17 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flachen Hierachien, dass man hier Mensch sein darf, die durchmischten Mandantenprofile, die Mischung aus jungen Mitarbeitern und älteren/erfahrenen Mitarbeitern, die Büroräume.
Leider gibt es keinen einheitlichen Onboarding-Prozess den alle neuen Mitarbeiter durchlaufen, sodass die Einlernphase sehr individuell verläuft und hier noch deutliches Potenzial zur Einheitlichkeit besteht.
Junge Mitarbeiter könnten zum Berufseinstieg auf eine fachliche Fortbildung geschickt werden wenn sie direkt von der Universität kommen, da viele Studiengänge die in der Praxis relevanten Inhalte nur stiefmütterlich behandeln (z.B. Jahresabschluss).
Die Kollegen sind sehr freundlich und unterstützend, es herrscht eine gute Lernatmosphäre und auch in den Pausen herrscht eine wertschätzende Stimmung einander gegenüber.
Das Unternehmen genießt intern als auch extern ein gutes Standing.
Das Modell der Vertrauensarbeitszeit steht nicht nur im Arbeitsvertrag sondern wird auch in der Praxis gelebt. Für persönliche Termine wird immer eine Lösung gefunden, hier braucht keiner Angst davor zu haben ein persönliches Belangen zu äußern und auch die Arbeitszeitgestaltung wird im Großteil den persönlichen Präferenzen gerecht (z.B. früh anfangen und früh gehen oder lieber später anfangen und später gehen).
Wird gefördert und sowohl zeitlich als auch monetär unterstützt.
Die Gehälter sind gut und mit Blick auf den Branchendurchschnitt am oberen Durchschnitt. Außerdem gibt es verschiedene Benefits für Mitarbeitende (Jobrad, Wellpass, Corporate Benefits, Rabatte im hauseigenen Restaurant/Espressobar/angebundenen Fitnessstudio).
Vorhanden.
Aufgrund des Tätigkeitsgebiets richtet sich das Aufgabenfeld stark an den Mandaten/Projekten aus, sodass kein stetiger Austausch im gesamten Team erfolgt. Darüber hinaus verstehe sich die Kollegen bis auf einzelne Ausnahmen untereinander größtenteils.
Wer lange im Unternehmen ist, baut sich unweigerlich eine Position auf die eine Wertschätzung und Anerkennung des Unternehmens vermittelt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist offen, wertschätzend und angenehm, hier braucht keiner Angst zu haben was denn der Chef jetzt wieder will. Es wird sich auf Augenhöhe begegnet und zwischen Schreibtisch und Kaffeemaschine auch mal der ein oder andere Witz gerissen.
Tolles Office, moderne Ausstattung, Hardware auf dem neuesten Stand. Erst im Rahmen des Umzugs 2024 von Neu-Ulm ins eigens modernisierte Office in Ulm wurden alle Arbeitsplätze mit neuen Bildschirmen ausgestattet. Auch die Geschäftshandys (iPhones) werden alle 2 Jahre auf das neueste Modell aktualisiert.
Die Kommunikation verläuft durch das offen gestaltete Büro flüssig, regelmäßige Team-Meetings mind. einmal pro Monat dienen dazu, dass das Team stets auf dem neuesten Stand ist, ansonsten ist dies sehr stark davon abhängig wem zugearbeitet wird. Regelmäßige Absprachen im Rahmen eines gemeinsamen Mandats werden sowohl vertikal als auch horizontal wertgeschätzt und gefördert.
Vorhanden.
Das Aufgabenfeld ist sehr breit und gerade junge Berufseinsteiger können hier in kurzer Zeit viel lernen. Ist man ein paar Jahre dabei, bekommt man seine eigenen Mandate, kennt seine Mandanten und darf eigenverantwortlich arbeiten. Alltägliche Aufgaben werden immer wieder durch aktuelle Projekte ergänzt.
Kündigungsprozess
Respektloser und unberechenbarer Führungsstil.
Angst- und Druckatmosphäre statt Vertrauen.
Kommunikation besteht aus Kritik statt Austausch.
Weiterbildung und Entwicklung werden blockiert.
Außen glänzt das Unternehmen, innen herrscht Stillstand.
Führungskräfte sollten dringend geschult werden in Mitarbeiterführung, Kommunikation und Respekt.
Es reicht nicht, nur mit Zertifikaten und einem guten Mundwerk vor Mandanten zu glänzen, während intern ein Klima aus Angst, Druck und Respektlosigkeit herrscht.
Mensch sein, nicht vergessen.
Ehrlicher Umgang mit Mitarbeitern statt Scheinwelt nach außen.
Statt Kontrolle und Einschüchterung: Vertrauen, Wertschätzung und echte Entwicklungsmöglichkeiten schaffen.
Ich habe die Zeit dort als von Angst und Druck geprägt erlebt. Schon morgens ging man mit dem Gefühl ins Büro: „Was passiert heute wieder?“
Lob oder Anerkennung gab es nie – im Gegenteil. Es wurde klar vermittelt, dass man sich „glücklich schätzen“ solle, überhaupt hier zu arbeiten, und still alles hinnehmen müsse.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als Vorzeigekandidat: Hochglanzauftritt, edle Möbel, perfekter Empfang für Mandanten. Intern ist das Bild ein anderes.
Private Belange spielen keine Rolle. Termine müssen eine Woche im Voraus beantragt und abgesegnet werden, Spontanität ist nicht möglich. Obwohl offiziell „flexible Arbeitszeit“ kommuniziert wird, wird in Meetings immer wieder auf feste Servicezeiten hingewiesen:
Montag – Donnerstag: 08:00–18:00 Uhr
Freitag: 08:00–16:00 Uhr
Wer mehr Arbeit hat, wird indirekt gedrängt, diese am Wochenende als „Hausaufgabe“ zu erledigen.
Es wird viel über Zertifikate gesprochen, die angeblich das Ziel sind. Tatsächlich gab es in den Jahren keinen einzigen Mitarbeiter, der ein solches Zertifikat absolviert hat. Aufgaben zur Vorbereitung werden nicht vergeben, Weiterbildung wird abgelehnt. Auf den Vorschlag, kostenlose LinkedIn-Learning-Kurse zu nutzen, kam die Antwort: „Ein Teufel werde ich tun, um euch auf eine Weiterbildung zu schicken – auch wenn sie online ist.“
Das Gehalt wurde pünktlich bezahlt. Eine Gehaltserhöhung oder Anpassung ist jedoch nicht realistisch, da viele das Unternehmen ohnehin vorher verlassen oder gekündigt werden.
Kann ich direkt nicht beurteilen, wäre unfair hier was dazu zusagen. Wir haben aber Müll getrennt
Unter den Kollegen gibt es grundsätzlich nette Menschen, die aber nichts ausrichten können und sich still zurückhalten. Nach außen wird die „freundliche Schiene“ gefahren, hinter verschlossenen Türen entlädt sich Frust. Ich habe Kollegen schon weinen sehen.
Keine Angaben möglich, da das Team sehr klein war.
Im Vorstellungsgespräch heißt es, die Einarbeitung könne bis zu 1–2 Jahre dauern. Nach zwei Wochen wird man dann als „unfähig“ betitelt. Verbal wird ständig angegriffen: lautes Schreien, lächerliche Kommentare, herabwürdigendes Verhalten bis hin zu Ignoranz, wenn man nicht nach den Vorstellungen des Chefs funktioniert. Konflikten wird ausgewichen, indem man den Raum verlässt. Zudem wird alles kontrolliert – getarnt als wöchentlicher Report.
Die Büroräume sind modern, auch die Ausstattung ist gut. Es gibt Aufenthaltsräume mit Dartscheibe und Tischtennis, die aber kaum genutzt werden – aus Angst, negativ aufzufallen. Als „Benefit“ wird regelmäßig ein teurer, per Kran ins Gebäude gebrachter Baumtisch hervorgehoben, der angeblich für die Mitarbeiter sei, in Wahrheit aber nur für das Firmenimage.
Unklar, widersprüchlich und oft herablassend. Es gibt sehr viele Meetings, die angeblich Wissen vermitteln sollen, tatsächlich aber meist reine Zeitverschwendung sind, da fast ausschließlich Kritik geäußert wird. Auf E-Mails oder Teams-Nachrichten wird häufig gar nicht geantwortet. Interne Kommunikation mit anderen Abteilungen war unerwünscht – auf Nachfrage kam die Antwort: „Das ist völliger Schwachsinn, die haben weniger Ahnung als du.“
Mitarbeiter – vor allem Associates – werden nicht geschätzt. Zitat: „Von neuen Mitarbeitern bekommen wir sowieso nichts.“
Grundsätzlich wären interessante Aufgaben vorhanden, doch Eigeninitiative ist unerwünscht. So machen wie der Chef es will und gemacht hat. Mitarbeiter saßen teilweise drei Wochen an keiner einzigen Aufgabe. In Meetings wird lieber diskutiert, ob eine Spalte in Excel hellrot oder dunkelrot sein soll.
Gehalt und Urlaub im oberen Bereich.
Weniger Versprechungen, die man nicht umsetzen kann.
Mehr Teamplayer einstellen und dann besser neue Kollegen einarbeiten und nicht ins kalte Wasser werfen.
Fehlende Teambildung
Kein Homeoffice
Was nützt Geld, wenn man nicht gern zur Arbeit geht.
Hintern Rücken über andere lästern und das vor neuen Kollegen
Nur zur Begrüßung
Wären es gewesen, wenn man ordentlich eingearbeitet worden wäre.
Die hohe Mitarbeiterfluktuation schuf eine instabile Arbeitsumgebung
Implementierung von Schulungen für Führungskräfte, um eine Vertrauenskultur zu fördern und Micromanagement zu reduzieren
Entpuppt sich als regional agierende 2-Mann-Show, die sich unter dem Deckmantel einer vermeintlichen großen Kanzleigruppe tarnt
Laut Stellenbeschreibung waren Weiterbildungsmaßnahmen
vorhanden, aber ich habe keine gefunden
Die älteren Kollegen führen das Unternehmen
Alles dient der eigenen Gewinnmaximierung
Gerne über Personen, die nicht im selben Raum sind
Die Jahresfeiern, weil dahinter immer viel Mühe gesteckt hat und sie kostspielig waren, was wiederum auch wenigstens da eine Wertschätzung ausgedrückt hat. Die Kunst in den Räumlichkeiten
Alles, was ich oben schon benannt habe
Führungsstil, Gleichberechtigung bzw Gleichbehandlung von Kollegen, die Prozesse werden oft nicht eingehalten und sollten strenger geprüft werden. Weiterbildungschancen sollten großzügiger sein, nicht nur auf Chefebene.
Hier trifft der Spruch "ein fauler Apfel verdirbt den gesamten Korb", zu. Wenn dann Gespräche mit der besagten Person zwecklos sind, weil jene Person sich nicht im Griff hat und man keinen Vorgesetzten hat, der das rechtzeitig erkennt und entgegen wirkt, sollte man lieber gehen, bevor man sich selbst nur aufregt und gesundheitlich leidet...
Ich denke durch die Aussenpräsenz viel zu gut.
Starre Bürozeiten. D.h. Keine Gleitzeit, keine Stempeluhr, Zeiterfassung im Programm führen über den gesamten Tag. Ein Haufen Überstunden sind selbstverständlich und verantwortungsbewusstes Verhalten wird nicht gewertschätzt, sondern ausgenutzt. Abfeiern der Stunden oder mal aus dringenden Gründen früher gehen, nicht möglich.
Wird nur gezahlt, wenn es dringend sein muss für die Position und man muss betteln. Schließlich ist das ja dann auch ein Arbeitsaufall
War nicht all zu schlecht im Vergleich zu anderen Kanzleien. Gibt aber immer Kanzleien, die besser zahlen. In der Branche gibt es ja keinen Tarifvertrag... VWL und Fahrgeld gab es aber z.B. nicht
Kann ich nichts zu sagen
Nein, eher Konkurrenzverhalten und Misstrauen auf gleicher Ebene
Kommt auf den Typ Mensch an. Wenn sie herrisch waren, hat man viell in dem "Team" noch Respekt gehabt.
Führungsstil "lass sie machen" und ich mach mein Ding und präsentiere mich gut in den Medien und bei anderen Kollegen auf gleicher Ebene..
S.o.
Hinter dem Rücken ja
Wenn man nicht zu den durchsetzungsstarken, auf Konfrontation gehenden Kollegen gehört, steht man mit seinen Belangen hinten an und bleibt unbemerkt
Mal was Positives: Die Aufgaben waren immer sehr vielfältig, abwechslungsreich und interessant.
wenigen Arbeitsstunden sind gut zu vereinbaren mit meinem Studium
man merkt, dass man ganz unten in der Hierarchie ist -> keine Wertschätzung
kommunikativer sein; sich als meine Chefin vorstellen
Gehalt.
Auf eine schlechte Bewertung wird einfach eine gefälschte sehr gute (und absolut lächerliche) drauf gesetzt, damit der Schnitt nicht so schlecht wird. Es gibt überhaupt keine Benefits, die in den positiven Bewertungen angegeben werden. Nicht mal ein Parkplatz wird den eigenen Mitarbeiter zur Verfügung gestellt. Nur "Titelträgern".
Nicht nur immer sagen "ja, das müsste man mal in Angriff nehmen", sondern auch mal machen!
siehe Arbeitsbedingungen.
Es wird ganz groß eine sog. Vertrauensarbeitszeit zwischen 06:00 bis 20:00 Uhr eingeführt. Wenn man davon aber Gebrauch machen will, heißt es "das ist aber für Ihre Abteilung ungünstig". Arbeitszeiten somit null-acht-fünfzehn, d. h. 8 bis 17:00 Uhr. Völlig unflexibel. Freitag bisher bis 13:00 Uhr. Ist aber auch nicht mehr erwünscht.
Keine Mülltrennung
Geld wird für sinnlose Sachen rausgehauen (angeblich zu Marketing Zwecken?!) und früher oder später landet alles auf dem Müll
Keine Weiterbildung vorgesehen.
In einzelnen Bereichen gut. Übergreifend macht jeder sein eigenes Ding.
siehe unter Arbeitsumgebung.
Null Wertschätzung von fähigen Mitarbeitern (die verlassen entsprechend die Firma auch bald wieder).
Die faulsten und inkompetentesten Mitarbeiter werden über Jahre hinweg mitgezogen, weil die Geschäftsführung unangenehme Gespräche scheut und - wortwörtlicher Kommentar -"das wird ja teuer" (aber das Gehalt, was man Jahre umsonst bezahlt, zählt anscheinend nicht).
Telefon- und PC-Anlagen sind total veraltet. Es gibt keine Telefonsoftware, sodass man selbständig Listen mit Durchwahlen von Mitarbeitern führen muss.
EDV-Abteilung ist ein Witz. Es konnte bisher kein einziges Problem behoben werden. Es heißt immer nur "da kann ich nichts machen" oder es wird an DATEV weitergegeben. PC's hängen sich während des Arbeitens ständig auf, sodass man ewig braucht, bis man eine Aufgabe fertig stellen kann.
Das ganze Haus kann gleichzeitig Urlaub machen, sodass Mandanten überhaupt keinen Ansprechpartner während dieser Zeit haben und die Geschäftstätigkeit komplett still steht.
Schlecht. Der Rechte weiß nicht, was der Linke tut. Eigentlich gibt es klare Richtlinien, es hält sich aber keiner dran und deswegen herrscht Chaos. Führungskräfte sind mit der Situation total überfordert.
Gehalt gut, Sozialleistungen null.
Derzeit leider nichts.
Die Personalführung seit Ausscheiden des Gründers
Die Unternehmensführung sollte sich die Werte des Gründers wieder ins Gedächtnis rufen und umsetzen.
Mit der neuen Unternehmensleitung nicht mehr gut, eher schlecht.
Im Mandantenbereich gut, als Arbeitgeber hat das Ansehen der Kanzlei leider sehr gelitten!
Wird weniger.
Weiterbildungsangebote sind sehr gut außer man landet in einer gewissen Abteilung dann sieht es sehr schlecht aus.
Gehalt ist in den meisten Fällen überdurchschnittlich.
In Ordnung
Es gibt ein paar wenige Gruppen wo es noch funktioniert allerdings immer weniger
Schlecht, es wird versucht möglichst viele loszuwerden.
Tendiert leider immer mehr ins Negative, wird ungerechter.
Büros sind hochwertig, IT gut, Atmosphäre größtenteils schlecht
Nur in bestimmten Bereichen gut, in den meisten eher schlecht.
Eher nein. Je nachdem wie die Nase gefällt.
Gibt es viele wenn man die Möglichkeiten dazu bekommt.
Arbeit selber war in Ordnung.
Nur ältere langjährige Mitarbeiter, die jüngere schlecht aufnehmen. Sehr von oben herab.
Mehr Kommunikation wäre in vielen Situationen von Vorteil!
Ein schlechteres Arbeitsklima geht kaum mehr. In der internen Verwaltung nur ältere Leute, die etwas gegen jüngere Kollegen haben. Man wird als jüngere Person schlecht aufgenommen.
Die langjährigen Mitarbeiter halten zusammen.
Es wird absolut nicht miteinander kommuniziert. Es wird bei Abwesenheit auf dem Schreibtisch nach spioniert. Absolut kein Vertrauen!
Langjährige Mitarbeiter haben das sagen.
??
Umgang mit Mitarbeitern, kein Wir - Gefühl, für Steuerberater mieserable Büroräume, Expansion gibts nicht,
Alle Führungskräfte auf Mitarbeiterführungs-, Kommunikations- und Empathieseminare, damit die lernen, dass hier Menschen am werk sind und wie man damit umgeht!
Das Wort Atmospäre ist bei der Kanzlei unbekannt. Nur abrechenbare Stunden und Umsatz zählen. Unheimlich ist diese Stille während der Arbeitszeit, jeder verschliesst - wenn er eine hat - die Türe und will nicht gestört werden.
Nach aussen hat SGP einen guten Namen, insbesondere aufgrund seines Standings in Insolvenz- / Sanierungswelt (Schleckker stand damals in allen Medien). Immer wieder taucht SGP im Ranking der WP / StB Kanzleien ganz vorne auf - da frag ich mich wie das sein kann. SGP ist nicht besser oder innovativer als andere, die Bewertung kann nur gekauft oder über Beziehungen oder Fake sein.
Seit Jahren gab es keinen prominenten oder großen Mandantenzugang, der unbedingt von SGP beraten werden will, eher laufen die Mandanten weg.....
Work Balance ist bis auf wenige Ausnahmen bei Terminaufträgen super: Meist ein 7.30 to !7.00 Uhr (Freitag 13.00) Job. Um diese Uhrzeit leeren sich schlagartig die Büros; ist ja klar, wer will in so einer gefühlslosen Arbeitswelt länger bleiben? Es gibt keinen der es einem dankt und auf die Schulter klopft.
Wer auf fachspezifische Fortbildung will, darf auch hin, da wird nicht gespart. Die Unterlagen werden auch allen zugänglich gemacht, also kann man sich richtig austoben.
Bezahlung entspricht dem Durchschnitt der Branche. Wenn freier Kaffee und Wasser als Sozialleistungen gelten, gibt's da was.
Passt
Zusammengehalten werden die eigenen Ellbogen, damit man gegen den Kollegen besser geschützt ist und schlagen kann. Kaum Miteinander, mehr Gegeneinander. Auch wenn mehrere Kollegen in einem Büro, viel mehr als Guten Morgen, Mahlzeit, und schönen Abend kommt den meisten nicht über die Lippen.
Nichts zu meckern
UaS (unter aller Sau)! Die Vorgesetzten haben keinen blassen Schimmer von Personal- und Mitarbeiterführung. Es wird nur gefordert und nicht gefördert. Gefördert werden nur eine Handvoll Lieblinge, die Umsatz und scheinbar Mandantenbindung bringen. Vorgesetzte verschanzen sich lieber hinter Schreibtisch, Akten oder PC bevor sie auf eine Mitarbeiter zuegehen und kommunizieren.
Mitarbeiter der Steuer- und Wirtschaftsprüfungsabteilung arbeiten in vorsintflutlichen Büros: Klein, mit Glasfenster wie in Großraumbüros getrennt, uraltes Mobiliar; keine Klimatisierung (im Sommer grausam!!!). Demgegenüber sitzen die Rechtsanwälte in modernen Büros.
EDV Ausstattung auf dem neuesten Stand, doch da ist man sein eigener Lehrmeister und muss sich alles mit dem System Trail & Error aneignen, keine Schulung
Kommunikation ist ein Fremdwort; da haben die Befehle bei der Bundedswehr weit menschlichere Züge. Führungskräfte kommunizieren kaum bis wenig, aus ihrem Elfenbeinturm -büro kommen die nicht raus! Und auch keine Kommunaktion über das mandantenumfeld - ihr Herrschaftswissen könnte ja verloren gehen: Und blos nichts privates reden!
Da gibt es wenig Unterschiede zwischen den Geschlechtern, wenn auch bei den guten Mandanten die Herren die Hosen anhaben.
Interessante Aufgaben werden meist von den Führungskräften selbst bearbeitet; wenn man Glück hat, bekommt man wenige Krümel davon ab. Sonst nur Routine - Aufgaben, besonders in der Jahresabschlussprüfung und Steuerdeklaration. Mach es genauso wie Vorjahr mit den aktuellen Zahlen und dann hast du deine Aufgabe gut gemacht.
Wenn SGP weiter so auf dem Markt agiert und in der Steuerberatung / Wirtschaftsprüfung keine aktive Akquise betreibt (andererseits wer soll es von den Geschäftsführern machen, fast alle haben ja Menschen - Berührungsängste) blutet die Abteilung aus. Es gibt inzwischen auch in diesem Beratungsbereich empathische Kollegen
So verdient kununu Geld.