60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich angenehm. Das Team versteht sich gut, man unterstützt sich gegenseitig und der Umgang miteinander ist respektvoll und freundlich. Dadurch geht man jeden Tag gerne zur Arbeit und fühlt sich wohl.
Gerade in der Beratung gibt es natürlich auch arbeitsintensive Phasen. Trotzdem wird darauf geachtet, dass diese durch ruhigere Zeiten ausgeglichen werden. Insgesamt stimmt die Work-Life-Balance und auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden wird Rücksicht genommen.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten bzw. den direkten Ansprechpartnern ist sehr gut. Fragen können jederzeit gestellt werden und man erhält konstruktives Feedback, um die eigene Arbeitsweise und fachliche Inhalte kontinuierlich zu verbessern. Besonders positiv ist, dass man neue Themen direkt im Projekt kennenlernen und sich durch die praktische Mitarbeit schnell weiterentwickeln kann.
Das Büro ist wirklich schön und man fühlt sich dort wohl. Es gibt eine gute Verpflegung und durch die Aufteilung der Räume kann man in Ruhe und konzentriert arbeiten. Gleichzeitig gibt es gemütliche Bereiche, in denen man die Mittagspause gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen verbringen oder sich einfach kurz austauschen kann. Das trägt zu einer angenehmen Atmosphäre im Arbeitsalltag bei.
Besonders positiv ist, dass man kontinuierlich neue Aufgaben und Themen übernimmt. Dadurch lernt man die Arbeitsprozesse Schritt für Schritt umfassend kennen und sammelt in unterschiedlichen Projekten wertvolle praktische Erfahrungen. So entwickelt man sich fachlich stetig weiter und erhält einen guten Gesamtüberblick über die verschiedenen Abläufe.
Kündigungsprozess
Respektloser und unberechenbarer Führungsstil.
Angst- und Druckatmosphäre statt Vertrauen.
Kommunikation besteht aus Kritik statt Austausch.
Weiterbildung und Entwicklung werden blockiert.
Außen glänzt das Unternehmen, innen herrscht Stillstand.
Führungskräfte sollten dringend geschult werden in Mitarbeiterführung, Kommunikation und Respekt.
Es reicht nicht, nur mit Zertifikaten und einem guten Mundwerk vor Mandanten zu glänzen, während intern ein Klima aus Angst, Druck und Respektlosigkeit herrscht.
Mensch sein, nicht vergessen.
Ehrlicher Umgang mit Mitarbeitern statt Scheinwelt nach außen.
Statt Kontrolle und Einschüchterung: Vertrauen, Wertschätzung und echte Entwicklungsmöglichkeiten schaffen.
Ich habe die Zeit dort als von Angst und Druck geprägt erlebt. Schon morgens ging man mit dem Gefühl ins Büro: „Was passiert heute wieder?“
Lob oder Anerkennung gab es nie – im Gegenteil. Es wurde klar vermittelt, dass man sich „glücklich schätzen“ solle, überhaupt hier zu arbeiten, und still alles hinnehmen müsse.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als Vorzeigekandidat: Hochglanzauftritt, edle Möbel, perfekter Empfang für Mandanten. Intern ist das Bild ein anderes.
Private Belange spielen keine Rolle. Termine müssen eine Woche im Voraus beantragt und abgesegnet werden, Spontanität ist nicht möglich. Obwohl offiziell „flexible Arbeitszeit“ kommuniziert wird, wird in Meetings immer wieder auf feste Servicezeiten hingewiesen:
Montag – Donnerstag: 08:00–18:00 Uhr
Freitag: 08:00–16:00 Uhr
Wer mehr Arbeit hat, wird indirekt gedrängt, diese am Wochenende als „Hausaufgabe“ zu erledigen.
Es wird viel über Zertifikate gesprochen, die angeblich das Ziel sind. Tatsächlich gab es in den Jahren keinen einzigen Mitarbeiter, der ein solches Zertifikat absolviert hat. Aufgaben zur Vorbereitung werden nicht vergeben, Weiterbildung wird abgelehnt. Auf den Vorschlag, kostenlose LinkedIn-Learning-Kurse zu nutzen, kam die Antwort: „Ein Teufel werde ich tun, um euch auf eine Weiterbildung zu schicken – auch wenn sie online ist.“
Das Gehalt wurde pünktlich bezahlt. Eine Gehaltserhöhung oder Anpassung ist jedoch nicht realistisch, da viele das Unternehmen ohnehin vorher verlassen oder gekündigt werden.
Kann ich direkt nicht beurteilen, wäre unfair hier was dazu zusagen. Wir haben aber Müll getrennt
Unter den Kollegen gibt es grundsätzlich nette Menschen, die aber nichts ausrichten können und sich still zurückhalten. Nach außen wird die „freundliche Schiene“ gefahren, hinter verschlossenen Türen entlädt sich Frust. Ich habe Kollegen schon weinen sehen.
Keine Angaben möglich, da das Team sehr klein war.
Im Vorstellungsgespräch heißt es, die Einarbeitung könne bis zu 1–2 Jahre dauern. Nach zwei Wochen wird man dann als „unfähig“ betitelt. Verbal wird ständig angegriffen: lautes Schreien, lächerliche Kommentare, herabwürdigendes Verhalten bis hin zu Ignoranz, wenn man nicht nach den Vorstellungen des Chefs funktioniert. Konflikten wird ausgewichen, indem man den Raum verlässt. Zudem wird alles kontrolliert – getarnt als wöchentlicher Report.
Die Büroräume sind modern, auch die Ausstattung ist gut. Es gibt Aufenthaltsräume mit Dartscheibe und Tischtennis, die aber kaum genutzt werden – aus Angst, negativ aufzufallen. Als „Benefit“ wird regelmäßig ein teurer, per Kran ins Gebäude gebrachter Baumtisch hervorgehoben, der angeblich für die Mitarbeiter sei, in Wahrheit aber nur für das Firmenimage.
Unklar, widersprüchlich und oft herablassend. Es gibt sehr viele Meetings, die angeblich Wissen vermitteln sollen, tatsächlich aber meist reine Zeitverschwendung sind, da fast ausschließlich Kritik geäußert wird. Auf E-Mails oder Teams-Nachrichten wird häufig gar nicht geantwortet. Interne Kommunikation mit anderen Abteilungen war unerwünscht – auf Nachfrage kam die Antwort: „Das ist völliger Schwachsinn, die haben weniger Ahnung als du.“
Mitarbeiter – vor allem Associates – werden nicht geschätzt. Zitat: „Von neuen Mitarbeitern bekommen wir sowieso nichts.“
Grundsätzlich wären interessante Aufgaben vorhanden, doch Eigeninitiative ist unerwünscht. So machen wie der Chef es will und gemacht hat. Mitarbeiter saßen teilweise drei Wochen an keiner einzigen Aufgabe. In Meetings wird lieber diskutiert, ob eine Spalte in Excel hellrot oder dunkelrot sein soll.
Gehalt und Urlaub im oberen Bereich.
Weniger Versprechungen, die man nicht umsetzen kann.
Mehr Teamplayer einstellen und dann besser neue Kollegen einarbeiten und nicht ins kalte Wasser werfen.
Fehlende Teambildung
Kein Homeoffice
Was nützt Geld, wenn man nicht gern zur Arbeit geht.
Hintern Rücken über andere lästern und das vor neuen Kollegen
Nur zur Begrüßung
Wären es gewesen, wenn man ordentlich eingearbeitet worden wäre.
Die hohe Mitarbeiterfluktuation schuf eine instabile Arbeitsumgebung
Implementierung von Schulungen für Führungskräfte, um eine Vertrauenskultur zu fördern und Micromanagement zu reduzieren
Entpuppt sich als regional agierende 2-Mann-Show, die sich unter dem Deckmantel einer vermeintlichen großen Kanzleigruppe tarnt
Laut Stellenbeschreibung waren Weiterbildungsmaßnahmen
vorhanden, aber ich habe keine gefunden
Die älteren Kollegen führen das Unternehmen
Alles dient der eigenen Gewinnmaximierung
Gerne über Personen, die nicht im selben Raum sind
Man wird sehr schnell ins Team aufgenommen. Ebenso bekommt schnelles Feedback über die eigene Arbeitsleistung.
Kommunikation zwischen den verschieden Standorten könnte noch besser werden.
Es wäre schön, wenn die Mitarbeiter mehr wertgeschätzt würden und als wichtigste Ressource betrachtet werden würden.
Beim Thema Homeoffice den Mitarbeitern noch mehr vertrauen.
Freundlich, höflich. Siez-Kultur.
Die Kanzlei, die die großen und medienträchtige Fälle betreut.
Variiert stark je nach Geschäftsbereich.
Interne Akademie zur systematischen und zielgerichteten Weiterentwicklung aller Mitarbeiter. Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten werden unterstützt bspw. berufsbegleitendes Studium, Fachwirt usw.
Gute Bezahlung, Auszahlung von freiwilligen Sonderzahlungen wie Coronabonus, Inflationsprämie usw.
Nette Kollegen, guter Zusammenhalt, man unterstützt sich wann immer es nötig ist.
Gerne mehr direkter Kontakt zu den Mitarbeitern.
Durch den Umzug in 2023 auf den neuen Campus in Ulm werden die Arbeitsbedingungen stark verbessert und auf ein ganz neues Level gehoben werden.
Die Führungskräfte könnten ein wenig mehr "nach unten" kommunizieren. Ansonsten dank Intranet gut und regelmäßig.
Viel Freiheit, um selbst Aufgaben und Projekte übernehmen und bearbeiten zu können.
Zeitgemäßes Arbeiten einführen. Neue Mitarbeiter/Fachpersonal besser behandeln und wertschätzen. Dann ist nicht so häufig Personalwechsel! Auch mehr Benefits für Mitarbeiter einführen. In anderen Kanzleien längst üblich!
Disqualifizierend gegenüber Fachpersonal von alteingesessenen Mitarbeitern. Man kann dies auch als schikanös bezeichnen! Es wird hintenherum kontrolliert. Ist lächerlich und unverschämt!
Nicht vorhanden!
Die alteingesessenen halten zusammen. Lassen Neues auch nicht zu!
Alte EDV mit ständigen Problemen.
Flache Hierarchien, flexible Arbeitszeiten, Möglichkeiten des Homeoffice
Mehr Möglichkeiten für Aufstieg
Im Team waren alle immer super nett zueinander und sehr hilfsbereit. Auch finde ich super, dass man Urlaub hat und bei Krankheit bezahlt wird.
Was ich super fände, wären höhenverstellbare Schreibtische
Immer eine schöne Arbeitsatmosphäre. Die anderen im Team interessieren sich auch für deine Person und nicht nur für deine Arbeit.
Super. Man hat zwar feste Arbeitstage, aber kann auch an anderen Tagen arbeiten, falls es in einer Woche (wie z.B. in der Prüfungszeit) nicht anders geht.
Die Assistentinnen sind immer nett und hilfsbereit, wenn dringende Aufgaben anstehen, werden diese bei Bedarf super erklärt.
Schönes, modernes Arbeitsgebäude.
I.d.R. hat man zwei Monitore
Schreibtische sind groß, nicht aber in der Höhe verstellbar
Viel Büromaterialien zur Verfügung
Kommunikation verläuft zwischen den Werkstudenten und den Assistentinnen gut. Falls etwas nicht klar ist, kann man jederzeit und es sofort geholfen oder zusammen nach einer Lösung gesucht.
Für einen Werkstudentenjob wird man gut bezahlt.
Man hat Urlaub und bei Krankheit wird man auch bezahlt. Das finde ich v.a. für einen Werkstudentenjob nicht selbstverständlich
Die Aufgaben machen Spaß, wenn man gerne administrative Aufgaben übernimmt. Es sind oftmals die gleichen Aufgaben die wöchentlich anfallen. Es kommen aber auch neue Aufgaben regelmäßig dazu oder es müssen einmalige Aufgaben übernommen werden.
Abwechslungsreiche Tätigkeit in Eigenverantwortung bei einem tollem Team!
Tolle und topmoderne Büros schaffen gleich eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Bei allen stehen die Türen offen. Es herrscht ein kollegiales Miteinander. Die Vorgesetzten stehen mit Rat und Tat immer zur Seite
Überstunden sind nur in Ausnahmefällen zu machen. Freitags ist um 13 Uhr Schluss.
Als Mitarbeiter darf man frei entscheiden, bei welchen Fortbildungen man teilnehmen möchte! Es erfolgt ein regelmäßiger Umlauf der verschiedenen Anbieter. Auch bereichsübergreifende Fortbildungen werden immer genehmigt. Fortbildungen sind komplett Arbeitszeit. Besser gehts nicht!
Angemessene Bezahlung
Mülltrennung müsste eingeführt werden.
Es wird einem immer geholfen, auch wenn die Kollegen selbst viel zu tun haben.
Absolut korrekt
Die Vorgesetzten stehen zu 100% hinter ihren Mitarbeitern.
Tolle Büroräume und moderne Technik. Eigene EDV Abteilung achtet auf aktuelle Versionen und unterstützt, wo immer sie kann
Zwischen den Kollegen wird sich häufig ausgetauscht. Auch wenn die Vorgesetzten räumlich etwas getrennt sitzen, gibt es einen regen Austausch miteinander
Hier werden keine Unterschiede gemacht. Außer dass alle Frauen zum Geburtstag einen tollen Blumenstrauß bekommen und die Männer leer ausgehen.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, die eigenverantwortlich bearbeitet werden. Man steht immer in direkter Kommunikation mit den Mandanten. Die Vorgesetzten lassen einem bei der Arbeitseinteilung komplett freie Hand.
So verdient kununu Geld.