arbeit gehen muss, bis dato gab es nie Probleme, aber das liegt denke ich auch individuell von jeder Person ab. Ich bin mir auch nicht zu schade 2 Stunden eher zur arbeit zu kommen oder nach Feierabend die Firma für gute Kunden nochmal aufzumachen das er an der Baustelle weitermachen kann. Wer auch mehr macht darf sich auch mal früher raustuhen, so sehe ich das!
Meine persöhnliche Entwicklung sehe ich extrem Gut im Unternehmen. Ich hätte niemals gedacht soweit zu kommen.
Ich kann mich über mein Gehalt nicht beschweren, natürlich auch nicht wenn es was mehr wäre. Aber auch hier muss berücksichtigt werden, nur wer mehr macht hat den Anspruch darauf. Viele denke einfach das Sie bei gleichbleibender oder schlechterer Arbeit mehr verdienen sollten. Wenn einer unzufrieden sein sollte kann er sich woanders bewerben und merken das man dort nicht mehr verdient.
Das Unternehmen will und wird es sicherlich schaffen sich Umweltbewusster zu verkaufen. Gerade mit der Fliese haben wir dafür ein perfektes Produkt.
Naja, das hängt vom Standort zu Standort würde ich sagen sehr individuell ab. Gerade in sehr kleinen Standortern ist der Kollegenzusammenhalt extream gut, da trifft man sich nach der Arbeit auch mal Privat auf ein Bier.
Aber meines erachtens sind viele Mitarbeiter nicht mehr Tragbar, oft habe ich dies schon meinem Vorgesetzten gemeldet, leider bis dato keine reaktion. Gerade in unserem kleinen Team muss jeder mit jedem zusammenarbeiten, wenn dies nicht klappt muss eine Veränderung erfolgen! Es hilft dem Team auf keinenfall weiter.
Teilweise zu gut. Würde man einen Prohibis test durchführen dann würde man sehen wieviel wir jungen Kollegen übernehmen müssen.
Ich kann mir keinen besseren Vertriebscenterleiter vorstellen. Auf Privater als auch Beruflicher Ebene. Ich persöhnlich merke auch das Vertrauen über unseren VCL hinaus in den oberen Etagen.
PC´s könnten was schneller sein. Aber wenn alles läuft ist es erträglich.
Man sieht eine potenzielle Verbesserung, die Newsletter als auch die Interne Mitarbeiter App informieren gut, aber leider wird auch oft viel unnützes gepostet. Der Produktausschuss und die VCL müssen mehr kommunizieren, bzw. der PA mehr infos an die Standortmitarbeiter weitergeben. Über Neuheiten spreche ich Lieber mit den Außendienstmitarbeitern der Werke, kostet mich zwar wieder mehr Zeit aber besser erhalte ich meine Infos so als garnicht.
Die Gleichberechtigung bei Aufstiegchancen für Frauen ist vorhanden. Es ist eine Baustoffhandel mit 99% Männlicher Kundschaft im Profisektor, hier sind Frauen, und das bitte nicht falschverstehen fehlbesetzt. Im Endkunden/Privatverkauf sieht das ganze genau anders rum aus. Gerade hier können Frauen deutlich eher punkten als Männer.
Ganz klarer Kritik punkt, in meiner Position bin ich für alles zuständig. Kunden, Mitarbeiter, Ausbilder und Ohr für alles. Ich wünsche mir manchmal das meine Kollegen mit dem gleichen Elan arbeiten würden, aber das Pferd muss nur so hoch springen wie es muss...Ich muss auch keinen Ü50 Mitarbeitern das Arbeiten erklären, das sehe ich auch nicht ein. Diese Arbeiten teilweise schon länger in der Branche als ich Lebe, und wenn diese einfach so doof es klingt keine Lust mehr auf Arbeit haben dann müssen dort Konsequenzen gezogen werden.
-Wie zuvor angegebenen häufiger Schulungen
-weniger Papier verschwenden
-Alle Firmenfahrzeuge elektrisch
-schnelleres WWS
-Tablets für jeden Verkäufer
-Standorte untereinander Ideen tauschen
-aktivitäten/Events zusammen mit allen Standorten um die Kollegen besser kennen zu lernen
Tolle Stimmung
Rücksicht & Verständnis bei Privaten Dingen
Viele Kurzschulungen der Lieferantan am Standort.
Könnte dennoch von Schmidt Rudersdorf einen Katalog mit möglichen Schulungen zum Thema Verkauf etc. geben wo jeder sich regelmäßig Schulungen aussuchen kann.
Man lernt nie aus!
Jeder ist für sein Gehalt selbst verantwortlich ;)
Es wird viel zu viel Papier verschwendet
Ein Team!
Jeder wird gleich behandelt
Fair, offen, kurze Entscheidungswege
Man tut sein bestes ;)
Offene Worte
Jeder wird gleich behandelt jedoch keine Frauen als Führungspositionen.
Vielleicht findet sich ja keine?! ;)
Jeder Kunde ist anders!
Man hat hier gewisse Freiheiten
Der Arbeitgeber stellt nichtmal eine vernünftige Kaffeemaschine zur verfügung, dies zeigt auch wieviel wert die Firma seinen Mitarbeitern gibt.
Arbeitnehmer wie Menschen behandeln und sehen.
Nur schlechtgelaunte Gesichter
Manche haben hier +100 h -manche auf Minusstunden Ohne ende. Interessiert aber keinen.
Intern unmöglich
Gehalt liegt deutlich unter dem der Wettbewerber.
Man versucht hier ein Ökologisches Unternehmen zu präsentieren mit Ladesäulen etc., doch die Realität sieht hier anders aus.
Hier fällt jeder, jedem in den Rücken
Kein Respekt, keine Wertschätzung.
Die Firma ist mit ihrer Infrastruktur, BGA usw. in den 2000 er Jahren stecken geblieben.
Kommunikation is the Key, hier aber nicht.
Die Lieblinge sieht man schnell.
Bis zur Rente die gleichen Tätigkeiten, wie beigebracht.
Sehr sozial eingestellt.
Ist man anwesend wird einem ins Gesicht gelacht, jedoch hinter dem Rücken wird dann übel gelästert.
Es gibt lediglich 3-4 Führungsposten die bereits seit Jahren durch dieselben Mitarbeiter besetzt sind.
Katastrophe!!! Samstags bis 14:00Uhr
Sonst bis 18:30 Uhr…
Bürozeiten sehen anders aus.
Die Ausbildungsvergütung ist Top!
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld ist so wenig, dass man es auch gar nicht zahlen bräuchte.
Es gibt Mitarbeiter die geben sich Mühe mit den Azubis und sind jederzeit hilfsbereit, andere hingegen sehen einen Azubi als billige Arbeitskraft an.
Hängt davon ab mit wem man arbeitet.
Immer dasselbe
Gibt es keine
Es gibt Mitarbeiter die einem diesen entgegenbringen und andere wissen gar nicht wie das geschrieben wird.
( Man ist ja nur der Azubi und dämlich )
Gehalt ist pünktlich
Keine vernünftigen Ausbilder
Azubis mehr fördern
Schlechte laune bei fast allen Mitarbeitern.
Intern unmöglich
Nach der Schule muss man nicht zum Betrieb.
Ganz ok.
Die Ausbilder kümmern sich nicht um die Azubis und Neues wird sowieso nicht beigebracht.
Anfangs ein tolles Klima und mittlerweile sind viele Kollegen nur noch unzufrieden mit ihrem Job.
Kein Ausbildungsplan, seit Anfang der Ausbildung in der selben Abteilung.
Respekt vom Ausbilder ist hier leider fehl am Platz, somit versaut sich das Unternehmen viele Azubis.
Geld in die Hand nehmen und in den Mitarbeiter und in die IT-Infrastruktur investieren.
Die letzten 2-3 Jahre ist hier einiges versäumt worden. Stimmung im Team sinkt rapide. Fluktuation nimmt deutlich zu.
war mal gut
Die Weihnachtsfeier findet mittlerweile nur noch in den Räumlichkeiten des Unternehmens statt. Nach 2 Jahren Ausfall aufgrund der CoronaPandemie, aber dennoch 2 Rekordjahren im Firmenumsatz, habe ich hier etwas anderes erwartet. Das ist leider nicht nach dem Motto: 'Lasst uns feiern, jetzt erst Recht'.
Seit Jahren werden Millionen Gewinne eingefahren. Doch die Prämie für ein erfolgreiches Geschäftsjahr wird durch 1/30 pro Krankheitstag gekürzt. Gehälter entsprechen dem Niveau von 2015. Geschäftsführung feiert sich für eine Gehaltserhöhung von 50 Euro.
Man versucht durch kleine Aktionen großes zu bewirken. Bei wirklich einsparenden Methoden wie der Vorschlag: Gehaltsabrechnungen nicht mehr monatlich postalisch, sondern digital zu versenden, wird die Ausrede der 'Datensicherheit' verwendet.
Positiv: Installation diverser E-Charger für Elektro Autos.
Veraltete BGA Ausstattung, nicht alle Benefits die in den Stellenausschreibungen als selbstverständlich angegeben werden, werden auch in Wirklichkeit gelebt.
Kommunikation ist öfter zufällig als geplant. Keine regelmäßigen Meetings. Keine Feedbackkultur. Personalabgänge werden aus (Angst?) nicht kommuniziert. Personalzugänge werden natürlich eifrig veröffentlicht.
Gehalt ist pünktlich
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung, könnte aber besser sein.
Wer in der Logistik Arbeitet wird langfristig gesundheitliche Schäden erleiden aufgrund der Arbeitszeiten.
Frühschicht : 6 Uhr morgens
Spätschicht: 10 Uhr
Im Wechsel jede Woche oder täglich.
Intern unmöglich!!
Junge Kollegen werden nicht gefördert und wertgeschätzt , dann wundert sich das Unternehmen warum viele Kollegen den Betrieb wechseln.
Gehalt: je nachdem wie man sich der Geschäftsführung verkauft.
Urlaubsgeld: Mager
Weihnachtsgeld: 200-300 netto als normaler Arbeitnehmer.
Provision: liegt zwischen 1000-3000€ Euro pro Jahr, wird aber Krankheitsbedingt 1/30 abgezogen.
Wenn man sich mit Corona infiziert hat ist die Hälfte der Provision auch schon weg.
Teamwork ist angesagt.
Die Älteren Kollegen lassen sich nichts sagen oder von neuen Ideen inspirieren. Alte Schule bis zur Rente.
Viele Vorgesetzte sind für den Job nicht Qualifiziert und haben einen sehr schlechte Umgang mit Mitarbeitern.
Hier hat man das Gefühl das man die Zeit einfach absitzen und zügig nachhause fahren soll. Keine modernen Arbeitsplätze, keine Vernünftige Kaffeemaschine und und und.
Kommunikation Intern, Vertrieb-Logistik sehr schlecht.
Monotones Arbeiten
Arbeitsklima
So verdient kununu Geld.