107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist extrem vom permanenten Termindruck geprägt. Anstatt bei Problemen oder Fehlplanungen das direkte, persönliche Gespräch mit den Mitarbeitern zu suchen, werden digitale Weisungen voraus geschickt. Das unternehmerische Risiko und die Planungsfehler des Managements werden zum Problem des Einzelnen gemacht. Der flexible Einsatz von Überstunden wird teils massiv erschwert. Kritik wird sehr ungern gehört und sich nicht mit Beschäftigt.
Nach außen wirkt es wie eine Wunder Firma aber wenn man erstmal eine Zeit dort ist, fällt der Schein schnell zusammen.
Die goldene Regel ist: Es wird viel verlangt, aber am Ende wird nicht viel zurückgegeben. Man darf zwar Stunden aufbauen, aber das flexible Abbauen wird mit fadenscheinigen Argumenten blockiert. Das Stundenkonto wird gefühlt als zinsloser Kredit der Firma genutzt und nicht für den Arbeitnehmer. Durch Fehlplanungen der Führungsebene werden regelmäßig Überstunden oder Wochenendbereitschaften eingefordert.
Umwelt ist ein Witz, ständig verlaufen sich Tiere vor allem Vögel im Gebäude. In der Firma werden Öle und Chemikalien meiner Meinung nach wie Wasser behandelt und es wird wenig auf PSA gelegt. Mülltrennung wird versucht klappt aber meistens nicht zu 100%.
Von meinen Erfahrungen nichts gegeben
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt gegeben.
Der Großteil der Kollegen funktioniert super zusammen.
Die Führungsebene agiert nach dem Prinzip: Viel fordern, wenig geben. Planungsfehler des Managements führen regelmäßig zu kurzfristigerem Druck, was sich negativ auf die Belegschaft ausübt.
Vor allem Menschlich enttäuschend: Vorgesetzte haben nicht das Rückgrat, Konflikte direkt mit den betroffenen Mitarbeitern oder allgemeine Probleme ihrem Vorgesetzten zu klären. Vertrauen in die Mitarbeiter gibt es wenig meiner Meinung nach, es regiert das Mikromanagement. Es kommt einem vor, dass keiner der Führungsebenen einen richtigen Plan erstellt und alles auf dem letzten Drücker entschieden wird, dass wird dann von oben immer weiter gegeben bis die Belegschaft diesen "Plan" ausbaden muss.
Die Büros sind meiner Meinung nach viel zu eng, zu viele Menschen auf einer Fläche sind aber wenigstens Klimatisiert. Die Halle ist null klimatisiert im Sommer herrschen dort schnell um die 30 grad man kann Tore und Dachluken öffnen aber das verbessert nicht viel. Für Messen wird es auch geschafft eine Klimaanlage zu installieren.
Reine Einbahnstraßen-Kommunikation von oben nach unten. Druck von den Oberen Abteilungen wird ungefiltert und ohne Plan immer weitergeben bis es an den Beschäftigten ankommt. Konstruktives Feedback oder logische Einwände werden gefühlt ignoriert. Man erfährt wichtige Dinge lieber über den Flurfunk oder aus unpersönlichen Outlook-Mails als im direkten Gespräch.
Die zwischen Kommunikation zwischen Abteilungen läuft sehr träge und schleppend.
Gehalt ist eine Verhandlungssache einige sagen ungerechte Verteilung. Am Ende kommt es darauf an wie man selbst verhandelt.
Am Anfang sind die Aufgaben sehr interessant, man findet aber leider schnell eine feste Routine, was die Aufgaben schnell eintönig macht.
Als ich dort anfing, mußte ich über einen Link eine Bewertung bei einer Bewertungsplattform (ich meine es war kununu) abgeben. Dieses wurde kontrolliert, ob es auch abgegeben wurde. Ist eigentlich schade, das wirft ein sehr schlechtes Licht auf das Unternehmen. Denn natürlich gibst du anm Anfang erst mal ne gute Bewertung ab, du willst ja nicht negative auffallen.
Kommt auf die Abteilung an
Kommt auf den Vorgesetzten an von -3 bis +7 alles dabei
es war sehr schön
Ich habe nur ein Schulpraktikum absolviert und daher nur einen kleinen Einblick in die Firma. Die Zeit dort war kurzweilig, die Arbeit hat mir viel Spaß bereitet. Ich kann mir gut vorstellen, dort zu arbeiten.
Besonders positiv hervorzuheben sind der sehr gute Kollegenzusammenhalt sowie die interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben.
Eine deutlich transparentere Kommunikation sowie eine strukturierte Feedback- und Gesprächskultur wären wünschenswert. Der Ausbau von echten Entwicklungsmöglichkeiten und klaren Karrierepfaden sowie eine stärkere Anerkennung von Leistung – auch monetär – würden die Mitarbeiterzufriedenheit deutlich erhöhen. Ein anonymes Beschwerdesystem würde dazu beitragen, Anliegen von Mitarbeitenden besser aufzufangen und Vertrauen innerhalb des Unternehmens zu stärken.
Grundsätzlich herrscht eine entspannte Arbeitsatmosphäre. Durch spontane Umplanungen entsteht jedoch regelmäßig hoher Zeitdruck.
Homeoffice besteht überwiegend nur auf dem Papier und wird in der Praxis kaum unterstützt. Teilzeitmodelle sind zwar möglich, werden jedoch eher ungern gesehen. Generell wird die reine Präsenz vor Ort stärker gewichtet als tatsächliche Produktivität.
Es bestehen so gut wie keine Aufstiegschancen im Unternehmen. Monetäre Wertschätzung von Leistung ist kaum erkennbar. Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich, erfolgen jedoch in der Regel nur auf Eigeninitiative und wenn sie organisatorisch selbst vorangetrieben werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut ausgeprägt. Die Mitarbeitenden verstehen sich untereinander wie eine Familie und sind ungemein hilfsbereit, auch abteilungsübergreifend. Dies wird unter anderem dadurch begünstigt, dass es kaum Aufstiegschancen gibt und der Fokus stark auf Präsenz statt auf Produktivität liegt.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche finden nicht statt. Feedback wird nur selten offen aufgenommen und der Führungsstil ist teilweise stark von Mikromanagement geprägt.
Die Arbeitsplätze sind modern ausgestattet, allerdings sind die Großraumbüros am Kapazitätslimit, was sich teilweise negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt.
Die interne Kommunikation ist deutlich ausbaufähig. Informationen werden häufig nicht transparent weitergegeben und eine klare Feedbackkultur ist kaum vorhanden.
Das Gehalt liegt leicht unter dem branchenüblichen Durchschnitt. Reisetage werden zusätzlich vergütet, was einen positiven Aspekt darstellt
Die Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich. Es gibt regelmäßig neue Themen und Herausforderungen, wodurch viel kreative Problemlösung gefragt ist.
Der starke Zusammenhalt unter den Kollegen, die den Laden trotz der Führung am Laufen halten.
Führungskräfte ohne Vorbildfunktion:
Wasser predigen und Wein trinken.
Willkürliche Privilegien: Verteilung von Genehmigungen und Chancen nach Vitamin B statt nach Leistung.
Umgang mit Kritik: Anstatt an Problemen zu arbeiten, werden des Öfteren schlechte Bewertungen gelöscht, um das Image künstlich sauber zu halten. Das ist höchst unprofessionell.
HR-Fassade: Leere Versprechen und ein Image, das der Realität nicht standhält.
Hört auf mit den Floskeln: Erspart mir (und allen Lesern) bitte die standardisierte Antwort-Maske der HR à la „Vielen Dank für dein Feedback, wir bedauern deine Erfahrung und würden gerne ein vertrauliches Gespräch führen“. Diese Sätze stehen unter fast jeder negativen Bewertung und führen zu absolut gar nichts. Es ist eine reine Alibi-Taktik, um nach außen aktiv zu wirken.
Taten statt Textbausteine: Ändert die Tatsachen, statt die immer gleichen leeren Antworten zu posten.
Gleichbehandlung: Schafft das „Vitamin B“-System ab. Ein professionelles Unternehmen braucht einheitliche Regeln und echte Vorbilder in der Führungsebene, nicht Vorgesetzte, die Effizienz fordern, aber selbst Chaos verursachen.
Ehrlichkeit: Werbt auf der Website nicht mit Versprechen, die ihr intern nicht halten könnt.
Geprägt von Unsicherheit.
Die glänzende Fassade der Website bröckelt sofort, wenn man den Alltag erlebt. Man fühlt sich oft allein gelassen im strukturellen Chaos.
Nach außen „Top-Arbeitgeber“, nach innen eine Baustelle. Die Internetseite suggeriert eine Kompetenz („Auf jede Frage eine Antwort“), die im Alltag schlichtweg gelogen ist.
Nicht mehr zeitgemäß. Überstunden werden von Vorgesetzten teils aktiv eingefordert. Will man diese jedoch abbauen, stößt man auf massiven Widerstand. Erholung wird hier oft als Schwäche ausgelegt. Besonders frustrierend: Dies wird von Kollege zu Kollege völlig unterschiedlich gehandhabt. Es gibt keine einheitliche Linie, sondern reine Willkür, was einmal mehr die mangelhafte Führung unterstreicht.
Punktuelle Weiterbildungen existieren zwar vereinzelt, aber es gibt absolut kein System dahinter. Von einer aktiven Unterstützung oder gar einer gemeinsam erarbeiteten Perspektive kann keine Rede sein. Wer vorankommen will, muss selbst darum kämpfen, da vonseiten des Unternehmens keine Initiative kommt, Talente zu fördern oder Entwicklungspfade aufzuzeigen. Es wirkt eher so, als gäbe es kein Interesse daran, den Mitarbeitern eine echte berufliche Zukunft innerhalb der Firma zu planen.
Das Gehalt spiegelt die geforderte Mehrarbeit nicht wider. Wer viel verspricht, sollte auch entsprechend honorieren – hier bleibt es oft bei leeren Worten.
Viel Marketing-Blabla („Greenwashing“)
Der einzige Lichtblick. Man stützt sich gegenseitig, um den Wahnsinn und die Fehlentscheidungen der Führung irgendwie aufzufangen.
Mangelnde Wertschätzung
Hier zeigt sich eine erschreckende Doppelmoral. Vorgesetzte reden über Effizienz, leisten aber selbst oft nur fragwürdige Arbeit ohne Hand und Fuß. Anstatt mit gutem Beispiel voranzugehen, wird Druck nach unten weitergegeben. Es herrscht eine extreme Ungleichbehandlung: Regeln gelten nur für die, die keinen besonderen Draht nach oben haben. Kritik perlt an der Führungsebene ab; es mangelt massiv an Selbstreflexion und echter Führungskompetenz.
Die Ausstattung wirkt auf den ersten Blick modern, aber bei den Basics hört es auf. Entgegen dem modernen Image ist das Gebäude nicht flächendeckend klimatisiert. Im Sommer wird es unerträglich, und die bereitgestellten Maßnahmen zur Kühlung sind nicht für jeden verfügbar
Ein einziges Defizit. Feedback existiert praktisch nicht. Informationen fließen zäh oder gar nicht, was die tägliche Arbeit massiv erschwert.
Wird nach außen hin groß plakatiert, intern regiert jedoch das Prinzip "Nasenfaktor". Wer gut vernetzt ist, wird bevorzugt – eine faire Leistungsbewertung findet nicht statt
Theoretisch vorhanden, werden aber durch fehlende Prozesse, schlechte Führung und mangelnde Absprachen im Keim erstickt.
Die Kantine.
Einige Kollegen sind klasse.
Wer nicht aus dem Marburger Hinterland kommt, oder mindestens 10-15 Jahre Betriebszugehörigkeit hat, der kann in dieser Firma nicht viel erreichen. Gute Führungskräfte, welche sich wirklich um Ihre Mitarbeiter kümmern, werden entsorgt, richtig schlechte Führungskräfte, auf Grund derer richtig gute Mitarbeiter von sich aus kündigen, dürfen schalten und walten.
Striktes Abteilungsdenken. Wer sich nicht mit Leib und Leben der Firma verschreibt, hat nicht viel zu melden.
Nein, die Mitarbeiter reden nicht gut über ihre Firma. Der Frust ist auf Grund der stellenweise sehr schlechten Führungskräfte groß.
Komplett aus der Zeit gefallen. Strikte 40 Stunden, Führungskräfte 43 Stunden. Homeoffice in manchen Abteilungen 1 Tag möglich, in anderen Abteilungen muss darum gebettelt werden.
Beruflicher Aufstieg? Wohin denn? Die entsprechenden Stellen sind alle mit langjährigen Mitarbeitern besetzt, welche über einen Aufstieg entscheiden. Das Ergebnis erklärt sich von selbst.
Kommt halt drauf an, wie man verhandelt.
Die zweite Katastrophe. Der Rasen wird immer schön ordentlich gewässert, was für eine Verschwendung dieser kostbaren Ressource.
Stellenweise gut. Über Abteilungsgrenzen hinweg richtig schlecht.
Ok, soweit das zu beurteilen ist.
Abgrundtief schlecht. Viele Führungskräfte haben den Namen nicht verdient, kümmern sich nur auf den ersten Blick um Ihre Mitarbeiter.
Katastrophe. Großraumbüros, die auch noch mit Tischen vollgepackt sind, bis nix mehr geht. Extrem laute Arbeitsumgebung, dröhnender Kopf ist Abends vorprogrammiert.
Türen sind sehr oft geschlossen. Das die eigene Führungskraft mal auf einen zukommt, wenn etwas nicht passt, Fehlanzeige.
Alte weiße Männer Firma.
Die gibt es hier definitiv.
Leider kann ich diesen Betrieb als Ausbildungsstelle überhaupt nicht empfehlen. Die Ausbildung ist sehr schlecht organisiert und als Azubi wird man oft sich selbst überlassen. Unterstützung oder eine vernünftige Anleitung bekommt man nur selten.
Besonders enttäuschend ist, dass vieles von dem, womit in der Werbung oder bei der Vorstellung der Ausbildung geworben wird, in der Realität so nicht stimmt. Die Versprechen klingen gut, aber im Alltag merkt man schnell, dass davon kaum etwas umgesetzt wird.
Auch der Umgang mit schwierigen Situationen wirkt sehr unprofessionell und teilweise fragwürdig. Statt klarer Kommunikation hat man eher das Gefühl, dass jede Abteilung anders handelt und Entscheidungen ohne richtige Absprachen getroffen werden, was zu widersprüchlichen Aussagen und zusätzlicher Verunsicherung führt.
Statt wirklich etwas zu lernen, wird man häufig eher als günstige Arbeitskraft eingesetzt. Wenn man Fragen hat oder Hilfe braucht, fühlt sich kaum jemand zuständig. Eine strukturierte Ausbildung oder echtes Interesse daran, den Azubis etwas beizubringen, habe ich dort leider nicht erlebt.
Wer eine gute Ausbildung mit Unterstützung, ehrlichen Bedingungen und professionellem Umgang im Betrieb sucht, sollte sich gut überlegen, ob dieser Betrieb die richtige Wahl ist.
Interessante Aufgaben, Herausfordernde Aufgaben
Bezahlung,
Prioritäten Verteilung
Mehr Kommunikation notwendig
Ich war nur zum Praktikum dort.
So verdient kununu Geld.