29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Die Kantine ist super!
-Übernehmen jeden nach der Ausbildung, der sich einigermaßen benommen hat
-Starren Strukturen
-Fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
-Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
-Begegnen auf Augenhöhe
-Angepasste Löhne
Man wird von vielen höheren Führungskräften gemustert und überwacht
War wohl mal besser
16 Uhr ist Feierabend! Überstunden nicht gewünscht.
Gleitzeit lässt Wünsche offen
Weiterbildung?
Je nach Abteilung!
Überwachungskultur
Schlechte Ausstattung weil überall gespart wird
Kommt drauf an wer man ist
Passt schon
Keinerlei Zukunftsperspektive. Das Unternehmen wird nur noch verwaltet und nicht geführt. Umsatz spricht eine eindeutige Sprache.
Sofortige Umsetzung der Homeoffice-Pflicht.
Produkte teilweise gut. Ruf im Ort und weit darüber hinaus grottenschlecht.
Wie im letzten Jahrhundert. Selbst bei Arztbesuch müssen einige Mitarbeiter Urlaub nehmen. keine Gleitzeit, keine Unterstützung. Kernzeit wird drakonisch überwacht.
Mittlerweile hat wirklich kein Mitarbeiter überhaupt den Mut Weiterbildungen zu beantragen, weil alles eh abgelehnt wird.
Gehalt kommt pünktlich, wobei weder Betriebsrat noch GF ein Problem hat mal eben das Urlaubsgeld zu streichen, obwohl es im Arbeitsvertrag fest zugesagt ist.
Absoluter Totalausfall. Weder in der ersten Corona Welle noch jetzt wird Homeoffice angeboten, obwohl es prinzipiell in der gesamten Verwaltung gut möglich wäre. Nur weil die GF noch nicht mal sich selber traut. Die Leute sitzen wie im Hühnerstall dicht auf Dicht. Aber vielleicht setzt die Geschäftsführung auf Herdenimmunisierung der Mitarbeiter.
Gibt es, im Stil "Wir" gegen die Geschäftsführung. Aber nur insgeheim.
Was IT angeht alles altes Zeug, Ausstattung sehr dürftig.
Immer schlechter, da immer weniger kommuniziert wird. Sogar Besetzung neuer Führungspositionen wird bis zu Letzt von der GF geheim gehalten.
Andersrum traut sich aber auch niemand den Mund aufzumachen. Also passt es wieder ;-
Schon. Aber keinerlei Fehlertolerenz und so macht das dann keinen Spaß.
pünktliches Gehalt und Urlaub und Weihnachtsgeld. Gute Arbeit ohne Überlastung. Lieber die Arbeit richtig und fehlerfrei machen. Das Ergebnis zählt. Gute Ausstattung und kein Investitionsstau in Gebäude und Anlagen.
GZ Regelung könnte flexibler sein.
Gerade im Verwaltungsbereich die Transparenz erhöhen. Viele Mitarbeiter sind schlecht informiert, weil Sie auch nicht fragen. Vielleicht wäre ein jährliche Information an die Mitarbeiter sinnvoll.
Man geht unter den Kollegen freundschaftlich und familiär miteinander um. Natürlich gibt es auch Kollegen, mit denen man mehr auf Distanz ist. Mit der Geschäftsführung kann man jederzeit sprechen. Die Tür ist immer auf.
In St. Georgen ein ganz guter Ruf. Es mussten noch nie Arbeitnehmer entlassen werden.
Die Arbeitszeiten sind relativ starr, aber auch definiert. Urlaub erhält man in der Regel immer zum gewünschten Zeitpunkt. Überstunden sind ganz selten und am Samstag wird nur in Ausnahmen gearbeitet. Elternzeit ist kein Thema und persönliche Vereinbarungen wie Teilzeit oder Sonderregelungen sind auch möglich.
Wo Nötig und auch begründet wird gefördert und auch geschult. Sei es Programmiersprachen, Meisterunterstützung, Technikerarbeiten oder auch Messebesuche. Ein Excel Kurs ist ja wohl für die Meisten unnötig.
wie so häufig in Betrieben ohne Arbeitgeberverband. Man muss halt fragen und verhandeln. In aller Regel muss zuerst die Leistung stimmen.
Es versucht die Umwelt im Rahmen der Möglichkeiten zu schützen. Stromeinsparung, Recycling, Umweltmanagement, Sicherheitsdatenblätter ist alles vorhanden
gut. Wenn man es richtig anstellt, dann bekommt man alles. So wie es in den Wald rein schallt kommt es zurück.
normaler Umgang. Die Betriebszugehörigkeit der Mitarbeiter ist sehr hoch.
ich habe hier gar kein Problem. Jeder ist wie er ist. Aber mit den entsprechenden Vorschlägen bekommt man auch die richtigen Entscheidungen. Es gibt wie überall gute und bessere Vorgesetze.
Die Bedingungen sind ganz gut. Natürlich ist es im Sommer mal warm, aber selbst die Chefs haben keine Klimaanlage im Büro. Die Arbeitsplätze sind groß und alle gleich.
Es gibt sehr viel und es gibt auch einen sogenannten "Hallenfunk", der natürlich nicht immer die Wahrheit wider spiegelt. Es gibt Intranet, schwarzes Brett und auch sonst viel Möglichkeiten. Aber man kann und soll es auch nutzen..
mir sind keine Unterschiede bekannt.
sehr interessant und auch abwechslungsreich. Je nach Aufgabe auch bereichsübergreifend.
Von vielen Mitarbeitern wird die Arbeitssicherheit geschätzt. Da bin ich allerdings etwas skeptisch, wenn man 5 Jahre nach vorne blickt.
Die Mitarbeiterbehandlung!!! Einfach unterirdisch!!! Bei den aktuellen Arbeitsbedingungen gibt es bald nur noch Mitarbeiter, die acht Stunden anwesend sind.
Es wäre an der Zeit moderne Unternehmensführung mit Weitblick nach vorne einzuführen. Sonst wird es bald Nokia-Szenario eintretten.
Man bewältigt mit Ironie die schlechte Mitarbeiterbehandlung.
Was Produkte und Arbeitsplatzsicherheit angeht: gut.
Ansonsten: alle Daumen nach unten :(((
Gleitzeit mehr Schein als Sein! Weitere Punkte gibt es nicht.
gibt's soviel, wie Kommunikation!
Bei den meistens sehr schlecht. Lässt sich allerdings durch Verhandlungsgeschick beeinflussen, natürlich nur wenn man von draußen kommt.
ohje ohje, die arme Umwelt!
siehe Arbeitsatmosphäre
Nichts Auffäliges.
Meistens korrekt. Allerdings traut sich niemand, sich für Ihre Mitarbeiter einzusetzen.
Vielles ist noch gut bis sehr gut, aber auch sehr alte und nicht mehr zeitgemäße Ausstattung gehört zum Programm. Investitionsbereitschaft in die Zukunft = 0. Daher ist es nur eine Frage der Zeit.
welche Kommunikation?
Es füllt sich an, dass es 2 Listen gibt. Sehr unfair! Gleichbehandlung nur in der Hinsicht, dass jeder ohne Ausnahmen auf die negative Liste kommen kann und von da nicht mehr weg kommt.
Bei mir passt's!
Pünktliche Lohnzahlung
Kaum Teilzeitmöglichkeiten, unflexible Arbeitszeiten(wie im Jahre 1900)
Deutlich Familienfreundlicher und flexibler werden.
Super Image und Entwicklungsmöglichkeiten
Büromöbel und Platz könnten besser sein
1.Geld kommt immer pünktlich und zuverlässig. 2.Urlaub- u. Weihnachtsgeld.
3. Parkmöglichkeiten 4.Es gibt eine Kantine, wofür es Zulagen gibt.
5. In der Regel bekommt man Urlaub ohne dumme Kommentare.
1.Bezahlung. 2.Arbeitsklima (wenig Abtrennung zwischen Abteilungen sowie zu wenig Tageslicht ) 3. Alle unterhalb dem Meister wissen rein garnichts wie was gerade läuft ,wie es dem Betrieb geht, wie die Auftraglage ist usw.
4. Urlaub lässt sich nicht mit Gleitzeit kombinieren. Das Gleitzeitkonto ist auf 16 Stunden begrenzt, wovon nur 1mal im Monat genommen werden darf. (Z.b. man nimmt 4Stunden an einem Nachmittag,mehr geht in dem Monat nicht mehr. ((Man darf auch keine 2Tage am Stück))
1.Arbeiteter fördern, den Arbeitern vertrauen und nicht alles hinterfragen.
2.An die Arbeiter denken! Sprich: Fahrradleasing,Fitness etc...
3.Arbeitsplätze modernisieren und für mehr natürliches Tageslicht in der Halle sorgen!! Man fühlt sich wie in nem Bunker.
4.Mal auf Mitarbeiter hören, nicht auf der Basis "da rein da raus" arbeiten.
5. Warum Gleitzeitkonto 16Std? Und warum darf davon nur einmal im Monat genommen werden??? Das hätte doch auch Vorteile für den Arbeitgeber bei Kriesen.
- man wird als Auszubildenter Industriekaufmann/frau in vielen Abteilungen eingesetzt
- in den meisten Abteilungen wurde man behandelt wie ein "normaler Mitarbeiter", man bekam also dementsprechend anspruchsvolle Aufgaben
- in den einzelnen Abteilungen war oft ein guter Zusammenhalt zu erkennen
- man wird von den für die Azubis Zuständigen sehr streng behandelt. Oft war der Umgang nicht fair und erst recht nicht einfühlsam. Dadurch herrschte oft eine ängstliche, bedrückende Stimmung unter den Azubis und führte dazu, dass man ungerne zur Arbeit gegangen ist. Das beeinflusste nicht nur stark die Stimmung während der Arbeit, sondern auch die private.
- als Azubi bekam man mit, dass die einzelnen Abteilungen und Abteilungsleiter oft wenig Entscheidungsfreiheit und viele Vorschriften hatten
- Kein Vertrauen und viel Kontrolle von der Führungsebene (z.B. wurden alle E-Mails ausgedruckt und der Fürhungsebene vorgelegt)
- insgesamt herrschte, durch die oben genannten Punkte, schlechte Stimmung
- veraltetes Arbeitszeitmodell
- flachere Hierarchie
- mehr Vertrauen und weniger Kontrolle
- Ausbildungsbetreuung komplett neu aufrollen (respektvollen, fairen Umgang einführen; Einfühlungsvermögen, Motivation und Förderung der Azubis einführen)
- zeitgemäßes, flexibles Arbeitszeitmodell einführen
Teilweise Intrressante Aufgaben
Kaum Entfalltungsmöglickeit, schlechter Umgang mit kranken Mitarbeitern, unsoziales Verhalten von Mitarbeitern, Führungsstil altmodisch und nicht mehr zeitgemäß
Arbeitsklima ist geprägt durch Angst und Demotivation. Man traut sich nicht, sich zu Wort zu melden.
In der Region hat das Unternehmen ein sehr schlechtes Image.
Die Kernzeit muss eingehalten werden - wenn man auch nur eine Minute zu spät ist, bekommt man sofort einen bösen Anruf. Da Überstunden ab 16 Stunden zum Monatsende unbezahlt gekürzt werden, macht man diese in aller Regel auch nicht. Möchte man früh gehen, wird das aber auch nicht gerne gesehen und es wird gerne kontrolliert, ob man nach Ende der Kernzeit noch da ist.
Weiterbildungen werden generell nicht genehmigt. Innerhalb des Unternehmens eine Position mit mehr Verantwortung anzunehmen ist kaum möglich.
Generell wird nur derjenige eingestellt, der am wenigsten Gehalt verlangt und Erhöhungen werden abgelehnt.
Zusammenarbeit wird z. T. nicht gerne gesehen und man muss genau wissen, wem man vertrauen kann. In manchen Bereichen jedoch sehr gut.
Viel Kontrolle, kein Vertrauen, z. B. werden sämtliche E-Mails zentral ausgedruckt und verschiedenen Chefs vorgelegt. Alle Entscheidungen werden von oben getroffen, sind daher intransparent und dauern z. T. trotz Zeitdruck mehrere Wochen oder Monate. Konflikte oder Widerspruch enden in sofortiger Kündigung.
Büros sind ok, neue Technik kann man aber nicht erwarten.
Man bekommt von oben nur selten Informationen und auch innerhalb der Abteilungen herrscht z. T. großes Misstrauen, sodass wenig kommuniziert wird.
Aufgaben sind ok, werden durch langes Warten auf Entscheidungen von oben jedoch unangenehm.
So verdient kununu Geld.